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Alt 25.11.2002, 12:58     #1
Carsten   Carsten ist offline
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Großer Preis von Europa 21.-23. Juni 2002 - Vorschau

Zum neunten Grand Prix der Saison reist das BMW WilliamsF1 Team in die Eifel. Der Große Preis von Europa auf dem Nürburgring bedeutet neben den Austragungsorten Hockenheim und Silverstone eines von drei Heimrennen für die deutsch-englische Mannschaft. Für Ralf Schumacher hat das Rennen am 23. Juni besonders ausgeprägten Heimspiel-Charakter. Die Schumachers wuchsen in Kerpen auf, nur eine Fahrstunde vom Ring entfernt.

Nach zwei Polepositions in Monte Carlo und Montreal brennt das BMW WilliamsF1 Team darauf, seine Leistungsfähigkeit auch in Rennergebnisse umzumünzen. 2001 haben beide Fahrer auf dem Nürburgring Punkte gesammelt, Juan Pablo Montoya hält den Rundenrekord.

Ralf Schumacher:
Einerseits freue ich mich auf das Rennen auf dem Nürburgring, schließlich ist das die Strecke, die am nächsten zu meinem Heimatort Kerpen liegt. Andererseits haben wir als Mannschaft nach den letzten Ereignissen viel gutzumachen. Wir sind ganz klar das zweitstärkste Team in dieser Saison, nur müssen wir diese Tatsache Rennen für Rennen neu beweisen. Wenn wir konzentriert an die Sache herangehen, werden sich automatisch wieder Erfolge einstellen, dann können wir vielleicht auch mal im Rennen die Ferrari ärgern.

Juan Pablo Montoya:
Mittlerweile sind ein paar Tage ins Land gegangen und ich habe meine Enttäuschung von Kanada verdaut. Mir ist nach Wiedergutmachung für die letzten beiden Rennen, bei denen mir eine Menge Punkte verwehrt blieben. Das Team hat hart gearbeitet, um die Probleme auszuräumen und ich hoffe, dass wir auf dem Nürburgring für unsere Anstrengungen belohnt werden. 2001 habe ich dort meinen zweiten Podiumsplatz erzielt. Ich hatte ein wirklich gutes Auto und hoffe, dass ich in diesem Jahr ein noch besseres haben werde. Die Strecke wurde verändert, das ist eine gute Herausforderung, weil sie für alle gleich ist. Es wird sicher ein interessantes Rennen, weil es mehr Überholmöglichkeiten gibt als zuvor.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Der Nürburgring verlangt maximalen Abtrieb, besonders nach dem Umbau. Er hat jetzt eine schnelle Kurve weniger und drei langsame mehr als vorher. Eine gute Traktion und eine gute Haftung bei relativ geringen Geschwindigkeiten sind wichtig. Das Wetter in der Eifel kann sehr wechselhaft sein, das erschwert die Reifenwahl. Die Strategie ist keinesfalls eine klare Sache, dieses Rennen kann an der Box gewonnen oder verloren werden. Im vergangenen Jahr waren wir auf dem Nürburgring stark und ich bin sicher, dass Michelin uns einen Reifen anbieten wird, mit dem wir wieder vorne mitfahren können.

Gerhard Berger (BMW Motorsport Direktor):
Nach den Motorschäden von Montreal liegt die Priorität für uns ganz klar auf der Verbesserung der Standfestigkeit. Wir sollten unser Punktekonto auf dem Nürburgring wieder etwas auffrischen. Es ist schwer zu sagen, wie sich der teilweise Streckenumbau für uns auswirkt. Allerdings stellen wir im Gegensatz zum Vorjahr fest, dass einerseits unser Vorteil auf den sogenannten schnellen Strecken nicht mehr so groß ist, dafür aber auch gleichzeitig unser früherer Nachteil auf langsameren Kursen geschrumpft ist. Von daher sollten wir grundsätzlich auch auf dem Nürburgring zurecht kommen.

Zahlen und Fakten
Für den GP 2002 wurde der Nürburgring ein weiteres Mal umgebaut, die ‚Mercedes-Arena' wurde ergänzt. Der neue Streckenabschnitt hat fünf Kurven - drei Links- und zwei Rechtskurven - und ersetzt das frühere Castrol-S, das häufig Schauplatz von Startunfällen war. Die neue Streckenlänge beträgt vorbehaltlich der offiziellen FIA-Vermessung 5,139 Kilometer. Der bisherige GP-Kurs war 4,556 Kilometer lang.
Die Zuschauerkapazität stieg von 142.000 auf 152.000.
Der neue Nürburgring liegt in direkter Nachbarschaft zur geschichtsträchtigen alten
Strecke, jenes hügeligen Kurvenlabyrinths, das als Nordschleife bekannt ist und zu seiner Zeit als Formel-1-Kurs unglaubliche 22,83 Kilometer lang war. Die Formel 1 fuhr dort letztmals 1976. Nach dem schweren Feuerunfall Niki Laudas wurde die Strecke aus Sicherheitsgründen aus dem Grand-Prix-Kalender gestrichen.
Auf der Nordschleife werden heute noch Tourenwagenrennen ausgetragen, an den meisten Tagen des Jahres kann man dort allerdings gegen Gebühr im Privatwagen seine Runden drehen.
BMW gelang auf dem Nürburgring bislang kein Grand-Prix-Sieg. Insgesamt verbuchten die Bayern bis dato 14 GP-Siege, WilliamsF1 108, davon zwei auf dem Nürburgring, 1996 und 1997 mit Jacques Villeneuve.
2001 fuhren auf dem Nürburgring erstmals beide Fahrer des BMW WilliamsF1 Teams in die Punkteränge. Juan Pablo wurde von Startplatz drei aus Zweiter. Ralf war als Zweiter gestartet, verlor durch eine Stop-and-Go-Strafe zwei Plätze und belegte noch Rang vier.
Juan Pablo stellte in 1.18,354 Minuten einen Rundenrekord auf, der nach dem Umbau der Strecke nicht mehr gebrochen werden wird.
1993 gewann Ralf Schumacher auf dem Nürburgring sein erstes Formelrennen - damals pilotierte er einen Formel BMW Junior. Bisher blieb es für ihn bei diesem einen Sieg auf seiner Heimstrecke. Die Junior-Rennen, die Formel-3-Starts und die Formel-1-Grands-Prix zusammengenommen, bestritt Ralf bereits 16 Rennen auf dem Eifelkurs.
Auf der neuen GP-Strecke fuhr die Formel 1 erstmals beim Großen Preis von Europa 1984. 1985 wurde dort bis dato zum letzten Mal ein Großer Preis von Deutschland ausgetragen. Insgesamt fanden auf dem Nürburgring 23 GP Deutschland statt, sechs GP Europa und zwei GP Luxemburg.
Am Mittwoch vor dem Rennen lädt Ralf traditionell alle Teammitglieder zu einem Rennen im Kartcenter seines Bruders in Kerpen ein. (An diesem Tag haben ausschließlich Teammitglieder Zutritt.)
Der Große Preis von Europa wird über 60 Runden ausgetragen, Start ist am Sonntag, dem 23. Juni 2002, um 14 Uhr.
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Alt 25.11.2002, 13:14     #2
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Großer Preis von Europa - Freies Training 21. Juni 2002

Wetter: trocken, 19°C Luft, 25°C Strecke

Unspektakulärer Auftakt für das BMW WilliamsF1 Team: Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher belegten die Plätze fünf und sechs im freien Training zum Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring.

Juan Pablo Montoya: 5.
Chassis: FW24 05
Schnellste Runde: 1.33,122 min
Für mich lief es heute nicht besonders gut, ich habe noch Schwierigkeiten mit der Balance des Autos. Außerdem hat mich ein Problem mit dem Auspuff in der zweiten Trainingsstunde etwas aufgehalten. Die neuen Kurven sind für meinen Geschmack viel zu langsam. Mir war die alte Streckenführung lieber. Wir werden sehen, wie wir uns morgen steigern können.

Ralf Schumacher: 6.
Chassis: FW24 06 (T-Car FW24 02)
Schnellste Runde: 1.33,179 min
Für mich war es ein unspektakulärer Auftakt hier am Nürburgring. Wir hatten keine nennenswerten Probleme und konnten uns gut vorbereiten. Wie immer lag unser Augenmerk auf der Abstimmungsarbeit für das Rennen. Ich habe beide Reifenmischungen von Michelin ausprobiert. In der zweiten Stunde stieg das Grip-Niveau deutlich, insbesondere auf dem neuen Streckenabschnitt, der mir im übrigen etwas zu langsam ist.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Unser Freitagstraining verlief ganz normal. Wir haben einige Hausaufgaben für das Rennen erledigt, Systeme kontrolliert und uns auf die Reifenwahl konzentriert. Wir arbeiten auch an einer besseren Balance für morgen. In der zweiten Stunde hat Juan etwas Trainingszeit verloren, weil wir den Auspuff wechseln mussten.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Beide Fahrer haben ihr umfangreiches Abstimmprogramm planmäßig absolviert. Dabei standen natürlich die Bereiche Fahrwerk, Aerodynamik und Reifen im Vordergrund. Motorenseitig haben wir verschiedene Abstimmvarianten der Traktionskontrolle untersucht.
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Alt 25.11.2002, 13:16     #3
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Großer Preis von Europa - Qualifikation 22. Juni 2002

Wetter: trocken, 24°C Luft, 21°C Strecke

Im Qualifying zum Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring belegten die Fahrer des BMW WilliamsF1 Teams die erste Startreihe. Juan Pablo Montoya erzielte seine dritte Poleposition in Folge, seine vierte in dieser Saison und die siebte in seiner Formel-1-Karriere. Ralf Schumacher kam mit weniger als einer Hundertstelsekunde Rückstand auf Platz zwei. 2001 hatte sich das Duo in Hockenheim und Spa für die erste Reihe qualifiziert.

Juan Pablo Montoya: 1.
Chassis: FW24 05
Schnellste Runde: 1.29,906 min
Ich bin sehr glücklich über diese Poleposition, vor allem, weil sie etwas überraschend kam. Mit besseren Platzierungen als Startreihe zwei hatten wir eigentlich nicht gerechnet. Wir haben nach dem freien Training am Vormittag viel am Auto verändert. Auf meiner ersten schnellen Runde habe ich dann leider einen Fehler gemacht, die zweite war besser und die dritte die beste. Ich weiß noch nicht so genau, wie das zustande kam, da war sicher auch ein Quentchen Glück dabei. Das morgige Rennen wird sehr hart, die Reifen werden dabei eine Schlüsselrolle spielen.

Ralf Schumacher: 2.
Chassis: FW24 06 (T-Car FW24 02)
Schnellste Runde: 1.29,915 min
Es ist super, dass es für uns gerade hier beim Heimrennen im Qualifying so gut gelaufen ist, zumal es heute morgen nicht danach ausgesehen hat. Es war von vornherein geplant, dass ich nur drei statt der üblichen vier schnellen Qualifying-Runden fahren sollte. Juan hat dann bei seiner dritten Runde stark gekontert, somit hat mich meine Strategie die Pole gekostet. Es ist gut, dass wir beide in der ersten Reihe stehen. Das sollte es Michael erschweren, im Rennen nach vorn zu fahren. Ich hoffe, morgen endlich einmal auch auf dem Nürburgring einen Podiumsplatz erzielen zu können.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Nach einem schwierigen Training war das Team für das Qualifying optimal vorbereitet. Das war wirklich eine starke Leistung von allen. Wir stehen erneut in der ersten Startreihe auf einer Strecke, auf der ein hohes Maß an mechanischem Grip und viel aerodynamischer Anpressdruck gefordert sind. Michelin hat uns mit einem Reifen ausgestattet, der uns mit nur 0,009 Sekunden Unterschied zwischen den beiden Fahrern die Plätze in der ersten Startreihe ermöglicht hat. Wir sollten morgen ein gutes Rennen gegen Ferrari haben.

Gerhard Berger (BMW Motorsport Direktor):
Ich habe zwar gewusst, dass wir unsere Karten vor dem Qualifying noch nicht aufgedeckt hatten, aber ich habe nicht geglaubt, dass wir Ferrari die erste Reihe komplett streitig machen können. Umso größer ist die Freude. Ich wünsche mir, dass wir das Rennen ohne Probleme durchfahren werden, zumal wir uns in den freien Trainings gestern und heute intensiv darauf vorbereitet haben. Wenn uns dann noch ein Eifelregen erspart bleibt, sieht es gut für uns aus.
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Alt 25.11.2002, 13:18     #4
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Großer Preis von Europa - Rennen 23. Juni 2002

Wetter: trocken, sonnig, 21°C Luft, 29°C Strecke

Wegen starker Probleme mit dem Fahrverhalten der Autos konnte das BMW WilliamsF1 Team beim Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring kein Kapital aus den Startplätzen eins und zwei schlagen. Ralf Schumacher kam als Vierter ins Ziel und holte so noch drei weitere WM-Punkte. Juan Pablo Montoya drehte sich und traf dabei David Coulthard.

Ralf Schumacher: 4.
Chassis: FW24 06
Schnellste Runde: 1.33,856 min in Rd. 49 (fünftschnellste insgesamt)
Auf der einen Seite bin ich enttäuscht über Platz vier, auf der anderen Seite muss ich gestehen, dass wir mit einem besonders schwieriges Rennen gegen Ferrari gerechnet hatten. Ich hatte einen guten Start und konnte in der ersten Kurve gegen Juan gewinnen, weil ich mit neuen Reifen gestartet war. Leider konnte ich die Führung nur sehr kurze Zeit verteidigen. Ferrari ist derzeit im Rennen einfach extrem stark. Mein Auto war sehr schwierig zu fahren, weil sich sehr früh Reifenprobleme einstellten. Dabei muss ich aber fairerweise sagen, dass dies nicht an Michelin liegt, sondern an uns.

Juan Pablo Montoya: Ausfall (Kollision in Rd. 28 an 4. Position)
Chassis: FW24 05
Schnellste Runde: 1.34,635 min in Rd. 21 (elfschnellste insgesamt)
Ich bin nun zum dritten Mal hintereinander ausgefallen, nachdem ich von der Poleposition gestartet bin. Beim Start habe ich die Führung in der Haarnadelkurve an Ralf verloren. Ich habe nicht weiter versucht, meine Position zu verteidigen, weil ich nicht riskieren wollte, dass wir beide neben der Strecke landen. Später hatte ich massive Handlingsprobleme. Das Auto war nahezu unfahrbar. Ich konnte den Dreher in der ersten Kurve, bei dem ich Coulthard traf, nicht verhindern. Als ich zurück ins Fahrerlager kam, bin ich zu ihm gegangen und habe mich bei ihm entschuldigt.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Das war eine schwache Vorstellung heute. Wir hatten ähnliche Probleme wie beim Rennen in Monaco, wo wir die hinteren Reifen extrem belastet hatten. Wir haben Ralfs Boxenstopp heute erheblich vorgezogen, Juan hat es leider nicht bis zum Stopp geschafft. Leider hat er David Coulthard mit ins Aus genommen, dafür hat er sich entschuldigt. Wir haben viel Arbeit vor uns, es ist offensichtlich, wo unsere Probleme liegen.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Nachdem wir im Qualifying so souverän mit beiden Autos in die erste Startreihe gefahren sind, hat man uns natürlich in der Favoritenrolle gesehen. Es war aber im Warm-up schon zu erkennen, dass die Ferrari im Renntrimm außerordentlich schnell sind. Unsere beiden Fahrer waren mit dem Fahrverhalten ihrer Autos heute nicht zufrieden. Motorenseitig gab es am gesamten Wochenende keine Probleme. Unsere Maßnahmen, die wir nach den Rennen in Monaco und Kanada ergriffen haben, zeigen die gewünschte Wirkung.

Test in Barcelona vom 25. bis 28. Juni mit Marc Gené und Antonio Pizzonia
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