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Alt 05.04.2012, 22:58     #1
ThunderRoad   ThunderRoad ist offline
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3,5 Jahre 120d - Ein Fazit

Seit zwei Wochen parkt jetzt ein E92 325i vor der Tür – Zeit, ein Fazit zu seinem Vorgänger abzugeben:
E87 120d VFL, EZ 07/05, 120kW (163 PS), sidneyblaumetallic, Handschaltung
Ausstattung: Xenon, Navi Business + Bluetooth, Klimaautomatik, Sport-MFL, Tempomat, Sportsitze, Mittelarmlehne, 16"-Alus, sportl. Fahrwerksabstimmung und evtl. noch ein paar weitere Kleinigkeiten, die ich jetzt vergessen habe
Nachgerüstet: 18" Sternspeiche 182, Alpine-Soundsystem und iPod-Schnittstelle
Gekauft 11/08 mit 93.000km, verkauft 03/12 mit 146.000km

Jetzt zu meinen Erfahrungen:
Motor/Antrieb: Eigentlich hätte es ja ein 130i werden sollen. Aber die waren damals noch kaum zu bekommen und wenn, dann unerschwinglich. Blieb der eher schlappe 120i und der 120d als Alternative. Der Diesel lockte mit günstigem Verbrauch und ordentlichem Durchzug. Außerdem war das Gebrauchtangebot deutlich größer. Trotzdem: So richtig begeistert war ich nie von dem Motor. Wer wie ich diesen Winter den 120d mal bei -18°C angeschmissen hat, weiß was ich meine . Ein weiterer Punkt, der mir nicht besonders gefallen hat, war das verzögerte Ansprechverhalten – zusammen mit der Geräuschkulisse und den sehr kurz übersetzen ersten drei Gängen ergibt sich beim Ampelstart eher ein Nutzfahrzeug-Charakter. Auch mit dem viel kritisierten Verzögerungsventil für die Kupplung konnte ich mich nie anfreunden – ums kurz zu machen: Der Stadtverkehr ist nicht das bevorzugte Einsatzgebiet für den 120d. Ein 118i macht dort deutlich mehr Spaß. Das Bild bessert sich aber deutlich auf der Landstraße und v.a. auf der Autobahn – dort ist er zuhause, das Motorgeräusch tritt völlig in den Hintergrund und den Schalthebel kann man in aller Regel nach der Auffahrt komplett vergessen. Auch bei schnelleren AB-Etappen verlangt der 120d nur relativ geringen Express-Zuschlag. Das Getriebe ist zwar ein gutes Stück von der knackigen Präzision eines VAG-Schaltwerks entfernt, erledigt aber bis auf die zu kurze Übersetzung in den unteren Gängen ordentlich. Über den Verbrauch habe ich Buch geführt und bin am Ende bei exakt 7l/100km gelandet (gemischte, meist aber ruhige Fahrweise). Etwas weniger hatte ich mir erhofft.
Fahrwerk: Hart aber Fair . Mit 16“-Sommer-RFT allerdings ziemlich unausgeglichen und hoppelig. Mit den 18“-RFTs gar nicht mal härter, sondern wesentlich harmonischer und gut fahrbar – aber: Durch die Mischbereifung (205/225) starkes Untersteuern – was man bei einem BMW nicht unbedingt haben möchte. Am angenehmsten fuhr er sich mit 16“-Winterreifen (Dunlop Winter Sport 3D, Non-RFT). Gut gefallen hat mir die (hydraulische) Lenkung. Sie ist zwar recht straff und fast schon schwergängig, aber schön direkt und präzise – zusammen mit dem Sportlenkrad sorgt das für ein sehr agiles, aber bei hohem Tempo immer noch ruhigen Handling. Sofern man keine Sänfte erwartet, ist das Fahrwerk das absolute Sahnestück am 1er.
Innenraum: Der 1er ist so groß wie ein Golf – aber nur außen…innen fehlen überall einige Zentimeter, schließlich muß ja vorne noch ein Reihenschser unter die Haube passen und hinten die Antriebswelle. Unterm Strich muss ich aber nach 3,5 Jahren sagen, daß nicht einmal ein Fall eingetreten ist, wo ich etwas oder jemanden nicht befördern konnte, obwohl es im Golf funktioniert hätte. Klar – der Becherhalter ist ein Witz und in die Türtasche eines Passat paßt mehr Kleinkram als in alle Ablagemöglichkeiten des 1er zusammen, aber wer unbedingt 1,5l-Cupholder braucht, soll halt bei VW kaufen . Das Innenraumdesign des 1er ist OK, das Material im VFL weniger. Da lohnt es sich wirklich, ein FL-Modell zu suchen. Zwei Klapperstellen konnte ich nie ganz beruhigen (Navi-Bildschirm und A-Säule), ansonsten hielten sich die Geräusche erfreulicherweise im Rahmen. In den Kofferraum habe ich mein MTB-Hardtail am Stück reinbekommen (nur der Sattel musste raus), das Fully nur mit ausgebautem Vorderrad. Negativ ist die Übersicht, v.a. nach hinten ist die Sicht sehr begrenzt. In meinen Augen ist übrigens der 3-Türer der bessere 1er – lieber zwei ordentliche Türen, als vier, die allesamt zu klein sind.
Ausstattung: Das Business-Navi hat nicht mal die Hälfte der Features des günstigsten Nachrüst-Navis. Trotzdem habe ich es gerne benutzt, denn in seinen Kernkompetenzen kann es durchaus überzeugen. Die Sportsitze sind gut, die im E92 sind allerdings etwas breiter geschnitten, was vielen Leuten (inkl. Mir ) entgegenkommt. Das Xenonlicht ist auf jeden Fall empfehlenswert, positiv auch, daß die Leuchten problemlos zu wechseln sind. Der Rest der Austattung hat seinen Zweck ordentlich erfüllt, ohne daß es mir jetzt besonders erwähnenswert scheint.

Nachrüstungen:

- Das Alpine-Soundsystem ist jeden Cent wert. Einfacher und günstiger kann man kaum zu einem gleichwertigen Ergebnis kommen. Deshalb werde ich es wohl auch im E92 gleich nochmal verbauen.

- Die iPod-Schnittstelle hat funktioniert. Mehr aber auch nicht. Oft einfach zu langsam und umständlich. Ich wollte sie haben, damit ich die Navi-DVD immer im Laufwerk lassen kann (und weil ich den iPod sowieso schon hatte), bei meinem jetzigen E92 mit Navi Prof. habe ich zwei Laufwerke, deshalb werde ich mir diese Nachrüstung sparen.

Mängel / Defekte:
- Kühlwasserverlust, Thermostatgehäuse getauscht (50€)
- Zusatzwasserpumpe getauscht (ca. 250€) - dank fehlender Temperaturanzeige bekommt man das erst beim Service gesagt...
- Turbolader defekt bei 145tkm (1950€) - ca. 3 Wochen vor dem Verkauf...
Das wars dann allerdings auch. Auspuff, Fahrwerk, Getriebe und der Motor an sich in absolut einwandfreiem Zustand, keine elektronischen Probleme, praktisch kein Ölverbrauch.
Fazit: Der 1er ist nicht besonders praktisch, schön oder billig. Aber Spaß macht er auf jeden Fall. Wie man am Vorgänger (328i) sieht, war ich kein Diesel-Fan. Und wie man am Nachfolger (325i) sieht, bin ich auch keiner geworden. Vor dem Turbo-Defekt war ich noch unentschieden, ob der nächste ein Diesel oder ein Benziner werden soll (Hauptsache 6-Zylinder ). Danach fiel die Entscheidung relativ schnell. Durch den Defekt war leider auch die komplette Ersparnis gegenüber dem 328i dahin, und in 50tkm würde dann auch noch der Partikelfilter-Ersatz anstehen. So, wie’s bisher aussieht, fahre ich den 325i mit ca. 8,5l S statt 7l D beim 120d – und das ist es mir wert . Bei „ambitionierter“ Fahrweise dürfte der Verbrauch beim Benziner aber deutlich stärker ansteigen, als beim Diesel.
Würde ich mir mit heutigem Wissenstand nochmal einen 1er kaufen, würde es ein 125i – allerdings hätte ich ihn am liebsten als 3-Türer, und den gabs leider nie.
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Alt 07.04.2012, 06:50     #2
reihensechser   reihensechser ist offline
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Interessanter Bericht! Hilfreich für Interessenten eines gebrauchten 120d.

Wirklich Pech mit dem Turbolader....

Zwei Anmerkungen aus meiner Sicht:

Der E81 bringt mir nicht die Vorteile, die Du Dir versprichst. Der Fünftürer ist viel praktischer im Stadtverkehr, von der Übersichtlichkeit nehmen sich beide nichts.

Der Verbrauchsunterschied R6-Benziner/R4-Diesel wird in der Praxis größer sein. Aber klar, wenn der Turbo die Grätsche macht, ist das Einsparpotential dahin.

Viel Freude mit dem E92!

Gruß Christoph
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Alt 10.04.2012, 10:13     #3
pitcher33   pitcher33 ist offline
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NOH
Ich kann dem echt nicht zustimmen.

Ich fahre meinen nun schon knappe 5 Jahre, mit 0km gekauft, jetzt 72k auf der Uhr. Hab eine Limited Sport Edition.

Zitat:
Wer wie ich diesen Winter den 120d mal bei -18°C angeschmissen hat, weiß was ich meine
Hab ich, Ok, nur -16°C, aber naja... weiß aber nicht was Du meinst. Klar klingt ein Diesel wie ein Diesel und bei starken Minustemperaturen vielleicht noch etwas mehr, aber sonst konnte ich pers. kaum Unterschiede feststellen. Den Sound darfst Du natürlich nie nie nie mit einem 130i o.ä. vergleichen. Sonst fährt der im Winter wie im Sommer...

Zitat:
Ein weiterer Punkt, ..., war das verzögerte Ansprechverhalten – zusammen mit der Geräuschkulisse und den sehr kurz übersetzen ersten drei Gängen ergibt sich beim Ampelstart eher ein Nutzfahrzeug-Charakter.
Ich kann das echt nicht nachvollziehen. Wenn ich aufs Gaspedal drücke ist nicht wirklich was verzögert und auch die kurze Übersetzung ist, wenn es denn so sein soll, nicht wirklich negativ aufgefallen. Je nach Fahrweise kann man durch schnelle Gangwechsel (bis 2000U/Min) sparsam fahren oder man dreht halt weiter und kommt sehr fix von der Stelle. Durch das nette Drehmoment lass ich auch in der Stadt jeden 118i, von Dir ja angesprochen, aber mal locker hinter mir... Eben diesen 118i hatte ich 2mal als Leihwagen und war immer wieder froh wenn ich wieder in meinen Wagen konnte. Ich kann also den Unterschied beurteilen. Nutzfahrzeug-Charakter beim 120d? Dann fahr ich gern Nutzfahrzeuge....

Zitat:
ums kurz zu machen: Der Stadtverkehr ist nicht das bevorzugte Einsatzgebiet für den 120d
Ich fahre zu 60-70% kürzere Strecken, meist in der Stadt... mir pers. gefällt er da gut. Egal ob ich Tempomat einlege und 50-60 fahre oder auch mal von Ampel zu Ampel spurte...

Zitat:
Das Getriebe ist zwar ein gutes Stück von der knackigen Präzision eines VAG-Schaltwerks entfernt
Da fahre ich wohl immer die falschen VAGs. Fahre öfter als Firmenwagen einen neuen Golf und Passat, auch Diesel, und von Präzision kann man besonders bei dem Golf nicht sprechen.. mehr von Glücksspiel...

Landstraße und Autobahn stimme ich Dir zu, da fährt der 120d auch sehr fein, Verbrauch bin ich auch knapp unter 7l (6,6)

Defekte hatte ich nur 2-3 kleinere Sachen:

Antenne für Komfortzugang im Kofferraum defekt, 15.000km (Garantie)
Seitenwange Fahrersitz auf der linken Seite hatte Risse, ca. 30.000km (Garantie)
Batterie defekt bzw. läd nicht mehr auf bzw. nicht mehr über 30%, daher funktionierte Start/Stopp nicht mehr. Bei knapp über 70.000km (247,-€)
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Alt 10.04.2012, 15:50     #4
exhorder   exhorder ist offline
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ThunderRoad spricht vom E87 VFL mit dem alten 163 PS-Dieselmotor, der nun wirklich ein großes Turboloch hatte. Die Fahrbarkeit hat sich imho beim N47 massiv gebessert, wie auch die Laufruhe etwas besser wurde.
__________________
"You know the world is going crazy when the best rapper is a white guy, the best golfer is a black guy, the tallest guy in the NBA is Chinese, France is accusing the U.S. of arrogance, Germany doesn't want to go to war, and the three most powerful men in America are named "Bush", "Dick", and "Colon".
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Alt 10.04.2012, 22:06     #5
ThunderRoad   ThunderRoad ist offline
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Zitat:
Zitat von exhorder Beitrag anzeigen
ThunderRoad spricht vom E87 VFL mit dem alten 163 PS-Dieselmotor,
Ja, leider hatte ich nie Gelegenheit, die neuere Generation zu fahren, daher fehlt mir der Vergleich. Außerdem muß man dazu sagen, daß andere es auch nicht besser konnten. Der 2.0l TDI mit 140 PS von VW zum Beispiel ist kein bisschen besser, was die Drehfreude und Ansprechverhalten anbelangt eher schlechter. Geräuschkulisse kann ich nicht vergleichen - klar, daß der Motor im Passat leiser ist...

Die Geräuschkulisse bei normaler Kälte (0 bis -5°C) ist wirklich nicht schlimmer als bei warmen Temperaturen und dank elektrischem Zuheizer heizt er ja auch sehr zügig auf. Aber bei besagten -18°C wars morgens schon ganz knapp, daß er überhaupt ansprang (die Batterie war allerdings noch die erste, d.h. 6,5 Jahre alt) und auf den ersten 500m klang der Motor wie Walnüsse im Mixer - innen noch gut hörbar. Auch das können andere Diesel nicht besser.

Das einzige, was ich wirklich BMW ankreide ist die Sache mit dem Kupplungs-Retarder (beim LCI soweit ich weiß ebenfalls verbessert) und die - meiner Meinung nach - unpassende Getriebeabstufung. Z.B. ist bei 60km/h in der Stadt der 4. Gang genau richtig, schon unter 55km/h hängt der Diesel dann aber im Turboloch. Entweder schalten oder Vollgas und Gedenksekunde abwarten. Der erste Gang ist wahrscheinlich auch deshalb so kurz übersetzt - um die Anfahrschwäche zu kaschieren bzw. die Kupplung nicht überzubelasten. Die Gänge 4-6 sind optimal, auf der Autobahn kann man den Schaltknüppel fast immer links liegen lassen, die Drehzahl ist ab ca. 100km/h im angenehmen Bereich und bei Topspeed ist der Drehzahlmesser kurz vor dem roten Bereich - so solls sein.

Beim Getriebe hatte ich mittlerweile sicher ein Dutzend VAG-Konkurrenten zum Vergleich - und alle hatten kürzere Schaltwege und ließen sich leichter Schalten - wobei letzteres bei BMW wahrscheinlich beabsichtigt ist und im Prinzip ist es auch OK so. Aber die BMW-Schaltungen (alle, die ich kenne) fühlen sich deutlich "knochiger" an als die VWs, Skodas, Seats usw.
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Alt 11.04.2012, 06:14     #6
reihensechser   reihensechser ist offline
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Das ist in der Tat so, der N47 im 120d lässt sich problemlos auch niedertourig fahren, somit gibt es auch im Stadtverkehr kein Verdruss.

Mit den Getrieben scheint es im Einser einem Lotteriespiel zu gleichen, da gibt es Exemplare mit einer "butterweichen" Schaltung. Und dann gibt es Exemplare, die mit der "knorpeligen" Variante gesegnet sind. Mein 118d VFL war auch so ein Vertreter der harten Schule. Allerdings fand ich die Schaltwege kurz und knackig. Im Vergleich zu den VAG Produkten sehe ich das so (bzw. habe die Erfahrung gemacht): Leichtere Schaltbarkeit ja, aber längere Schaltwege und das ganze wirkt "entkoppelt" vom Geschehen.

Was kann ich mir unter dem "Kupplungs-Retarder" vorstellen? Beim 118d VFL und beim 120d LCI ist mir da nichts aufgefallen....

Gruß Christoph
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Alt 12.04.2012, 18:28     #7
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Das ist das so genannte Clutch Delay Valve. Soll wohl bei unfähigen Fahrern den Kupplungsverschleiß minimieren, letztendlich kann man damit die Kupplung nicht mehr so richtig schnalzen lassen, da der Einkuppelvorgang verzögert wird. Das Ding fliegt bei mir beim nächsten Service raus, bei zügiger Gangart nervt es nämlich mit nem fiesem Bonanzaeffekt.
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Alt 13.04.2012, 09:52     #8
reihensechser   reihensechser ist offline
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Besten Dank für die Erklärung
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Alt 14.04.2012, 08:23     #9
Jürgen325   Jürgen325 ist offline
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3er F30

?? - JW 16
Hi,

so....heute ist es soweit.

Unser 120d verlässt uns.

Aber am Montag gibt's den neuen

Zeit um ein kurzes Resümee der letzten 3 Jahre zu ziehen:

Gekauft haben wir den 120d im April 2009 als Vorführwagen unseres .

Er hatte rund 17 tkm auf dem Tacho und hat so allerhand Extras.
Die wesentlichsten sind:
M-Paket, Navi Prof., 18 Zoll M-Bereifung, Xenon, Glasdach, usw....

Folgende Probleme traten auf:
Dieselpartikelfilter war deffekt, Sitzbezug ist gerissen, Regensensor wurde neu initialisiert.

Das war's eigentlich ... der Rest war normale Wartung.

Der 1er hat nun 60 tkm runter und ist eigentlich noch Top in Schuss.
Leider ist der Sitzbezug nun schon wieder hinüber .... dabei sitzen im Auto keine Schwergewichte. Schade eigentlich.

Ansonsten war der 1er ein treuer Weggefährte, ca. 6,5 Liter Vebrauch bei sehr akzeptablen Fahrleistungen.

Eigentlich ein Auto zum weiterempfehlen.

Hoffen wir, dass der Nachfolger uns nicht enttäuscht.

Gruß

Jürgen
__________________
Userpage:

mein neuer 3er F30 - mit M-Paket

It´s very nice to be a Price; but it´s higher to be a Bayer!
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