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Alt 21.01.2011, 07:10     #11
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Karosserie und Sicherheit: Solidität und Leichtigkeit ideal kombiniert.

• Mittlere Karosseriefestigkeit um 29 Prozent gesteigert.

• Gezielter Einsatz von höher- und höchstfestem Stahl; Türen, Motorhaube und Federstützen aus Aluminium, Seitenwände und Gepäckraumdeckel aus Kunststoff.

• Leichtbausitze mit integrierten Gurten, Überrollschutzsystem.


Eine aufwendig konzipierte Karosseriestruktur, ein intelligenter Materialmix, moderne Fertigungsverfahren und ein aus sorgsam aufeinander abgestimmten Komponenten bestehendes Sicherheitspaket führen beim neuen BMW 6er Cabrio zu einer idealen Kombination aus Insassenschutz, Agilität und Gewichtsoptimierung. Seine Karosseriestruktur setzt neue Maßstäbe für die Kombination aus Solidität und intelligentem Leichtbau. Durch eine optimierte Lastpfadanordnung und den gezielten Einsatz von Streben wird eine deutliche Steigerung der Karosseriesteifigkeit erzielt. Die zentrale Steuerung der Rückhaltesysteme gewährleistet eine optimale Schutzwirkung bei unterschiedlichen Kollisionsarten. Darüber hinaus umfasst das Sicherheitskonzept für das neue BMW 6er Cabrio innovative Maßnahmen zur Optimierung des Fußgängerschutzes. Damit erfüllt das neue BMW 6er Cabrio auch die Voraussetzungen für ein hervorragendes Abschneiden bei allen weltweit relevanten Crashtests.


Höhere Torsionssteifigkeit und optimiertes Gewicht durch gezielten Materialmix.

Der intelligente Einsatz von höherfesten Mehrphasenstählen und warm umgeformten, höchstfesten Stählen verhilft der Sicherheitsfahrgastzelle des neuen BMW 6er Cabrio zu maximaler Festigkeit bei einem vergleichsweise geringen Gewicht. Die mittlere Festigkeit der Karosseriewerkstoffe wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um rund 29 Prozent, die statische Torsionssteifigkeit der Karosserie um 50 Prozent gesteigert. Diese Optimierungen tragen zur passiven Sicherheit bei und bilden zugleich eine weitere Voraussetzung für überragende fahrdynamische Eigenschaften. Einen Spitzenwert erreicht auch die sogenannte Leichtbaugüte, die den Torsionssteifigkeitswert im Verhältnis zur Auflagefläche und zum Gewicht des Fahrzeugs beschreibt.

Türen und Motorhaube des neuen BMW 6er Cabrio sind aus Aluminium gefertigt. Gegenüber der Stahlbauweise sorgt der Einsatz von Aluminium allein bei den Türen für eine Gewichtsreduzierung um 14 Kilogramm. Dank modernster Fertigungstechnik können die fensterrahmenlosen Türen in lasergeschweißter Blechschalenbauweise entstehen. Beim neuen BMW 6er Cabrio verfügen erstmals neben den vorderen auch die hinteren Seitenfenster über einen Versenkmechanismus einschließlich Einklemmschutz.

Die vorderen Seitenwände bestehen aus Thermoplast-Kunststoff und bewirken eine Gewichtsreduzierung um rund zwei Kilogramm im Vergleich zu herkömmlichen Stahl-Bauteilen. Der Glasfaser-Verbundstoff SMC (Sheet Moulding Compound), der als Material für den Gepäckraumdeckel und die Verdeckklappe dient, bringt neben seinem geringen Gewicht noch weitere Vorteile mit sich. Durch eine bei Stahlblechen nicht erreichbare Formbarkeit erlaubt SMC höhere Freiheitsgrade beim Design. Außerdem werden sämtliche Antennensysteme unsichtbar in den Gepäckraumdeckel integriert.



Airbags und Überrollschutzsystem mit zentraler Steuerung.

Hoch belastbare Trägerstrukturen, großzügige und exakt definierte Deformationszonen sowie hocheffiziente Rückhaltesysteme bilden die Basis für das hohe Maß an passiver Sicherheit im neuen BMW 6er Cabrio. Die bei einem Frontalaufprall einwirkenden Kräfte werden über mehrere Lastpfade in der Bodengruppe, im Seitenrahmen und in der Stirnwand abgeleitet, in den Deformationszonen absorbiert und somit von der Fahrgastzelle ferngehalten. Bei den Trägerstrukturen kommen in hohem Maße Mehrphasenstähle und pressgehärtete Stähle zum Einsatz. Ein zusätzliches Stoßfängersystem im Bereich der Vorderachse unterstützt die gezielte Verteilung der auf den Vorderbau einwirkenden Kräfte. Die Sicherheitslenksäule verfügt über ein lastabhängiges Deformationselement sowie ein groß dimensioniertes Verschiebestück und ist daher in der Lage, den Fahrer zusätzlich vor einwirkenden Kollisionskräften aus dem Motorraum abzuschirmen. Verstärkte Seitenstrukturen in den B-Säulen und den Schwellern, hochfeste Türverstärkungen und stabile Sitzquerträger reduzieren die Deformationstiefe sowie die Intrusionsgeschwindigkeit bei seitlichen Kollisionen.

Darüber hinaus beinhaltet die serienmäßige Sicherheitsausstattung Frontairbags, in die Sitzrahmen integrierte Kopf-Thorax-Seitenairbags, Dreipunkt-Automatikgurte für alle Sitzplätze, Gurtkraftbegrenzer und Gurtstrammer vorn sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungen im Fond.

Das neue BMW 6er Cabrio verfügt über ein Überrollschutzsystem, das automatisch aktiviert wird, sobald die von Sensoren erfassten Daten über den Fahrzustand auf die Gefahr eines Überschlags hindeuten. Zwei aus hochfestem Aluminium bestehende Schutzbügel, die hinter den Fondkopfstützen positioniert sind, werden in diesem Fall innerhalb von Sekundenbruchteilen automatisch ausgefahren, um gemeinsam mit den aus höchstfestem Stahl gefertigten A-Säulen und dem stabilen Windschutzscheibenrahmen den Überlebensraum für die Insassen zu sichern. Die Auslösung der federvorgespannten Bügel erfolgt über pyrotechnische Aktuatoren, das Signal dazu erteilt die zentrale Sicherheitselektronik, die zugleich auch die Gurtstrammer und die Kopf-Thorax-Seitenairbags aktiviert.


Neu entwickelte Leichtbausitze mit integriertem Gurtsystem.

Das neue BMW 6er Cabrio verfügt über neu entwickelte Leichtbausitze mit integriertem Gurtsystem, die in drei Varianten erhältlich sind. Alternativ zur Serienausstattung werden Sportsitze mit integrierten Kopfstützen sowie Komfortsitze mit erweiterten Verstellmöglichkeiten angeboten. Ihre geringe Bauhöhe ermöglicht eine für Sportwagen typische tiefe Sitzposition.

Trotz der im Vergleich zum Vorgängermodell geringeren Höhe bietet das neue BMW 6er Cabrio sowohl vorn als auch im Fond mehr Kopffreiheit. Außerdem deckt die Höhenverstellung des Fahrer- und des Beifahrersitzes eine größere Bandbreite ab. Auch die größere Innenraumbreite macht sich auf allen Sitzplätzen bemerkbar. Der Sitzkomfort im Fond profitiert zudem von zusätzlicher Beinfreiheit. Die Neigung der Fondsitzlehne wurde gegenüber dem Vorgängermodell nochmals optimiert und erreicht annähernd den Winkel, der auch in BMW Limousinen realisiert wird.

Alle Sitzvarianten umfassen crashaktive Kopfstützen. Das von der Sicherheitselektronik des Fahrzeugs gesteuerte System sorgt im Fall einer Heckkollision dafür, dass innerhalb kürzester Zeit das Vorderteil der Kopfstütze um bis zu 60 mm nach vorn und bis zu 40 mm nach oben bewegt wird. Damit verringert sich der Abstand zum Kopf, noch bevor dieser durch die auf das Fahrzeug einwirkenden Kräfte nach hinten geschleudert wird. Auf diese Weise werden die stabilisierende und sichernde Funktion der Kopfstütze erhöht und das Risiko einer Verletzung oder Überdehnung im Halswirbelsäulenbereich gemindert. Darüber hinaus sind sowohl ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den Fondsitzen als auch eine Möglichkeit zur Deaktivierung des Beifahrerfront- und -seitenairbags bei Verwendung eines Kindersitzes auf dem Beifahrerplatz serienmäßig vorhanden.


Optimierter Fußgängerschutz durch aktive Motorhaube.

Zur Optimierung des passiven Fußgängerschutzes ist das neue BMW 6er Cabrio länderspezifisch mit einer aktiven Motorhaube ausgestattet, die im Fall einer Kollision mit einem Fußgänger automatisch angehoben wird. Ihr pyrotechnischer Auslösemechanismus wird bei Geschwindigkeiten zwischen 20 und 55 km/h aktiv, sobald die von Sensoren erfassten Daten auf eine Kollision mit einem Fußgänger hinweisen, und hebt die Motorhaube im vorderen und hinteren Bereich an.

Auf diese Weise entsteht zusätzlicher Deformationsraum unterhalb der Haube. Die so geschaffene Möglichkeit zum Abbau von Aufprallenergie trägt dazu bei, das Verletzungsrisiko zu reduzieren beziehungsweise die Unfallfolgen zu mindern.



Optimale Sicht: Bi-Xenon-Scheinwerfer, LED-Tagfahrlicht und Adaptives Kurvenlicht mit variabler Lichtverteilung.

Die markentypischen und serienmäßig mit Bi-Xenon-Licht ausgestatteten Doppelrundscheinwerfer des neuen BMW 6er Cabrio sorgen für eine hervorragende Ausleuchtung der Fahrbahn. Die LED-Einheiten ihrer charakteristischen Leuchtringe erzeugen ein auffällig hellweißes Licht und können in zwei Leistungsstufen betrieben werden. Auf rund 10 Prozent ihrer vollständigen Leistung gedimmt, übernehmen sie die Funktion der Positionsleuchten. Bei voller Leistung stellen sie das Tagfahrlicht in der BMW typischen Ausprägung dar. Weitere Bestandteile der Serienausstattung sind ein Lichtsensor, der in Abhängigkeit von der Umgebungshelligkeit für die automatische Aktivierung des Abblendlichts sorgt, und ein Regensensor, der die Intensität von Niederschlägen registriert und eine automatische Anpassung des Scheibenwischerbetriebs ermöglicht.

Optional kann das neue BMW 6er Cabrio mit dem Adaptiven Kurvenlicht einschließlich Abbiegelicht, variabler Lichtverteilung und adaptiver Leuchtweitenregulierung ausgestattet werden. Das adaptive Kurvenlicht gewährleistet eine dem Kurvenverlauf entsprechende Ausleuchtung der Fahrbahn. Die Schwenkrichtung der Scheinwerfer orientiert sich dabei jeweils am Lenkeinschlag, an der Gierrate und an der Geschwindigkeit des Fahrzeugs. In die Scheinwerfer integriert wurde die Funktion des Abbiegelichts. Beim Abbiegen wird ein zusätzlicher Lichtkegel eingeschaltet, um die Fahrbahn in der eingeschlagenen Richtung auszuleuchten.

Durch die adaptive Leuchtweitenregulierung wird auch die vertikale Fahrbahnkontur berücksichtigt. Beim Fahren über Kuppen oder durch Fahrbahnwannen wird der Lichtkegel abgesenkt beziehungsweise angehoben, um die Fahrbahn optimal auszuleuchten, ohne dass der Gegenverkehr geblendet wird. Ein weiterer Bestandteil des adaptiven Kurvenlichts ist die variable Lichtverteilung, die auf gerader Strecke für eine situationsgerechte Ausleuchtung der Fahrbahn sorgt. In Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit wird automatisch eine Vergrößerung des Sichtfeldes durch eine gezielte Erweiterung des Lichtkegels bewirkt.

Die optionalen Nebelscheinwerfer bestehen aus jeweils drei LED-Einheiten, die eine tageslichtähnliche Leuchtwirkung erzielen. Dadurch wird die Fahrbahn besonders hell und deutlich ausgeleuchtet.

Zur Vermeidung von Auffahrunfällen ist auch das neue BMW 6er Cabrio mit dem dynamischen Bremslicht ausgestattet. Bei besonders intensiven Verzögerungen und beim Eingreifen der ABS-Regelung werden nachfolgende Fahrer durch auffälliges Blinken der Bremsleuchten dazu animiert, ebenfalls möglichst stark zu bremsen. Nach einer besonders starken Verzögerung wird beim Stillstand des Fahrzeugs automatisch die Warnblinkanlage aktiviert.
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Alt 21.01.2011, 07:13     #12
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Die Modellgeschichte: Offene Fahrfreude hat Tradition.


• BMW 6er Cabrio: Inbegriff für Ästhetik, Dynamik und Luxus in einem offenen 2+2-Sitzer.

• Authentische Neuinterpretation klassischer BMW Markenwerte.

• Motorsport-Legenden und exklusive Traumwagen prägen die Modellgeschichte.


Zukunftsweisende Technologie prägt das Fahrerlebnis im neuen BMW 6er Cabrio, eine faszinierende Modellhistorie beeinflusst seinen Charakter. Seit mehr als 70 Jahren stehen offene Sportwagen der Marke BMW für herausragende Dynamik und exklusive Fahrfreude. Mit dem neuen BMW 6er Cabrio setzt der weltweit erfolgreichste Hersteller von Premium-Automobilen diese einzigartige Tradition fort. Die außergewöhnliche Modellgeschichte reicht vom legendären BMW 328, der Basis für das Siegerfahrzeug der Mille Miglia 1940 war, über den BMW 507 als Traumwagen der 1950er-Jahre bis zum dynamisch-progressiven Vorgängermodell des neuen BMW 6er Cabrio.

Mit dynamischen Fahreigenschaften, wegweisenden Innovationen und einer hochwertigen Ästhetik bringen Cabrios von BMW seit jeher klassische Werte der Marke zum Ausdruck. Ihre überlegenen Fahrleistungen basieren auf dem im Motorsport gesammelten Knowhow. Neuerungen im Bereich der Fertigungstechnik und einzigartige Ausstattungsmerkmale unterstreichen die Innovationskraft des Unternehmens. Darüber hinaus führt der auch im Design verwirklichte Premium-Charakter eines Cabrios von BMW zu einer unverwechselbaren, Begehrlichkeit weckenden Ausstrahlung. Das neue BMW 6er Cabrio verkörpert die authentische Neuinterpretation dieser unverändert gültigen Markenwerte. Mit seinem glanzvollen Auftritt, beeindruckender Sportlichkeit und einer unübertroffenen Vielfalt von innovativen Ausstattungsmerkmalen wird der offene 2+2-Sitzer zum Inbegriff für Ästhetik, Dynamik und Luxus in seinem Fahrzeugsegment.



Meilensteine des Automobilbaus prägen die Geschichte der Cabrios von BMW.

Das neue BMW 6er Cabrio steht damit in der Tradition ikonenhafter Klassiker, die den Automobilbau nachhaltig beeinflusst und bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben. Seine Ahnenreihe beginnt beim BMW 327 des Jahres 1937, der sowohl als Cabriolet als auch als Sportcoupé mit makelloser Eleganz begeisterte und als exklusivstes Vorkriegsmodell von BMW gilt. Alternativ zu dem für damalige Verhältnisse bereits sehr kraftvollen 55 PS-Antrieb konnten beide Modelle ab 1938 als BMW 327/28 mit dem 80 PS starken Sportmotor aus dem legendären BMW 328 Roadster ausgerüstet werden. Dieser bildete seinerseits die Basis für ein Sportcoupé mit ultraleichter Aluminium-Karosserie, mit dem BMW 1940 die Gesamtwertung des legendären Langstreckenrennens Mille Miglia für sich entscheiden konnte.

Für besonders anspruchsvolle Kunden hatte BMW zu diesem Zeitpunkt noch ein weiteres offenes Modell im Angebot. Der BMW 335, von dem neben einer Limousine auch eine Cabrio-Version gebaut wurde, ermöglichte repräsentative Auftritte und komfortable Reiseerlebnisse. Der Einsatz von Leder, Holz und Chrom verlieh dem Interieur des 1939 vorgestellten offenen Viersitzers ein luxuriöses Ambiente, ein vollsynchronisiertes Getriebe steigerte den Fahrkomfort. Angetrieben wurde der BMW 335 von einem 90 PS starken 3,5 Liter-Reihensechszylinder-Motor, ein anhaltender Erfolg blieb ihm jedoch verwehrt. Kriegsbedingt endete die Produktion des BMW 335 nach nur 410 Fahrzeugen, darunter 158 Cabriolets.


Exklusives Fahrerlebnis: BMW 502 Cabrio mit dem ersten deutschen V8-Motor der Nachkriegszeit.

Die bewährten Sechszylinder-Motoren erlebten zu Beginn der 1950er-Jahre eine bemerkenswerte Renaissance. Eingesetzt wurden sie in dem ab 1952 gebauten Modell BMW 501, das aufgrund des üppigen Schwungs seiner Karosserie mit weit in die Seite hineinragenden Kotflügeln bald den Beinamen „Barockengel" erhielt. In exklusiven Stückzahlen entstanden neben der Limousine ab 1954 auch Coupé- und Cabrio-Varianten des BMW 501.

Mit der Einführung des BMW 502 im Jahre 1954 erhielt auch das Cabrio einen standesgemäßen V8-Motor. Aus einem Hubraum von 2,6 Litern erzeugte das mit einem Kurbelgehäuse und einem Zylinderkopf aus Aluminium ausgestattete Aggregat eine Höchstleistung von 100 PS. Dieser V8 war der erste Achtzylinder-Motor der Nachkriegszeit aus deutscher Produktion und aufgrund seines Leichtbaukonzepts zugleich auch das modernste Triebwerk auf dem Markt.


Stilikonen mit vier und mit zwei Sitzplätzen: BMW 503 Cabrio und BMW 507.

Parallel zur Weiterentwicklung der Modelle 501 und 502 reiften bei BMW frühzeitig Pläne zum Bau eines Sportwagens. Und schon auf der Internationalen Automobilausstellung des Jahres 1955 in Frankfurt präsentierte das Unternehmen gleich zwei spektakuläre Neuerscheinungen: das BMW 503 Coupé und den BMW 507 Roadster. Beide Modelle wurden von dem inzwischen auf 3,2 Liter vergrößerten Achtzylinder-Motor angetrieben, der es im BMW 503 auf 140, im BMW 507 sogar auf 150 PS brachte. Der viersitzige BMW 503 wurde auch als Cabriolet angeboten und erfüllte unter anderem mit Lederpolstern und elektrisch betriebenen Fensterhebern den in der Frühphase des Wirtschaftswunders aufkeimenden Wunsch nach Luxus in Verbindung mit einem außergewöhnlich eleganten Design.

Die Entwürfe für den BMW 503 und den BMW 507 stammten aus der Feder des jungen deutschen Designers Albrecht Graf Goertz. Dem Schüler des berühmten Industriedesigners Raymond Loewy war es gelungen, lang gestreckte Seitenlinien und kraftvoll geschwungene Frontpartien mit einer zuvor nur von italienischen Automobilgestaltern bekannten Eleganz und Leichtigkeit zu verbinden. Diese Kombination gilt bis heute als Musterbeispiel für jene sportliche Eleganz, die auch beim BMW 6er Cabrio zum Ausdruck kommt. Beide Modelle wiesen zudem mit der langen Motorhaube, dem zurückversetzten Fahrgastraum und dem langen Radstand bereits die für BMW typischen Merkmale für Sportlichkeit auf. Beim BMW 507, der in Presseberichten als „Traum von der Isar" tituliert wurde, kamen markante Details wie die breit ausgeführte BMW Niere und die charakteristischen kiemenförmigen Luftaustritte auf den vorderen Seitenwänden hinzu.

Der BMW 503 übernahm auch in technischer Hinsicht eine Vorreiterrolle. Teile seiner Karosserie waren aus Aluminium gefertigt, der Leichtmetall-V8-Motor beschleunigte das Cabrio ebenso wie das Coupé bis auf 190 km/h. Ein Bremskraftverstärker gehörte zur Serienausstattung, ab 1957 wurde das Getriebe direkt an den Motor angeflanscht und erstmals nicht mehr per Lenkradschaltung, sondern über einen Mittelschalthebel bedient. Das BMW 503 Cabrio wurde aus Begeisterung für dynamisches und genussvolles Fahren, für Eleganz und für fortschrittliche Technik erworben. Damit kam ihm bereits in den 1950er-Jahren jener Stellenwert zu, den luxuriöse Cabrios von BMW auch heute noch beanspruchen.


Comeback der exklusiven Fahrfreude: Das BMW 6er Cabrio.

Nach dem Ende des Produktionszyklus für das BMW 503 Cabrio und den BMW 507 konzentrierte sich der Münchner Hersteller seit den 1960er-Jahren bei der Entwicklung von offenen Viersitzern auf kleinere Fahrzeugklassen. Das Einzelstück eines offenen BMW 3200 CS, das 1962 für den Hauptaktionär des Unternehmens, Herbert Quandt, angefertigt wurde und heute bei der BMW Classic zu besichtigen ist, zeigt, dass die Kreativität der Designer und Entwickler durchaus noch weitere Cabrio-Modelle ermöglicht hätte.

Die Marktbedingungen führten jedoch zu einer anderen Strategie. Umso eindrucksvoller gelang im Jahre 2004 die Renaissance des großen BMW Cabrios. Nur wenige Monate nach der Premiere des Coupés kam auch eine Cabrio-Variante der zweiten BMW 6er Reihe auf den Markt. Beide Modelle ließen die aus einer langen Tradition gereifte Faszination sportlicher Zweitürer der Oberklasse wieder aufleben. Das BMW 6er Cabrio verkörperte den Genuss am Reisen in einem offenen Fahrzeug in einer ebenso sportlichen wie eleganten Form. Es etablierte sich als unvergleichlich begehrenswertes Angebot für Individualisten mit Sinn für Dynamik, Exklusivität und innovative Technik. Mit seiner uneingeschränkten Alltags¬und Ganzjahrestauglichkeit bot es die Möglichkeit, exklusive Fahrfreude Tag für Tag zu genießen.

Mit dem 2007 eingeführten BMW 635d Cabrio wurden zudem einzigartige Akzente für Effizienz in diesem Fahrzeugsegment gesetzt. Der mit 210 kW/286 PS weltweit stärkste und sportlichste Sechszylinder-Dieselmotor der Welt bereicherte das Fahrerlebnis in einem Oberklasse-Cabrio durch seine charakteristische Durchzugskraft um eine weitere reizvolle Facette.

Vom BMW 6er Cabrio der ersten Generation wurden in den Jahren 2004 bis 2010 weltweit 49 053 Einheiten verkauft.

Das neue BMW 6er Cabrio bietet ideale Voraussetzungen für eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte. Es entwickelt die Qualitäten des Vorgängermodells gezielt weiter und greift zugleich die in Jahrzehnten gewachsenen Werte offener Viersitzer von BMW in einer modernen Interpretation auf. Mit unwiderstehlicher Ästhetik, faszinierender Dynamik und innovativem Luxus setzt es Glanzlichter in einem Fahrzeugsegment, in dem anspruchsvolle Automobil-Enthusiasten sowohl traditionell als auch aktuell ihren Traumwagen finden.
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Geändert von Martin (21.01.2011 um 08:28 Uhr)
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Alt 21.01.2011, 07:15     #13
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Die Produktion

• Neues BMW 6er Cabrio entsteht gemeinsam mit der BMW 7er und BMW 5er Reihe im Werk Dingolfing.

• Modellübergreifende Prozesse und Komponenten gewährleisten effiziente Produktion mit Qualitätsstandard der Luxusklasse.

• Cabrio-Kompetenz seit 1985 und innovative Fertigungstechnik.


Innovative Fertigungstechnik und ein an handwerklicher Präzision orientiertes Bewusstsein für Qualität prägen die Produktionsprozesse, die das neue BMW 6er Cabrio zu einem Premium-Automobil für höchste Ansprüche werden lassen. Die neue Generation des offenen 2+2-Sitzers der Oberklasse basiert auf einer neu entwickelten Fahrzeugarchitektur, die auch für die Luxuslimousinen der BMW 7er Reihe genutzt wird. Das neue BMW 6er Cabrio entsteht gemeinsam mit der neuen BMW 5er Limousine, dem neuen BMW 5er Touring, dem BMW 5er Gran Turismo und den Modellen der BMW 7er Reihe im BMW Werk Dingolfing. Dieses Fertigungskonzept schließt die baureihenübergreifende Nutzung von Komponenten ein und führt zu einer hocheffizienten Produktion, die zugleich maximalen Standards bezüglich der Verarbeitungsgüte gerecht wird.

Das BMW Werk im niederbayerischen Dingolfing gehört seit 1967 zum globalen BMW Produktionsnetzwerk, das heute 24 Fertigungsstätten in 13 Ländern umfasst. Im Jahr 1973 wurde an diesem Standort zusätzlich zur Fertigung von Fahrzeugkomponenten das neu errichtete Werk 2.4 zur Produktion von BMW Automobilen in Betrieb genommen. Zahlreiche Auszeichnungen belegen den herausragenden Standard des weltweit größten BMW Werks. Insgesamt wurden bisher mehr als 7 Millionen BMW Automobile in Dingolfing gefertigt. Aktuell arbeiten an diesem Standort rund 18 600 Beschäftigte, davon mehr als 12 000 in der Automobilfertigung im Werk 2.4.

Bereits 1976 wurde in Dingolfing die Produktion der ersten Generation des BMW 6er aufgenommen. Auch die zweite Generation der Baureihe lief an diesem Standort vom Band - einschließlich des 2004 eingeführten BMW 6er Cabrio. Mit diesem Modell knüpfte das BMW Werk Dingolfing an die Kompetenz beim Bau von Cabrios an. Diese reicht bis zur Fertigung des BMW 3er Cabrios der ersten Generation im Jahre 1985 zurück.


Integrierte Fertigung für Qualität und Effizienz auf höchstem Niveau.

Qualität und Effizienz der Fertigung profitieren von den sowohl für die BMW 7er Reihe als auch für die BMW 5er Reihe und das BMW 6er Cabrio genutzten Produkt- und Prozessbaukästen. Die gemeinsam entwickelte Fahrzeugarchitektur ist Grundlage für eine integrierte Produktion. Durch die flexible Auslegung der Fertigungsanlagen kann der Anteil der einzelnen Baureihen an der Gesamtproduktion im Werk kontinuierlich der Marktnachfrage angepasst werden. Damit ist die gleichmäßig hohe Auslastung der Produktionskapazität ebenso gewährleistet wie die schnelle Belieferung der Kunden. Dabei stellt das System des sogenannten Kundenorientierten Vertriebs- und Produktionsprozesses (KOVP) sicher, dass jedes einzelne Automobil termingerecht und entsprechend der individuellen Kundenwünsche gefertigt wird. Gleichzeitig ergeben sich erhebliche Möglichkeiten zur Steigerung der Effizienz in den Produktionsabläufen.

Weitere Synergieeffekte werden durch den Einsatz von modular aufgebauten Fahrzeugkomponenten, den sogenannten Produktbaukästen, erzielt. Diese stimmen in ihrer Grundkonzeption überein und werden in modellspezifisch sowie ausstattungsbedingt modifizierten Varianten auch für das neue BMW 6er Cabrio genutzt. Funktionalität und Qualität dieser Komponenten orientieren sich an den herausragend hohen Anforderungen, die für die Luxuslimousinen der BMW 7er Reihe gelten. So wurden beispielsweise die Achsträger als baureihenübergreifende Konstruktion entwickelt, die je nach Spurweite des Fahrzeugs mit jeweils passenden Bohrungen ausgestattet wird. Für die Klimaanlagen steht die für den Kunden nicht sichtbare Technik in verschiedenen Modulen zur Verfügung, die je nach Ausstattungswunsch sowohl im BMW 6er Cabrio als auch in den Modellen der BMW 5er und der BMW 7er Reihe installiert werden.


Höchste Qualität - in jedem Detail und von Beginn an.

Um die Erfüllung der strengen BMW Qualitätsanforderungen von Beginn an sicherzustellen, werden im Werk bereits mehr als ein Jahr vor Serienstart eines neuen Modells die Qualität und Passgenauigkeit der mehr als 800 verschiedenen Anbauteile und -module an einem maßgenauen Karosseriemodell überprüft. Das rund drei Tonnen schwere sogenannte Cubing-Modell ist nach den Entwicklungsdaten aus massivem und schwindungsfreiem Spezialaluminium gefräst und verfügt über eine Genauigkeit von 0,1 Millimetern. In mehreren Abstimmungsschleifen werden gemeinsam mit den verschiedenen Zulieferunternehmen an diesem Modell zuerst die Prototypen und anschließend die ersten Komponenten aus Serienwerkzeugen montiert und so die exakte Maßhaltigkeit und Passgenauigkeit der Bauteile zueinander und zur Karosserie beim Serienanlauf sichergestellt. Für die Fertigung der Komponenten nutzen anschließend auch die Zulieferunternehmen von BMW entwickelte und produzierte Werkzeuge beziehungsweise Anlagen.


Permanenter Fortschritt im Produktionsprozess.

Im BMW Werk Dingolfing werden bei der Fertigung der Fahrzeuge neueste Erkenntnisse aus der Entwicklung moderner Produktionsprozesse umgesetzt. Dabei verfolgt die BMW Group das Prinzip des Wertschöpfungsorientierten Produktsystems (WPS). Ein wichtiges Beispiel für diese neuen Prozesse ist der Einsatz von Prozessbaukästen: Basierend auf dem Einsatz übereinstimmender Fahrzeugkomponenten für die BMW 7er Reihe, die BMW 5er Reihe und das neue BMW 6er Cabrio kommen standardisierte Produktionsabläufe zum Tragen, die höchste Qualität in der Fertigung unterschiedlicher Modelle an einem Band mit einer vereinheitlichenden Fertigungsplanung verbindet. Beispiele für derartige Prozessbaukästen sind der Einbau der Fahrwerksträger sowie der Anbau des Frontends und der Bodengruppe im Karosseriebau. Weitere Fortschritte im Produktionsprozess finden auf den Gebieten der Wertschöpfungsorientierten Technologieprozesse (WTP) und der Logistik statt. Angestrebt wird dabei eine verbindliche Einzelteilsteuerung - One piece flow genannt - vom Zulieferer bis zur Fertigstellung des Fahrzeugs.

Die cabriospezifischen Montageumfänge wie der Einbau von Verdeck und Überrollschutzsystem finden integriert im Hauptband statt. Ein Schwerpunkt ist dabei der kombinierte Einbau - und Einstellprozess des Softtops. Das Fahrzeug durchläuft auch hinsichtlich dieser Komponenten einen kommunalen Prüfprozess. Die hohe Auslieferqualität wird durch eine abschließende Dichtheits- und Fahrdynamikprüfung sichergestellt.


Innovative Fertigungsverfahren im Karosseriebau.

Darüber hinaus wurden innovative Fertigungstechniken entwickelt, die nun bei der Produktion mehrerer Modelle mit entsprechend höheren Stückzahlen zum Einsatz kommen. So basiert der Prozess der Türproduktion für die BMW 7er und die BMW 5er Reihe sowie für das BMW 6er Cabrio auf Forschungsergebnissen und innovativen Entwicklungen aus dem in Dingolfing ansässigen Aluminium Kompetenz Zentrum der BMW Group. Die neuentwickelte Aluminium-Verarbeitungstechnologie schafft auch die Voraussetzungen für die Feinmodellierung hochwertiger Designmerkmale wie etwa die Charakterlinie in der Seitentür. Die großen kraftübertragenden Aluminiumblechschalen im Bereich des Türkörpers gewährleisten eine hohe Steifigkeit. Als Fügetechniken werden sowohl Laserschweißen als auch Strukturkleben sowie das sogenannte Clinchen genutzt.

Auch bei der Stahlblechverarbeitung wird im BMW Werk Dingolfing auf innovative Verfahren gesetzt. Zwei neue Stahlblechpressen, für deren Bau rund 50 Millionen Euro investiert wurden, verhelfen künftig auch den Karosseriebauteilen des neuen BMW 6er Cabrio zu einzigartigen Qualitätseigenschaften. Im Werk Dingolfing setzt BMW als weltweit erster Automobilhersteller die sogenannte Presshärtetechnologie ein. Dabei werden verzinkte Stahlbleche zunächst kalt umgeformt und anschließend auf mehr als 900 Grad Celsius erhitzt. Unmittelbar danach werden sie in einem Presswerkzeug mit integrierter Wasserkühlung innerhalb weniger Sekunden auf etwa 70 Grad Celsius heruntergekühlt und dabei gehärtet. Durch dieses Verfahren erhalten die Bauteile eine im Vergleich zu herkömmlichen Stahlblechen drei- bis vierfach höhere Festigkeit.

Eine außergewöhnlich hohe Produktions- und Energieeffizienz zeichnet die ebenfalls neu in Betrieb genommene ProgDie Schnellläuferpresse aus. Sie gehört zu den weltweit größten Anlagen ihrer Art und erreicht durch Integration mehrerer Arbeitsschritte eine Produktionsleistung von bis zu 160 Bauteilen bei 40 Presshüben pro Minute. Dabei erfolgen bis zu 21 Arbeitsschritte gleichzeitig - vom ersten Stanzen über verschiedene Ziehstufen bis hin zum Einpressen von Stanzteilen. Der eingelegte Materialstreifen wird direkt von der Stahlblechrolle zugeführt und mit jedem Arbeitsschritt weiter durch das Werkzeug geschoben. Diese Produktionsweise führt zu einer besonders effizienten Materialausnutzung und einem reduzierten Energiebedarf. Im Vergleich zu konventionellen Pressverfahren werden jährlich rund 5 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart.


Inline-Lackierprozess auch für Seitenwände und Heckklappe aus Kunststoff.

Auch bei der Verwendung von Thermoplast-Kunststoff für die vorderen Seitenwände sowie von Glasfaser-Verbundstoff SMC (Sheet Moulding Compound), der als Material für den Gepäckraumdeckel und die Verdeckklappe dient, werden Gewichtsoptimierung, spezifische Designanforderungen und Flexibilität in der Fertigung durch innovative Prozesse miteinander kombiniert. Mit dem Werkstoff SMC werden Freiheitsgrade in der Flächenmodellierung erreicht, die über das bei Stahlblechbauteilen realisierbare Maß hinausgehen. Zugleich können Gepäckraum- und Verdeckklappe ebenso wie die aus einem neu entwickelten, besonders hitzebeständigen Thermoplast gefertigten Seitenwände in den Inline-Lackierprozess des BMW Werks Dingolfing integriert werden. Dies bedeutet, dass auch diese Komponenten bereits im Rohbau montiert und anschließend gemeinsam mit der übrigen Karosserie lackiert werden können.
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