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Alt 22.05.2009, 15:04     #11
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Klassenloses Auto mit Star-Qualitäten.

MINI als Mitglied der Society.



Für Alec Issigonis war der von ihm konstruierte Mini von Anfang an ein Auto für jedermann. Es sollte dazu beitragen, ganz alltägliche Probleme der individuellen Mobilität zu lösen. So war der ebenso kompakte wie wirtschaftliche Mini genau die richtige Antwort auf immer dichteren Verkehr in den Innenstädten und die Sorge um reduzierte Öllieferungen im Zuge der Sueskrise. Doch tatsächlich stellte sich bald heraus, dass der Mini weit mehr war. Sein Konzept fiel so überzeugend aus, dass er als Trendsetter angesehen wurde. Seine sportlichen Qualitäten ließen ihn zum Siegertypen werden, sein charmantes Design machte ihn zum Sympathieträger. Und plötzlich war der Mini zum Kultobjekt geworden. Sein innovativer und nonkonformistischer Charakter passte perfekt zum Zeitgeist der 1960er-Jahre. Fortschrittlicher Geist, Abenteuerlust und eine gewisse Respektlosigkeit gegenüber gängigen Konventionen beherrschten das Denken. Ein Auto, das ganz anders war als andere, dennoch mehr zu bieten hatte und obendrein noch jede Menge Spaß bereitete, kam da gerade recht. Schnell ließen sich Modeschöpfer, Musiker und andere Künstler vom Stil des Mini begeistern. Die Stars entdeckten die Qualitäten des Mini, und die Welt erkannte seine Starqualitäten.

Einzigartig und auf Anhieb sympathisch eroberte sich auch der 2001 eingeführte neue MINI schnell eine große und vor allem breit gefächerte Fangemeinde. Weltweit genießen inzwischen auch zahlreiche Prominente den agilen Fahrspaß des modernen Kurvenkünstlers. Schon mehrfach hat es der MINI zudem bereits zu automobilen Hauptrollen in Hollywoodfilmen gebracht. Und auch in den privaten Fuhrparks vieler Schauspieler, aber auch Musiker, Modedesigner sowie weiterer Stars aus Showbusiness, Gesellschaft und Sport hat der MINI einen festen Platz.



Starthilfe von der Queen.

Schon früh erwarb sich der classic Mini den Ruf eines klassenlosen Automobils. Zwar sah Issigonis als Zielgruppe für den Mini vor allem praktisch denkende und auf wirtschaftliche Mobilität angewiesene Familien. Dennoch hatte er tatsächlich alle gesellschaftlichen Ebenen als potenzielle Mini Fahrer im Visier. Lord Snowdon, der mit Alec Issigonis befreundet war, gebührt die Ehre, den classic Mini in der Londoner Society salonfähig gemacht zu haben. Als einer der ersten Käufer des Kleinwagens fegte er, begeistert von den kompakten Abmessungen und dem hervorragenden Handling, durch die britische Hauptstadt. Als Ehemann von Prinzessin Margaret machte er seinen Einfluss geltend und sorgte dafür, dass Issigonis 1960 die Chance bekam, seiner Schwägerin Queen Elizabeth den Kleinwagen vorzuführen. Als sie neben Issigonis Platz nahm und sich eine Runde durch den großen Park von Schloss Windsor chauffieren ließ, hatte der classic Mini einen wahrhaft königlichen Durchbruch geschafft.

In den folgenden Jahren avancierte der classic Mini vor allem auf der britischen Insel zum Szenefahrzeug. Über alle gesellschaftlichen Schichten, Altersgruppen und Nationalitäten hinweg gewann der Mini an Beliebtheit. Und immer wieder waren es prominente Künstler, die den Ruf des Kleinwagens weiter beflügelten. Die Modeschöpfer Paul Smith und Mary Quant entdeckten ihre Liebe zum Mini, Stars der Pop- und Rockszene wie die Beatles, Eric Clapton und David Bowie legten ein offenes Bekenntnis zum britischen Kleinwagen ab.

Im „Swinging London“ der 1960er-Jahre entstanden jene Trends, die bald darauf nicht nur die Mode-, Kunst- oder Musikszene weltweit beeinflussten, sondern auch politische und gesellschaftliche Sichtweisen veränderten. Paul Smith, der unter anderem durch die Kombination klassischer Schnitte mit modernen, oftmals schrill-bunten Farbgebungen zu Großbritanniens berühmtestem Männermodedesigner wurde, kreierte in den 1990er-Jahren eine limitierte Sonderserie des Mini. Mindestens ebenso populär wurde ein Einzelstück des Mini, dem Smith eine Lackierung in dem für ihn typischen Multicolor-Streifen-Design verpasste. Auch Mary Quant, Stilikone der britischen Frauenmode und Erfinderin des Minirocks, ließ sich vom classic Mini inspirieren. Kurz nach dem Erwerb des Führerscheins bestellte sie einen schwarzen Mini, später entwarf auch sie eine Sonderedition – erkennbar unter anderem an schwarz-weiß gestreiften Sitzbezügen. Vom neuen MINI fühlte sie sich ebenso angezogen: „Er ist ein modisches, fröhliches und lächelndes Auto.“



„Keep on running!“ – der Mini und der Rock’n’Roll.

Ähnlich einflussreich wie die Mode- entwickelte sich auch die Musikszene der Insel seit den 1960er-Jahren. Auch ihre Protagonisten pflegten den unverkennbar britischen Stil in einer gänzlich revolutionären Ausprägung. Dass der Mini in seinem Charakter ganz ähnlich auftrat, ließ die Zuneigung der Stars zu ihm nachvollziehbar erscheinen. Als Botschafter einer neuen britischen Kultur sorgten Bands wie die Beatles, The Who oder die Spencer Davis Group ebenso weltweit für Furore wie der Mini.

Die Legenden und Anekdoten, die sich um den Mini und seine Rolle als Transportmittel der Stars ranken, faszinieren noch heute. John Lennon orderte 1964 einen Mini, obwohl er keinen Führerschein besaß. Sein Bandkollege George Harrison verlieh seinen Mini 1967 an Eric Clapton und erhielt ihn erst drei Jahre später zurück. Und über Spencer Davis wird berichtet, dass er den Titel zum größten Hit seiner Band während einer nächtlichen Fahrt mit fast leerem Tank durch die verregneten schottischen Highlands ersann. Die Kraftstoffanzeige seines Mini im Blick, habe er nur einen Gedanken gehabt: „Keep on running!“


Film ab: Der classic Mini erledigt den „Italian Job“, der MINI tut es ihm nach.

Niemand weiß, wie oft der classic Mini in Film und Fernsehen als Komparse oder Staffage eingesetzt wurde. Im Kultstreifen „Blow up“ von 1966 ist er ebenso zu sehen wie in den TV- und Kinoauftritten des Komikers Rowan Atkinson alias Mr. Bean. Darüber hinaus ist der britische Kleinwagen eines der ganz wenigen Automobile, die auch Hauptrollen spielten. So in dem 1969 mit Michael Caine gedrehten Klassiker „The Italian Job“. Der Streifen drehte sich praktisch nur um ein Thema, nämlich eine wilde Verfolgungsjagd mit drei Mini Cooper durch die italienische Stadt Turin. Gleich nach der Filmpremiere legte Rover eine Sonderserie von Fahrzeugen auf, die wie die Filmstars dekoriert waren und auch den Filmtitel trugen.

34 Jahre später kam „The Italian Job“ erneut in die Kinos. In der Neuauflage mit den Hollywoodstars Charlize Theron und Mark Wahlberg wurde die Geschichte um einen spektakulären Goldraub noch effektvoller und rasanter in Szene gesetzt. Beim „Casting“ der vierrädrigen Hauptakteure war die Wahl – wie konnte es anders sein? – auf den neuen MINI Cooper S gefallen, der seine Agilität und Sportlichkeit nun auf und sogar unter den Straßen von Los Angeles unter Beweis stellte.

Als ideales Fahrzeug für Verfolgungsjagden hatte sich schon im Jahr zuvor auch der MINI Cooper in der Agentenkomödie „Goldmember“ erwiesen. Drehbuchautor und Hauptdarsteller Mike Myers hatte für dieses grelle Kinospektakel nicht nur ein außergewöhnliches Aufgebot an Hollywoodstars – von Steven Spielberg über Tom Cruise, Michael Caine, Robert Wagner, Gwyneth Paltrow, Kevin Spacey und John Travolta bis zu Beyoncé Knowles und Ozzy Osborne –, sondern auch sechs MINI Cooper im Union-Jack-Dekor engagiert.

Hollywood-reif ist inzwischen auch das MINI Cabrio. Im Jahr 2007 eroberte es endgültig die Herzen der Kinozuschauer. In der Komödie „Nach 7 Tagen – Ausgeflittert“ absolvierten die von Malin Akerman und Ben Stiller verkörperten Hauptfiguren mit dem MINI Cabrio ihre Hochzeitsreise. Dabei wurde der offene Viersitzer zur Kulisse für spritzige Dialoge und amüsante Auseinandersetzungen zwischen den beiden frisch Angetrauten.

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Alt 22.05.2009, 15:04     #12
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Kleines Auto, großer Auftritt.

Das MINI Marketing.


Der MINI erregt Aufmerksamkeit, wo immer er auftaucht. Das gilt sogar schon vor der Markteinführung eines neuen Modells. Mit innovativen, immer wieder überraschenden und Sympathie erzeugenden Marketingkampagnen werden sowohl die Marke MINI als auch die entsprechenden Modelle wirkungsvoll in Szene gesetzt. Das MINI Marketing nutzt eine außergewöhnliche Vielfalt von Kommunikationskanälen, um mit potenziellen Zielgruppen in Kontakt zu treten. Ergänzend zu klassischen Maßnahmen in Printmedien, Rundfunk und Fernsehen wurden frühzeitig auch innovative Online-Aktivitäten entwickelt, die präzise auf moderne, trendbewusste und technikaffine Nutzer des World Wide Web zugeschnitten sind und auch die Möglichkeiten einer interaktiven Kommunikation mit dem Publikum berücksichtigen.

Auf diese Weise setzt MINI nicht nur im Automobilbau, sondern auch in der Welt des Marketings immer wieder neue Impulse. Ein markantes Beispiel dafür ist die Launchkampagne für das neue MINI Cabrio. Im Internet platzierte, extrem kurzweilig, spritzig und selbstironisch inszenierte Kurzfilme, die den zum Offenfahren animierenden Charakter des MINI Cabrio auf den Punkt brachten, stießen auf hohe Publikumsresonanz und große Anerkennung in der Film- und Werbebranche. Darüber hinaus setzte MINI als weltweit erster Automobilhersteller eine interaktive Printanzeige mit virtuellem 3-D-Modell ein. Mit Hilfe der innovativen Augmented-Reality-Technologie schlägt MINI die Brücke zwischen realer und digitaler Welt, zwischen zweidimensionaler Printanzeige und dreidimensionalem Produkt. Erst wenn der Betrachter eine Online-Verbindung zur Internetseite www.mini.de/webcam herstellt und die Printanzeige vor die Webcam seines Computers hält, erscheint das neue MINI Cabrio als virtuelles Modell auf seinem Bildschirm – live und in einer dreidimensionalen Darstellung. Wie auf einer Bühne parkt plötzlich das neue MINI Cabrio auf der Anzeigenseite. Die detailgetreuen 3-D-Daten des Fahrzeuges sind hierbei mit dem Livebild verknüpft. Wird die Anzeige bewegt, bewegt sich parallel dazu auch das MINI Cabrio in Echtzeit. Der Betrachter kann seinen Blickwinkel vollkommen frei wählen und spielerisch mit dem Modell interagieren.



Unkonventionell und unverwechselbar: MINI Marketing als Happening.

Ein unverwechselbarer Stil und ein hoher Wiedererkennungswert kennzeichnet alle Marketingaktivitäten von MINI. Hinzu kommt ein hoher künstlerischer Anspruch, der sich darin äußert, dass regelmäßig angesehene Künstler aus den Bereichen Design und Film ihre Kreativität in den Dienst von MINI stellen. Für MINI hat unkonventionelles Marketing eine besondere Bedeutung innerhalb aller Kommunikationsaktivitäten. Daher wird zur Einführung neuer Modelle auf innovative und überraschende Aktionen gesetzt, um die Zielgruppen zu erreichen und eine große Öffentlichkeitswirkung mit hohen Sympathiewerten zu erzielen. Immer wieder nehmen derartige Aktionen den Charakter eines Kunst-Happenings an. Hochkarätige Auszeichnungen belegen regelmäßig den innovativen Charakter und den Ideenreichtum, der den Kampagnen der Marke zugrunde liegt.


Der classic Mini – das „aufregendste Auto der Welt“.

Innovativ, selbstbewusst, charmant: Schon der classic Mini konnte seinen außergewöhnlichen Charakter nicht nur auf der Straße, sondern auch im Dialog mit dem Publikum zur Geltung bringen. Bereits in den Anfangsjahren wurden die klassischen Formen des Marketings konsequent dazu genutzt, die Besonderheiten des revolutionären Kleinwagens offensiv darzustellen. Augenzwinkernd wurde bereits in den ersten Verkaufsbroschüren klargestellt, dass die ganze Welt auf den „unglaublichen Austin Seven“ gewartet habe – wobei der Buchstabe V im Wort Seven durch die Zahl 7 ersetzt wurde. Dem Schwestermodell Morris Mini-Minor wurde attestiert, das „aufregendste Auto der Welt“ zu sein.

Auch der weltweite Siegeszug des Fernsehens wurde vom Mini Marketing aufmerksam verfolgt und geschickt genutzt. Für unterschiedliche Marktregionen wurden spezifische TV-Spots kreiert, in denen jeweils ausgewählte Facetten im Charakter des Mini in den Vordergrund gestellt und dabei auch der kulturelle Kontext des entsprechenden Publikums berücksichtigt wurde. Ob als perfekte Lösung für das Verkehrsgetümmel der Pariser Innenstadt oder als ideales Transportmittel auf dem Weg zu einem australischen Strand – immer präsentierte sich der Mini als das richtige Auto am richtigen Ort. Sogar in einem Cartoon stellte er humorvoll und selbstironisch seine Überlegenheit unter Beweis.



Neuanfang mit innovativen Ideen.

Der Relaunch der Marke im Jahr 2001 war auch mit einem Neuanfang im Marketing verbunden, der parallel zur Fahrzeugentwicklung intensiv vorbereitet wurde. Zentrale Herausforderung war es dabei, MINI als erste Premium-Marke im Kleinwagensegment zu etablieren. Vorgesehen war eine weltweit einheitliche Positionierung als eigenständige Marke, deren Kern sich im Begriff Begeisterung spiegelt. Die Grundlagen der Markenführung haben bis heute Bestand. Bei der Charakterisierung des MINI spielen seine hochwertige Produktsubstanz und fortschrittliche Technik, das emotionale Design und die hohe Agilität im Fahrverhalten sowie die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten zur Individualisierung der Ausstattung die wichtigsten Rollen. Dabei ist auch die richtige Bilanz zwischen der Kontinuität der nunmehr seit 50 Jahren bestehenden Marke und ihrer Fähigkeit zur Innovation von großer Bedeutung.

Mit der Einführung des MINI erhielten Kunden in aller Welt erstmals die Gelegenheit, Premium-Merkmale in einem Kleinwagen zu erleben. Die maßgeblichen Charakterzüge finden sich in jedem Modell der Marke, zugleich unterscheidet sich der MINI durch sie klar vom Wettbewerb. Ähnliches gilt auch für den Auftritt der Marke in der Öffentlichkeit. Alle Marketinginstrumente unterliegen einem einzigartigen und stets wiedererkennbaren Stil. Grafische Elemente, Farben, die Bildsprache und das durch Wort und Bild vermittelte Selbstverständnis sind klar definiert. MINI ist erfrischend anders. Durch Offenheit und Selbstbewusstsein gewinnt die Marke an Akzeptanz, ihr Auftritt weckt Neugier und Sympathie.

Um bereits vor der Markteinführung des MINI für Aufmerksamkeit in der angestrebten Zielgruppe zu sorgen, werden in der Kommunikation seit Beginn neue Wege beschritten. Das Magazin „MINI international“ porträtiert regelmäßig ausgewählte Städte rund um den Globus anhand besonders kreativer Bewohner. Neben klassischer Kommunikation wurden zudem auch andere innovative Formen wie das so genannte Guerilla-Marketing eingesetzt. Als erste Automobilmarke nutzte MINI zudem schon im Jahr 2000 das Internet nicht nur als Informations-, sondern auch als Positionierungsmedium.



Moderne Technik schafft neue Möglichkeiten – auch im Marketing.

Bis heute haben technische Fortschritte auf dem Gebiet der Kommunikation zu neuen Möglichkeiten für das Marketing geführt – und bei MINI wurden sie oft besonders schnell erkannt und genutzt. Per Anruf vom Handy konnten Passanten 2006 ein Plakat, das den MINI Cooper S zeigte, zum Leben erwecken. Unter dem Motto „Wecken Sie den Stier“ war es möglich, den Ausstoß von Rauchwolken aus den „Nüstern“ des MINI zu aktivieren. Als erster Automobilhersteller verblüffte MINI zudem das Kinopublikum mit einer virtuellen Probefahrt. Im Kino wurde 2008 ein Film gezeigt, der das agile Handling des MINI Clubman zum Thema hatte. Dabei wurde durch aufwendige Tricktechnik eine Interaktion mit dem Publikum erzielt. Die Zuschauer konnten durch ihre Reaktion Einfluss auf das Fahrverhalten des im Film gezeigten MINI nehmen. Durch optische Erkennung einer Infrarotkamera wurden die Bewegungen der Zuschauer erfasst und innerhalb von Sekundenbruchteilen ausgewertet und auf das Fahrverhalten des MINI übertragen. Dies machte die rasante Fahrt für das Publikum nicht nur zu einem emotionalen, sondern auch körperlichen Erlebnis.

Mit außergewöhnlichen Aktionen hatte der MINI Clubman bereits im Vorfeld seiner Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2007 in Frankfurt für Aufsehen gesorgt. Das neue Modell war in der Mainmetropole praktisch unübersehbar präsent. Seine Heckansicht schmückte die Ausgangstüren im Ankunftsbereich des Flughafenterminals. In der Innenstadt war das gleiche Motiv auch auf den Eingangstüren diverser Modegeschäfte zu sehen. Unweit des Messegeländes zog eine Installation von vier aufrecht stehenden und bis zur Windschutzscheibe im Boden vergrabenen Fahrzeugen die Aufmerksamkeit auf sich. In Anlehnung an die bekannte, 1974 im texanischen Amarillo entstandene Cadillac Ranch wurde so das ungewöhnliche Heckdesign des MINI Clubman auf künstlerische Weise ins Blickfeld gerückt. Ein buchstäbliches Highlight war die über zehn Stockwerke reichende Lichtprojektion in rund 100 Metern Höhe auf dem Frankfurter Messeturm. Ein zur rollenden Diskothek umgebauter MINI Clubman – „The other Disco“ – wurde nicht nur in Frankfurt, sondern später auch in anderen Städten bei Musik- und Modeevents zum tonangebenden Faktor.



Immer überraschend: MINI Installationen im öffentlichen Raum.

Bei den spektakulären Auftritten im öffentlichen Raum spielen nicht immer fahrbereite MINI die Hauptrolle. Seit dem Relaunch der Marke 2001 wurden mehr als 170 maßstabsgetreue Fiberglasmodelle produziert und in zahlreichen Ländern für attraktive Kampagnen eingesetzt. In den USA reiste der MINI schon 2002 huckepack auf einem großen SUV-Modell durchs Land. In Kanada wurde er ein Jahr später auf einer Plakatwand in ein gespanntes Katapult platziert. In Anspielung auf das Beschleunigungsvermögen des MINI Cooper trug das Plakat dazu die Aufforderung zum Anschnallen. Im spanischen Skiort La Molina war im Winter 2005/2006 ein Platz im Skilift für einen MINI in Originalgröße reserviert.

Als perfekter Gastgeber zeigte sich der MINI bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Das MINI Fanhotel wurde zu einem besonders exklusiven Schlafplatz für Fans. Vor allem die Anhänger der Seleção und der Squadra Azzurra fanden im „MINI Hotel Brasilien“ und im „MINI Hotel Italien“ das ideale Quartier. Für die neutralen Beobachter stand das „MINI Hotel International“ zur Verfügung, das zwei Jahre später als eines der Highlights in der Ausstellung „RADICAL ADVERTISING“ im Düsseldorfer NRW-Forum Kultur und Wirtschaft erneut im Rampenlicht stand.

In bester Erinnerung ist auch eine Aktion, die der Marke MINI einen besonders sympathischen Auftritt im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking bescherte. Dort wurde ein spezielles MINI Fahrzeug eingesetzt, um Touristen wie Einheimischen ein ebenso intensives wie unvergessliches Fahrerlebnis zu ermöglichen. Mit einer anlässlich Olympia 2008 gefertigten MINI Rikscha – einer Mischung aus Fahrrad und MINI Clubman – konnten sich die Fahrgäste ideal durch den Straßenverkehr der asiatischen Metropole bewegen. Pure Muskelkraft bewegte das aufregende Gefährt gänzlich emissionsfrei durch die Straßen der Olympiastadt. Mit der MINI Rikscha wurde die Pekinger Dynamik zwischen Tradition und Fortschritt perfekt widergespiegelt – gepaart mit einer Prise Fantasie, Individualität und Humor im typischen Stil von MINI.

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Alt 22.05.2009, 15:05     #13
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Inspirierender Charakter.

MINI Lifestyle und Sondereditionen.


Vom Besonderen etwas ganz Spezielles – das sind die Sondereditionen, limitierten Auflagen und Einzelstücke, die in den vergangenen 50 Jahren immer wieder auf Basis des classic Mini und später des neuen MINI entworfen und produziert wurden. Der einzigartige Kleinwagen fasziniert und inspiriert Künstler vieler Sparten. Immer wieder entfalten Modedesigner und Maler, aber auch Schauspieler und Musiker ihre Kreativität bei der Gestaltung von außergewöhnlichen Fahrzeugen der Marke.

Kein anderes Fahrzeug ist ähnlich häufig und in vergleichbarer Vielfalt zum Kunst- und auch Modeobjekt geworden. Schon früh entdeckten Spezialfirmen das Potenzial des classic Mini und ergänzten das Fahrzeug auf individuellen Kundenwunsch außen wie innen um exklusive Sonderausstattungen. So entstanden im Auftrag von zahlungskräftigen und prominenten Kunden spektakuläre Sonderanfertigungen, die den Kultstatus des Mini nur noch steigerten.

Mini im noblen Dress: der „Wickerwork“-Look.

Zu den ersten Prominenten, die sich für den Mini begeisterten und zugleich ihren Sinn für Exklusivität ausleben wollten, gehörte der britische Schauspieler Peter Sellers. Er begründete einen neuen Trend, indem er den ursprünglich spartanischen Kleinwagen innen besonders edel ausstatten ließ und dies äußerlich durch einen Karosserieüberzug mit dem Aussehen eines Korbgeflechtes dokumentierte. Dieses Design gefiel Jahre später wiederum dem monegassischen Regenten so gut, dass sich Rainier von Monaco ebenfalls einen classic Mini im so genannten „Wickerwork“-Trimm anfertigen ließ.

Auch bei den weiteren Spezialanfertigungen handelte es sich lange Zeit um Unikate, die ganz nach dem Geschmack ihrer künftigen Besitzer gefertigt wurden. Erst in den 1970er-Jahren wurde bei Mini die Idee geboren, mit Sondereditionen ab Werk den Wunsch nach Exklusivität zu erfüllen. Das erste Modell dieser Art, der Mini Limited Edition 1000, wurde 1976 auf Anhieb zum Erfolg. Zum 25. Geburtstag des Mini kam 1984 erstmals ein Jubiläumsmodell auf den Markt, weitere folgten im 5-Jahres-Abstand bis zum Produktionsende des classic Mini im Jahr 2000.



Silber und Gold zum 40. Geburtstag.

In den letzten Jahren seiner Produktionszeit rückte der classic Mini noch einmal verstärkt ins Blickfeld der Kreativen. Der britische Modedesigner Paul Smith gestaltete 1997 ein Einzelstück mit unverwechselbarem Streifenmuster. Im Jahr darauf entwarf Smith eine Sonderedition des Mini, die sowohl mit ihrer strahlend blauen Karosserielackierung als auch mit schlichter Eleganz im Innenraum faszinierte. Zum 40. Geburtstag des Mini gratulierte eine illustre Schar von Künstlern mit jeweils ganz eigenen Ideen für die Gestaltung des ewig jungen Kleinwagens. Für ein Spinnennetzmotiv entschied sich Supermodel Kate Moss, die schon seit langem den Londoner Stadtverkehr im classic Mini meisterte. Popikone David Bowie ließ einen komplett verchromten und verspiegelten Mini anfertigen. Auf der Straße wusste er dagegen die Vorzüge seines erst kurz zuvor erworbenen Serienmodells zu schätzen. „Der Mini ist für das Parken, was das Sandwich für den Hunger ist: ein perfekt designter Klassiker“, urteilte der Musiker. Schauspieler Michael Caine verpasste dem schwarzen Mini ein Goldbarrendekor. Dies war eine humorvolle Anspielung auf den Filmerfolg „The Italian Job“, in dem Caine sowie drei mit Gold beladene Mini Cooper an einer der spektakulärsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte beteiligt waren.


Auf Anhieb ein Hit: Der neue MINI inspiriert Popmusiker.

Auch nach dem Relaunch der Marke geriet der MINI schnell in das Visier der Modeschöpfer und vieler weiterer Künstler. Zur Markteinführung gestalteten die Musiker der Band Jamiroquai ein Einzelstück des neuen MINI. Jay Kay, der als begeisterter Autofan bekannte Sänger der Gruppe, verpasste dem Fahrzeug unter anderem das Bandlogo auf Türen und Motorhaube sowie den Schriftzug „Jamiromini“. Für einen Musikvideodreh ließ Popstar Madonna einen MINI Cooper für den Geländeeinsatz umrüsten. Er büßte seine Türen ein, erhielt dafür aber unter anderem Off-road-Bereifung und eine Lackierung in Tarnfarben.

Zum Verkaufsstart des MINI Cabrio der ersten Generation im Jahr 2004 verfielen Designer des italienischen Lifestylelabels Bisazza auf die Idee, den offenen Viersitzer in ein Kleid aus Mosaiksteinen zu hüllen. Gleich drei MINI Cooper S Cabrio sowie zwei weitere geschlossene MINI erhielten den glanzvollen Look in einer jeweils individuellen Musterung und Farbgebung. Mehr als 30.000 Glassteine wurden für jedes der fünf Fahrzeuge verwendet.



MINI, Mode, Charity: soziales Engagement beim Life Ball.

Gemeinsam mit hochrangigen Künstlern engagiert sich MINI seit acht Jahren beim größten Charity-Event Europas, dem Life Ball, der jährlich in Wien stattfindet und dessen Erlöse in nationale und internationale Aidshilfe-Projekte fließen. Die Veranstaltung dient der Unterstützung von Projekten, die sich der Aufklärung, der medizinischen Forschung und der Behandlung von HIV-Patienten widmen. Zugunsten dieser Projekte präsentiert MINI in jedem Jahr ein von Modedesignern gestaltetes Einzelstück aus dem aktuellen Modellportfolio. Die Reihe der Life-Ball-Fahrzeuge begann schon wenige Monate vor der offiziellen Markteinführung des neuen MINI mit einem noch vollständig mit rotem Stoff verhüllten Fahrzeug. Im Jahr darauf fuhr ein mit den Autogrammen von zahlreichen Prominenten versehener MINI One beim Life Ball vor. Seit 2003 legen renommierte Modeschöpfer Hand an den MINI. Als erster versah Angelo Missoni einen MINI Cooper mit unzähligen Blumenmotiven. Gianfranco Ferré verhalf 2004 einem roten MINI Cabrio zu einem eindrucksvollen Krokodilmuster-Look. 2005 folgte ein MINI Cooper Cabrio im exklusiven Blüten-Look von Donatella Versace. Auch sein Innenraum entsprach dem typischen Versace-Stil: mit goldfarbenen Nähten an den schwarzen Ledersitzen, Swarovski-Steinen am Schalthebel. Im trendigen Jeans-Look des Labels Diesel fuhr 2006 ebenfalls ein MINI Cooper Cabrio auf die Bühne der Wiener Life-Ball-Gala. Im Jahr 2007 war es der renommierte Modefotograf Mario Testino, der die Außenhaut eines MINI Cooper mit glitzernden Feuerwerksmotiven in einem besonderen Glanz erstrahlen ließ. Der Lifeball MINI des Jahres 2008 trug den provokanten Pin-up-Look des Dessous-Labels Agent Provocateur.

Die von MINI zur Verfügung gestellten Fahrzeuge werden seit 2002 jeweils im Anschluss an die Life-Ball-Gala versteigert. Der Erlös kommt stets der Aidshilfe zugute. Im Laufe von acht Veranstaltungen wurden so bereits mehr als 300.000 Euro für den Kampf gegen HIV-Infektionen und Aids zusammengetragen.

Geändert von Martin (25.05.2009 um 07:57 Uhr)
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Eine Frage des Stils.

Die MINI Collection.


Der Fahrspaß im MINI ist immer wieder faszinierend. Das typische MINI Feeling reicht jedoch weit darüber hinaus. Wer die Leidenschaft für unverwechselbaren Stil auch jenseits der Straße zum Ausdruck bringen will, findet in der MINI Collection reichhaltige Möglichkeiten dazu. Sie umfasst Mode, Schmuck, Accessoires und zahlreiche Lifestyle-Produkte, die es nicht nur MINI Fahrern leicht machen, ihre Individualität zum Ausdruck zu bringen. In Produktauswahl, Farbgebung und Design orientiert sich die MINI Collection eng am Stil der Marke. Technologie, Innovation, Spaß und Qualität sind Merkmale, die auch bei der Zusammenstellung der MINI Collection im Vordergrund stehen. Und ähnlich wie die Modellfamilie des MINI gewinnt auch die MINI Collection permanent an Vielfalt. Hier wie dort erschließen sich durch Kreativität und Inspiration immer neue Facetten des einzigartigen Lebensgefühls. Neue Modelle und neue Lifestyle-Produkte machen es möglich, das typische MINI Feeling auf eine wachsende Zahl von Lebenssituationen zu übertragen.

Auf seinem Weg zum klassenlosen und international erfolgreichen Bestseller hatte schon der classic Mini immer wieder auch die Modewelt inspiriert. Renommierte Designer entwarfen Einzelstücke mit außergewöhnlichen Karosserielackierungen und Innenausstattungen. In den 1970er-Jahren arbeitete sich der Mini schließlich von der Garage bis in die gute Stube seiner Fans vor – als Miniaturmodell für das Kinderzimmer oder die Sammlervitrine. Mit der Markteinführung des MINI erfolgte auch das Startsignal für die MINI Collection. Von Beginn an zeichnete sich das Angebot durch seine charakteristische, kosmopolitische und sympathische Ausstrahlung sowie durch überraschende Details aus. Die MINI Collection greift immer wieder aktuelle, spannende Trends auf und führt diese im typischen Stil der Marke fort.


Typisch MINI: abwechslungsreich und unverwechselbar.

In ihren Entwürfen für die MINI Collection nehmen die Designer neben aktuellen Modetrends auch Anleihen bei der Formensprache und Linienführung der MINI Modelle. Auch die Auswahl der Farben und Materialien orientiert sich mit am Stil der aktuellen Fahrzeugpalette. So entsteht ein markentypisches und zugleich immer wieder abwechslungsreiches Produktportfolio, das ständig neue Impulse setzt und dabei unverwechselbar bleibt.


Ein markantes Beispiel dafür ist die in Zusammenarbeit mit der japanischen Marke Onitsuka Tiger entworfene Sneaker-Range, bei der Gestaltungselemente des MINI Clubman aufgegriffen wurden. Vorn und hinten weisen Patches aus Gummi das gleiche Wabenmuster auf wie der Kühlergrill des MINI Cooper S Clubman, die Innensohle des Schuhs gleicht in ihrem Profil den Ledersitzen des Fahrzeugs, und unterhalb der Fersenlasche ist ein MINI Logo angebracht.


Neu im Fashion-Sortiment: Das T-Shirt zum MINI Jubiläum.

Die aktuelle MINI Collection im Bereich Fashion setzt Akzente durch einen „Drive of Fame“-Stern als Aufdruck mit Stickerei. Die Auswahl der Women Styles Collection reicht von klassischen T-Shirts mit verschiedenen MINI Motiven, Kleidern, Sweat-Shirts und Jacken bis zum Ladies’ Biker Jacket mit Stehkragen und breitem Gürtel. Die Men’s Styles umfassen ebenfalls eine Vielzahl von T-Shirts, Sweat-Shirts und Jacken sowie als Neuheiten das Men’s Bike Jacket und ein weißes Men’s Tattoo Longsleeve mit einem innen aufgebrachten und nach außen durchscheinenden Druckmotiv. Speziell für die jüngsten MINI Fans stehen T-Shirts und Sweatjacken mit eigenständigen Druckmotiven und Schnitten zur Auswahl.

Ein weiterer Bestandteil des aktuellen Angebots ist die John Cooper Works Collection, zu der Fashion-Produkte und Accessoires zählen, die den extremen Sportsgeist der Marke auch jenseits der Rennstrecke erlebbar machen. Passend zum Jubiläum des MINI wird außerdem das Fashion-Sortiment für Frauen und Männer um ein exklusives T-Shirt ergänzt, dessen Vorderseite das Jubiläumslogo ziert.


MINI Feeling immer dabei: die Accessoires.

Darüber hinaus umfasst die MINI Collection eine umfangreiche und im Jubiläumsjahr des MINI nochmals erweiterte Auswahl an Taschen und Koffern – stilsichere und trendbewusste Begleiter für den Alltag und auf Reisen. Auch bei Entwicklung und Produktion dieser Accessoires wird mit renommierten Herstellern kooperiert, um den hohen Qualitätsstandards der Marke MINI gerecht zu werden.

Zum weiteren Angebot der Accessoires gehören neben Sonnenbrillen, Baseball-Caps, Gürteln, Schals und Uhren im unverwechselbaren MINI Stil auch zahlreiche Artikel, die im Alltagsleben auf und neben der Straße für besondere Momente sorgen. Ein MINI Magnetboard, eine Laptop-Tasche, Notizblocks, Adressbücher, Schlüsselringe, Trinkflaschen, Picknickdecken, ein Regen-Cover, der MINI Baby Racer für den sportlichen Nachwuchs, Miniaturmodelle in unterschiedlichen Dimensionen und Farben, ein Auto-Rennbahn-Set und sogar ein Plüsch-MINI sorgen dafür, dass der individuelle Stil der Marke in jeder Lebens- und Alltagslage präsent ist.

Zum spektakulären Klassiker im Sortiment der MINI Collection hat sich die Cuckoo Clock im Stil des Rundinstruments im Interieur des aktuellen MINI entwickelt. Besonderer Clou der mittlerweile in zwei Ausführungen erhältlichen Wanduhr: Stündlich umrundet ein MINI beziehungsweise MINI Clubman Miniaturmodell im Maßstab 1:93 die Uhr, wobei anstelle eines Kuckuck-Schreis ein MINI typischer Sound erklingt. Ebenfalls einzigartig und nur in der MINI Collection zu haben ist die Urban Chill Box, die ein Volumen von 14 Litern fasst, sowohl zum Kühlen als auch zum Erwärmen geeignet ist und in fünf unterschiedlichen Designs zur Verfügung steht.



Die MINI Collection: präsent bei Fashion-Events und auf der Kinoleinwand.

Mittlerweile ist die MINI Collection in der Modeszene ein Begriff und regelmäßig bei hochkarätigen Fashion-Events präsent. Bereits mehrfach präsentierte sich die MINI Collection beispielsweise bei der renommierten Modemesse „BREAD & BUTTER“ im spanischen Barcelona. Auch andere vergleichbare Veranstaltungen erweisen sich immer wieder als ideales Umfeld zur Präsentation der Marke MINI.

Darüber hinaus haben es – ähnlich wie der MINI – inzwischen auch die Produkte der MINI Collection zu Leinwandruhm gebracht. In der Disney-Produktion „Hexe Lilli – Der Drache und das magische Buch“ spielen unter anderem die Cuckoo Clock und der MINI Baby Racer wichtige Rollen. Neben der Hauptdarstellerin Alina Freund findet in der Kinoverfilmung des Kinderbuchs auch der animierte Drache Hektor Gefallen an der MINI Collection. Ihm hat es vor allem der MINI Baby Racer angetan, mit dem er kräftig Vollgas gibt.

Der Vertrieb aller Produkte aus der MINI Collection erfolgt weltweit über das MINI Händlernetz. Ein Überblick über den Gesamtumfang der MINI Collection ist darüber hinaus auch online verfügbar. Unter www.MINI.com/shop können sämtliche Angebote begutachtet und auch bestellt werden.

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