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Alt 01.03.2008, 09:06     #11
Martin   Martin ist offline
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BMW im Tourenwagensport.

Eine Erfolgsgeschichte – und das seit fast 50 Jahren.

BMW sammelt seit frühesten Tagen seiner Unternehmensgeschichte Rennsport-Erfolge rund um die Welt, ganz gleich ob mit Motorrädern, Sportwagen, bei Rallyes, in der Formel 2 oder in der Formel 1. Der Tourenwagensport hat für die Marke jedoch eine ganz besondere Bedeutung. Sowohl erfolgreiche Werkseinsätze als auch Triumphe der unzähligen BMW Privatteams haben für eine einmalige Historie in dieser Disziplin gesorgt.


Die starke Säule des BMW Motorsports.

In den 60er Jahren werden Tourenwagenengagements zur zentralen Säule des BMW Motorsports. Mit dem BMW 700 wird Hans Stuck senior 1960 Deutscher Meister. Hubert Hahne gewinnt 1964 im BMW 1800Ti die Deutsche Rundstreckenmeisterschaft. Nach Einführung des BMW 2000Ti wird Josef Schnitzer zwei Jahre später Deutscher Tourenwagenmeister.

Im BMW 2002, mit dem Dieter Quester 1968 und ’69 Tourenwagen-Europameister wird, kommt erstmals ein Turbolader zum Einsatz. In den Jahren 1973 bis 1979 werden weitere sechs Tourenwagen-Europameisterschaften mit dem BMW 3.0 CSL gewonnen. Formel-1-Größen wie Chris Amon, Ronnie Peterson und Niki Lauda steuern BMW Tourenwagen. Mit dem BMW 320 des Schnitzer-Teams wird Harald Ertl 1978 Deutscher Rennsportmeister.

Mitte der 80er Jahre ist das imposante BMW 635 CSi Coupé in der Tourenwagen-EM das Auto, das es zu schlagen gilt. Nach Einzelsiegen 1985 holt der Italiener Roberto Ravaglia 1986 den EM-Titel. 1987 geht der schlanke, kernige Nachfolger des 6er Coupés an den Start: der BMW M3 – eine Fahrmaschine mit 355 PS aus einem 2,5-Liter-Vierzylindermotor.

Im ersten Einsatzjahr holt BMW damit den Weltmeistertitel (Ravaglia), den EM-Titel (Winni Vogt) sowie neun weitere Championate. Der M3 wird zu Legende – ob Asien-Pazifik-Meisterschaft, Berg-EM oder Rallye-Einsätze. Bis einschließlich 1992 erreichen BMW M3-Piloten über 1500 Einzelsiege und mehr als 50 internationale Titel.


Supertourenwagen – die Stars der 90er.

Für eine neue, seriennähere Tourenwagenklasse – damals Klasse 2 oder Zweiliter-Klasse genannt, später Supertourenwagen oder kurz STW – baut BMW erneut einen Tourenwagen der Superlative: den BMW 320i. Von 1993 bis einschließlich 1998 gewinnt BMW mit diesem 320i (E36) international 29 Meistertitel, darunter drei in Deutschland.


Renaissance der Tourenwagen-EM.

2001 lebt das EM-Prädikat der FIA nach 13 Jahren Unterbrechung wieder auf. Der Entstehungsprozess wird von BMW mit großem Interesse verfolgt und mitgeprägt. Peter Kox (NL) holt 2001 prompt den 21. Tourenwagen-Europameisterschaftstitel für BMW – in einem von Ravaglia Motorsport eingesetzten BMW 320i. Ab 2002 gehört die European Touring Car Championship (ETCC) zum BMW Motorsport Programm. Allerdings nicht als klassischer Werkssport, sondern als Engagement verschiedener nationaler Vertriebe, die bis zu fünf Länderteams an den Start bringen.

2002 schneidet das BMW Team Germany (Schnitzer-Motorsport) am besten ab: Die BMW Werksfahrer Jörg Müller und Dirk Müller belegen die EM-Plätze zwei und vier. In der Markenwertung wird BMW Zweiter. 2003 sichert sich BMW den Herstellertitel schon im vorletzten Lauf. Jörg Müller muss sich im Kampf um den Fahrertitel mit einem Punkt Rückstand geschlagen geben.

2004 siegt BMW erneut vorzeitig in der Markenwertung. Diesmal geht auch die Fahrerkrone an einen BMW Piloten: Andy Priaulx (GB) gewinnt hauchdünn vor seinem Markenkollegen Dirk Müller. Damit stehen für BMW 24 EM-Titel im Tourenwagensport zu Buche.


2005, 2006 und 2007 wird BMW wieder Tourenwagen-Weltmeister.

Zum ersten Mal nach 1987 wird 2005 wieder eine Tourenwagen-Weltmeisterschaft ausgetragen. Die FIA World Touring Car Championship ersetzt die ETCC. 1987 gewann Roberto Ravaglia im BMW. 2005, 2006 und 2007 sichert sich Priaulx mit dem BMW Team UK – RBM den Weltmeistertitel. 2005 war er noch mit dem BMW 320i unterwegs, 2006 und 2007 siegt er am Steuer des neuen BMW 320si WTCC. Der Einsatz der weiteren Länderteams macht in allen drei Jahren auch den Gewinn der Hersteller-WM perfekt.
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Alt 01.03.2008, 09:08     #12
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Partner.

Premier Technical Partner.


Castrol.

Wer an Castrol denkt, der denkt automatisch an Hochleistungsschmierstoffe. Sei es auf der Rennstrecke oder auf der Straße: Der Name Castrol ist ein Synonym für die technologisch am weitesten fortgeschrittenen Schmierstoffe überhaupt. Mit Niederlassungen in etwa 70 Ländern und über 100 Agenturen weltweit wird Castrol den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Kunden rund um den Globus gerecht. Am Besten bekannt für seine Schmierstoffe im automobilen Sektor, produziert Castrol auch Schmierstoffe für Nutzfahrzeuge, Baumaschinen, die Industrie und die Schifffahrt.

Sein Pioniergeist und seine Begeisterung für den Wettbewerb sind bereits in den frühesten Tagen des Unternehmens zu finden. Gründer Charles Wakefield glaubte inständig daran, die Marke Castrol in Verbindung mit Rekordversuchen zu Lande, zu Wasser und in der Luft aufbauen zu können. Bereits 1910 erstellte Wakefield eine Reihe von Publikationen, in denen er den Beitrag von Castrol zu diesen Höchstleistungen festhielt. Dieses Erbe hat noch immer Bestand. Castrol folgt weiterhin der Philosophie, den Motorsport zur Verbesserung seiner Produkte zu nutzen, technologische Grenzen auszuloten und Schmierstoffe in unterschiedlichen Anwendungsgebieten zu extremen Leistungen zu bringen. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit findet in Laboren rund um die Welt statt, dabei wird eng mit führenden Herstellern, Wissenschafts- und Technikzentren sowie Universitäten zusammengearbeitet. Dieser Hintergrund hat Castrol einen einmaligen Ruf für Innovation und Qualität eingebracht.

Heute ist Castrol Teil der BP Group, die mit über 90 000 Angestellten zu den drei größten integrierten Energieunternehmen der Welt zählt. Die Verbindung der Castrol und BP Schmierstoff-Unternehmen schafft neue und aufregende Möglichkeiten für die Zukunft und platziert das Unternehmen unter den drei weltgrößten Schmierstoff-Herstellern. 2008 setzt Castrol seine strategische Partnerschaft mit der BMW Group und BMW Motorsport fort. Diese Partnerschaft ist für Castrols niemals endende Entwicklung von hochwertigen Produkten unerlässlich – und sie kommt professionellen Rennfahrern gleichermaßen zu Gute wie den Inhabern von Serienfahrzeugen.


Official Partner.


LuK.

Die Schaeffler Gruppe mit ihren Marken LuK, INA und FAG steht für ausgeprägte Kundenorientierung, Innovationskraft und höchste Qualität. LuK gehört zur Automotive-Sparte der Schaeffler Gruppe und wurde 1965 im deutschen Bühl als Kupplungshersteller gegründet. Heute fährt fast jedes dritte neue Auto in Europa mit einer LuK Kupplung. Aber auch für die Fahrzeugkategorien Transporter, Lastkraftwagen, Busse und Traktoren stellt LuK wichtige Komponenten für den Antriebsstrang bereit. LuK liefert jährlich über 14 Millionen Kupplungssysteme in die Erstausrüstung, ist auf allen Kontinenten vertreten und verfügt weltweit über 18 Produktionsstandorte. Zu den zahlreichen Innovationen von LuK zählen u. a. das Zweimassenschwungrad (ZMS), die Selbstnachstellende Kupplung (SAC), das stufenlose Getriebe (CVT) und automatisierte Schaltgetriebe (ASG). Zahlreiche Patente und Auszeichnungen belegen das hohe technische Niveau der Produktlinien des Automotive-Spezialisten. Sie werden ergänzt von vielen Zuliefererpreisen der großen Automobilhersteller.

INA wurde 1946 im deutschen Herzogenaurach von Dr. Georg Schaeffler gegründet. Seine Entwicklung des Nadelkranzes – eine bahnbrechende Innovation – verhalf dem Nadellager zum industriellen Durchbruch. Weltweit entwickelt und produziert die Schaeffler Gruppe unter der Marke INA Wälz- und Gleitlager, Linearsysteme sowie als Automobilzulieferer Präzisionselemente für Motor, Getriebe und Antriebsstrang – für alle Fahrzeugkategorien. Das Produktangebot umfasst u. a. Riementriebkomponenten wie Riemenspanner, Spann-, Umlenkrollen und Generatorenfreiläufe. Zum Sortiment an Ventiltriebkomponenten gehören u. a. mechanische und hydraulische Tassenstößel, Kipp- und Schlepphebel mit hydraulischen Abstütz- und Einsteckelementen oder Nockenwellenversteller. INA ist auf allen Kontinenten vertreten und unterhält über 35 Produktionsstandorte. Rund 1.000 neue, kundenspezifische Produkte gehen jährlich in Serie.

Für das automobile Ersatzteilegeschäft der drei Marken LuK, INA und FAG ist weltweit der 1976 gegründete Unternehmensbereich Aftermarket der Schaeffler Gruppe Automotive mit Sitz in Langen, Deutschland, zuständig.



Official Supplier.


BBS.

BBS hat sich auf höchstem technischem Niveau der Fortbewegung verpflichtet. Und das nun schon seit 37 Jahren. Was gestern noch „State Of The Art“ war, ist für unsere Ingenieure heute schon der sprichwörtliche Schnee von gestern. Längst schon suchen wir nach den entscheidenden Hundertstelsekunden für morgen. Die Erfahrungen aus dem Motorsport fließen bei BBS direkt in die Entwicklung der Straßenräder ein. Die von BBS entwickelten Formel-1-Räder aus geschmiedetem Magnesium, die rund zwanzig Prozent Gewicht einsparen haben inzwischen rund um den Globus fast alle Rennsportklassen erobert. Die langjährige Partnerschaft mit BMW hat sich besonders in der WTCC bewährt und zu einer beispiellosen Siegesserie geführt.


NGK.

NGK Spark Plug Co., LTD hat seinen Hauptsitz in Nagoya, Japan. Mit Niederlassungen in Europa, USA, Süd-Ost Asien, China, Korea, Indien, Brasilien und Australien gehört NGK zu den weltweit führenden Herstellern von Zündkerzen, Zündkabeln, Zündkerzensteckern, Glühkerzen und Lambdasonden für die Automobilbranche. Qualität, Wirtschaftlichkeit, lange Lebensdauer und besondere Umweltfreundlichkeit zeichnen die leistungsstarken NGK Produkte aus. NGK unterstützt das BMW Team Germany in der FIA WTCC seit der Saison 2006.


PUMA.

PUMA® ist das globale Sportlifestyle-Unternehmen, das erfolgreich die Einflüsse aus der Welt des Sports, des Lifestyle und der Mode vereint. Mit seiner einzigartigen Ausrichtung liefert PUMA das Unerwartete in Sportlifestyle bei Schuhen, Textilien und Accessoires durch technische Innovationen und revolutionäres Design. PUMA wurde 1948 in Herzogenaurach gegründet und vertreibt heute Produkte in mehr als 80 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.puma.com


Recaro.

Recaro Sitze stehen für beste Qualität in den Bereichen Ergonomie, Sicherheit, Technik, Design und Komfort. Recaro Produkte findet man überall dort, wo Menschen und ihre Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Professionelle Rennfahrer müssen sich auf die Qualität und Sicherheit ihres Materials verlassen können. Denn spektakuläre Rennen, wie das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring oder der Macau Grand Prix, erfordern pure Höchstleistung – auch vom Material. Recaro Rennschalen übertreffen alle relevanten Anforderungen und bieten dadurch eine Basis des Vertrauens. Recaro ist als Sitzhersteller der Pionier im Hinblick auf Qualität, Sicherheit und Innovation.
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