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Alt 28.11.2007, 19:16     #1
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BMW Golf Cup International World Final

Inhaltsverzeichnis

BMW Golf Cup International

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Geändert von Martin (28.11.2007 um 21:34 Uhr)
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Alt 28.11.2007, 19:19     #2
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US Open-Sieger besucht BMW Golfcup International Weltfinale
Exklusive Spieltipps von Golfprofi Michael Campbell


Sydney, Australien. 138 exzellente Amateurgolfer aus 43 Ländern werden vom 3. bis 8. Dezember beim Weltfinale des BMW Golf Cup International in Sydney, Australien, abschlagen. Die beliebteste Turnierserie für Amateurgolfer wird auf zwei der schönsten Golfanlagen Australiens ausgespielt: St Michael's und New South Wales Golf Club. Um die Teilnehmer für das Weltfinale zu ermitteln, wurden weltweit rund 1.000 Qualifikationsturniere durchgeführt.

„Es gibt auf der Welt keine zweite vergleichbare Turnierserie für Amateurgolfer", sagt Magnus Wiese, Leiter BMW Golfsport Marketing. „Für uns ist der BMW Golf Cup International eine ausgezeichnete Möglichkeit, unseren Golf spielenden Kunden eine globale Turnierserie anzubieten und gleichzeitig Golf begeisterten die Marke BMW emotional näher zu bringen."

Ehrengast des BMW Golf Cup International Weltfinales 2007 ist US-Open-Sieger von 2005, Michael Campbell. Den Teilnehmern bietet sich so die einzigartige Gelegenheit einer exklusiven Golf-Clinic mit dem Major-Sieger. Zudem wird er beim abschließenden Abendessen die Trophäen überreichen.

Im Jahr 2007 feiert das Turnier seinen 20. Geburtstag und ist an einem Punkt angekommen, an dem die teilnehmenden Länder praktisch den gesamten Globus von Australien bis Kasachstan repräsentieren. Stellvertretend seien die erstmals partizipierenden Nationen Bulgarien, Macau, Malaysia, Marokko, Neukaledonien und Türkei genannt.

Das Turnier ist ein Mix aus sportlichem Wettbewerb und gesellschaftlichem Ereignis. BMW sorgt für ein abwechslungsreiches Programm, in dem sich die Teilnehmer vom Moment der Anreise wie Golfprofis fühlen können, die an einem Major teilnehmen. Das Turnier wird in drei Spielklassen stattfinden: Herren A (Handicap bis 12), Herren B (Handicap 13-28) und Damen (Handicap bis 28), zudem wird es eine Nationenwertung geben. Alle Sieger werden die einmalige Gelegenheit erhalten, beim Pro-Am Turnier der 20. BMW International Open 2008 im Golf Club München Eichenried gemeinsam mit einem der besten Golfer der Welt eine Runde zu spielen.

Der Qualifikationsmodus der meisten Nationen ist wie folgt: Um am BMW Golf Cup International Weltfinale teilzunehmen, müssen die Spieler Mitglied eines eingetragenen Golfclubs sein und sich bei nationalen Turnieren durchsetzen. Zunächst gilt es, ein lokales Turnier zu gewinnen, zu dem BMW Händler einladen. Die Sieger der drei Kategorien dieser Regional-Turniere qualifizieren sich für das nationale Finale, dessen Sieger wiederum die Teilnahmeberechtigung am Weltfinale erhalten. Das Format und die Spielklassen sind bei allen Qualifikationsturnieren die selben.

Im vergangenen Jahr wurde das Weltfinale im faszinierenden Fancourt Golf Club bei George an der südafrikanischen Küste ausgetragen. Einzelsieger wurden der Chinese Kei Hin (Herren A), Bernard Trudel aus Kanada (Herren B) und die Mexikanerin Luisa Bada. Die Nationenwertung ging an Kanada, gefolgt von den vor den Philippinen und Japan


BMW Golf Cup International Weltfinale 2007 im Überblick:
Datum: 03. - 08. Dezember 2007

Austragungsort: New South Wales Golf Club, Sydney, Australien St Michael’s Golf Club, Sydney, Australien

Organisator: BMW AG

Teilnehmer: 43 Nationen, 138 Spieler

Länder: Ägypten, Australien, Bahrain, Belgien, Bulgarien, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Hongkong, Island, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, Luxemburg, Macau, Malaysia, Marokko, Mauritius, Mexiko, Neukaledonien, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Panama, Philippinen, Portugal, Russland, Serbien und Montenegro, Schweden, Schweiz, Singapur, Südafrika, Südkorea, Spanien, St. Lucia, Taiwan, Tschechische Republik, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, USA, Zypern
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Alt 28.11.2007, 19:20     #3
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Herausforderungen auf dem Weg zum BMW Golf Cup International Weltfinale

Amateure aus 43 Nationen erleben den Höhepunkt ihrer Golfkarriere

Sydney, Australien. Für viele der Amateurgolfer, die das Weltfinale des BMW Golf Cup International erreicht haben, markiert die Qualifikation einen Höhepunkt in ihrer Karriere - und eine Chance in einem globalen Wettbewerb zu glänzen, der äußerlich von einem PGA TOUR Turnier nicht zu unterscheiden ist.


Inspiriert vom Erfolg des Ehemanns:

Alle Weltfinalisten verdanken die Qualifikation dem Gewinn von regionalen und nationalen Qualifikationsturnieren in ihren Heimatländern, die die BMW Händler organisiert haben. Carol Jones begleitete ihren Mann Ralph, als sich dieser für das Weltfinale im Jahr 1994 in Monaco qualifiziert hatte. Nun tauschten die beiden die Rollen, und Ralph wird im Dezember 2007 Carols Begleiter in Sydney sein. Gleichzeitig wird es der erste Aufenthalt des Ehepaars in Australien sein. Carol ist Mitglied im Kedleston Park Golf Club in Derbyshire und hat ein Handicap von 27. „Ich bin offensichtlich eine durchschnittliche Golferin, die manchmal einen richtig guten Tag hat", sagt sie. Dass sie das britische Team in Sydney repräsentiert, kommentiert sie so: „Es war ein guter Zeitpunkt für einen guten Tag." Zu der Zeit, als ihr Mann Ralph (Handicap 7) sich 1994 für das Weltfinale qualifizierte, hatte Carol noch nicht einmal mit dem Golfsport begonnen. „Als ich meinen Mann nach Monaco begleitete merkte ich, was für eine wundervolle Veranstaltung das ist. Und so freue ich mich wahnsinnig darüber, 13 Jahre später selbst mitzuspielen." Ralph hatte seiner Frau für die Qualifikationsturniere den Rat mit auf den Weg gegeben, sich einen Caddie zu nehmen und auf dessen Rat zu hören. „Das war ein grandioser Tipp", sagt Carol. "Mein Caddie war ein junger Mann namens Stephen. Er war schlichtweg der Beste."


Dem Caddie vertrauen:

Auch Richard Wileman gehört dem britischen Team an - und er bedauert es, bei der Finalrunde in Turnberry nicht besser auf seinen Caddie gehört zu haben. Richards Geschäftspartner Mike Manners hatte im Jahr 2004 das Weltfinale des BMW Golf Cup International gewonnen, das auch damals in Sydney ausgetragen wurde. „Er hatte damals eine großartige Zeit mit BMW", weiß Richard, der seither zweimal versucht hat, sich zu qualifizieren. Richard hat Handicap 5 und hält mit 67 Schlägen den Platzrekord im Burton on Trent Golf Club. Über seine Erfahrung in Turnberry sagt er: „Abgesehen davon, dass ich sehr viel Glück bei der Wahl meines Caddies hatte, war mein persönliches Highlight ein Eagle an der 17." Am 18. Abschlag riet Richards Caddie zu einer konservativen Strategie mit einem 3er-Holz, aber Richard entschied sich für den Driver. „So musste ich ein Doppel-Bogey notieren", erzählt Richard reuevoll. „Nach dieser Spielbahn war die Konversation sehr sparsam." Aber Richard hat seine Lektion gelernt. „Lege dich in Turnberry nicht mit einem Caddie an – sie wissen es am besten." Nach Australien wird Richard in Begleitung seiner Ehefrau Sally reisen.


Back to the Roots:

Für John Stuart Williamson, der sich im Landesfinale in Italien qualifiziert hat, stellt das Weltfinale die erste Möglichkeit nach 14 Jahren dar, zu seinen australischen Wurzeln zurückzukehren. John lebt in Perugia, hat mit dem Golfsport aber als Kind in Australien begonnen. Der 44Jährige siedelte vor 14 Jahren von Australien nach Italien über. Nach einer langen Golf-Pause begleitete er seinen Chef während einer geschäftlichen Konferenz zu einer 9-Loch-Runde auf dem reizvollen Palazzo Arzaga, einem Golf Resort am Gardasee. John war so angetan, dass er sofort wieder mit dem Golfsport begann. Im Juni, erst einen Tag vor dem lokalen Qualifikationsturnier, bekam er offiziell sein Handicap. 24 Stunden später hatte er das Turnier gewonnen. John arbeitete hart an sich, hat nun bereits ein Handicap von 21 und freut sich auf die Rückkehr nach Australien.


Was lange währt…:

Der Belgier Serge Delacroix begann im Alter von 40 Jahren mit dem Golfsport - und hat einige Anläufe hinter sich, um sich für das BMW Golf Cup International Weltfinale zu qualifizieren. Im Jahr 2003 hatte er zwar eine wertvolle Uhr gewonnen, die Teilnahme am Weltfinale blieb ihm allerdings verwehrt. Doch in diesem Jahr zahlte sich seine Hartnäckigkeit endlich aus. Diesmal war Serge nicht zu schlagen und er gehört nun im Dezember zu den glücklichen Teilnehmern in
Sydney.
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Alt 28.11.2007, 19:21     #4
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BMW Golf Cup International - ein globaler Wettbewerb

Eine nationale Initiative wird zur weltweit beliebtesten Turnierserie für
Golfamateure


Sydney, Australien. Eine der weltweit größten Turnierserien für Golfamateure entstand vor einem Vierteljahrhundert: eine britischen Initiative, die dort fünf Jahre lang existierte, ehe sie international wurde. Als das BMW Invitation Tournament nahm der Wettbewerb in England seinen Anfang. Das ursprüngliche Konzept aus dem Jahr 1982 sah sechs regionale Turniere vor, die britische BMW Händler ausrichteten, gefolgt von einem Finalturnier in The Belfry. Zwischen 1983 und 1985 fand das Finale in Wentworth statt, dem Austragungsort der BMW PGA Championship, ehe 1986 Turnberry in Schottland zum Final-Schauplatz wurde - und es bis heute blieb. Was damals seinen Anfang nahm, hat sich bis heute zu einem globalen Event mit rund 1.000 Turnieren entwickelt, an dem 100.000 Spieler aus bis zu 50 Ländern teilnehmen. Aus allen Teilnehmern werden diejenigen Golfer ermittelt, die sich für den Höhepunkt, das BMW Golf Cup International Weltfinale, qualifizieren.

„Wir begannen mit etwa fünf oder sechs Ländern, und in jedem Jahr wurde der Wettbewerb beliebter.", sagt Magnus Wiese, Leiter BMW Golfsport Marketing. Es dauerte nicht lange, und BMW engagierte sich zudem im professionellen Golfsport. Auch dieses Engagement ist über die Jahre beständig gewachsen. „Wir hatten entschieden, das Profi-Turnier in München zu unterstützen (das seither als die BMW International Open bekannt ist). Auf diese Weise gewann BMW in der Golf-Welt an Bekanntheit und positivem sportlichen Image."

„In der Anfangszeit fand das Weltfinale des BMW Golf Cup International in Europa statt", erinnert sich Turnierdirektor Marco Kaussler. "Die R&A (die in Schottland beheimatete Golfregel-Instanz) war der Auffassung, der Austragungsort dürfe nicht zu exotisch sein, um den Amateurstatus zu behalten." Doch als später Reisen über lange Strecken nichts Außergewöhnliches mehr waren, wurden die Restriktionen gelockert. So konnte das Weltfinale in den vergangenen Jahren dreimal in Südafrika (1996, 2001 und 2006), in Dubai (1998) und in Mexiko (2002), zweimal in Thailand (2000 und 2005) sowie zweimal in Australien (2004 und 2007) ausgetragen werden. Dabei ging es nie ausschließlich um Golf. „Bei diesen Turnieren beobachten wir folgendes: Menschen aus der ganzen Welt kommen zusammen. Beim ersten Abschlag kennt sich niemand, möglicherweise sprechen die Teilnehmer nicht einmal eine gemeinsame Sprache. Es ist sehr still", sagt Kaussler. „Ein paar Löcher später, gelingt einem Spieler ein wirklich guter Schlag, man beobachtet, wie sich die Menschen abklatschen und sich eine lockere Atmosphäre einstellt. Am Ende des Turniers werden dann Kontaktdaten ausgetauscht, und es haben sich echte Freundschaften entwickelt. Das ist etwas wirklich Besonderes."

„Es ist eine wundervolle Veranstaltung", bestätigt Wiese. „BMW ist es wichtig, neben seinem Engagement im internationalen Profi-Golf auch ein Amateurevent zu pflegen, das so viel Anerkennung genießt - und das in immer mehr und immer unterschiedlicheren Ländern der ganzen Welt."



Die Entwicklung des BMW Golf Cup International:

Jahr Nationen Spieler Austragungsort Weltfinale
1990 18 40.000 Portugal
1991 20 60.000 Spanien
1992 21 65.000 Lanzarote
1993 22 65.000 Italien
1994 22 65.000 Monaco
1995 25 90.000 Spanien
1996 25 85.000 Südafrika
1997 30 100.000 Portugal
1998 28 100.000 Dubai
1999 25 100.000 Teneriffa
2000 27 100.000 Thailand
2001 35 120.000 Südafrika
2002 39 110.000 Mexiko
2003 36 100.000 Portugal
2004 41 100.000 Australien
2005 42 100.000 Thailand
2006 49 100.000 Südafrika
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Alt 28.11.2007, 19:22     #5
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La Perouse: Einer der schönsten Küstenplätze der Welt

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton genoss die atemberaubende
Aussicht und die anspruchsvollen Bedingungen


Sydney, Australien. La Perouse im New South Wales Golf Club gilt als bester Golfplatz des fünften Kontinents. Die Teilnehmer am Weltfinale des BMW Golf Cup International 2007 werden dort auf eine harte Probe gestellt. Die australische Golflegende und ehemaliger Weltranglistenerste Greg Norman, bekannt als „Weißer Hai", ist Mitglied in diesem Club und schwärmt von dem Kurs als „einem der schönsten Küstengolfplätze der Welt." Im Jahr 1996 wurde Norman die Ehre zuteil, mit dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton diesen Platz zu spielen. Der Präsident war derart fasziniert, dass er darauf bestand, die Runde zu Ende zu spielen, obwohl die Dämmerung längst eingesetzt hatte. Auch Arnold Palmer ist begeistert: „Dies ist einer der großartigsten Golfplätze, die ich je gesehen habe." La Perouse ist ein reiner Linkskurs, der auf mit Büschen bedeckten Sandhügeln angelegt wurde, die zur rauen Pazifikküste hin abfallen. Auf drei Seiten von Wasser umschlossen und mit schmalen Grüns gepflastert erfordert der Platz extreme Präzision - insbesondere dann, wenn die Meeresbrise einsetzt. Gestaltet wurde die Anlage, die zu den besten 50 Golfplätzen der Welt zählt, im Jahr 1927 von Dr Alistair MacKenzie. Bei seiner Design-Arbeit schwärmte MacKenzie in höchsten Tönen von der Lage des Geländes: „Es handelt sich um eine dünige Halbinsel, die die Botany Bay überragt und mit einem spektakuläreren Ausblick aufwarten kann, als jeder andere Ort, den ich kenne - vielleicht mit Ausnahme der Del-Monte-Halbinsel in Kalifornien."

Auch St Michael’s wartet mit ähnlichen Herausforderungen auf. Der ein Jahrzehnt nach La Perouse entstandene St Michael’s-Kurs entstand in einer natürlich-wilden Umgebung. Die Außengrenzen abzustecken war kein leichtes Unterfangen, wie sich Patrick McCarville erinnert: „Mr. (Clem) Glancey, Will Corry und ich haben die Pflöcke gesetzt, die den ursprünglichen St Michael's Golf Course begrenzten. Dabei bahnte uns ein Mann mit einer Axt einen Weg durch das dichte Unterholz, während Mr. (Michael) Moran uns führte und mit seinem Spazierstock die Schlangen tötete. Zu dieser Zeit war das Gebiet noch völlig unerschlossen." Nach dieser Pionierarbeit war St Michael’s unter anderem Schauplatz der Australian PGA und der New South Wales Open. Jef Wagner, der derzeitige Resident Professional des Clubs, beschreibt den Kurs als eine große Herausforderung mit schnellen Grüns. „Die Grüns sind relativ eben", fügt er an. „Wären sie onduliert, würden die Bälle wie Geschosse herauskatapultiert."
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Im Gespräch mit Major-Sieger Michael Campbell

Neuseelands bester Profigolfer coacht die Teilnehmer des BMW Golf Cup International

Frage: Es ist schön, dass Sie sich Zeit für die Teilnehmer des BMW Golf Cup International Weltfinales nehmen. Überhaupt engagieren sie sich stark an der Basis. Warum widmen Sie diesem Aspekt des Spiels so viel Aufmerksamkeit?
Campbell: „Ich war schon immer bestrebt, den Amateur-Golfsport zu fördern. Denn ich weiß, wie viel Glück ich hatte, dass ich die Unterstützung bekam, die ich damals erhielt. Und damit meine ich nicht nur als Jugendspieler, sondern auch als Jungprofi. Davon etwas zurückzugeben ist mir wichtig, und es gehört auch zur Kultur der Maori. Wir werden mit zwei Händen geboren. Eine, um zu nehmen, und eine, um zu geben. In meinem Leben habe ich sehr viel Glück gehabt und viele wunderbare Dinge bekommen. Nichts tut so gut, wie davon etwas zurückzugeben, sei es im Golfsport oder in anderen Aspekten meines Lebens. Ich hatte die Unterstützung von großartigen Menschen, die mir auf meinem Weg geholfen haben. Einer davon ist Vijay Singh. Vor den US Open 2005 hat er mir den fantastischen Trick gezeigt, mit dem er sich so sauber aus Bunkern aufs Grün befreit - und dieser Kniff sollte sich als sehr nützlich erweisen. Oft scherzen wir, was ich ihm dafür schulde!“

Frage: Auf der Tour treffen Sie auf Spieler verschiedener Nationalitäten und mit sehr unterschiedlichem Hintergrund. Auch am Weltfinale nehmen mittlerweile Spieler aus 43 Nationen teil, so dass sich unterschiedliche Menschen kennen lernen können, die die Liebe zum Golfsport teilen. Ist es dieser Aspekt des Golfsports, den Sie besonders schätzen?
Campbell: „Absolut. Ich bin seit fast 15 Jahren Mitglied der European Tour, und in dieser Zeit ist die Tour gewachsen, es gibt Turniere in China, Singapur, Hongkong, Dubai, Thailand, Südafrika und Abu Dhabi. Diese Vielfalt an Austragungsorten und alle Menschen, denen wir begegnen ist eine Seite des Sports, die ich wirklich genieße. Pro-Am-Turniere und Events wie das Weltfinale sorgen dafür, dass Golfer unterschiedlichster Spielstärken zusammenfinden. Ich hoffe, dass ich den Amateuren bei diesen Gelegenheiten helfen kann, ihr Spiel zu verbessern. Im Gegenzug bekomme ich die Chance, neue Menschen zu kennen zu lernen und etwas über ihr Leben zu erfahren. Das ist faszinierend.“

Frage: Das Turnier wird auf zwei Golfplätzen, New South Wales Golf Club (NSW) und St Michael's ausgespielt. Wie charakterisieren Sie diese beiden Kurse?
Campbell: „Ich muss zugeben, dass ich St. Michaels nie gespielt habe, aber der NSW ist eine große Herausforderung. Die Weltfinalisten werden ihr bestes Spiel benötigen, um zu bestehen. Weil der Kurs den Elementen stark ausgesetzt ist, kann man sich an einem ruhigen Tag glücklich schätzen. Wenn der Wind aber auffrischt, dann muss man seine Entscheidungen mit Bedacht treffen. Außerdem zählt der NSW zu den Golfplätzen mit einem der faszinierendsten Ausblicke der Welt - Sydneys Antwort auf Pebble Beach!“

Frage: Es ist davon auszugehen, dass bei den Weltfinalisten die Aufregung eine Rolle spielen wird. Wie gehen Sie mit dem Lampenfieber vor wichtigen Turnieren um?
Campbell: „Ganz wichtig ist es, auch vor großen Matches die gleichen Dinge zu tun, wie vor einem Freizeit-Fourball am Sonntag. Stretching, gründliche Vorbereitung, Zeit für ausführliches Aufwärmen auf der Range - und schon fühlt man sich am ersten Abschlag viel besser. Wenn es auf dem Grün nicht so gut läuft, ist es wichtig, diese Erfahrung zu vergessen und bis zum nächsten Abschlag aus den Gedanken zu verbannen. Beim Abschlag sollte man dann dieselbe Schlagvorbereitung wie immer machen, um zurück ins Spiel zu finden.“

Frage: Wobei macht der typische Amateur die meisten Fehler?
Campbell: „In der Zeitplanung. Ich sehe viele Spieler, die denken, je mehr sie spielen, desto besser. Meine Erfahrung ist aber, dass es mehr um Qualität als um Quantität geht. Training ist wichtig, aber Körper und Geist Pausen zu gönnen, spielt in diesem Sport eine ebenso große Rolle.“

Frage: "Drive for show and putt for dough" (Frei übersetzt: „Lange Abschläge für die Galerie, auf dem Grün geht es ums Geld"), so sagt man. Verwenden Pros tatsächlich viel mehr Zeit auf ihr Kurzes Spiel als Amateure?
Campbell: „Mit Sicherheit. Beim Aufwärmen widmen wir dem Kurzen Spiel, Chippen und Putten, viel mehr Zeit. Ich kann mich nur wiederholen: Oft sehe ich Amateure auf der Range, die immer und immer wieder mit dem Driver schlagen. Das ist beim Abschlag natürlich von Vorteil, aber über 18 Löcher ist es das Kurze Spiel, das einen guten Score ausmacht.“

Frage: Was war die größte Offenbarung, als sie vom Amateur- ins Profilager übergewechselt sind?
Campbell: „Dass da so viele grandiose Spieler unterwegs waren! Als Amateur hatte ich mich daran gewöhnt, viele Turniere zu gewinnen und stets in der Favoritenrolle zu sein. Als ich dann Profi wurde, musste ich feststellen, dass ich nur einer von vielen bin, und dass jeder Spieler mindestens genauso gut war, wie ich - wenn nicht stärker oder sogar viel stärker.“

Frage: Sie verbringen viel Zeit in Sydney. Was schätzen Sie an dieser Stadt besonders? Und was sollten die Weltfinale-Teinehmer Ihrer Meinung nach unbedingt tun?
Campbell: „Ich liebe Sydney, es ist eine fantastische Stadt. Was man nicht versäumen sollte, ist es, den Hafen zu verlassen. Mietet Euch ein Boot und entdeckt die versteckten Strände und Buchten, angelt ein bisschen und macht euch einen schönen Tag auf dem Wasser.“
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Porträt Michael Campbell

Sydney, Australien. Michael Campbell katapultierte sich in die Analen des Golfsports, als er dem immensen Druck des Verfolgers Tiger Woods widerstand und die US Open in 2005 gewann. Nach diesem Ergebnis änderte sich Campbells Leben – und es war nur möglich, weil der Neuseeländer in letzter Sekunde seine Meinung änderte.

Denn eigentlich wollte Campbell an den US Open gar nicht teilnehmen, doch dann ergriff er die späte Chance, als einer der neun internationalen Qualifikanten zu spielen. Campbells erstaunlicher Sieg sorgte für glückselige Momente in seiner Heimat Neuseeland, wo sich sogar das Parlament vertagte, damit auch die Führung des Landes den golferischen Triumphzug verfolgen konnte.

Campbells Golfkarriere begann als Caddie seines Vaters Tom, der mit einstelligem Handicap im Titahi Golf Club in Wellington spielte. Mit zehn Jahren spiele dann auch Michael Campbell selbst, nur sechs Jahre später brach er den Platzrekord.

Nachdem er 1993 Profi wurde, dauerte es nur ganze fünf Turniere, ehe Campbell seinen ersten Titel gewann. „Cambo", so sein Spitzname, stammt von den Maori ab, väterlicherseits vom Stamm der Ngati Ruanui, mütterlicherseits von dem der Nga Rauru.

'Kia Kaha' ist ein Ausdruck aus der Sprache der Maori, der in etwa mit 'bleibe stark' übersetzt werden kann und als Aufmunterung verwendet wird, wenn das Leben schwer wird. Für Cambos Familie hat 'Kia Kaha' eine besondere Bedeutung, denn seine Großmutter hat ihn einem selbstgeschriebenen Lied verwendet, in dem sie ihre Enkel dazu ermutigt, ihren Traum zu leben.

Obwohl Campbell’s unmittelbares Erbe von den Maori stammt, könnten seine Golf-Gene weiter in die Vergangenheit reichen. Man schrieb das Jahr 1840, als sein Ur-Ur-Urgroßvater von Schottland, der Wiege des Golfsports, nach Neuseeland auswanderte.
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BMW und Golfsport stehen für Präzision

Höchste Ansprüche an Präzision und Exklusivität gelten sowohl für BMW
Automobile als auch für das BMW Golfsportengagement


München. Das Design eines Fahrzeuges sowie dessen präzise Umsetzung spielen eine entscheidende Rolle für Fahrkomfort und Fahrvergnügen. Genauso direkt beeinflusst die Gestaltung eines Golfplatzes das Golfspiel selbst. Für die Marke BMW, die seit 1985 als Ausrichter von internationalen Amateur- und Profi-Golfturnieren engagiert ist, gelten bezüglich des Fahrzeugdesigns als auch hinsichtlich der Austragungsorte von BMW Turnieren höchste Ansprüche. BMW wählt für seine hochklassigen Engagements nur renommierte Golfplätze mit exklusivem Design und anspruchsvollen Fairways aus. Ein aktuelles Beispiel bietet der unter Leitung von Golfprofi Ernie Els neu gestaltete West Course in Wentworth bei London, auf dem vom 25. bis zum 28. Mai diesen Jahres die BMW PGA Championship ausgetragen wurden.

Mit seinem Golfplatzdesign wird der Wentworth Club den Anforderungen des modernen Golfsports gerecht ohne das charakteristische Erscheinungsbild des Platzes zu verändern. Diesen Anspruch realisiert BMW auch bei seinen Automobilen. Präzision bei der Verarbeitung hochwertiger Materialien, innovative Technologien und ein Design, das klassische Eleganz und Modernität vereint, machen einen BMW unverwechselbar. Dabei besitzt jede Fahrzeugreihe ihren eigenen, spezifischen Charakter. Diesen Ansatz zu mehr Individualität und Kreativität entwickelt BMW Individual als exklusivste Art einen BMW zu fahren konsequent weiter. Dem BMW Kunden wird dabei ermöglicht, sein Fahrzeug individuell zu veredeln und seinen persönlichen Stil einfließen zu lassen.

Ein Konzept, das auch für die Gestaltung von Golfplätzen gilt. Aufgrund der unterschiedlichen Gegebenheiten von Gelände und Umfeld besitzt jeder Golfplatz sein spezifisches Erscheinungsbild. Für Golfplatzdesigner sind daher eine sorgfältige Vorbereitung sowie präzise und individuelle Planungen bei der Konzeption des neuen Platzes unerlässlich. Das Prinzip der Individualität setzt sich auch in Bezug auf die einzelnen Löcher fort. Um sowohl den hochklassigen Spielern als auch Anfängern Freude am Golfsport zu bieten, muss jedes Loch inklusive Fairway unterschiedlich angelegt sein.

Gleichzeitig erfordern die Weiterentwicklung des Equipments, das höhere spielerische Know-how und die verbesserten körperlichen Konditionen der Golfspieler, wie das Beispiel BMW PGA Championship in Wentworth zeigt, eine kontinuierliche Pflege und Überarbeitung der Golfplatzarchitektur.

Vergleichbar mit diesem Bestreben versuchen die Fahrzeug-Designer bei BMW die neuesten Technologien in ihre Designs zu integrieren und diese zu veredeln. Die „SunReflective Technology“ erhöht zum Beispiel bei den BMW Individual Fahrzeugen sowohl den Fahrkomfort als auch die ansprechende Optik und die Ästhetik des Fahrzeugs. Dahinter verbirgt sich ein spezielles Leder, welches die Hitze im Inneren eines Fahrzeugs absorbiert und sich bei Berührung trotzdem kühl anfühlt. Damit steigert diese Innovation besonders an heißen Sommertagen den Komfort eines BMW und die Freude am Fahren wesentlich.

„Unser hoher qualitativer Anspruch und die Exklusivität der Marke BMW erfordern ein ideales Zusammenspiel der Aspekte des Designs mit denen des Fahrkomforts. Die Freude, einen BMW zu fahren, manifestiert sich oft in den kleinen Details, die in unserem Hause mit viel Präzision konzeptioniert werden.“ erklärt Alexandra Korndörfer, BMW Individual, Leiterin Color & Trim.

BMW Individual wird auf diese Weise den exklusivsten Ansprüchen der Kunden gerecht – wie Golfspielern auch der neu gestaltete West Course im renommierten Wentworth Club: Das weiterentwickelte Golfplatz-Design verlangte den weltbesten Golfspielern ihr gesamtes Können ab und stellte sie bei den BMW PGA Championship vor eine der größten Herausforderungen auf der European Tour, bei der sich David Howell in diesem Jahr souverän durchsetzen konnte. Den Zuschauern wurde somit ein spannendes Turnier der Extraklasse auf einem der schönsten Golfplätze Europas geboten.
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BMW Golfsport Engagement

München. Für BMW ist das Golfsportjahr 2008 ein besonderes, denn es steht ein Jubiläum an. Im Juni werden die BMW International Open bereits zum 20. Mal ausgetragen. Es war also eine richtungsweisende Entscheidung, die BMW im Jahr 1989 getroffen hatte, sich erstmals im Profi-Golfsport zu engagieren. Diese Entscheidung war weitsichtig, zukunftsweisend und der Auftakt zu einem globalen und facettenreichen Engagement, das heute weltweit erfolgreich und anerkannt ist. Exklusivität und Ästhetik sowie Perfektion und Kultiviertheit verbinden BMW mit dem Golfsport – und die Leidenschaft für eine so dynamische wie anspruchsvolle Sportart.


BMW Championship

Für BMW markiert das Jahr 2007 einen Meilenstein in seiner Golfsport Historie. Mit der BMW Championship, dem neuen Engagement auf der US.PGA Tour, ist es dem Unternehmen gelungen, in diesem Jahr auf höchstem Profigolf-Niveau in den USA einzusteigen. Das Turnier fand vom 06.09.2007 bis 09.09.2007, als drittes der vier FedExCup Playoff-Turniere, im Cog Hill Golf & Country Club statt. Gemäß dem über sechs Jahre abgeschlossenen Vertrag wird die BMW Championship in den kommenden Jahren künftig auf den führenden Golfplätzen im mittleren Westen der USA ausgetragen und kehrt jedes zweite Jahr nach Chicago zurück. Im Rahmen der vier PGA TOUR Play-off Events war die BMW Championship eines der höchstdotierten und damit wichtigsten Turniere der US PGA Tour. Während der finalen vier Turniere der US PGA TOUR Play-offs verringerte sich die Anzahl der Teilnehmer von Woche zu Woche. An der BMW Championship durften nur noch die besten 70 Spieler des gesamten Jahres teilnehmen. Neben der hochklassigen Besetzung des Turniers sorgte im Vorfeld auch der Auftritt von Hollywood-Star Morgan Freeman als Spieler auf dem ProAm Turnier für Aufsehen.

• Titelverteidiger: Tiger Woods (-22 Schläge)
• Preisgeld: $ 7.000.000
• Termin:04. – 07. September 2008
• Austragungsort: Bellerive Country Club, St. Louis




BMW PGA Championship
Seit dem Jahr 2005 ist BMW sowohl Partner als auch Namensgeber des traditionsreichen Turniers auf der European Tour. Die BMW PGA Championship bietet dabei nicht nur eines der höchsten Preisgelder auf der European Tour, sondern zieht auch jedes Jahr die besten Professionals der Welt an, wie z.B. Vijay Singh, Angel Cabrera oder Ernie Els. Aber auch der Schauspieler Hugh Grant, das Supermodel Jodie Kidd und der Fußball Star Andriy Shevchenko ließen sich das Turnier nicht entgehen und folgten der Einladung zum ProAm Turnier. Als Austragungsort dient seit 1984 der ehrwürdige Wentworth Club bei London, wo auch 2007 auf dem von Ernie Els im Winter verbesserten West Course vom 24.05.2007 bis 27.05.2007 das Turnier stattfand. Dieses Jahr wurde zudem die Partnerschaft mit der European Tour bis 2010 verlängert und beinhaltet für BMW neben der Partnerschaft des Turniers auch den Status des „Official Car of the European Tour“.

• Titelverteidiger: Anders Hansen (-8 Schläge)
• Preisgeld: € 4.382.595
• Termin: 22. – 25. Mai 2008
• Austragungsort: Wentworth Club, Surrey



BMW Asian Open
Die BMW Asian Open gehört zu den jüngeren Turnieren auf der European Tour. Dennoch steht es den traditionsreicheren Events in Punkto Exklusivität oder Klasse des Spielerfeldes in nichts nach. Nachdem dieses hochkarätige Turnier nach der Gründung 2001 zunächst in Taiwan ausgetragen wurde, findet es seit 2004 auf dem exklusiven 18-Loch-Kurs des Tomson Golf Club in der Chinesischen Metropole Shanghai statt. Neben Ernie Els und Retief Goosen folgten vom 19.04.2007 bis 22.04.2007 auch der Publikumsliebling John Daly und Altmeister Colin Montgommery der Einladung von BMW um die Siegprämie von 383.330 $ zu erspielen.

• Titelverteidiger: Raphael Jacquelin (-10 Schläge)
• Preisgeld: € 2.300.000
• Termin: 24. – 27. April 2008
• Austragungsort: Tomson Shanghai Pudong Golf Club



BMW International Open
Es sollte sich herausstellen, dass die Gründung der BMW International Open im Jahr 1989 ein entscheidendes und weit reichendes Ereignis für das Unternehmen war. Diese Entscheidung und die erfolgreiche Etablierung des Turniers auf der European Tour legte den Grundstein für alle weiteren Profi-Golfsport Engagements der Marke BMW. Die BMW International Open, welche im renommierten Golfclub München Eichenried, ausgetragen wird zählt heutzutage sowohl bei den Spielern als auch bei den Zuschauern zu einem der beliebtesten Turniere in Europa. Nachdem das Turnier die letzten Jahre immer das letzte Qualifikationsturnier für den Ryder Cup war, fand es dieses Jahr vom 21.06.2007 bis 24.06.2007 an einem neuen Datum statt. Neben dem Gewinner der BMW Asian Open, Raphael Jacquelin versuchten noch weitere Weltklasse Spieler, wie z.B. Ernie Els, Thomas Björn, Miguel Angel Jiménez oder Paul Casey, sich den Titel zu sichern. Mit Spannung wartete das Publikum auch auf den Auftritt der Deutschen Marcel Siem, Bernhard Langer und des neuen Shooting Stars Martin Kaymer. Kurz vor seinem 50ten Geburtstag zeigte vor allem Bernhard Langer noch einmal, dass er nach wie vor zu den Spitzenspielern gehört. Nachdem er anfangs nicht optimal in das Turnier gestartet war, konnte er jedoch nach einer außergewöhnlichen Aufholjagd vom 135ten Platz bis auf den zweiten Platz vorrücken, den er sich am Ende des Turniers mit José-Filipe Lima teilte.

• Titelverteidiger: Niclas Fasth (-13 Schläge)
• Preisgeld: € 2.000.000
• Termin: 19. – 22. Juni 2008
• Austragungsort: Golf Club München Eichenried



BMW Ladies Italian Open
Als Titelsponsor engagiert sich BMW seit dem Jahr 2004 mit diesem Turnier auch im DamenGolfsport. Das Unternehmen unterstützt damit eines der topbesetzten Golfturniere der Ladies European Tour. Auf dem Sheraton Golf Club Parco de´Medici nahe Rom bot neben dem Auftritt des deutschen Shootingstars Betty Hauert das Spielerfeld den Zuschauern wie gewohnt die internationale Klasse der BMW Turniere.

• Titelverteidigerin: Trish Johnson (-15 Schläge)
• Preisgeld: € 400.000
• Termin: t.b.d.
• Austragungsort: t.b.d.


BMW Golfsport Engagement 2008 - Überblick

Datum Event Ort Preisgeld Sieger 2007

24.01. -27.01. The Commercialbank Quartar Masters Doha Golf Club, Qatar USD 2.500.000 Retief Goosen (ZAF)

31.01. -03.02. Dubai Desert Classic Emirates G.C., Dubai t.b.a. Henrik Stenson (SWE)

14.02. -17.02. HSBC New Zealand PGA Championship Clearwater Golf Club, Christchurch, New Zealand t.b.a. Nicholas Thompson (USA)

03.04. -06.04. Estoril Open de Portugal Oitavos Dunes, Estoril, Portugal t.b.a. Pablo Martin Benavides (ESP)

24.04. -27.04. BMW Asian Open * Tomson Shanghai Pudong GC, China t.b.a. Raphael Jacquelin (FRA)

01.05. -04.05. GS Caltex Maekyung Open Nam Seoul Country Club, Seoul, Korea USD 600.000 Kim Kyung-tae (KOR)

08.05. -11.05. Telecom Italia Open Castello di Tolcinasco G & CC Milan, Italy t.b.a. Gonzalo FernándezCastaño (ESP)

15.05. -18.05. BMW Charity Pro-Am * Thornblade Club, Greer, The Carolina Country Club, Spartanburg, Bright’s Creek Golf Club, Mill Spring, South and North Carolina, USA t.b.a. Nick Flanagan (AUS)

22.05. -25.05. BMW PGA Championship * Wentworth Club, Surrey, England t.b.a. Anders Hansen (DEN)

19.06. -22.06. BMW International Open * Golfclub München Eichenried, Munich, Germany t.b.a. Niclas Fasth (SWE)

26.06. -29.06. Open de France Le Golf National Paris, France t.b.a. Graem Storm (ENG)

10.07. -13.07. The Barclays Scottish Open Loch Lomond Glasgow, Scotland t.b.a. Gregory Havret (FRA)

24.07. -27.07. Canadian Open Glen Abbey Golf Club, Oakville, Canada USD 5.000.000 Jim Furyk (USA)

24.07. -27.07. Senior British Open tb.a. tb.a. Tom Watson (USA)

21.08. -24.08. The Barclays Westchester Country Club, Harrison, New York USD 7.000.000 Steve Stricker (USA)

21.08. -24.08. The KLM Open Kennemer G&CC Zandvoort, Netherlands tb.a. Ross Fisher (ENG)

04.09. -07.09. BMW Championship * Bellerive Country Club, St. Louis, Missouri USD 7.000.000 Tiger Woods (USA)

16.09. -21.09. Ryder Cup 2008 Valhalla Golf Club, Louisville, Kentucky tb.a. Team Europe

22.09. -28.09. THE TOUR Championship East Lake Golf Club, Atlanta, Georgia USD 7.000.000 Tiger Woods (USA)

16.10. -19.10. Portugal Masters Oceänico Victoria Clube de Golfe, Vilamoura, Portugal tb.a. Steve Webster (ENG)

tb.a. BMW Ladies Italian Open * tb.a. tb.a. Trish Johnson (ENG)

tb.a. BMW Golf Cup International * tb.a. tb.a.

tb.a. The Russian Open Golf Championship tb.a. tb.a. Per-Ulrik Johansson (SWE)
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BMW Sportengagement

Das Unternehmen BMW engagiert sich nun schon seit mehr als 25 Jahren in ausgewählten Sportarten, die das Image der Marke in idealer Weise widerspiegeln. Motor-, Golf- und Yachtsport stehen für Exklusivität, Dynamik und Kultiviertheit, ebenso wie technologische Perfektion und die Liebe für das Detail, Attribute, die auch auf die Modellpalette von BMW zutreffen.

Das Jahr 1982 markiert hierbei ein historisches Datum. Nach langjährigem Engagement im Rennsport wagte BMW den Schritt in die Formel 1 und den internationalen Golfsport. Kurz nach der Jahrtausendwende feierte das Unternehmen einen gelungenen Einstieg in den internationalen Segelrennsport und komplettierte damit das Portfolio im Sportengagement. In allen drei Sportarten konnte sich BMW innerhalb kürzester Zeit auf höchster sportlicher Ebene etablieren - und die globale Palette auch um exklusive Amateur-Events zu bereichern.


Golfsport

Seit 1982 trägt BMW als Ausrichter von Amateur- und Profi-Golfturnieren der wachsenden Bedeutung des Golfsports für seine Zielgruppen Rechnung. BMW ist sowohl als Veranstalter, als auch als Hauptsponsor oder „Official Car“ auf einigen der wichtigsten und angesehensten Turniere in den USA, Europa, Asien, Neuseeland und im Nahen Osten vertreten.

Mittlerweile ist die Marke BMW aus dem Golfsport nicht mehr wegzudenken und die Unterstützung dieses Sports hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen. Zudem kann der Anspruch an Perfektion, Exklusivität, Faszination und Ästhetik hervorragend durch den Golfsport kommuniziert werden.

Mit dem nachhaltigen Engagement kann die relevante Zielgruppe hervorragend erreicht werden. Emotionale Markenerlebnisse können für bestehende und potentielle Kunden geschaffen werden und somit eine positive Assoziation mit BMW generiert werden. Um dies auch langfristig sicherzustellen, setzen wir innovative Impulse, um das Engagement langfristig weiter zu entwickeln.


Yachtsport

Gemeinsam mit Oracle Racing betrat BMW im Jahr 2002 die Bühne des internationalen Yachtsports und stellte sich dem Kampf um den America's Cup - dem traditionsreichsten und zugleich technologisch anspruchsvollsten Segelwettbewerb des Planeten. Diese Zusammenarbeit brachte das Team bei seinem America's-Debüt in Auckland, Neuseeland, bis ins Finale der Herausforderer-Serie und wurde zum 32. America's Cup in Valencia erneuert und ausgebaut: Im BMW ORACLE Racing Teams segelte BMW als gleichberechtigter Partner um die älteste Segel-Trophäe der Welt.

Das Engagement von BMW ging über finanzielle Unterstützung und die Vermarktung des Teams weit hinaus: Mit seiner Technologie-Kompetenz, insbesondere aus dem Bereich des intelligenten Leichtbaus, leistete der Automobilkonzern unter der Leitung von Professor Dr. Raymond Freymann einen wertvollen Beitrag zum Bau der Hightech-Yachten. BMW ORACLE Racing blieb mit dem Erreichen des Halbfinales der „Challenger Series“ beim 32. America's Cup zwar hinter den sportlichen Erwartungen zurück, dessen ungeachtet galten die Rennyachten des Teams als die technologisch fortschrittlichsten im Wettbewerb.

Zudem ist BMW auch Premium Partner und Presenter folgender Yachtsport-Events:

- Presenting Partner der „Kieler Woche“, eine der größten und prestigereichsten Segelveranstaltungen im internationalen Kalender

- Titelsponsor des„BMW Round Ireland Yacht Race“, einer anspruchsvollen Non-Stop-Regatta rund um Irland, die in eine Reihe mit anderen klangvollen Offshore-Rennen wie Sydney to Hobart, The Fastnet und Newport to Bermuda gehört

- Titelsponsor der "BMW Auckland Regatta Week", bei der sich in Neuseeland, einer der weltweit führenden Segelnationen, in verschiedenen attraktiven Bootsklassen ambitionierte Amateure miteinander messen.

- Ausrichter des „BMW Sailing Cup“. Nach dem Vorbild des BMW Golfcup International, der weltweit größten Turnierserie für Amateur-Golfer hat BMW auch im Yachtsport eine Regattaserie für ambitionierte Freizeitsegler ausgelegt. In Deutschland, Dänemark, Spanien, Frankreich, England, Malta, Neuseeland und Italien treten die Seglerin mehreren Regatten gegeneinander an. Aus den besten Crews der nationalen Vorentscheidungen wird am Ende der Saison in einem Weltfinale das beste Team gekürt. Vor den Toren Valencias, Spanien, konnte sich 2007 das deutsche Team gegen Mitstreiter aus weiteren teilnehmenden Nationen durchsetzen.


Motorsport

Seit den frühen Tagen des Unternehmens, gehört es zum Selbstverständnis von BMW, sich mit innovativer Technik und sportlichem Ehrgeiz den Herausforderungen des Motorsports zu stellen. Das Unternehmen erzielte Erfolge mit Motorrädern, Tourenwagen, Sportwagen und in der Formel 1.

Der F1-Weltmeistertitel von Nelson Piquet im Jahre 1983, nur ein Jahr nach dem Einstieg von BMW in die Königsklasse des Motorsports, ist eine eindrucksvolle Referenz für die traditionsreiche Motorenkompetenz von BMW. Im Jahr 2000 kehrte BMW nach zwölf Jahren Pause zusammen mit dem Partner WilliamsF1 wieder in die Formel 1 zurück. Das BMW WilliamsF1 Team belegte auf Anhieb Rang drei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure – gleichbedeutend mit dem erfolgreichsten Formel-1-Debüt eines Motorenherstellers seit 33 Jahren. 2001 folgten die ersten Grand Prix Siege, 2002 sowie 2003 konnte jeweils Platz zwei in der Konstrukteurs-WM errungen werden.

Das Jahr 2006 markierte einen weiteren Meilenstein in der Formel-1-Geschichte von BMW. Das Unternehmen ging einen Schritt weiter, als nur die Konstruktion und Lieferung von Motoren zu übernehmen und brachte erstmals ein von BMW geführtes Team in der Formel 1 an den Start. Bereits in seinem Debütjahr erreichte das BMW Sauber F1 Team Rang fünf in der Konstrukteurswertung und übertraf damit die eigenen Erwartungen. Die Fahrer Nick Heidfeld und Robert Kubica sicherten dem BMW Sauber F1 Team in Budapest und Monza jeweils als Dritte zwei Podestplätze. Das Jahr 2007 wurde noch erfolgreicher. Das BMW Sauber F1 Team etablierte sich als dritte Kraft in der Formel 1 und belegte, begünstigt durch die Disqualifikation von McLaren, in der Konstrukteurs-WM sogar Platz zwei. In jedem der 17 Saisonrennen konnte sich das BMW Sauber F1 Team über WM-Punkte freuen, zweimal landete Nick Heidfeld auf dem Podium. Erstmals übertraf die Mannschaft aus Hinwil und München sogar die magische 100-Punkte-Marke und fuhr damit fast die dreifache Punkteausbeute vom Vorjahr ein. Eine gute Basis für die kommende Saison ist gelegt.

Neben der Formel 1 engagiert sich BMW auch in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCC), eine von nur drei Weltmeisterschaften mit FIA Prädikat. Nachdem BMW in den vergangenen beiden Jahren in dieser Serie sowohl den Hersteller- als auch den Fahrertitel gewinnen konnte, stellte BMW auch in diesem Jahr seine Vormachtstellung in dieser Serie unter Beweis. 2007 machte BMW den Titel-Hattrick perfekt: Erneut gingen in einem spannenden Saisonfinale Hersteller- und Fahrermeisterschaft an BMW.

In Macau (CHN) stellte BMW Werksfahrer Andy Priaulx (GBR) seinen Ruf als erfolgreichster Tourenwagen-Fahrer aller Zeiten unter Beweis. Der Brite sicherte sich mit einem Sieg im letzten

Saisonrennen seinen dritten Tourenwagen-WM-Titel in Folge. Damit kann der Pilot des BMW Team UK auf einen Europameister- und drei Weltmeistertitel in vier Jahren verweisen – eine beispiellose Titelsammlung in dieser Disziplin. Neben Andy Priaulx trugen auch Augusto Farfus (BRA) und Jörg Müller (Hückelhoven) vom BMW Team Germany sowie Alessandro Zanardi (ITA) und Felix Porteiro (ESP) vom BMW Team Italy-Spain entscheidend dazu bei, dass auch der Hersteller zum dritten Mal in Folge an BMW ging.
Drei BMW Länderteams starten in der auf drei Kontinenten ausgetragenen Meisterschaft mit fünf - von BMW Motorsport entwickelten - BMW 320si WTCC. Kundenteams können das Fahrzeug-Kit beim BMW Rennteilevertrieb erwerben und in weiteren acht nationalen Rennserien weltweit einsetzen. Die Produktpalette für private Motorsport-Interessenten wird bei BMW Motorsport nach unten hin durch den BMW 120d und nach oben mit dem BMW Z4 M Coupé abgerundet. Damit ist BMW der einzige Hersteller weltweit, der einsatzfähige Motorsport-Fahrzeuge für verschiedene Rennserien zum Kauf anbietet.

Auch die Formel BMW ist eine globale Erfolgsgeschichte. In der weltweit führenden Einsteigerklasse des Formel-Rennsports machen teilweise erst 15 Jahre alte Piloten ihre ersten Schritte in den professionellen Formelsport. 2008 hebt BMW die Nachwuchsförderung auf eine neue Stufe: Ab der kommenden Saison werden sich die Formel BMW Deutschland und die Formel BMW UK Meisterschaft zur Formel BMW Europa zusammenschließen. Die Formel BMW Europa wird zu großen Teilen im Rahmen der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft abgehalten.

Darüber hinaus starten talentierte Nachwuchspiloten in der Formel BMW Asien und der aus der Formula BMW USA hervorgegangenen Formula BMW Americas, die mit Beginn des neuen Jahres auch Termine in Süd- und Mittelamerika einbezieht. Höhepunkt der Saison ist das alljährliche Formel BMW Weltfinale: Der Sieger erhält eine Testfahrt mit dem BMW Sauber F1 Team.

Der Formel BMW FB02 Rennwagen ist seit der Saison 2002 am Start und setzt vor allem bei der Sicherheitstechnik Maßstäbe: Der Monoposto, von einem 140 PS starken BMW Motor auf bis zu 230 km/h beschleunigt, übertrifft die Sicherheitsanforderungen des internationalen Automobilverbandes FIA an seine Klasse und greift Formel-1-Standards auf. Zu allen Serien gehören ein vielfältiges Ausbildungs- und Coachingprogramm sowie die Förderung aussichtsreicher Talente. Prominenteste Absolventen der Talentschmiede sind die Formel-1-Piloten Ralf Schumacher, Christian Klien, Timo Glock, Adrian Sutil, Nico Rosberg und Sebastian Vettel.
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