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Alt 25.10.2007, 16:15     #11
Martin   Martin ist offline
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BMW Group Forschung und Technik. Kreative Kraft – kundenorientiert und effizient

Ein Unternehmen kann im internationalen Wettbewerb nur dann erfolgreich sein, wenn es über hohe Innovationskraft verfügt und zugleich die notwendige Schnelligkeit bei der Umsetzung von Ideen besitzt. Mit der 2003 gegründeten hundertprozentigen Tochtergesellschaft BMW Group Forschung und Technik verschafft sich die BMW Group eine Voraussetzung für technologischen Vorsprung: Denn die rechtlich eigenständige GmbH gewährt kreativen Freiraum wo nötig und kurze Wege für maximale Flexibilität.


Eigenständiges Denken – das Ziel immer vor Augen.

Die Spezialisten der BMW Group Forschung und Technik haben einen klaren Auftrag: neue Technologien wegweisend für den automobilen Einsatz erschließen. Um kreatives Neuland unabhängig vom Tagesgeschäft einer automobilen Serienentwicklung effizient bearbeiten und umsetzen zu können, muss entsprechender Freiraum für die Experten geschaffen sein. Mit der BMW Group Forschung und Technik ist dies gelungen. Sie bietet eine Arbeitsumgebung mit flachen Hierachien und durch die rechtliche Eigenständigkeit kurze Entscheidungswege. Eine bewusste Abkopplung vom streng geführten Produkt-Entstehungs-Prozess in der BMW Group erlaubt, dass Ideen und Erfindungen in kürzester Zeit reifen können. Machbarkeit und Nutzen von „Neuem“ sind so schnell zu beurteilen und werden in erste Prototypenanwendungen überführt. Damit lassen sich Entscheidungen für einen möglichen Serieneinsatz fundiert treffen.


Nähe zur Serienentwicklung – effizienter Transfer.

Als besonders erfolgreich zur frühzeitigen Beurteilung der Serienreife hat sich dabei das Konzept der so genannten Kooperativen Forschung herausgestellt: In einem nahtlosen Prozess werden die Serienabteilungen, als Empfänger von Forschungsprojekten, von Anfang an und über alle Phasen hinweg in Ablauf und Inhalte einbezogen. So arbeiten die Forscher bereits in einer sehr frühen Phase mit den für die Serienentwicklung zuständigen Fachstellen zusammen. Bedarf wird damit optimal erkannt und effizient umgesetzt. Mit Abschluss der Forschungsphase begleitet der verantwortliche Experte zudem „sein“ Projekt bis in die Serienentwicklung. Das Know-how bleibt also in einer Hand – über Forschung, Vorentwicklung und Serienentwicklung hinweg. So können Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen Abteilungen gar nicht erst entstehen.


Das Forschungs- und Innovationsnetzwerk der BMW Group.

Die Komplexität heutiger Spitzentechnologie, wie sie im Automobilbau zum Einsatz kommt, erfordert die multidisziplinäre Zusammenarbeit im Unternehmen selbst und über die Unternehmensgrenzen hinaus.

Die BMW Group ist weltweit mit Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandorten vertreten. Die BMW Forschung und Technik GmbH ist in das internationale Forschungsnetzwerk eingebunden. Dazu gehört das „California Innovation Triangle“, das aus drei Büros in Kalifornien besteht: BMW Group Technology Office in Palo Alto, Designworks in Newbury Park und das „Engineering and Emission Test Center“ in Oxnard. Auch in Japan, China und Frankreich ist die BMW Group mit einem Technology Office vertreten. Die BMW Car IT GmbH ist eine weitere Tochtergesellschaft der BMW Group, die sich das Thema Forschung auf die Fahnen geschrieben hat. Mit Sitz in München verfolgt sie das Ziel, das Potenzial von Software im Fahrzeug intelligent zu nutzen und neue Lösungswege für innovative Fahrzeugfunktionen zu erschließen. Letztendlich gehören zum Forschungs- und Innovationsnetzwerk der BMW Group auch das Landshuter Innovationsund Technologiezentrum, das Dieselkompetenzzentrum im BMW Werk Steyr und das Herz der Entwicklung der BMW Group: das Forschungs- und Innovationszentrum in München, kurz FIZ genannt.

Verbindungen zu international anerkannten wissenschaftlichen Einrichtungen, wie z.B. zur Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft sowie zu Hochschulen und Universitäten in der ganzen Welt sind für die BMW Group selbstverständlich. Dies ist besonders im Bereich der vorwettbewerblichen Grundlagenforschung von Nutzen, da Forschungskooperationen die Möglichkeit bieten, eigene Ressourcen gezielter einzusetzen sowie technische und wirtschaftliche Risiken zu verteilen. Kompetente Zulieferer und Systementwickler integriert die BMW Group über die „Virtuelle Innovations-Agentur“ (VIA) in Forschungsvorhaben.
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There are three types of people in this world: those who make things happen, those who watch things happen and those who wonder what happened.

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Geändert von Martin (26.10.2007 um 06:45 Uhr)
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