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Alt 21.04.2007, 18:36     #1
Hermann   Hermann ist offline
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BMW Motorrad Motorsport: Rückkehr in den Straßenrennsport.


Faszination Langstrecke: Sportboxer auf Basis der BMW R 1200 S.

Technische Daten. PDF

Fahrerportraits.

BMW Motorräder - Rennsport-Tradition seit 84 Jahren.



Langstreckenengagement mit dem BMW Sport-Boxer in 2007.

Rennsport und Rennerfolge sind seit 84 Jahren untrennbar mit den Motorrädern von BMW verknüpft. Sie begleiten die Marke vom ersten Tag an, haben sie weltberühmt gemacht und wesentlich zum hervorragenden Ruf der BMW Serien-Motorräder beigetragen.

Drei Jahre nach dem Ende des BoxerCups kehrt am 21. April 2007 ein BMW Motorrad Werksteam in den Solo-Rennsport zurück. Beim legendären 24 Stunden Rennen von Le Mans knüpft ein speziell aufgebauter Sportboxer an die Rennsporttradition der Marke an. Mit diesem Engagement soll nicht nur der Begeisterung der Rennsportfans Rechnung getragen werden, sondern auch die Sportlichkeit der Marke und des BMW Boxers unter Beweis gestellt werden.

In der Saison 2007 startet Team BMW Motorrad Motorsport bei insgesamt vier europäischen 24 Stunden Rennen. Drei dieser Rennen, ausgetragen in Le Mans, Oschersleben und Magny Cours, sind Bestandteil der „QMMF Endurance World Championship 2007“. Der Sportboxer auf der technischen Basis der BMW R 1200 S nimmt hier aufgrund des vorliegenden FIM Reglements in der „Open Class“ teil.

21./22. April, Le Mans Bugatti Circuit, Le Mans, Frankreich

Das Eröffnungsrennen der Endurance Weltmeisterschaft 2007 findet auf dem Le Mans Bugatti Circuit im Süden des französischen Le Mans statt. Der Kurs gehört aufgrund der legendären 24 Stunden Rennen, die hier ausgetragen werden, zu den berühmtesten Rennstrecken der Welt. In 2007 jähren sich die „24 Heures Moto“ zum dreißigsten Mal. Entsprechend viele Zuschauer werden an der 4,3 Kilometer langen Rennstrecke erwartet. Bis zu 100 000 Zuschauerplätze garantieren eine gute Übersicht über das Renngeschehen. Begleitet wird die Traditionsveranstaltung mit Volksfestcharakter von diversen Live-Konzerten. Um 15:00 Uhr fällt der Startschuss zum „Le Mans -Start“, der hier seinen Namen erhalten hat.

07./08. Juli, Circuit de Catalunya, Barcelona, Spanien

“24 hores frigo del motociclismo 2007” – so der offizielle Titel des 24 Stunden Rennens, welches auf dem 1991 eröffneten Circuit de Catalunya ausgetragen wird. Die Strecke in Montmeló nördlich von Barcelona hat eine Länge von 4,6 km.

11./12. August, Motorsport Arena, Oschersleben, Deutschland

Für viele begeisterte Motorsportfans wird dieses Rennen den Höhepunkt der „10. German Speedweek“ darstellen. Die 3,7 km lange Rennstrecke in der Nähe von Magdeburg garantiert aufgrund ihres typischen Arena-Charakters eine beeindruckende Atmosphäre.

15./16. September, Circuit de Nevers Magny-Cours, Frankreich

Allein der klangvolle Name „Bol d´Or“ reicht für viele Fans des Langstrecken-Rennsports, um ins Schwärmen zu geraten. Auch in diesem Jahr wird das Finale der Langstrecken-Weltmeisterschaft um die 100.000 Zuschauer an den 4,4 km langen Kurs im Süden von Nevers locken.
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Geändert von Martin (22.04.2007 um 10:08 Uhr)
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Alt 21.04.2007, 18:36     #2
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Faszination Langstrecke: Sportboxer auf Basis der BMW R 1200 S.

Die technische Basis des Langstrecken-Motorrades bildet der im Mai 2006 in den Markt eingeführte Sportboxer BMW R 1200 S. Trotz zahlreicher Modifikationen für den Langstrecken-Rennsport bleibt das Motorrad seiner Herkunft treu: Sowohl das Fahrwerkskonzept mit BMW Motorrad EVO Telelever und Paralever, als auch der bewährte Kardanantrieb und die BMW Motorrad typische Linienführung lassen auf den ersten Blick erkennen, dass hier ein Motorrad „made in Germany“ an den Start geht.

Am augenfälligsten ist und bleibt der heutzutage im Motorrad-Rennsport rar gewordene Boxermotor. Trotz prinzipbedingter Grenzen für die Motor-Spitzenleistung und Nachteilen hinsichtlich der Aerodynamik durch die Zylinderanordnung hat sich BMW Motorrad ganz bewusst dazu entschieden, für den Langstrecken-Renner auf dieses traditionsreiche Motorenkonzept zu setzen.


Zur Erreichung der für den Renneinsatz erforderlichen höheren Drehzahlen wurde jedoch der Zylinderkopf neu gestaltet. Ein modifizierter Ventiltrieb betätigt die vergrößerten Ein- und Auslassventile. Weitere Veränderungen stellen die bearbeiteten Ein- und Auslasskanäle, neue Schmiedekolben und angepasste Pleuel dar. Eine neue Titan-Abgasanlage unterstützt den optimalen Drehmomentverlauf.

Die Motorsteuerung übernimmt in gewohnter Manier die BMW Motorrad BMS-K, die jedoch für den Renneinsatz ein überarbeitetes Kennfeld erhalten hat.

Aufgrund der genannten Modifikationen wurde die Motorleistung auf deutlich über 96 kW (über 130 PS) gesteigert. Die Grenzdrehzahl liegt bei rund 9500 min-1.


Sämtliche wichtigen Informationen werden dem Fahrer vom neuen, frei programmierbaren Rennsport-Dashboard übermittelt. Dieses Instrumentenkombi zeigt beispielsweise Rundenzeiten eines angeschlossenen Laptimers an oder erzeugt bei Bedarf einen Schaltblitz.


Weitere Rennsport typische Funktionen am Motorrad stellen ein Schaltassistent, die Speedlimiter-Funktion für die Boxengasse und die Sturzschalterfunktion mittels eines Beschleunigungssensors dar.


Mit dem Ziel möglichst kurzer Standzeiten während der Boxen-Stopps wurde am Vorderrad eine für den Langstrecken-Rennsport typische Schnellwechselanlage mit schwenkbaren Achsklemmfäusten montiert. Zu diesem Zweck wurde der Abstand zwischen den serienmäßigen Stand- und Gleitrohren vergrößert. Zusammen mit der Kombination aus Serien-Einarmschwinge und einer Zentralmutter aus der Formel 1 am Hinterrad wird so ein schneller Wechsel der neuen Schmiederäder ermöglicht.


Fahrwerksseitig kommen ein in der Abstimmung an den Renneinsatz angepasstes Öhlins-Sportfahrwerk, neue Aluminium-Gabelbrücken und ein verstellbarer Lenkungsdämpfer zum Einsatz.

Das Vorderrad wird durch eine neue Doppelscheibenbremse mit radial verschraubten Vierkolben-Festsätteln verzögert. Radial-Armaturen runden auch hier das rennsportliche Bild ab.

Sämtliche Verkleidungsteile wurden im Hinblick auf aerodynamische und ergonomische Supersport-Bedürfnisse ausgelegt und komplett aus CFK gefertigt. Der Leichtmetall-Heckrahmen des Serienmotorrads wurde ersetzt durch ein leichtes, selbst tragendes Carbon-Heck. Während des Rennens ist bei Tag eine neue, ebenfalls selbst tragende Frontverkleidung aus CFK montiert. Für Sicht und Sichtbarkeit bei Nacht kommen eine zweite Front mit je einem Halogen- und einem Xenon-Scheinwerfer sowie ein neues LED Rücklicht zum Einsatz. Eine gefräste Aluminium-Fußrastenanlage mit Carbon-Fersenschutz ermöglicht die rennsporttypische Umkehrschaltung. Sturz- und Schleifschutz bieten Zylinderschutzhauben aus Carbon mit auswechselbaren Schleifpads.

Für den Langstrecken-Einsatz erforderlich ist der größere Tank mit Schnelltankventil, der nun ein Fassungsvermögen von 23 l besitzt. Trotz des Mehrvolumens von 6 l wiegt das Rennmotorrad vollgetankt insgesamt stattliche 23 kg weniger als die Serienmaschine.


Während das Motorrad bei Trainings und Testfahrten noch ganz in Schwarz erschien, wird es in Le Mans in den typischen BMW Motorrad Motorsport- Farben präsentiert.
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Geändert von Martin (22.04.2007 um 10:55 Uhr)
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Alt 21.04.2007, 18:39     #3
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Fahrerportraits.

Stéphane Mertens, Belgien.


Geburtsdatum:14.05.1959

Geburtsort:Paris / Frankreich

Wichtige Rennerfolge:
1983 – europäischer Vizemeister 250 GP

1981 bis 1984 – belgischer Motorrad Meister

1989 – Vizeweltmeister World Superbike

1990 – 1. Platz 24 Stunden Rennen Le Mans

1995 bis 2003 – 1. Platz World Endurance Championship

2001 – Champion BMW Motorrad BoxerCup 2001

2002 – Champion BMW Motorrad BoxerCup 2002

Während eines Trainings auf einem BMW internen Testgelände in Südfrankreich wurde Stéphane Mertens verletzt. Nach seiner hoffentlich baldigen Genesung plant er, noch im Laufe der Saison 2007 für BMW Motorrad Motorsport an den Start zu gehen.

Als kurzfristiger Ersatz für Le Mans konnte der Amerikaner Nathan Kern für das Team engagiert werden.


Nate Kern, USA.

Wichtige Rennerfolge:
2002 – 3. Platz CCS Mid Atlantic Championship

2003 – 2. Platz WERA lightweight twins

2004 – BMW Motorrad BoxerCup 2004

2005 – Champion CCS Mid Atlantic und Southeast region

2006 – Champion CCS Mid Atlantic und Southeast region, 1. Platz Sun Trust Moto-ST “8 Hours at Daytona”


Thomas Hinterreiter, Österreich.

Geburtsdatum:23.06.1967

Geburtsort:Bludenz / Österreich

Wichtige Rennerfolge:
1991 – Champion Austrian Cagiva Cup

1992 – Champion Austrian Cagiva Cup

1994 – Champion Austrian Honda Cup

1995 bis 1997 – Europäische Supersport-Meisterschaft

1998 bis 2000 – Österreichischer Meister Supersport

2001 – 3. Platz Endurance World Cup

2002 – 2. Platz BMW Motorrad BoxerCup 2002

2003 – 4. Platz BMW Motorrad BoxerCup 2003

2004 – 4. Platz World Endurance Championship,

Champion BMW Motorrad Boxer Cup 2004

2005 – 3. Platz World Endurance Championship

2006 – 2. Platz World Endurance Championship


Rico Penzkofer, Deutschland.

Geburtsdatum:08.07.1975

Geburtsort:Böhlen / Deutschland

Wichtige Rennerfolge:
1997 – Champion Yamaha Aral Cup

2001 – 3. Platz IDM Supersport, 3. Platz 24h Oschersleben Klasse Stocksport

2003 – 1. Platz 24h Oschersleben Klasse Stocksport

2005 – 3. Platz 24h Oschersleben Klasse Proto-B

2006 – 1. Platz 24h Oschersleben Klasse Proto-B


Markus Barth, Deutschland.

Geburtsdatum:20.04.1972

Geburtsort:Gerstetten / Deutschland

Wichtige Rennerfolge:
1999 – Deutscher Meister Supersport 600

2001 – Sieger Grand Prix von Macao

2002 – 4. Platz BMW Motorrad BoxerCup 2002

2003 – 5. Platz BMW Motorrad BoxerCup 2003

2004 – 3. Platz BMW Motorrad BoxerCup 2004
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Alt 21.04.2007, 18:40     #4
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BMW Motorräder - Rennsport-Tradition seit 84 Jahren.

Seit 84 Jahren schreiben Boxer-Motorräder mit dem weiß-blauen Markenemblem Renngeschichte. Bereits das erste BMW Motorrad, die R 32, absolvierte im Jahr ihrer Vorstellung 1923 die „Fahrt durch Bayerns Berge“, eine der für die damalige Zeit typischen Zuverlässigkeitsveranstaltungen auf öffentlicher Straße. Das Fahrzeug, von seinem Entwicklungsingenieur Max Friz selbst gefahren, stellte damit auf Anhieb die überlegene Zuverlässigkeit seiner Konstruktion unter Beweis.

Es folgten unzählige weitere sportliche Erfolge. Unvergessen das Rennen von Georg („Schorsch“) Meier, der 1939 mit der Kompressor BMW die bis dato dominierenden Nortons auf der Isle of Man besiegte. Oder die Geschwindigkeitsweltrekorde von Ernst Henne 1929 (216,75 km/h) und 1937 (279,5 km/h), wobei der letztere fast 14 Jahre Bestand haben sollte.


Später errangen Solo-Rennmaschinen und Seitenwagen-Renngespanne mit den „RS-Motoren“ – Zweizylinder-Boxer in Rennausführung mit obenliegenden, über Königswellen angetriebenen Nockenwellen – unzählige nationale und internationale Siege. Die Vizeweltmeisterschaft von Walter Zeller im Jahre 1956 markiert den letzten Erfolg des offiziellen BMW Motorrad Werksengagements im Solo-Straßenrennsport. Die Königswellen-RS 500 wurde danach noch einige Jahre von privaten Teams eingesetzt. Als unschlagbar galt BMW jedoch noch viele Jahre in der Gespann-Weltmeisterschaft. Bis 1974 wurde BMW insgesamt 20-facher Marken-Weltmeister.

1976 sorgte der damalige Importeur für BMW Motorräder in den USA, die Firma Butler & Smith, für eine echte Sensation in Daytona: Unter der Leistung von Dr. Peter Adams hatte Butler & Smith Motorräder für das Produktionsmaschinen-Rennen der AMA (American Motorcyclist Association) vorbereitet und brachte drei Rennmaschinen auf Basis der BMW R 90 S in Daytona an den Start. Das Rennen gewann Steve McLaughlin in einem atemberaubenden Fotofinish vor seinem Teamkameraden Reg Pridmore. Doppelsieg für BMW beim damals ersten Superbike-Rennen der Welt.

Ebenfalls im Jahre 1976 begeisterten Helmut Dähne und Hans-Otto Butenuth mit ihren Leistungen bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man. Mit ihren beiden BMW 900 legten die Privatfahrer mit BMW Unterstützung den anspruchsvollen Straßenkurs im Rahmen der „Production TT“ nicht nur mit der höchsten Geschwindigkeit, sondern auch in der kürzesten Zeit zurück.

1999 wurde der BMW Motorrad BoxerCup aus der Taufe gehoben. Zwei Jahre wurden die Rennen in Belgien und Frankreich als rein nationale Veranstaltungen durchgeführt. Nach der großen Begeisterung, die die Rennen hervorriefen, wurde diese Rennserie zu einem Markenpokal mit internationalem Status und Beteiligung anderer europäischer Länder weiterentwickelt.

BMW Motorrad übernahm 2001 mit Unterstützung der BMW Group die zentrale Leitung und Organisation aller Rennen. Eingebettet in das Programm von Weltmeisterschaftsläufen des MotoGP beziehungsweise internationalen Endurance- und Superbike-Meisterschaften fanden die Rennen europaweit hohe Beachtung. 2003 gelang der Sprung „über den großen Teich“. Der BMW Motorrad BoxerCup wurde erstmals in Amerika ausgetragen. Boxer-Sound und packende Positionskämpfe internationaler Spitzenfahrer schlugen auch 2004 die Zuschauer in ihren Bann.

2005 gingen die Fahrer beim BMW Motorrad Markencup mit einem völlig neuen BMW Motorrad an den Start: der BMW K 1200 R. Aus BoxerCup wurde PowerCup. Das stärkste Serien-Naked-Bike der Welt sorgte durch sein hohes Leistungspotenzial, den drehzahlfreudigen Vierzylinder und die unverwechselbare Erscheinung für hochgradige Dynamik und Nervenkitzel in dieser Rennsaison.


In der Saison 2007 kehrt nun ein BMW Motorrad Werksteams mit einem Sportboxer in den Solo-Straßenrennsport zurück. Handelte es sich beim BoxerCup trotz aller Herausforderungen doch um ein „Rennen unter Gleichen“, stellt sich das Team BMW Motorrad Motorsport in diesemJahr mit dem Sportboxer einem internationalen Wettbewerbsumfeld. Mit diesem Engagement soll den zahlreichen Wünschen von Fans der Marke BMW Motorrad, speziell der Boxerliebhaber, Rechnung getragen werden.
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