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Alt 25.04.2007, 17:14     #11
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Maximilian Werndl gewinnt zweiten Wertungslauf der MINI CHALLENGE 2007.

Hochspannung beim Saisonauftakt der Clubsportserie im Rahmen der DTM auf dem Hockenheimring.

Ergebnisse zweiter Lauf und Gesamtfahrerwertung


München/Hockenheim. Mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg entschied Maximilian Werndl (Thansau, BRAINFORCE Lechner Racing) den zweiten MINI CHALLENGE Wertungslauf für sich. „Ein großartiger Erfolg. So kann die Saison weitergehen“, freute sich Werndl, der von Startplatz Zwei ins Rennen gegangen war. Der Dritte der Gesamtwertung 2006 erwischte einen perfekten Start, mit dem er sofort in Führung ging. „Danach konnte ich mein Rennen von der Spitze weg nach Hause fahren. Nur hinter mir hat es ganz schön gestaubt.“


In der Tat spielten sich im Rückspiegel von Werndl packende Rennszenen ab. Wenige Stunden vor dem Auftaktrennen der DTM begeisterte das komplette MINI CHALLENGE Starterfeld das Publikum mit spannenden Kopf-an-Kopf-Duellen und rasanten Überholmanövern. Vor allem in der Verfolgergruppe um Hari Proczyk (Knittelfeld/A, Team ProSieben), Sebastian Stahl (Neunkirchen, Team ProSieben), Fabian Plentz (Hannover, ORMS Racing wiesmann), Jocke Mangs (Södertälje/S, Schubert Motors), Alexander Burgstaller (München, Castrol Deutschland) und Michael Seifert (Leipzig, tolimit inVenture) ging es hoch her.

Am Ende setzte sich Johannes Stuck durch und belegte – wie am Vortag – Platz Zwei. „Das Wochenende lief nahezu perfekt. Klar wäre es schön gewesen, auch eines der beiden Rennen zu gewinnen, aber konstant Punkte zu sammeln, hat für mich in dieser Saison Priorität“, gestand der 20-Jährige. Dritter wurde – ebenfalls wie am Vortag – Fabian Plentz: „Ein verrücktes Rennen: von Fünf auf Zwei, dann wieder zurück und wieder vor. Ich bin überglücklich, dass ich am Ende noch den Sprung aufs Podium geschafft habe“, fasste der 19-Jährige zusammen. Nach den ersten beiden von insgesamt 15 Wertungsläufen führt Johannes Stuck in der Fahrerwertung knapp vor Jocke Mangs und Maximilian Werndl.


Pech hingegen für das Team ProSieben: Sowohl der von der Pole-Position gestartete MINI CHALLENGE Newcomer Hari Proczyk als auch Schumi-Stiefbruder Sebastian Stahl mussten das Rennen nach einem technischen Defekt, bzw. einer Kollision vorzeitig beenden. In dem engagiert geführten Wertungslauf kam es während der gesamten Renndauer zu zahlreichen kleineren Kollisionen und Ausfällen. Auch für Lokalmatador Marc-Stefan Tepe (Hockenheim) war das Rennen bereits vor Erreichen der Zielflagge beendet. Der Geschäftsführer des Autohauses Krauth musste seinen 154 kW/210 PS starken MINI Cooper S nach einer Kollision bereits in der zweiten Runde beschädigt stehen lassen. Kurz vor Rennende erwischte es auch Remo Friberg (Niederteufen/CH, MINI CHALLENGE TEAM AUSTRIA SWISS). Der Schweizer kam auf der Start-Ziel-Geraden von der Strecke ab und prallte mit seinem Fahrzeug gegen die Boxenmauer. Dank der umfangreichen Sicherheitseinrichtungen der Rennversion des MINI Cooper S und des in der MINI CHALLENGE vorgeschriebenen HANS-Systems (Head And Neck Support) am Helm verlief der Unfall für Friberg jedoch ohne Verletzungen.


Von Kollision verschont blieb der MINI CHALLENGE Auftritt von Schauspieler Thomas Heinze („Der große Bagarozy“). Für den prominenten Gaststarter im Team von MINI Deutschland lief es beim zweiten Wertungslauf des Wochenendes sogar noch besser als bei seinem ersten Start. Als drittletzter gestartet, machte Heinze während des Rennes Plätze gut und profitierte in der Folge von einigen Ausfällen. Am Ende landete er auf einem respektablen 21. Rang. „Wahnsinn! Ich werde von Rennen zu Rennen schneller. Es macht unheimlich viel Spaß, mit dem MINI COOPER S über eine Rennstrecke zu jagen“, lachte der Filmstar nach der Zieldurchfahrt. Der nächste Wertungslauf zur MINI CHALLENGE 2007 findet im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (08. bis 09. Juni) statt.
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Alt 05.06.2007, 22:53     #12
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MINI CHALLENGE auf der Nürburgring-Nordschleife.

Start der Clubsportserie im Rahmen des 24-Stunden-Rennens / Smudo („Die Fantastischen Vier“) als prominenter Gaststarter.

München/Nürburgring. Nach gelungener Premiere bei der DTM auf dem Hockenheimring steht jetzt die legendäre Nürburgring-Nordschleife auf dem Programm der MINI CHALLENGE 2007. Vom 7. bis zum 9. Juni findet im Rahmen des 24-Stunden-Rennens die zweite Veranstaltung der beliebten Clubsportserie statt.

Der Auftritt der MINI CHALLENGE bei dem Langstrecken-Klassiker zählt zu den Höhepunkten im Terminkalender der Saison. Und das nicht ohne Grund: Für Fans und Rennfahrer ist die Nordschleife unbestritten die schönste Rennstrecke der Welt – und das 24-Stunden-Rennen durch die „grüne Hölle“ gilt als größte Motorsportveranstaltung Deutschlands.

Nachdem in der MINI CHALLENGE bislang zwei Wertungsläufe absolviert wurden, liegen die Piloten in der Fahrerwertung eng beieinander. Mit einem Vorsprung von nur einem Punkt reist Johannes Stuck (Mauren/LIE, Team Spicy) in die Eifel. Der Sohn der lebenden Rennfahrerlegende Hans-Joachim „Striezel“ Stuck wird am Wochenende nicht nur bei der MINI CHALLENGE antreten, sondern auch das 24-Stunden-Rennen selbst bestreiten.

Seine MINI CHALLENGE Premiere feiert hingegen VIP-Starter Smudo. Der Sänger der Rap-Formation „Die Fantastischen Vier“ reist direkt von einem Live-Auftritts im Rahmen des G8-Gipfels in Heiligendamm zum Nürburgring. Der leidenschaftliche Hobby-Motorsportler und Nordschleifen-Kenner macht mit seinem Gaststart (Team ProSieben) Werbung für die Kinderhilfsaktion RED NOSE DAY.

Bei dem MINI CHALLENGE Rennen treten am Wochenende 38 Fahrzeuge gegeneinander an – ein imposantes Starterfeld, das nur wenige Serien erreichen. Alle Teams starten mit 210 PS starken, identischen MINI Cooper S Fahrzeugen mit John Cooper Works Tuning Kit. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag (7. Juni) mit dem ersten Zeittraining um 14.00 Uhr. Das zweite Zeittraining steht am Freitag (8. Juni) um 8.00 Uhr an. Der Start für den dritten von insgesamt 15 Wertungsläufen erfolgt am Samstag (9. Juni) um 09.45 Uhr.
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Alt 10.06.2007, 09:03     #13
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Hari Proczyk mit Bestzeit durch die „Grüne Hölle“.

Spannendes erstes Zeittraining der MINI CHALLENGE im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.

München/Nürburgring. Mit einem bis zur letzten Minute spannenden Zeittraining startetet die MINI CHALLENGE 2007 in ihr Rennwochenende im Rahmen des 24-Stunden-Rennes auf dem Nürburgring. Am Ende durfte sich Hari Proczyk (Knittelfeld/A, Team ProSieben) mit 10:27,932 Minuten über die schnellste Trainingszeit auf der legendären Nordschleife freuen. Der schnelle Österreicher hob sich seine Bestzeit bis kurz vor Schluss der 90-minütigen Session auf. „So konnte keiner mehr kontern“, erklärte der 31-jährige mit einem Augenzwinkern.
Für eine Überraschung sorgte Ben Spouse (München, Schirra motoring). Der MINI CHALLENGE Newcomer erzielte auf der anspruchsvollen Strecke die zweitbeste Trainingszeit. „Sensationell, ich war auf der Nordschleife bisher nur mit Straßenfahrzeugen unterwegs – noch nie mit einem Rennwagen! Und jetzt bin ich ganz vorne dabei“, jubelte der gebürtige Engländer. Bei seiner schnellsten Runde konnte Spouse vom Windschatten des Fahrzeugs von Alexander Burgstaller (München, Team Spicy) profitieren. Burgstaller, der ehemalige STW-Pilot und MINI CHALLENGE Meister aus dem Jahr 2004, bewies seine große Nordschleifen-Routine und landete auf dem fünften Trainingsrang. „Meine Platzierung ist nicht schlecht, aber von der Zeit her, geht mehr. Morgen möchte ich deutlich schneller sein“, kündigte der MINI CHALLENGE Botschafter nach Trainingsende an.


Als Drittbester beendete Johannes Stuck (Mauren/LIE, MINI Deutschland) das Zeittraining. Dennoch war der Sohn von Rennfahrer-Ikone Hans-Joachim „Striezel“ Stuck nicht hundertprozentig zufrieden. „Wir müssen noch etwas Feintuning am Auto vornehmen“, hielt sich der MINI CHALLENGE Führende bedeckt. Genau wie Proczyk konnte auch Jocke Mangs (Södertälje/S, Schubert Motors) mit einer schnellen letzten Runde aufwarten und landete auf dem vierten Trainingsrang.

Zum großen MINI CHALLENGE Starterfeld des Nürburgring-Wochenendes gehört unter anderem auch VIP-Gaststarter Smudo. Der Sänger der Rap-Formation „Die Fantastischen Vier“ konnte allerdings beim ersten Zeittraining noch nicht am Steuer Platz nehmen, da er am heutigen Mittwoch¬abend noch ein Live-Konzert im Rahmen des G8-Gipfels in Heiligendamm bestreiten wird. Der Hobby-Motorsportler wird ab Freitagmorgen für das Team des Fernsehsenders ProSieben und dessen Kinderhilfsaktion RED NOSE DAY Gas geben. Dabei hat Smudo auch ohne das erste Zeittraining noch alle Chancen, einen guten Startplatz herauszufahren, denn wer beim dritten von insgesamt 15 Wertungsläufen auf der Pole-Position steht, entscheidet sich erst nach dem zweiten Zeittraining, das am morgigen Freitag (8. Juni) um 8.00 Uhr gestartet wird. Sowohl die Festlegung der Start¬reihenfolge wie auch der Start selbst erfolgen im Rahmen des 24-Stunden-Rennens nämlich abweichend vom gewohnten Ablauf in der MINI CHALLENGE. So wird die Startaufstellung nicht wie gewohnt in einem einzigen Qualifying, sondern in zwei Zeittrainings-Einheiten ermittelt. Der Wertungslauf wird am Samstag (9. Juni) um 9.45 Uhr mit einem so genannten fliegenden Start beginnen. Normalerweise geht die MINI CHALLENGE wie die Formel 1 mit einem stehenden Start ins Rennen.

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Alt 10.06.2007, 09:40     #14
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Pole-Position für Jocke Mangs.

VIP-Starter Smudo mit erfolgreicher MINI CHALLENGE Premiere im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.

München/Nürburgring. Jocke Mangs (Södertälje/S, Schubert Motors) startet aus der Pole-Position in den dritten Wertungslauf der MINI CHALLENGE Saison 2007. Auf der Nürburgring-Nordschleife, wo die MINI CHALLENGE im Rahmen des 24-Stunden-Rennens antritt, erzielte der junge Schwede die Bestzeit bereits in seiner zweiten schnellen Runde. „Heute lief es optimal! Am Anfang des Trainings war die Luft noch sehr kühl. Dadurch hatte der Kompressormotor meines MINI Cooper S spürbar mehr Leistung als beim gestrigen ersten Training“, analysierte Mangs, der zu den Titelfavoriten der diesjährigen MINI CHALLENGE zählt. Von den niedrigeren Temperaturen und dem damit verbundenen höheren Leistungsniveau der Fahrzeuge profitierten auch die anderen Piloten. So gut wie alle Fahrer konnten während der 90-minütigen Trainings-Session ihre Zeiten gegenüber dem Vortag deutlich verbessern.

Eine optimal umgesetzte Team-Taktik bescherte dem Rennstall tolimit inVenture die Startplätze zwei und drei durch Michael Seifert (Leipzig) bzw. Peter Scharmach (Solingen). „Wir haben uns gegenseitig Windschatten gegeben – das bringt enorm viel auf den langen Geraden. Nachdem ich hier im vergangenen Jahr »nur« vierter wurde, möchte ich morgen unbedingt aufs Podium“, kündigte Seifert an. Über die drittbeste Trainingszeit durfte sich Peter Scharmach freuen, der bereits 2006 das MINI CHALLENGE Rennen auf der Nordschleife gewinnen konnte. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Vor allem, weil ich mich gegen viele sehr starke junge Fahrer behaupten konnte – auch wenn die Abstände von Jahr zu Jahr enger werden“, so der Langstrecken-Routinier Scharmach.

Pech hatte hingegen Johannes Stuck (Mauren/LIE, MINI Deutschland). Nach nur einer Trainingsrunde verhinderte ein festsitzender Radbolzen einen notwendigen Reifenwechsel und weitere schnelle Fahrten des Tabellenführers. Beim Wer¬tungslauf am Samstag geht er von Startposition zwölf ins Rennen.


Ein fantastisch gutes Zeittraining erlebte hingegen Smudo („Die Fantastischen Vier“). Im Feld der 35 gestarteten MINI Cooper S sprang für den Musiker bei seiner MINI CHALLENGE Premiere Startplatz 22 heraus. Eine beachtliche Leistung – vor allem vor dem Hintergrund, dass der prominente Hobby¬motorsportler nur wenige Stunden zuvor noch bei einem Live-Konzert in Rostock, im Rahmen des G8-Gipfels in Heiligendamm, auf der Bühne stand und dadurch das erste Zeittraining versäumte. „Das hat irrsinnig viel Spaß gemacht! Natürlich musste ich mich erst ein wenig an das Handling des MINI gewöhnen – aber dann lief es einfach nur genial!“ Mit seinem Gaststart in der MINI CHALLENGE wirbt Smudo für die Kinderhilfsaktion RED NOSE DAY des Fernsehsenders ProSieben.

Der dritte von insgesamt 15 Wertungsläufen wird am morgigen Samstag (9. Juni) um 9.45 Uhr mit einem so genannten fliegenden Start beginnen. Normalerweise geht die MINI CHALLENGE wie die Formel 1 mit einem stehenden Start ins Rennen.

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Alt 10.06.2007, 09:50     #15
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Michael Seifert siegt auf der Nordschleife.

Spannung bis zur Schlussrunde bei der MINI CHALLENGE im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.

Ergebnisse dritter Lauf und Gesamtfahrerwertung

München/Nürburgring. Zahlreiche Führungswechsel und packende Positionskämpfe kennzeichneten den dritten Wertungslauf der MINI CHALLENGE Saison 2007, der im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring ausgetragen wurde. Im Ziel hatte Michael Seifert (Lohne, tolimit inVenture) knapp die Nase vorn. „Das war ein hartes Stück Arbeit, aber am meine Geduld hat sich am Ende ausgezahlt. Ich bin überglücklich“, freute sich der 26-jährige Fahrsicherheitsinstruktor über den ersten MINI CHALLENGE Sieg seiner Karriere.


In der Tat kam es während der vier Runden über den legendären Nordschleifenrundkurs auf gute Ausdauer und den richtigen Zeitpunkt an. Vor allem die gut drei Kilometer lange Gerade „Döttinger Höhe“ erwies sich als Schlüsselstelle für Windschattenfahrten und anschließende Überholmanöver. Neben Michael Seifert hatte sich auch Joakim Mangs (Södertälje/S, Schubert Motors) das Rennen gut eingeteilt. Er überquerte die Ziellinie als Zweiter. „Der Rennausgang war absolut offen. Kurz vor Schluss habe ich aber nicht mehr alles riskiert. Es war mir wichtiger zu punkten“, erklärte der schelle Schwede, der durch seinen zweiten Platz die Tabellenführung in der Fahrerwertung übernahm.


Über den dritten Platz durfte sich Hari Proczyk (Knittelfeld/A, Team ProSieben) freuen. Dennoch war er im Ziel nicht hundertprozentig mit sich zufrieden: „Heute war mehr drin. Aber eine Podiumsplatzierung auf der Nordschleife ist ja auch nicht zu verachten – meine erste in der MINI CHALLENGE übrigens, aber bestimmt nicht meine letzte“, so der ehrgeizige Österreicher.

Der Vorjahressieger und Nordschleifen-Routinier Peter Scharmach (Solingen, tolimit inVenture) musste sich nach packendem Fight mit dem vierten Platz begnügen. Einen großen Sprung machte Fabian Plentz (Hannover, ORMS Racing wiesmann). Von Startplatz 18 ins Rennen gegangen fuhr er auf den fünften Platz nach vorne. Beachtlich schlug sich auch Katharina König (Jena, AHG Gigamot Racing), die einzige Dame im Feld der 34 gestarteten Teilnehmer. Auf der auch körperlich sehr anstrengenden Strecke kam sie als achte ins Ziel.


Grund zur Freude hatte auch Star-Rapper Smudo („Die Fantastischen Vier“), der als prominenter Gaststarter für die Kinderhilfsaktion RED NOSE DAY des Fernsehsenders ProSieben antrat. Bei seinem ersten MINI CHALLENGE Rennen belegte der Musiker einen exzellenten 19. Platz. Dementsprechend positiv fiel auch das Fazit des begeisterten Hobby-Motorsportler aus: „Der Wertungslauf mit der Rennversion des MINI Cooper S hat unglaublich viel Spaß gemacht. Ich wäre vielleicht sogar noch etwas weiter vorn gelandet, aber ich habe nicht in allen Situationen voll attackiert. Als Gastfahrer will man schließlich sein Fahrzeug auch heil ins Ziel bringen.“

Die nächsten beiden Wertungsläufe der MINI CHALLENGE 2007 finden im Rahmen des MINI United Festivals (22. bis 24. Juni) im niederländischen Zandvoort statt. Beim weltweit größten Treffen der internationalen MINI Fangemeinde erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Lifestyle-Programm, bei dem die Rennen der MINI CHALLENGE den motorsportlichen Höhepunkt bilden.

Geändert von Wolfhart (10.06.2007 um 20:40 Uhr)
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Alt 18.06.2007, 17:16     #16
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Die MINI CHALLENGE zu Gast in Holland.

München/Amsterdam. Am kommenden Wochenende (22. -24. Juni) startet die MINI CHALLENGE 2007 in ihre nächste Runde: Nach dem Hockenheimring und der legendären Nürburgring-Nordschleife gastiert die innovative Clubsportserie erstmals auf dem Circuit Park von Zandvoort (NL), die dritte von insgesamt acht Stationen in dieser Saison.

Die beiden Wertungsläufe auf dem Rundkurs in der Nähe von Amsterdam gelten vor allem bei MINI Fans als Saisonhighlight, denn die MINI CHALLENGE tritt in Zandvoort nicht wie üblich im Rahmen eines anderen Motorsportevents an, sondern bildet selbst den sportlichen Höhepunkt des MINI United Festivals, dem Treffpunkt der internationalen MINI Fangemeinde.

Drei Tage lang steht der beliebte Urlaubsort an der holländischen Nordseeküste ganz im Zeichen des kleinen Kultfahrzeugs. Unter dem Motto "Friends. Festival. Challenge" wartet auf die MINI Freunde aus der ganzen Wellt ein abwechslungsreicher Mix aus Lifestyle-Party, Show-Programm und Motorsport-Action. Bereits im Oktober 2005 lockte das erste MINI United Treffen rund 6.000 begeisterte MINI Liebhaber aus 40 Nationen ins italienische Misano; bei der bevorstehenden Neuauflage des Festivals wird sogar mit noch deutlich höheren Besucherzahlen gerechnet.


Auf eine stattliche Anzahl bringt es auch das Starterfeld der MINI CHALLENGE: 37 Piloten werden in Zandvoort mit ihren technisch identischen MINI Cooper S mit John Cooper Works Tuning Kit gegeneinander antreten - unter ihnen auch Tabellenführer Joakim Mangs (Södertälje/S, Schubert Motors). Nach drei von 15 Wertungsläufen führt der Schwede mit neun Punkten vor Maximilian Werndl (Thansau, BRAINFORCE Lechner Racing). Auf sein MINI CHALLENGE Debüt 2007 freut sich Hubert Haupt (München). Der ehemalige DTM-Profi tritt in Holland für die ProSieben-Kinderhilfsaktion Red Nose Day an. Mit einem motorsportlichen Newcomer startet hingegen das Team "Original MINI Zubehör Castrol Deutschland": Castrol, der MINI CHALLENGE Seriensponsor, hatte bei einem Rennfahrer-Lizenzlehrgang für BMW und MINI Händler, die vier schnellsten Teilnehmer ermittelt, und belohnt diese nun in Zandvoort und bei drei weiteren Rennen mit je einem Startplatz.

Die MINI CHALLENGE eröffnet ihr Festival-Wochenende am Freitag (22. Juni) mit dem freien Zeittraining um 12.45 Uhr. Die 30-minütige Qualifying-Session beginnt am Samstag (23. Juni) um 11.30 Uhr. Nur wenige Stunden später, um 15.00 Uhr, wird das erste Rennen des Wochenendes gestartet. Für das zweite Rennen schalten die Ampeln am Sonntag (24. Juni) um 12.00 Uhr auf Grün.

Geändert von Martin (23.07.2007 um 06:46 Uhr)
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Alt 29.06.2007, 17:52     #17
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Doppelsieg für Lokalmatador Jeroen Bleekemolen

Spannender erster MINI CHALLENGE Wertungslauf im Rahmen des internationalen MINI United Festivals.

Ergebnisse vierter Lauf

Ergebnisse fünfter Lauf / Gesamtfahrer- und Teamwertung


München/Amsterdam. Nur wenige Stunden nachdem Jeroen Bleekemolen (Aerdenhout/NL, Team ProSieben) beim Qualifying in Zandvoort (NL) die Pole-Position erobert hatte, durfte der holländische Lokalmatador schon wieder feiern: Dem ehemaligen DTM-Profi gelang ein lupenreiner Start-Ziel-Erfolg im ersten MINI CHALLENGE Rennen seines Lebens! „Ich freue mich unheimlich. Vor allem, weil es ein hartes Stück Arbeit war, die Spitze zu verteidigen – das macht den Sieg umso wertvoller“, kommentierte der holländische Lokalmatador seinen Erfolg.

Während des 30-minütigen Wertungslaufs, der im Rahmen des MINI United Festivals ausgetragen wurde, gelang es nur Ben Spouse (München, Schirra motoring) dem schnellen Holländer zu folgen. „Ich war Jeroen immer dicht auf den Fersen, aber für die entscheidende Attacke hat es leider nicht gereicht“, so der gebürtige Engländer. Bereits im Qualifying hatte Spouse mit der zweitbesten Zeit aufwarten können und erklärte im Anschluss, warum er so schnell war: „Das wellige und kurvenreiche Profil der Rennstrecke kommt meinem sehr weichen Fahrstil entgegen. Hier in Zandvoort spürt man das MINI typische Go-Kart-Feeling noch viel deutlicher als anderswo.“


Das Podium beim vierten von insgesamt 15 Wertungsläufen der MINI CHALLENGE Saison 2007 komplettierte Maximilian Werndl (Thansau, BRAINFORCE Lechner Racing). „Nach dem Qualifyiing war ich etwas enttäuscht, doch jetzt bin ich mit dem Tag wieder versöhnt. Insbesondere weil ich mit Hari und Joakim zwei direkte Konkurrenten in der Gesamtwertung hinter mir lassen konnte“, freute sich der 19-jährige, der von Startplatz fünf ins Rennen gegangen war. Der Österreicher Hari Proczyk (Knittelfeld/A, Team ProSieben) beendete das Rennen hinter Werndl auf dem vierten Platz. Der Schwede Joakim Mangs (Södertälje/S, Schubert Motors) überquerte die Ziellinie als fünfter. Sechster wurde Alexander Burgstaller (München, MINI Deustchland), der sich mehr erhofft hatte: „Aber morgen stehe ich dafür auf der Pole-Position,“ tröstete sich der MINI CHALLENGE Botschafter und richtete seinen Blick bereits auf den morgigen Wertungslauf, bei dem – nach dem Reglement der MINI CHALLENGE – die ersten sechs des Samstagsrennens am darauf folgenden Renntag in umgekehrter Reihenfolge in der Startaufstellung Platz nehmen.

Kein Rennglück hatte Johannes Stuck (Maureen/Lie, Team Spicy). Der Sohn von Rennfahrerlegende Hans-Joachim „Striezel“ Stuck musste nach zehn Runden seine 210 PS starke Rennversion des MINI Cooper S mit technischen Problemen stehen lassen. „Ich hatte plötzlich keinen Benzindruck mehr. Dabei war ich in den Runden zuvor gar nicht schlecht unterwegs. That’s racing – morgen ist auch noch ein Rennen“, nahm Stuck junior seinen Ausfall sportlich.


Zweiter Wertungslauf beim MINI United Festival bringt Wechsel in der Fahrerwertung: Maximilian Werndl neuer Spitzenreiter.

München/Amsterdam. Mit einer perfekten Vorstellung beendete Jeroen Bleekemolen (Aerdenhout/NL, Team ProSieben) seinen ersten Gastauftritt in der MINI CHALLENGE, die an diesem Wochenende im Rahmen des MINI United Festivals in Zandvoort (NL) ausgetragen wurde. Nach seinem Sieg im gestrigen Rennen konnte der holländische Lokalmatador und ehemalige DTM-Profi auch beim heutigen Wertungslauf triumphieren. „Bei der MINI CHALLENGE dabei zu sein, war ein großartiges Erlebnis. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht“, so das Fazit des Siegers. „Heute zu gewinnen, war enorm schwer. Ich musste mich fünf Plätze nach vorne kämpfen“, fasste Bleekemolen zusammen, der von Startplatz sechs ins Rennen gegangen war.


Von Bleekenmolen überholen lassen, musste sich auch Alexander Burgstaller (München, MINI Deutschland). Der MINI CHALLENGE Botschafter freute sich nach seiner Zieldurchfahrt aber auch über Platz zwei. „Mein erstes Podium in dieser Saison – so kann’s weitergehen“, jubelte der MINI CHALLENGE Meister aus dem Jahr 2004.

Als Dritter kam Maximilian Werndl (Thansau, BRAINFORCE Lechner Racing) ins Ziel. „Gestern dritter, heute dritter – was will man mehr? Nachdem ich an Joakim Mangs vorbei war, habe ich mich darauf konzentriert, meine Position zu halten und attackierte nicht mehr mit aller Kraft nach vorne“, verriet der 19-jährige seine Taktik, die ihm die die Führung in der MINI CHALLENGE Gesamtwertung einbrachte.

Joakim Mangs (Södertälje/S, Schubert Motors), der bisherige MINI CHALLENGE Spitzenreiter, hatte bei seinem Rennen mit technischen Problemen zu kämpfen. „Wir wissen leider noch nicht genau, was los war. Ich habe nur gemerkt, dass ich ab der zweiten Rennhälfte nicht mehr mit Top-Speed fahren konnte“, äußerte sich der enttäuschte Schwede. Mangs war von Startplatz zwei ins Rennen gegangen und musste sich im Ziel mit Rang 14 begnügen.

Der fünfte von insgesamt 15 Wertungsläufen der MINI CHALLENGE Saison wurde aufgrund starker Regenfällen unmittelbar vor Rennbeginn erst mit einer halbstündigen Verzögerung gestartet. Als das 32-köpfige Starterfeld das Rennen aufnahm, war die Piste jedoch schon soweit abgetrocknet, dass alle Teams ihre 210-PS starken Rennversionen des MINI Cooper S wieder mit profillosen Slicks ausstatteten.

Die MINI CHALLENGE 2007 besteht aus insgesamt acht Veranstaltungen. Die nächsten beiden Wertungsläufe finden vor großer Formel-1-Kulisse statt. Vom 20. bis 22. Juli startet die Clubsportserie im Rahmen des Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring.
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Noch kein Sieger im sechsten Wertungslauf.

Beim MINI CHALLENGE Rennen im Rahmen der Formel 1 auf dem Nürburgring verzögert eine Berufung das Endergebnis.

München/Nürburgring. Beim sechsten Wertungslauf der MINI CHALLENGE 2007 überquerte Maximilian Werndl (Thansau, BRAINFORCE Lechner Racing) die Ziellinie als Erster. Dennoch durfte sich der 19-jährige Abiturient noch nicht offiziell als Sieger feiern lassen. Der Grund: der Feuerlöscher in Werndls Fahrzeug entsprach nicht den vorgeschriebenen Anforderungen des MINI CHALLENGE Reglements. Gegen die Entscheidung des Sportgerichts, Werndl daraufhin aus dem Klassement des Wertungslaufs zu nehmen, legte sein Team Berufung ein. Bis das endgültige Urteil gefällt wird, bleibt das Rennen ohne offizielles Endergebnis. „Würde mir der Sieg aberkannt, wäre das eine sehr harte Entscheidung – ich hatte ja im Rennen keinen Wettbewerbsvorteil“, erklärte Werndl.


Der MINI CHALLENGE Wertungslauf, der im Rahmen der Formel 1 auf den Nürburgring ausgetragen wurde, begeisterte die zahlreichen Zuschauer mit vielen spannenden Rennszenen. Über die gesamte Renndistanz von acht Runden wurde couragiert um die Positionen gefightet.

Dicht hinter Werndl überquerte Hubert Haupt die Ziellinie. „Das war mein erstes MINI CHALLENGE Rennen seit über einem Jahr – über meine Leistung bin ich daher mehr als zufrieden“, erklärte der ehemalige DTM-Profi, der mit seinem Start am Nürburgring für die Kinderhilfsaktion RedNoseDay des Fernsehsenders ProSieben warb.

Einen Platz hinter Hubert Haupt landete Jürgen Schmarl (Rum/A, MINI CHALLENGE TEAM AUSTRIA SWISS). Der Österreicher hatte seine 210 PS starke Rennversion des MINI Cooper S perfekt abgestimmt: „Wir haben unser Fahrzeug so eingestellt, dass ich am Schluss noch Reserven hatte. Das hat sich ausgezahlt. Nachdem ich kurz zurückgefallen war, konnte ich am Ende wieder auf einen Podiumsplatz fahren!“


Weniger Rennglück hatte Christian Danner (München, Original MINI Zubehör Castrol Deutschland). Der von der Pole-Position gestartete ehemalige Formel-1-Fahrer verlor bereits kurz nach dem Start seine Führung an Hubert Haupt. In der Folge lieferte er sich mit den Verfolgern packende Duelle und war dabei immer wieder auch in kleinere Kollisionen verwickelt. „Ich war in den Kurven schneller als der Rest, auf den Geraden habe ich Zeit eingebüßt“, analysierte der RTL-Kommentator, der die Ziellinie als neunter überquerte. Über die schnellste Rennrunde durfte sich MINI CHALLENGE Newcomer Daniel Keilwitz (Villingen, Schubert Motors) freuen. Der erst 17-jährige Schüler zeigte eine beherzte Aufholjagd und konnte von seiner 15. Startposition aus zehn Plätze gut machen. Von einem nachträglichen Wertungsausschluss Werndls könnte vor allem Joakim Mangs (Södertälje/ Schweden, Schubert Motors) profitieren. Der schnelle Schwede würde damit im Klassement auf Position drei vorrücken und in der MINI CHALLENGE Gesamtwertung wieder an Maximilian Werndl vorbeiziehen.

Unter den zahlreichen Formel-1-Zuschauern, die sich vom spannenden Wertungslauf der MINI CHALLENGE begeistern ließen, befand sich auch Barbara Meier, die Gewinnerin der letzten ProSieben Staffel von „Germany´s Next Topmodel“. Sie nimmt am Abend an einer MINI CHALLENGE Modenschau teil, bei der sie Outfits aus der MINI Lifestyle Kollektion vorführt. Ebenfalls zum Samstagabend-Programm in der MINI CHALLENGE Paddock Lounge gehört ein Live-Act von Marquess – die Musiker werden unter anderem ihren Sommerhit „Vayamos Compañeros“ zum Besten geben. Motorsportlich geht es am morgigen Sonntag (21. Juli) weiter. Der siebte Wertungslauf der MINI CHALLENGE 2007 wird um 11.05 Uhr gestartet – wenige Stunden bevor die Formel 1 auf der gleichen Strecke den Grand Prix von Europa austrägt.
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Erster MINI CHALLENGE Sieg für Daniel Keilwitz.

Packende Überholmanöver begeisterten das Formel-1-Publikum bei der MINI CHALLENGE im Rahmen des Grand Prix von Europa.

Ergebnisse siebter Lauf

München/Nürburgring. Mit einer souveränen Vorstellung sicherte sich Daniel Keilwitz (Villingen, Schubert Motors) den ersten MINI CHALLENGE Sieg seiner Karriere. Bei dem Wertungslauf, der nur wenige Stunden vor dem Formel-1-Rennen auf dem Nürburgring stattfand, überzeugte der 17-jährige von der ersten Sekunde an mit einem fehlerfreien Rennen. „Das ist unglaublich! Nach dem Start konnte ich relativ leicht einen großen Abstand herausfahren. Ich war selber überrascht, dass mir keiner folgen konnte“, jubelte der MINI CHALLENGE Newcomer, der aus der ersten Startreihe ins Rennen gegangen war.

Auch der von der Pole-Position gestartete Ben Spouse (München, Schirra motoring) hatte dem Tempo von Keilwitz nichts entgegenzusetzen. Kurz nach dem Start musste der Engländer den Youngster passieren lassen. In der Folge gelang es aber auch ihm, sich vom übrigen Feld abzusetzen und einen ungefährdeten zweiten Rang herauszufahren. „Meine Platzierungen werden von Rennen zu Rennen besser – jetzt gibt es nur noch eine Steigerung, den Sieg“, freute sich Spouse im Ziel.


Vor allem hinter dem Führungsduo wurde engagiert um die Positionen gekämpft. Packende Überholmanöver und enge Zweikämpfe kennzeichneten das Renngeschehen des über acht runden gehenden siebte Wertungslaufs zur MINI CHALLENGE 2007. Auf Position drei überquerte Maximilian Werndl (Thansau, BRAINFORCE Lechner Racing) die Ziellinie. Ob der MINI CHALLENGE Tabellenführer allerdings auch tatsächlich als Dritter gewertet wird, bleibt vorerst noch unklar, da sein Start aufgrund einer Regelwidrigkeit beim Vortagsrennen unter Berufung stattfand. „Mein Rennen lief super. Jetzt müssen wir abwarten, was es am Ende für mich wert war“, erklärte Wendl. Auf dem Podium wurde anstelle von Werndl der Münchner Hubert Haupt (Team ProSieben) als Dritter geehrt, worüber sich der ehemalige DTM-Pilot nur bedingt freuen konnte. Dennoch war Haupt mit seiner Leistung im Rennen hochzufrieden: „Ich hatte einen genialen Start und auch danach lief es sehr gut für mich! Ob Dritter oder Vierter – das ist für mich nicht so wichtig, da ich an diesem Wochenende zum ersten Mal in dieser Saison in der MINI CHALLENGE gestartet bin und nicht um die Gesamtwertung fahre.“

Ein positives Fazit seines Rennwochenendes zog Christian Danner (München, Original MINI Zubehör Castrol Deutschland). Der ehemalige Formel-1-Profi ging von Startplatz neun ins Rennen und machte mit einer routinierten Leistung vier Plätze gut. „In der Spitze des MINI CHALLENGE Fahrerfeldes geht es ganz schön zur Sache. Hier wird sehr professionell gefahren – aber gleichzeitig macht es immer auch unglaublich viel Spaß. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich hier starten darf“, lobte der RTL-Kommentator die Clubsportserie.


Die MINI CHALLENGE 2007 besteht aus insgesamt 15 Wertungsläufen an acht Rennwochenenden. Die nächsten beiden Läufe finden vom 10. bis 12. August im Rahmen des Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring statt.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist

Geändert von Martin (25.07.2007 um 16:41 Uhr)
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Alt 13.08.2007, 14:47     #20
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Fabian Plentz mit Bestzeit am Nürburgring.

Verkürztes Qualifying bei der MINI CHALLENGE im Rahmen des 35. AvD Oldtimer Grand Prix.


München/Nürburgring. Fabian Plentz (Hannover, ORMS Racing wiesmann) startet beim achten Wertungslauf der MINI CHALLENGE 2007 von der Pole-Position. „Wir hatten von Beginn an eine sehr gute Abstimmung für mein Fahrzeug. Das war heute entscheidend, weil wir wegen der verkürzten Session weniger ausprobieren konnten als sonst“, erklärte der 19-jährige. Das Qualifying zum achten Wertungslauf der MINI CHALLENGE 2007 dauerte statt der üblichen 30 nur 20 Minuten, da am Vortag wegen starken Nebels kein Fahrzeug auf die Strecke durfte und das Programm des Oldtimer Grand Prix – und somit auch der MINI CHALLENGE – kurzfristig geändert werden musste.

Bei dem auf heute verschobenen Qualifying zeigte sich der Traditionskurs in der Eifel allerdings wieder von seiner Sonnenseite. Auf trockener Piste erzielte Michael Seifert (Leipzig, tolimit inVenture) die zweitbeste Zeit. „Die erste Startreihe ist eine ideale Ausgangsposition – vielleicht kann ich meinen zweiten MINI CHALLENGE Sieg feiern“, freute sich Seifert, der in dieser Saison bereits auf der Nürburgring Nordschleife erfolgreich war.

Die zweite Startreihe teilen sich Joakim Mangs (Södertälje/S, Schubert Motors) und Jürgen Schmarl (Rum/A, MINI CHALLENGE TEAM AUSTRIA SWISS). Vor allem Mangs, der MINI CHALLENGE Tabellenführer, war mit seiner Platzierung zufrieden. „Kein direkter Konkurrent in der Meisterschaft steht vor mir. Wenn das nach dem Rennen auch so ist, hat sich die weite Reise schon gelohnt“, analysierte der schnelle Schwede. Maximilian Werndl (Thansau, BRAINFORCE Lechner Racing), der in der Fahrerwertung nur sieben Punkte hinter Mangs rangiert, wurde mit der neuntbesten Zeit gestoppt. Ebenfalls wenig glücklich verlief das verkürzte Qualifying für Johannes Stuck (Mauren/Lie, Team Spicy). Unter den 33 angetretenen Piloten erzielte er die zwölfe Zeit. „Meine Reifen hatten anfangs zu wenig Grip. Als wir gewechselt hatten, lief es besser, aber dann waren einige langsamere Fahrzeuge vor mir“, haderte der Sohn der Rennlegende Hans-Joachim „Striezl“ Stuck. Noch mehr Pech hatte MINI CHALLENGE Newcomer Daniel Keilwitz (Villingen, Schubert Motors). Der Sieger des vergangenen MINI CHALLENGE Wertungslaufs konnte nur eine Runde absolvieren, bevor er sein Fahrzeug wegen eines technischen Defekts an der Schaltung wieder in der Box parken musste. „Bei einem längeren Qualifying hätten wir noch etwas reparieren können, und vielleicht wäre noch eine schnelle Runde möglich gewesen. So muss ich morgen von Platz 31 aus starten“, erklärte Keilwitz, der erst vor wenigen Tagen seinen 18 Geburtstag feiern durfte.

Aufgrund der Terminverschiebungen beim Oldtimer Grand Prix kann an diesem Wochenende nur ein MINI CHALLENGE Rennen stattfinden – ursprünglich waren zwei vorgesehen. Der achte Wertungslauf der laufenden Saison wird am Sonntag (12. August) um 11.05 Uhr gestartet. Einheitliches Einsatzfahrzeug der Clubsportserie ist das Modell MINI Cooper S, das mit John Cooper Works Tuning Kit für den Einsatz auf der Rennstrecke optimiert wurde und 154 kW (210 PS) leistet.
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There are three types of people in this world: those who make things happen, those who watch things happen and those who wonder what happened.

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Geändert von Martin (13.08.2007 um 15:15 Uhr)
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