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Alt 23.03.2007, 17:11     #2
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Kommt Zeit, kommt Rad - Vom hölzernen Laufrad zur Hightech-Maschine / Die neue Generation der BMW Fahrräder

München. Das hätte sich der badische Forstbeamte Freiherr Karl von Drais bestimmt nicht träumen lassen. Als er 1817 das Laufrad erfand, die „Draisine“, ahnte er nicht, dass sein Fortbewegungsmittel zur meistgebauten Maschine der Welt avancieren würde. Rund eine Milliarde Fahrräder werden weltweit jährlich hergestellt – Autos rollen nur halb so viele vom Fließband. Aber vom hölzernen Laufrad zu den heutigen Offroad-Bikes der Extraklasse, wie zum Beispiel dem BMW Cross-Country Bike, war es ein weiter Weg.

Anfang des 19. Jahrhunderts war die Erfindung des Laufrads eine Sensation. Die knapp 15 Kilometer lange Strecke von Mannheim, der Heimatstadt des Erfinders, nach Schwetzingen legte Carl von Drais angeblich in nur einer Stunde zurück – die Postkutsche benötigte für den selben Weg fast viermal so lange. Kein Wunder also, dass die Laufmaschine aus Holz schnell Anhänger fand. Ein richtiges Vergnügen war die Fortbewegung allerdings noch nicht. Schlechte Straßen machten das Rollen auf den Holzrädern unangenehm holperig. Weil viele Draisinenreiter auf die Gehwege auswichen, verhängte die Polizei schon bald die ersten Strafmandate: Wegen unerlaubten Fahrens auf dem Bürgersteig.

Aufhalten ließ sich der Siegeszug des neuen Fortbewegungsmittels damit nicht, auch wenn es fast vierzig Jahre dauern sollte, bis die Laufmaschine mittels einer einfachen Konstruktion zum Fahrrad werden sollte. 1861 war das Geburtsjahr des „Vélocipèdes“, bei dem das Vorderrad mittels einer Kurbel angetrieben wurde. Pro Pedaltritt bewegte sich das Rad um eine Umdrehung vorwärts. In England kam man deshalb 1870 auf die Idee, das Vorderrad zu vergrößern, um schneller zu werden. Raddurchmesser von bis zu 1,50 Meter erlaubten nun Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde, führten aber oft auch zu bösen Stürzen und Verletzungen. Zum Hochradfahren gehörte deshalb eine gehörige Portion Mut und Geschicklichkeit. Und schon damals gab es „Extrem-Biker“: Der Amerikaner John Stevens durchquerte 1884 auf einem Hochrad zunächst die USA und beschloss dann, seine Reise fortzusetzen. Zwei Jahre lang radelte er rund 20.000 Kilometer quer über alle Kontinente um die Welt. Da er dabei auch die Rocky Mountains überquerte, gilt Stevens als erster inoffizieller Mountainbiker.

Der Kettenantrieb als Revolution

Hätte Stevens ein Jahr später seine Reise begonnen, er wäre wesentlich schneller und komfortabler unterwegs gewesen. John Kemp Starley aus England kommt 1885 als erster auf die Idee, gleichgroße Vorder- und Hinter-räder zu verwenden und über Zahnräder und eine Kette anzutreiben – der Prototyp des heutigen Fahrrads . So gestattet das „Rover Safety Bicycle“ eine angenehme Sitzposition und macht Radfahren zu einer sichereren Angelegenheit. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist der Rahmen des Rover nicht mehr aus massivem Eisen oder Hohlstahl, statt dessen verwendet Starley eine Innovation der Brüder Mannesmann aus Deutschland: nahtlose Stahlrohre.

Für neuen Fahrkomfort sorgen auch die ersten Kugellager, die den Widerstand zwischen Naben und Tretlager deutlich verringern, und kurze Zeit später der Luftreifen von John Boyd Dunlop. Sein erster „Reifen“ besteht aus einem Gartenschlauch, der mit Leinen bandagiert ist. Zwei Jahre später perfektionieren die Gerbrüder Michelin die Erfindung Dunlops und lassen sich den abnehmbaren Luftreifen patentieren. Jetzt können Fahrradfahrer auch unterwegs einen Platten reparieren. Die Zeit ist reif für wahre Herausforderungen. 1903 findet die erste Tour de France statt. Nach 2.426 Kilometern siegt der Franzose Maurice Garin. Ohne Gangschaltung wohlgemerkt, denn erst ab 1932 ist es bei Radrennen erlaubt, anzuhalten und die Kette manuell auf einen zweiten Zahnkranz zu legen. Die Erfindung des Umwerfers lässt deshalb nicht lange auf sich warten, die ersten Renn-Kettenschaltungen von Fichtel & Sachs kommen 1934 auf den Markt. Etwa zur gleichen Zeit entwickelt in den USA der deutsche Auswanderer Ignaz Schwinn ein Fahrrad mit Ballonreifen, das „Schwinn Excelsior“.

Ohne das Wissen des Erfinders war damit der Vorläufer der Mountainbikes geboren: Widerstandsfähige und langlebige Räder, die eine bequeme Sitz-position boten.

Wiederaufbau auf zwei Rädern

Während und nach dem Zweiten Weltkrieg sind Fahrräder heiß begehrt als Fortbewegungs- und Transportmittel. Autos gibt es kaum, von Benzin ganz zu schweigen. Die Herstellung von Motoren ist deutschen Betrieben von den Alliierten untersagt. Für die Bayerischen Motorenwerke in München bedeutet das: die Produktion umstellen. Statt Autos und Motorrädern verlassen jetzt andere wichtige Dinge die Werke: Landmaschinen, Kochtöpfe – und Fahrräder. 1950 stellt das Deutsche Patentamt für BMW ein Schriftstück mit der Nummer 800064 aus. „Der Fahrradrahmen ist dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenhauptteil als ungeteiltes Pressstück aus Leichtmetall hergestellt ist“, beschreibt der Patentbrief die Entwicklung aus München. Mittlerweile läuft die Produktion von Autos und Motorrädern wieder auf Hochtouren, die Pläne für die Fahrradkonstruktion verschwinden vorläufig in der Schublade. Der wachsende Wohlstand und das Angebot an motorisierten Verkehrsmitteln verdrängt das Fahrrad in Europa in den folgenden Jahren schnell von seinem Spitzenplatz als alltägliches Fortbewegungsmittel. Erst in den 70er Jahren, im Zuge der Fitness-Bewegung und angesichts verstopfter Straßen, gewinnt das Fahrrad wieder an Ansehen und Bedeutung.

Das Repack-Rennen als Keimzelle einer Bewegung

Ans Bergauffahren mit Rädern dachte in den 70er Jahren außerhalb von Wettrennen niemand. Bei einem Gewicht von rund 20 Kilogramm für ein normales Straßenfahrrad und unpräzisen Schaltungen war daran auch überhaupt nicht zu denken. Sehr wohl aber ans Bergabfahren – zumindest wenn man verrückt genug dafür war. Die Fahrrad-begeisterten Amerikaner Gary Fisher, Joe Breeze und Charles Kelly waren es. In der Nähe von San Francisco rasen sie aus Spaß die Schotterwege des 850 Meter hohen Mount Tamalpais hinunter. Als fahrbarer Untersatz dienen alte Schwinn-Bikes aus den 30er Jahren mit geschwungenen Rahmenrohren und Ballonreifen. Nur mit Rücktrittbremse ausgerüstet und ohne Gangschaltung kommt das Rennen einem Himmelfahrtskommando gleich. Rahmen-, Lenker- und auch Gabelbrüche sind bald an der Tagesordnung, die Nachfrage nach Ersatzteilen für die so genannten „Clunker“ steigt sprunghaft.

1976 veranstaltete die Clique auf dem Hausberg von Fairfax das erste Downhill-Rennen der Geschichte. Die drei Kilometer lange Cascade Canyon Fire Road verlangt Fahrern und Bikes alles ab. Bei der Abfahrt wurden die Rücktritt-bremsen so heiß, dass das Fett aus den Naben lief und vor dem nächsten Rennen erneuert werden musste. Dieses „repacking“ gab dem Turnier schnell seinen Spitznamen: Repack-Race.

Unzufrieden mit dem vorhandenen Material tüftelten Gary und die anderen Mitglieder der Gruppe ständig an Verbesserungen herum: Vom Motorrad lieh man sich die Lenker aus, statt der Rücktrittbremsen kamen Trommelbremsen an beiden Rädern zum Einsatz. Die Bremshebel und –kabel fand man wiederum in der Motorradszene, beim deutschen Hersteller Magura. Zuerst skeptisch beäugt, dann begeistert kopiert wurde die Kettenschaltung, die Gary als erster an sein Clunker-Bike geschraubt hatte. Doch jede Verbesserung an den Teilen war nur Feinarbeit, was fehlte war die Basis. Ein neuer Rahmen musste her, speziell für die Fahrt durchs Gelände ausgelegt. Nach Plänen von Gary Fisher baut Tim Ritchey deshalb ein neues Bike, das die beiden, zusammen mit Charlie Kelly, mit ihrer eigenen Firma vermarkten wollen. Der Name der neuen Bike-Schmiede: MountainBike.

Ein Trend setzt sich durch

Innerhalb kürzester Zeit greift das „Virus“ Mountainbiking um sich, die großen Hersteller werden auf den Trend aufmerksam und produzieren in Serie, was bei Tim Ritchey in Handarbeit entstand. Von BMX-Rädern schauen sich die Mountainbiker eine weitere Neuerung ab: Alu-Felgen. Auf einen Schlag werden die Bikes bis zu zwei Kilo leichter. 1982 wird das Jahr für die japanische Firma Shimano. Als erstes Unternehmen bringt sie Schaltkomponenten speziell für Mountainbikes auf den Markt – die legendäre XT-Serie. Die Konkurrenz hat zunächst nur Spott für den Wettbewerber übrig, doch das Lachen bleibt schnell im Halse stecken: Shimano entwickelt sich zum unangefochtenen Weltmarkt-führer für Schaltkomponenten. Allerdings nicht ohne Flops. Das ovale „Biopace”-Kettenblatt, das 1983 für leichteren Antritt sorgen soll, ist ein Schuss in den Ofen und verschwindet schnell wieder vom Markt. Ende der 80er Jahre sorgen zwei Neulinge auf dem Markt für frischen Wind: Shimano bekommt Konkurrenz vom amerikanischen Hersteller Sram und seinem Grip-Shift-Schaltsystem, und Rockshox entwickelt die erste Federgabel, die RS-1. In Deutschland greift kurze Zeit später ein alter Bekannter nach der Markführerschaft für hydraulische Bremsen: Magura.

1992 beschließt BMW, ein weiteres Mobilitätsprodukt ins Repertoire aufzu-nehmen. Das Active- und das Dynamic-Bike des Herstellers Montegue zeichnen sich durch ein besonderes Merkmal aus: Sie passen dank des Faltmechanismus bequem in jeden Kofferraum. Für Hardcore-Biker fällt Mitte der 90er Jahre Ostern und Weihnachten auf einen Tag. Manitou stellt den ersten Rahmen mit Vorder- und Hinterradfederung vor.

BMW greift diese Entwicklung 1996 auf und meldet sein zweites Fahrrad-Patent seit 1950 an: Das klappbare Full Suspension Mountainbike. Im Gegensatz zu den Montegue-Modellen ist die Generation dieser Top-tech-Bikes eigens entwickelt worden. Die Erfahrung aus dem Motorrad-Bereich fließt in die pedalgetriebenen Zweiräder mit ein. Das Vorderrad ist durch das BMW Telelever-System gefedert, einer Kombination aus Teleskopgabel und Schwinge. Der Vorteil: Beim Bremsen taucht die Federung weniger ein, das Risiko eines Überschlags, vor allem beim Bergabfahren wird vermindert.

Mittlerweile segmentiert sich der Bike-Markt zusehends. Mountainbikes in unterschiedlichen Variationen sind ebenso gefragt wie Touringbikes oder City-Räder. BMW reagiert auf die Anforderungen mit einer eigenen Produktfamilie. Im Sommer 1999 präsentieren die Münchner mit dem Mountainbike Q6.S und dem Touringbike Q5.T die ersten beiden Modelle der Q-Bike-Serie. Der Rahmen einschließlich Faltmechanismus ist eine patentierte Neuentwicklung von BMW, der Telelever wurde weiter optimiert. Hydraulische Scheibenbremsen von Magura und hochwertige Antriebskomponenten von Shimano XT und XTR machen die Mountainbikes zu den besten Rädern ihrer Klasse. Im Jahr 2002 greift BMW auch in den Markt der Rennräder ein. Renntaugliche Komponenten, eine Gabel aus Carbon und ein ultraleichter Alu-Rahmen zeichnen das Q8.R aus – das einzige Rad der Familie, das nicht faltbar ist.

Die neue BMW Bike Generation

Mobilität ist nach wie vor das wichtigste Argument für Bikes von BMW. Mit dem Cruise Bike, dem Touring Bike und dem Mountainbike Enduro setzte BMW 2005 neue Maßstäbe. Auf den Faltmechanismus wurde zugunsten von Gewicht und Stabilität bei der vierten Fahrrad-Generation vollständig verzichtet. Durch die Quick-Release-Funktion einzelner Komponenten ist leichtes Handling und einfacher Transport dennoch garantiert. Die Tradition der BMW Fahrräder setzt sich auch in dieser neuesten Familie fort: Für die Freude am Fahren sorgen ausgiebige Tests, Fahrzeugerprobungen und strenge Qualitätskriterien, die bei den Fahrrädern im selben Maße gelten wie bei allen anderen BMW Produkten.
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Alt 23.03.2007, 17:12     #3
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Sportliche Fahrmaschine auf zwei Rädern - Das BMW Mountainbike Cross Country.

München. Kein Anstieg ist zu steil, keine Downhill-Fahrt zieht sich mehr schleppend dahin und kein Rennen ist zu anspruchsvoll: Das neue BMW Mountainbike Cross Country ist die Sportwagenklasse unter seines Gleichen. Egal ob Berg-, Feld- oder Wiesentouren, auf dem BMW Sattel erfährt man jede Strecke so intensiv, wie es sich für ein Cross-Country-Abenteuer gehört. Ausgerüstet mit modernster Technik, wie der „Stable Plattform Valve“ von Manitou und seinem Viergelenkhinterbau wird die Tour auf dem BMW Cross Country Bike zu einem Erlebnis der besonderen aber sicheren Art.

Die Federgabel Manitou R 7 Super hat eine zusätzliche Lockout-Funktion diese lässt sich jederzeit – auch während der Fahrt – über einen Remote Hebel am Lenker ausschalten. Die individuell einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung sorgt für die nötige Harmonie zwischen Federspannung und Dämpfung, wobei der Federweg 100mm vorne und hinten beträgt.

Schaltwerk und Schalthebel aus der X.0-Serie von SRAM kommen bei Profi-Wettkämpfen zum Einsatz und sind die erste Wahl für anspruchsvolle Fahrer, wenn es um einen dynamischen und leichten Antrieb geht. Umwerfer Shimano XTR, Pedale Shimano PD-M 540, Tretlager FSA Carbon Team Issue sowie vollhydraulische Scheibenbremsen von Magura mit einem Gewicht von nur knapp 350 Gramm garantieren eine hohe Fahrqualität.

Zentrales Element ist der silberne Alurahmen mit einem hydrogeformten Oberrohr, im welchem sich das einzigartige BMW Design – ähnlich der Linienführung beim Automobil – mit konkaven und konvexen Flächen widerspiegelt. Der ästhetische Rahmen und die Kupfer eloxierte Wippe ergänzen mit dem 3-D BMW Logo das Erscheinungsbild des Rades und machen das Cross Country Bike zu einem echten „Hingucker“. Das Gewicht beträgt 11,6 Kilogramm.

Die Laufräder Mavic Crossmax haben ein besonderes Zusatzfeature: Sie sind für den Einsatz von schlauchlosen Reifen geeignet.

Zwei weitere Details: Das BMW Mountainbike Cross Country lässt sich in allen BMW Trägersystemen transportieren. Die Flaschenhalterung am Unterrohr sorgt dafür, dass das Rennen nicht zur Durststrecke wird.

Die neue Generation der BMW Bikes

Bereits seit 1946 verfügt BMW über Erfahrung im Fahrrad-Bau, eine eigene Produktlinie gibt es seit 1992. Nach wie vor werden alle Bikes ausschließlich von BMW entwickelt und designed.

Das BMW Cruise Bike ist in den Rahmengrößen S, M und L, das Touringbike in S, M, L und XL das Mountainbike Enduro in M und L und das Mountainbike Cross Country in M, L und erstmalig auch in XL erhältlich. Die BMW Bikes sind ab sofort bei ausgesuchten BMW Händlern erhältlich.

Der Preis für das BMW Mountainbike Cross Country liegt bei 4.199 Euro (Preis in Deutschland), einheitlich für alle drei Rahmengrößen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bmw-shops.com
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Alt 23.03.2007, 17:16     #4
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Für die anspruchsvollsten Biker - Das BMW Mountainbike Enduro Special Edition

München. Mehr Möglichkeiten, mehr Tempo, mehr Adrenalin - mit dem Mountainbike Enduro hat BMW bereits im vergangenen Jahr Maßstäbe gesetzt. Die neue Special Edition setzt dem Fahrspaß im Gelände noch eins drauf: Ausgestattet mit den besten Komponenten bietet es anspruchsvollen Bikern grenzenlose Leidenschaft.

Abstimmung bis ins Detail

Neben der Verarbeitung und dem Design stehen bei der Sonderedition des BMW Mountainbike Enduro die Komponenten im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Der komplette Antrieb des Bikes besteht aus der neuen XTR-Baureihe des Markführers Shimano. Die Special Edition ist das erste BMW Bike, das mit den Komponenten der XTR-Baureihe ausgestattet ist. Angefangen beim Schalthebel SL-M970, einer Neuentwicklung von Shimano für noch schnelleres, kompromissloses Schalten, bis hin zum Kurbelsatz FC-M970 sind alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt: Von der Bremse, den High-End Schalt- und Bremshebeln über die dreiteilige Zahnkranzkassette bis zum neu entwickelten Kurbelsatz.

Die Vorderradfederung übernimmt in der Special Edition die Federgabel, die Manitou Nixon Platinum Intrinsic, Eyecatcher des Bikes ist der im Tiefziehverfahren hergestellte Aluminiumrahmen in der Farbe Phoenix Yellow mit seinen konkaven und konvexen Flächen.

Die neue Generation der BMW Bikes

Bereits seit 1946 verfügt BMW über Erfahrung im Fahrrad-Bau, eine eigene Produktlinie gibt es seit 1992. Nach wie vor werden alle Bikes ausschließlich von BMW entwickelt und designed.

Das BMW Cruise Bike ist in den Rahmengrößen S, M und L, das Touringbike in S, M, L und XL, das Mountainbike Enduro in M und L und das Mountainbike Cross Country in M, L und erstmalig auch in XL erhältlich. Die BMW Bikes sind ab März 2007 bei ausgesuchten BMW Händlern erhältlich.

Der Preis für das BMW Mountainbike Enduro Special Edition liegt bei 4.499 Euro (Preis in Deutschland), verfügbar ab sofort.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bmw-shops.com
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Alt 23.03.2007, 17:18     #5
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Grenzenlose Leidenschaft - Das BMW Mountainbike Enduro

München. Mehr Möglichkeiten, mehr Tempo, mehr Adrenalin - mit dem neuen BMW Mountainbike Enduro stehen anspruchsvollen Bikern alle Möglichkeiten offen, egal ob Freeride, leichte Steigung oder Tremalzo-Pass. Auch im Design des BMW Mountainbike Enduro mit seinen konvexen und konkaven Flächen spiegelt sich die Dynamik der Marke wider. Ein Full Suspension-Bike für sportlichen Fahrspaß auf hohem Niveau.

Außergewöhnliche Details für Anspruchsvolle

Höchstes Augenmerk auf die Verarbeitung und ausschließlich beste Materialien – diese Grundsätze gelten bei BMW auch für die Bike-Konstruktion. Die Erfahrung aus dem Automobilbau findet ihren Ausdruck im stabilen Aluminium-Rahmen, der im Tiefziehverfahren hergestellt wurde. Diese Technik ermöglicht spezielle Design-Merkmale, ähnlich der Linienführung beim Automobil, mit konkaven und konvexen Flächen. Das dezente BMW-Logo und die zweifarbige Pulverbeschichtung in Gold Matt und Schwarz Matt heben das Design nochmals hervor.

Farblich abgesetzt, aber technisch ebenso hochwertig wie der Rahmen präsentieren sich Federgabel und Hinterradfederung. Der Viergelenk-Hinterbau bietet ein sensibles Ansprechverhalten mit verminderten Antriebseinflüssen durch die Plattform Plus Technologie von Manitou. Für die Federung sorgt der Manitou Radium Luftdämpfer mit 145 Millimetern Federweg bei beiden Größen M und L. Vorn fängt die Luft-Teleskopgabel Manitou Minute die gröbsten Stöße ab und bietet 140mm Federweg.

Auf dem Weg nach oben unterstützt neueste Technologie den Fahrer: Die Plattform Plus-Funktion der Hinterradfederung unterdrückt das starke Wippen beim Treten. Zusätzlich ist der Dämpfer auch noch mit einem sogenannten Lock-Out Hebel ausgestattet, welcher die Druckstufe verschließt und das Bike zum Hardtail ohne Wipp-Einflüsse macht. Sollte der Fahrer mal vergessen, die Blockade im Gelände zu lösen, schützt ein Überdruckventil den Dämpfer vor Beschädigung. Die Federgabel verfügt über die Infinite Travel Adjust (IT)-Technologie. Auf Knopfdruck reduziert sie stufenlos den Federweg der Gabel von 140 auf minimal 35 Millimeter und passt so die Geometrie des Bikes perfekt an die Steigung an. Schnelle Wechsel zwischen bergauf und bergab sind damit kein Problem mehr, durch die Fernbedienung am Lenker kann man den Federweg für die Gabel auch während der Fahrt regulieren.

Damit der Downhill-Trip nicht zur Höllenfahrt wird, verfügt das BMW Mountain-bike Enduro über hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten. Mit der hydraulischen Bremse Hayes Nine ist die richtige Geschwindigkeit nur einen wohldosierten Zug an den Hydraulik-Hebeln entfernt – bei jedem Wetter. Wenn es dann wieder einen Gang schneller gehen soll, sorgen die Komponenten der X.9-Schaltung von SRAM für den nötigen Antrieb. Die 27 Gänge lassen sich mittels X.9 Trigger-Hebeln leichtgängig und präzise anwählen.

Zubehör

Das BMW Bike bietet viele Zubehör-Optionen: Für die Flasche gibt es Befestigungsmöglichkeiten und das richtige Werkzeug, das auf jeder Tour dabei sein sollte, ist als Zubehör bei BMW zu beziehen. Und wenn das Ende der Fahrt der Parkplatz ist? Mit dem 14,5 Kilogramm schweren BMW Mountainbike Enduro geht es ohne Probleme weiter: Im Trägersystem auf dem Dach des BMW.

Die neue Generation der BMW Bikes

Bereits seit 1946 verfügt BMW über Erfahrung im Fahrrad-Bau, eine eigene Produktlinie gibt es seit 1992. Nach wie vor werden alle Bikes ausschließlich von BMW entwickelt und designed.

Das BMW Cruise Bike ist in den Rahmengrößen S, M und L, das Touringbike in S, M, L und XL das Mountainbike Enduro in M und L und das Mountainbike Cross Country in M, L und erstmalig auch in XL erhältlich. Die BMW Bikes sind ab sofort bei ausgesuchten BMW Händlern erhältlich.
Der Preis für das BMW Mountainbike Enduro liegt bei 2.699 Euro (Preis in Deutschland).

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Alt 23.03.2007, 17:20     #6
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Aufsitzen und wohl fühlen - Das BMW Cruise Bike

München. Belebte Straße oder leere Strandpromenade: Das BMW Cruise Bike lädt ein, das Leben auf Rädern zu genießen. Es fällt besonders durch seine Individualität, das elegante Design und die Dynamik auf. Bequemer kann man durch die Stadt nicht cruisen.

Aus Kalifornien kommt die Tradition der Cruiser-Bikes, aus München eine neue Interpretation des Cruisers. Zum Strand oder in die Stadt? Ganz egal, die Hauptsache ist, man bleibt entspannt. Dafür sorgt die Rahmengeometrie, die auf dem neuesten Stand der Technik ist und so für optimalen Sitzkomfort sorgt. Durch die innovative Technik des Hydroformings ist der Rahmen außerdem einzigartig in Design und Form. Linienführungen wie beim Automobil und das dezent integrierte BMW-Logo lassen die Herkunft leicht erkennen.

Damit der Ausflug auch an einen Baggersee oder Überland gehen kann, ist das Bike mit einem 24-Gang Alivio Schaltwerk von Shimano ausgestattet. Damit wird Cruisen auch in hügeligem Gelände zum Vergnügen. Der unschlagbare Vorteil des BMW Cruise Bikes liegt in seiner Vielseitigkeit. Auf der Strandpromenade macht es eine ebenso gute Figur wie auf dem Waldweg: Die Suntour NRX-6000 Teleskopgabel gleicht Unebenheiten einfach aus. Über die notwendige Bremskraft muss man sich mit dem Cruiser auch keine Sorgen machen. V-Brakes von Shimano stoppen schnell; die Bremsführung für die Hinterradbremse verläuft integriert im Rahmen.

Als Zubehör lassen sich Radschützer und anderes gängiges Fahrradzubehör schnell nachrüsten. Außerdem ist der in zwei verschiedenen Farben erhältliche Rahmen des Cruisers , Pearl White und Champagne, für handelsübliche Kindersitz-Modelle mit Standard Rahmenmontage geeignet. Und wenn die Anfahrt zur nächsten Tour länger ist: Der Transport in BMW Trägersystemen ist sichergestellt.

Darüber hinaus gewährleistet der standardmäßig angebrachte Seitenständer ein sicheres Abstellen bei Pausen oder am Ende Ihrer Tour.

Die neue Generation der BMW Bikes

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Das BMW Cruise Bike ist in den Rahmengrößen S, M und L, das Touringbike in S, M, L und XL das Mountainbike Enduro in M und L und das Mountainbike Cross Country in M, L und erstmalig auch in XL erhältlich. Die BMW Bikes sind ab sofort bei ausgesuchten BMW Händlern erhältlich.

Für seine einzigartige Kombination aus hochwertigem Design und herausragenden Sicherheitsdetails wurde das BMW Cruise Bike mit dem renommierten iF product design award 2006 und dem reddot design award 2006 ausgezeichnet.

Der Preis für das BMW Cruise Bike liegt bei 829 Euro (Preis in Deutschland).

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Alt 23.03.2007, 17:22     #7
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Souverän im Sattel - Das BMW Touringbike

München. Grüne Wiesen, dunkle Erde, bunte Wälder – mit dem BMW Touringbike wird keine Tour so sein wie die andere. Höchste Ansprüche an Qualität, Komfort und neue technische Raffinessen zu stellen ist nicht nur ein Privileg von Autofahrern. Das BMW Touringbike kommt diesen Ansprüchen nach – vom Vorderrad bis zum Rückstrahler.

Eine Radtour am Wochenende? Mit dem BMW Touringbike kein Problem. Kleinere und größere Steigungen sind Dank der 27-Gang Kettenschaltung schnell bewältigt. Das Deore-Schaltwerk von Shimano macht den Gangwechsel so einfach wie Klingeln, ein Druck auf die Rapid Fire-Schalthebel genügt. Dabei kann die Tour ruhig länger dauern. Der Gel-Sattel und die gefederte Sattelstütze garantieren kilometerlange Freude am Fahren. Damit die Fahrt nicht vorzeitig an der Stadtgrenze beendet werden muss, bringt das Touringbike eine komplette StVZO-Ausrüstung mit: Vom Radschützer über einen Lichtsensor, Standlichtfunktion bis zum Reflektor ist alles montiert, was das Fahrradfahren sicherer macht und von der StVZO verlangt wird.

Sogar auf der Flaniermeile kann man ruhigen Gewissens im Sattel bleiben. Das außergewöhnliche Design macht das Bike zum Blickfang. Die innovative Hydroforming-Technik überträgt die klassische Linienführung vom Automobil auf das Design des Fahrradrahmens in Light Grey. Das integrierte BMW-Logo setzt den richtigen Akzent.

Auf dem Nachhauseweg haben Kopfsteinpflaster oder schlechte Straßen keine Chance als Störenfriede. Die 75 Millimeter Federweg der Suntour NRX 6500 Teleskopgabel mit Lock Out Funktion gleichen Unebenheiten aus und machen auch die Fahrt auf unbefestigten Wegen beim nächsten Ausflug angenehm.

Die hydraulischen Felgenbremsen HS11 von Magura verrichten zuverlässig ihren Dienst mit hervorragenden Verzögerungswerten. Die Bremsleitung ist im Rahmeninneren integriert, ebenso das Kabel zum Rücklicht. Jetzt den Seitenständer ausgeklappt und das Touringbike steht bereit für den nächsten Ausflug. Vielleicht mit Zusatzproviant in den Satteltaschen oder einem Picknick-Korb? Platz dafür gibt es auf dem Gepäckträger, in dem auch eine Luftpumpe integriert ist, falls man unterwegs Pannenhilfe leisten muss. Für den Ausflug mit längerer Anreise ist das Touringbike ebenfalls bestens gerüstet. Auf dem Autodach, im BMW Trägersystem, macht es bis zum nächsten Einsatz eine gute Figur.

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Das BMW Cruise Bike ist in den Rahmengrößen S, M und L, das Touringbike in S, M, L und XL das Mountainbike Enduro in M und L und das Mountainbike Cross Country in M, L und erstmalig auch in XL erhältlich. Die BMW Bikes sind ab sofort bei ausgesuchten BMW Händlern erhältlich.

Der Preis für das BMW Touringbike liegt bei 1.239 Euro (Preis in Deutschland).

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Alt 23.03.2007, 17:24     #8
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Großes Fahrvergnügen für kleine Radler - Das neue BMW Cruise Bike Junior.

München. Für junge Biker, die weit kommen wollen, gibt es ab März 2007 das neue Cruise Bike Junior von BMW. Das speziell auf Kinder von 5 bis 8 Jahren abgestimmte Fahrrad in Radgröße 20“ begeistert den Biker-Nachwuchs mit dynamischem Fahrspaß und einem coolen Look im unverwechselbaren BMW Design. Doch nicht nur bei den Kids kommt das BMW Cruise Bike Junior bestens an: Die Eltern freuen sich über die langlebige, wartungsarme Ausstattung, die solide Technik und die hochwertigen Sicherheitsmerkmale.

Zweiradneulinge ab etwa zweieinhalb Jahren können die Freude am Radfahren erstmals mit dem BMW Kidsbike erleben, das sich vom Lauf- zum Kinderrad umbauen lässt. Doch irgendwann sind die Kleinen auch dafür zu groß. Dann kommt das neue BMW Cruise Bike Junior ins Rennen. Mit seiner Radgröße von 20“ ist es für die schon etwas älteren Kids der ideale Partner in der Freizeit. Die Geometrie des hochfesten Aluminiumrahmens ist perfekt auf den kindlichen Körperbau abgestimmt. Dank der leistungsstarken Nabenschaltung bewältigen die kleinen Radfans spielerisch jeden Hügel.

Mit wachsendem Alter der Kinder wird auch der Kontakt mit dem Straßenverkehr intensiver. Das Thema Sicherheit steht beim BMW Cruise Bike Junior deshalb an erster Stelle. Drei unabhängige Bremsen – 2 Felgenbremsen, 1 Rücktrittbremse - ermöglichen einen kurzen Bremsweg. Die Griffweite der kindgerechten Bremshebel lässt sich auf jede Kinderhand optimal einstellen. Beste Sichtbarkeit zu jeder Jahres- und Tageszeit garantieren die Passivbeleuchtung, Sicherheitspedale mit Leuchtdioden und Reflexstreifen an den breiten Ballonreifen.

Noch keinen Führerschein, und schon einen echten BMW fahren: Das BMW Cruise Bike Junior orientiert sich ganz an seinen „erwachsenen“ Vorbildern und überzeugt mit dynamischen Formen und Proportionen im typischen BMW Design. Sogar das BMW Logo ziert in 3-D Variante den Rahmen. Dazu trägt das komplette Rad inklusive aller Komponenten das Prüfzertifikat nach DIN-Plus.
Zu den Features des Fahrrades zählen eine 3-Gang-Nabenschaltung, eine Federgabel mit 50 mm Federweg sowie eine Schalt- und Bremszugführung, die im Rahmen integriert sind. Zur Standardausrüstung gehört außerdem der stabile Seitenständer.

Ab sofort ist das BMW Cruise Bike Junior für Jungs und Mädchen bei ausgewählten BMW Händlern und im Internet unter www.bmw-shops.com erhältlich.
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Alt 23.03.2007, 17:26     #9
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Freude am Fahren. Von Anfang an - Das BMW Kidsbike ermöglicht Fahrradfahren lernen ohne Stützräder.

München. Mit dem bereits mehrfach ausgezeichneten BMW Kidsbike erleben Kinder von Anfang an, wie es sich anfühlt, die Welt auf zwei Rädern zu entdecken – und das ganz ohne Stützräder. Der Clou: Dieses Fahrrad wächst mit! Für ganz Kleine ab etwa zweieinhalb Jahren ist das Kidsbike zunächst ein Laufrad. Später kann der Nachwuchs dann richtig in die Pedale treten: Durch einfaches Montieren der mitgelieferten Pedaleinheit wird das BMW Kidsbike zum vollwertigen Kinderfahrrad. Damit erleben auch Kinder bis sechs Jahre noch die ganze Freude am Fahren.

Auf dem Laufrad können die Kleinsten bereits ganz natürlich ihren Gleichgewichtssinn schulen und erste Erfahrungen beim Lenken und Bremsen sammeln. So bald sich der Nachwuchs sicher genug fühlt, ermöglicht das BMW Kidsbike den Kindern einen nahtlosen und kindgerechten Übergang zum Radfahren auf demselben Gefährt: Mit wenigen Handgriffen wird die vorgefertigte Pedaleinheit montiert.

Dass man für einen echten BMW nie zu jung ist, beweisen die dynamischen Proportionen des neuen Kidsbike mit konvexen und konkaven Oberflächen im charakteristischen BMW Design. "Form follows function": So überzeugt das Satteldesign durch verbesserte Ergonomie. Der innovative Rahmen aus hochfestem Aluminium besteht aus einem einzigen ausgefrästen und gebogenen Mehrkammerextrusionsprofil und überrascht mit praktischen Funktionen, wie zum Beispiel einer integrierten Tasche. Speziell entworfene Komponenten, wie der funktionale Prallschutz, runden die unverwechselbare Optik des neuen BMW Kidsbike ab.

Selbst wenn es aus lauter Freude am Fahren hin und wieder etwas turbulenter zugehen sollte: Für die optimale Sicherheit der kleinen Biker ist beim BMW Kidsbike in jedem Fall gesorgt. Die einstellbare Cantilever- Vorderradbremse ist besonders leicht zu bedienen. Bei montierten Pedalen ermöglicht zudem die Rücktrittbremse einen kurzen Bremsweg. Wichtig in der Dämmerung: Die geschlossenen Kunststoffpedale sind mit Reflektoren ausgestattet, für zusätzliche Signalwirkung sorgen Reflexstreifen an den 14'' Ballonreifen. Klingel und Passiv-Beleuchtung gehören genau so zur Serienausstattung wie ein TÜV/GS und EN 1071 geprüfter Kinderfahrradhelm. Weitere Sicherheitsfeatures des BMW Kidsbike: kindgerechtes Lenkerdesign, vollgekapselte Kette, begrenzter Lenkanschlag und Schutzpolster an Lenker (mit zusätzlichem Staufach) und Oberrohr.

Die zulässige Traglast des 6 kg leichten BMW Kidsbike (8 kg mit Pedalen) liegt bei etwa 50 Kilogramm. Die Sitzhöhe ist variabel einstellbar von 38 bis 46 Zentimeter.

Für seine einzigartige Kombination aus Design, Form und Funktionalität wurde das BMW Kidsbike mit dem EUROBIKE AWARD 2005, dem renommierten iF product design award 2006 und dem reddot design award 2006 ausgezeichnet.

Erhältlich ist das BMW Kidsbike in Orange und Blau inklusive Zubehör für 259 Euro (UVP) bei ausgesuchten BMW Partnern und im Internet unter: www.bmw-shops.com Und wenn dies zu klein wird, gibt es ab sofort das neue BMW Cruise Bike Junior für Kinder ab 5 Jahre.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist
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