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Alt 14.03.2007, 18:21     #2
Hermann   Hermann ist offline
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Der neue BMW 5er und BMW Golfsport: Dynamisches Duo mit Stil.

München.Der neue BMW 5er und BMW Golfsport haben sich als perfekte Partner in ihren jeweiligen Bereichen etabliert. Ihre Charaktere offenbaren viele Gemeinsamkeiten. Beide stehen für:
  • Hohes Erlebnispotential
  • Dynamik
  • Sportliche Performance
  • Exklusivität, Ästhetik und Perfektion
  • Souveränität
  • Kultiviertheit und Stil
Wie viel Innovation in der Marke BMW steckt, zeigt der neue 5er mit neu entwickelten Motoren und anderen Hightech-Spezialitäten. Die BMW 5er Limousine gilt daher weiterhin als Inbegriff für „Freude am Fahren“ in der Business Klasse und der BMW 5er Touring als einzigartige Kombination aus Dynamik und Variabilität.

Präzision, Perfektion und die Liebe zum Detail: Wer selbst Golf spielt weiß es aus eigener, zum Teil bitterer Erfahrung: Perfektion ist in diesem Sport schwer zu erreichen - und bleibt doch das alles beherrschende Ziel. Auf dem Weg dahin muss jede Kleinigkeit analysiert und optimiert werden.

Der neue BMW 5er ist ein Paradebeispiel für außergewöhnliche Arbeit am Detail. Einiges ist bereits angeklungen, doch die Liste ist lang: Vielfältige Innovationen für Fahrdynamik, Sicherheit und Komfort, einziges Fahrzeug im Segment mit Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, Aktiver Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, Spurverlassenswarnung mit Vibrationssignal am Lenkrad, Head-Up-Display, Night Vision, Fernlichtassistent und Aktivlenkung, Navigationssysteme mit optimierter Grafik und Ganzwort-Spracheingabe für 80 000 Städte, Tagfahrlicht, adaptives Kurvenlicht, Abbiegelicht,Leichtbau- Fahrwerk mit Dynamischer Stabilitäts Control (DSC), elektrohydraulische Bremsanlage, intelligentes Allradsystem BMW xDrive.

Der perfekte Drive.

Die wichtigsten Stichworte sind bereits genannt: Dynamik, Kultiviertheit, Ästhetik. Doch lassen sich auch konkretere Gemeinsamkeiten und Werte benennen, die die Partnerschaft zwischen dem neuen BMW 5er und BMW Golfsport erklären? Wir meinen schon:
  • Beschleunigung: Der von dem 4,8 Liter großen und 270 kW/367 PS starken V8-Motor angetriebene BMW 550i beschleunigt in 5,2 (Limousine) beziehungsweise 5,3 Sekunden (Touring) von 0 auf 100 km/h. Ein Golfschlag lebt ebenso von außergewöhnlicher Beschleunigung. Den direkten Vergleich zwischen Produkt und Golfschlag hat BMW in einem spektakulären Versuch nachvollzogen. Dieser reizvolle Vergleich wird noch erläutert.
  • Der hochwertige Charakter der neuen BMW 5er Reihe: attraktive Designmodifikationen, sportlich-elegante Akzentuierungen im Exterieurdesign und gesteigerte Wertigkeit im Innenraum sorgen für ein besonderes Ambiente. Ein besonders und exklusives Ambiente trägt auch viel zum hohen Erlebnispotenzial des BMW Golfsport Engagements weltweit bei.
  • Neue Dimension von effizienter Dynamik: Alle Motoren mit signifikanten Verbrauchsreduzierungen und dennoch deutlicher Leistungssteigerung bei optimierter Wirtschaftlichkeit. Hier wird eine besonders einleuchtende Analogie deutlich. Kraft alleine ist im Golfsport sogar kontraproduktiv. Faktoren zur optimalen Beschleunigung bei Schwung und Schlag sind vielmehr Technik, Effizienz und Präzision. In der Summe führt das zu einer eleganten, wirkungsvollen Bewegung - und nur die bringt das gewünschte Ergebnis.

BMW im Golfsport: Vom Reiz der Perfektion.

Wiekommt Dynamik auf den Golfplatz? Geschwindigkeit, Präzision, Taktik und Konzentration spielen im Golfsport eine große Rolle. Die beim Golfabschlag auftretenden enormen Beschleunigungskräfte machen die Sportart zu einer der schnellsten weltweit.

Seit über 20 Jahren engagiert sich BMW im Profi-Golfsport. Exklusivität, Ästhetik und Perfektion stehen hier ebenso wie bei der Gestaltung neuer Fahrzeugmodelle im Vordergrund. Mittlerweile richtet BMW jährlich vier hochklassige Turniere auf drei verschiedenen Profi-Touren (European Tour, Asian Tour, US PGA Tour) mit großem Erfolg aus, bei denen die Weltelite des Golfsports gegeneinander antritt. Das BMW Engagement im Golfsport steht für Kontinuität sowie Glaubwürdigkeit und Kompetenz, Souveränität und Hochwertigkeit.

Nicht nur im Produktbereich, sondern auch im Golfsport ist BMW ein Global Player.

Wer ist schneller am Ziel – Auto oder Golfball?

Dieser Frage ging BMW bei einem spannenden Vergleich im Vorfeld der BMW International Open 2006 nach. Der Engländer Ian Poulter, einer der erfolgreichsten europäischen Golfprofis, und die TV Moderatorin und passionierte Amateur-Golferin Sonja Zietlow traten zu diesem spannenden Wettbewerb an. Ihre Herausforderer: Rennfahrer Hans-Joachim Stuck und der Motorradrennprofi und Stunt Weltmeister Chris Pfeiffer. Sie versuchten in einem ungewöhnlichen Geschwindigkeits- und Beschleunigungsvergleich mit dem 1.830 Kilogramm schweren BMW M5 und dem 237 Kilogramm schweren BMW MotorradK 1200 R, einen abgeschlagenen, 45 Gramm leichten Golfball einzuholen oder sogar zu überholen. Die erstaunlichen Ergebnisse zeigt die Tabelle.
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Alt 14.03.2007, 18:22     #3
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BMW und Golfsport stehen für Präzision

Höchste Ansprüche an Präzision und Exklusivität gelten sowohl für BMW Automobile als auch für das BMW Golfsportengagement


München.Das Design eines Fahrzeuges sowie dessen präzise Umsetzung spielen eine entscheidende Rolle für Fahrkomfort und Fahrvergnügen. Genauso direkt beeinflusst die Gestaltung eines Golfplatzes das Golfspiel selbst. Für die Marke BMW, die seit 1985 als Ausrichter von internationalen Amateur- und Profi-Golfturnieren engagiert ist, gelten bezüglich des Fahrzeugdesigns als auch hinsichtlich der Austragungsorte von BMW Turnieren höchste Ansprüche. BMW wählt für seine hochklassigen Engagements nur renommierte Golfplätze mit exklusivem Design und anspruchsvollen Fairways aus. Ein aktuelles Beispiel bietet der unter Leitung von Golfprofi Ernie Els neu gestaltete West Course in Wentworth bei London, auf dem vom 25. bis zum 28. Mai diesen Jahres die BMW Championship ausgetragen wurden.

Mit seinem Golfplatzdesign wird der Wentworth Club den Anforderungen des modernen Golfsports gerecht ohne das charakteristische Erscheinungsbild des Platzes zu verändern. Diesen Anspruch realisiert BMW auch bei seinen Automobilen. Präzision bei der Verarbeitung hochwertiger Materialien, innovative Technologien und ein Design, das klassische Eleganz und Modernität vereint, machen einen BMW unverwechselbar. Dabei besitzt jede Fahrzeugreihe ihren eigenen, spezifischen Charakter. Diesen Ansatz zu mehr Individualität und Kreativität entwickelt BMW Individual als exklusivste Art einen BMW zu fahren konsequent weiter. Dem BMW Kunden wird dabei ermöglicht, sein Fahrzeug individuell zu veredeln und seinen persönlichen Stil einfließen zu lassen.

Ein Konzept, das auch für die Gestaltung von Golfplätzen gilt. Aufgrund der unterschiedlichen Gegebenheiten von Gelände und Umfeld besitzt jeder Golfplatz sein spezifisches Erscheinungsbild. Für Golfplatzdesigner sind daher eine sorgfältige Vorbereitung sowie präzise und individuelle Planungen bei der Konzeption des neuen Platzes unerlässlich. Das Prinzip der Individualität setzt sich auch in Bezug auf die einzelnen Löcher fort. Um sowohl den hochklassigen Spielern als auch Anfängern Freude am Golfsport zu bieten, muss jedes Loch inklusive Fairway unterschiedlich angelegt sein.

Gleichzeitig erfordern die Weiterentwicklung des Equipments, das höhere spielerische Know-how und die verbesserten körperlichen Konditionen der Golfspieler, wie das Beispiel BMW Championship in Wentworth zeigt, eine kontinuierliche Pflege und Überarbeitung der Golfplatzarchitektur.

Vergleichbar mit diesem Bestreben versuchen die Fahrzeug-Designer bei BMW die neuesten Technologien in ihre Designs zu integrieren und diese zu veredeln. Die „SunReflective Technology“ erhöht zum Beispiel bei den BMW Individual Fahrzeugen sowohl den Fahrkomfort als auch die ansprechende Optik und die Ästhetik des Fahrzeugs. Dahinter verbirgt sich ein spezielles Leder, welches die Hitze im Inneren eines Fahrzeugs absorbiert und sich bei Berührung trotzdem kühl anfühlt. Damit steigert diese Innovation besonders an heißen Sommertagen den Komfort eines BMW und die Freude am Fahren wesentlich.

„Unser hoher qualitativer Anspruch und die Exklusivität der Marke BMW erfordern ein ideales Zusammenspiel der Aspekte des Designs mit denen des Fahrkomforts. Die Freude, einen BMW zu fahren, manifestiert sich oft in den kleinen Details, die in unserem Hause mit viel Präzision konzeptioniert werden.“ erklärt Alexandra Korndörfer, BMW Individual, Leiterin Color & Trim.

BMW Individual wird auf diese Weise den exklusivsten Ansprüchen der Kunden gerecht – wie Golfspielern auch der neu gestaltete West Course im renommierten Wentworth Club: Das weiterentwickelte Golfplatz-Design verlangte den weltbesten Golfspielern ihr gesamtes Können ab und stellte sie bei den BMW Championship vor eine der größten Herausforderungen auf der European Tour, bei der sich David Howell in diesem Jahr souverän durchsetzen konnte. Den Zuschauern wurde somit ein spannendes Turnier der Extraklasse auf einem der schönsten Golfplätze Europas geboten.
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Alt 14.03.2007, 18:23     #4
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Sam Torrance: Golfprofi aus besonderem Holz

Der Captain des europäischen Ryder Cup Teams 2002 zu Gast bei BMW


Lissabon/ Penha Longa.Für jeden begeisterten Golfer ist Sam Torrance eine ganz besondere Nummer. Er ist nicht nur einer der besten Golfprofis, den Schottland je hervorgebracht hat. Sam Torrance war es auch, der Ende der neunziger Jahre das Holz 7 unter den Golf-Profis salonfähig machte, als er mit einem sensationellen Schlag den Platz als Sieger verließ. Von da an nahmen immer mehr Profis das Holz 7 mit auf die Runde.

Zu seiner Genialität im Golfsport gesellte sich seine unnachahmlicheArt, diesen Sport zuleben. Er erzählt gerne die Geschichte von seinem zunächst wenig inspirierenden Auftritt mit Ian Botham, einem guten Freund, beimProAm in Forest of Arden bei Birmingham. „Das neunte und zehnte Loch verliefen am Clubhaus entlang, und das Spiel war ziemlich langsam. Also entschlossen wir uns, im Clubhaus erstmal etwas zu trinken und vier Gruppen durchzulassen. Geholfen hat es zwar nicht, und ich spielte die ganze Woche über miserabel. Aber wir hatten trotzdem unseren Spaß.“

Vom Nobody zum Star

Sam Torrance wurde am 24. August 1963 in Largs an der Westküste Schottland, geboren. Schon mit 16 Jahren wurde er Profi-Golfer und startete seine Karriere im Alter von 17 Jahren auf der European Tour. Kaum jemand beachtete den jungen Draufgänger, bis ihm 1972 sein erster Profi-Turniersieg gelang. Von da an horchte die Golfwelt auf: Der Schotte entfachte einen regelrechten Siegeszug, gewann insgesamt 40 Turniere, davon 21 Titel auf der European Tour. 1976 belegte er in der europäischen Geldrangliste bereits Platz drei. In den folgenden zwei Jahren konnte er sich sogar auf Platz zwei nach vorne schieben. Auf Grund all dieser sportlichen Leistungen wurde Sam Torrance 1996 von der Englischen Königin zum „Member of the British Empire“ ernannt.

Die Krönung seiner bisherigen Karriere war der Sieg des Ryder Cup 2002 mit dem europäischen Team, bei dem er als „Non-Playing Captain“ fungierte. Ein Jahr später erfolgte die Ernennung zum „Officer of the British Empire“.

Acht Mal ging er selbst im europäischen Ryder Cup Team an den Abschlag. 1985 lochte er den entscheidenden Putt ein zum ersten europäischen Erfolg nach 28 Jahren amerikanischer Dominanz. Nur sein Landsmann Colin Montgomerie kann mehr Erfolge aufweisen. Der heiß ersehnte Major-Sieg blieb ihm bisher allerdings versagt. Bei den Barclays Scottish Open in Loch Lomond im Juli 2006feierte Sam Torrance seinen 700. Turnierstart.

Vor zwei Jahren begann seine „zweite“ Karriere auf der European Seniors Tour. Von Anfang an zeigte Sam Torrance, dass er höhere Ziele verfolgte. Gleich zweimal in Folge gewann er die Order of Merit. und holte sich in den vergangenen zwei Jahren sieben Titel auf der European Seniors Tour. Eine schottischen Zeitung schwärmte: „Der schottische Golfsport hat zwei unerreichte Helden: Sam Torrance und Colin Montgomerie. Es wird lange dauern, bis ein Landsmann in deren Fußstapfen treten wird.“

Der 53-jährige Familienvater lebt mit seiner Frau, der englischen Schauspielerin Suzanne Danielle, und seinen drei Kindern in Virginia Water, England.
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Alt 14.03.2007, 18:25     #5
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The Power of Driving vs Driving Power

BMW M5, BMW Motorrad K 1200 R und Golfball im außergewöhnlichen Beschleunigungsvergleich


München.Geschwindigkeit, Präzision, Taktik und Konzentration spielen im Golfsport eine große Rolle. Die beim Golfabschlag auftretenden, enormen Beschleunigungskräfte machen die Sportart sogar zu einer der „Schnellsten“ weltweit. Doch wie schnell ist er wirklich? Besonders im Vergleich zu einem Auto und einem Motorrad. Diese Frage wurde in einem außergewöhnlichen Vergleich am 28. August 2006, im Vorfeld der BMW International Open 2006, beantwortet. Der Engländer Ian Poulter, einer der erfolgreichsten europäischen Golfprofis, und die TV Moderatorin und passionierte Amateur-Golferin Sonja Zietlow traten zu diesem spannenden Wettbewerb an. Ihre Herausforderer: Rennfahrer Hans-Joachim Stuck und der Motorradrennprofi und Stuntweltmeister Chris Pfeiffer. Sie versuchten in einem ungewöhnlichen Geschwindigkeits- und Beschleunigungsvergleich mit dem 1.830 Kilogramm schweren BMW M5 und dem 237 Kilogramm schweren BMW Motorrad K 1200 R einen abgeschlagenen, 45 Gramm leichten Golfball einzuholen oder sogar zu überholen.

Von 0 auf 100 km/h in 0,25 Millisekunden

Der BMW M5 und das BMW Motorrad K 1200 R stehen für leistungsstarke Motoren und die typische Freude, einen BMW zu fahren. Sowohl der BMW M5 als auch das BMW Motorrad besitzen starke Beschleunigungskräfte und können mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h (M5) oder mehr (Motorrad) gefahren werden.

Ob dies ausreicht, um gegen einen Golfball zu gewinnen, galt es zu ermitteln. Der Golfball erreicht unmittelbar nach dem Abschlag seine maximale Geschwindigkeit. Je nach Wetterbedingungen, Golfschläger und Spieler kann diese bis zu 300 km/h betragen. Sobald der Schläger auf den Golfball trifft, erfolgt die gesamte Kraftübertragung. In nur 0,5 Millisekunden. Eine kaum vorstellbare Zeitspanne – kürzer als der Blitz einer Kamera.

Unterschiedliche Beschleunigungsprozesse

Nur 0,25 Millisekunden benötigt der Golfball – von einem Profi mit dem Driver geschlagen – um 100 km/h zu erreichen. Das BMW Motorrad K 1200 R schafft diesen Wert in 2,8 Sekunden. Der BMW M5 benötigt 4,7 Sekunden. Damit startet der Golfball mit extrem hoher Geschwindigkeit, wird aber aufgrund des Luftwiderstands immer langsamer und fällt letztlich zu Boden. Aufgrund ihres vielfachen Gewichts benötigen Auto und Motorrad einige Sekunden um auf maximale Touren zu kommen. Haben sie einmal die Höchstgeschwindigkeit erreicht, können sie dieses hohe Tempo konstant beibehalten, ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Golfball, der über keinen eigenen Antrieb verfügt.

The Power of Driving vs Driving Power

Ian Poulter, Mitglied des siegreichen Ryder Cup Teams Europe 2004 und TV Profi Sonja Zietlow schlugen nacheinander mit einem Sand Wedge, Eisen 6 und Driver ab. Gleichzeitig starteten Hans-Joachim Stuck und Chris Pfeiffer mit dem BMW M5 bzw. der BMW K 1200 R und versuchten, den Golfball innerhalb seiner Flugphase einzuholen bzw. zu überholen.

„Es war sehr eindrucksvoll zu erleben, wie der BMW M5 und das BMW Motorrad gegen meinen Golfball anfuhren“ sagt Golf Professional Ian Poulter. „Ich war mir fast sicher, dass kein Fahrzeug einen abgeschlagenen Golfball einholen kann. Daher überraschte es mich sehr zu sehen, dass das BMW Motorrad fast immer an meinen Abschlag herankam.“ Während des ersten Durchgangs mit dem Sand Wedge hatten Stuck und Pfeiffer, einen Vorteil: Abschläge mit dem Sand Wedge haben eine hohe, aber relativ kurze Flugbahn. Trotzdem gelang es dem BMW M5 sowohl bei Ian Poulters als auch bei Sonja Zietlows Abschlag nicht, die Weite des Golfballs zu erreichen. Ian Poulter schlug mit dem Sand Wedge 104 Meter weit. Der BMW M5 erreichte bei diesem Durchgang 90 Meter. Die BMW K 1200 R konnte mit 140 Metern den Golfball sogar überholen. Beim Abschlag von Sonja Zietlow flog der Golfball 93 Meter weit. Der BMW M5 erreichte hier 45 Meter und das Motorrad überholte mit 160 Metern den Golfball erneut. *

Uneinholbar war Ian Poulters Abschlag mit dem Eisen 6. Sein Ball erzielte eine Weite von 171 Metern. Stuck im BMW M5 konnte 100 Meter, Pfeiffer auf dem BMW Motorrad 169 Metern weit fahren. Golf Amateurin Sonja Zietlow schlug ihren Golfball mit dem Eisen 6 114 Meter weit. Der BMW M5 konnte auch hier mit 89 Metern ihre Weite nicht einholen. Das BMW Motorrad überholte mit 187 Metern den Golfball jedoch deutlich.

Ähnliche Ergebnisse wurden auch mit dem Driver erzielt. Ganze 255 Meter weit schlug Ian Poulter mit dem Driver. Dabei erzielte er eine Abschlagsgeschwindigkeit von 260 km/h. Während der Flugphase seines Balles fuhr der BMW M5 bis zur Marke von 122 Metern. Mit 248 Metern erreichte das Motorrad fast die gleiche Weite wie der Golfball. Sonja Zietlow schlug mit dem Driver 191 Meter weit. Ihr Golfball startete mit einer Geschwindigkeit von 211 km/h. 112 Meter erreichte Stuck im BMW M5, während Pfeiffer auf dem BMW Motorrad mit 230 Metern den Golfball erneut einholen konnte.

Der BMW M5 mit seinen 507 PS hatte gegen den Golfball, dessen enorm hohe Beschleunigung allein auf dem Golfschwung eines einzelnen Menschen beruht, keine Chance. Das BMW Motorrad K 1200 R mit 163 PS hingegen konnte bei Schlägen mit dem Sand Wedge und bei Sonja Zietlows Abschlägen mit dem Eisen 6 und dem Driver siegen. Bei seinen Abschlägen mit dem Eisen 6 und dem Driver konnte sich Golf Profi Ian Poulter gegen das BMW Motorrad K 1200 R durchsetzen.

*Die Daten wurden mit Golf Optimizer-Messgerät ermittelt (www.golf-optimizer.de). Abgeschlagen wurde mit dem R&A Reglement entsprechenden Golfschlägern.
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Alt 14.03.2007, 18:27     #6
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Sportliches Design und Funktionalität.

Das neue Equipment aus der BMW Golfsport Kollektion 2007.


München. Für den Erfolg im Golfsport spielt neben mentaler und körperlicher Fitness, einer ausgefeilten Technik und dem perfekten Drive auch das richtige Equipment eine entscheidende Rolle. Mit den hochwertigen Golfbags, Accessoires und Bällen aus der aktuellen BMW Golfsport Kollektion sind anspruchsvolle Golfer für alle Herausforderungen auf dem Grün bestens gerüstet.

Verlässlicher Partner auf dem Fairway ist das Golf Tragebag. Die Tasche aus schwarzem, strapazierfähigem Nylon verfügt über zahlreiche Fächer für Bälle, Scorekarten und Wertsachen. Hohen Tragekomfort gewährleisten wahlweise die gepolsterten Doppel-Rucksacktrageriemen oder der patentierte ergonomische 3-Punkt Handgriff aus Kunststoff. Für sicheren Stand des Golfbags auf dem Fairway oder am Green sorgt das stabile und leichtgängige Klappsystem. Bei schlechtem Wetter kommt die Regenhaube zum Einsatz, an heißen Tagen hält das isolierte Getränkefach eine 0,5 l Flasche lange kühl. Zur sicheren Befestigung an Trolley oder Electrocar dient das stabile Anti-Twist Cart Strap. Mit praktischen Details wie einem 3er Ballspender sowie Halterungen für Schlägertuch, Regenschirm und Golfhandschuhe wird das Tragebag im charakteristischen BMW Golfsport Design auch gehobenen Ansprüchen gerecht. Bei diesen Funktionen und Details vertraut BMW der langjährigen Erfahrung der Firma OGIO.

Ob Südafrika oder Karibik: Auf Reisen zu den schönsten Golfplätzen der Welt sind die wertvollen Schläger im Golf Travel-Coveraus robustem Nylon zuverlässig geschützt. Die geräumige Reisetasche im typischen BMW Golfsport Design ist farblich auf das Tragebag abgestimmt. Ein großes Golfbag oder zwei kleine Tragebags finden darin Platz. Inline-Rollen mit Kugellagern und der gepolsterte Schultergurt garantieren einen leichten, geräuscharmen Transport. Die großzügigen Seitentaschen bieten viel Stauraum für Zubehör. Durch den hochwertigen Zwei-Wege Reißverschluss ist das Travel-Cover besonders einfach zu packen, für Sicherheit sorgt der Innengurt zur Fixierung.

Die Sportkleidung ist imGolf Duffle Bagbestens aufgehoben. Die Tasche aus strapazierfähigem Nylon bietet zudem zwei belüftete Außentaschen für Golfschuhe (bis Größe 45) und zahlreiche Innenfächer für Handy, Sonnenbrille, Geldbörse und Schlüssel.

Falls beim entscheidenden Abschlag die Sonne blendet: Mit der praktischen Accessoiretascheist die Sonnenbrille stets griffbereit. Die handliche Nylon- Tasche lässt sich problemlos an jedem Golfbag befestigen.

DieRegenhaubeaus schwarzem Nylon mit umlaufendem Gummiband ist besonders schnell einsetzbar und schützt Bag, Eisen, Hölzer, und Putter optimal vor Feuchtigkeit. Der wasserfeste, 130 x 70 cm großeÜberzug ist in einer kleinen Tasche verpackt, ein Karabinerhaken aus Metall erlaubt die Befestigung am Golfbag.

DerTitleist Golfball Pro V1ist auf höchstem technischen Niveau der ideale Ball für anspruchsvolle Golfer: Wegen seiner Präzision bei langen Schlägen ist der Pro V1 auf den weltweiten Turnierserien stets erste Wahl der Spieler. Eine Packung im aktuellen BMW Golfsport Design enthält drei Bälle mit BMW Golfsport Druck und dem BMW Propeller.

Die BMW Golfsport Kollektion 2007 ist ab April bei ausgewählten BMW Händlern und im Internet unter www.bmw-shops.com erhältlich.

Die Preise der BMW Golfsport Kollektion 2007 (UVP für Deutschland):


Golf Tragebag - EUR 195,00

Golf Travel-Cover - EUR 99,00

Golf Duffle Bag - EUR 72,00

Accessoiretasche - EUR 24,50

Regenhaube -EUR 25,00

Golfball Titleist Pro V - 1EUR / 15,00(3er Slide)
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Alt 14.03.2007, 18:28     #7
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BMW International Open 2007

Neuer Termin steht fest


München. Terminänderung für die 19. BMW International Open: Dieses bedeutende Turnier auf der European Tour wird 2007 vom 21. bis 24. Juni ausgetragen. Veranstaltungsort bleibt der Golfclub München Nord-Eichenried. Dazu Ludwig Willisch, Turnierpräsident BMW International Open und Leiter Region Deutschland BMW Group zu dieser Entscheidung: „Anlässlich der neuen FedexCup Playoff Serie in den USA und unter Berücksichtigung anderer Golf Events auf der Asian, der European und der US PGA Tour, haben wir uns für einen neuen Termin entschieden. Gemeinsam mit der PGA European Tour konnten wir für die BMW International Open 2007 eine optimale Lösung im Juni finden.“

BMW engagiert sich 2007 erstmals bei der BMW Championship in Chicago, vom 06. bis 09. September. Dies ist das dritte von vier Turnieren der neuen FedexCup Playoff Serie, die von Mitte August bis Mitte September in den USA ausgetragen wird.

In der Saison 2007 ist die BMW International Open unmittelbar nach den US Open der Auftakt zu einer Serie hochrangiger Veranstaltungen in Europa. „Wir sind überzeugt, zu diesem Zeitpunkt den Golfbegeisterten erneut ein Spitzenfeld von Teilnehmern präsentieren zu können, da viele Spieler nach den US Open die Reise nach Europa antreten werden,“ ergänzt Ingo Reckhorn, Leiter BMW Golfsport Marketing.

Nähere Informationen: www.bmw-golfsport.com
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Alt 14.03.2007, 18:31     #8
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BMW kündigt Partnerschaft mit der PGA Tour und der Western Golf Association an und gründet die „BMW Championship“

Mit dabei: PGA TOUR Profi Luke Donald

Die „BMW Championship“ wird Anfang September 2007 im Rahmen der neuen PGA-Tour-Play-offs im Cog Hill Golf & Country Club in Chicago ausgetragen


Woodcliff Lake, NJ.BMW gab heute eine auf sechs Jahre ausgelegte Partnerschaft mit der PGA TOUR und der Western Golf Association (WGA) bekannt, in deren Rahmen die BMW Championship geschaffen werden. Das Turnier wird das dritte von ingesamt vier PGA TOUR Play-off-Turnieren im Rahmen des neuen FedEx-Cup-Wettbewerbs, welcher zum ersten Mal 2007 ausgetragen wird, sein. Die Kooperation wurde heute während einer Pressekonferenz im Millenium Park in Chicago bekannt gegeben. Tom Wade, PGA TOUR Chief Marketing Officer, Richard E. Peterson, der President der Western Golf Association, Luke Donald, PGA TOUR Profi, Tom Purves, Chairman und CEO von BMW of North America und Jan-Christiaan Koenders, Leiter Markenkommunikation BMW, waren vor Ort.

„BMW ist stolz, diese Partnerschaft mit der PGA TOUR und der Western Golf Association bekannt geben zu können. Diese Zusammenarbeit verstärkt die internationale drei Säulen Sportmarketing-Strategie von BMW“, erklärte Koenders. „Diese Strategie umfasst Partnerschaften mit dem US America’s-Cup- Segelteam, BMW ORACLE Racing, dem BMW Sauber F1 Team und nun auch mit der prestigeträchtigen PGA TOUR.

BMW engagiert sich weltweit in den bedeutendsten Premium- Sportveranstaltungen. So wie der America’s Cup und die Formel 1 in ihren jeweiligen Bereichen die absoluten Top-Events darstellen, so ist der US- Golfmarkt der größte der Welt. Seit über 20 Jahren engagiert sich BMW im internationalen Golfsport. Golf steht für herausragende Leistung, Präzision, Ästhetik und kultivierten Lebensstil. Diese neue Partnerschaft unterstreicht erneut das kontinuierliche Engagement das BMW verfolgt, um diesen Sport zu fördern und innovative Impulse zu setzen.“

„Die Bekanntgabe unserer Partnerschaft mit der PGA TOUR erfolgt zu einem sehr interessanten Zeitpunkt. Der professionelle Golfsport erlebt in den USA gegenwärtig eine umfassende Weiterentwicklung und BMWfreut sich, an diesem historischen Wandel teilhaben zu dürfen“, erklärt Tom Purves, Chairman und CEO von BMW of North America. „Durch diese Partnerschaft möchte BMW seine Expertise in diesem Sport noch weiter ausbauen.“

Die erste BMW Championship, so wurde weiterhin bekannt gegeben, wird vom 03. bis 09. September kommenden Jahres im Cog Hill Golf & Country Club in Chicago, Illinois, ausgetragen. Ab 2008 wird die BMW Championship dann in jedem zweiten Jahr auf einem anderen renommierten Golfplatz im Mittleren Westen der USA ausgetragen. 2008 wird das Turnier in St. Louis im Bellerive Country Club stattfinden, 2009 ist wieder Chicago an der Reihe, 2010 der Crooked Stick Golf Club in Indianapolis, 2011 wieder Chicago, und für 2012 muss noch ein Austragungsort im Mittleren Westen festgelegt werden.

„Die PGA TOUR freut sich auf die Zusammenarbeit mit BMW, einem Unternehmen, das genauso wie wir für herausragende Leistung und ein hohes Niveau steht“, sagte Tim Finchem, PGA TOUR Commissioner. „Die neuen PGA TOUR-Play-offs, bei denen die endgültigen Sieger unseres neuen, die ganze Saison umspannenden FedEx-Cup-Wettbewerbs bestimmt werden, stellen eine wesentliche Bereicherung der PGA TOUR dar. Wir heissen BMW als wichtigen und starken Partner bei dieser Unternehmung herzlich willkommen.“

„Chicago wird von vielen als die führende Golf-Community Amerikas betrachtet“, erklärte Richard E. Peterson, President der Western Golf Association. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit BMW und der PGA TOUR und möchten die BMW Championship sowohl für die Spieler als auch für die Fans zu einem historischen Ereignis gestalten. Natürlich freuen wir uns insbesondere darauf, die Championship auch in Clubs und Städten außerhalb von Chicago auszutragen, die das Evans-Scholars-Programm seit langem unterstützen. Da das Turnier jedes zweite Jahr nach Chicago zurückkehrt, bietet sich uns somit die Möglichkeit, die Unterstützung für die Championship und unser Stipendienprogramm in andere Regionen des Mittleren Westens auszudehnen.“

Neben seinem neuen Engagement im Rahmen der BMW Championship ist BWM auch „Official Car“ bei den Barclays Classics und dem Finale The TOUR Championship präsentiert von Coca-Cola, welches im Anschluss an die BMW Championship die Runde der PGA TOUR Play-offs abschliessen wird.

BMW trägt seit 1985 der wachsenden Bedeutung des Golfsports Rechnung, indem das Unternehmen Partnerschaften mit führenden Amateur- und Profiturnieren in aller Welt eingegangen ist oder selbst als Gastgeber fungiert.

In Zusammenarbeit mit der PGA European Tour ist BMW Veranstalter des prestigeträchtigsten Turniers der European Tour – der BMW PGA Championship in Wentworth (Surrey, England). Für die internationalen Spitzenspieler zählen auch die BMW International Open in München und die in Shanghai stattfindenden BMW Asian Open zu den attraktivsten Profiturnieren der European und der Asian Tour. Ausserdem ist BMW als „Official Car“ auch beim Ryder Cup 2006 präsent.

BMW will Besuchern und Spielern, die an BMW-Events teilnehmen, ein einmaliges PGA TOUR Erlebnis bieten und wird in den kommenden Monaten weitere Details dazu bekannt geben, wie die Kunden in die Veranstaltungen eingebunden werden und welche Erlebnisse sich ihnen dadurch bieten.

BMW führt auch die Tradition des karitativen Engagements der Western Golf Association durch eine direkte Zusammenarbeit mit der Evans Scholars Foundation weiter. Diese Stiftung ist das größte nationale, mit privaten Mitteln finanzierte Collegestipendien-Programm für Caddies. Seit sich die ersten beiden Stipendiaten 1930 an der Northwestern University einschrieben, haben fast 8000 herausragende junge Erwachsene an diesem Programm teilgenommen. Die Foundation bietet Caddies im ganzen Land die finanzielle Unterstützung, die sie für die Absolvierung eines Hochschulstudiums benötigen.

1950 waren es noch lediglich 84 Stipendiaten, die von der Evans Scholars Foundation unterstützt werden konnten. Das Programm erfuhr jedoch bald eine erhebliche Ausweitung. Ende der fünfziger Jahre stieg die Anzahl der vergebenen Stipendien bereits auf 440. Inzwischen kann die Stiftung, die den Spitznamen „Golf’s Favorite Charity“ (die bevorzugte Wohltätigkeitsorganisation des Golfsports) trägt, über die Western Golf Association auf mehr als 100.000 Spender verweisen, die jährliche Beiträge leisten.

„Als PGA TOUR Spieler freue ich mich sehr über das Engagement von BMW. Insbesondere freut es mich, dass die neue Partnerschaft eine wesentliche Erhöhung der finanziellen Mittel für die Evans Scholars Foundation bedeutet. Als größtes College-Stipendienprogramm für verdienstvolle Caddies liegt die Evans Scholars Foundation mir und vielen PGA TOUR Spielern besonders am Herzen“, erklärt Luke Donald. „Die WGA, die Spieler, die Zuschauer und der Golfsport überhaupt – sie alle werden von dieser Partnerschaft nur profitieren.“

BMW Group in Amerika

BMW of North America, LLC ist seit 1975 in den USA vertreten. ROLLS-ROYCE Motor Cars NA, LLC nahm den Fahrzeugvertrieb 2003 auf. Inzwischen umfasst die BMW Group in den USA die Bereiche Marketing, Vertrieb und Finanzdienstleistungen für die Fahrzeugmarken BMW, MINI und ROLLS-ROYCE, das in Kalifornien ansässige Industriedesign-Unternehmen DesignworksUSA, das Technology Office im Silicone Valley und verschiedene andere Aktivitäten im ganzen Land. BMW Manufacturing Co., LLC im Bundesstaat South Carolina bildet einen Teil des globalen Fertigungsnetzwerks der BMW Group – hier werden alle Z4-Sportwagen und X5-Modelle montiert. Die Vertriebsorganisation der BMW Group in den USA besteht aus einem Netzwerk von 339 BMW PKW- Centern, 334 BMW Sportwagen-Centern, 143 BMW Motorrad-Vertretungen, 80 MINI Händlern und 30 ROLLS-ROYCE Händlern. Die BMW (US) Holding Corp., die Zentrale der BMW Group für Nord-, Zentral- und Südamerika, hat ihren Sitz in Woodcliff Lake im Bundesstaat New Jersey.

Informationen über die BMW Group im Internet können unter den nachstehenden Adressen abgerufen werden:

www.bmwgroupna.com

www.bmwusa.com

www.bmwmotorradusa.com

www.miniusa.com

www.rolls-roycemotorcars.com

www.bmw-golfsport.com
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Alt 14.03.2007, 18:34     #9
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Golf global

BMW und seine internationalen Engagements

BMW Championship (Cog Hill) in Chicago


BMW wird vom 06. bis 09. September 2007 neuer Partner und Namensgeber der BMW Championship (Cog Hill) in Chicago. Mit seinem neuen Golfsportengagement wird der Automobilkonzern aktiv das Golfgeschehen in den USA mitgestalten und neue Impulse setzen. BMW hat die Umstrukturierung der US PGA TOUR zur Saison 2007 genutzt, um auf höchstem Niveau in den US Golfmarkt einzusteigen. Das neue BMW Engagement ist das dritte Turnier der neuen „US PGA TOUR Playoff Series“. Die BMW Championship wird künftig auf den führenden US Golfplätzen im mittleren Westen der USA ausgetragen und kehrt alle zwei Jahre nach Chicago zurück. Der Vertrag für die Partnerschaft der BMW Championship in Chicago wurde über einen Zeitraum von sechs Jahren geschlossen. Mit starken Partnern wie der US PGA TOUR und der Western Golf Association, setzt der Automobilkonzern damit ein weiteres Highlight auf dem internationalen Turnierkalender, welches das führende Markenimage von BMW in der Welt des Golfsports unterstreicht. Mit einem der höchsten Preisgelder auf der US PGA TOUR zählen die BMW Championship in Chicago zu den bedeutendsten Turnieren der US PGA Tour. Darüber hinaus ist BMW auch „Official Car“ bei zwei weiteren Turnieren der “Playoff Series“: den Barclays Classic und The TOUR Championship. Neben Europa und Asien positioniert sich BMW damit auch in den USA an der Spitze des Golfsports.

Canadian Open 2007

Erstmals in 2007 engagiert sich BMW Canada als Platin Sponsor bei der Canadian Open, dem weltweit drittältesten und bedeutendsten Golfturnier in Kanada. Während des Turniers wird BMW als „Official Car“ präsent sein. Die Canadian Open 2007 findet vom 26. bis 29. Juli im Angus Glen Golf Club in Markham, Ontario, statt. Das neue BMW Golfengagement wurde zwischen der Royal Canadian Golf Association und BMW Canada für drei Jahre vereinbart.

BMW PGA Championship 2007 in Wentworth

Nach der BMW International Open und der BMW Asian Open richtet der Automobilkonzern zusammen mit der PGA European Tour seit 2005 die BMW PGA Championship, das hochkarätigste Turnier auf der European Tour, aus. BMW ist Partner und Namensgeber der traditionsreichen Veranstaltung im englischen Wentworth Club bei London. Der Vertrag wurde für die Dauer von vier Jahren abgeschlossen. Sieger der BMW PGA Championship 2006 wurde der Engländer David Howell (Weltrangliste Nr. 18 / Stand 26. Februar 2007). Er gewann überlegen vor seinem Landsmann Simon Khanund dem Spanier Miguel Angel Jiménez. Howell ist damit der erste englische Sieger der Championship seit Nick Faldo im Jahr 1989. Die BMW PGA Championship findet traditionell im Wentworth Club statt, im Jahr 2007 vom 24. bis 27. Mai. Das Turnier ist mit dem neuen Preisgeld von 4,35 Millionen Euro nach den Open Golf Championship die höchstdotierte Veranstaltung in Europa.

BMW Asian Open

Insgesamt bereits zum sechsten Mal findet vom 19. bis 22. April 2007 die BMW Asian Open statt. Schon bei der Premiere konnte sich BMW mit einem Topturnier in Asien etablieren. Zunächst wurde die BMW Asian Open in Taipeh in Taiwan ausgetragen. Seit 2004 sind die chinesische Metropole Shanghai und der exklusive 18-Loch-Kurs des Tomson Golf Club in Shanghai Pudong Austragungsort des Turniers. Der strahlende Sieger von 2006 hieß Gonzalo Fernández-Castaño, der 2005 als European Tour Rookie of the Year ausgezeichnet wurde. Nachdem der junge Spanier den Schweden Henrik Stenson im Play-off bezwungen hatte, konnte sich der neue Champion über eine stattliche Gewinnsumme von 300.000 US-Dollar freuen.

BMW International Open

In der Saison 2007 ist die BMW International Open der Auftakt zu einer Serie hochrangiger Veranstaltungen in Europa. Das mit einem Preisgeld von zwei Millionen Euro dotierte Turnier wird seit 1989 traditionell am Sitz der Unternehmenszentrale München, im renommierten Golfclub München Nord - Eichenried, ausgetragen. Im kommenden Jahr findet das bedeutende Turnier vom 21. bis 24. Juni 2007 an einem neuen Veranstaltungstermin statt.

Dazu Ludwig Willisch, Turnierpräsident BMW International Open und Leiter BMW Group Region Deutschland: „Anlässlich der neuen FedEx Cup Playoff Serie in den USA und unter Berücksichtigung anderer Golf Events auf der Asian, der European und der US PGA Tour, haben wir uns für einen neuen Termin entschieden. Gemeinsam mit der PGA European Tour konnten wir für die BMW International Open 2007 eine optimale Lösung im Juni finden.“

Die Ergebnisse bei der BMW International Open 2006 waren erwartungsgemäß beeindruckend. Am Final-Sonntag fiel die Entscheidung vor 15.000 begeisterten Zuschauern erst im Stechen zwischen dem zweifachen US Open-Champion und Weltranglisten-Achten* Retief Goosen (Südafrika), sowie den beiden europäischen Ryder Cup 2006 Spielern Henrik Stenson (Schweden) und Padraig Harrington (Irland). Stenson konnte mit einem Eagle am ersten Loch des Play-Offs triumphieren, dem Goosen und Harrington jeweils „nur“ ein Birdie entgegen setzten. Insgesamt verfolgten mehr als 68.500 Besucher die viertägige Turnierwoche und stellten damit einen neuen Zuschauerrekord auf. Das Turnier bot die letzte Qualifikationsmöglichkeit für das Ryder Cup Team Europe. Kapitän Ian Woosnam verkündete am Turniersonntag in München sein Ryder Cup Team.

BMW Golf Cup International – World Final 2006

Multikultureller und emotional ansprechender hätte kein Amateurgolf-Turnier sein können. 133 Teilnehmer aus 50 Nationen traten beim Weltfinale des BMW Golf Cup International vom 04. - 09. Dezember 2006 gegeneinander an. Hervorragender Gastgeber des Turniers war wie schon 1996 und 2001 das eindrucksvoll gelegene Fancourt Resort in der Nähe von George, Südafrika. Erst am Freitag, dem letzten Tag des diesjährigen Weltfinales, sicherte sich Kei Hin Tang (HKG) den Sieg in der Klasse Herren A und verwies mit insgesamt 104 Stableford-Punkten den Japaner Ryosuke Kato (103 Punkte) auf Rang zwei. Bernard Trudel (Kanada, 121 ) gewann bei den Herren B. Bei den Damen setzte sich Ana Luisa Bada (Mexiko, 109) durch. Kanada siegte mit insgesamt 308 Punkten in der Nationenwertung und ließ damit die Philippinen (302) hinter sich.

*Official World Ranking, Stand 27. Februar 2007

Die Turnierserie für Amateurgolfer ist die weltweit Attraktivste und wurde 1982 von BMW ins Leben gerufen. Teilnahmeberechtigt sind all jene Golfsportbegeisterten, die über ihren Golfclub Mitglied in einem international anerkannten Landesverband sind und von BMW eingeladen werden. 2007 findet das Weltfinale des BMW Golf Cup International vom 03. bis 08. Dezember in Sydneys New South Wales Golf Club (Australien) statt.

Ryder Cup

Europas Golfstars haben zum dritten Mal in Folge den vom 22. bis 24. September 2006 im The K Club in Straffan, Co. Kildare, ausgetragenen Ryder Cup gegen Amerika gewonnen. Im irischen Spätsommerregen gewann die Auswahl von Kapitän Ian Woosnam nach 12 abschließenden Einzeln am Sonntag mit 18,5:9,5 Punkten. Herausragende Spieler der drei Tage waren der Engländer Lee Westwood und der Spanier Sergio Garcia, die beide in fünf Partien je vier Punkte für Europa gewinnen konnten. Ebenfalls beim Ryder Cup 2006 mit dabei: BMW als „Official Car“. Alle 24 Spieler aus den USA und Europa wurden, ebenso wie die Offiziellen und Sponsoren, während der Ryder Cup Matches mit BMW 5er Touring und BMW X5 Fahrzeugen gefahren. Die Vereinbarung mit der Ryder Cup Europe LLP unterstreicht die Kontinuität des weltweiten Golfsportengagements von BMW und die Partnerschaft mit der European Tour.

Dubai Desert Classic

Fest vermerkt im Terminkalender vieler internationaler Top-Spieler: Die Dubai Desert Classic auf der European Tour, die seit 1989 ausgetragen wird. BMW unterstützte auch in diesem Jahr wieder das vom 01. bis 04. Februar 2007 ausgetragene Turnier.

Henrik Stenson konnte sich unter anderem gegen die Nummer Eins der Weltrangliste Tiger Woods behaupten und die Dubai Desert Classic nach einem spannenden Finale auf dem Platz des Emirates Golf Clubs für sich gewinnen. Mit dem Sieg reiht sich Stenson damit in die Reihe der Dubai Desert Classic Champions ein, zu denen sich bereits Tiger Woods, Mark O’Meara, Mark James, Severiano Ballesteros, Fred Couples, Colin Montgomerie, José Maria Olazábal, David Howell, Thomas BjØrn und Vorjahressieger Ernie Els zählen dürfen.

BMW Charity Pro-Am at the Cliffs

Das BMW Charity Pro-Am at The Cliffs ist das einzige Turnier auf der Nationwide PGA Tour in den USA, bei dem Amateure und Prominente gemeinsam mit Professionals spielen. Die sechs bislang ausgetragenen Turniere haben insgesamt 3,7 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke eingespielt. Im Jahr 2007 wird das BMW Charity Pro-Am at The Cliffs vom 17. bis 20. Mai und auf den folgenden drei Kursen ausgetragen: "The Cliffs Valley", "The Cliffs at Keowee Vineyards" und "The Cliffs at Walnut Cove". Die Amateure, Prominente und Pros werden in drei Gruppen am Freitag, Samstag und Sontag jeden der drei Kurse einmal bespielen. Die 14 besten Pro-Amateur/Pro-Prominenter- Teams erreichen die Finalrunde am Sonntag. Der siegreiche Pro erhält einen Scheck über 117.000 US-Dollar. Das Gesamtpreisgeld von 650.000 US-Dollar zählt zu den größten auf der Nationwide Tour. Amateure wie Prominente spielen ebenfalls um Preise sowie um Spendengelder für Einrichtungen, die von South Carolina Charities, Inc. ausgewählt wurden.

Telecom Italia Open

Die Telecom Italia Open gehört zu den Top-Turnieren des internationalen Herrengolfs. Seit Gründung der European Tour 1972 ist die Italia Open fester Bestandteil des Turnierkalenders.

In diesem Jahr trifft sich die Golf-Elite wieder vom 03. bis 06. Mai 2007 im Castello di Tolcinasco G & CC nahe Mailand. Sieger im Jahr 2006 wurde nach 26 Jahren wieder ein Italiener: Francesco Molinari. Seit 2005 unterstützt BMW das Turnier als „Official Car“.

BMW Ladies Italian Open

Seit 2004 engagiert sich BMW im Golfsport der Damen. Als Titelsponsor der BMW Ladies Italian Open (Preisgeld 400.000 Euro) unterstützt der Automobilkonzern damit eines der topbesetzten Golfturniere für Damen in Europa. 2006 konnte sich die Fanzösin Gwladys Nocera über die Siegerprämie in Höhe von 60.000 Euro freuen. In diesem Jahr wird das Turnier vom 23. bis 26 Mai ausgetragen.

Open de France

Die Open de France feierte 2006 ein Jubiläum: Vor 100 Jahren wurde das älteste offene Turnier auf dem europäischen Festland zum ersten Mal ausgetragen. Bei der Premiere im Jahr 1906 siegte die französische Golflegende Arnaud Messy - damals noch in La Boulie. 1972 wurden die offenen Golf- Meisterschaften von Frankreich dann in den Kalender der European Tour aufgenommen und avancierten in der Folgezeit zu einer der lukrativsten Veranstaltungen der europäischen Profiserie. Vom 29. Juni bis zum 2. Juli 2006 war "Le Golf National" am Rande von Paris Schauplatz des mit vier Millionen Euro dotierten Turniers. John Bickerton aus England holte sich mit einem Gesamtscore von 273 Schlägen (11 unter Par) den Sieg vor dem Iren Padraig Harrington (-10). Platz drei teilten sich Michael Campbell, Marcus Fraser und Ian Poulter (alle -8). In diesem Jahr findet die Open de France vom 28.06. bis 01.07.2007 statt und BMW wird wieder Official Car sein.

Barclays Scottish Open

BMW unterstützte die Barclays Scottish Open erstmals 2004. Ein Bestandteil der Kooperation: BMW ist „Official Car“ des Turniers, das vom 12. bis 15. Juli 2007 traditionell im Loch Lomond Golf Club, 20 Meilen nordöstlich von Glasgow gelegen, ausgetragen wird. 2006 behielt der Schwede Johan Edfors am Finaltag die Nerven und sicherte sich den Titel sowie den Siegerscheck von 577.540 Euro.

KLM Open

Die KLM Open ist seit 1972 Teil der PGA European Tour und das bedeutendste Turnier der Niederlande. 2007 wird die KLM Open (ehemals Dutch Open) vom 23. bis 26. August 2007 im Kennemer G&CC Zandvoort ausgetragen. Auch bei diesem Golfturnier darf sich BMW „Official Car“ Partner nennen. Sieger 2006 wurde der Engländer Simon Dyson. Mit 270 Schlägen (73+70+62+65) setzte sich der 28-jährige Yorker im Stechen am ersten Extraloch gegen den Australier Richard Green (270) durch.

The Tour Championship

BMW hat seine Partnerschaft mit der US PGA Tour weiter ausgebaut. Erstmalig in 2006 unterstützte das Unternehmen als offizieller Sponsor.

The Tour Championship in Atlanta, USA. Der 26-jährige Australier Adam Scott, für viele die kommende Nummer eins der Welt, gewann das mit 6,5 Millionen Dollar dotierte Turnier The Tour Championship mit drei Schlägen vor Jim Furyk und feierte seinen ersten Saisonsieg. In 2007 wird vom 13. bis 16. September 2007 wieder der East Lake Golf Club in Atlanta Austragungsort sein.

Die Tour Championship sind das abschließende von insgesamt vier PGA TOUR Play-off-Turnieren im Rahmen des neuen FedEx Cup-Wettbewerb.
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Alt 14.03.2007, 18:35     #10
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BMW Sportengagement

Motorsport


Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden gehören seit den frühen Tagen des Unternehmens zum Selbstverständnis von BMW. Das Unternehmen erzielte Motorsport-Erfolge mit Motorrädern, Tourenwagen, Sportwagen und in der Formel 1. Gerade die Formel 1 unterstreicht die technologische und sportliche Kernkompetenz der Marke BMW. Der Weltmeistertitel von Nelson Piquet im Jahre 1983, nur ein Jahr nach dem Einstieg von BMW in die Königsklasse des Motorsports, ist eine eindrucksvolle Referenz für die traditionsreiche Motorenkompetenz von BMW. Im Jahr 2000 stieg BMW nach zwölf Jahren Pause zusammen mit dem Partner WilliamsF1 wieder in die Formel 1 ein. Das BMW WilliamsF1 Team belegte auf Anhieb Rang drei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure – das erfolgreichste Formel-1- Debüt eines Motorenherstellers seit 33 Jahren. 2001 folgten die ersten Grand Prix Siege. 2002 und 2003 konnten jeweils Platz zwei in der Konstrukteurs-WM errungen werden.

Das Jahr 2006 markierte einen Meilenstein in der Formel-1-Geschichte von BMW. Erstmals ging ein BMW geführtes Team in der Formel 1 an den Start. Bereits in seinem Debütjahr erreichte das BMW Sauber F1 Team Rang fünf in der Konstrukteurswertung und übertraf die eigenen Erwartungen. Die Fahrer Nick Heidfeld und Robert Kubica sicherten dem BMW Sauber F1 Team in Budapest und Monza jeweils als Dritte zwei Podestplätze.

Neben der Formel 1 engagiert sich BMW in der Tourenwagen- Weltmeisterschaft (FIA WTCC) und in der Formel BMW. In den beiden vergangenen Jahren gewann BMW sowohl den Hersteller- als auch den Fahrertitel in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Auch die Formel BMW ist eine globale Erfolgsgeschichte: In vier Serien in Deutschland, Asien, Nordamerika und Großbritannien machen teilweise erst 15 Jahre alte Piloten ihre ersten Schritte in den professionellen Formelsport.

Höhepunkt ist das Formel BMW Weltfinale: Der Sieger erhält eine Testfahrt mit dem BMW Sauber F1 Team.

Golfsport

Seit 1982 trägt BMW als Ausrichter von Amateur- und Profi-Golfturnieren der wachsenden Bedeutung des Golfsports für seine Zielgruppen Rechnung. Mit der BMW Championship (Cog Hill) in Chicago dehnt BMW sein Golf-Engagement auch auf die USA aus.

Die BMW Championship wird gemeinsam mit der Western Golf Association und der US PGA TOUR ausgerichtet und findet in diesem Jahr erstmalig vom 06. bis zum 09. September 2007 im Cog Hill Golf & Country Club in Chicago statt. Das neue BMW Engagement ist das dritte Turnier der aktuellen „US PGA Tour Championship Series“. Die BMW Championship wird auf den führenden US Golfplätzen im mittleren Westen der USA ausgetragen und alle zwei Jahre nach Chicago zurückkehren. Zudem ist BMW in 2007 auch Offical Car bei zwei weiteren Turnieren der „Championship Series“, den Barclays Classic und The TOUR Championship.

Erstmals in diesem Jahr engagiert sich BMW Canada als Platin Sponsor bei den Canadian Open, dem weltweit drittältesten und bedeutendsten Golfturnier in Kanada. Während des Turniers wird BMW als „Official Car“ präsent sein. Die Canadian Open 2007 werden vom 26. bis 29. Juli im Angus Glen Golf Club in Markham, Ontario, ausgetragen. Das neue BMW Golfengagement wurde zwischen der Royal Canadian Golf Association und BMW Canada für drei Jahre vereinbart.

Etabliert bei der Weltelite haben sich am Unternehmensstandort München die BMW International Open, eines der bedeutendsten Golf-Turniere auf der European Tour. Vom 31. August bis 03. September 2006 trafen sich die besten europäischen Golf-Profis aus 24 Nationen bereits zur 18. Auflage des Turniers. Erst im Stechen fiel die Entscheidung zwischen dem zweifachen US Open- Champion und Weltranglisten-Achten * Retief Goosen (Südafrika), sowie den beiden europäischen Ryder Cup 2006-Spielern Henrik Stenson (Schweden) und Padraig Harrington (Irland).

Vor 15.000 begeisterten Zuschauern konnte sich Stenson mit einem Eagle am ersten Loch des Play-Off durchsetzen. Mit insgesamt 68.500 Besuchern während der sechstägigen Turnierwoche wurde zudem ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt. Im kommenden Jahr wird die BMW International Open zu einem neuen Termin, vom 21. bis 24. Juni 2007, im Golfclub München Nord-Eichenried ausgetragen.

Mit der BMW Asian Open führt das Münchener Unternehmen im Frühjahr 2007 zum sechsten Mal eines der höchstdotierten Golf-Turniere in China durch. Schauplatz des Turniers ist vom 19. bis 22. April 2007 der Tomson Golf Club in Shanghai Pudong, der auch in diesem Jahr wieder die Welt-Elite des Golfsports in die chinesische Metropole lockt. Der strahlende Sieger 2006 hieß Gonzalo Fernández-Castaño.

Neben der BMW International Open und der BMW Asian Open richtet der Automobilkonzern gemeinsam mit der PGA European Tour das hochkarätigste Turnier auf der European Tour aus: die BMW PGA Championship in Wentworth. BMW ist Partner und Namensgeber einer der traditionsreichsten Veranstaltungen des europäischen Golfsports. BMW war erstmals im Mai 2005 Namensgeber des Klassikers im englischen Wentworth Club in Surrey. Vom 25. bis 28. Mai 2006 hieß es zum zweiten Mal: Tee-off. Mit fünf Schlägen Vorsprung konnte sich der Engländer David Howell auf beeindruckende Weise gegen die starke internationale Konkurrenz durchsetzen. In diesem Jahr wird das Turnier vom 24. bis 27. Mai 2007 ausgetragen.

Wenn beim Ryder Cup Europas Golfstars gegen die besten Profis aus den USA aufeinander treffen, ist auch BMW am Ball – als „Official Car“. In 2006 siegte die europäische Golfelite mit 18,5:9,5 Punkten zum dritten Mal in Folge über die amerikanischen Gegner. Vom 22. bis 24. September 2006 erlebten mehr als 140.000 Zuschauer die spannenden Matches vor Ort im K Club, Straffan, Irland.

Über das Engagement im professionellen Golfsport hinaus ist BMW Ausrichter der weltweit größten Turnierserie für Amateure. Beim BMW Golf Cup International 2006 versuchten mehr als 100.000 ambitionierte Golfamateure aus 50 Nationen auf etwa 1.000 Turnieren rund um den Globus, sich für das abschließende Weltfinale zu qualifizieren. Erstmalig waren u. a. Amateure aus den Ländern Senegal, Mauritius und Nigeria mit dabei. In diesem Jahr findet das Weltfinale vom 03. bis 08. Dezember in Sydneys New South Wales Golf Club (Australien) statt.

*Official World Ranking, Stand 27. Februar 2007

Yachtsport

Bereits zum zweiten Mal nimmt BMW Kurs auf den America’s Cup. Nach Abschluss der Saison 2006 liegt die Crew im Louis Vuitton Ranking derzeit auf Rang zwei. Der zweite Platz war es auch, mit dem BMW gemeinsam mit Oracle Racing beim Debüt im internationalen Segelrennsport im Louis Vuitton Cup, der Vorausscheidung zum America’s Cup 2002/2003 in Auckland die Segelsport- welt überraschte. Trotz der Niederlage im Finale gegen den späteren America’s Cup Sieger Alinghi bescheinigten die Experten dem Newcomer in Neuseeland eine starke Leistung. Wenn ab April in Valencia der Herausforderer für den Titelverteidiger aus der Schweiz ermittelt wird, sind die neuen Yachten USA 87 und USA 98 unter maßgeblicher Beteiligung von BMW entwickelt worden. Denn neben der finanziellen Unterstützung und der Vermarktung des Teams leistet der Automobilkonzern mit seiner Technologie-Kompetenz insbesondere aus dem Bereich des intelligenten Leichtbaus einen wertvollen Beitrag. Unter der Leitung von Professor Dr. Raymond Freymann sind BMW Ingenieure in das Design-Team von BMW ORACLE Racing integriert, um die Hightech-Yachten für die Crew weiter zu optimieren. Der America’s Cup, das Duell um die älteste Sporttrophäe und prestigeträchtigste Segelveranstaltung der Welt: Für BMW eine ideale Bühne, um die Marke in einem wettbewerbsorientierten, technologisch anspruchsvollen Sport zu präsentieren. Schließlich steht der Wettbewerb für Herausforderung, Hightech, Teamwork, Taktik und Eleganz. Attribute, die auch für die Philosophie von BMW stehen. Neben dem Engagement im America’s Cup ist BMW bei weiteren erstklassigen internationalen Segel-Events präsent: als Partner und „Official Car“ der World Match Racing Tour, der bedeutendsten Match Race Serie der Welt, und als „Presenting Partner“ der Kieler Woche, der größten Segelveranstaltung weltweit. Zudem ist der Automobilkonzern Titelsponsor beim BMW Round Ireland Yacht Race. Ein weiteres Highlight im Segelsport 2007: das Co-Sponsoring von BMW bei der wichtigsten Regatta Spaniens, der Copa del Rey. Neben dem Engagement im Profisport ist BMW auch im Amateurbereich aktiv: So wurde 2006 eine neue Amateurserie für Segelbegeisterte ins Leben gerufen – der BMW Sailing Cup, bei dem sich Freizeitsegler auf lokaler bis internationaler Ebene messen können.
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