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Alt 03.04.2006, 09:07     #1
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MINI CHALLENGE 2006 (Pressemappe)

Inhaltsverzeichnis

1. MINI Challenge 2006 vor großer Kulisse –vier Veranstaltungen im Rahmen der Formel 1.
Interview mit Ludwig Willisch, Leiter Region Deutschland der BMW Group.
Interview mit Alexander Burgstaller, MINI CHALLENGE Markenbotschafter.
MINI CHALLENGE 2006 – Termine.

2. Technik / Technische Daten.

3. Das Wichtigste aus dem Reglement der MINI CHALLENGE.

4. Die Partner der MINI CHALLENGE stellen sich vor.

5. Historie.
MINI im Motorsport – seit vier Jahrzehnten auf der Siegerstraße. Die Sporterfolge des Mini Werksteams.

6. Ergebnisse der MINI CHALLENGE 2005.
Endstand Fahrerwertung und Teamwertung.

Geändert von Albert (03.04.2006 um 09:24 Uhr)
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Alt 03.04.2006, 09:13     #2
Albert   Albert ist offline
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1. MINI CHALLENGE 2006 vor großer Kulisse – vier Mal im Rahmen der Formel 1.

Wo MINI auftaucht, schlagen die Herzen höher. Die Faszination der Marke MINI spiegelt sich in der etablierten Rennserie der MINI CHALLENGE wider. Die innovative Clubsportserie hat seit ihrer Einführung vor zwei Jahren nicht nur für viel Gesprächsstoff gesorgt, sondern auch jede Menge frischen Wind in die Motorsportszene gebracht. „Die MINI CHALLENGE hat es wie keine andere Rennserie geschafft, sich in kürzester Zeit einen festen Platz in den Herzen der Fans zu sichern“, sagt Ludwig Willisch, Leiter der Region Deutschland der BMW Group (siehe auch nachfolgendes Interview).

2006 geht die Begeisterung ungebremst weiter. Auf die Fahrer warten an acht Rennwochenenden insgesamt 15 Wertungsläufe. Dabei sorgt die dritte Saison bereits im Vorfeld für einen neuen Rekord: Vier Veranstaltungen im Rahmen der Formel 1, das gab es bislang noch nie. Imola (Großer Preis von San Marino), Nürburgring (Großer Preis von Europa), Magny Cours (Großer Preis von Frankreich) und Hockenheim (Großer Preis von Deutschland) – hier werden sich die wendigen MINI Cooper S spannende Duelle liefern und auch die Publikumskulisse der Formel 1 begeistern. Zusätzlich startet die MINI CHALLENGE 2006 im Vorprogramm von vier weiteren hochkarätigen Veranstaltungen: bei der Tourenwagen Weltmeisterschaft (WTCC) in Oschersleben, im Rahmen des 24-Stunden-Klassikers auf der Nürburgring-Nordschleife und beim legendären Oldtimer Grand Prix, der ebenfalls auf dem Nürburgring stattfindet. Krönender Saisonabschluss ist das Finale bei der Rundstrecken Trophy auf dem Salzburgring. Wie im vergangenen Jahr startet die MINI CHALLENGE in der Saison 2006 erneut mit einem voll besetzten Starterfeld von 38 technisch identischen MINI Cooper S.

Die MINI CHALLENGE ist weit mehr als ein Markencup. Die Clubsportserie verdankt ihre außergewöhnliche Attraktivität einem innovativen Konzept: Motorsport trifft Lifestyle. Eine Mischung, die ankommt – bei den Fahrern genauso wie bei den Fans. Verbindendes Element ist der Spaß am Rennsport sowie die Faszination der Marke MINI. Zur speziellen Atmosphäre tragen auch bekannte Namen bei, die man zunächst nicht mit Rennsport verbindet: Nicht nur Routiniers und Nachwuchstalente sitzen hinter dem Steuer, sondern auch rennsportbegeisterte Prominente aus Film und Fernsehen nehmen als Gaststarter in den Cockpits Platz. In der vergangenen Saison haben unter anderem ProSieben Comedian Axel Stein, MTV Moderator Patrice Bouedibela und Schauspieler Christian Storm Gas gegeben. Auch für die neue Saison haben zahlreiche VIPs ihr Interesse an der MINI CHALLENGE signalisiert. Die Schauspieler Ralf Bauer, Hardy Krüger jun., René Steinke oder auch ProSieben Moderatorin Charlotte Engelhardt sind bereits mit dem MINI CHALLENGE Virus infiziert und werden sich dieses Jahr den Herausforderungen auf den internationalen Strecken stellen. Schnelle Konkurrenz hat sich für das Rennwochenende in Magny Cours angesagt. Der ehemalige F1 Pilot Jacques Lafitte will beweisen, dass er nichts verlernt hat. Aber auch Sven Heidfeld, TV Kommentator und Bruder des BMW Sauber F1 Piloten Nick Heidfeld wird sein MINI CHALLENGE Debüt geben, ebenso wie Schauspielerin Alexandra Kamp ihre Fähigkeiten als Rennfahrerin unter Beweis stellen will.

Lifestyle wird bei der MINI CHALLENGE auch abseits der Rennstrecke geboten: In der Paddock Lounge sorgen Chill-Out-Musik, eine Bar, große Plasmafernseher und eine nach Rennplätzen wechselnde Küche für internationales Flair und entspanntes Ambiente. Die MINI CHALLENGE Hospitality hat sich zu einer festen Institution und einem beliebten Treffpunkt für Fahrer, Teams, Sponsoren und Gäste entwickelt.

Darüber hinaus wird sie dieses Jahr auch Schauplatz und „Basislager“ für eine Reihe von spektakulären Events sein. So wird ein einzigartiger Designwettbewerb rund um die MINI CHALLENGE über die ganze Saison hinweg ausgeschrieben. Das Saisonfinale krönt dann die Modenschau-Party mit Kürung des besten Designs. Aber auch während der Saison werden coole Events, wie zum Beispiel eine 60er Jahre Party im MINI Style „heute und gestern“ mit einem Screening des Kult Filmes „The Italien Job“ dafür sorgen, dass Lifestyle in der MINI CHALLENGE groß geschrieben wird. Die prominenten Fahrer und Gäste dürfen sich auch auf einen besonderen Leckerbissen, im wahrsten Sinne des Wortes, freuen: TV-Kochstar Tim Mälzer hat sich zu einer Live Kochshow angekündigt!

Ein sportliches Markenzeichen der MINI CHALLENGE ist die Chancengleichheit: Hier macht der Fahrer den Unterschied. Egal ob Routinier, Nachwuchs- oder Gastfahrer – alle Piloten gehen mit technisch identischen MINI Cooper S an den Start. Sämtliche Fahrzeuge werden zentral im Auftrag von MINI aufgebaut und mit dem John Cooper Works Tuning Kit für den Einsatz auf der Rennstrecke optimiert. Wichtige Komponenten wie Motor und Getriebe der 154 kW (210 PS) starken Renner sind verplombt, um unerlaubte Änderungen zu verhindern. Einmalig für diese Art Clubsportfahrzeug: Das Bremsen-Antiblockiersystem (ABS) bleibt mit auf die Bedingungen der Rennstrecke angepasster Abstimmung voll funktionsfähig (weitere Informationen hierzu im Kapitel „Technik“). Ebenfalls beispielhaft ist der vorgeschriebene Einsatz des HANS-Systems (Head And Neck Support), das den Kopf- und Genick-Bereich der Fahrer effektiv schützt.

Diese – neben aller Sportlichkeit – vor allem auf Sicherheit bedachte Charakteristik macht die MINI CHALLENGE besonders interessant für Rennsporteinsteiger und ambitionierte Amateurpiloten. Allen Teams steht im gemeinsamen Boxenzelt, dem „Drivers Club“, ein fertig aufgebauter Arbeitsbereich zur Verfügung.

Um die Ausgeglichenheit im Teilnehmerfeld zu erhöhen, erhalten erfolgreiche Fahrer für nachfolgende Veranstaltungen ein Platzierungsgewicht, der Sieger beispielsweise 25 Kilogramm. Dieser Ballast wird – je nach weiteren Resultaten – entweder schrittweise auf maximal 50 Kilogramm erhöht oder wieder abgebaut. (weitere Informationen hierzu im Kapitel „Reglement“). Punkte werden außer im Gesamtklassement auch in den Sonderwertungen für Damen und Fahrer im Alter über 50 Jahren (Gentleman Driver) sowie in der Teamwertung vergeben. Insgesamt stehen ein Preisgeldtopf von rund 340 000 Euro und zusätzlich drei MINI als Sachpreise zur Verfügung.

Das Reglement gibt den meist von MINI Händlern organisierten Teams ausdrücklich die Möglichkeit, im Verlauf der Saison wechselnde Fahrer einzusetzen. In der Meisterschaftswertung berücksichtigt werden allerdings nur maximal zwei Piloten pro Fahrzeug, die sich in die MINI CHALLENGE eingeschrieben haben müssen.

Die Faszination MINI CHALLENGE entwickelt sich immer mehr zu einem internationalen Phänomen. Vorläufiger Höhepunkt war im Oktober 2005 das große MINI CHALLENGE Festival in Misano/Italien, während dessen zum ersten Mal das Weltfinale der MINI CHALLENGE stattfand. Auch in diesem Jahr beweist die Rennserie ihre Beliebtheit über die Landesgrenzen hinaus. Erstmalig gehen zwei Fahrer unter Schweizer und Österreichischer Flagge an den Start.

(www.MINI.de/CHALLENGE)

Ludwig Willisch, Leiter der Region Deutschland BMW Group, zu Philosophie, Bedeutung und Zukunft der MINI CHALLENGE.

Wie erklären Sie sich den Erfolg der MINI CHALLENGE?

Einen großen Anteil an dem Erfolg der Marke MINI hat unsere Philosophie, viele Dinge einfach anders anzupacken. Die MINI CHALLENGE ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Mit ihrer Mischung aus Clubsport und Lifestyle-Event ist sie einzigartig. Durch die Wahl der Veranstaltungen – darunter in diesem Jahr auch vier Formel-1-Rennen – differenzieren wir uns deutlich von anderen Rennserien und bilden so ein eigenständiges Profil mit einem authentischen MINI Charakter. Dies wird von den Fans der Marke MINI und der MINI CHALLENGE honoriert, wie das erneute Rekordstarterfeld für die Saison 2006 eindrücklich zeigt.

Wer sind denn die Fans der Marke MINI?

MINI Kunden sind begeisterungsfähige, weltoffene und selbstbewusste Menschen. Diese Gruppe birgt auch in Zukunft ein beträchtliches Potenzial für uns. Besonders im Bewusstsein der männlichen Kundschaft ist die Marke MINI weiter steigerungsfähig. Die MINI CHALLENGE ist eine ideale Plattform, diese Zielgruppe anzusprechen.

Was macht die spezielle Atmosphäre der MINI CHALLENGE aus?

Zunächst einmal die Teilnehmer. Spaß an einem außergewöhnlichen Fahrzeug und die Begeisterung für eine gemeinsame Leidenschaft stehen für sie eindeutig mehr im Mittelpunkt als der verbissene Kampf um Zehntelsekunden. Einzigartig ist auch das Servicekonzept der MINI CHALLENGE. Zum „Drivers Club“, wo allen Teilnehmern ein fertig aufgebauter Boxenbereich zur Verfügung steht, und zur „Paddock Lounge“, dem MINI CHALLENGE Treffpunkt zwischen den Runden auf der Rennstrecke, hat uns schon so mancher Mitbewerber gratuliert.

Wie ist die MINI CHALLENGE in Ihre Marketing-Strategie eingebunden?

Wir sehen die MINI CHALLENGE als sehr gut geeignetes Instrument, um die Kundenloyalisierung zu stärken und das Käuferpotenzial zu erhöhen. Besonders wichtig war von Anfang an die starke Einbindung unserer Vertriebspartner in das Projekt. Das gilt für den sportlichen Bereich, weil nahezu alle Fahrzeuge der MINI CHALLENGE von Händlerteams betreut werden. Dies umfasst aber natürlich auch den wirtschaftlichen Bereich. So präsentieren wir in der MINI CHALLENGE das Angebot von MINI Zubehör, der Tuninglinie John Cooper Works sowie der MINI Collection.

Alexander Burgstaller, Profi-Rennfahrer und Markenbotschafter der MINI CHALLENGE zum Reiz der Clubsportserie.


Was macht die MINI CHALLENGE für Fahrer so reizvoll?

Ich begleite die MINI CHALLENGE jetzt in die dritte Saison. Nicht nur als Markenbotschafter, sondern auch als Fahrer muss ich sagen, dass ich keine Rennsportserie kenne, die einen so eigenständigen Charakter besitzt wie die MINI CHALLENGE. Das beginnt schon beim Fahrzeug: Der MINI vermittelt ein einzigartiges, direktes Fahrgefühl – wie im Kart-Sport. Daneben sorgt das Reglement für Ausgewogenheit: Gleiche Fahrzeuge für alle, da kommt es alleine auf den Fahrer an.

Was ist für Sie typisch MINI CHALLENGE?

Charakteristisch für die MINI CHALLENGE ist der gelungene Mix aus Clubsport und entspanntem Lebensgefühl. Für mich wird das am deutlichsten im Umgang der Teams untereinander. Die Stimmung in der MINI CHALLENGE ist sehr kollegial. Hier herrscht nicht die Verbissenheit wie in anderen Serien, sondern mehr der Spaß unter Gleichgesinnten. Das ist typisch MINI CHALLENGE.

Worauf freuen Sie sich in der neuen Saison am meisten?

Zu den Highlights in dieser Saison zählen für mich ganz klar die vier Auftritte während der Formel 1. Das Gefühl, in Hockenheim ins Motodrom einzubiegen und dann das voll besetzte Stadion wahrzunehmen, ist einmalig – gerade für viele Amateure und Nachwuchs-Fahrer. Ich freue mich auch darauf, das große Formel-1-Publikum mit unseren MINI Kraftpaketen zu begeistern. Die Rennen sind in der MINI CHALLENGE meist sogar viel spannender als in anderen Serien. Spektakuläre Duelle und enge Rennverläufe sind bei uns an der Tagesordnung.

MINI CHALLENGE 2006 – Termine.

1. + 2. Lauf: Imola/Italien

22./23. April Großer Preis von San Marino (Formel 1)



3. + 4. Lauf: Nürburgring (Grand-Prix-Kurs)

5./6. Mai Großer Preis von Europa (Formel 1)



5. + 6. Lauf: Motorsportarena Oschersleben

3./4. Juni Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC)



7. Lauf: Nürburgring (Nordschleife + Grand-Prix-Kurs)

16./17. Juni ADAC 24-Stunden-Rennen



8. + 9. Lauf: Magny-Cours/Frankreich

15./16. Juli Großer Preis von Frankreich (Formel 1)



10. + 11. Lauf: Hockenheimring (Grand-Prix-Kurs)

29./30. Juli Großer Preis von Deutschland (Formel 1)



12. + 13. Lauf: Nürburgring (Grand-Prix-Kurs)

12./13. August Oldtimer Grand-Prix



14. + 15. Lauf Salzburgring/Österreich

29./30. September Rundstrecken Trophy
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Alt 03.04.2006, 09:13     #3
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2. MINI CHALLENGE 2006 – Technik.

Bunte Sponsoren-Aufkleber ringsum, tief auf den Asphalt geduckte Karosserie, breite Reifen, Dachspoiler – die Fahrzeuge der MINI CHALLENGE tragen ihr sportliches Talent selbstbewusst zur Schau. Basisfahrzeug der einzigartigen Clubsportserie ist der MINI Cooper S mit dem John Cooper Works Tuning Kit, wie er bei jedem MINI Händler käuflich zu erwerben ist. Der 1,6-Liter-Motor ist mit dem John Cooper Works Tuning Kit bereits optimal für den Einsatz auf der Rennstrecke vorbereitet. Die Leistung des Vierzylinders mit Kompressoraufladung beträgt standfeste 154 kW (210 PS).

Den Unterschied zwischen Straßen- und Sportversion machen eine Vielzahl konstruktiver Details aus, die erst bei genauem Hinsehen zu erkennen sind. So sind die MINI Cooper S der MINI CHALLENGE mit einer eingeschweißten Sicherheitszelle, einem RECARO Schalensitz mit Kopfschutz, Fünfpunkt-Hosenträgergurt, Feuerlöschanlage und Sicherheitsnetz in der Fahrertür bestens für die nie ganz auszuschließenden Risiken des Motorsports gerüstet. Das Tragen des aus der Formel 1 bekannten, sogenannten HANS-Systems am Helm (Head and Neck Support) ist für alle Fahrer Pflicht. Mit Sportlenkrad und Servolenkung haben die Piloten ihre Fahrzeuge optimal im Griff. Ein weiterer Sicherheitsfaktor und einmalig für diese Art Clubsportfahrzeug: Das Bremsen-Antiblockiersystem (ABS) bleibt mit auf die Bedingungen der Rennstrecke angepasster Abstimmung voll funktionsfähig.

Ebenfalls auf verschärftes Tempo abgestimmt ist das einstellbare Rennfahrwerk des MINI Cooper S. In diesem Bereich liegen die besten Möglichkeiten der Fahrzeugabstimmung auf die persönlichen Anforderungen, um so einen Vorteil gegenüber den Konkurrenten herauszuarbeiten. Die Fahrer haben die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Feder-Spezifikationen, die speziellen Rennstoßdämpfer sind stufenlos verstellbar. Nuancen in der Feinabstimmung des Fahrverhaltens erreichen die erfahrenen Piloten der MINI CHALLENGE durch Variieren des Reifenluftdrucks und durch Verstellen des Dachspoilers.

Chancengleichheit unter allen Teilnehmern und Reduzierung des technischen Aufwandes sind zwei Hauptanliegen des MINI CHALLENGE Reglements. So wurden alle Fahrzeuge zentral im Auftrag von MINI aufgebaut und rennfertig an die Teilnehmer der MINI CHALLENGE ausgeliefert. Wichtige Komponenten wie Motor und Getriebe sind verplombt, da sie von den Teams nicht geändert oder in Eigenregie repariert werden dürfen. Zusätzlich werden die Motorsteuergeräte, die während Training, Qualifying und Rennen verwendet werden müssen, vor jeder Veranstaltung neu unter den Teilnehmern verlost. Für alle Teilnehmer gleich sind die MINI CHALLENGE Leichtmetallfelgen (Format 7 x 17 Zoll) und die Einheitsreifen (Dimension 205/620 R 17 in Trocken- und Regenversion).

Bei der Grundabstimmung der MINI Cooper S legten die Techniker der MINI CHALLENGE größten Wert auf Gutmütigkeit. Mit dieser betont sicheren Auslegung eignen sich die Fahrzeuge der MINI CHALLENGE besonders auch für Rennsporteinsteiger und Amateurpiloten. Aber auch die technische Wartung der Einsatzfahrzeuge ist so unkompliziert wie möglich gehalten. Viele Teile sind bei jedem MINI Händler zu erwerben. Für die Versorgung mit Spezialteilen sorgt die Organisation der MINI CHALLENGE. Der MINI CHALLENGE Truck ist im Fahrerlager aber auch Anlaufstelle für Teams, die technischen Rat suchen.

Technische Daten MINI Cooper S. (Rennversion MINI CHALLENGE )

Motor/Kraftübertragung.

Typ: Vierzylinder-Reihenmotor mit Kompressor-Aufladung, quer eingebaut, Leistungssteigerung durch John Cooper Works Tuning Kit mit John Cooper Works Rennauspuffanlage

Hubraum: 1598 cm3

Leistung: 154 kW (210 PS) bei 6 950/min.

Verdichtung: 8,3 : 1

Drehmoment: 245 Nm bei 4 500/min.

Getriebe: Frontantrieb, Sportgetriebe mit sechs Vorwärtsgängen



Fahrwerk.

Aufhängung: Einzelradaufhängung ringsum, John Cooper Motorsports Fahrwerk by KW mit stufenlos verstellbaren Stoßdämpfern, vorne und hinten jeweils zwei verschiedene Federraten zugelassen (vorne auch mit Zusatzfeder), Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse, einstellbare Federbeindomstrebe vorne

Bremsen: John Cooper Motorsports Bremsanlage,

Vorne: innenbelüftete Scheiben, Durchmesser 330 mm, Dicke 26 mm, Vierkolben-Festsattel aus Aluminium

Hinten: Scheiben, Durchmesser 259 mm, Dicke 10 mm, Vierkolben-Festsattel aus Aluminium

Felgen: 7 x 17 Zoll BBS Leichtmetallfelgen

Reifen: Dunlop Rennreifen ohne (Slick) und mit Profil (für Regen), beide in Dimension 205/620 R 17

Lenkung: Hydraulisch unterstützte Zahnstangenlenkung



Karosserie/Maße.

Typ: Selbsttragende Ganzstahlkarosserie, dreitürig, Aerodynamikpaket mit verstellbarem Heckspoiler, Insassenschutz durch mit der Karosserie verschweißter Sicherheitszelle, RECARO Schalensitz, Fünfpunkt Sicherheitsgurt, Zwei-Kammer-Feuerlöschanlage

Maße: Länge 3 655 mm/Breite 1688 mm (1925 mm mit Außenspiegeln)/Höhe 1416 mm

Radstand: 2 467 mm

Leergewicht: 1180 kg (Mindestgewicht inklusive Fahrer gemäß Reglement)

Höchstgeschwindigkeit: ca. 230 km/h
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Alt 03.04.2006, 09:19     #4
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3. Das Wichtigste aus dem Reglement der MINI CHALLENGE.

1. Allgemeines.


Die MINI CHALLENGE unterliegt folgenden Bestimmungen:

– Internationales Sportgesetz der FIA mit Anhängen (ISG)

– DMSB-Veranstaltungsreglement

– DMSB-Rundstreckenreglement

– Rechts- und Verfahrensordnung des DMSB (RuVO)

– WADA Dopingbestimmungen

– Umweltrichtlinien des DMSB

– sonstige Bestimmungen und Beschlüsse des DMSB

– Vorliegendes Sportliches und Technisches Reglement und eventuelle, vom DMSB genehmigte Änderungen und Ergänzungen (Bulletins)

– Ausschreibungen und deren eventuelle Änderungen und Ergänzungen der Veranstalter der einzelnen Rennen



2. Sportliches Reglement.

2.1 Teilnehmer.


Teilnahmeberechtigt sind Fahrer mit einer nationalen A-Lizenz (Rennen in Deutschland und am Salzburgring) bzw. einer internationalen C-Fahrerlizenz (übrige Rennen). Das Mindestalter für die Teilnahme an der MINI CHALLENGE beträgt 18 Jahre.

2.2 Einschreibung.


Pro Fahrzeug können maximal zwei Teilnehmer permanent eingeschrieben werden. Der erste Teilnehmer muss vor Saisonstart, der zweite im Laufe der Saison benannt werden. Alle weiteren Starter auf dem betreffenden Fahrzeug gelten als Gaststarter.

2.3 Gastfahrer.

Die MINI CHALLENGE Organisation kann Gastfahrer zu den Wertungsläufen zulassen. Sie starten außerhalb der Punktewertung, sind jedoch Preisgeld-berechtigt in der Veranstaltungswertung. Gastfahrer erhalten während der gesamten Veranstaltung ein Zusatzgewicht von 25 kg.


2.4 Zugelassene Fahrzeuge.

MINI Cooper S/R53 gemäß Homologationsnummer DA-02 und DN-02.

2.5 Fahrerausrüstung.

Das Tragen von feuerfesten Overalls sowie Unterwäsche (mit langen Ärmeln und Beinen), Kopfhaube, Socken, Schuhe und Handschuhe gemäß FIA-Bestimmungen ist vorgeschrieben. Ein Helm gemäß FIA-Bestimmungen inklusive HANS-System ist vorgeschrieben.

2.6 Training/Qualifikation.

Pro Veranstaltung sind ein freies Training und ein Zeittraining von je 30 Minuten vorgesehen. Jeder Fahrer muss mindestens drei gezeitete Trainingsrunden absolvieren. Zur Qualifikation für das Rennen darf die schnellste im Zeittraining gefahrene Runde 120% der Trainingsbestzeit nicht überschreiten.

2.7 Wertungsläufe.

Es werden pro Veranstaltung zwei Wertungsläufe von je ca. 30 Minuten Dauer ausgetragen. Eine Ausnahme bildet die Veranstaltung im Rahmen des 24-Stunden-Rennens (ein Wertungslauf).

2.8 Startaufstellung.

Die Startprozedur erfolgt stehend (Grand Prix-Start). Die Startaufstellung für den 1. Wertungslauf ergibt sich aus dem Zeittraining. Die Startaufstellung für den 2. Wertungslauf ergibt sich aus den Platzierungen des 1. Wertungslaufs. Die ersten sechs platzierten Teilnehmer werden allerdings in umgekehrter Reihenfolge aufgestellt (Sieger des 1. Wertungslaufs startet vom 6. Startplatz, der Zweite vom 5. Startplatz usw.).

2.9 Platzierungsgewichte .

Die drei Erstplatzierten jedes Wertungslaufs einer Veranstaltung erhalten für folgende Veranstaltung folgende Zusatzgewichte:

1. Platz = 25 kg 2. Platz = 15 kg 3. Platz = 10 kg

Das maximale Zusatzgewicht beträgt 50 kg. Das entsprechende Zusatzgewicht wird dem Mindestgewicht zugerechnet.

Erreichen Fahrer, die bei einer Veranstaltung mit einem Zusatzgewicht belegt wurden, bei den darauf folgenden Veranstaltungen ein Rennergebnis im 1. und/oder 2. Wertungslauf von schlechter als Platz 10, werden Zusatzgewichte für die darauf folgende Veranstaltung wie folgt reduziert:

Platz 11 bis 14: –10 kg Platz 15 bis 19: –15 kg ab Platz 20: –25 kg

2.10 Wertung/Punkteverteilung.

Pro Wertungslauf werden folgende Punkte vergeben:
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Punkte 30 24 20 17 16 15 14 13 12 11

Platz 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Punkte 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1
Gastfahrer werden dabei nicht berücksichtigt, permanent eingeschriebene Teilnehmer rücken jeweils auf.

Für die Jahresendwertung werden alle Ergebnisse berücksichtigt. Es gibt kein Streichresultat.

2.11 Teamwertung.

Pro Team dürfen maximal 2 Fahrzeuge für die Teamwertung genannt werden.

2.12 Preisgeld.

1. und 2. Wertungslauf einer Veranstaltung werden getrennt berücksichtigt.


Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Summe 1.000 900 800 750 700 650 600 575 500 475

Platz 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Summe 450 425 400 375 350 325 300 275 250 225

Platz 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Summe 200 175 150 125 100 90 80 70 60 50
Für die Pole Position (Trainingsschnellster) zum 1. Wertungslauf wird ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro gezahlt. Für die schnellste Rennrunde im 2. Wertungslauf wird ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro gezahlt.

Für den jeweils 2. Wertungslauf wird folgendes Preisgeld für Gentleman Driver (Alter über 50 Jahre zum Zeitpunkt der Einschreibung) ausgeschrieben:
Platz 1 2 3
Summe 1000 750 500

Für den jeweils 2. Wertungslauf wird folgendes Preisgeld in der Damenwertung ausgeschrieben:
Platz 1 2 3
Summe 1000 750 500
Beide Wertungen werden nur erstellt, wenn jeweils mindestens drei Teilnehmer/innen der jeweiligen Kategorie gestartet sind. Findet nur ein Wertungslauf statt, verdoppelt sich das Preisgeld in der Rennwertung. Die Platzierten für Preisgelder für Pole Position, schnellste Rennrunde sowie in der Gentleman-Driver- und Damen-Wertung werden anhand dieses Wertungslaufs ermittelt.

2.13 Jahresendwertung.

In der Jahreswertung erhalten die bestplatzierten Fahrer folgende Prämien:
Platz 1 2 3 4 5
Prämie MINI Cooper S mit

John Cooper Works Tuning Kit MINI Cooper S MINI Cooper 7 500 7 000

Platz 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Prämie 6 500 6 000 5 500 5 000 4 500 4 000 3 000 2 000 1000 500
Die bestplatzierten Teams der Teamwertung erhalten eine Unterstützung für die MINI CHALLENGE im Folgejahr (vorausgesetzt ist eine erneute Einschreibung) in folgender Höhe:
Platz 1 2 3
Summe 15 000 10 000 5 000

2.14 Preisgeldbonus für Permanentstarter.

Pro Veranstaltungsteilnahme werden jedem permanent eingeschriebenen Fahrer 10 Punkte gutgeschrieben. Ab 40 erreichten Punkten erfolgt nach der Durchführung aller Wertungsläufe die Ausschüttung eines Preisgeldbonus für Permanentstarter.

2.15 Titel.

Der Gesamtsieger erhält den Titel MINI CHALLENGE Meister 2006.


3. Technisches Reglement.

3.1 Grundlagen.


– Allgemeine Bestimmungen, Definitionen und Klarstellungen zu technischen Reglements (DMSB-Handbuch, blauer Teil)

– Technische Bestimmungen der MINI CHALLENGE 2006

– MINI CHALLENGE Serviceleitfaden

– MINI CHALLENGE Ersatzteilkatalog

Alles nicht ausdrücklich Erlaubte ist verboten.

3.2 Reparatur, Verplombung und Kennzeichnung von Fahrzeugteilen.

Es dürfen nur Original-Ersatzteile (Serienteile) und MINI CHALLENGE Spezialteile eingesetzt und verwendet werden. Ein Austausch der verbauten MINI CHALLENGE Spezialteile gegen Serienteile sowie eine weitere Bearbeitung oder Änderung der Spezialteile ist nicht erlaubt.

Reparaturen, Arbeiten und Einstellarbeiten am Motor, Kompressor, Getriebe, der Elektronik und am Steuergerät sind strikt untersagt. Der Motor inklusive aller Anbauteile, das Steuergerät, der Kompressor und das Getriebe werden vor der Auslieferung des MINI CHALLENGE Fahrzeugs an den Teilnehmer verplombt. Eine Manipulation und/oder das Entfernen der Plomben führt zum sofortigen Wertungsausschluss von der jeweiligen Veranstaltung. Es dürfen nur Arbeiten durchgeführt werden, die zum normalen Unterhalt des Fahrzeugs gehören oder dem Ersetzen von durch Verschleiß oder Unfall schadhaft gewordenen Teilen dienen. Jegliches Bearbeiten oder Verändern von Teilen, z. B. mechanisch, thermisch oder chemisch, ist nicht zulässig.

3.3 Fahrzeug-Mindestgewichte.

Das Fahrzeug-Mindestgewicht beträgt 1180 kg inklusive Fahrer und dessen Rennausrüstung und ist zu jedem Zeitpunkt der Veranstaltung einzuhalten. Die vorgeschriebenen Platzierungsgewichte müssen sich während allen Trainings, Zeittrainings und Rennen im Innenraum des Fahrzeugs auf der Beifahrerseite in dem eingebauten Stahlblechbehälter befinden.

3.4 Elektronik/Elektrik.

Die Steuergeräte (Elektronik) werden zu Beginn jeder Veranstaltung unter den Teilnehmern verlost.

3.5 Kühlsystem.

Das Kühlen von Betriebsstoffen, Ansaugluft und/oder Motorteilen durch chemische Kühlsubstanzen, wie z. B. Trockeneis und/oder interne bzw. externe Kühlsysteme, ist nicht erlaubt.

3.6 Einheits-Kraftstoff.

Nur der vom Veranstalter für die einzelnen Veranstaltungen zugelassene Kraftstoff (Super Plus) darf verwendet werden.

3.7 Reifen.

Insgesamt werden pro Veranstaltung maximal sechs neue Slick-Reifen pro Start-Nr./Fahrzeug zugeteilt. Es können während der laufenden Saison bis zu max. sechs neue Slick-Reifen zusätzlich gekennzeichnet werden (Jokerreifen).

Alle bereits zugeteilten und gekennzeichneten Slick-Reifen dürfen während der gesamten Saison 2006 verwendet werden. Ein Limit pro Veranstaltung besteht nicht. Reifen können nur gekennzeichnet werden, wenn das Fahrzeug bei der betreffenden Veranstaltung teilnimmt. Regenreifen werden nicht gekennzeichnet und deren Anzahl ist freigestellt.

Jegliches Verändern der Reifen durch Runderneuern, Nachschneiden oder chemische Behandlung ist verboten. Ferner ist das Abdecken der Reifen mittels Heizdecken oder ähnlichem, was die Haftung und Konsistenz der Reifen beeinflussen kann, nicht erlaubt.

3.8 Karosserie.

Es dürfen nur die im Auftrag der MINI CHALLENGE hergestellten und vorbereiteten Karosserien verwendet werden. Die Karosserien sind mir einer eingeschweißten Sicherheitszelle ausgestattet, die nicht verändert werden darf. Das Fahrzeug muss mit dem Aerodynamikpaket der MINI CHALLENGE sowie mit dem MINI CHALLENGE Heckspoiler ausgestattet sein.

3.9 Kommunikationsanlagen.

Das Mitführen von Kommunikationsanlagen jeglicher Art (Sprechfunkanlagen, Mobiltelefone usw.) in den Wettbewerbsfahrzeugen ist den Teilnehmern während freiem Training, Zeittraining und Rennen untersagt.

Anmerkung.

Dieser Auszug aus dem Reglement dient nur zur allgemeinen Erklärung und hat keine regulatorische Gültigkeit.
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Alt 03.04.2006, 09:20     #5
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4. Die Partner der MINI CHALLENGE stellen sich vor.

Dunlop.

Seit über 100 Jahren dokumentieren Welterfolge in allen Klassen des internationalen Rennsports die Leistungsstärke der Dunlop Reifen. Dunlop ist Reifenpartner der MINI CHALLENGE und steht den Teams beratend zur Seite.

Aral ultimate.

Aral, die Nummer eins auf dem deutschen Tankstellenmarkt. Aral steht bei Qualität und Innovation traditionell ganz vorne – was die Hochleistungskraftstoffe Aral ultimate 100 und Aral ultimate Diesel einmal mehr beweisen.

Original MINI Zubehör.

Die umfassende und innovative Produktpalette von Original MINI Zubehör ermöglicht neben einer Steigerung der Funktionalität auch eine einzigartige Individualisierung von Fahrzeugen der Marke MINI.

MAX.

MAX, das Trendmagazin für die junge, dynamische, Großstadt-affine Zielgruppe, ist der monatliche Scout durch den Trend-Dschungel. MAX ist der Opinionleader für alle, die am Puls der Zeit leben. MAX – live life to the maximum!

TV TODAY.

TV TODAY bietet mit dem exklusiven Themen-Navigator den ultimativen Überblick über die Highlights der Programmwelt – die besten Sendungen über-sichtlich in den Genres Spielfilm, Unterhaltung, Sport, Report und Kinder gelistet.

ProSieben.

WE LOVE TO ENTERTAIN YOU! ProSieben macht Fernsehen aus Leidenschaft und ist die beliebteste Entertainment-Marke der jungen Mediengeneration sowie unangefochtener Spielfilmsender Nummer eins.

Castrol.

Castrol ist durch seine Innovationen und Spitzentechnologien weltweit führender Anbieter von Hochleistungsschmierstoffen für Motoren und Getriebe und liefert die Schmierstoffe für die MINI CHALLENGE.

Valeo.

Rennstrecke oder Straße – jeder MINI fährt mit innovativer Technik von VALEO. VALEO entwickelt, fertigt und vertreibt Komponenten, Systeme und Module wie z. B. Design-Rückleuchten zum Nachrüsten.

John Cooper Works.

Unter dem Namen John Cooper Works werden spez. Tuning Komponenten für MINI produziert. So finden sich z. B. in den Rennfahrzeugen die identischen Tuning Kits, die weltweit bei allen MINI Händlern erhältlich sind.

KW.

KW deckt mit den Produktlinien KW Gewindefahrwerke, KW Suspensions und KW Competition den gesamten Marktbedarf für Sportfahrwerke ab. KW Com-petition Rennfahrwerke wurden speziell für die MINI CHALLENGE entwickelt.

RECARO.

Seit nunmehr 100 Jahren gilt: RECARO ist als Sitzhersteller der Pionier im Hinblick auf Qualität, Sicherheit und Innovation in der Automobilzulieferindustrie und in den Augen der Verbraucher.
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Alt 03.04.2006, 09:21     #6
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5. Historie. MINI im Motorsport – seit vier Jahrzehnten auf der Siegerstraße.

Sie hatten den Coup von langer Hand geplant. Parallel zur Entwicklung des Mini als Straßenfahrzeug entstanden in der Rennabteilung von BMC erste Prototypen für den Einsatz im Motorsport. Im Schatten des mit einem Drei-Liter-Motor ausgerüsteten Austin Healey entwickelte sich der revolutionäre Entwurf von Alec Issigonis in großen Schritten zu einem ernst zu nehmenden Sportgerät. Das zur damaligen Zeit übliche Wertungssystem, das auf einer Einteilung in Hubraumklassen beruhte, begünstigte den anfangs mit 850-cm3-Motor ausgerüsteten Mini. Teammanager Marcus Chambers persönlich saß beim Wettbewerbsdebüt, der norwegischen Viking Rallye im September 1959, hinter dem Lenkrad. Bei der Rallye Genf 1960 gewann der Mini, dieses Mal in den Händen der Brüder Don und Erle Morley, zum ersten Mal seine Hubraumklasse. Zwei Jahre später war der Mini gesamtsiegfähig. Pat Moss, Schwester des Formel-1-Piloten Stirling Moss, und Beifahrerin Ann Wisdom gewannen die Tulpen-Rallye in den Niederlanden.

Noch einmal zwei Jahre später fuhr sich das Mini Werksteam endgültig in die Geschichtsbücher des Motorsports. Sechs Mini traten im offiziellen Auftrag zur Rallye Monte Carlo 1964 an, der schon damals berühmtesten Rallye der Welt. Vier Mini Cooper mit rund 70 PS aus 997 cm3 in der so genannten Gruppe-3-Version (seriennah) und zwei Mini Cooper S mit etwa 90 PS aus 1071 cm3 im Gruppe-2-Trimm (verbessert) stellten sich über 290 Konkurrenten. Diese pilotierten Fahrzeuge mit teilweise mehr als der doppelten Motorleistung wie den 4,7-Liter-Boliden Ford Falcon, den Mercedes-Benz 300 SE, den „Buckelvolvo“ vom Typ 544 oder die Alpine-Renault.

Im Kampf David gegen Goliath spielte der Mini seine Vorteile aus. Dank der kompakten Außenmaße überzeugte er breitspurig und mit langem Radstand auch bei einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h mit einer optimalen Straßen- und vor allem Kurvenlage. Der Ire Paddy Hopkirk im Mini Cooper S lieferte sich ein spannendes Duell mit dem Schweden Bo Ljungfeldt im Ford. Die letzte Etappe, die berüchtigte „Nacht der langen Messer“, wurde zum Reifenpoker. Die entscheidende und anspruchvollste Prüfung war die Fahrt zum 1607 Meter hohen Col de Turini. Einige Teilnehmer setzten auf Spikes, andere auf spezielle Mischungen. Reifen mit asymmetrischem Profil sollten für optimale Traktion sorgen. Eisspione fuhren kurz vor dem Start über die verschneiten Serpentinen, um die Fahrer vor möglichen Gefahren zu warnen.

Jetzt schlug die Stunde des Mini Cooper S. Der kleine Motor, die Wendigkeit und der Frontantrieb führten Hopkirk und Beifahrer Henry Liddon wie auf Schienen ans Ziel und an die Spitze der Gesamtwertung. Während der letzten Etappe, einem Rundstreckenrennen auf dem Grand-Prix-Stadtkurs von Monaco, gönnte Hopkirk dem Mini Cooper S keine Verschnaufpause. Mit 30,5 Punkten Vorsprung vor Ljungfeldt schaffte der Ire die Sensation und landete den ersten Sieg bei der Rallye Monte Carlo für das Mini Werksteam. Die Startnummer 37 und das Kennzeichen 33 EJB des erfolgreichen Mini gehören seitdem zum Basiswissen jedes Fans der Marke.

Mit einem Paukenschlag war aus einem ursprünglich als preiswertes und sparsames Fortbewegungsmittel konzipierten Kleinwagen eine Legende im Motorsport geworden. Der heißblütige Mini wurde zum Sportwagen des kleinen Mannes. Im Sommer 1964 erschien eine neue Modellvariante mit nun auf 1275 cm3 vergrößerten Hubraum. Die Werkssportabteilung zauberte bald knapp 100 PS aus dem agilen Vierzylinder. Vom ersten Einsatz an erwies sich der neue Mini Cooper S als Sieger.

1965 galt die Rallye Monte Carlo aufgrund des äußerst schlechten Wetters als eine der schwierigsten ihrer Zeit. Dichtes Schneetreiben in den Bergen reduzierte die Sicht für die anfangs über 200 Teams nahezu auf Null. In einer mörderischen Nachtfahrt von Saint-Claude nach Monte Carlo über 610 Kilometer durch einen Schneesturm wurde das Starterfeld stark dezimiert. Nur 35 Teams erreichten das Fürstentum am Mittelmeer. Unter ihnen der Finne Timo Mäkinen mit einem Mini Cooper S. Er markierte in fünf von sechs Sonderprüfungen die Bestzeit. Zum zweiten Mal wurde ein Mini Sieger der Rallye Monte Carlo. Der Finne Rauno Aaltonen rundete die Saison 1965 für das Mini Werksteam mit dem Gewinn der Rallye-Europameisterschaft ab.

Das folgende Jahr sollte die Krönung bringen. Nicht nur der dritte Sieg in Folge bei der Rallye Monte Carlo sollte her. Ziel war es sogar, die ersten drei Podestplätze zu erobern. Die Fahrer Mäkinen, Aaltonen und Hopkirk schafften das Unglaubliche. Sie fuhren nach den reinen Fahrtzeiten gerechnet als Erster, Zweiter und Dritter ins Ziel. Doch dann folgte der Schock. Wegen vier Zusatzscheinwerfern, die nicht exakt den französischen Zulassungsbestimmungen entsprachen, kam es zur äußerst umstrittenen Disqualifikation der „drei Musketiere“.

Mit einer gehörigen Wut im Bauch kehrten Piloten und Mini Cooper S im Jahr 1967 zur Rallye Monte Carlo zurück. Der „fliegende Finne“ Rauno Aaltonen mit der Startnummer 177 zeigte es allen und siegte am Ende mit zwölf Sekunden Vorsprung vor Lancia-Werksfahrer Ove Andersson. Die Schmach des Vorjahres war vergessen, Mini siegte zum dritten Mal bei der Rallye Monte Carlo.

Auf der Rundstrecke waren die Mini Piloten ähnlich erfolgreich wie ihre Markenkollegen auf der Rallyepiste. In ganz Europa fuhren Privatfahrer in den Rennern aus Abingdon von Klassensieg zu Klassensieg. Das Werksteam engagierte sich hauptsächlich in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft. Die Mannschaften von John Cooper, Broadspeed und der Equipe Arden beherrschten die Klasse bis 1300 cm3. Fahrer wie John Love und Alec Poole sammelten dabei so viele Punkte, dass sie sogar die Meisterschaft einfuhren.

Trotz guter Ergebnisse zeichnete sich Ende der sechziger Jahre ab, dass der Mini Cooper S seinen Zenit als Rallyeauto überschritten hatte. Geänderte Regeln bevorteilten klar die hubraumstärkeren Fahrzeuge. Wieder „nur“ um Klassensiege zu fahren, kam für die ehrgeizige Mannschaft nicht in Frage. Der letzte offizielle Werkseinsatz führte Brian Culcheth 1970 zur „Rally of the Hills“ nach Australien.

Eine Ära endete, aber die Legende blieb. Die 60er Jahre waren das Jahrzehnt des Mini – kein Auto bot mehr Sportlichkeit für weniger Geld, verblüffte mit mehr Fahrspaß bei so geringen Außenmaßen.

Die Sporterfolge des Mini Werksteams.

Rundstrecke (z.T. werksunterstützte Teams).
Jahr Veranstaltung Fahrer Platzierung
1962 Britische Tourenwagen-

Meisterschaft John Love (GB) Meister
1963 Tourenwagen-Europa-

Meisterschaft Rob Slotemaker (NL) 1. Platz

Klasse bis 1300 cm3
1964 Britische Tourenwagen-

Meisterschaft John Fitzpatrick (GB) 1. Platz

Klasse bis 1300 cm3
1965 Britische Tourenwagen-

Meisterschaft John Rhodes (GB) 1. Platz

Klasse bis 1300 cm3
1966 Britische Tourenwagen-

Meisterschaft John Rhodes (GB) 1. Platz

Klasse bis 1300 cm3
1967 Marathon de la Route Fall/Vernaeve/Hedges 2.
1967 Britische Tourenwagen-

Meisterschaft John Rhodes (GB) 1. Platz

Klasse bis 1300 cm3
1968 Britische Tourenwagen-

Meisterschaft John Rhodes (GB) 1. Platz

Klasse bis 1300 cm3
1969 Britische Tourenwagen-

Meisterschaft Alec Poole (IRL) Meister


Internationale Rallyes.
Jahr Veranstaltung Fahrer/Beifahrer Platzierung
1959 Viking-Rallye Chambers/Wilson (GB/GB) 51.
1960 Rallye Genf Morley/Morley (GB/GB) 1. Platz

Klasse bis 1000 cm3
1962 Tulpen Rallye Moss/Wisdom (GB/GB) 1.
1962 Rallye Baden-Baden Moss/Maymann (GB/GB) 1.
1962 Rallye Genf Moss/Maymann (GB/GB) 3.
1963 Rallye Monte Carlo Aaltonen/Ambrose (SF/GB)

Hopkirk/Liddon (GB/GB) 3.

6.
1963 Tulpen Rallye Hopkirk/Liddon (IRL/GB) 2.
1963 Tour de France Hopkirk/Liddon (IRL/GB) 3.
1964 Rallye Monte Carlo Hopkirk/Liddon (IRL/GB)

Mäkinen/Vanson (SF/GB)

Aaltonen/Ambrose (SF/GB) 1.

4.

7.
1964 Tulpen-Rallye Mäkinen/Ambrose (SF/GB) 1.
1965 Rallye Monte Carlo Mäkinen/Easter (SF/GB) 1.
1965 Circuit of Ireland Hopkirk/Harryman (IRL/IRL) 1.
1965 Rallye Genf Aaltonen/Ambrose (SF/GB) 1.
1965 CSSR Rallye Aaltonen/Ambrose (SF/GB) 1.
1965 Rallye Polen Aaltonen/Ambrose (SF/GB) 1.
1965 1000 Seen Rallye Mäkinen/Keskitalo (SF/SF)

Aaltonen/Järvi (SF/SF) 1.

2.
1965 Drei-Städte-Rallye Aaltonen/Ambrose (SF/GB) 1.
1965 RAC Rallye Aaltonen/Ambrose (SF/GB) 1.
1965 Europameisterschaft Aaltonen/Ambrose (SF/GB) Europameister
1966 Circuit of Ireland Fall/Liddon (GB/GB) 1.
1966 Tulpen Rallye Aaltonen/Liddon (SF/GB) 1.
1966 Alpen-Rallye Hopkirk/Crellin (IRL/GB) 1.


Internationale Rallyes (Fortsetzung).
1966 Akropolis-Rallye Hopkirk/Crellin (IRL/GB) 3.
1966 Schottland-Rallye Fall/Wood (GB/GB) 1.
1966 Rallye Genf Fall/Wood (GB/GB) 2.
1966 CSSR Rallye Aaltonen/Ambrose (SF/GB)

Mäkinen/Easter (SF/GB) 1.

3.
1966 Rallye Polen Fall/Krauklis (GB/PL)

Mäkinen/Easter (SF/GB) 1.

2.
1966 1000 Seen Rallye Mäkinen/Keskitalo (SF/SF)

Aaltonen/Numimba (SF/SF) 1.

3.
1966 Alpen-Rallye Aaltonen/Liddon (SF/GB) 3.
1966 Drei-Städte-Rallye Mäkinen/Easter (SF/GB) 1.
1966 RAC-Rallye Kallström/Haakansson (S/S) 2.
1967 Rallye Monte Carlo Aaltonen/Liddon (SF/GB) 1.
1967 Rallye Schweden Aaltonen/Liddon (SF/GB) 1.
1967 Blumen-Rallye Hopkirk/Crellin (IRL/GB) 2.
1967 Circuit of Ireland Hopkirk/Harryman (IRL/IRL) 1.
1967 Tulpen-Rallye Mäkinen/Easter (SF/GB)

Aaltonen/Liddon (SF/GB) 2.

3.
1967 Akropolis-Rallye Hopkirk/Crellin (IRL/GB) 1.
1967 Rallye Genf Fall/Wood (GB/GB)

Vernaeve/Liddon(B/GB) 1.

2.
1967 1000 Seen Rallye Mäkinen/Keskitalo (SF/SF) 1.
1967 Alpen-Rallye Hopkirk/Crellin (IRL/GB) 1.
1968 Rallye Monte Carlo Aaltonen/Liddon (SF/GB)

Fall/Wood (GB/GB)

Hopkirk/Crellin (IRL/GB) 3.

4.

5.
1968 Portugal-Rallye Hopkirk/Nash (IRL/IRL) 2.
1968 Circuit of Ireland Hopkirk/Nash (IRL/IRL) 2.
1970 Rally of the Hills Culcheth/Bonhomme (GB/GB) 4.
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Alt 03.04.2006, 09:22     #7
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6. Ergebnisse der MINI CHALLENGE 2005.

MINI CHALLENGE 2005/Endstand Fahrerwertung.
Pos. Name Team Punkte

1 Steve Abold, Dillingen ROMA Wiesmann 248
2 Kai Riemer, Minden Schubert Motors 242
3 Thomas Winkelhock, Waiblingen Highspeed Racing 242
4 Bernhard Laber, Regensburg Schubert Motors 165
5 Johannes Stuck, Mauren (LIE) Spicy 154
6 Steffi Halm, Ammerbuch ROMA Wiesmann 145
7 Jürgen Schmarl, Innsbruck (A) Spicy 138
8 Alexander Burgstaller, München KUG DeWalt Racing 131
9 Joe Schmidtler, Rötz Schubert Motors 99
10 Michael Seifert, Mühlhausen Tolimit Motorsport 97
11 Hubert Haupt, München WE LOVE Racing 92
12 Carlo Bermes, Wörrstadt Schubert Motors 92
13 Katharina König, Jena KUG DeWalt Racing 91
14 Roland Hertner, Heilbronn Highspeed Racing 82
15 Marco Cervoni, Erding Spaett 70
16 Gerhard Lindinger, Erding Spaett 66
17 Peter N. Enders, Fulda Minitou 55
18 Peter Posavac, Essen P.P. Racing 53
19 Roger Fässler, Appenzell (CH) Fässler Motorsport 46
20 Christian Feineis, Darmstadt Highspeed Racing 44
21 Erwin Piro, Riegelsberg piro sports 42
22 Stefan Rosenkranz, Berlin Ehrl Sport MINI Gonzales 41
23 Timm Sandmeyer, Oberndorf Highspeed Racing 39
24 Steve Kirsch, Hohenstein-Ernsthal HBPO Racing 38
25 Rolf Richter, Wunsiedel Richter Motorsport 37
26 Joachim Schirra, Riedstatt O2 can race 27
27 Thomas Neumann, Wunsiedel Richter Motorsport 19
28 Kurt Thiim, Luxembourg (L) ROMA Wiesmann 17
29 Marc-Stefan Tepe, Hockenheim Krauth 13
30 Rainer Noller, Abstadt Highspeed Racing 12
31 Jürgen Steiner, Weilerswist P.P. Racing 11
32 Marko Klein, Graz (A) Highspeed Racing 10
33 Eve Scheer, Köln Richter Motorsport 9
34 Cora Schumacher, Salzburg KUG DeWalt Racing 9
35 Peter Enders, Fulda Minitou 7
36 Manfred Sengerling, Petersberg Minitou 7
37 Reinhard Nehls, Bocholt Caisley/AEG-ID 7
38 Thomas Heuer, Hollabrunn (A) KUG De Walt Racing 6
39 Fabian Sossna, Rüthen HBPO Racing Team 6
40 Jochen Krauth, Hockenheim Krauth 5
41 Rolf Enders, Köln Minitou 4
42 Bernd Wiesmann, Bremen Aida-Marketing Wiesmann 3
43 Franjo Kovac, Bocholt piro sports 3
44 Alexander Jannsen, Bremen ROMA Wiesmann 0
44 Herbert Engel, Andernach piro sports 0
44 Michael Hanschke, Homburg Autohaus Hanschke & Harsch 0
44 Martin Heidrich, Wietmarschen Minitou 0
44 Marc Surer, Eptingen (CH) MINI Deutschland 0
44 Thomas Langer, Heilbronn Highspeed Racing 0


Endstand Teamwertung.
Pos. Team Punkte

1 ROMA Team Wiesmann 1 376
2 Schubert Motors 1 322
3 Highspeed Racing 1 303
4 Team Spicy 277
5 Schubert Motors 2 247
6 WE LOVE RACING/O2 can race 244
7 KUG DeWalt Racing 1 206
8 Spaett Krauth Team 143
9 Highspeed Racing 2 95
10 Tolimit 93
11 Team Richter Motorsport 73
12 Team Minitou 1 58
13 P.P. Racing Team 56
14 Team Castrol Deutschland 47
15 Fässler Motorsport 41
16 HBPO Racing Team 40
17 Team Ehrl Sport MINI Gonzales 37
18 Piro Sports 1 36
19 Aida Marketing Team Wiesmann 18
20 KUG DeWalt Racing 2 8
21 Team Caisley-AEG ID 4
22 Piro Sports 2 0
23 Team Hanschke & Harsch 0
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