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Alt 29.03.2006, 09:58     #1
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Geheimnis gelüftet - USA 87 nimmt Kurs auf 32. America's Cup (Pressemappe)

Feierliche Zeremonie bei Eröffnung der Team Base: BMW ORACLE Racing tauft erste Hightech-Yacht der neuen Generation.

Inhaltsübersicht


Geheimnis gelüftet: USA 87 nimmt Kurs auf 32. America’s Cup

Erstklassige Räumlichkeiten in authentischem Yachtsport-Ambiente

Wort für Wort: Ian Burns

Wort für Wort: Prof. Dr. Raymond Freymann

Sportlich modisch: Die BMW ORACLE Racing Kollektion 2006

Fact Sheet BMW ORACLE Racing

USA 87 – Zahlen, Daten, Fakten

BMW ORACLE Racing – Meilensteine

BMW ORACLE Racing Team – Portraits der Profi-Segler

BMW ORACLE Racing – Das Team hinter dem Segelteam

BMW ORACLE Racing – Partner, Sponsoren & Ausstatter im Überblick

BMW im Yachtsport

BMW Sportengagement

Geändert von Albert (29.03.2006 um 10:18 Uhr)
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Alt 29.03.2006, 10:00     #2
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Geheimnis gelüftet: USA 87 nimmt Kurs auf 32. America’s Cup

Valencia, Spanien. Ihr Name: USA 87. Ihre Länge: 24 Meter. Ihre Breite: vier Meter. Ihr Gesamtgewicht: 24 Tonnen. Als Gattin von CEO Chris Dickson hatte Sue Dickson die große Ehre die Patenschaft für die neue BMW ORACLE Racing Yacht zu übernehmen. Wie im Yachtsport üblich zerschlug sie eine Champagnerflasche gezielt am Schiffsbug und setzte damit einen neuen Meilenstein auf dem Weg zum 32. America’s Cup 2007. Zahlreiche Gäste, darunter die Familien des Teams, Partner und Sponsoren, waren Zeuge dieses feierlichen Moments, der heute im Port America’s Cup in Valencia stattfand. Voraussichtlich am 11. Mai 2006 wird die neue Yacht zum Auftakt des Louis Vuitton Act 10 die ersten Match Races bestreiten.

„Dies ist ein großer Moment für unser Team und ohne Frage ein Meilenstein auf dem Weg zu unserem anvisierten Ziel – den America’s Cup nächstes Jahr hier in Valencia zu gewinnen. Eine Bootstaufe ist immer ein bewegender Augenblick – für jeden Designer und Bootsbauer, für jeden Segler, für alle, die an einer solch großartigen Kampagne beteiligt sein dürfen“, sagt Chris Dickson. Der CEO und Skipper von BMW ORACLE Racing weiß, was sein Team zu erwarten hat: „Der Bootsbau ist abgeschlossen. Die USA 87 ist das Ergebnis von 1.000 Stunden Two Boat Testing und 30.000 Arbeitsstunden am Bootsbau.“

Der rund zwei Tonnen schwere Schiffsrumpf der USA 87 war in den vergangenen knapp sechs Monaten in der amerikanischen Küstenstadt Anacortes (Bundesstaat Washington) konzipiert und gebaut worden. Etwa 200.000 Stunden wurden in die Entwicklung des Bootsdesigns investiert, rund 30.000 in die Konstruktion der neuen Hightech-Yacht. Auf spektakuläre Weise wurde der Bootsrumpf „Made in USA“ Ende Februar von Seattle nach Valencia transportiert – 8.900 Kilometer über den „großen Teich“ im Bauch einer russischen Frachtmaschine. Dickson: „Die Herausforderung in den nächsten Tagen und Wochen ist, das Maximale aus der Yacht herauszuholen. Unsere Konstrukteure haben bereits ideale Voraussetzungen dafür geschaffen. Nun gilt es die USA 87 zu verfeinern und zu perfektionieren.“
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Alt 29.03.2006, 10:00     #3
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Erstklassige Räumlichkeiten in authentischem Yachtsport-Ambiente

Neue Team Base von BMW ORACLE Racing offiziell eröffnet


Valencia, Spanien. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Port America’s Cup wurde die neue Team Base von BMW ORACLE Racing eröffnet. Die Einweihung des Domizils war Teil der offiziellen Taufe der neuen Hightech-Yacht USA 87. Die Team Base verfügt unter anderem über einen exklusiven Hospitality-Bereich, eine Public Area, ein Fitnessstudio und sämtliche Einrichtungen, die notwendig sind, um ein America’s Cup-Programm mit zwei Yachten zu realisieren.

„Wir haben eine Base geschaffen, die sämtliche Bedürfnisse unseres Teams unter einem Dach vereint. Allerhöchste Priorität hatte dabei die Funktionalität. Die neue Base verbindet Team und Technik perfekt miteinander. Sie ist in den nächsten Monaten unser Zuhause wie auch unser Arbeitsplatz und gleichzeitig mit ihrem interaktiven öffentlichen Bereich Anlaufstelle für die Bevölkerung in Valencia“, sagte Chris Dickson, CEO und Skipper des Teams.

Architektur und Design des neuen Domizils reflektieren die technologisch ausgerichtete Kampagne des Teams. Beauftragt wurde der deutsche Architekt Volker Bender aus Kaiserslautern, der auch großteils, in Zusammenarbeit mit dem italienischen Design-Unternehmen Tecno, für das Interieur des VIP-Bereichs sowie der Public Area verantwortlich war.

Die dreistöckige Base hat eine Gesamtfläche von etwa 5.600 Quadratmeter. Sie ist 67 Meter breit, 70 Meter tief inkl. einer 35 Meter langen Wasserfront mit Blick auf den Port America’s Cup. Die Dachterrasse im dritten Stock bietet einen faszinierenden Ausblick für 250 Gäste auf den Hafen. Der imposante Außenbereich ist Teil der VIP-Area im Obergeschoss. Bei der Gestaltung des Hospitality-Bereichs war die Intention, einen anspruchsvollen und exklusiven Rahmen mit authentischem Yachtsport-Ambiente zu schaffen.

„Unser Programm ist vergleichbar mit dem, was Gäste in der Formel 1 erleben. Und ist einmalig im America’s Cup“, meinte Mirko Groeschner, Marketing Director, BMW ORACLE Racing. „Wir wollen in erster Linie eine große Anzahl an Gästen begrüßen, ihnen ein einmaliges America’s Cup Erlebnis bieten und sind sicher, dass wir mit diesem Konzept dies auch erreichen werden.“

Jan-Christiaan Koenders, Leiter Markenkommunikation BMW: „Der America’s Cup übt eine ganz besondere Faszination aus. Dieser Spirit überträgt sich auch auf unsere Kunden, die die Regatten in diesem exklusiven Ambiente hautnah miterleben dürfen.“

Die Public Area bietet dem interessierten Besucher auf rund 500 Quadratmetern die Chance, spielerisch Wissenswertes rund um den Segelsport, den America’s Cup und das Team zu erfahren. Mittels interaktiven, multimedialen Spielen können die Besucher ihre Fähigkeiten in den Bereichen Kraft, Gleichgewicht und Intelligenz testen. Zudem besteht die Möglichkeit einen 18. Mann Platz zu gewinnen – nach Registrierung auf der Website des Teams.

Der BMW Technologietransfer wird in Form eines 1:3-Modells der im BMW Werk Eisenach gefertigten Kiel-Finne visualisiert. Sehenswert ist auch der H2R – das Wasserstoffrekordfahrzeug, das für innovative Antriebskonzepte von BMW steht. Im neuen Henri-Lloyd-Store können Freunde des BMW ORACLE Racing Teams sämtliche Teile der aktuellen Kollektion sowie die Special Team Edition des renommierten Uhrenherstellers Girard-Perregaux erwerben.

Besonderheit der Public Area ist die ORACLE Sailing Experience, bei der Besucher die Möglichkeit haben in interaktiven Spielen die Herausforderung auf dem Wasser während eines America’s Cup Rennens mitzuerleben. Dabei erfahren sie alles rund um die Technologie, die Segel-Crew und das „Team hinter dem Team“. Untermalt wird dieses einmalige Erlebnis durch den Einsatz von Medien wie High Definition Video, Surround-Sound-Systemen und Windmaschinen. Dabei im Fokus: Persönliche Geschichten der Schlüsselfiguren im Team von BMW ORACLE Racing.
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Alt 29.03.2006, 10:02     #4
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Wort für Wort: Ian Burns

Der Design-Koordinator von BMW ORACLE Racing im Gespräch


Der Schlüssel zum Erfolg 2007 in Valencia… … liegt darin, unsere Crew mit der besten Grundlage für den Renneinsatz auszustatten: Die Yacht soll schneller und manövrierfähiger werden und eine bessere Beschleunigung als die unserer Konkurrenz haben. Wir haben das Glück, in den meisten Bereichen die besten Leute zu haben, die nicht nur das Know-how und die Fachkenntnisse einbringen, sondern auch das Teamwork und die Leidenschaft, die man braucht, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: den Gewinn des America's Cup.

Thomas Hahn, Ingo Raasch, Christoph Erbelding and Claus Polap – vier spezialisierte Ingenieure von BMW, die in das Design-Team integriert sind – haben großartige Arbeit geleistet, weil… … sie unserem Design-Team mit der Unterstützung aus der Welt des Automobilbaus eine völlig neue Sicht auf technische Analysen und Forschungen ermöglicht haben. Sie haben nicht nur die Struktur der Yacht beeinflusst, sondern auch viele andere Bereiche, in denen die hervorragende technische Qualität von BMW in die Designs eingeflossen ist. Dabei war es natürlich am wichtigsten, dass sie hervorragend in unser Team passten.

Die wichtigsten Unterschiede der neuen Yachten für den America's Cup im Hinblick auf das Wetter in Neuseeland und jetzt Spanien liegen… … in der Wechselhaftigkeit. Das Wetter in Neuseeland ist ziemlich einzigartig. Oft hat man 30 Knoten und 3 Knoten – und das am selben Tag. Der Durchschnitt liegt zwar bei 14 Knoten, wird aber nur selten erreicht. Wenn es windig wird, stürmt es aus Nordosten. Valencia ist da viel typischer für die Verhältnisse im Mittelmeer – mit einer ziemlich kon-stanten Brise von 12 bis 15 Knoten. Die Boote müssen diese beständigen Windverhält-nisse ausnutzen – und das ist der gravierende Unterschied im Vergleich zu Neuseeland.

Bei Version 5 der geltenden Regeln für den America's Cup… … läuft es für die Yachten immer auf denselben Teil der Regel hinaus – ähnliche Länge, Segelfläche und Gewicht. Eigentlich hat sich nichts geändert. Die Boote gewinnen im America's Cup mit den "ungemessenen" Vorteilen wie Leistungsvermögen und geringem Wasserwiderstand.
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Alt 29.03.2006, 10:03     #5
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Wort für Wort: Prof. Dr. Raymond Freymann

Der Geschäftsführer BMW Group Forschung & Technik im Gespräch


Der heutige Tag in Valencia markiert einen Meilenstein in der Kampagne von BMW ORACLE Racing, denn... … mit dieser Yacht hat eine neue Ära des Leichtbaus im Bereich des Hochleistungs-segelns begonnen.

Die größte Herausforderung in der Konstruktion des neuen Yacht-Rumpfes der USA-87… … war für BMW die Definition von eindeutigen und belastbaren Spezifikationen. Diese dient als Grundlage für die strukturelle Leichtbauauslegung der Yacht unter Berücksichtigung höchster Steifigkeits- und Gewichtsanforderungen.

Herausragend an der Zusammenarbeit zwischen Seattle, Valencia, München und Eisenach war… … die Schnelligkeit bei Entscheidungsprozessen, die Flexibilität der Entscheidungsträger und nicht zuletzt der hervorragende Teamgeist aller Beteiligten.

Der Automobilkonzern BMW hat im Segelrennsport eine führende Rolle eingenommen, weil… … wir unser im Automobilbau erworbenes Leichtbau Know-how fast 1:1 auf die Anwendung im Yachtbau transferieren können.

Der America’s Cup ist die unumstrittene Formel 1 des Segelns, weil… … die technischen Anforderungen an die Yachtkonstruktion extrem hoch sind. Geht man nicht ans Limit, dann hat man den Cup schon verloren.
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Alt 29.03.2006, 10:04     #6
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Sportlich modisch: Die BMW ORACLE Racing Kollektion 2006

Inspiriert vom America’s Cup – dem Olymp des Segelsports


Valencia, Spanien. Die BMW ORACLE Racing Kollektion 2006 wird nicht nur die Anhänger des Teams begeistern. Vor zahlreichen Gästen wurde die 28-teilige Kollektion im Rahmen einer kreativen Fashion Show auf der neu eröffneten Team Base in Valencia präsentiert. In Kooperation mit BMW wurde die Kollektion vom renommierten Ausstatter Henri Lloyd, Technologiepartner von BMW ORACLE Racing, entwickelt.

Hightech, Professionalität, Innovation, Qualität: Dieser Anspruch des BMW ORACLE Racing Teams spiegelt sich auch in der neuen Kollektion wider, die von der Segel-Ausrüstung des Teams inspiriert wurde. Überzeugend ist die qualitative Verarbeitung. Hochwertigste Materialien wie GORE-TEX, Scheoller Soft Shell Technology und Windstopper, bequemer Tragekomfort, Wind- und Wasserfestigkeit sowie ausreichender Sonnenschutz zeichnen die vielseitig einsetzbare Kollektion aus. Deren Materialien sind eigens für die hohen technischen Anforderungen des Segelrennsports entwickelt worden. Stoffe aus klassischer Baumwolle, Jersey und Polyester sprechen sportlich-modische Damen, Herren und auch die Jüngsten an.

Mit den Fleece-, Canvas- und Wind-Jacken sind Segler und Seglerinnen bei jedem Törn bestens gerüstet. Polo-, Rugby- und T-Shirt beispielsweise sind bei wärmeren Temperaturen ideal. Perfekten Licht- und Sonnenschutz bietet das BMW ORACLE Racing Cap, das schnell trocknet und auch Salzwasser resistent ist. Absolutes Highlight ist die zu 100 Prozent wasserdichte, atmungsaktive Velocity-Jacket aus TP2 Materialien mit Rückenaufdruck „16 Nations, 1 Team“ – Ausdruck der Internationalität des gesamten BMW ORACLE Racing Teams.

Weil es an Bord auf sicheren Halt ankommt, sind erstmals rutschfeste Deck Grip Schuhe im Programm. Diese Segelschuhe werden selbst von der BMW ORACLE Racing Segelcrew während der Rennen getragen. Henri Lloyd bringt hierbei seine langjährige Expertise für innovative Segelschuhe ein.

Weitere Accessoires komplettieren die Kollektion 2006: die Sonnenbrille mit UV-ABC-Schutz bis zu 400 nm, die Stow Bag und das Yachting Badetuch – selbstverständlich im einheitlichen Team-Design. Erhältlich ist die Kollektion 2006 ab Anfang April 2006 bei ausgewählten BMW Händlern, auf der BMW ORACLE Racing Team-Base im Henri-Lloyd-Store und jederzeit online im Yachtsport-Shop unter www.bmworacleracing.com.
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Alt 29.03.2006, 10:04     #7
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Fact Sheet BMW ORACLE Racing

Team-Name BMW ORACLE Racing
Yacht-Club Golden Gate Yacht Club, San Francisco, CA, USA
CEO & Skipper Chris Dickson
Afterguard Rod Dawson, Eric Doyle, Larry Ellison, Peter Isler, Sten Mohr, Bertrand Pacé, Guillermo Parada, Ed Smyth
Design BMW ORACLE Racing Design Team

Design-Koordinator Ian Burns
Bootsbau BMW ORACLE Racing Bootsbau Team

Leitung: Mark Turner, Tim Smyth, Mark Somerville
Crew 17 plus ein Beobachter
Segel-Nummern USA 87, USA 76, USA 71
Nationalitäten im Team 16 Nationen: Argentinien, Australien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien, UK, USA
Partner BMW, ORACLE
Main Sponsor Allianz
Associate Sponsor Girard-Perregaux, NETSUITE
Technology Partners Henri Lloyd, Network Appliance
Official Suppliers Parker Hannifin Corporation, PTC, NetIDEAS, PWS Motion Control, CD-adapco, Moet & Chandon, Gleistein Ropes, Tecno, ANSYS, Beltone, Samsung
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Alt 29.03.2006, 10:05     #8
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USA 87 – Zahlen, Daten, Fakten


Bootsbau Team BMW ORACLE Racing Bootsbau Team

Leitung: Mark Turner, Tim Smyth, Mark Somerville
Standort/Werft BMW ORACLE Racing Bootsbau Team, Anacortes, Washington, USA
Konstruktion Boot 30.000 Arbeitsstunden
Entwicklung Boot 1.000 Stunden Two Boat Testing
Länge Bootsrumpf 24 Meter
Breite Bootsrumpf 4 Meter
Gewicht Bootsrumpf 2 Tonnen
Gewicht Bootskiel 19 Tonnen
Höhe Bootsmast 33 Meter
Größe Großsegel 218 Quadratmeter
Größe Genuasegel 150 Quadratmeter
Größe Spinnaker 500 Quadratmeter
Gewicht der Segelcrew Max. 1570 kg (inkl. 18. Mann)
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Alt 29.03.2006, 10:08     #9
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BMW ORACLE Racing – Meilensteine

• Launch/Bootstaufe der neuen BMW ORACLE Racing America’s Cup Yacht USA 87
• Eröffnung der neuen Teambase
• Präsentation der neuen Team Merchandising Kollektion 2006

28. Februar 2006
• Ankunft der neuen BMW ORACLE Racing Hightech Yacht USA 87 in Valencia

07. – 09. Oktober 2005
• Top Challenger (Louis Vuitton Ranking)
• Platz 2 im Trapani Louis Vuitton Act 9, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup (Fleet Racing)
• Insgesamt Platz 3 in der 2005 ACC Season Championship

29. September – 04. Oktober 2005
• Top Challenger (Louis Vuitton Ranking)
• Platz 4 im Trapani Louis Vuitton Act 8, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup (Match Racing)
• Insgesamt Platz 3 in der 2005 ACC Season Championship

02. – 04. September 2005
• Top Challenger (Louis Vuitton Ranking)
• Platz 2 im Malmö-Skåne Louis Vuitton Act 7, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup (Fleet Racing)
• Insgesamt Platz 2 in der 2005 ACC Season Championship

25. – 30. August 2005
• Platz 2 im Malmö-Skåne Louis Vuitton Act 6, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup (Match Racing)
• Insgesamt Platz drei in der 2005 ACC Season Championship

24. – 26. Juni 2005
• Platz 4 im Valencia Louis Vuitton Act 5, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup (Fleet Racing);
• Insgesamt Platz 4 in der 2005 ACC Season Championship
16. – 21. Juni 2005
• Platz 3 im Valencia Louis Vuitton Act 4, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup (Match Racing)

07. März 2005
• Erstes America’s Cup Team, das Testprogramm mit zwei Version 5 Rennyachten in Valencia aufnimmt

14. – 17. Oktober 2004
• Platz 3 im Valencia Louis Vuitton Act 3, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup (Fleet Racing)
• insgesamt Platz zwei in der ACC Championship 2004

05. – 12 Oktober 2004
• Platz 3 im Valencia Louis Vuitton Act 2, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup in Valencia (Match Racing)

05. – 11. September 2004
• Sieg im Marseille Louis Vuitton Act 1, Pre-Regatta zum 32. America’s Cup

26. Juni 2004
• Sieg von BMW ORACLE Racing über AC Titelverteidiger Alinghi bei der UBS Trophy in Newport, Rhode Island, USA

26. Mai 2004
• Aus ORACLE BMW Racing wird BMW ORACLE Racing
April 2004
• BMW und ORACLE Racing unterzeichnen einen neuen Vertrag für den 32. America’ s Cup in Valencia

21. September 2003
• Sieg über America’s Cup Titelverteidiger Alinghi beim Moet Cup in San Francisco

März 2003
• ORACLE BMW Racing wird Challenger of Record für den 32. America’s Cup

19. Januar 2003
• ORACLE BMW Racing belegt hinter Alinghi Platz zwei im Finale des Louis Vuitton Cup

01. Oktober 2002
• Start des Louis Vuitton Cup

12. Juli 2002
• Abnahme der beiden Rennyachten USA-71 und USA-76 in Auckland, Neuseeland

08. Juli 2002
• BMW und ORACLE Racing verkünden ihre Zusammenarbeit

27. April 2001
• Team wird offizieller Herausforderer für den America’s Cup 2003 u. repräsentiert den Golden Gate Yacht Club, San Francisco/USA

Mai 2000
• Team ORACLE Racing wird gegründet
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Alt 29.03.2006, 10:12     #10
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BMW ORACLE Racing Team

Portraits der Profi-Segler



Baker, Ian

Funktion: Grinder Geburtsdatum: 19.04.74

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 19



Baker weiß, was es heißt, Kraft für die Grinder-Position aufzubauen. Als er im Alter von 19 Jahren begann, in der anspruchsvollen Finn-Klasse zu segeln, trainierte er sich in neun Monaten 20 Kilo an. Der dreifache neuseeländische Finn-Meister gehörte beim Cup 2003 zum Team New Zealand. Blanchfield, David

Funktion: Pitman

Geburtsdatum: 29.12.67

Nationalität: AUS

Team-Nummer: 70



"Rat", wie er genannt wird, wuchs umgeben von Segelbooten auf – im Hafen von Sydney. Er kann auf vier America's-Cup-Teilnahmen verweisen: 1992 mit Challenge Australia, 1995 mit Sydney 95, 2000 mit Abracadabra 2000 und 2001 bis 2003 mit Prada Challenge. Zudem nahm er 14 Mal am Sydney-Hobart-Rennen, dreimal am Admiral's Cup sowie einmal am Volvo Ocean Race (2001-News Corp) teil.


Bradford, Mark

Funktion: Traveller

Geburtsdatum: 08.02.71

Nationalität: AUS

Team-Nummer: 21



Bradford segelte in der 470er Klasse bei den Olympischen Spielen in Barcelona und Atlanta. 1996 gründete er seine eigene Firma in seiner Heimatstadt Brisbane, die später als North Sails Brisbane bekannt wurde. Bei der WM 2002 in der Etchells-Klasse belegte er den zweiten Rang. In der Weltrangliste dieser sehr schnellen und anspruchsvollen Bootsklasse lag er drei Jahre lang (bis 2004) auf dem dritten Platz. Bradford wurde von BMW ORACLE Racing angeworben, nachdem er 2003 die New Zealand Etchells Championship mit Dennis Connor and Joe Allen gewonnnen hatte.


Brooke, David

Funktion: Mastman

Geburtsdatum: 09.03.65

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 10



Brooke hat an drei America's Cups teil-genommen – 1992 auf NZL 20, 1995 auf Dicksons TAG Heuer und 2002/03 mit ORACLE BMW Racing. Gewonnen hat er unter anderem den Admiral's Cup, den Kenwood Cup und ein Sydney-Hobart-Rennen sowie das Whitbread Round-the-World-Race mit New

Zealand Endeavour (1993/94). Neben dem Segeln gilt seine Leidenschaft dem Restaurieren alter Schiffe und er hat bereits eine Weltumseglung mit einer Superyacht unter-nommen.


Clarke, Stu

Position: Aft Grind/Pit Assist

Geburtsdatum: 31.07.72

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 31



Schon früh entdeckte Clarke seine Faszination für den sportlichen Wettkampf, die er bis heute behalten hat. Bereits 2003 nahm er mit BMW ORACLE Racing am America’s Cup teil, drei Jahre zuvor ging er mit AmericaOne an den Start. Clarkson, Sean

Funktion: Trimmer

Geburtsdatum: 27.11.69

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 9

In Seglerkreisen sagt man: Der hat alles gemacht. Clarkson gewann 1993 das Whitbread Round- the-World-Race, war bei vier America's Cup Kampagnen dabei, nahm an den Olympischen Spielen teil und sammelte Titel rund um den Globus.


Crawford, Scott

Funktion: Grinder

Geburtsdatum: 03.04.73

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 8



Auch wenn Crawford ein mehr als geeigneter Grinder an Bord eines America's Cuppers ist, ist es seine Hauptaufgabe, die Kollegen in Top-Form zu bringen. Der Neuseeländer ist ein qualifizierter Kraft- und Fitnesstrainer und war in dieser Funktion beim Louis Vuitton Cup 2002 bei OneWorld Challenge.

Cressant, Julien

Position: Mastman

Geburtsdatum: 16.08.73

Nationalität: FRA

Team-Nummer: 3



"Verfolge deine Träume und arbeite hart dafür", lautet Cressants Motto. Sein Traum: den America’s Cup zu gewinnen. Als erfolgreicher Multihull-Segler – u. a. hält er mit 625 Meilen den 24-Stunden-Rekord – nahm er dieses Ziel schon 2000 und 2003 in Angriff. Mit BMW ORACLE Racing soll es 2007 klappen.


Daniel, Rodney

Position: Aft Grind/Pit Assist

Geburtsdatum: 30.05.72

Nationalität: AUS

Team-Nummer: 72



Teamwork ist für Daniel der Schlüssel zum Erfolg. Dass er ein guter Teamplayer ist, hat er mehr als ein Mal bewiesen. 1996 brach er den 22 Jahre alten Rekord beim Sydney Hobart Race und überquerte die Ziellinie weitere vier Male als Erster. Dies ist Rodneys dritte America’s Cup Kampagne.

Dawson, Rod

Funktion: Afterguard

Geburtsdatum: 05.02.69

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 88



Bei seiner zweiten America’s Cup Kampagne ist Rod Dawson in erster Linie Mitglied des Wetter-Teams. Als professioneller Match Race Segler ist Dawson oft an Bord einer der beiden Rennyachten während des Trainings zu finden. Mit seinem Teamkollegen Kazuhiko Sofuku wurde Dawson zweimaliger Swedish Match Tour Champion.


Dickson, Chris

Funktion: Skipper

Geburtsdatum: 03.11.61

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 11



Dickson ist einer der erfahrensten Segler im BMW ORACLE Racing Team. Mit 24 war er am Steuer der neuseeländischen Yacht KZ-7, die

das Finale des America's Cup erreichte. Inzwischen ist Dickson dreifacher Weltmeister im Match Racing als auch dreifacher Maxi Yacht Weltmeister.

Doyle, Eric

Funktion: Afterguard

Geburtsdatum: 04.04.68

Nationalität: USA

Team-Nummer: 14



Das erste Cup-Rennen bestritt Doyle 2000 als Großsegeltrimmer an Bord Dennis Conner's Stars & Stripes. 2002 verstärkte er beim Louis

Vuitton Cup in Auckland ORACLE BMW Racing als Stratege. Er ist ein erfahrener Star Class Segler, wurde Nordamerika-Star-Meister und 1999 Weltmeister in dieser Klasse.


Drennan, Noel

Funktion: Trimmer

Geburtsdatum: 18.11.60

Nationalität: IRE

Team-Nummer: 63



Drennan hat America's Cup und Weltumsegel-ungserfahrung als Trimmer und Steuermann auf der siegreichen illbruck 2001/02 im Volvo Ocean Race und in zwei Cup-Einsätzen auf Dennis Conner's Stars & Stripes (2002/03). Er ist nicht nur einer der besten Segelmacher, sondern auch einer der weltbesten Etchells Segler. Ellison, Larry

Funktion: Afterguard

Geburtsdatum: 26.08.44

Nationalität: USA

Team-Nummer: 17



Dank seiner jahrelangen Wettkampferfahrung im internationalen Segelsport
gewann Ellison mit seiner Maxi-Yacht Sayonara dreimal die Weltmeisterschaft. Ellison gründete das ORACLE BMW Racing Team als Challenger für den America's Cup 2003. Als Mitglied der Afterguard erreichte er mit dem Team das Louis Vuitton Cup Finale. BMW ORACLE Racing wurde der Challenger of Record für den 32. America's Cup. Als Steuermann gewann Ellison die Owner Driver Series beim Moet Cup 2003 und der UBS Trophy 2004.


Gale, Jamie

Funktion: Pitman

Geburtsdatum: 25.11.71

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 12



Gale war an Bord von Team New Zealand, dem 1995 der historische Sieg am Point Loma gelang. Danach segelte er 1999 den Louis Vuitton Cup und die Olympischen Spiele. Höhepunkt seiner bisherigen Karriere war 2002 der Sieg beim Volvo Ocean Race, das er als Mastmann auf der illbruck bestritt.

Halcrow, Ross

Funktion: Trimmer

Geburtsdatum: 17.11.66

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 4



Halcrow ist einer der besten Segeltrimmer und war Teil des Team New Zealand, das den America's Cup 1995 gewann. Er profilierte sich in Seglerkreisen als Mitglied der illbruck Challenge, die das Ocean Race 2002/03 gewann, und gewann fünf World Championships. Er ist seit 16 Jahren mit dem America's Cup verbunden.


Hurst, Zachary

Funktion: Trimmer

Geburtsdatum: 19.10.77

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 25



Hurst ist ein gelernter Segelmacher und war beim America's Cup 2003 Back-up-Trimmer beim Titelverteidiger Team New Zealand. Die Leidenschaft des jungen Seglers gilt dem Match Racing. Zudem segelt er bei der führenden Profi-Match-Race Serie, der World Match Racing Tour.



Isler, Peter

Funktion: Afterguard

Geburtsdatum: 31.05.55

Nationalität: USA

Team-Nummer: 55



Isler hat an jedem America’s Cup teil-genommen, seitdem er ihn 1987 in Australien als Navigator an Bord von Dennis Connor Stars and Stripes gewann. Er segelte in vier Cup Kampagnen – immer als Mitglied der Afterguard von Stars and Stripes (’87, ’88, ’00

und ’03), das zweimal gewann (’87 und ’88). Er ist Vorsitzender von Isler Sailing International, Inc., einer Sportmarketing und TV-Produktionsfirma.


Jameson, Phil


Funktion: Vorschiffsmann

Geburtsdatum: 30.07.77

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 13



Bei zwei Kampagnen mit dem Team New Zealand, darunter die erfolgreiche Titelverteidigung im Jahr 2000, leitete er das Team auf den Begleitbooten und wurde unter anderem Segelmacher-Spezialist. 2003 stieß er als Segler zu BMW ORACLE Racing, wo er auch für das laufende Gut verantwortlich ist.

Kolb, Tony

Funktion: Vorschiffsmann

Geburtsdatum: 01.04.76

Nationalität: GER

Team-Nummer: 7



Der gebürtige Münchner ist gelernter Segelmacher und Bootsbauer. Zu seinen internationalen Erfolgen zählen der Sieg mit der illbruck beim Volvo Ocean Race 2002, der Sieg beim Sydney Hobart Race 2000 sowie der Nord-amerikanische Meistertitel bei den Melges 24. Er gewann die Melges World im Jahr 2002 und die Star Class während der Kieler Woche 2003.


MacInnes, Brian

Funktion: Grinder

Geburtsdatum: 03.04.68

Nationalität: CAN

Team-Nummer: 44



MacInnes begann im Alter von vier Jahren mit dem Segeln. Zehn Jahre lang war er Kapitän des WindQuest Sailing Teams. Er segelte auf Maxis, 48s sowie 50s, und sein Boot wurde zwei Mal als "Boat of the week" bei der Key West Race Week ausgezeichnet. America's Cup Erfahrung sammelte er als Mitglied von Young America (1999-2000), bei Aloha Racing (2000) und im Jahr 2003 bei ORACLE BMW Racing.

Mohr, Sten

Funktion: Afterguard

Geburtsdatum: 01.07.69

Nationalität: DEN

Team-Nummer: 77



Der dänische Match Racing Veteran war lange Zeit an der Spitze oder auf den vordersten Rängen der Match-Racing-Weltrangliste der ISAF zu finden. Zuletzt segelte Mohr an Bord der Victory Challenge. Mohr war der erste Europäer, der die Match-Racing-Weltrangliste anführte. Er gewann zahlreiche Grade-1-Regatten und eine Europameister-schaft.


Monk, Craig

Funktion: Grinder

Geburtsdatum: 23.05.67

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 15



Monk ist einer der wenigen Segler auf der Welt, der sowohl eine olympische Medaille als auch den America’s Cup gewonnen hat. Seit 1995 gilt sein Augenmerk dem America's Cup. 1995 und 2000 segelte er mit dem siegreichen Team New Zealand. Des Weiteren gewann er zahlreiche nationale Titel im Einhandsegeln der Finn Dinghies und eine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1992.

Naismith, Robbie

Funktion: Trimmer

Geburtsdatum: 04.05.64

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 38



Der 32. America’s Cup wird Naismiths fünfte Kampagne (’92, ’95, ’00, ’03, ’07). Er ist zweifacher America's Cup Gewinner (1995 und 2000 mit Team New Zealand), Louis Vuitton Cup Sieger (1995 mit Team New Zealand) und gewann ein Whitbread Round-the-World-Race sowie einige Kenwood Cups, Sydney-Hobarts, Admiral's Cups und Maxi Worlds.


Neergaard, Jann

Funktion: Mastman

Geburtsdatum: 16.12.63

Nationalität: DEN

Team-Nummer: 24



Neergaard, America's Cup Sieger 2003 mit Team Alinghi, segelte zuletzt mit Russell Coutts, dem dreimaligen Gewinner des America's Cup auf der Position des Steuermanns, in der Grand-Prix-Match-Racing- und der TP52-Szene. Im Verlauf seiner Karriere hat Neergaard zahlreiche Titel in verschiedenen Klassen ersegelt – viele davon gemeinsam mit dem dänischen Match Racer Sten Mohr, der ebenfalls erst kürzlich für die Afterguard von BMW ORACLE Racing verpflichtet wurde.

Pacé, Bertrand

Funktion: Afterguard

Geburtsdatum: 16.08.61

Nationalität: FRA

Team-Nummer: 33



Pacé brachte sein Wissen und sein Talent in jahrzehntelangem Profisegeln zur Entfaltung. Mit dem America's Cup in Valencia 2007 steuert er auf seine sechste America's Cup Teilnahme zu – zuvor war er an folgenden Kampagnen beteiligt: 1987 mit French Kiss Syndicate, 1992, 1995 und 2000 mit Le Défi sowie 2003 mit Team New Zealand.


Parada, Guillermo

Funktion: Afterguard

Geburtsdatum: 28.09.67

Nationalität: ARG

Team-Nummer: 28



Parada gehört zu den besten Seglern Argentiniens und ist der einzige Repräsentant seines Landes im BMW ORACLE Racing Segelteam. Der erfahrene Maxi-Steuermann hat in den vergangenen elf Jahren das erfolgreiche Programm der Maxi-Yacht Alexia geleitet. Auf seiner langen Erfolgsliste finden sich unter anderem Siege bei zahlreichen Hochsee-Regatten, viele internationale Maxi-Titel sowie eine Goldmedaille bei den Pan-Amerikanischen Spielen.

Partidge, Nick

Funktion: Vorschiffsmann

Geburtsdatum: 08.10.75

Nationalität: AUS

Team-Nummer: 46



Partridge segelte bereits 2005 während der Trainingssessions in Valencia mit BMW ORACLE Racing. Nun ist er Mitglied der Vordeck-Crew. Der Australier hat umfassende Erfahrung im Dinghy-Regattasegeln und segelte auch bei einer Reihe von Kielboot-Kampagnen mit – unter anderem gehörte er der australischen Kampagne beim America's Cup 2000 an. Partridge gewann das Sydney-Hobart-Rennen und siegte 2005 mit der Maximus beim Fastnet Race.


Smyth, Ed

Position: Afterguard

Geburtsdatum: 29.09.75

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 32



Smyth kann auf zwei America’s Cups zurück-blicken. Für Young Australia war er 2000 als Navigator an Bord, drei Jahre später verstärkte er die Afterguard von OneWorld Challenge. Zudem wurde er 1999 Weltmeister in der 49er Klasse. Neben seinen Aufgaben in der Afterguard ist er für die tägliche Überprüfung der Computer und Instrumente an Bord zuständig.

Sofuku, Kazuhiko

Funktion: Vorschiffsmann

Geburtsdatum: 25.11.65

Nationalität: JPN

Team-Nummer: 23



"Fuku" ist seit mehr als zwölf Jahren im Yachtsport auf internationalem Niveau aktiv. Er begann seine internationale Karriere auf 50-Fuß-Yachten. 1992 segelte er seine erste Match-Race-Serie, ein Jahr später schloss er sich Peter Gilmour an, mit dem er an drei America's Cups teilnahm. Er war Mitglied des siegreichen Teams bei der Swedish Match Tour in 2005.


Spooner, Joe

Funktion: Grinder

Geburtsdatum: 31.10.73

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 99



In seiner Karriere hat das frühere Mitglied von Team New Zealand (2000-2003), das einen Bachelor- Abschluss in Business Studies (Finanzwesen und Marketing) besitzt, sein Können oft bewiesen: So ist er unter anderem mehrfacher Sieger des Fastnet-Race und war Mitglied des neuseeländischen Olympiateams in der Finn Klasse (1996).

Trubovich, Morgan

Funktion: Trimmer

Geburtsdatum: 27.09.72

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 27



Es wird die vierte America's Cup Kampagne für den in Auckland geborenen Trubovich sein – nach 1995 mit Team New Zealand, 2000 mit AmericaOne und 2003 mit Stars & Stripes. Zu seinen Erfolgen zählen Siege beim Fastnet Race, beim Sydney-Hobart-Rennen und bei zwei Farr 40 Weltmeister-schaften. Bereits dreimal gewann der Neuseeländer den Congressional Cup.


Webb, Brad

Funktion: Bowman

Geburtsdatum: 30.09.74

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 22



In den vergangenen neun Jahren hat Webb an 160 Regatten in 16 Ländern teilgenommen, darunter waren drei America's Cups. Als seine größten Erfolge stuft er den Swan-WM-Titel 2000, den Gesamtsieg bei der Swedish Match Tour 2002 mit ORACLE BMW Racing und den Match Race WM-Titel 2004 ein.

Westlake, Paul

Funktion: Trimmer

Geburtsdatum: 07.08.61

Nationalität: AUS

Team-Nummer: 20



Der Australier ist nicht nur ein erfolgreicher Segler, sondern auch ehemaliger Präsident von "North Sails Cloth". Er hat sieben WM-Titel in verschiedenen Klassen geholt und an vier America's Cups teilgenommen (1995 - One Australia, 1992 - Spirit, 1987 - Kookaburra, 1983 - Advance).

Williams, Carl

Funktion: Mastman/ Grinder

Geburtsdatum: 06.09.81

Nationalität: NZL

Team-Nummer: 30



Williams ist seit seinem 17. Lebensjahr Profi-Segler und gehörte beim America’s Cup 2003 zum Team New Zealand. Von Geburt an, so sagt er, hat das Segeln zu seinem Leben gehört. Nach seinem Abschluss des berühmten Jugendförder-Programms des Royal New Zealand Yacht Squadron nahm er auf internationaler Ebene an Grand Prix Regatten teil. Zudem war er Mitglied des siegreichen Maximus Teams beim 2005 Fastnet Race.

Ziskind, Jon

Funktion: Trimmer Geburtsdatum: 17.01.73

Nationalität: USA

Team-Nummer: 26



Jon „Z“ Ziskind wurde 1973 in New York geboren und lebt nun in Newport, Rhode Island. „Mit BMW ORACLE Racing habe ich die Chance, den Cup zurück in die Vereinigten Staaten zu bringen“, sagt Ziskind. Der Trimmer segelte beim Louis Vuitton Cup 2002/03 im ORACLE BMW Racing Team und 2000 auf der „America True“. Er ist zweifacher Match-Race-Weltmeister (2003 und 2004).
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