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Alt 01.03.2006, 07:07     #11
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Parkraumkonzepte für die Zukunft.

Der nächste Schritt in Richtung mehr Komfort beim Parken ist schon erfolgt: Gemeinsam mit 15 Projektpartnern und der Unterstützung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die BMW Group im Rahmen des Projekts „stadtinfoköln“ die Zukunft des Parkmanagements erprobt. Ziel des Projekts war, ein umfassendes Verkehrsinformations- und Leitsystem zu schaffen, das den Autofahrer stets auf dem Laufenden hält. Das Internetportal „stadtinfoköln“ stellte dabei aktuellste Informationen „on trip“, das heißt während der Fahrt, zur Verfügung. Dazu gehörten unter anderem Verkehrssituation, Staulage, Straßenverhältnisse, Informationen zum Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV), Veranstaltungshinweise und – nicht zuletzt – Parkinformationen. Erstmals wurden hier auch Belegungsinformationen für bewirtschaftete Plätze im (öffentlichen) Straßenraum angeboten.

Eine Besonderheit dieses integrierten Informationsdienstes war, dass eine Parkplatzreservierung auch online über das Fahrzeug möglich war. Mit der Reservierung erhielt der Fahrer eine Reservierungs-ID. Diesen Zahlencode konnte er bei der Einfahrt ins Parkhaus entweder in ein Tastaturfeld eintippen, per Bluetooth an das Parkhaus übermitteln oder sich direkt mit einer persönlichen Transponderkarte identifizieren. Im Parkhaus wurde der Frühbucher dann direkt zu seinem Platz geleitet.
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Alt 01.03.2006, 07:07     #12
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Mobilität in Ballungsräumen – das Beispiel MOBINET in München.

Die meisten Ballungsräumen bieten zur morgendlichen Rushhour stets das gleiche Bild: Auf den Einfallsstraßen und den Hauptverkehrsachsen strömen Autos „stop-and-go“ Richtung Innenstadt, wo ein knappes Parkplatzangebot herrscht. Am späten Nachmittag dann die gleiche Situation stadtauswärts. So auch in München: Täglich rollen mehr als eine halbe Million Autos nach München hinein und wieder hinaus. Etwa ein Drittel davon sind Pendler aus dem Umland.

Für die Region München wurde im Rahmen des von der BMW Group unterstützten Projekts MOBINET das intelligente und kooperative Verkehrsmanagement vorangetrieben. Die wichtigsten Ziele: den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen, eine bessere Informationsversorgung aller Verkehrsteilnehmer schaffen und die Optimierung des Verkehrs im Hauptstraßennetz erreichen.

Nachdem das Projekt MOBINET abgeschlossen wurde, sind bereits Nachfolgeprojekte auf den Weg gebracht, um Konzepte weiter umzusetzen und neue Lösungen zu erarbeiten.
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Alt 01.03.2006, 07:08     #13
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Verkehr im Hauptstraßennetz steuern.

Die Optimierung des Verkehrs im Hauptstraßennetz Münchens war eine der zentralen Aufgabe, der sich die Forscher von MOBINET stellten. Durch genaue und frühzeitige Information der Autofahrer wurde der Verkehr besser und gleichmäßiger verteilt. Dazu entwickelten die MOBINET-Partner moderne, größtenteils völlig neue Technologien, die innovative Verfahren zur kollektiven Verkehrslenkung und -steuerung ermöglichen.

Intelligente Informationen in Echtzeit.

Für den Autofahrer sind viele Ergebnisse bereits sichtbar: Im Süden und Südwesten Münchens informieren zwei Ring-Info-Tafeln Autofahrer bereits auf der Autobahn über die Verkehrslage auf dem Mittleren Ring. Richten sich nur zehn Prozent der motorisierten Verkehrsteilnehmer nach den Hinweisen, führte das zu einer deutlichen Reduzierung der Gesamtfahrzeit im Netz um bis zu 20 Prozent. Die dynamische NetzInfo-Tafel vor dem Autobahnkreuz München-Ost verschafft Autofahrern einen schnellen Überblick über die aktuelle Verkehrslage auf den wichtigen Zufahrtsstraßen des östlichen Ringsystems. Vor allem ortskundige Pendler können damit Staus umfahren. Der Verkehr auf überlasteten Haupteinfallstraßen wird entzerrt, Stauzeiten verkürzen sich deutlich. Daneben signalisieren intelligent gesteuerte Schilderbrücken im Norden und Westen Münchens die Verkehrslage und leiten den Verkehr frühzeitig auf weniger belastete Streckenabschnitte um. 80 Prozent der Pendler kennen laut einer BMW Umfrage das NetzInfo-System – und haben es auch schon erfolgreich genutzt.

Weitere positive Neuerungen erkennen Verkehrsteilnehmer nur an ihren Auswirkungen. So verbessern an wichtigen Knotenpunkten im Stadtgebiet intelligente Steuerungen auf Basis von hinterlegten Strategien den Verkehrsfluss. Die Wartezeiten an den Ampeln verkürzen sich; hierdurch wird der Verkehr auf den überbelasteten Hauptstraßen entzerrt. Wesentliche Voraussetzung für die aktuelle Information und Steuerung des Verkehrs sind umfassende Verkehrsdaten in Echtzeit aus allen Bereichen des Straßennetzes. Über den Datenverbund laufen Informationen aus den unterschiedlichen Quellen in der Verkehrszentrale zusammen, zum Beispiel Verkehrszustandsdaten der Stadt und der Autobahnen und vom Verkehrswarndienst der Polizei. Die Datenbasis ermöglicht einen integrierten Verkehrslageüberblick im Ballungsraum. Seit Anfang 2004 werden die in MOBINET entwickelten Anwendungen in der Münchner Verkehrszentrale im 24-Stunden-Betrieb bedient. Die strategische Steuerungssoftware SAM verschafft den Experten in der Verkehrszentrale dabei den Überblick über das gesamte Verkehrsgeschehen im Ballungsraum. Das System unterstützt die Spezialisten in der Frage, wie der aktuelle Verkehr optimal gelenkt werden kann.

Park + Ride.

Durch die Einführung von räumlich gestaffelten Parkentgelten schuf MOBINET Anreize, weniger weit mit dem Auto in die Stadt zu fahren und früher auf S- und U-Bahnen umzusteigen. Dadurch werden Park + Ride-Anlagen gleichmäßiger ausgelastet. Die Ergebnisse: Durch die Nutzung von wohnortnahen P + R-Anlagen reduzieren sich die gefahrenen Kilometer auf der Straße; Pendler und Tageskunden aus dem unmittelbaren Nahbereich der kostenpflichtigen P + R-Plätze steigen jetzt öfter aufs Rad oder gehen zu Fuß zur Haltestelle. Auch die Parksituation auf den Anlagen hat sich verbessert: Behindertenparkplätze werden mehr respektiert, die Auslastung ist insgesamt gleichmäßiger.
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Alt 01.03.2006, 07:08     #14
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arrive – ein Zukunftsprojekt für Ballungsräume.

Neuestes Projekt, an dem sich die BMW Group als Partner beteiligt, ist arrive, ein zukunftsweisendes Konzept für den Ballungsraum München. arrive wird in den kommenden Jahren als Nachfolgeprojekt von MOBINET das kooperative Verkehrsmanagement in Stadt und Region München weiter ergänzen und unterstützen. Das Projekt gliedert sich in fünf Arbeitsbereiche: Multimodale Verkehrsinformation, Strategien von Verkehrsplanung und Betrieb, operative Verkehrssteuerung, Qualitätssicherung im Verkehrsmanagement sowie Grundlagen von Verkehrsentwicklungsplanung und Verkehrsmanagement.

Aktuelle und verlässliche Verkehrsinformation vor und während der Fahrt fördert die effiziente Nutzung von Verkehrsangeboten. So wird arrive detailliert untersuchen, wer wann und wo welche Informationen zu Verkehr und zur Parkinformation benötigt und welche Medien sich am besten zur Übertragung der Informationen eignen. Je nach Ergebnis sollen dynamische Informationen über die aktuelle Parksituation sowie Prognosen über die bei der Ankunft zu erwartende Belegung von P + R-Anlagen bereitgestellt werden. Für „Neubürger“ wird ein Dienst entwickelt, der sie gerade in der Orientierungsphase am neuen Wohnort anspricht und motiviert, ihre Mobilität nachhaltig zu gestalten. Besondere Schwerpunkte der BMW Group Beteiligung an arrive liegen unter anderem im multimodalen Management von Stausituationen sowie an der Entwicklung und Erprobung von Verfahren und Instrumenten zur Qualitätssicherung im Verkehrsmanagement.
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Alt 01.03.2006, 07:10     #15
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Mobilität in der Zukunft – Zukunft der Mobilität.

Mobilität manifestiert sich nicht nur im Verkehr auf der Straße, sondern auch im Verkehr auf der Schiene und dem Wasser sowie in der Luft. Überall hat der Verkehr in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die benötigte Infrastruktur ist jedoch nicht in gleichem Maße erweitert worden. Notwendige Erhaltungs- und Erweiterungsmaßnahmen scheitern vor allem an fehlenden finanziellen Mitteln, aber auch an langwierigen Genehmigungsverfahren. Angesichts der zunehmenden Probleme verstärkt sich nun die Diskussion über die Vor- und Nachteile des Verkehrs. Und vor allem stellt sich die Frage: Wie wird Mobilität in zehn oder zwanzig Jahren aussehen? Und auch mit diesem Thema setzt sich die BMW Group intensiv auseinander.
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Alt 01.03.2006, 07:10     #16
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Aktion heute für die Mobilität von morgen.

Aus dem Selbstverständnis der BMW Group als verantwortungsbewusstes Mobilitätsunternehmen ergibt sich die Aufgabe, in einem komplexen, vernetzten und konfliktreichen Spannungsfeld aktiv zu werden sowie gegenwartsbezogene und zukunftsorientierte Mobilitätsforschung zum Nutzen aller zu betreiben. Mit dieser Aufgabe beschäftigt sich das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo), eine Forschungseinrichtung der BMW Group. Das Institut hat einen fachlich interdisziplinären Anspruch und beschäftigt sich vornehmlich mit sozialwissenschaftlichen, ökonomischen, ökologischen, gesellschaftspolitischen und technischen Aspekten. Ziel ist es, unter den gegebenen vielfältigen und anspruchsvollen Rahmenbedingungen einen Beitrag zu leisten, um langfristig eine verträgliche und nachhaltige Mobilität zu sichern. Dies geschieht durch zahlreiche Studien, Veröffentlichungen, Projekte und Veranstaltungen. Die inhaltliche Arbeit wird dabei von einem Kuratorium begleitet, das aus BMW Experten sowie Vertretern von Wissenschaft (Technische Hochschule Zürich, Universität Mainz), der Otto Gruppe, der Deutschen Lufthansa AG, der Deutschen Bahn AG und der MAN AG besteht.

Szenario „Unsere Welt im Jahr 2025“.

Das neueste Kernprojekt des Instituts ist die Szenariostudie zur Mobilität im Jahr 2025 (im Internet unter www.ifmo.de). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Szenarioprojekt gefördert. 80 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft haben in über 20 mehrtägigen Expertenworkshops Szenarien erarbeitet, wie sich der Personen- und Güterverkehr zu Lande, zu Wasser und in der Luft in Deutschland in den nächsten 20 Jahren entwickeln wird. Dabei haben sie die wesentlichen Entwicklungen berücksichtigt, die sich auf den Gebieten der Technik, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik unter Berücksichtigung der Wechselwirkung von Deutschland innerhalb von Europa ergeben können. Das Ergebnis sind in sich schlüssige Szenarien, keine modellhaften Wunschwelten, sondern Beschreibungen, wie Mobilität in Deutschland als Land im Zentrum Europas im Jahr 2025 aussehen könnte. Grundstein für die Szenarien zum Personenverkehr ist eine Studie aus dem Jahr 2002, wobei diesmal der Güterverkehr mit Berücksichtigung fand.

Mobilität ist abhängig von zahlreichen Rahmenbedingungen wie Einkommen, Arbeitsteilung, Konsumpräferenzen oder Energiepreisen. Deshalb wurde im Projekt zunächst analysiert, wie sich all jene Faktoren im Jahr 2025 entwickelt haben könnten. Die Ergebnisse: Während die Bevölkerungszahl in Deutschland durch Zuwanderung konstant bleibt, verschiebt sich die Altersstruktur weiter, so dass die Gesellschaft zunehmend von älteren Menschen geprägt ist. Die Bevölkerung verteilt sich vor allem auf wirtschaftlich starke Ballungsräume, die weiter wachsen, während sich wirtschaftlich schwache Regionen weiter entleeren.

Auch die Wirtschaft ist, so die Experten im Szenario, vor Herausforderungen gestellt: Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts ist eher verhalten. Damit fällt das Wachstum der Einkommen für weite Teile der Bevölkerung nur relativ gering aus. Gleichzeitig steigen die Energiepreise. Daneben ist Deutschland weiterhin vom Strukturwandel geprägt: Die Globalisierung setzt sich fort und somit die Arbeitsteilung der industriellen Produktion. Die Entwicklung zu einer Dienstleistungsgesellschaft fordert von den Menschen, die am Erwerbsleben teilnehmen, ein hohes Maß an Flexibilität.

Große Herausforderungen für zukünftige Mobilität.

Die Herausforderungen für die Mobilität bis zum Jahr 2025 sind erheblich. So rechnen die Wissenschaftler mit einem starken Wachstum im Güterverkehr von bis zu 80 Prozent. Vor dem Hintergrund tendenziell schwindender öffentlicher Mittel für die Verkehrsinfrastruktur erscheint aus heutiger Sicht nicht nur ein bedarfsgerechter Ausbau, sondern schon der Erhalt der vorhandenen Infrastruktur als große Herausforderung. Hinzu kommt, dass die Experten von einem eher moderaten Wirtschaftswachstum bei steigenden Energiepreisen in den Szenarien ausgehen.

Das Szenario „Mobilität braucht Aktion“ zeigt, dass und wie die Gesellschaft mobil bleiben kann. Um Mobilität von einer Qualität, wie wir sie heute gewohnt sind, auch im Jahre 2025 noch sicherstellen zu können, ist es notwendig, Veränderungen zu realisieren und neue Wege zu beschreiten. Hierzu gehört beispielsweise eine Überführung von Teilen der Straßeninfrastruktur an private Betreiberunternehmen, um die öffentliche Hand zu entlasten. In diesem Zusammenhang erhobene Gebühren, werden zwar überwiegend in die Instandhaltung und den gezielten Ausbau der Straßeninfrastruktur zurückfließen, faktisch bedeuten sie jedoch eine zusätzliche finanzielle Belastung der Verkehrsteilnehmer. Auch eine bessere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur durch Vernetzung und intelligente Technologien zur Verkehrssteuerung sind für dieses Szenario wichtige Voraussetzung. So bieten intelligente Verkehrsmanagementsysteme Potenziale, die vorhandene Infrastruktur gezielter zu nutzen.

Der Wettbewerb auf der Schiene und beim ÖPNV wird zunehmen. Eisenbahngesellschaften in Europa weiten das Angebot an internationalen Verbindungen aus. Stärker differenzierte Tarife sorgen für eine gleichmäßigere Auslastung der Züge. Zusätzlich bieten Fernbuslinien viele neue Reisemöglichkeiten und auch der Luftverkehr gewinnt weiter an Attraktivität. Das steigende Welthandelsvolumen führt zu hohen Wachstumsraten im Seeschiff- und im Luftfrachtverkehr. Die Warenströme von und nach Deutschland erfordern einen Ausbau von Containerhäfen und Drehkreuzflughäfen, andernfalls werden Mobilitätsengpässe zum Hemmschuh der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland.

Das Szenario beschreibt insgesamt ein konsistentes, mögliches Bild der Mobilität in der Zukunft. Um es Realität werden zu lassen, müssen nach Ansicht der ifmo-Experten erhebliche Herausforderungen bewältigt und von Seiten der Politik wesentliche Weichenstellungen vorgenommen werden.

Weiterführende Informationen im Internet:

www.bmw.de

www.bmwgroup.com, Rubrik „Verantwortung“

www.bmwgroup.com/scienceclub

www.connecteddrive.com

www.parkinfo.com

www.bmw-telematik.de

www.ifmo.de
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