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Alt 03.03.2005, 12:22     #1
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Die neue BMW Bike-Generation (Pressemappe)

Inhalt


Die Fortsetzung von „Freude am Fahren“
Die Lifestyle Kollektion von BMW

Kommt Zeit, kommt Rad
Vom hölzernen Laufrad zur Hightech-Maschine/
Die neue Generation der BMW Fahrräder

Freude am Fahren auf neuen Wegen
BMW bringt 2005 eine neue Bike-Generation / Kooperation mit dem Fahrradexperten Winora

Grenzenlose Leidenschaft
Das neue BMW Mountainbike Enduro

Souverän im Sattel
Das neue BMW Touringbike

Aufsitzen und wohl fühlen
Das neue BMW Cruise Bike

Als die Räder laufen lernten
Das BMW Kidsbike – ein Fahrrad wächst mit

Klein und agil: der BMW Baby Racer II Edition

Geändert von Albert (03.03.2005 um 12:44 Uhr)
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Alt 03.03.2005, 12:26     #2
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Die Fortsetzung von „Freude am Fahren“
Die Lifestyle Kollektion von BMW


München. Business Rucksack und Mountainbike, innovative Uhr und Lederhandtasche, Sonnenbrille und Kinderauto: Mit den Merchandising- und Lifestyle Kollektionen gibt BMW der Marke ein Outfit in anderen Alltagswelten neben Auto und Motorrad. Auch die BMW Lifestyle Kollektion lässt alle Facetten der BMW Welt Revue passieren: die Freude an der Bewegung und am sinnlichen Erleben, die Agilität des Denkens, das Bekenntnis zu einem aktiven Lebensstil. Neben den klassischen Produktelementen wie Schlüsselanhänger, Uhren, Schreibutensilien oder Gepäck, flankieren die Lifestyle-Produkte in hohem Maße die Aktivitäten der BMW Group in der Formel 1, im Golfsport und beim Segelsport.

Die Produkte, von der Lederhandtasche bis zu den Hightech Bikes, spiegeln die Markenwerte der BMW Automobile und Motorräder: Dynamik, Design und Innovation. Höchste Qualität, optimale Materialien, perfekte Verarbeitung und ein charakteristisches Design sind fest mit der Marke BMW verknüpft und müssen bei den Accessoires und Miniaturen genauso erfüllt werden wie bei den Originalfahrzeugen. Der Premium-Anspruch gilt in gleichem Maße für die Lifestyle Produkte.

Alle Produkte werden zusammen mit den besten Partnern der jeweiligen Branche gefertigt. Die verarbeiteten Materialien sowie die fertigen Kollektionen unterliegen den gleichen Qualitätskontrollen wie die Automobile und Motorräder von BMW. Der gesamte Entwicklungsprozess, von der Produktidee bis zur Markteinführung, ist nahezu identisch. Nach Marktbefragungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen wird ein Designkonzept entwickelt. Prototypen des Produkts stellen die qualitativen Anforderungen und vor allem die Funktionalität sicher. Laborprüfungen garantieren die Verwendung von Materialien, die auf dem neuesten technologischen Stand sind.

Die Werteskala hat BMW Chefdesigner Chris Bangle definiert, unter dessen Regie auch die Lifestyle Kollektion entwickelt wird: „Unsere Kollektion schöpft ihren Stil aus der Substanz der Marke. Denn nur ein stimmiger Charakter kann einen eigenen Stil definieren.“ Glaubwürdigkeit ist für BMW eine Frage der Authentizität eines Produktes oder eines Konzeptes. Die Glaubwürdigkeit der Marke entsteht aus der durchgängigen Aussage all dessen, was BMW hervorbringt.

Seit Mitte der 70er Jahre beschäftigt sich BMW mit Accessoires. Die erste BMW Lifestyle Kollektion kam 1997 auf den Markt. Mittlerweile umfasst sie rund 3000 Produkte – Kleidung, Accessoires wie Uhren und Sonnenbrillen, Fahrräder, Miniaturen sowie Angebote für Kinder wie das Kidsbike, ein Kinderlaufrad, das mitwächst. Dazu gehört auch der mit zahlreichen Designpreisen ausgezeichnete Baby Racer. Alle Produkte werden von BMW Entwicklern und -Designern entworfen bzw. exklusiv für BMW entwickelt. Marketing, Design und Vertrieb definieren im Vorfeld, welche Themen und welches Technik Knowhow aus den Fahrzeugen in die M&L Produkte übernommen werden können.

Neue Vertriebswege
Die Merchandising- und Lifestyle Kollektionen von BMW (und MINI) liegen in der Verantwortung des für Teile und Zubehör zuständigen Konzernbereichs, der zum Vertrieb gehört. In diesem Bereich sind ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt. Das Volumen Lifestyle mit BMW, MINI und den Formel 1-Produkten hat einen Anteil von 1,6 Prozent am Gesamtumsatz dieses Konzernbereichs.

Die wichtigsten Instrumente des Vertriebs sind die Handelsorganisationen. Weitere Vertriebswege werden vorangetrieben und zum Teil in Pilotprojekten getestet, etwa exklusive Shops, die in China zu einem großen Erfolg geworden sind, sowie Shop in Shops oder der Verkauf über den ausgewählten Fachhandel. Die neue Fahrrad Generation von BMW wird ab 2005 erstmals auch über ausgewählte Fachhändler des Fahrrad Unternehmens Winora vertrieben. Weiterhin werden alle Produkte über die BMW Shops im Internet angeboten. Produkte von MINI, die in Zusammenarbeit mit Lizenznehmern entworfen wurden, wie z. B. der MINI Eyewear (De Rigo) oder MINI Bags (Mandarina Duck) können zusätzlich über ausgewählte Fachhandelspartner bezogen werden.
Die BMW Lifestyle Kollektion ist bei ausgesuchten BMW Händlern erhältlich und im Internet unter der Adresse www.bmw-shop.com/lifestyle.
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Alt 03.03.2005, 12:29     #3
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Kommt Zeit, kommt Rad
Vom hölzernen Laufrad zur Hightech-Maschine /
Die neue Generation der BMW Fahrräder



München. Das hätte sich der badische Forstbeamte Freiherr Karl von Drais
bestimmt nicht träumen lassen. Als er 1817 das Laufrad erfand, die „Draisine“, ahnte er nicht, dass sein Fortbewegungsmittel zur meistgebauten Maschine der Welt avancieren würde. Rund eine Milliarde Fahrräder werden weltweit jährlich hergestellt – Autos rollen nur halb so viele vom Fließband. Aber vom hölzernen Laufrad zu den heutigen Hightech-Maschinen, wie zum Beispiel dem BMW X-Bike, war es ein weiter Weg.

Anfang des 19. Jahrhunderts war die Erfindung des Laufrads eine Sensation. Die knapp 15 Kilometer lange Strecke von Mannheim, der Heimatstadt des Erfinders, nach Schwetzingen legte Carl von Drais angeblich in nur einer Stunde zurück – die Postkutsche benötigte für den selben Weg fast viermal so lange. Kein Wunder also, dass die Laufmaschine aus Holz schnell Anhänger fand. Ein richtiges Vergnügen war die Fortbewegung allerdings noch nicht. Schlechte Straßen machten das Rollen auf den Holzrädern unangenehm holperig. Weil viele Draisinenreiter auf die Gehwege auswichen, verhängte die Polizei schon bald die ersten Strafmandate: Wegen unerlaubten Fahrens auf dem Bürgersteig.

Aufhalten ließ sich der Siegeszug des neuen Fortbewegungsmittels damit nicht, auch wenn es fast vierzig Jahre dauern sollte, bis die Laufmaschine mittels einer einfachen Konstruktion zum Fahrrad werden sollte. 1861 war das Geburtsjahr des „Vélocipèdes“, bei dem das Vorderrad mittels einer Kurbel angetrieben wurde. Pro Pedaltritt bewegte sich das Rad um eine Umdrehung vorwärts. In England kam man deshalb 1870 auf die Idee, das Vorderrad zu vergrößern, um schneller zu werden. Raddurchmesser von bis zu 1,50 Meter erlaubten nun Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde, führten aber oft auch zu bösen Stürzen und Verletzungen. Zum Hochradfahren gehörte deshalb eine gehörige Portion Mut und Geschicklichkeit. Und schon damals gab es „Extrem-Biker“: Der Amerikaner John Stevens durchquerte 1884 auf einem Hochrad zunächst die USA und beschloss dann, seine Reise fortzusetzen. Zwei Jahre lang radelte er rund 20.000 Kilometer quer über alle Kontinente um die Welt. Da er dabei auch die Rocky Mountains überquerte, gilt Stevens als erster inoffizieller Mountainbiker.

Der Kettenantrieb als Revolution
Hätte Stevens ein Jahr später seine Reise begonnen, er wäre wesentlich
schneller und komfortabler unterwegs gewesen. John Kemp Starley aus
England kommt 1885 als erster auf die Idee, gleichgroße Vorder- und Hinter-räder zu verwenden und über Zahnräder und eine Kette anzutreiben – der Prototyp des heutigen Fahrrads . So gestattet das „Rover Safety Bicycle“ eine angenehme Sitzposition und macht Radfahren zu einer sichereren Angelegenheit. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist der Rahmen des Rover nicht mehr aus massivem Eisen oder Hohlstahl, statt dessen verwendet Starley eine Innovation der Brüder Mannesmann aus Deutschland: nahtlose Stahlrohre.

Für neuen Fahrkomfort sorgen auch die ersten Kugellager, die den Widerstand zwischen Naben und Tretlager deutlich verringern, und kurze Zeit später der Luftreifen von John Boyd Dunlop. Sein erster „Reifen“ besteht aus einem Gartenschlauch, der mit Leinen bandagiert ist. Zwei Jahre später perfektionieren die Gebrüder Michelin die Erfindung Dunlops und lassen sich den abnehmbaren Luftreifen patentieren. Jetzt können Fahrradfahrer auch unterwegs einen Platten reparieren. Die Zeit ist reif für wahre Herausforderungen. 1903 findet die erste Tour de France statt. Nach 2.426 Kilometern siegt der Franzose Maurice Garin. Ohne Gangschaltung wohlgemerkt, denn erst ab 1932 ist es bei Radrennen
erlaubt, anzuhalten und die Kette manuell auf einen zweiten Zahnkranz zu legen. Die Erfindung des Umwerfers lässt deshalb nicht lange auf sich warten, die ersten Renn-Kettenschaltungen von Fichtel & Sachs kommen 1934 auf den Markt. Etwa zur gleichen Zeit entwickelt in den USA der deutsche Auswanderer Ignaz Schwinn ein Fahrrad mit Ballonreifen, das „Schwinn Excelsior“.

Ohne das Wissen des Erfinders war damit der Vorläufer der Mountainbikes
geboren: Widerstandsfähige und langlebige Räder, die eine bequeme Sitz-position boten.

Wiederaufbau auf zwei Rädern
Während und nach dem Zweiten Weltkrieg sind Fahrräder heiß begehrt als
Fortbewegungs- und Transportmittel. Autos gibt es kaum, von Benzin ganz zu schweigen. Die Herstellung von Motoren ist deutschen Betrieben von den Alliierten untersagt. Für die Bayerischen Motorenwerke in München bedeutet das: die Produktion umstellen. Statt Autos und Motorrädern verlassen jetzt andere wichtige Dinge die Werke: Landmaschinen, Kochtöpfe – und Fahrräder. 1950 stellt das Deutsche Patentamt für BMW ein Schriftstück mit der Nummer 800064 aus. „Der Fahrradrahmen ist dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenhauptteil als ungeteiltes Pressstück aus Leichtmetall hergestellt ist“, beschreibt der Patentbrief die Entwicklung aus München. Mittlerweile läuft die Produktion von Autos und Motorrädern wieder auf Hochtouren, die Pläne für die Fahrradkonstruktion verschwinden vorläufig in der Schublade. Der wachsende Wohlstand und das Angebot an motorisierten Verkehrsmitteln verdrängt das Fahrrad in Europa in den folgenden Jahren schnell von seinem Spitzenplatz als alltägliches Fortbewegungsmittel. Erst in den 70er Jahren, im Zuge der Fitness-Bewegung und angesichts verstopfter Straßen, gewinnt das Fahrrad wieder an Ansehen und Bedeutung.

Das Repack-Rennen als Keimzelle einer Bewegung
Ans Bergauffahren mit Rädern dachte in den 70er Jahren außerhalb von Wettrennen niemand. Bei einem Gewicht von rund 20 Kilogramm für ein normales Straßenfahrrad und unpräzisen Schaltungen war daran auch überhaupt nicht zu denken. Sehr wohl aber ans Bergabfahren – zumindest wenn man verrückt genug dafür war. Die Fahrrad-begeisterten Amerikaner Gary Fisher, Joe Breeze und Charles Kelly waren es. In der Nähe von San Francisco rasen sie aus Spaß die Schotterwege des 850 Meter hohen Mount Tamalpais hinunter. Als fahrbarer Untersatz dienen alte Schwinn-Bikes aus den 30er Jahren mit geschwungenen Rahmenrohren und Ballonreifen. Nur mit Rücktrittbremse ausgerüstet und ohne Gangschaltung kommt das Rennen einem Himmelfahrtskommando gleich. Rahmen-, Lenker- und auch Gabelbrüche sind bald an der Tagesordnung, die Nachfrage nach Ersatzteilen für die so genannten „Clunker“ steigt sprunghaft.

1976 veranstaltete die Clique auf dem Hausberg von Fairfax das erste Downhill-Rennen der Geschichte. Die drei Kilometer lange Cascade Canyon Fire Road verlangt Fahrern und Bikes alles ab. Bei der Abfahrt wurden die Rücktritt-bremsen so heiß, dass das Fett aus den Naben lief und vor dem nächsten Rennen erneuert werden musste. Dieses „repacking“ gab dem Turnier schnell seinen Spitznamen: Repack-Race.

Unzufrieden mit dem vorhandenen Material tüftelten Gary und die anderen
Mitglieder der Gruppe ständig an Verbesserungen herum: Vom Motorrad lieh man sich die Lenker aus, statt der Rücktrittbremsen kamen Trommelbremsen an beiden Rädern zum Einsatz. Die Bremshebel und –kabel fand man wiederum in der Motorradszene, beim deutschen Hersteller Magura. Zuerst skeptisch beäugt, dann begeistert kopiert wurde die Kettenschaltung, die Gary als erster an sein Clunker-Bike geschraubt hatte. Doch jede Verbesserung an den Teilen war nur Feinarbeit, was fehlte war die Basis. Ein neuer Rahmen musste her, speziell für die Fahrt durchs Gelände ausgelegt. Nach Plänen von Gary Fisher baut Tim
Ritchey deshalb ein neues Bike, das die beiden, zusammen mit Charlie Kelly, mit ihrer eigenen Firma vermarkten wollen. Der Name der neuen Bike-Schmiede: MountainBike.

Ein Trend setzt sich durch
Innerhalb kürzester Zeit greift das „Virus“ Mountainbiking um sich, die großen Hersteller werden auf den Trend aufmerksam und produzieren in Serie, was bei Tim Ritchey in Handarbeit entstand. Von BMX-Rädern schauen sich die Mountainbiker eine weitere Neuerung ab: Alu-Felgen. Auf einen Schlag werden die Bikes bis zu zwei Kilo leichter. 1982 wird das Jahr für die japanische Firma Shimano. Als erstes Unternehmen bringt sie Schaltkomponenten speziell für Mountainbikes auf den Markt – die legendäre XT-Serie. Die Konkurrenz hat zunächst nur Spott für den Wettbewerber übrig, doch das Lachen bleibt schnell im Halse stecken: Shimano entwickelt sich zum unangefochtenen Weltmarkt-führer für Schaltkomponenten. Allerdings nicht ohne Flops. Das ovale „Biopace”-Kettenblatt, das 1983 für leichteren Antritt sorgen soll, ist ein Schuss in den
Ofen und verschwindet schnell wieder vom Markt. Ende der 80er Jahre sorgen zwei Neulinge auf dem Markt für frischen Wind: Shimano bekommt Konkurrenz vom amerikanischen Hersteller Sram und seinem Grip-Shift-Schaltsystem, und Rockshox entwickelt die erste Federgabel, die RS-1. In Deutschland greift kurze Zeit später ein alter Bekannter nach der Markführerschaft für hydraulische Bremsen: Magura.

1992 beschließt BMW, ein weiteres Mobilitätsprodukt ins Repertoire aufzu-nehmen. Das Active- und das Dynamic-Bike des Herstellers Montegue zeichnen sich durch ein besonderes Merkmal aus: Sie passen dank des Faltmechanismus bequem in jeden Kofferraum. Für Hardcore-Biker fällt Mitte der 90er Jahre Ostern und Weihnachten auf einen Tag. Manitou stellt den ersten Rahmen mit Vorder- und Hinterradfederung vor.

BMW greift diese Entwicklung 1996 auf und meldet sein zweites Fahrrad-Patent seit 1950 an: Das klappbare Full Suspension Mountainbike. Im Gegensatz zu den Montegue-Modellen ist die Generation dieser Top-tech-Bikes eigens entwickelt worden. Die Erfahrung aus dem Motorrad-Bereich fließt in die pedalgetriebenen Zweiräder mit ein. Das Vorderrad ist durch das BMW Telelever-System gefedert, einer Kombination aus Teleskopgabel und Schwinge. Der Vorteil: Beim Bremsen taucht die Federung weniger ein, das Risiko eines Überschlags, vor allem beim Bergabfahren wird vermindert.

Mittlerweile segmentiert sich der Bike-Markt zusehends. Mountainbikes in
unterschiedlichen Variationen sind ebenso gefragt wie Touringbikes oder City-Räder. BMW reagiert auf die Anforderungen mit einer eigenen Produktfamilie. Im Sommer 1999 präsentieren die Münchner mit dem Mountainbike Q6.S und dem Touringbike Q5.T die ersten beiden Modelle der Q-Bike-Serie. Der Rahmen einschließlich Faltmechanismus ist eine patentierte Neuentwicklung von BMW, der Telelever wurde weiter optimiert. Hydraulische Scheibenbremsen von Magura und hochwertige Antriebskomponenten von Shimano XT und XTR machen die Mountainbikes zu den besten Rädern ihrer Klasse. Im Jahr 2002 greift BMW auch in den Markt der Rennräder ein. Renntaugliche Komponenten, eine Gabel aus Carbon und ein ultraleichter Alu-Rahmen zeichnen das Q8.R aus – das einzige Rad der Familie, das nicht faltbar ist.

Die neue BMW Bike Generation 2005
Mobilität ist nach wie vor das wichtigste Argument für Bikes von BMW. Mit dem Cruise Bike, dem Touring Bike und dem Mountainbike Enduro setzt BMW jetzt neue Maßstäbe. Auf den Faltmechanismus wurde zugunsten von Gewicht und Stabilität bei der vierten Fahrrad-Generation vollständig verzichtet. Durch die Quick-Release-Funktion einzelner Komponenten ist leichtes Handling und einfacher Transport dennoch garantiert. Die Tradition der BMW Fahrräder setzt sich auch in der neuesten Familie fort: Für die Freude am Fahren sorgen ausgiebige Tests, Fahrzeugerprobungen und strenge Qualitätskriterien, die bei den Fahrrädern im selben Maße gelten wie bei allen anderen BMW Produkten.
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Alt 03.03.2005, 12:31     #4
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Freude am Fahren auf neuen Wegen
BMW bringt 2005 eine neue Bike-Generation / Kooperation mit dem Fahrradexperten Winora


München. Das Ziel ist klar: Wenn BMW eine neue Bike Generation vorstellt, muss die Freude am Fahren eingebaut sein. Für alle drei Modelle gilt die gleiche Philosophie: Anspruchsvolle Technik, erstklassige Qualität und ein BMW affines Design aus konkaven und konvexen Flächen. Für jeden Anspruch und für jede Wegstrecke wurden die passenden Modelle kreiert: Cruise Bike, Touring Bike und Mountainbike Enduro.

Die Konzeption sowie das Design der neuen Bike Generation entstand in
München. Das bayerische Studio der Designschmiede BMW DesignworksUSA, eine Tochter des Unternehmens, ist auch für die Zweiräder verantwortlich. Die Entwickler bei BMW haben für die Herstellung der neuen Bikes Erfahrungen aus dem Automobilbau einfließen lassen, zum Beispiel bei der Herstellung der Rahmen. Außerdem unterstützen neueste Technologien und hochwertige Komponenten bei allen drei Modellen den Fahrspaß.

Die Besten mit den Besten
BMW Bike Fans profitieren in Zukunft von der Kooperation des Automobil-
herstellers mit dem Fahrradexperten Winora. Seit mehr als 100 Jahren im Geschäft, wird Winora nun auch die BMW Bikes vertreiben. BMW Fahrräder werden damit erstmals außerhalb des BMW Händlernetzes zu erwerben sein. In Deutschland nehmen etwa 50 exklusive Winora-Händler BMW Bikes ab März 2005 in ihr Sortiment auf und sind auch für den Service der Räder zuständig.

Alle neuen Räder sind in drei verschiedenen Rahmengrößen (S, M und L) bei ausgesuchten BMW Händlern und in den Läden des Vertriebspartners Winora erhältlich. Der Preis für das BMW Cruise Bike liegt bei 799 Euro, das Touring Bike kostet 1.249 Euro und das Mountainbike Enduro 2.499 Euro (Preise gelten für Deutschland).
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Alt 03.03.2005, 12:33     #5
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Grenzenlose Leidenschaft
Das neue BMW Mountainbike Enduro



München. Unfahrbar war gestern. Mit dem neuen BMW Mountainbike Enduro stehen Hardcore-Bikern alle Möglichkeiten offen. Egal ob Freeride oder Downhill, ob leichte Steigung oder Tremalzo-Pass: Ausgestattet mit den besten Komponenten sorgt dieses Full Suspension-Bike für grenzenlosen Fahrspaß auf oberstem Niveau.

Außergewöhnliche Details für Anspruchsvolle
Höchstes Augenmerk auf die Verarbeitung und ausschließlich beste Materialien – diese Grundsätze gelten bei BMW auch für die Bike-Konstruktion. Die Erfahrung aus dem Automobilbau findet ihren Niederschlag im stabilen Aluminium-Rahmen, der im Tiefziehverfahren hergestellt wurde. Diese Technik ermöglicht spezielle Design-Merkmale, ähnlich der Linienführung beim Auto-mobil, mit konkaven und konvexen Flächen. Das dezente BMW-Logo und die zweifarbige Pulverbeschichtung zeugen von Understatement im Gelände.

Farblich abgesetzt, aber technisch ebenso hochwertig wie der Rahmen präsentieren sich Federgabel und Hinterradfederung. Der Viergelenk-Hinterbau bietet ein sensibles Ansprechverhalten ohne Antriebseinflüsse sowohl im Stehen als auch im Sitzen. Für die Federung sorgt die Manitou Radium Luft-dämpfung mit 130 Millimetern Federweg. Vorne fängt die Luft-Teleskopgabel Manitou Black die gröbsten Stöße ab.

Auf dem Weg nach oben unterstützt neueste Technologie den Fahrer: Die Plattform Plus-Funktion der Hinterradfederung unterdrückt das starke Wippen beim Treten. Zusätzlich ist der Dämpfer auch noch mit einem sogenannten Lock-Out Hebel ausgestattet, welcher die Druckstufe verschließt und das Bike zum Hardtail ohne Wipp-Einflüsse macht. Sollte der Fahrer mal vergessen, die Blockade im Gelände zu lösen, schützt ein Überdruckventil den Dämpfer vor Beschädigung. Die Federgabel verfügt über die Infinite Travel Adjust (IT)-Technologie. Auf Knopfdruck reduziert sie stufenlos den Federweg der Gabel von 130 auf minimal 45 Millimeter und passt so die Geometrie des Bikes perfekt an die Steigung an. Schnelle Wechsel zwischen bergauf und bergab sind damit kein Problem mehr, durch die Fernbedienung am Lenker kann man den Federweg auch während der Fahrt regulieren.

Damit der Downhill-Trip nicht zur Höllenfahrt wird, verfügt das BMW Mountain-bike Enduro über hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten. Mit der High-End Bremse HFX Mag aus der All Mountain Serie von Hayes ist die richtige Geschwindigkeit nur einen wohldosierten Zug an den Hydraulik-Hebeln entfernt – bei jedem Wetter. Wenn es dann wieder einen Gang schneller gehen soll, sorgen die Komponenten der X.7-Schaltung von Sram für den nötigen Antrieb. Die 27 Gänge lassen sich mittels Trigger-Hebeln leichtgängig und präzise anwählen.

Die Qual der Wahl
Am Gipfel einen tiefen Zug aus der Trinkflasche oder doch lieber die Bowden-züge nachziehen? Das BMW Bike bietet beide Optionen: Für die Flasche gibt es Befestigungsmöglichkeiten und das richtige Werkzeug, das auf jeder Tour dabei sein sollte, ist als Zubehör bei BMW zu beziehen. Und wenn das Ende der Fahrt der Parkplatz ist? Mit dem 14,2 Kilogramm schweren BMW Mountainbike
Enduro geht das Abenteuer weiter: Im Trägersystem auf dem Dach des BMW.

Die neue Generation der BMW Bikes
Bereits seit 1946 verfügt BMW über Erfahrung im Fahrrad-Bau, eine eigene Produktlinie gibt es seit 1992. Nach wie vor werden alle Bikes ausschließlich von BMW entwickelt und designed. Die neue Generation der BMW Bikes, zu der auch das Mountainbike Enduro gehört, ist erstmalig auch über den Vertriebs-partner Winora erhältlich. Um den Service kümmern sich nicht nur die BMW Vertragshändler, sondern auch Bikespezialisten von Winora.

Das Cruise Bike und das Mountainbike Enduro sind in den Rahmengrößen S, M und L erhältlich, das Touringbike in S und M für Damen und M, L, und XL für Herren. Ab März 2005 können die neuen BMW Bikes bei ausgesuchten BMW Händlern und beim Vertriebspartner Winora bezogen werden.

Der Preis für das BMW Mountainbike Enduro liegt bei 2.499 Euro (Preis in Deutschland).


Das BMW Mountainbike Enduro auf einen Blick:

Rahmen
Aluminium vollgefedert mit Viergelenk-Hinterbau (Federweg 130 mm), zweifarbig, BMW Design mit integriertem BMW Logo

Gabel
Luft-Teleskopgabel Manitou Black Platinum, IT-Funktion mit variabler Federwegseinstellung 35-130mm

Federbein
Manitou Radium Lock Out Funktion

Lenker
MTB Highrise Lenker, Aluminium 620mm, mattschwarz

Vorbau
Neigungsverstellbarer MTB-Vorbau, mattschwarz

Bremsen
Hayes HFX Mag XC Scheibenbremsen, hydraulisch, 160 mm Rotor im Wellendesign

Laufradsatz
Mavic Cross Land (tubeless geeignet)

Tretlager
Shimano Hone

Antrieb
Sram X.7, 27-Gang-Kettenschaltung

Sattel
Fi’Zi:k Plateau

Reifen
Continental Gravity Pro, faltbar

Gewicht
14,2 Kilogramm (bei Rahmengröße M)

Rahmenhöhe
S (42 cm); M (45 cm); L (50 cm)

Geändert von Albert (03.03.2005 um 12:35 Uhr)
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Alt 03.03.2005, 12:38     #6
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Souverän im Sattel
Das neue BMW Touringbike



München. Der außergewöhnliche Look des neuen BMW Touringbikes macht es deutlich: Höchste Ansprüche zu stellen ist kein Privileg von Autofahrern. Auch auf zwei Rädern gibt es die Forderung nach Design, Komfort und Sicherheit. Das BMW Touringbike kommt diesen Ansprüchen nach – vom Vorderrad bis zum Rückstrahler.

Eine Radtour am Wochenende? Mit dem BMW Touringbike kein Problem. Kleinere und größere Steigungen sind Dank der 27-Gang Kettenschaltung schnell bewältigt. Das Deore-Schaltwerk von Shimano macht den Gangwechsel so einfach wie Klingeln, ein Druck auf die Rapid Fire-Schalthebel genügt. Dabei kann die Tour ruhig länger dauern. Der Gel-Sattel und die gefederte Sattelstütze garantieren kilometerlange Freude am Fahren. Damit die Fahrt nicht vorzeitig an der Stadtgrenze beendet werden muss, bringt das Touringbike eine komplette StVZO-Ausrüstung mit: Vom Radschützer übers Standlicht bis zum Reflektor ist alles montiert, was das Fahrradfahren sicherer macht und von der Straßen-Verkehrs-Ordnung verlangt wird.

Sogar auf der Flaniermeile kann man ruhigen Gewissens im Sattel bleiben. Das außergewöhnliche Design macht das Bike zum Blickfang. Die innovative Hydroforming-Technik bringt die klassische Linienführung vom Automobil auf den Fahrradweg und sorgt gleichzeitig für ein leichtes und stabiles Trekkingbike. Das integrierte BMW-Logo setzt den richtigen Akzent. Auf dem Nachhauseweg haben Kopfsteinpflaster und Randsteine keine Chance als Störenfriede. Die 75 Millimeter Federweg der Suntour NRX 7500 Teleskopgabel aus Magnesium mit Lock Out Funktion gleichen Unebenheiten aus und machen auch die Fahrt auf dem Waldweg beim nächsten Ausflug angenehm.

Die hydraulischen Felgenbremsen HS11 von Magura verrichten zuverlässig und ohne Reibungsverluste ihren Dienst. Die Bremsleitung ist im Rahmeninneren integriert, ebenso das Kabel zum Rücklicht. Jetzt den Seitenständer ausgeklappt und das Touringbike steht bereit für den nächsten Ausflug. Vielleicht mit Zusatzproviant in den Satteltaschen oder einem Picknick-Korb? Platz dafür gibt es auf dem Gepäckträger. Und falls man unterwegs Pannenhilfe leisten muss: Eine Luftpumpe ist integriert. Für den Ausflug mit längerer Anreise ist das Touringbike ebenfalls bestens gerüstet. Auf dem Autodach, im BMW Trägersystem, macht es bis zum nächsten Einsatz eine gute Figur.

Die neue Generation der BMW Bikes
Bereits seit 1946 verfügt BMW über Erfahrung im Fahrrad-Bau, eine eigene Produktlinie gibt es seit 1992. Nach wie vor werden alle Bikes ausschließlich von BMW entwickelt und designed. Die neue Generation der BMW Bikes, zu der auch das Touringbike gehört, ist erstmalig auch über den Vertriebspartner Winora erhältlich. Services können Kunden nun neben den BMW Vertrags-händlern auch bei den Bikespezialisten von Winora durchführen lassen.

Das Cruise Bike und das Mountainbike Enduro sind in den Rahmengrößen S, M und L erhältlich, das Touringbike in S und M für Damen und M, L, und XL für Herren. Ab März 2005 können die neuen BMW Bikes bei ausgesuchten BMW Händlern und beim Vertriebspartner Winora bezogen werden.

Der Preis für das BMW Touringbike liegt bei 1.249 Euro (Preis in Deutschland).


Das BMW Touringbike auf einen Blick:

Rahmen
Aluminium frontgefedert, BMW Design mit integriertem BMW Logo, einfarbig (Pulver beschichtet)

Gabel
Teleskopgabel Suntour NRX 7500 Magnesium, 75mm Federweg mit Lock Out-Funktion, Radschutzbefestigung

Federung
Einstellbare gefederte Sattelstütze

Lenker
Highrise Trekking Lenker, Aluminium 600mm, schwarz eloxiert, matt

Vorbau
Neigungsverstellbarer Trekking-Vorbau, matt schwarz

Bremsen
Magura HS11 Hydraulische Felgenbremsen, Seilzüge im Rahmen verlegt, Schalt-Seilzüge in durchgehender Außenspirale

Tretlager
Shimano Deore

Antrieb
Shimano Deore, 27-Gang-Kettenschaltung, Rapid Fire

Sattel
Selle Royal Look-in, 3-Schichten Gelaufbau, schwarz, gefederte Sattelstütze

Reifen
Continental Contact mit Reflexstreifen

Felgen
Vuelta Typhoon mit Verschleißindikatoren, Seiten geschliffen

Gewicht
17,7 Kilogramm (bei Rahmengröße M und L)

Rahmenhöhe
M (46 cm); L (51 cm); XL (55 cm)
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Alt 03.03.2005, 12:40     #7
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Aufsitzen und wohl fühlen
Das neue BMW Cruise-Bike



München. Ein Gefühl von Freiheit und Wind in den Haaren und obendrein nie mehr Parkplatz-Probleme? Das neue BMW Cruise-Bike erfüllt Träume: Bequemer kann man kaum durch die Stadt cruisen. Ausstattungsmerkmale wie ein Mountainbike, gepaart mit dem Komfort eines Beachcruisers machen es zum Hingucker auf jedem Fahrradweg.

Aus Kalifornien kommt die Tradition der Cruiser-Bikes, aus München das Know-how. Zum Strand oder in die Stadt? Ganz egal, die Hauptsache ist, man bleibt entspannt. Dafür sorgt die Rahmengeometrie, die auf dem neuesten Stand der Technik ist und so für optimalen Sitzkomfort sorgt. Durch die innovative Technik des Hydroformings ist der Rahmen außerdem einzigartig in Design und Form. Linienführungen wie beim Automobil und das dezent integrierte BMW-Logo lassen die Herkunft leicht erkennen. Der klassische Bügel-Lenker gibt dem Cruiser zusätzlich den Look von Easy Rider.

Damit der Ausflug auch an einen Baggersee oder in die Berge gehen kann, ist das Bike mit einem 24-Gang Alivio Schaltwerk von Shimano ausgestattet. Damit wird Cruisen auch in hügeligem Gelände zum Vergnügen. Der unschlagbare Vorteil des BMW Cruise-Bikes liegt in seiner Vielseitigkeit. Auf der Strand-promenade macht es eine ebenso gute Figur wie auf der Abkürzung über den Waldweg: Die Suntour NEX-4000 Teleskopgabel gleicht Unebenheiten einfach aus. Über die notwendige Bremskraft muss man sich mit dem Cruiser auch keine Sorgen machen. V-Brakes von Shimano stoppen schnell; die Bremszüge verlaufen integriert im Rahmen.

Bei Regen lassen sich Radschützer und andere Fahrradnormteile schnell nachrüsten. Dem Ausflug durch die Stadt steht dann nichts mehr im Weg. Außer vielleicht der Nachwuchs – aber der kommt einfach mit, im Kindersitz. Der Rahmen des Cruisers ist für handelsübliche Modelle mit Standart Rahmen-montage geeignet. Und wenn die Anfahrt zur nächsten Tour länger ist: Der Transport in BMW Trägersystemen ist sichergestellt.

Die neue Generation der BMW Bikes
Bereits seit 1946 verfügt BMW über Erfahrung im Fahrrad-Bau, eine eigene
Produktlinie gibt es seit 1992. Nach wie vor werden alle Bikes ausschließlich von BMW entwickelt und designed. Die neue Generation der BMW Bikes, zu der auch das Cruise-Bike gehört, ist erstmalig auch über den Vertriebspartner Winora erhältlich. Um den Service kümmern sich künftig nicht nur die BMW Vertragshändler, sondern auch die Bikespezialisten von Winora.

Das Cruise Bike und das Mountainbike Enduro sind in den Rahmengrößen S, M und L erhältlich, das Touringbike in S und M für Damen und M, L, und XL für Herren. Ab März 2005 können die neuen BMW Bikes bei ausgesuchten BMW Händlern und beim Vertriebspartner Winora bezogen werden.

Der Preis für das BMW Cruise-Bike liegt bei 799 Euro (Preis in Deutschland).


Das BMW Cruise-Bike auf einen Blick

Rahmen
Aluminium frontgefedert, BMW Design mit integriertem BMW Logo, einfarbig (Pulver beschichtet)

Gabel
Teleskopgabel Suntour NEX-4000, 63mm Federweg, integrierte Radschützeraufnahme

Lenker
City Cruiser Bügel 30º, 600mm

Vorbau
Neigungsverstellbarer Trekking-Vorbau, mattsilber

Bremsen
Shimano V-Brake, Seilzüge vollgekapselt, teilweise im Rahmen verlegt

Tretlager
Shimano Alivio

Antrieb
Shimano Alivio, 24-Gang-Kettenschaltung, Rapid Fire Schaltthebel

Sattel
Selle Royal Freccia, schwarz, Atex grau

Reifen
Continental City Contact mit Reflexstreifen

Felgen
Vuelta Typhoon mit Verschleißindikator

Gewicht
14,2 Kilogramm (bei Rahmengröße M)

Rahmenhöhe
S (41 cm); M (46 cm); L (51 cm)
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Alt 03.03.2005, 12:41     #8
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Als die Räder laufen lernten
Das BMW Kidsbike – ein Fahrrad wächst mit



München. Diese Idee von BMW macht Kindern Spaß und schont Nerven und Geldbeutel der Eltern: Ein Fahrrad, das „mitwächst“. Das Kidsbike können
Kinder ab etwa zwei Jahren als Laufrad benutzen. Haben sie genug vom Laufen und wollen endlich richtig Rad fahren und in die Pedale treten, wird das BMW Kidsbike durch einfaches Montieren der Pedale zum Kinderfahrrad. Damit haben sogar Sechsjährige noch Freude am Fahren.

Schon auf dem Laufrad wird der Gleichgewichtssinn sehr früh und auf
natürliche Art und Weise geschult, außerdem lassen sich Lenken und Bremsen üben. Sobald sich der Nachwuchs sicher genug fühlt, werden Pedale und Kette angebracht, und der höhenverstellbare Sattel wird hochgeschraubt. Kinder müssen sich nicht an ein neues Gefährt gewöhnen, da sich das BMW Kidsbike ihren Bedürfnissen anpasst.

Auch optisch ist das Kidsbike ein echter Hingucker. Der BMW Roadster Z4 mit seinen unverwechselbaren Kurven und Kanten stand Pate für das Fahrzeug im kinderfreundlichen Format. Der bruchsichere Rahmen ist aus hochwertigem gebürsteten Aluminium gefertigt und in den Farben Rot und Blau erhältlich.

Sicherheit steht wie immer bei den BMW-Kinderfahrzeugen an erster Stelle. Die geschlossenen Kunststoffpedale sind mit Reflektoren ausgestattet, und die Handbremse ist selbst für die ganz Kleinen einfach zu bedienen. Sind die Pedale montiert, steht dem Biker eine Rückbremse zur Verfügung. Weitere Sicherheitsdetails: Eine einstellbare Vorderradbremse, kindgerechtes Lenkerdesign, vollgekapselte Kette, Schutzpolster und Lenkanschlag. Klingel und Beleuchtung gehören zur Serienaustattung. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein DIN-geprüfter Fahrradhelm, der mitgeliefert wird.

Kein Problem ist der Transport des fünf Kilogramm leichten Kidsbike (sieben Kilogramm mit Pedalen), denn ein komfortabler Tragegurt wird gleich mitgeliefert.

Die Rahmenhöhe des Fahrrads beträgt 36 Zentimeter, die minimale Sitzhöhe 38 Zentimeter, die maximale Sitzhöhe 46 Zentimeter. Die zulässige Traglast liegt bei etwa 50 Kilogramm.

Das BMW Kidsbike inklusive Zubehör ist für 249 Euro (Preis in Deutschland) bei ausgesuchten BMW Händlern und im Internet unter: www.bmw-shop.com/lifestyle erhältlich.
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Alt 03.03.2005, 12:42     #9
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Klein und agil: der BMW Baby Racer II Edition


München. Autofans zwischen zwei und vier Jahren lieben ihren ersten BMW – den Baby Racer. Das Erfolgsmodell aus dem Hause BMW gibt es zusätzlich in der sogenannten Premium-Variante als „Baby Racer II Edition“.

Der BMW für die ganz Kleinen ist ein echter Hingucker. Für die Farben können sich auch die Eltern begeistern: In edlem dunklem Grün, der klassischen Farbe der britischen Racing Cars, kombiniert mit Hochglanzmetallic an Front und Heck. Die Felgen des BMW sind speziell für die Baby Racer gestaltet worden. Damit der Nachwuchs bequem sitzt, bietet die Sitzauflage in beiger Lederoptik ein weiches Polster und ist auch für Windelträger bestens geeignet.

„Flüsterräder“ für Zimmertouren
Das Abblendlicht sowie Blinklicht und Rücklicht lassen sich an- und ausschalten. Betrieben wird die „Lichtmaschine“ durch eine Batteriebox, die unter dem Baby Racer installiert ist. Sollten die Scheinwerfer mal nicht ausgeschaltet worden sein, werden sie nach maximal zwei Minuten von einer Automatik abgedunkelt. Um die Qualität des Fahrzeugs müssen sich Eltern nicht sorgen: Wie seine Vorgänger ist auch dieser Baby Racer vom TÜV geprüft und freigegeben.

Eine Wohltat für die Eltern: Der BMW Baby Racer II Edition hat sogenannte
"Flüsterräder". Das sind sehr leise Räder aus einer hochwertigen und weichen Materialzusammensetzung. Das schont Parkett- und Teppichböden in der Wohnung und die Nerven von Müttern und Vätern.

Der neue Baby Racer ist für 129 Euro (Preis in Deutschland) bei ausgesuchten BMW Händlern und im Internet unter www.bmw-shop.com/lifestyle erhältlich.
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