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Alt 24.02.2005, 13:28     #1
Albert   Albert ist offline
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CE-
BMW auf dem 75. Internationalen Automobilsalon Genf 2005 (Pressemappe)

Inhaltsverzeichnis
  1. BMW auf dem 75. Internationalen Automobilsalon Genf
    (Kurzfassung)

  2. Die neue BMW 3er Limousine: Einzigartige Dynamik, Produktsubstanz und Effizienz.
  3. Weltpremiere des neuen BMW M6.
  4. Die BMW 7er Reihe ab Frühjahr 2005.
  5. Fahrfreude jenseits bekannter Dimensionen: BMW 130i – Der Leistungssportler in der Kompaktklasse.
  6. Die BMW 5er Reihe im Frühjahr 2005.
  7. Neuer BMW Individual 3er auf dem Genfer Salon

Geändert von Albert (24.02.2005 um 14:48 Uhr)
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Alt 24.02.2005, 13:36     #2
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CE-
1. BMW auf dem 75. Internationalen Automobilsalon Genf 2005.
(Kurzfassung)
  • Weltpremiere 1: BMW 3er Limousine.
    Die fünfte Generation der erfolgreichsten kompakten Sportlimousine
    bietet mehr Fahrdynamik, Komfort und ein großzügiges Raumangebot.
    Stärkere und sparsamere Motoren mit vier und sechs Zylindern,
    innovative Assistenzsysteme, ein umfassendes Sicherheitskonzept und eine üppige Ausstattung runden das Erfolgskonzept ab.
  • Weltpremiere 2: der neue BMW M6.
    Der M6 ist das edelste und stärkste BMW 6er Coupé, das es je gab:
    Unter der eleganten Leichtbaukarosserie des luxuriösen 2+2 Sitzers verbirgt sich ein reinrassiger Supersportwagen mit V10-Motor, 507 PS Leistung, 510 Nm Drehmoment, 7-Gang-SMG und souveränem Fahrwerk.
  • Weltpremiere 3: BMW 7er überarbeitet.
    Die erfolgreichste BMW Luxuslimousine erhält zur Mitte des Modellzyklus einen dezenten Feinschliff im Design, leistungsstärkere und wirtschaftlichere Motoren mit sechs und acht Zylindern sowie eine noch umfangreichere Serienausstattung.
  • Weltpremiere 4: BMW 130i.
    Das neue Topmodell der BMW Kompaktklasse ist mit 190 kW/258 PS die ultimative Fahrmaschine in diesem Segment. Der neue Reihensechszylinder spendiert ein maximales Drehmoment von 300 Nm und lässt den 130i aus dem Stand in 6,2 Sekunden auf Tempo 100 spurten.
    Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.
  • Europa-Premiere: 5er mit Allrad und neuen Motoren.
    Mit dem intelligenten BMW Allradsystem xDrive sowie den neuen Sechszylinder-Benzinmotoren wird die 5er Reihe attraktiver denn je.
    Das Allradsystem im 525xi und 530xi sorgt über eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung stets für optimalen Kraftfluss zwischen den beiden Achsen. Die neuen Motoren im 523i, 525i und 530i sind stärker, sparsamer und leichter als ihre Vorgänger und setzen neue Maßstäbe im Motorenbau.
Weltpremiere 1: die neue 3er Limousine.

Die Präsentation der fünften Generation der erfolgreichsten BMW Modellreihe ist eine von vier BMW Weltpremieren in Genf.

Die kompakte Sportlimousine beeindruckt mit zahlreichen Innovationen,
mehr Fahrdynamik und Komfort sowie einem noch großzügigeren Raumangebot. Der neue BMW 3er hat mit 452 Metern in der Länge
(+ 49 mm), Breite (+ 78 mm) und beim Radstand (+ 35 mm) zugelegt.
Auch der Gepäckraum ist auf 460 Liter gewachsen.

Breite Motorenpalette.

Die Sechszylinder-Benzinmotoren der neuen, von zahlreichen Innovationen getragenen BMW Triebwerksfamilie, kommen ab dem Frühjahr in der 1er, 3er, 5er und 7er Reihe zum Einsatz. Der neue Reihensechszylinder mit VALVETRONIC ist stärker, sparsamer und leichter als sein Vorgänger und der leichteste Sechszylinder seiner Klasse.

Der BMW 330i (190 kW/258 PS, 300 Nm) beschleunigt in nur 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Zwischenspurt von 80–120 km/h im vierten Gang dauert auch nur 6,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt. Der Verbrauch beträgt im EU-Testzyklus moderate 8,7 Liter/100 km.
Zur Markteinführung startet auch der BMW 325i (160 kW/218 PS, 250 Nm), der 245 km/h schnell ist und in 7,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt.

Leistungsstarke Vierzylinder-Motoren.

Der 2,0 Liter-Benzinmotor (110 kW/150 PS, 200 Nm) macht den 320i bis zu 220 km/h schnell und sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf Tempo 100 in nur 9,0 Sekunden. Der Verbrauch im EU-Testzyklus beläuft sich auf 7,4 Liter/100 km.

Sportlich und wirtschaftlich gibt sich der BMW 320d (120 kW/163 PS, 340 Nm): Er spurtet im vierten Gang in 6,5 Sekunden von 80 auf 120 km/h, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h und konsumiert im EU-Verbrauchstest nur 5,7 Liter/100 km.

Alle 3er Modelle sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgestattet. Optional wird ein Sechsgang-Automatikgetriebe angeboten.

Fahrwerk für eine noch bessere Fahrdynamik.

Das neue Modell verdankt sein erstklassiges Handling unter anderem der ausgeglichenen Achslastverteilung von 50:50. Die steife Doppelgelenk-Vorderachse aus Aluminium und die Stahl-Leichtbau-Konstruktion der Fünflenker-Hinterachse sorgen für eine optimale Balance aus Fahrdynamik und Fahrkomfort.

Mehr Sicherheit durch innovative Assistenzsysteme.

Das serienmäßige Fahrwerkregelsystem DSC wurde für die Sechszylinder-Modelle um neue Funktionen wie zum Beispiel Trockenbremsen bei Nässe, Anfahrassistent und erhöhte Bremsbereitschaft erweitert.

Die BMW Aktivlenkung wird erstmals in der Mittelklasse für die Sechszylinder-Modelle angeboten. Sie übersetzt bei niedrigeren Geschwindigkeiten direkter, bei höherem Tempo indirekter. Außerdem kann sie in kritischen Fahrsituationen durch einen aktiven Lenkeingriff das Fahrzeug schneller und präziser stabilisieren als dies ein Normalfahrer könnte.

Mit der optionalen aktiven Geschwindigkeitsregelung ACC (Active Cruise Control) wird die Wunschgeschwindigkeit ohne Eingreifen durch den Fahrer selbsttätig konstant gehalten und gegebenenfalls reduziert. Über einen Radar-Abstandsensor wird der Abstand zum Vordermann ermittelt und automatisch die Geschwindigkeit und der Abstand in vorwählbaren Distanzstufen angepasst.

Komfort, Bedienung und Sicherheit.

Mit dem Modellwechsel hält das Bedienkonzept iDrive auch in der 3er Reihe Einzug. Ist die Limousine mit einem Navigationssystem ausgestattet, können komplexe Systeme über den Controller und das Display in der Mitte der Instrumententafel gesteuert werden. Zusätzlich wird die Steuerung per Spracheingabe angeboten.

Der neue BMW 3er mit sechs Airbags erfüllt die weltweit strengsten Crashvorschriften. Durch intelligenten Leichtbau wurde ohne Mehrgewicht die Karosseriesteifigkeit um 25 Prozent erhöht.

Weltpremiere 2: der neue BMW M6.

Das große Coupé der BMW M GmbH ist der edelste und stärkste 6er, den es je gab: fünf Liter Hubraum, zehn Zylinder, 507 PS (373 kW) Leistung, 520 Nm Drehmoment und Motordrehzahlen bis jenseits der 8 000er-Grenze. Der BMW M6 mit dem einzigartigen Handling reiht sich in die Riege der rassigen Supersportwagen ein. Er bietet bei voller Alltagstauglichkeit das Raumangebot und den Komfort eines 2+2-Sitzers in Verbindung mit der luxuriösen Ausstattung der BMW Oberklasse.

Kenndaten auf Rennsportniveau.

Der kompakte, hochdrehende Aluminium-Motor mit Bedplate-Konstruktion, Doppel-VANOS und Einzeldrosselklappen bewegt sich mit 8 250 min–1 ebenso auf Rennsportniveau wie mit einer spezifischen Leistung von mehr als 100 PS/Liter. Noch mehr als die Motorleistung begeistern das Beschleunigungsverhalten und die Fahrdynamik. Der Sprint von 0 auf 100 km/h wird in 4,6 Sekunden absolviert, die 200 km/h-Markierung passiert die Tachonadel nach rund 14 Sekunden. Bei Tempo 250 beendet die elektronische Begrenzung den Vorwärtsdrang.

Der M6 unterscheidet sich vom M5 unter anderem durch den kürzeren Radstand, den noch niedrigeren Schwerpunkt und das eigenständige Fahrwerk. Dieses sorgt mit der variablen M Differenzialsperre, der elektronischen Dämpfer Control (EDC) und der DSC mit zwei Fahrdynamikprogrammen für aktive Sicherheit. Der M6 kommt dank der Rennsport-Bremsanlage aus Tempo 100 nach nur 36 Metern zu stehen, aus 200 km/h liegt der Bremsweg unter 140 Metern.

Perfekte Konzeptharmonie.

Das enorme Potenzial des V10 kommt durch das harmonische Zusammenspiel mit dem 7 Gang-SMG-Getriebe mit Drivelogic-Funktion und elf Schaltoptionen, dem überragenden Fahrwerk und der Leichtbau-Karosserie ideal zum Tragen. Bewusst auf Showeffekte verzichtend sind Front- und Heckschürze sowie die stark konturierten Seitenschweller strömungstechnisch optimiert, unterstreichen aber gleichzeitig den dynamischen Eindruck des Sportcoupés.

Weltpremiere 3: BMW 7er umfangreich überarbeitet.

Zur Mitte des Modellzyklus der bisher erfolgreichsten BMW Luxuslimousine werden die Fahrdynamik und Sportlichkeit gesteigert sowie die Produktsubstanz und Präsenz weiter verbessert.

Mit Ausnahme des V12-Triebwerks erhält der BMW 7er ab dem Frühjahr 2005 eine neue Motorenpalette. Alle neuen Motoren zeichnen sich durch ihre Laufkultur, hohe Leistung, das breit nutzbare Drehzahlband, den fülligen Drehmomentverlauf und den moderaten Verbrauch aus.

Die Achtzylinder-Benzin-Motoren im 750i/Li (270 kW/367 PS, 490 Nm) und im 740i/Li (225 kW/306 PS, 390 Nm) wurden im Hubraum um jeweils 400 cm3 angehoben. Der V8-Dieselmotor mit Aluminium-Kurbelgehäuse hat knapp 500 cm3 mehr Hubraum als der Vorgänger. Der 745d (220 kW/300 PS) mit seinem bulligen Drehmoment von 700 Nm beschleunigt in nur 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der Reihenssechszylinder-Diesel aus Aluminium (170 kW/231 PS, 520 Nm) macht den BMW 730d bis zu 238 km/h schnell, verbraucht aber nur 8,2 Liter. Der Reihensechszylinder-Benzinmotor im 730i/Li (190 kW/258 PS, 300 Nm) verbraucht trotz der Mehrleistung (+20 kW/27 PS) 4,7 Prozent weniger Kraftstoff.

Drei Fahrwerkpakete ab Werk.

Das weiterentwickelte Aluminium-Fahrwerk mit einer um 14 mm breiteren Spur der Hinterachse verbindet Agilität und Sportlichkeit mit überragendem Komfort. Neben dem Serienfahrwerk werden das Sportfahrwerk mit dem Wankausgleich „Dynamic Drive“ und das Spitzenfahrwerk „Adaptive Drive“ angeboten. Dieses beinhaltet „Dynamic Drive“ und das Dämpferkontrollsystem „EDC-K“.

Feinarbeit im Detail.

Neben der Motorhaube wurden auch die Niere, Scheinwerfer und Frontschürze dezent überarbeitet. Stärkere Konturen im Heckbereich mit einer neuen Chromleiste, neue Heckleuchten und eine modifizierte Heckschürze runden den Feinschliff ab. Außerdem gibt es vier neue Außenfarben, sowie drei neue Leichtmetallräder mit 18 und 19 Zoll Durchmesser. Im Interieur wurden das Raumgefühl und die Wertigkeit durch die sorgfältige Material- und Farbauswahl sowie drei neue Polsterfarben weiter gesteigert. Das Bedienkonzept iDrive wurde hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit durch optimierte Menüführung und Darstellung weiter verfeinert.

Ab Frühjahr 2005 gehören Xenon-Licht mit Scheinwerfer-Waschanlage, die weißen Blinkleuchten und das zweistufige Bremslicht zum Serienumfang aller 7er Modelle.

Weltpremiere 4: BMW 130i.

Das neue Topmodell 130i verstärkt BMW die Modellpalette der 1 Reihe.
Mit dem 3,0 Liter-Reihensechszylinder aus der neuen BMW Motorenfamilie (190 kW/258 PS, 300 Nm) ist der 130i die ultimative Fahrmaschine in der Kompaktklasse.

Der BMW 130i beschleunigt in nur 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt; der Verbrauch beträgt im EU-Testzyklus moderate 9 Liter/100 km.

Der BMW 130i wendet sich an alle diejenigen Kunden, die auch in der Kompaktklasse auf Fahrleistungen der automobilen Oberklasse nicht verzichten wollen. Sie erwarten unauffällige Überlegenheit mit Stil.

Die Unterscheidungsmerkmale zu den anderen BMW 1ern wurden deshalb dezent ausgeführt: Die eigens für den 130i entwickelten 17 Zoll-Felgen im V-Speichen-Design, verchromte Lamellen der BMW Nieren und ein Doppelauspuff mit verchromten Mündungen zeigen dem Kenner, dass es sich hier um einen besonders potenten BMW 1er handelt.

Der BMW 130i versinnbildlicht so alles das, was den Erfolg des BMW 1er in der Kompaktklasse ausmacht, in ganz besonderer Weise. Kein anderes Fahrzeug in seinem Segment verfügt in Summe über eine solch ausgeprägte Konzeptharmonie aus sportlichen Fahreigenschaften und charaktervollem Auftritt.

Europapremiere: 5er mit Allradantrieb und neuen Motoren.

BMW stellt in Genf erstmals in Europa die Allrad-Modelle 525xi und 530xi vor.
Dank des xDrive Systems kann der Fahrer bei Bedarf die Vorzüge des Allradantriebs nutzen, ohne die Nachteile vieler Allradsysteme in Kauf nehmen zu müssen. Während herkömmliche Allradsysteme erst reagieren, wenn die Räder bereits durchdrehen, wird xDrive aktiv, noch bevor Schlupf entsteht.
In Sekundenbruchteilen wird über eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung der Kraftfluss zwischen den beiden Achsen optimal verteilt.

Stärker, leichter, sparsamer: die neuen Sechszylinder-Motoren.

Die neuen Sechszylinder-Benzinmotoren mit höherer Leistung und mehr Drehmoment in einem breiteren nutzbaren Drehzahlband bei gleichzeitig geringerem Verbrauch lösen die bewährtenTriebwerke ab. Außerdem gehört die geschwindigkeitsabhängige Servotronic-Lenkung jetzt bei allen 5er Modellen zum Serienumfang.

Die Basismotorisierung im 523i ist der 2,5 Liter-Motor (130 kW/177 PS, 230 Nm). Der 523i ist 235 km/h schnell und verbraucht im EU-Testzyklus 8,5 Liter/100 km. Im 525i ist das 2,5 Liter-Triebwerk (160 kW/218 PS, 250 Nm) für 245 km/h gut und lässt den 5er in nur 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Das Topmodell mit sechs Zylindern ist der 530i (190 kW/258 PS, 300 Nm). Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h limitiert und der Spurt von 0–100 km/h dauert nur 6,5 Sekunden. Dabei beträgt der EU-Verbrauch lediglich 8,8 Liter/100 km.

DSC mit neuen Sicherheits- und Komfortfunktionen.

Die neueste Generation der Dynamischen Stabilitäts Control (DSC) im 5er mit xDrive sorgt mit den neuen Funktionen Anfahrassistent, Bremsbereitschaft, Trockenbremsen bei Nässe, Fading Kompensation und Soft-Stop sowie der Hill Descent Control für noch mehr Sicherheit und Komfort.

Die BMW Anhänger-Stabilisierungskontrolle im 5er mit xDrive bringt instabile Gespanne wieder auf Kurs. Über das DSC werden kritische Fahrzustände erkannt und ohne Zutun des Fahrers an allen Rädern individuell Bremsdruck aufgebaut. Dadurch stemmt sich das Zugfahrzeug gegen die Drehbewegung des Anhängers und das Gespann wird wieder spurstabil.

BMW Individual 3er auf dem Genfer Automobilsalon.

Der Unternehmensbereich von BMW M präsentiert in Genf ein Showcar auf Basis des BMW 330i und gibt damit einen Vorgeschmack auf das Angebot zur Individualisierung der neuen Modellgeneration. Das BMW Individual 3er-Angebot beinhaltet unter anderem jeweils sechs Lackierungen und Lederfarben, vier Interieurleisten sowie weitere Extras wie zum Beispiel Lenkräder mit Holz-Intarsien und spezifische Einstiegsleisten.

Mit einer Neuentwicklung, der so genannten SunReflective Technology, reduziert BMW Individual ab September 2005 bei geöffnetem Dach das Aufheizen von Cabrio-Ledersitzen durch direkte Sonneneinstrahlung. Durch eine spezielle, weltweit erstmals im Automobilbereich eingesetzte Behandlung, bei der die natürlichen Eigenschaften des Leders erhalten bleiben, kann das Sonnenlicht im unsichtbaren Wellenbereich reflektiert werden.
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Alt 24.02.2005, 13:55     #3
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2. Die neue BMW 3er Limousine: Einzigartige Dynamik, Produktsubstanz und Effizienz.

Auf dem diesjährigen Automobilsalon feiert der neue BMW 3er seine Weltpremiere. Mit seiner fünften Generation legt er die Messlatte wieder ein ganzes Stück höher. Das seit 30 Jahren anerkannt beste Auto seiner Klasse beeindruckt mit einer Fülle innovativer und spürbarer Fortschritte bei Motor, Fahrwerk und Komfort.

Weltpremiere mit vier neuen Motoren.

Zur Markteinführung geht der BMW 3er mit drei Ottomotoren und einem Diesel an den Start. Alle vier bieten ein kräftiges Mehr an Leistung, Laufkultur und Ökonomie. Und jeder ist schon für sich genommen ein Highlight:

Sechszylinder mit Kurbelgehäuse mit extraleichtem Magnesium.

Der Reihensechszylinder im Topmodell BMW 330i übertrifft mit 190 kW/258 PS seinen Vorgänger um 20 kW/27 PS. 300 Nm maximales Drehmoment liegen konstant zwischen 2 500 min–1 und 4 000 min–1 an. Er ist in seinem Segment der leistungsstärkste und leichteste Sechszylinder.

Zur Gewichtsreduktion setzt BMW erstmals in der Großserie das gegenüber Aluminium um 30 Prozent leichtere Magnesium ein. Es wird für das Kurbelgehäuse und für die Kurbelwellenlagerung sowie für die Zylinderkopfhaube verwendet. Neu im Sechszylinder ist außerdem die VALVETRONIC, welche Öffnungsdauer und Hub der Einlassventile stufenlos und in Abhängigkeit von der Fahrpedalstellung steuert. Dadurch wird der Kraftstoff noch effizienter genutzt und der Motor spricht noch spontaner an. Einher geht dies mit der variablen Nockenwellenverstellung „Doppel-VANOS“ für die Ein- und die Auslassventile. Der BMW 330i beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 6,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt; der Verbrauch beträgt 8,7 Liter/100 km im EU-Testzyklus.

Zur Markteinführung im Frühjahr 2005 startet auch der BMW 325i: 160 kW/218 PS bei 6 500 min–1; 250 Nm zwischen 2 750 und 4 250 min–1; Hubraum 2,5 Liter.

BMW 320i mit leistungsstarkem Vierzylinder-Motor.

Die Rolle des stärksten Vierzylinder-Modells übernimmt der BMW 320i. Er basiert auf dem bisher als BMW 318i typisierten Reihenvierzylinder mit zwei Liter Hubraum. Ebenfalls ausgerüstet mit der VALVETRONIC sowie der variablen Nockenwellenverstellung Doppel-VANOS leistet er 110 kW/150 PS bei 6 200 min–1; sein höchstes Drehmoment beträgt 200 Nm bei 3 600 min–1. Damit beschleunigt der BMW 320i von 0 auf 100 in 9,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h, der Verbrauch im EU-Testzyklus beläuft sich auf 7,4 Liter/100 km. Die Steigerung der Zahlenwerte gegenüber dem als schon sehr dynamisch anerkannten Vorgänger-Motor liegt in einer Detailoptimierung von Ansaug- und Abgasführung begründet.

Das Portfolio der Ottomotoren des BMW 3er wird natürlich schrittweise vergrößert. Ein Vierzylinder-Basismodell ergänzt das Angebot ab Herbst 2005.

Der 320d setzt die Erfolgsgeschichte des „Sportdiesels“ fort.

Im BMW 320d verwandelt sich Diesel in pure Dynamik. Mit Common-Rail-Technologie der zweiten Generation sowie dem Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie entwickeln seine vier Zylinder die enorme Leistung von 120 kW/163 PS und ein überragendes Drehmoment von 340 Nm bei 2 000 min–1. Antriebskomfort und Dynamik sind „Best in Segment“.

Entsprechend sportlich fällt die Beschleunigung aus: von 0 auf 100 in 8,3 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit 225 km/h. Verbrauch 5,7 Liter/100 km. Dabei erfüllt der BMW 320d die EU-4-Norm.

Sechsgang-Getriebe für alle Modelle.

Alle Modelle sind serienmäßig mit Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgestattet oder optional mit einer Sechsgang-Automatik. Durch den zusätzlichen Gang, ihre insgesamt engere Abstufung sowie die größere Spreizung zwischen kleinstem und größtem Gang kann der Fahrer den Gangwechsel der Anschlussdrehzahl optimal anpassen. Dies wirkt sich vor allem beim Anfahren aus, denn der erste Gang ist auf mehr Zugkraft ausgelegt. Insgesamt fährt sich der neue BMW 3er dynamischer, er beschleunigt rasanter und die Endgeschwindigkeit liegt höher. Außerdem sinkt der Spritverbrauch.

Motorstart via Tastendruck.

Neu in der Mittelklasse: Dank der Komfort-Starteinrichtung braucht zum Anlassen der Startknopf nur kurz gedrückt zu werden. Die weitere Steuerung bis zum Anlauf des Motors erfolgt automatisch.

Spitzentechnologie für eine noch bessere Fahrdynamik.

In guter BMW Tradition verfügt auch der neue BMW 3er über die charakteristischen Merkmale der Marke, also längs eingebauter Motor, Hinterradantrieb und eine ausgeglichene Achslastverteilung von 50:50. Diese trägt entscheidend zur hohen Agilität des neuen BMW 3er bei.

Die für den BMW 3er neu entwickelte Doppelgelenk-Vorderachse, komplett aus Aluminium bestehend, sorgt für eine bestmögliche Balance aus Fahrdynamik und Fahrkomfort. Sie erzeugt eine hohe Spurstabilität und besonders geringe Abrollgeräusche. Trotz ihres geringen Gewichtes besitzt die Aluminium-Vorderachse eine sehr hohe Steifigkeit.

Für höchste Agilität und sportliches Handling steht die Fünflenker-Hinterachse in Stahl-Leichtbau-Konstruktion. Mit ihr sind eine präzise Radführung sowie ein sehr guter Abrollkomfort gewährleistet.

Aktivlenkung: einzigartig in dieser Klasse.

Erstmals in der Mittelklasse kann der Kunde die BMW Aktivlenkung in den Sechszylinder-Modellen des neuen BMW 3er als Option wählen. Sie übersetzt bei niedrigeren Geschwindigkeiten direkter, bei höherem Tempo indirekter und löst damit ideal den Zielkonflikt konventioneller Lenkungen zwischen Agilität, Stabilität und Komfort. Im neuen BMW 3er ist sie um einen wichtigen Alltagsnutzen erweitert: Bei Bremsungen auf unterschiedlichen Reibwerten wie Fleckenteppichen aus Eis, Schnee und Asphalt stabilisiert die Aktivlenkung mit einem aktiven Lenkeingriff das Fahrzeug schneller und präziser als dies ein Normalfahrer könnte.

DSC der neuesten Generation.

Ebenfalls für Sicherheit sorgt das Fahrwerkregelsystem DSC (Dynamische Stabilitäts Control) in seiner neuesten Generation. Für die Sechszylinder-Modelle wurde das DSC darüber hinaus mit so nützlichen Funktionalitäten wie Trockenbremsen der Bremsscheiben bei nassen Fahrbahnen oder einer Bremsbereitschaft durch Voranlegen der Bremsbeläge erweitert. Verhindert wird nun auch ein Zurückrollen beim Anfahren an Steigungen sowie beim Bremsen das Nicken des Fahrzeuges kurz vor dem Stillstand.

Das Resultat: Die Sportlimousine baut ihren Vorsprung in ihrer Paradedisziplin Fahrdynamik weiter aus.

Aktive Geschwindigkeitsregelung ACC: Freude am Fahren lassen.

Die aktive Geschwindigkeitsregelung ACC (Active Cruise Control) ist weit mehr als ein „Tempomat“. Sie beachtet zusätzlich die Verkehrslage. Über einen Radar-Abstandsensor erkennt sie den Abstand zum Vordermann und passt die Geschwindigkeit und den Abstand in vorwählbaren Distanzstufen an diesen an. Für den gleichmäßig fließenden Verkehr und eine nur mäßige Verkehrsdichte ist die ACC-Funktion prädestiniert. Mit ihr wird die Wunschgeschwindigkeit unabhängig von externen Störeinflüssen und ohne korrigierendes Eingreifen durch den Fahrer selbsttätig erreicht, konstant gehalten und gegebenenfalls reduziert. Hierzu gibt der Fahrer die aktuelle Geschwindigkeit durch Drücken des entsprechenden Bedienschalters vor. Die Geschwindigkeit wird nun gespeichert und so lange gehalten, bis der Fahrer durch Gasgeben oder Bremsen eingreift.

Das Design profiliert den 3er als dynamisch-elegante Limousine.

Die Formensprache des 3ers spiegelt eine eigenständige, selbstbewusste Erscheinung als dynamisch-elegante Sportlimousine. Sie ist im Zentrum des modernen BMW Designspektrums angesiedelt. In ihr harmonieren nämlich die Formensprache eines BMW Z4 oder eines BMW 1er einerseits mit der Eleganz eines 5er und 7er andererseits. Charakteristisch sind dabei die kurzen Überhänge, das zurückversetzte Greenhouse sowie eine lange Motorhaube. Außen und innen deutlich gewachsen, wirkt der Innenraum hell, weitläufig und großzügig, wie es dem Lebensgefühl seiner Zielgruppe entspricht. In Zahlen: Das Längenmaß beträgt 4 520 Millimeter (+ 49 mm im Vergleich zum Vorgänger), die Breite 1817 Millimeter (+ 78 mm) sowie die Höhe 1421 Millimeter (+ 6 mm). Der Radstand misst 2 760 Millimeter (+ 35 mm).

Fortschritt in der Karosserie: leichter, steifer, sicherer.

Noch steifer und dabei spezifisch leichter, trägt die Karosserie maßgeblich zur perfekten Konzeptharmonie bei. Der intelligente Leichtbau beinhaltet hier die gezielte Verwendung weiterentwickelter Stähle und Stahlverformungs-Technologien. Mit einem Strebenkonzept für die tragende Struktur wurde die Karosseriesteifigkeit insgesamt um 25 Prozent erhöht, ohne das Gewicht des Fahrzeugs gegenüber dem Vorgänger zu erhöhen.

Im Seitencrash: der sicherste 3er aller Zeiten.

Der neue BMW 3er ist konstruktiv für bestmögliche Resultate im europäischen Crashverfahren EuroNCAP ausgelegt. Darüber hinaus ist er als einer der ersten Pkw für die extrem anspruchsvollen Seitencrashanforderungen in den USA sowie den dortigen Hochgeschwindigkeits-Heckaufpralltest gewappnet.

Das Insassenschutzsystem umfasst neben den optimierten Gurtsystemen serienmäßig sechs Airbags: Fahrer-, Beifahrer-, Becken-Thorax- und Curtain-Kopfairbag.

Bewährte Technik für ein Plus an Sicherheit.

Neben den serienmäßigen Halogen-Doppelscheinwerfern kann der Kunde Bi-Xenon-Scheinwerfer mit oder ohne Kurvenlicht als Option ordern. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht leuchten durch die kontinuierliche und dynamische Anpassung der Scheinwerfer an die aktuelle Fahrsituation die Fahrbahn optimal aus. Dadurch wird die Sicht des Fahrers deutlich verbessert. Besonders macht sich das in Kurven bemerkbar, wo das dynamisch dem Straßenverlauf folgende Licht dem Fahrer wie von Zauberhand bewegt vorauseilt.

Beim serienmäßigen zweistufigen Bremslicht vergrößern sich die Leuchtflächen der Bremsleuchten, wenn der Fahrer stark bremst oder das ABS regelt. Der nachfolgende Autofahrer interpretiert dies intuitiv als Notbremsung, bremst seinerseits stark und gewinnt so wichtigen Bremsweg.

Außerdem verfügt der neue BMW 3er serienmäßig über Reifen mit Notlaufeigenschaften, die im Schadensfall noch bei maximal 80 km/h bis zu 250 Kilometer weit gefahren werden können.

Clevere Lösungen im Interieur: Raumkomfort der Premiumklasse.

Das Interieur wirkt modern und harmonisch. Im großzügigen Ambiente entwickelt sich das Gefühl kontrollierter Dynamik und Leichtigkeit. Der Insasse spürt die beiden Charaktere, die der 3er harmonisch in sich vereint: den der komfortablen Mittelklasselimousine und den der sportlichen Fahrmaschine.

Funktionalitäten für Fahrer und Mitfahrer harmonisch integriert.

Das Cockpit ist BMW typisch klar strukturiert und fahrorientiert. Links befindet sich die Fahrerzone, innerhalb derer dem Piloten sämtliche fahrrelevanten Informationen eindeutig und klar zur Verfügung stehen. Als Komfortzone wird der mittlere Bereich definiert, auf den Fahrer und Beifahrer optimal zugreifen können.

Wie man sitzt, so fährt man.

Der 3er bietet speziell dem Fahrer eine herausragend gute Sitzposition mit exzellentem Seitenhalt. Die optionalen Sportsitze beinhalten eine Lehnenbreitenverstellung wie im BMW M3. Dadurch lässt sich die Lehnenbreite der Körperkontur, dem Komfortempfinden und der Fahrweise anpassen.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des 3er erfordern ein besonders anspruchsvolles Ablagenpaket. Es umfasst in der Basisausstattung praktische Ablagen und Fächer in Griffweite von Fahrer und Beifahrer. Ein weiteres Ablagenpaket richtet sich vorrangig an die Fondpassagiere. Der Gepäckraum ist auf 460 Liter vergrößert. Eine erstmals bei BMW eingesetzte Schublade unter der Hutablage lässt sich mit zwei Handgriffen demontieren, sollte einmal das gesamte Kofferraumvolumen benötigt werden.

Optimaler Heiz- und Klimakomfort.

Im Wettbewerb überzeugt die Klimaanlage des neuen 3er mit dem schnellsten Aufheiz- und Abkühlverhalten. Ein Optimum an Klimakomfort bietet darüber hinaus die als Sonderausstattung erhältliche Klimaautomatik. Ohne Zugluft erzeugt sie die gewünschte Temperatur in kürzester Zeit und hält das Wohlfühlklima schwankungsfrei und dauerhaft. Erstmals bietet der 3er in seiner Klasse sowohl Sonnenschutzrollos für die hinteren Seitenscheiben, als auch ein elektrisch betriebenes Heckfensterrollo.

Leichte Bedienbarkeit bei hoher Informationsdichte.

Der neue BMW 3er steht für eine optimale Bedienbarkeit und Ergonomie. Wesentliche Features wie Klimaanlage und Radio lassen sich leicht und sicher handhaben. Komplexe Systeme mit hoher Informationsdichte werden über die mit einem Navigationssystem gekoppelte Sonderausstattung iDrive gesteuert. Dabei ist das Display unter einer Hutze in der Mitte der Instrumententafel angeordnet. Das Display zeigt die Funktionen nahezu sämtlicher Assistenz- und Kommunikationssysteme an. Sein Hauptmenü ist in die vier Bereiche Kommunikation, Navigation, Entertainment und Klima unterteilt. Je nach Ausstattung können die unter diesen Oberbegriffen angesiedelten Unterfunktionen in verschiedenen Ebenen bedient werden. Mit dem Controller werden die Funktionsbereiche angewählt beziehungsweise wird innerhalb der Menüs navigiert. Für die Steuerung steht neben dem Controller die Spracheingabe mit verbessertem Sprachdialog und zusätzlichen Funktionalitäten zur Wahl.

Multifunktionslenkrad mit frei belegbaren Tasten.

Auch das Multifunktionslenkrad stellt ein eigenes Assistenzsystem dar. Denn neben seiner Hauptfunktion bietet es dem Fahrer mit ergonomisch angeordneten Tasten die Möglichkeit, wichtige Funktionen zu bedienen. In Verbindung mit iDrive lassen sich zudem zwei Tasten frei programmieren – ein Novum in der Mittelklasse.

Türöffnen und Starten ohne Zündschlüssel.

Räumt iDrive auf mit der früher üblichen Vielzahl an Tasten und Knöpfen im Cockpit, so macht die Sonderausstattung „Comfort Access“ Schluss mit dem herkömmlichen Zündschlüssel: Der hier „ID-Geber“ genannte bartlose Schlüssel ermöglicht dem Kunden den Zugang zum Fahrzeug und den Motorstart, ohne dass er diesen in die Hand zu nehmen braucht. In Verbindung mit den Key Memory-Funktionen stellen sich gleichzeitig unter anderem Sitzposition, Spiegel, Klimaautomatik und Radiosender entsprechend der zuvor programmierten Kundenwünsche ein.

Infotainment-Systeme aus der Oberklasse.

Die Informations- und Entertainment-Ausstattungen des neuen BMW 3er haben ihren Ursprung in der BMW Oberklasse. Der Kunde kann das Navigationssystem Business oder Professional – beide basierend auf DVD-Datenträgern – als Sonderausstattung ordern. Das optionale HiFi-System Professional LOGIC7 ermöglicht die Wiedergabe mit Surroundsound.

In Verbindung mit der Sonderausstattung Telefon können auch alle Serviceleistungen von BMW Assist abgerufen werden, die den Komfort und die Sicherheit erhöhen: Notruf, BMW Pannenhilfe, BMW Info, Verkehrsinformationen sowie mobilitätsbezogene Auskunftsdienste.
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Alt 24.02.2005, 14:14     #4
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3. Weltpremiere des neuen BMW M6.

Mit dem neuen M6 präsentiert die BMW M GmbH das 6er Luxuscoupé in seiner sportlichsten Ausprägung. Damit ist das große BMW Coupé als M6 eines der schönsten Automobile der Welt, und zugleich der edelste und zugleich stärkste 6er, den es je gab: fünf Liter Hubraum, zehn Zylinder, 507 PS (373 kW) Leistung, 520 Newtonmeter Drehmoment und Motordrehzahlen bis jenseits der 8 000er-Grenze. Zusammen mit dem exzellenten, kompromisslos auf Sportlichkeit getrimmten Fahrwerk katapultiert dieses Triebwerk den BMW M6 in den Rang eines rassigen Supersportwagens. Doch im Unterschied zu seinen in der Regel zweisitzigen Wettbewerbern bietet der M6 den Platz und Komfort eines typischen 2+2- Sitzers sowie die luxuriöse Ausstattung eines typischen BMW der Oberklasse.

Erfolgsprinzip: Pure Kraft dezent verpackt.

Das Kraftpaket von einem Motor teilt das Coupé mit dem BMW M5. Er gilt seitdem als das Maß der Dinge unter den Sport-Limousinen. Nun setzt der BMW M6 mit seinen Leistungswerten die Benchmarks im Segment leistungsstarker 2+2-sitziger Luxussportwagen. Dabei vertrauen die Ingenieure nicht nur der schieren Kraft seines Triebwerks, sondern sie verringern gleichzeitig das Gewicht der Karosserie und damit die zu beschleunigende Masse. Im Resultat empfiehlt sich der M6 wegen seiner Fahrdynamik direkt der Rennstrecke, in Fahrkomfort und Ausstattung hingegen allen Straßen dieser Welt. Nicht zuletzt charakterisiert sich die gegenüber dem eleganten Design des BMW Coupés nur dezent veränderte Karosserie durch jenes Understatement, das alle M Modelle als elementaren Charakterzug auszeichnet.

Dem Kunden erschließt die scheinbar unerschöpfliche Kraft des Zehnzylinder-Hochdrehzahlmotors im Zusammenwirken mit dem Siebengang-SMG-Getriebe, dem überragenden Fahrwerk, der eleganten Karosserie in innovativem Leichtbau sowie der umfassenden und luxuriösen Ausstattung eine völlig neue Dimension der automobilen Sportlichkeit. Es fällt schwer, für diesen M6 echte Wettbewerber zu benennen, stehen diese doch entweder puristischen Supersportwagen nahe oder deutlich weniger agilen Sportlimousinen. Wegen dem innovativen Antriebskonzept, einem selbst gegenüber dem M5 noch einmal gesteigerten Leistungsgewicht, dem einzigartigen Handling – und dies alles unter Wahrung der vollen Alltagstauglichkeit eines großen Coupés – beanspruchen die Ingenieure der BMW M GmbH zu Recht eine eigene Klasse für den neuen M6.

V10-Motor mit Drehzahlen auf Rennsportniveau.

BMW M5 und M6 stellen mit dem V10-Motor eines der seltenen Hochdrehzahl-Triebwerke im Limousinen- und Coupé-Serienbau. Innerhalb der Marke verkörpert der V10 das technisch anspruchsvollste und leistungsstärkste Motorenkonzept.

Aber Leistung ist nicht alles. Vielmehr kommt es auf das Beschleunigungsverhalten und auf die Fahrdynamik an. Diese hängt zum einen vom Fahrzeuggewicht ab, zum anderen von der tatsächlich generierten Schubkraft an den Antriebsrädern. Sie ergibt sich aus dem Motordrehmoment und der Gesamtübersetzung. Das Hochdrehzahlkonzept ermöglicht eine optimale Getriebe- und Hinterachsübersetzung und damit die Umsetzung einer beeindruckenden Schubkraft.

Hochdrehzahlkonzept als Königsweg.

Der kompakte, hochdrehende Saugmotor ist der Königsweg unter allen Strategien, maximale Motorleistung zu erzielen. Mit 8 250 min–1 bewegt sich der V10 in einer Drehzahlregion, die bis vor kurzem Rennwagen vorbehalten war. In der Folge überschreitet er die magische Grenze von 100 PS je Liter Hubraum. Seine spezifische Leistung liegt damit auf Rennsport-Niveau.

Die beiden Fünfzylinderreihen des V10 sind für einen schwingungs- und komfortoptimierten Massenausgleich des Kurbeltriebs im Winkel von 90 Grad angeordnet. Wegen der hohen Belastungen aus Verbrennungsdruck, Drehzahl und Schwingungen wurde für das Kurbelgehäuse eine Bedplate-Konstruktion gewählt. Die extrem steife Kurbelwelle ist 6-fach gelagert.

Die variable Nockenwellensteuerung Doppel-VANOS sorgt für einen optimal angepassten Gaswechsel. Damit können extrem kurze Verstellzeiten realisiert werden. In der Praxis heißt das: mehr Leistung, besserer Drehmomentverlauf, optimales Ansprechverhalten, weniger Verbrauch und schadstoffärmeres Abgas. Rennsport-typisch verfügt jeder Zylinder über eine eigene Drosselklappe, die bankspezifisch und vollelektronisch geregelt wird.

Zweiflutige Abgasanlage aus Edelstahl.

Die Abgasanlage aus nahtlos gefertigtem Edelstahl wird zweiflutig bis in die Schalldämpfer geführt, bevor das Abgas sie durch die für alle M Fahrzeuge charakteristischen vier Endrohre verlässt. Die Abgase erfüllen die europäische EU4- beziehungsweise die US-amerikanische LEV-2-Norm. Vom M5 unterscheidet sich der M6 durch einen noch kräftigeren, sportlicheren Sound.

Zentral verantwortlich für die hervorragenden Leistungs- und Abgasdaten ist die Motorsteuerung. Ihre Prozessoren sind die leistungsstärksten, die derzeit für die Anwendung im Automobil freigegeben sind, denn die Anforderungen an ihre Leistungsfähigkeit liegen wegen der hohen Drehzahlen sowie der Summe an Steuerungs- und Regelungsaufgaben besonders hoch.

Ein Highlight des Motorsteuergeräts ist die Ionenstromtechnologie zur Erkennung von Motorklopfen, Zünd- und Verbrennungsaussetzern. Sie ermöglicht es, über die Zündkerze in jedem Zylinder eventuelles Klopfen zu sensieren, die korrekte Zündung zu kontrollieren beziehungsweise eventuelle Aussetzer zu erkennen, um möglichst nahe an die theoretischen Grenzen zu kommen und somit optimale Leistung zu erzielen. Die Zündkerze wirkt gleichzeitig als Aktuator für die Zündung und als Sensor zur Beobachtung des Verbrennungsprozesses.

Siebengang-SMG-Getriebe bringt die M Power auf die Straße.

Das Konzept eines Hochdrehzahl-Motors geht dann auf, wenn der Motor mit einem entsprechend übersetzten Getriebe kombiniert wird. Nur so kann das vom Motor zur Verfügung gestellte Drehmoment mittels kurzer Gesamtübersetzung in optimale Schubkraft umgesetzt werden.

Mit dem Siebengang-SMG-Getriebe steht genau das Schaltgetriebe zur Verfügung, das die Power des V10-Motors ideal über den Antriebsstrang zu den Hinterrädern bringt. BMW M bietet mit diesem Getriebe das weltweit einzige sequenziell zu schaltende Getriebe mit sieben Gangstufen und Drivelogic-Funktion an. Noch ausgeprägter als ein Sechsgang-SMG erlaubt es eine manuelle Gangwahl mit extrem kurzen Schaltzeiten sowie komfortables Cruisen dank automatisierbarer Gangwahl. Auch sind geringere Drehzahl- und Momentensprünge die Folge der zusätzlichen Gangstufe.

Das SMG-Getriebe wird über den Wählhebel oder über Schaltwippen am Lenkrad geschaltet. Gegenüber den bisherigen SMG-Getrieben erledigt die neue SMG-Generation den Schaltvorgang um 20 Prozent schneller. Der Gangwechsel erfolgt nahezu „fließend“. Damit sind die beim Schalten unvermeidlichen Kraftfluss-Unterbrechungen kaum noch wahrnehmbar: Der M6 beschleunigt fast ruckfrei aus dem Stand bis zur Höchstgeschwindigkeit.

Drivelogic: Der Fahrer bestimmt die Schaltcharakteristik des SMG.

Durch die Drivelogic-Funktion des SMG stehen dem Fahrer insgesamt elf Schaltoptionen zur Verfügung, mit denen er die Schaltcharakteristik des SMG seiner gewünschten Fahrweise individuell anpassen kann.

Sechs dieser Fahrprogramme lassen sich innerhalb der sequenziellen Handschaltfunktion (S-Modus) vorwählen. Sie reichen von ausgeglichen dynamisch bis sehr sportlich. Im S-Modus schaltet der Fahrer stets von Hand. In der Funktion Launch Control schaltet das SMG Drivelogic jedoch selbst optimal knapp vor Erreichen der jeweiligen Höchstdrehzahl und mit optimal geregeltem Schlupf, bis der M6 seine Höchstgeschwindigkeit erreicht.

Im automatisierten Schaltmodus Drive (D-Modus) schaltet das Getriebe die sieben Gänge selbsttätig und abhängig vom gewählten Fahrprogramm, der Fahrsituation, der Geschwindigkeit und der Fahrpedalstellung.

SMG erhöht auch die Sicherheit und den Komfort.

Das Siebengang-SMG unterstützt den Fahrer nicht nur beim Erreichen motorsportlicher Höchstleistungen. Es bietet auch viele Sicherheitsfeatures. So öffnet es in kritischen Fahrsituationen – etwa beim Zurückschalten auf glatter Fahrbahn – blitzschnell die Kupplung, damit das Coupé bei einem zu hohen Motorschleppmoment an den Antriebsrädern nicht ausbricht. Eine weitere Spezialfunktion ist die Bergerkennung, die an Steigungen und Gefällen die Schaltpunkte verschiebt. Bergauf werden dadurch Pendelschaltungen vermieden. Bergab hält die Bergerkennung die niederen Gänge länger, um die Bremswirkung des Motors besser zu nutzen.

Nicht zuletzt steigert SMG den akustischen Reiz des V10: Wenn beim Zurückschalten unter Last die Elektronik einen „kurzen, fauchenden Zwischengasstoß“ veranlasst, wie ein Fachmann diesen Moment beschrieb.

Maximaler Fahrspaß.

Das Zusammenspiel von V10-Motor und Siebengang-SMG offeriert dem Fahrer des BMW M6 Coupés maximalen Fahrspaß: Der Sprint von 0 auf 100 km/h wird in 4,6 Sekunden absolviert, die 200 km/h-Markierung passiert die Tachonadel nach rund 14 Sekunden. Bei Tempo 250 beendet die elektronische Begrenzung den unwiderstehlichen Vorwärtsdrang. Der Tachometer lässt erahnen, wohin der Schub des Kraftpakets führen könnte, gäbe es diese Abregelung nicht: seine Skala reicht bis 330 km/h.

In acht Minuten um die Nordschleife.

Ein unbestechlicher Gradmesser für Fahrdynamik ist die Nordschleife des legendären Nürburgrings. Auf der anspruchsvollsten Automobilrennstrecke der Welt trennt sich in fahrdynamischer Hinsicht die Spreu vom Weizen. Nirgendwo sonst wird das Zusammenspiel aller Fahrzeugkomponenten im Grenzbereich so erlebbar wie hier. Der BMW M6 schließt mit Rundenzeiten um acht Minuten zu reinrassigen Sportwagen auf und fährt den Wettbewerbern voraus.

M Fahrwerk: i-Tüpfelchen auf dem Fahrwerk des BMW 6er.

Solche Rundenzeiten zeigen, wie extrem sportlich sich der M6 fahren lässt. Das schon herausragende Fahrwerk des BMW 6er und seine modernen Assistenzsysteme wurden für den M6 der speziellen M Performance angepasst. Vom Fahrwerk des M5 unterscheidet es sich durch einen kürzeren Radstand und einen noch niedrigeren Schwerpunkt, was die Agilität erhöht. Der M6 erweist sich daher insgesamt auch in der Fahrwerkausstattung und -abstimmung als ein komplett eigenständiges Fahrzeug.

Variable M Differenzialsperre.

Die variable, drehzahlfühlende M Differenzialsperre verleiht dem Fahrzeug hohe Fahrstabilität und optimale Traktion vor allem aus Kurven heraus. Selbst bei sehr anspruchsvollen Fahrsituationen kann sie den entscheidenden Traktionsvorteil liefern, etwa bei extrem unterschiedlichen Reibwerten an den Antriebsrädern. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei steigender Differenzdrehzahl zwischen den Antriebsrädern sofort ein steigendes Sperrmoment aufgebaut wird. Damit bleibt der Vortrieb stets erhalten.

DSC mit zwei wählbaren Fahrdynamikprogrammen.

Der BMW M6 verfügt über eine neue Generation der Dynamischen Stabilitäts Control (DSC). Während die erste DSC-Stufe auf maximale Fahrsicherheit ausgelegt ist, wird der M Dynamic-Mode, wie beim M5, von sportlichen Fahrern geschätzt. DSC ist mit einer Taste auf der Wählhebelabdeckung abschaltbar.

EDC: von sportlich straff bis komfortabel.

Die Elektronische Dämpfer Control (EDC) des BMW M6 ermöglicht es dem Fahrer durch die drei anwählbaren Programme Komfort, Normal und Sport, die Fahrwerkscharakteristik von sportlich straff bis relativ komfortabel einzustellen. Bedient wird die EDC vom Fahrer über die MDrive-Taste im Lenkrad oder den Drucktaster neben dem SMG-Wählhebel.

Power-Taste aktiviert Motorcharakteristik „on demand“.

Häufig benötigt der Fahrer nicht die volle Leistung und die maximale Agilität des BMW M6, so zum Beispiel im Stadtverkehr. Deshalb schaltet sich mit dem Anlassen automatisch das betont komfortable Leistungsprogramm P400 ein, das auf 400 PS Motorleistung zugreift. Ein Druck des Fahrers auf die so genannte Power-Taste in der Wählhebelabdeckung genügt jedoch, um die volle Power des Zehnzylinders zur Verfügung zu stellen. Damit ändert sich das Ansprechverhalten hin zu einer spontanen Charakteristik, die im P500-Programm dem sportlichen und im P500-Sport-Programm dem kompromisslos rennsportlichen Fahrvergnügen freien Lauf lässt.

Hochleistungsbremsen wie im Rennsport.

Dem enormen Leistungsvermögen entsprechend verfügt der M6 über eine üppig dimensionierte Hochleistungsbremsanlage mit gelochten, besonders gewichtsoptimierten Compound-Bremsscheiben. Mit den gewichts- und steifigkeitsoptimierten Doppelkolben-Faustsätteln aus Aluminium werden Bremswege auf höchstem Niveau realisiert: Aus Tempo 100 steht der BMW M6 nach knapp 36 Metern, aus Tempo 200 nach weniger als 140 Metern.

Leistungssportler in vollendeter Ästhetik.

Wirkt schon der BMW 6er auffallend präsent, so verstärkt der M6 diesen Eindruck durch Designmaßnahmen, die das Coupé noch kraftvoller und sportlicher erscheinen lassen, dabei jedoch dezent und unaufdringlich wirken.

Als auffallendstes Element ist die beeindruckende Frontschürze zu nennen. Wie immer bei den Designmaßnahmen für ein M Automobil steht die Funktion im Vordergrund: Der V10-Motor benötigt etwa die doppelte Menge an Kühlluft, wie etwa der V8-Motor im BMW 645Ci. Die großen sekundären Ansaugöffnungen links und rechts in der Frontschürze verschaffen dem M6 Motor mehr Luft zum Atmen und kühlen zudem die Bremsen. Durch ihre Formgebung verstärken die Öffnungen auch den Sportwagen-Charakter.

Leichtbau und Design in effizienter Harmonie.

Unterhalb der Türen betont ein aus aerodynamischen Gründen stark konturierter Seitenschweller ebenfalls den dynamischen Eindruck des Sportcoupés. Optisch streckt er das Coupé, wodurch sich der BMW M6 noch flacher auf die Straße zu ducken scheint. Die speziell für dieses Auto entwickelten 19 Zoll-Aluminium-Schmiederäder sind mit ihren fünf filigranen Doppelspeichen extrem leicht und geben den Blick fast vollständig frei auf die großen Bremsscheiben. Gegenüber einem vergleichbaren Rad konnten hier nochmals 1,8 Kilogramm pro Rad eingespart werden. Der M Schriftzug in den seitlichen Zierstäben signalisiert dem Kenner die Zugehörigkeit zu den Spitzensportlern der M Familie. Wie alle M Modelle haben die Außenspiegel eine eigene, betont sportliche Form.

Die Heckschürze mit ihrer charakteristischen Diffusoröffnung erfüllt ebenfalls in erster Linie eine aerodynamische Funktion. In zweiter Linie ist sie ein optisch reizvoller Blickfang. Durch die spezielle Formgebung verbessert sie die Unterbodenluftführung und verringert den Auftrieb. Die vier Endrohre der zweiflutigen Abgasanlage, die paarweise die Diffusoröffnung einrahmen, sind eines der Erkennungszeichen der M Automobile.

Erstmals ein Carbondach im Serienbau.

Für den BMW M3 CSL wurde erstmals das Dach aus Carbon entwickelt und gefertigt. Nach dieser Kleinserie führt die BMW M GmbH nun mit dem Carbondach für das M6 Coupé diese Form des intelligenten Leichtbaus im Serienbau in eine neue Dimension. Das aus dem Rennsport stammende Kohlefasermaterial wiegt bei gleicher Stabilität und Crashsicherheit erheblich weniger als Aluminium oder gar Stahl. Reduzierte Masse, die den Schwerpunkt nach unten hin verschiebt und die nicht beschleunigt oder gebremst zu werden braucht.

Innen präsentiert sich der M6 gegenüber dem Basismodell mit der noch edleren Lederausstattung Merino in drei verschiedenen Farbvarianten oder – gegen Aufpreis – mit einer Volllederausstattung, die nicht einmal mehr Detailwünsche offen lässt.

Ein Sportwagen für alle Tage.

Trotz seiner enormen Leistungswerte gehen die rennsportlichen Ambitionen des BMW M6 weder zu Lasten der Platzverhältnisse noch zu Lasten der aktiven und passiven Sicherheit. Selbst der Fahrkomfort ist gegenüber dem Basismodell kaum geringer. Und in Verbrauch und Umweltverträglichkeit passt sich der M6 nahtlos in die Palette mustergültiger BMW Automobile ein.
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Alt 24.02.2005, 14:21     #5
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4. Die BMW 7er Reihe ab Frühjahr 2005.
Der erfolgreichste BMW 7er aller Zeiten macht sich fit für die zweite Hälfte des Modellzyklus. Fahrdynamik und Sportlichkeit substanziell erhöht, Luxus und Präsenz weiter verfeinert.

Der erfolgreichste 7er der BMW Geschichte setzt ab Frühjahr 2005 wiederum Maßstäbe in der Luxusklasse. Mit deutlich erhöhten Fahrleistungen bei konstantem, teilweise sogar niedrigerem Verbrauch, Optimierungen im Fahrwerksbereich, beim iDrive Bediensystem und den Ausstattungen belegt der BMW 7er erneut seinen Führungsanspruch. Feinarbeit im Design bringt die zusätzliche Fahrdynamik und Sportlichkeit auch im äußeren Erscheinungsbild zum Ausdruck. Die unverwechselbare Präsenz verleiht dem BMW 7er nach wie vor seinen eleganten und charismatischen Charakter.

Fünf von sechs Motorenvarianten neu oder grundlegend überarbeitet.

Mit Ausnahme des V12-Top-Triebwerks im BMW 760i/Li erhält der BMW 7er ab Frühjahr 2005 eine weitgehend neue Motorenpalette. Bei den Modellen mit Achtzylinder-Benzinmotor ersetzen der BMW 750i/Li und 740i/Li die bisherigen Modelle 745i/Li und 735i/Li. Der BMW 740d macht Platz für den BMW 745d mit vollkommen neu entwickeltem Achtzylinder-Dieselmotor. Der Reihensechszylinder-Dieselmotor des BMW 730d wurde grundlegend überarbeitet. Beim Einstiegsmodell BMW 730i/Li wird nun der vom BMW 630i bekannte Reihensechszylinder-Benzinmotor mit Magnesium-Aluminium-Verbund-Kurbelgehäuse eingesetzt.

Bei allen Modellen gehört ein Sechsgang-Automatikgetriebe mit Steptronic zum Serienumfang. Alle Motoren zeichnen sich durch ihre hohe spezifische Leistung, ein breites nutzbares Drehzahlband, fülligen Drehmomentverlauf, herausragende Laufkultur und moderaten Verbrauch aus.

BMW 750i/Li und 740i/Li: mehr Leistung bei konstantem Verbrauch.

Die Kerntriebwerke der BMW Luxuslimousine, mit denen weltweit über 60 Prozent aller BMW 7er ausgestattet sind – die souveränen und kultivierten Achtzylinder-Benzin-Motoren mit vollvariablem Ventiltrieb VALVETRONIC – wurden im Hubraum angehoben, leisten nun 270 kW/367 PS respektive 225 kW/306 PS und liefern ein maximales Drehmoment von 490 bzw. 390 Nm. Trotz der deutlich gestiegenen Performance und der spürbar erkennbar besseren Fahrleistungen bleibt der Verbrauch nahezu konstant.

BMW 745d und 730d: Technologiesprung bei den Dieseltriebwerken.

Mit Einführung von Vollaluminium-Kurbelgehäuse, Common Rail 3 mit Piezo-Einspritztechnik und EU-4-Technologie mit serienmäßigem Partikelfilter vollzieht sich bei den Dieseltriebwerken der 7er Reihe ein Technologiesprung: Der Achtzylinder-Dieselmotor des BMW 745d wurde vollkommen neu entwickelt und bildet mit 220 kW/300 PS und einem maximalen Drehmoment von 700 Nm bei 1750 bis 2 500 min–1 die neue Messlatte bei den Luxuslimousinen mit V8-Dieselmotor. Der drehmomentstarke Reihensechszylinder-Dieselmotor des BMW 730d, der grundlegend überarbeitet wurde, leistet jetzt 170 kW/231 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 520 Nm bei 2 000 bis 2 750 min–1.

Das Motorgewicht der beiden Modelle BMW 745d und 730d reduziert sich dank Vollaluminium-Kurbelgehäuse um 30 bzw. 25 kg. Damit erreichen die beiden Dieselmodelle ein neues Maß an Agilität und Fahrdynamik für Dieselfahrzeuge in der Luxusklasse.

Der Verbrauch von beiden Modellen konnte trotz deutlich gestiegener Leistungswerte weiter reduziert werden.

BMW 730i/Li: Reihensechszylinder-Benzinmotor mit Magnesium-Aluminium-Verbund-Kurbelgehäuse.

Der im BMW 630i erstmals eingeführte neue Reihensechszylinder-Benzinmotor mit Magnesium-Aluminium-Verbund-Kurbelgehäuse und vollvariablem Ventiltrieb VALVETRONIC ist jetzt auch in der 7er Reihe verfügbar. Er besitzt die höchste Literleistung und das geringste Leistungsgewicht und avanciert damit zum innovativsten Benzintriebwerk, das derzeit in Großserie hergestellt wird. Der gegenüber seinem Vorgänger um 10 kg leichtere Motor leistet 190 kW/258 PS, liefert ein maximales Drehmoment von 300 Nm und verbraucht trotz der um 12 Prozent gestiegenen Leistung 4,7 Prozent weniger Kraftstoff als der bisher angebotene BMW 730i.

BMW 760i/Li: Zwölfzylinder-Motor mit Benzin-Direkteinspritzung und VALVETRONIC in einer einmaligen Kombination.

Der erst im Jahr 2003 im BMW 760i/Li eingeführte Zwölfzylinder-Motor bleibt unverändert, leistet weiterhin 327 kW/445 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 600 Nm. Mit der eingesetzten Motorentechnik in der Kombination Vierventiltechnik, VALVETRONIC, Doppel-VANOS und Benzin-Direkteinspritzung genießt der BMW 760i/Li weiterhin eine absolute Alleinstellung am Weltmarkt. Dabei ist VALVETRONIC für den vorbildlich niedrigen Kraftstoffkonsum im Teillastbereich verantwortlich. Die Direkteinspritzung wird zur Anhebung der Drehmoment- und Leistungswerte eingesetzt.

Neue Triebwerke im Rahmen der BMW Motoren-Offensive für souveränes Fahrerlebnis: mehr Power und mehr Effizienz, weniger Verbrauch und weniger Emissionen.

Parallel zur andauernden Modell-Offensive unterstreicht BMW in einer Motoren-Offensive seine Kernkompetenz im Bau außergewöhnlich leistungsstarker und technologisch führender Triebwerke.

Beispiele dafür waren etwa im letzten Jahr der neue 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Benzinmotor mit Magnesium-Aluminium-Verbund-Kurbelgehäuse, der 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Dieselmotor mit Variable Twin Turbo Technologie im BMW 535d und der 5,0 Liter-V10-Hochdrehzahl-Motor im BMW M5.

Bei der Entwicklung neuer BMW Triebwerke werden alle Parameter und Bauteile auf Potenziale durchleuchtet und vertraute Prinzipien in Frage gestellt. Als Antworten entstehen innovative Werkstoffe, neue Verarbeitungsverfahren und optimierte Fertigungsabläufe. Der BMW Kunde erhält deutlich stärkere, deutlich leichtere und deutlich verbrauchs- und emissionsoptimierte Triebwerke. Das belegen auch die Motoren eindrucksvoll, die jetzt auf breiter Front in der BMW 7er Reihe Einzug halten und für ein noch souveräneres Fahrerlebnis sorgen.

Effiziente Dynamik: Auflösen von Zielkonflikten.

Die Entkoppelung von Leistung und Verbrauch, die Steigerung von Agilität und Leichtfüßigkeit und die Intensivierung der vom Kunden erlebbaren Fahrdynamik: „Effiziente Dynamik“ zieht sich als leitendes Prinzip durch alle BMW Entwicklungen und Innovationen, so auch im Motorenbau. Im Kern bedeutet effiziente Dynamik die konsequente Auflösung von Zielkonflikten – denn konventionell heißt mehr Leistung ja auch mehr Verbrauch, mehr Komfort mehr Gewicht und somit wieder mehr Verbrauch etc. Gerade bei großen Luxuslimousinen wie dem BMW 7er ist das Auflösen dieser Zielkonflikte besonders anspruchsvoll.

BMW durchbricht diese Spirale durch den Einsatz intelligenter Werkstoffe und Systeme. Etwa mit Aluminium, mit dem das Fahrwerk der 7er Reihe seine Leichtfüßigkeit erreicht. Oder mit dem – im Vergleich zu Aluminium – nochmals deutlich leichteren Magnesium beim Kurbelgehäuse des innovativen 3,0 Liter-Benzinmotors, der jetzt auch im 7er zum Einsatz kommt. Aber auch die seit Jahrzehnten von BMW vorangetriebenen Forschungsarbeiten zum Wasserstoff-Antrieb sind Teil des Konzepts der effizienten Dynamik – ein mit dem umweltfreundlichen Treibstoff betriebenes, serienmäßiges Automobil der 7er Reihe wird in den nächsten Jahren auf den Markt kommen.

Optimierungen im Fahrwerk – drei Fahrwerkpakete ab Werk.

Der BMW 7er mit seinem serienmäßigen Aluminium-Fahrwerk zeichnet sich durch höchste Lenkpräzision, außergewöhnliche Leichtfüßigkeit und ausgewogene Fahreigenschaften aus. Mit dem Fahrwerk des 7er ist es BMW gelungen, hohe Agilität und Sportlichkeit mit überragendem Komfort in Einklang zu bringen.

Das Fahrwerk des BMW 7er wurde überarbeitet und weiterentwickelt. Neben der hinten um 14 Millimeter verbreiterten Spur und einer überarbeiteten Achskinematik, die sich positiv auf die fahrdynamischen Qualitäten auswirken, hat BMW das vielfältige Angebot im Fahrwerkbereich neu geordnet. Künftig werden ein Serienfahrwerk und zwei Fahrwerkpakete mit unterschiedlichen Auslegungen angeboten:
  • Das überarbeitete und weiterentwickelte Serienfahrwerk steht für die BMW typische Ausgewogenheit zwischen Dynamik und Komfort.
  • Das Highend-Fahrwerk „Adaptive Drive“ fasst nun „Dynamic Drive“ und das kontinuierlich verstellbare Dämpferkontrollsystem „EDC-K“ zusammen. Es steht für eine bislang unerreichte Synthese aus höchster Fahrdynamik und maximalem Komfort. Mit Dynamic Drive wird durch die vollvariablen Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse ein Wanken des Fahrzeugs in Kurven fast vollständig unterdrückt und das Eigenlenkverhalten entsprechend der Fahrsituation nochmals verbessert. EDC-K passt permanent und kontinuierlich die Dämpfercharakteristik an die wechselnden Straßen-, Fahr- und Beladungsverhältnisse an – von komfortabel bis sportlich straff.
  • Der Fokus des Sportpakets mit der Kombination aus sportlicher Fahrwerkauslegung und „Dynamic Drive“ liegt klar auf sportlicher Fahrdynamik.
Damit bietet BMW im Segment der Luxuslimousinen die breiteste Auswahl an Fahrwerkabstimmungen. Entsprechend der gestiegenen Leistungen wurden auch die Bremsen angepasst.

Feinarbeit im Design: mehr Sportlichkeit und Dynamik bei unverwechselbarer Präsenz und Eleganz.

Die mit den neuen Motoren weiter gesteigerte Sportlichkeit und Dynamik des BMW 7er werden auch durch die Verfeinerungen im Design widergespiegelt. Im Frontbereich wurden neben dem neuen markanten Powerdome in der Motorhaube Niere, Scheinwerfer und Frontschürze dezent überarbeitet. Den Heckbereich prägen stärker konturierte Oberflächen mit neuer Chromleiste, geänderten Heckleuchten und modifizierter Heckschürze.

Seitlich markiert die stärker ausgebildete Lichtkante im Schweller die zusätzliche Sportlichkeit und Dynamik des BMW 7er. Insgesamt bewahrt die BMW Luxuslimousine ihre ausdruckstarke Präsenz und hebt sich durch ihr charismatisches, elegantes und eigenständiges Erscheinungsbild im Straßenbild ab.

Im Interieur wurde das luxuriöse und ruhige Raumgefühl durch die Material- und Farbauswahl weiter veredelt. Die Bedienelemente nehmen die Hauptlinien des Armaturenbretts auf. So wirkt das Interieur der 7er Reihe noch luxuriöser und hochwertiger.

iDrive Bedienkonzept: im Detail verfeinert und noch benutzerfreundlicher.

Das im Jahr 2001 von BMW erstmals eingeführte richtungweisende und bereits mehrfach kopierte Bedienkonzept iDrive wurde im Detail hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit weiter verfeinert. Dabei wurde die ergonomisch sinnvolle Kombination aus Einknopfbedienung und oben mittig auf der Armaturentafel angeordnetem Monitor konsequent weiterentwickelt. Kein System im Markt ermöglicht dem Fahrer mehr Fokussierung auf das Fahrgeschehen als das iDrive Bediensystem von BMW.

Die optimierte Menüführung des Control Displays, die überarbeitete Darstellung der Menüs und der direkte Zugang zu Funktionen im Entertainment-Bereich – insbesondere die direkte Anwahl von Audioquelle und Radiofrequenzband – sind wesentliche Bestandteile des iDrive System-Updates in der BMW 7er Reihe.

Neue Ausstattungen für mehr Sicherheit, Komfort und Individualisierung.

Ab Frühjahr 2005 präsentiert sich die BMW 7er Reihe mit noch mehr Serienausstattung und Individualisierungsmöglichkeiten:
  • Xenon-Licht und Scheinwerfer-Waschanlage sind bei allen Modellen der BMW 7er Reihe serienmäßig verfügbar. Adaptives Kurvenlicht ist weiterhin optional erhältlich.
  • Weiße Blinkleuchten gehören nun zum Serienumfang.
  • Alle BMW 7er verfügen jetzt auch über das zweistufige Bremslicht. Bei starkem Bremsen werden die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer durch ein größeres und helleres Bremslicht gewarnt.
  • Mit Verbreitung des digitalen terrestrischen Fernsehens ist im 7er auch ein DVB-T-Empfänger verfügbar. Neben dem Empfang von analogen Fernsehsendern ist damit jetzt auch der Empfang von digitalen Fernsehsendern möglich.
  • Der optionale CD-Wechsler ist ab sofort MP3-fähig.
  • Der Telematikdienst „BMW Assist“ und das BMW Internetportal „BMW Online“ sind bei Einbau von Autotelefon und Navigationssystem ab Werk automatisch enthalten (nur in den Märkten, in denen BMW Assist und BMW Online angeboten werden).
  • Verfügbar sind vier neue Außenfarben und drei neue Polsterfarben sowie zwei neue 18 Zoll- und eine neue 19 Zoll-Felge.
Fahrdynamik und Sportlichkeit, Luxus, Präsenz und Eleganz: der erfolgreichste BMW 7er der BMW Geschichte.

Mit knapp 160 000 weltweit an Kunden übergebenen Fahrzeugen ist die vierte Generation der 7er Reihe die bisher erfolgreichste BMW Luxuslimousine. Nach 38 Monaten im Markt übertrifft die aktuelle 7er Reihe die bereits überaus erfolgreiche Vorgänger-Reihe um knapp 8 Prozent. Mit 57 899 weltweit verkauften Fahrzeugen lag der aktuelle BMW 7er 2003 in seinem bisher besten Jahr knapp 14 Prozent über dem Spitzenjahr des Vorgängermodells (1997). In Deutschland wurde 2004 die Marktführerschaft bei den Luxuslimousinen erobert. Beeindruckend ist das Wachstum des BMW 7er Volumens in der Vertriebsregion „Asien, Mittlerer Osten, Osteuropa, Ozeanien und Afrika“: Gegenüber dem Vorgänger hat sich der Absatz der aktuellen 7er Reihe nach 38 Monaten im Markt mehr als verdoppelt. Mit Einführung der aktuellen 7er Reihe ist es gelungen, den 7er auch in dieser Region fest im Luxussegment zu etablieren und volumenseitig zu den Märkten aufzuschließen, in denen der BMW 7er traditionell eine starke Position innehat – insbesondere Europa und Nordamerika. Weltweit ist mit über 50 Prozent bisher der BMW 745i/Li mit dem großen V8-Motor das meistverkaufte Modell. Die Langversion repräsentiert mehr als die Hälfte aller verkauften BMW 7er.

Der BMW 7er vereint zwei Fahrzeuge in einem: Er ist auf der einen Seite ein echter BMW, der durch BMW typische Tugenden wie Fahrfreude, Agilität und Leichtfüßigkeit besticht und den ambitionierten Selbstfahrer glücklich macht. Auf der anderen Seite ist er eine repräsentative Luxuslimousine mit großzügigen Platzverhältnissen und höchstem Komfort – auf den vorderen wie auf den hinteren Sitzplätzen. Die BMW 7er Reihe ist somit auch die ideale Chauffeurslimousine. Sie vermittelt wie kein anderes Automobil am Markt die BMW typische „Freude am Fahren“ nicht nur im klassischen Sinne, sondern erweitert diese noch um den Genuss, sich fahren zu lassen. Diese gekonnte Verbindung zweier Welten ist es, was die Kunden an der BMW Luxuslimousine so besonders schätzen und was dieses Automobil zur bisher erfolgreichsten 7er Reihe aller Zeiten avancieren ließ.

[b]Die wichtigsten Fakten im Überblick.[b]

Angaben in Klammern: Vorgängermotorisierung bzw. Veränderungen gegenüber Vorgänger. Fahrleistungen und Verbrauchswerte beziehen sich auf die Varianten mit normalem Radstand.

750i/Li ersetzt 745i/Li. V8-Benzinmotor mit VALVETRONIC und Doppel-VANOS. Grundlegende Triebwerksüberarbeitung. 4 799 cm³ (4 398 cm³, + 9 Prozent). 270 kW/367 PS bei 6 300 min–1 (245 kW/333 PS, + 10 Prozent). 490 Nm bei 3 400 min–1 (450 Nm, + 9 Prozent). 0–100 km/h 5,9 Sekunden (6,3 s, – 6 Prozent). Vmax 250 km/h. Verbrauch EU 11,4 l/100 km (+/– 0), EU 4 und ULEV II (EU 4/LEV).

740i/Li ersetzt 735i/Li. V8-Benzinmotor mit VALVETRONIC und Doppel-VANOS. Grundlegende Triebwerksüberarbeitung. 4 000 cm³ (3 600 cm³, + 11 Prozent). 225 kW/306 PS bei 6 300 min–1 (200 kW/272 PS, + 13 Prozent). 390 Nm bei 3 500 min–1 (360 Nm, + 8 Prozent). 0–100 km/h 6,8 Sekunden. (7,5 s, – 9 Prozent). Vmax 250 km/h. Verbrauch EU 11,2 l/100 km (11,1 l/100 km, + 0,9 Prozent), EU 4.

745d ersetzt 740d. V8-Dieselmotor mit Vollaluminium-Kurbelgehäuse (– 30 kg Gewicht), Piezo-Einspritztechnologie und Partikelfilter. Neukonstruktion. 4 423 cm³ (3 901 cm³, + 13 Prozent). 220 kW/300 PS bei 4 000 min–1 (190 kW/258 PS, + 16 Prozent). 700 Nm bei 1750 bis 2 500 min–1 (600 Nm, + 17 Prozent). 0–100 km/h 6,8 Sekunden (7,4 s, – 8 Prozent). Vmax 250 km/h. Verbrauch EU 9,5 l/100 km (9,7 l/100 km, – 2,1 Prozent), EU 4 (EU 3).

730d. Reihensechszylinder-Dieselmotor mit Vollaluminium-Kurbelgehäuse (– 25 kg Gewicht), Piezo-Einspritztechnologie und Partikelfilter. Grundlegende Triebwerksüberarbeitung. 2 993 cm³ (+/– 0). 170 kW/231 PS bei 4 000 min–1 (160 kW/218 PS, + 6 Prozent). 520 Nm bei 2 000 bis 2 750 min–1 (500 Nm, + 4 Prozent). 0–100 km/h 7,8 Sekunden (8,0 s, – 3 Prozent). Vmax 238 km/h. Verbrauch EU 8,2 l/100 km (8,5 l/100 km, – 3,5 Prozent), EU 4 (EU 3).

730i/Li. Neuer Reihensechszylinder-Benzinmotor mit weltweit erstem Magnesium-Aluminium-Verbund-Kurbelgehäuse. 2 996 cm3 (+/– 0). 190 kW/258 PS bei 6 600 min–1 (170 kW/231 PS, + 12 Prozent). 300 Nm zwischen 2 500 und 4 000 min–1 (300 Nm bei 3 500 min–1). 0–100 km/h 7,8 Sekunden (8,0 s, – 3 Prozent). Vmax 244 km/h. Verbrauch EU 10,1 l/100 km (10,6 l/100 km, – 4,7 Prozent), EU 4.

760i/Li. V12 mit VALVETRONIC, Doppel-VANOS und Benzin-Direkteinspritzung. Unverändert. 5 972 cm³. 327 kW/445 PS bei 6 000 min–1. 600 Nm bei 3 950 min–1. 0–100 km/h 5,5 Sekunden. Vmax 250 km/h. Verbrauch EU 13,4 l/100 km. EU 4.

Fahrwerk. Überarbeitet und weiterentwickelt. Drei Varianten ab Werk: Serienfahrwerk, Highend-Fahrwerk „Adaptive Drive“ und Sportfahrwerk. Spurverbreiterung hinten: + 14 Millimeter. Modellabhängig größer dimensionierte Bremsen entsprechend gestiegener Leistung.

Sicherheit. Zweistufiges Bremslicht und Xenon-Licht Serie.

Design. Elegantes Exterieur mit unverwechselbarer Präsenz. Betonung von Sportlichkeit und Dynamik: Powerdome im Frontbereich, überarbeitete Niere, Scheinwerfer und Frontschürze. Stärkere Konturen im Heckbereich mit neuer Chromleiste, neuen Heckleuchten und neuer Heckschürze. Neue Lichtkante am Schweller.

Edlere Materialien und Lackoberflächen im Interieur. Optische Gruppierung von Bedienelementen mit ähnlichen Funktionen.

Bedienung, Kommunikation und Entertainment. Detailoptimierung von iDrive für noch mehr Benutzerfreundlichkeit. MP3-fähiger CD-Wechsler. Digital-TV-Empfänger für DVB-T.
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Alt 24.02.2005, 14:25     #6
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5. Fahrfreude jenseits bekannter Dimensionen: BMW 130i – Der Leistungssportler in der Kompaktklasse.

Ein Kompaktklasse-Automobil mit 190 kW Leistung, 300 Nm Drehmoment, 0 auf 100 km/h in 6,2 Sekunden, 250 km/h Höchstgeschwindigkeit; Antrieb auf die Hinterräder, 50/50% Gewichtsverteilung? Ja, so etwas gibt nun: Die Rede ist vom BMW 130i.

Die BMW Ingenieure konnten dem Reiz, das brandneue, außerordentlich starke und innovative Reihensechszylindertriebwerk – bisher nur bekannt aus dem luxuriös-sportlichen BMW 630i Coupé – in den kompakten BMW 1er einzupflanzen, nicht widerstehen.

Heraus gekommen ist dabei eine Kombination aus souveränen Fahrleistungen, begeisternder Agilität und stilvoller Emotionalität, die in der Kompaktklasse ihresgleichen sucht.

Nach Einführung der BMW 1er Reihe im September 2004 mit zwei Diesel-Motorisierungen (118d, 120d) und inzwischen drei Otto-Triebwerken (116i, 118i, 120i) folgt zum September 2005 der sportlich-hochkonzentrierte 130i, dessen Publikumspremiere bereits anlässlich des Genfer Automobilsalons im März stattfinden wird.

Ein Technik-Leckerbissen – das Triebwerk des BMW 130i.

Haupt-Differenzierungsmerkmal des 130i zu den anderen BMW 1er Modellen ist sein Sechszylindermotor: Für superbe Leistungsentfaltung und Spontaneität bei der Gasannahme sorgen neben dem reichlich eingeschenkten Hubraum von drei Litern der vollvariable Ventiltrieb mit stufenloser Nockenwellenverstellung (VANOS) für Ein- und Auslassseite und VALVETRONIC für die Steuerung von Ventil-Öffnungszeiten und -Hub. Die Bauform als Reihensechszylinder sichert turbinenartige Laufruhe mit faszinierendem Sound. Erstmals in der Automobilgeschichte kommt mit dem neuen Motor ein Aluminium-Magnesium-Verbundgehäuse zum Einsatz. Das macht ihn zusammen mit weiteren Leichbaumaßnahmen wie hydrogeformten Nockenwellen, elektrischer Wasserpumpe und Magnesiumhaube zum leichtesten Sechszylinder seiner Klasse. Was gut für geringes Gewicht ist, schadet auch dem Verbrauch nicht: Auf 100 Kilometern fließen nur neun Liter Kraftstoff durch die sechs Einspitzdüsen im EU Verbrauchstestzyklus.

Überlegenheit mit Stil.

Der BMW 130i wendet sich an alle diejenigen Kunden, die in der Kompaktklasse über sportliche Fahrleistungen der automobilen Oberklasse verfügen wollen. Im neuen Top-Modell erwartet den Kunden unauffällige Überlegenheit mit Stil. Die Unterscheidungsmerkmale zu den anderen BMW 1ern wurden deshalb dezent ausgeführt: Die eigens für den 130i entwickelten 17 Zoll-Felgen im V-Speichen-Design, verchromte Lamellen der BMW Nieren und ein Doppelauspuff mit verchromten Mündungen zeigen dem Kenner, dass es sich hier um einen besonders potenten BMW 1er handelt. Zum serienmäßigen Ausstattungsumfang des Interieurs gehören Sportsitze, Lederlenkrad und eine eigens für den 130i gezeichnete Instrumentenkombi mit erweiterten Anzeigebereichen. Optional ist die aus dem BMW 5er und 6er bekannte, innovative BMW Aktivlenkung erhältlich.

Sicherheit auf höchstem Niveau: Fünf EuroNCAP Sterne.

Wie bei allen BMW 1er Modellen gehören auch beim 130i Reifen mit Notlaufeigenschaften, Reifenpannenanzeige, zweistufiges Bremslicht, Fahrstabilitätssystem DSC inklusive Notbremserkennung, elektronischer Differenzialsperre und Traktionsregelung und Kurvenbremshilfe zur Serienausstattung. Zusammen mit sechs Airbags erreichte der BMW 1er so jüngst die maximal mögliche Anzahl von fünf Sternen im EuroNCAP Crashtest.

Der BMW 130i versinnbildlicht so alles das, was den Erfolg des BMW 1er in der Kompaktklasse ausmacht, in ganz besonderer Weise. Kein anderes Fahrzeug in seinem Segment verfügt in Summe über eine solch ausgeprägte Konzeptharmonie aus sportlichen Fahreigenschaften und charaktervollem Auftritt.

Der Verkaufspreis dieses außergewöhnlichen Automobils steht noch nicht fest.

Der BMW 1er generell: Die Premiumklasse der Kompaktklasse.

Der BMW 1er ist eine Schräghecklimousine mit großer Heckklappe und 4,23 Meter lang. Sein BMW typisches Antriebskonzept, leistungsfähige Motoren und der damit verbundene Fahrspaß bieten zusammen mit der hochwertigen Ausstattung eine neue Alternative in der Kompaktklasse. Damit spricht der BMW 1er jene Kunden an, die zwar die praktischen Aspekte bisheriger Kompaktfahrzeuge zu schätzen wussten, aber schon lange vergeblich nach einem Automobil suchten, das auch ihren erweiterten Bedürfnissen nach Fahrvergnügen und Individualität Rechnung tragen kann. Der BMW 1er erfüllt gezielt diese Kundenwünsche und bietet darüber hinaus herausragende Produktsubstanz in einem modernen, charaktervollen Äußeren.

Erfreuliche Absatzlage.

Sehr erfreulich entwickelt sich die Nachfrage zum BMW 1er weltweit. Zwischen Markteinführung im September 2004 und Jahresende wurden bereits 39 247 Fahrzeuge ausgeliefert.

Mit dem BMW 1er legte die BMW Group im Vorjahr einen wichtigen Eckpfeiler für weiteres, profitables Wachstum. Das Premium-Segment der Kompaktklasse sehen Marktforscher als einen Markt mit weltweit großen Wachstumsraten.
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Alt 24.02.2005, 14:42     #7
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6. Die BMW 5er Reihe im Frühjahr 2005.

Die BMW 5er Reihe baut ihren technologischen Vorsprung weiter aus: Im BMW 523i, 525i und 530i bringt ab Frühjahr 2005 der neue, innovative Reihensechszylinder-Benzinmotor mit Magnesium/Aluminium-Verbundkurbel-gehäuse und VALVETRONIC noch mehr Effizienz und Dynamik auf der Antriebseite; im BMW 525xi und 530xi sorgt das weiterentwickelte intelligente BMW Allradsystem xDrive neben einer herausragenden Traktion für eine neue Dimension von Fahrdynamik, Fahrsicherheit und Agilität im Segment der Allrad-Fahrzeuge.

Mit dieser geballten Ladung Hightech und neuen Ausstattungsdetails setzt die BMW 5er Reihe im Frühjahr 2005 gleich mehrere Highlights. Die Modelle mit der neuen Generation der BMW Sechszylinder-Benzinmotoren werden die bisherigen Modelle BMW 520i, 525i und 530i ablösen; und in Kombination mit dem xDrive-System – bestens bewährt im X3 und X5 – stehen mit BMW 525xi und 530xi zwei zusätzliche Varianten zur Verfügung. Alle fünf sind sowohl als Limousine wie auch als Touring lieferbar.

Mit der Einführung des BMW 523i und 530i Touring im Frühjahr 2005 ist auch die Sechszylinder-Motorenpalette des 5er Touring vollständig.

Die neuen Motordaten:[list][*]523i
Leistung: 130 kW (177 PS) bei 5 800/min–1
Drehmoment: 230 Nm bei 3 500–5 000/min–1
Hubraum: 2 497 cm³
Bohrung/Hub: 82,0/78,8 mm

525i
Leistung: 160 kW (218 PS) bei 6 500/min–1
Drehmoment: 250 Nm bei 2 750–4 250/min–1
Hubraum: 2 497 cm³
Bohrung/Hub: 82,0/78,8 mm

530i
Leistung: 190 kW (258 PS) bei 6 600/min–1
Drehmoment: 300 Nm bei 2 500–4 000/min–1
Hubraum: 2 996 cm³
Bohrung/Hub: 85,0/88,0 mm
0-100 km/h:

Fahrleistungen und Verbräuche (Werte für Touring in Klammern):

0–100 km/h Höchstgeschwindigkeit KV EU gesamt

523i
0–100 km/h: 8,5 (8,8) sec
Höchstgeschwindigkeit: 235 (227) km/h
KV EU gesamt: 8,5 (8,7) Liter/100 km

525i
0–100 km/h: 7,5 (7,8) sec
Höchstgeschwindigkeit: 245 (240) km/h
KV EU gesamt: 8,7 (8,9) Liter/100 km

530i
0–100 km/h: 6,5 (6,6) sec
Höchstgeschwindigkeit: 250 (250) km/h
KV EU gesamt: 8,8 (9,2) Liter/100 km

525xi
0–100 km/h: 8,3 (8,5) sec
Höchstgeschwindigkeit: 237 (232) km/h
KV EU gesamt: 9,6 (9,9) Liter/100 km

530xi
0–100 km/h: 6,8 (7,0) sec
Höchstgeschwindigkeit: 250 (245) km/h
KV EU gesamt: 9,7 (10,1) Liter/100 km

Die Angaben beziehen sich auf die serienmäßige Ausstattung mit 6-Gang-Handschaltgetriebe. Optional wird ein 6-Gang-Automatikgetriebe mit Steptronic angeboten. Der 530i ist alternativ auch mit dem SMG-Getriebe lieferbar.

Fortschritt pur: mehr Leistung, weniger Verbrauch.

Von der neuen Reihensechszylinder-Motorisierung profitieren die Kunden einerseits durch ein deutlich verbessertes Leistungs- und Drehmomentniveau mit herausragendem Drehvermögen und turbinengleicher Laufkultur, andererseits durch weiter reduzierte Verbräuche.

Durch die Hubraumanhebung von 2,2 auf 2,5 Liter ist beim Einstiegsmodell 523i ein um 20 Newtonmeter höheres Drehmoment abrufbar als beim Vorgängermodell 520i. Darüber hinaus stehen mindestens 90 Prozent des maximalen Drehmoments von 230 Nm zwischen 1500 und 6 000 min–1 zur Verfügung. Die Leistung nimmt um 5 kW (7 PS) zu.

Die Leistung des 525i mit 2,5 Liter Hubraum wurde um 19 kW (26 PS) und das maximale Drehmoment um 5 Newtonmeter gegenüber dem Vorgängermodell gesteigert, wobei jetzt mehr als 90 Prozent des maximalen Drehmoments schon zwischen 1750 und 6 700/min–1 anliegen.

Der 3,0 Liter Motor im 530i legt um 20 kW (27 PS) zu. Damit erzielt der Motor mit 63,3 kW/Liter die bisher höchste spezifische Leistung in seiner Klasse. Mindestens 90 Prozent des maximalen Drehmoments stehen hier zwischen 1500 und 6 700 min–1 zur Verfügung.

Die fülligen Drehmomentenverläufe über ein breites Drehzahlband bilden die Basis für überlegene Fahrleistungen und Elastizitätswerte. So haben sich die Werte für den Sprint von 0–100 km/h im Durchschnitt um ca. 5 Prozent verbessert.

Gleichzeitig gelang es den BMW Ingenieuren, die Verbräuche je nach Modell um bis zu 10 Prozent zu reduzieren. Im Mittel ergibt sich im Vergleich mit den Vorgängermodellen eine beachtliche Verbrauchsreduzierung von ca. 7 Prozent.

Der leichteste Serien-Sechszylinder seiner Klasse.

Mit dem neuen Sechszylinder führt BMW seine Rolle als Pionier in der Motorentwicklung nahtlos fort: Der Einsatz der Magnesium/Aluminium-Verbundtechnologie markiert einen Meilenstein im Motorenbau. BMW setzt erstmals im modernen Motorenbau Magnesium in der Großserien-Fertigung eines wassergekühlten Kurbelgehäuses und darüber hinaus auch für das Bedplate und die Zylinderkopfhaube ein. Das revolutionäre Aluminium-Verbund-Kurbelgehäuse wiegt nur 57 Prozent eines vergleichbaren Grauguss-Blocks, der Gewichtsvorteil gegenüber einem Aluminium-Kurbelgehäuse beträgt 24 Prozent. Kurz: Der BMW Reihenmotor ist mit 161 kg weltweit der leichteste Sechszylinder seiner Klasse. Damit ergänzt er ideal die Leichtbauweise des 5er BMW, dessen Vorderwagen bis zur A-Säule aus Aluminium besteht. Die Ingenieure sprechen hier vom gewichtsreduzierten Aluminium-Vorderbau (GRAV). Aluminium ist zwei Drittel leichter als Stahl. Die Kunden profitieren von den Gewichtseinsparungen durch weniger Verbrauch, mehr Dynamik und beispielhafte Agilität.

Innovationen: Leichtbau-Nockenwelle, elektrische Wasserpumpe.

Nach dem revolutionären Aluminium-Magnesium-Verbund-Kurbelgehäuse leisten die Leichtbau-Nockenwellen den größten Einzelbeitrag zum außergewöhnlich niedrigen Gewicht des BMW Sechszylinders. Die sogenannten „gebauten“ Nockenwellen entstehen durch Innenhochdruck-Umformung eines Stahlrohrs, über das Nockenringe aus hochfestem Edelstahl gezogen werden. Dieses Konzept ermöglicht es, jede einzelne Welle um 600 g leichter als bisher herzustellen. Doch der neue BMW Reihensechszylinder bietet noch weitere Innovationen: Erstmals setzt BMW eine elektrische Wasserpumpe für eine bedarfsorientierte Regelung des Kühlmittelstroms ein. Damit trägt die elektrische Wasserpumpe wesentlich zum Minderverbrauch des neuen Sechszylinders bei.

Noch mehr Drehfreude: VALVETRONIC der zweiten Generation.

Zum konkurrenzlos geringen Gewicht des BMW Sechszylinders kommt die hohe Leistungsausbeute der Triebwerke. So liegt der Dreiliter-Motor des 530i mit 63 kW/l in punkto Literleistung an der Spitze seiner Klasse. Wesentlichen Anteil daran hat die einzigartige BMW Ventilsteuerung, die VALVETRONIC. Diese BMW Innovation regelt die Öffnungsdauer und die Steuerzeit der Ventile stufenlos und in Abhängigkeit von der Gaspedalstellung. Damit ermöglicht die BMW VALVETRONIC eine weitgehend „drosselfreie Laststeuerung“, die eine besonders effiziente Nutzung des Kraftstoffs und ein deutlich besseres Ansprechverhalten des Motors erzielt. Der BMW Reihensechszylinder ist der erste Motor, in dem BMW die VALVETRONIC der zweiten Generation einsetzt, die eine Steigerung der maximalen Drehzahl erlaubt. Ermöglicht wird das durch eine deutlich erhöhte Steifigkeit der Konstruktion und damit höhere zulässige Beschleunigungswerte bei der Ventilbetätigung. Für den Fahrer bedeutet dies mehr sportliche Performance und Drehzahlreserven in den einzelnen Gängen, denn die Nenndrehzahl des Reihensechszylinders wurde für 525i/530i um 400 bzw. 600/min–1 auf 6 500 bzw. 6 600/min–1 angehoben, die Abregeldrehzahl wird erst bei jeweils 7 000/min–1 (+ 500/min–1) erreicht.

Intelligenter Allradantrieb xDrive für BMW 525i und 530i: eine neue Dimension von Fahrdynamik und Traktion.

Mit der Allradoption xDrive für die Modelle BMW 525i und 530i als Limousine oder Touring erweitert BMW die breite Palette des 5er Angebotes. Zu den 5er Eigenschaften Sportlichkeit und Komfort, Raumangebot und Funktionalität kommt mit xDrive die überlegene, souveräne Traktion für extreme Anforderungen. Die BMW Lösung dabei: Dank der Intelligenz des erstmals im X3 und X5 eingeführten xDrive Systems kann der Fahrer bei Bedarf die Vorteile von vier angetriebenen Rädern nutzen, ohne in der übrigen Zeit die Nachteile vieler Allradsysteme in Kauf nehmen zu müssen. Denn im alltäglichen Fahrverhalten benehmen sich die neuen 5er mit xDrive ähnlich agil und dynamisch wie die heckgetriebenen Schwestermodelle und setzen damit einen neuen Maßstab im Allradsegment.

Das Fahrwerk des 5er mit xDrive entspricht bis auf die allradspezifischen Anpassungen prinzipiell dem des heckgetriebenen 5er. Allradbedingt verfügen die Modelle mit xDrive serienmäßig anstelle der 16 Zoll-Leichtmetallräder in der Basisversion über 17 Zoll-Räder der Dimension 225/50.

xDrive: schneller als der Schlupf.

Das xDrive für den 5er entspricht in seinem Prinzip dem Allradantrieb von X3 und X5, in Hard- und Software selbstverständlich adaptiert auf die spezifischen Ansprüche des 5er. xDrive ermöglicht die stufenlose und variable Verteilung der Antriebskräfte zwischen Vorder- und Hinterachse und setzt nun auch im Segment der Allradlimousinen neue Maßstäbe in punkto Agilität und Dynamik.

Das System erkennt sofort, wann eine Veränderung der Kraftverteilung notwendig wird und reagiert proaktiv. Durchdrehende Räder werden so schon im Ansatz vermieden. Dadurch kann xDrive beispielsweise beim dynamischen Durchfahren einer Kurve zu jedem Zeitpunkt die optimale Antriebskraft an die jeweilige Achse leiten und minimiert so deutlich Unter- oder Übersteuern.

Auf der Straße bietet xDrive damit einen spürbaren Gewinn an Agilität, Fahrfreude und gleichzeitig auch an Sicherheit gegenüber herkömmlichen Allradsystemen. Fahrwerkregelsysteme wie DSC müssen erst wesentlich später eingreifen. xDrive sorgt darüber hinaus auch für besseres Vorankommen auf unbefestigtem oder glattem Untergrund, da die Kraft in kürzester Zeit an die Räder mit Grip geleitet wird, wenn an einem Rad Durchdrehen und damit Traktionsunterbrechung droht.

Der Fahrer profitiert von den Vorteilen des proaktiven xDrive-Systems permanent, da der Kraftfluss kontinuierlich der jeweiligen Fahrsituation angepasst wird.

Ein paar Beispiele:
  • Beim Anfahren unter normalen Bedingungen ist die Lamellenkupplung bis zum Erreichen einer Geschwindigkeit von ca. 20 km/h komplett geschlossen. Damit wird im Anfahrbereich die bestmögliche Traktion sichergestellt. Über 20km/h wird die Lamellenkupplung so geregelt, dass die Antriebskraft zwischen Hinter- und Vorderachse je nach Fahrzustand und Fahrbahnbeschaffenheit optimal verteilt wird – im Normalfall im Verhältnis 60/40 zwischen Hinter- und Vorderachse.
  • In Kurven verringert das blitzschnelle Umverteilen des Kraftflusses das Unter- oder Übersteuern: Drängt in der Kurve das Fahrzeugheck nach außen, schließt xDrive die Lamellenkupplung stärker und leitet dadurch immer mehr Antriebskraft auf die Vorderräder. So können die Hinterräder wieder mehr Seitenkraft aufbauen und das Fahrzeug stabilisiert sich. Durch die Kombination mit dem DSC erkennt das System die Übersteuertendenz schon zu einem sehr frühen Stadium und greift ein, noch bevor der Fahrer die veränderte Fahrsituation überhaupt bemerkt: Der 5er fährt wie auf den sprichwörtlichen Schienen durch die Kurve. Erst wenn die Gefahr des Übersteuerns durch die variable Kraftverteilung alleine nicht mehr beseitigt werden kann, greift das Fahrwerkregelsystem DSC ein. Schiebt das Fahrzeug über die Vorderachse aus der Kurve, wird diese Untersteuertendenz durch die Informationen aus dem DSC System erkannt und durch Reduzierung der Antriebskraft für die Vorderachse kompensiert. So kann im Extremfall bis zu 100 Prozent Heckantrieb vorherrschen. Sollte dies nicht ausreichen, tritt auch hier das DSC System in Aktion. Dadurch kann der Fahrer den Allrad 5er etwa auf Serpentinenstrecken nahezu mit der Agilität eines heckgetriebenen 5er bewegen. Selbst abrupte Gaswechsel kompensiert xDrive mühelos: Während zwischen dem Druck aufs Gaspedal und dem Aufbau eines Motormoments mindestens 200 Millisekunden vergehen, kann die Lamellenkupplung innerhalb von 100 Millisekunden vollständig geöffnet oder geschlossen werden.
  • Beim Fahren mit großem Lenkwinkel und wenig Gas – die klassische Einparksituation – reduziert sich der Allradantrieb bis zum reinen Heckantrieb. Es gibt weder unangenehme Verspannungen im Antriebsstrang noch Einflüsse auf die Lenkung.
  • An Steigungen mit rutschigem Straßenbelag, beispielsweise auf Eis oder Schnee, wird durch die Sperrwirkung zwischen Vorder- und Hinterachse das Durchdrehen einzelner Räder verhindert. Dadurch muss DSC erst bei wesentlich schwierigeren Fahrbahnverhältnissen Gas wegnehmen oder Räder abbremsen, um den Kraftfluss anzupassen. Beim Weiterfahren verringert die Sperrwirkung zudem deutlich die Gefahr des Längs- oder Seitenkraftverlustes an einzelnen Rädern. Das vermittelt dem Fahrer ein wesentlich sichereres und agileres Fahrverhalten.
Kernstück von xDrive: Elektronisch geregelte Lamellenkupplung.

Verantwortlich für die besonderen Fähigkeiten von xDrive ist die elektronisch geregelte Lamellenkupplung im Verteilergetriebe. Sie regelt je nach Bedarf den Kraftfluss zur Vorderachse innerhalb von Millisekunden. In Extremfällen können Vorder- und Hinterachse dadurch völlig entkoppelt oder starr miteinander verbunden werden. Die starre Verbindung entspricht dabei der Funktion einer 100 Prozent-Längssperre bei konventionellen Allradantrieben.

xDrive Kooperation mit DSC.

Ein Teil der überragenden Performance von xDrive liegt darin, dass das System auf alle Informationen zurückgreift, die das Fahrwerkregelsystem DSC anbietet. So wird beispielsweise über den Gierratensensor die Drehbewegung des Fahrzeugs und über einen Lenkwinkelsensor der Einschlag des Lenkrads ermittelt. Zusammen mit den Informationen über Geschwindigkeit aus den Radsensoren, der Fahrzeugquerbeschleunigung sowie den Motordaten kann xDrive daraus frühzeitig erkennen, in welcher Fahrsituation sich das Auto gerade befindet und kann die Antriebskraft entsprechend zwischen Vorder- und Hinterachse optimal verteilen.

Die Funktion einer Quersperre, also die zwangsweise Kraftverteilung an beide Vorder- beziehungsweise Hinterräder, stellt das DSC mit Hilfe des elektronischen Bremseneingriffs dar: Dreht ein Rad durch, ohne Kraft zu übertragen, wird es abgebremst. Dadurch verteilt das Differenzial im Achsgetriebe automatisch mehr Kraft an das Rad auf der anderen Seite der Achse.

Das DSC System verfügt wie auch beim 5er mit Heckantrieb über die DTC Funktion (Dynamic Traction Control), die für extreme Bedingungen oder für eine sehr sportliche Fahrweise mehr Schlupf und größere Driftwinkel zulässt. Darüber hinaus kann DSC wie bei allen BMW Fahrzeugen auch komplett abgeschaltet werden.

DSC mit neuen innovativen Sicherheits- und Komfortfunktionen.

Die neueste Generation der Dynamischen Stabilitäts Control im 5er mit xDrive verfügt über fünf neue innovative Assistenzfunktionen mit intelligentem Bremseneingriff für noch mehr Sicherheit und Komfort in vielen alltäglichen Situationen:
  • Anfahrassistent (Hill Start Assist) Der Anfahrassistent ermöglicht ein komfortables Anfahren an Steigungen ohne Betätigung der Feststellbremse.
  • Bremsbereitschaft (Brake Stand-by) Die Funktion Bremsbereitschaft reduziert bei Gefahrenbremsungen den Anhalteweg.
  • Trockenbremsen (Rain Brake Support) Die Funktion Trockenbremsen verbessert bei Nässe das Ansprechverhalten der Bremse.
  • Fading Kompensation (Fading-Compensation) Die Fading-Kompensation bewirkt selbst bei extrem heiß gewordenen Bremsen eine unvermindert gute Bremswirkung.
  • Soft-Stop (Soft Stop) Soft-Stop reduziert beim leichten Bremsen bis in den Stillstand den Anhalteruck des Fahrzeugs.
Anfahrassistent.

Der Anfahrassistent ermöglicht ein komfortables Anfahren an Steigungen ohne Betätigung der Feststellbremse:

Beim Anfahren an Steigungen hält der Anfahrassistent nach dem Lösen der Bremse das Fahrzeug noch für eine kurze Zeit fest, um ein komfortables Anfahren zu ermöglichen, ohne die Handbremse zu betätigen. Der vom Fahrer zum Halten des Fahrzeugs erforderliche Bremsdruck wird für ca. 1,5 Sekunden automatisch im Bremssystem gehalten. Beim Anfahren wird dieser Bremsdruck wieder verringert, wenn das Motormoment für den Anfahrvorgang ausreicht. Der Haltedruck im Bremssystem ist abhängig von der Steigung und davon, ob ein Anhänger angekoppelt ist. Die Steigung wird mit Hilfe eines Längsbeschleunigungssensors ermittelt.

Bremsbereitschaft.

Die Funktion Bremsbereitschaft reduziert bei Gefahrenbremsungen den Anhalteweg: Beim schnellen Lösen des Gaspedals legen sich die Bremsbeläge kurzzeitig (0,5 Sekunden) an die Bremsscheiben an, um bei einer eventuell folgenden Gefahrenbremsung die Druckaufbauzeit zu verkürzen. Damit kann der Anhalteweg bei einer Vollbremsung aus 100 km/h im Mittel um 0,3 Meter reduziert werden. Erfolgt keine Bremsung, wird der Bremsdruck wieder reduziert, so dass für den Fahrer keine Verzögerung spürbar ist.

Trockenbremsen.

Die Funktion Trockenbremsen verbessert bei Nässe das Ansprechverhalten der Bremse: Bei Nässe werden durch Spritzwasser die Bremsscheiben mit einem Wasserfilm benetzt. Dies führt zu einem verzögerten Ansprechverhalten der Bremse. Bei bisherigen Systemen wird deshalb empfohlen, bei Nässe von Zeit zu Zeit die Bremse zu betätigen. Über den aktivierten Scheibenwischer oder den Regensensor als Indikator wird mit Hilfe der Trockenbremsfunktion die Bremse von Zeit zu Zeit betätigt. Der zum Trocknen der Bremsscheiben erforderliche Bremsdruck ist dabei so gering, dass für den Fahrer keine Verzögerung spürbar ist.

Fading-Kompensation.

Die Fading-Kompensation bewirkt selbst bei extrem heiß gewordenen Bremsen eine unvermindert gute Bremswirkung: Bei extrem hohen Bremsentemperaturen und Verzögerungen kann Fading auftreten, d.h. der Fahrer muß einen längeren Pedalweg und einen erhöhten Pedaldruck aufwenden, um die gewohnte Bremswirkung zu erreichen. In dieser Situation unterstützt die Fading-Kompensation den Fahrer durch einen aktiven zusätzlichen Bremsdruckaufbau.

Soft-Stop.

Soft-Stop reduziert beim leichten Bremsen bis in den Stillstand den Anhalteruck des Fahrzeugs: Bei Bremsungen in den Stillstand erfolgt durch den Übergang von der Gleit- in die Haftreibung auf der Bremsscheibe ein so genannter Halteruck, bei dem die Insassen eine erhöhte Verzögerung verspüren. Geübte Fahrer vermeiden dies, indem sie vor Erreichen des Stillstandes den Bremsdruck verringern. Soft-Stop verringert den Bremsdruck bei leichten Bremsungen bis in den Stillstand automatisch. Bei mittleren bis hohen Verzögerungen ist die Funktion inaktiv, um keine Bremswegverlängerung zu verursachen.

HDC für sichere, kontrollierte Bergabfahrten.

Die Stabilitätsregelung DSC umfasst wie auch beim X3 und X5 ein zusätzliches Programm, das bei schwierigen Bergabfahrten viele Vorteile hat: die Hill Descent Control HDC, eine Bergabfahr-Kontrolle für steiles Gefälle. Sie ermöglicht beispielsweise auf lockerem oder rutschigem Untergrund gleichbleibend sicheres Bergabfahren. Ohne dass der Fahrer eingreifen muss, bewegt sich der 5er mit xDrive – ähnlich wie bei einem Reduktionsgetriebe – mit konstanter Geschwindigkeit in gutem Schritttempo vorwärts. Diese automatische Geschwindigkeitsregelung arbeitet als integriertes Teil der DSC mit individuellem Bremseneingriff an allen vier Rädern.

Die HDC-Funktion kann über eine der beiden frei programmierbaren Tasten im Multifunktionslenkrad ein- und ausgeschaltet werden. Sie lässt sich bei einer Fahrgeschwindigkeit kleiner 35 km/h aktivieren. Dabei reduziert der 5er seine Geschwindigkeit automatisch mit linearer Verzögerung auf rund 12 km/h und hält sie konstant. Je nach Wunsch kann der Fahrer nun die Geschwindigkeit innerhalb des HDC-Regelbereichs zwischen 6 und 25 km/h einstellen, indem er die „+“ und „–“ Funktion des Lenkradhebels für die automatische Geschwindigkeitsregelung benutzt. Sollte der Fahrer über das 35 km/h-Limit beschleunigen, geht die HDC in den „Stand-by“-Modus über. Bei Geschwindigkeiten über 60 km/h wird die HDC-Funktion automatisch deaktiviert.

Die BMW Anhänger-Stabilisierungskontrolle.

Die innovative Anhänger-Stabilisierungskontrolle unterstützt die Eignung des 5er mit xDrive als komfortable, sichere und traktionsstarke Zugmaschine für Anhänger. Das System bietet zusätzliche Sicherheit gegen gefährliche Instabilitäten, die sich zu unkontrollierbarem Schleudern des Gespanns aufschaukeln und damit zum Unfall führen können. Immerhin können der 525xi und 530xi bis zu 2 000 kg schwere Anhänger ziehen (525xi mit Handschaltgetriebe 1800 kg).

Jedes Fahrzeug mit Anhänger ist fahrdynamisch betrachtet ein schwingungsgefährdetes System, dessen Pendelneigung mit der Geschwindigkeit zunimmt. Bei schweren oder ungünstig beladenen Anhängern kann es bereits bei relativ geringen Geschwindigkeiten passieren, dass sich ein schlingerndes Gespann nicht mehr beruhigt, wenn nicht sofort eingegriffen wird. Die Anhänger-Stabilisierungskontrolle erkennt gefährliches Pendeln und führt durch Abbremsen des Zugfahrzeuges (und über die Auflaufbremse auch des Anhängers) das Gespann wieder in einen stabilen und sicheren Fahrzustand. Die Anhänger-Stabilisierungskontrolle erkennt einen Anhänger, sobald die Stromversorgung des Hängers mit dem Fahrzeug verbunden ist. Sie wird dadurch in Bereitschaft versetzt und kann ab einer Geschwindigkeit von 65 km/h eingreifen.

Realisiert wird diese Funktion über Beobachtung der Giergeschwindigkeits- und Beschleunigungssignale, die dem DSC-Steuergerät die Rotationsbewegung und den querdynamischen Fahrzustand des Fahrzeugs übermitteln. Der Verlauf dieser Signale wird permanent überwacht.

Ein pendelndes Gespann zeigt dabei einen typischen Signalverlauf, der vom Steuergerät erkannt wird. Bei Überschreiten bestimmter Grenzwerte wird an allen vier Rädern ohne Zutun des Fahrers Bremsdruck für eine Verzögerung von 2,5 bis 4 m/s² aufgebaut. Dem synchronen Bremsdruck sind zusätzlich asymmetrische einseitige Bremseneingriffe überlagert. Sie wirken alternierend an den rechten und linken Fahrzeugrädern. Das führt dazu, dass sich das Zugfahrzeug sofort gegen die Dreh- und Drallbewegung des Anhängers stemmt. Gleichzeitig wird das Motormoment kurzfristig auf ein Minimum reduziert. Durch die rasche Geschwindigkeitsabnahme beruhigt sich das Gespann in kurzer Zeit.

Neue und erweiterte Ausstattungsumfänge der BMW 5er-Reihe: aufgewertetes Interieur; Servotronic serienmäßig; aktive Lehnenbreiteneinstellung, Bluetooth-Handyvorbereitung mit

Telematik-SIM.

Die Innenaustattung wurde mit Softlackoberflächen und im Bereich der Klimatisierungs-Bedienelemente mit Applikationen in Ruthenium-Silber noch hochwertiger. Der Griff des Handbremshebels erhält generell einen Lederüberzug und das Ablagefach links vom Lenkrad wurde vergrößert und hat jetzt einen Deckel.

Als neue Sonderausstattung bietet sich speziell für den Freund einer sportlichen Fahrweise die aktive Lehnenbreitenverstellung für den Komfortsitz an. Hier passt sich die Lehnenbreite und damit der Seitenhalt, selbständig der jeweiligen Fahrsituation an. Die automatische Verstellung erfolgt dabei unter anderem abhängig von der Querbeschleunigung und dem Lenkwinkel. Der Kunde entscheidet per Taster in der Mittelkonsole, welches der drei Programme – Komfort, Normal oder Sport – aktiv sein soll.

Die geschwindigkeitsabhängige Servotronic-Lenkung gehört jetzt wie bereits beim Touring auch für die Limousine zum Serienumfang. In Kombination mit dem M Sportpaket kann für die Limousine jetzt alternativ anstelle des 18 Zoll- Runflat-Rades ein 19 Zoll Rad in einem attraktiven Doppelspeichendesign mit Mischbereifung im Format 245 vorne und 275 hinten geordert werden.

Die Öffnungshöhe der optionalen automatischen Heckklappenbetätigung des Touring ist jetzt z. B. zur Anpassung an eine niedrige Garagenhöhe individuell über den Bordmonitor in fünf Stufen zwischen 90 und 100 Prozent der maximalen Öffnungshöhe programmierbar.

Die neuen Sechszylindermotoren verfügen über einen elektronischen Motorölstandssensor, der den Ölmessstab überflüssig macht und dem Fahrer eine komfortable Kontrolle des Motorölstands über eine grafische Anzeige im Condition Based Service Menue des Bordmonitors ermöglicht.

Das Navigationssystem Professional bietet zusätzlich eine Birdview-Kartendarstellung und ermöglicht jetzt mit Short-Cut-Software-Buttons aus der Kartenansicht heraus einen direkten Zugriff auf die Funktionen „Verkehrsinfo“ und „Routenkriterien“, „Zielführung aus/ein, „Sprachausgabe aus/ein“, „Umschaltung der Kartenansicht-Modi“, „Points of Interest aus/ein“ und „Zieleingabekarte“. Verkehrsinfomeldungen außerhalb der Bundesautobahnen werden jetzt ebenfalls in der Karte angezeigt und in der Verkehrsinfo-Liste der Entfernung entsprechend aufgelistet. Mit Ausnahme der kartenbezogenen Funktionen gelten die aufgeführten Umfänge auch für das Navigationssystem „Business“ mit Pfeildarstellung.

In Verbindung mit dem Navigationssystem Professional ist jetzt eine neuartige Bluetooth-Handyvorbereitung mit einer fahrzeugfest integrierten Telematik-SIM bestellbar. Sie ermöglicht es unabhängig vom Telefon über eine separate Verbindung die Telematikdienste BMW Assist und BMW Online in Anspruch zu nehmen. Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass auch der BMW Notruf unabhängig vom Telefon verfügbar ist. Die Telematikplattform für BMW Assist und BMW Online ist marktspezifisch an die Ausstattungen Navigation Professional und Telefon gekoppelt. Die Nutzung beider Dienste ist dabei im deutschen Markt für die ersten sechs Monate kostenlos und steht danach in beiden Fällen gegen eine jährliche Grundgebühr zur Verfügung.
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Alt 24.02.2005, 14:46     #8
Albert   Albert ist offline
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7. Neuer BMW Individual 3er auf dem Genfer Salon. Showcar gibt einen Ausblick auf künftiges Angebot.

Neben dem serienmäßigen neuen BMW 3er, der auf dem Genfer Salon 2005 Weltpremiere feiert, stellt BMW M gleichzeitig auch den ersten BMW Individual 3er vor. Dieses Auto befindet sich zwar noch im Stadium eines seriennahen Showcars, zeigt aber doch schon das Potenzial von BMW Individual auf.

Mit diesem maßgeschneiderten BMW 330i komplettiert BMW Individual seine konsequente Strategie exklusiver Fahrzeugkonzepte, die auf jede Baureihe speziell abgestimmt sind. Einige Features haben jedoch alle BMW Individual Automobile gemeinsam, wie etwa das speziell für BMW Individual entwickelte Leichtmetallrad, beim neuen BMW 3er in Genf in der Dimension 18 Zoll.

Im Innenraum des neuen BMW Individual 3er fallen das spezielle Lenkrad mit Holzring-Intarsie, das auf die Interieurleiste abgestimmt ist, sowie die Einstiegsleiste aus gebürstetem Aluminium mit BMW Individual Schriftzug auf. Erstmals bei BMW Individual ist nun auch für den BMW Individual 3er die Lackierung Rubinschwarz-Metallic erhältlich, ein Interieur in Leder Merino Amarone und eine Dekorleiste in Pianolack passen gut dazu. Details wie der BMW Individual Sattelstich auf Sitzen und Kopfstützen runden den positiven Eindruck ab.

Dieses Showcar gibt einen Ausblick auf das BMW Individual 3er-Angebot, das von Herbst 2005 an mit weiteren Kompositionen aufwartet – dazu zählen sechs BMW Individual Lackierungen, sechs BMW Individual Lederfarben sowie vier BMW Individual Interieurleisten.

Weltweite Innovation für Cabriofahrer: SunReflective Technology.

Neben raffinierten Außenlacken, edlen Hölzern und innovativen technischen Lösungen steht BMW Individual vor allen Dingen für feinstes Leder mit einem naturbelassenen Griff und exklusiven Farben. Mit einer neuen Entwicklung bietet BMW Individual jetzt eine enorme Komfortsteigerung für Cabriofahrer – die so genannte SunReflective Technology.

Liebhaber des offenen Fahrens erleben es immer wieder: Das Auto steht mit geöffnetem Dach in der Sonne, das Leder erreicht dabei auf den Sitzen und am Lenkrad unangenehm hohe Temperaturen.

Dagegen hilft jetzt, im Automobilbereich weltweit erstmals eingesetzt, die so genannte SunReflective Technology. Durch eine spezielle Behandlung, bei der die natürlichen und hochwertigen Eigenschaften des Leders erhalten bleiben, wird das direkte Sonnenlicht im unsichtbaren Wellenbereich reflektiert. Das Ergebnis: Die Oberfläche heizt sich weniger stark auf und ermöglicht eine angenehme Oberflächentemperatur.

Besonders große Temperaturunterschiede (25 Grad Celsius und mehr) zu herkömmlichen Ledern werden je nach Sonnenintensität bei dunklen Lederfarben erzielt. Selbst bei hellen Farben sind noch erhebliche Temperaturunterschiede feststellbar.

In Form eines Sitzexponates können sich die Besucher des Genfer Automobilsalons von der Wirkung dieser neuen Technologie überzeugen. In Serie geht SunReflective Technology erstmals ab September 2005 mit dem exklusiven BMW Individual Merino Leder beim BMW Individual 6er Cabriolet.

Für Spezialitäten zuständig: BMW Individual.

BMW Individual ist ein Unternehmensbereich von BMW M und bietet seinen Kunden durch eine einzigartige Auslese an Lackierungen, Ledern, Edelhölzern und High Tech-Lösungen auf dem elektronischen Unterhaltungsbereich nur das Beste vom Besten.

Oft handelt es sich dabei um Eigenentwicklungen, die manchen Trend der Branche vorwegnehmen und nur bei BMW Individual erhältlich sind. Das Angebot für jede BMW Baureihe ist unterschiedlich, der Anspruch hingegen immer der gleiche: aus dem perfekten Zusammenspiel aller Ausstattungsdetails aus hervorragenden BMW Automobile auch maßgeschneiderte Automobile zu schaffen. So stehen Optionen wie DVD-Player, Internetzugang im Fond oder eine Wechselsprechanlage wahlweise zur Verfügung. Darüber hinaus erfüllt BMW Individual Kunden-Sonderwünsche, die weit über das Katalogangebot hinausgehen.
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