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Alt 31.01.2009, 23:54     #1
St Todesengel   St Todesengel ist offline
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Fragen zur GmbH & Co. KG / UG & Co. KG

Huhu an alle Unternehmer Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Aufgrund von Steuer- und Haftungsthemen bin ich schon eine Weile dabei, mich über die Rechtsform der GmbH zu informieren (Aktuell bin ich Einzelunternehmer). Leider mußte ich feststellen, das eine GmbH nicht nur steuerlich keine Vorteile bringt, sondern auch eine Reihe von neuen Problemen aufwirft - z. B. das Geschäftsführergehalt. Zu Jahresbeginn soll ich raten, wie hoch der Gewinn der GmbH werden wird, um dem entsprechend das Geschäftsführergehalt auszurichten - zumindest wenn ich nicht unterjährig die Vergütungshöhe ändern will. Ein weiteres Problem dürfte die verdeckte Gewinnausschüttung sein - das Gehalt des Geschäftsführers wird nach oben von Finanzbeamten gedeckelt. Kein schöner Gedanke Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Bleiben also die Vorteile der Haftungsbeschränkung.

So bin ich auf die Rechtsform der GmbH & Co. KG gestoßen, welche, nach meinem Verständnis, die Flexibilität der Vergütung eines Einzelunternehmers mit der Haftungsbeschränkung der GmbH kombiniert. Als besonderes Schmankerl dieser Kombination ist mir die, durch die GmbH Reform geschaffene, Möglichkeit der UG & Co. KG ins Auge gefallen (UG = Unternehmergesellschaft, im Volksmund auch Mini-GmbH oder Ein-Euro-GmbH genannt).

Geplant wäre eine Ein-Mann-GmbH & Co. KG - ich wäre sowohl einziger Kommanditist der KG als auch Gesellschafter-Geschäftsführer der GmbH.

Soviel Text und noch keine Frage... oh, oh... jetzt aber schnell...

Meine Fragen zur GmbH & Co. KG / UG & Co. KG:[list=1][*]Soweit ich verstanden habe, kann die GmbH rein verwaltend tätig sein und erhält dafür eine (kleine) Entschädigung von der KG - ist dies soweit korrekt?[*]Muß die GmbH dem Geschäftsführer ein Gehalt zahlen?[*]Kann ich die GmbH, bis auf die (kleine) Entschädigung, bei der Verteilung der KG Gewinne ausschließen?[*]Wie erfolgt die Gewinnausschüttung der KG? Kann ich unterjährig, in unterschiedlichen Zeitabständen Geld entnehmen? Ist die Höhe der Entnahmen beliebig? Oder muß ich auf den Jahresabschluß warten, bis Geld aus der KG verfügbar wird?[*]Ist die Soll-Besteuerung für die KG zwingend oder kann die Ist-Besteuerung gewählt werden?[*]Wie wird unterschieden, ob ich gerade als GmbH Geschäftsführer oder als Kommanditist der KG tätig bin?[*]Müssen 2 x IHK Beiträge (1 x KG, 1 x GmbH) bezahlt werden?[/list=1]

So... erstmal genug Fragen zu so später Stunde Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Mir ist bewußt, das die Kreditwürdigkeit der GmbH & Co. KG nicht besonders hoch ist (und dementsprechend die der UG & Co. KG wahrscheinlich unterirdisch Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. ), aber das spielt für meinen Fall keine Rolle.

Vielen Dank fürs lesen (und antworten Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. )
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Yui Ikari
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Alt 01.02.2009, 00:02     #2
Julian_125   Julian_125 ist offline
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Die GmbH & Co. KG ist problematisch und wird sich immer weiter einer Kapitallgesellschaft nähern.
Das Geschäftsführergehalt ist hier das gleiche, nur der Komplementär (hier: GmbH) ist zur GF berechtigt. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Daher wird der GmbH-GF für seine Arbeit vergütet, zahlst Du Dir zu viel, ist es eine verdecke Gewinnausschüttung, ist es zu wenig, ist es auch nicht Ok. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.


Google mal besser den Begriff der Ein-Mann-GmbH, das gibt schon viele Tipps.

Die UG soll automatisch zur GmbH durch Gewinneinbehaltung werden.
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Alt 01.02.2009, 00:19     #3
St Todesengel   St Todesengel ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von Julian_125
Google mal besser den Begriff der Ein-Mann-GmbH, das gibt schon viele Tipps.
Die Ein-Mann-GmbH habe ich für mich ausgeschlossen - aufgrund der Vielzahl an negativen Einschränkungen und Fallen (insbesondere rund um das Gehalt).

Zitat:
Original geschrieben von Julian_125
Die GmbH & Co. KG ist problematisch und wird sich immer weiter einer Kapitallgesellschaft nähern.
Das Geschäftsführergehalt ist hier das gleiche, nur der Komplementär (hier: GmbH) ist zur GF berechtigt. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Daher wird der GmbH-GF für seine Arbeit vergütet, zahlst Du Dir zu viel, ist es eine verdecke Gewinnausschüttung, ist es zu wenig, ist es auch nicht Ok. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Wieso nähert sich die GmbH & Co. KG der Kapitalgesellschaft an?

Ob das Geschäftsführergehalt das gleiche wäre, hängt davon ab, ob ich mir als Geschäftsführer ein Gehalt zahlen muß - oder ob ich die Gewinne als Kommanditist der KG vereinnahmen kann ohne der GmbH etwas abgeben zu müssen.
Wenn ich die GmbH vom Erfolg der KG ausschließen kann, wird sie wenig oder keinen Gewinn machen - dementsprechend wird dann auch das Gehalt des GmbH Geschäftsführers nicht so üppig sein Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. (Müßte es in dem Fall auch nicht, ich würde mein "Gehalt" über die Gewinne der KG erhalten)

Edit:
Vielleicht zur Verdeutlichung der Ein-Mann-GmbH und Co. KG:

GmbH & Co. KG
* Komplementär -> Beispiel GmbH
* Kommanditist -> Todes

Beispiel GmbH
* Geschäftsführer -> Todes
* Gesellschafter -> Todes
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Yui Ikari

Geändert von St Todesengel (01.02.2009 um 00:25 Uhr)
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Alt 02.02.2009, 06:03     #4
micha1955   micha1955 ist offline
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GmbH & Co. KG für einen Einzelunternehmer heißt für mich:
- unnöitg viel Papierkrieg
- viele Bilanzen und damit viel für den Steuerberater arbeiten
- ein besonderes Augenmerk des Finanzamts
Selbst größere Unternehmen sind wieder von dieser Rechtsform abgewichen.
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Gruß micha1955
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Alt 02.02.2009, 06:35     #5
zinn2003   zinn2003 ist offline
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Die aufwändige ...& Co...
Macht blos viel Arbeit.
Übrigens liegen den Finanzämtern branchenspezifische Zahlen vor. GF-Gehalt ist also nicht unbedingt gleich GF-Gehalt.
Aber die Besteuerung ist nach meinem Wissen bei höheren Einkünften inzwischen besser geworden?
Hab mich aber ewig nicht mehr mit den Vergleichen befasst weil seid 93 GmbH und wegen 4 Gesellschaftern auch nicht so einfach änderbar.
Schau mal hier rein. Hier gibts Beispiele. Ob die aber bei der schnelllebigen Steuergesetzgebeung aktuell sind darf bezweifelt werden.
http://www.bis-handwerk.de/Standardm...p?document=165
Der Steuerberater sollte hier deutlich bessere Empfehlungen abgegeben können.
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Ich äußere hier im Forum generell meine Meinung.
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Alt 02.02.2009, 12:37     #6
St Todesengel   St Todesengel ist offline
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Vielen Dank Euch beiden für die Antwort Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Mir ist bewußt, das eine GmbH / UG und Co. KG mehr Arbeit für den Steuerberater wäre. Dieser läßt sich zumindest für die GmbH minimieren, wenn diese keine Aktivitäten außer der Haftung ausführt.

Ich bin auf die & Co. Variante gestoßen, um die Flexibilität und niedrigeren Steuern eines Personenunternehmens mit der beschränkten Haftung einer Kapitalgesellschaft kombinieren zu können.

Die Probleme einer reinen GmbH:
Ich muß mein Gehalt vorher bestimmen. Wie soll ich das machen, wenn ich noch nicht weiß, wieviel ich verdienen werde?

Vom Durchschnittsgehalt der Geschäftsführer in der IT könnte ich mir den gesamten Gewinn auszahlen lassen (Laut Spiegel Durchschnitt Festgehalt 107.401 Euro + Durchschnitt Tantiemen 27.078 Euro = 134.479 Euro). Nur - ich darf mir als GF nicht den gesamten Gewinn als Lohn auszahlen lassen. Also habe ich die Wahl ob ich den Restbetrag in der GmbH unproduktiv versauern lasse oder unter hohen Abgaben (5 fach Besteuerung, Steuern > 50%) ausschütte.

Das verlinkte Dokument hilft mir leider nicht weiter Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Die Steuerreform 2000 ist leider längst von neuen Reformen überholt worden Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. (Rechtssicherheit? Planbarkeit?)
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Yui Ikari
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Alt 02.02.2009, 13:05     #7
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Ist die Steuer bei Ausschüttung wirklich wieder über den bei der Personengesellschaft gestiegen?
Außerdem musst/kannst du das GF-Gehalt nicht jedes Jahr nach Gutdünken und Gewinnerwartung neu bestimmen. Du solltest dir prinzipiell ein angemessenes Gehalt auszahlen. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Wenn die GmbH mit genug Eigenkapital ausgestattet ist, bringt ein Verlust dich ja nicht gleich um. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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Alt 02.02.2009, 13:12     #8
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Original geschrieben von St Todesengel
Vielen Dank Euch beiden für die Antwort Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Mir ist bewußt, das eine GmbH / UG und Co. KG mehr Arbeit für den Steuerberater wäre. Dieser läßt sich zumindest für die GmbH minimieren, wenn diese keine Aktivitäten außer der Haftung ausführt.

Ich bin auf die & Co. Variante gestoßen, um die Flexibilität und niedrigeren Steuern eines Personenunternehmens mit der beschränkten Haftung einer Kapitalgesellschaft kombinieren zu können.

Die Probleme einer reinen GmbH:
Ich muß mein Gehalt vorher bestimmen. Wie soll ich das machen, wenn ich noch nicht weiß, wieviel ich verdienen werde?

Vom Durchschnittsgehalt der Geschäftsführer in der IT könnte ich mir den gesamten Gewinn auszahlen lassen (Laut Spiegel Durchschnitt Festgehalt 107.401 Euro + Durchschnitt Tantiemen 27.078 Euro = 134.479 Euro). Nur - ich darf mir als GF nicht den gesamten Gewinn als Lohn auszahlen lassen. Also habe ich die Wahl ob ich den Restbetrag in der GmbH unproduktiv versauern lasse oder unter hohen Abgaben (5 fach Besteuerung, Steuern > 50%) ausschütte.

Das verlinkte Dokument hilft mir leider nicht weiter Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Die Steuerreform 2000 ist leider längst von neuen Reformen überholt worden Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. (Rechtssicherheit? Planbarkeit?)
Irgendeinen Aufwand hast Du in der GmbH immer, dann solltest Du beachten, dass jedwede GmbH geprüft werden muss. Das heißt für Dich, bezahl einen StB und einen WP für quasi nichts. Da die GmbH aber die Geschäfte der KG leitet, musst Du dir ohnehin dafür auch ein GmbH-GF-übliches Gehalt bezahlen. Da kommst Du meines Erachtens nicht drumherum.

Du musst nicht vom Durchschnitt ausgehen, sondern von vergleichbaren GmbHs in Bezug auf die Größe. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Gucke auch ins MoMiG rein, nicht nur wegen der UG.
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Das meiste Geld habe ich für Autos und teure Frauen ausgegeben, den Rest hab ich einfach verprasst. [George Best]
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Alt 02.02.2009, 13:40     #9
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330i Touring (e46)
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Original geschrieben von zinn2003
Ist die Steuer bei Ausschüttung wirklich wieder über den bei der Personengesellschaft gestiegen?
10000,00 Euro Gewinn
- 1500,00 Euro Körperschaftsteuer (15%)
- 82,50 Euro Solidaritätszuschlag auf Körperschaftsteuer (5,5% auf 15%)
- 1540,00 Euro Gewerbesteuer (3,5% * 440% Hebesatz)
- 1719,38 Euro Abgeltungsteuer (25%)
- 94,57 Euro Solidaritätszuschlag auf Abgeltungsteuer (5,5% auf 25%)
-------------------
5063,55 Euro netto

Finde ich reichlich unverschämt...

Zitat:
Original geschrieben von zinn2003
Außerdem musst/kannst du das GF-Gehalt nicht jedes Jahr nach Gutdünken und Gewinnerwartung neu bestimmen. Du solltest dir prinzipiell ein angemessenes Gehalt auszahlen. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Wenn die GmbH mit genug Eigenkapital ausgestattet ist, bringt ein Verlust dich ja nicht gleich um. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Bei einer Ein-Personen-GmbH wurde jeder Cent durch mich erwirtschaftet - angemessen ist also der komplette Gewinn. Nur die Stasi des Westens sieht das anders Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Verluste habe ich bisher nie geschrieben - selbst im Jahr der Gründung "mußte" ich einen Gewinn ausweisen. Verlust zu schreiben hatte ich eigentlich nicht vor. Zumal kaum Kosten anfallen, wenn kein Auftrag abgearbeitet wird.

Zitat:
Original geschrieben von Julian_125
Irgendeinen Aufwand hast Du in der GmbH immer, dann solltest Du beachten, dass jedwede GmbH geprüft werden muss. Das heißt für Dich, bezahl einen StB und einen WP für quasi nichts. Da die GmbH aber die Geschäfte der KG leitet, musst Du dir ohnehin dafür auch ein GmbH-GF-übliches Gehalt bezahlen. Da kommst Du meines Erachtens nicht drumherum.
Die GmbH wäre als rein verwaltend (und haftend Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. ) geplant und erhält hierfür eine kleine Vergütung. Viele Buchungen dürften nicht entstehen und entsprechend dürfte die Rechnung vom Steuerberater eher gering ausfallen. Soweit ich gelesen habe, wären hier wenige tausend Euro pro Jahr angemessen. Wenn ich mit 7.000 Euro rechne, könnte der Geschäftsführer auf 400 Euro Basis daraus bezahlt werden und es würde noch Geld überbleiben für andere Betriebsausgaben.

Zitat:
Original geschrieben von Julian_125
Du musst nicht vom Durchschnitt ausgehen, sondern von vergleichbaren GmbHs in Bezug auf die Größe. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Was wahrscheinlich noch schlimmer wäre. Dann würde vom Finanzamt ein Minigehalt genehmigt und um an den Rest zu kommen müßte ich o. g. Abzockvariante wählen.

Kein Wunder, das niemand Unternehmen gründen will Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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Yui Ikari
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Alt 02.02.2009, 13:44     #10
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Beiträge: 17.212

Aktuelles Fahrzeug:
F10 530d X-Drive, BMW K1200R Sport, Honda Jazz
Zitat:
Original geschrieben von St Todesengel
10000,00 Euro Gewinn
- 1500,00 Euro Körperschaftsteuer (15%)
- 82,50 Euro Solidaritätszuschlag auf Körperschaftsteuer (5,5% auf 15%)
- 1540,00 Euro Gewerbesteuer (3,5% * 440% Hebesatz)
- 1719,38 Euro Abgeltungsteuer (25%)
- 94,57 Euro Solidaritätszuschlag auf Abgeltungsteuer (5,5% auf 25%)
-------------------
5063,55 Euro netto

Finde ich reichlich unverschämt...
Du musst jetzt hier Deinen persönlichen Grenzsteuersatz nicht posten, aber bist Du mit Deinem Einzelunternehmen so viel günstiger?
Userpage von mueckenburg
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