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Alt 03.01.2019, 20:08     #21
vivacolonia   vivacolonia ist offline
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GLC 350d

K-
https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...cc31e8a8e.html


Bin ja bereis seit 1983 mit einem sehr,sehr guten Vertrag in der PKV (Axa) versichert und habe seither mit Sicherheit eine Menge an Beitragszahlungen eingespart. Stand heute würde ich mich allerdings für die freiwillige GKV mit entsprechenden Zusatzoptionen im privaten Bereich entscheiden.
__________________
Grüße aus Köln
Franz

Geändert von vivacolonia (03.01.2019 um 20:12 Uhr)
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Alt 03.01.2019, 20:19     #22
Big   Big ist offline
Freak
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Ort: F-Lothringen
Beiträge: 541

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530d xdrive G30

VK-
Mit 46 in die PKV wechseln? Tu Dir das nicht an.
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Grüße

Big
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Alt 03.01.2019, 20:30     #23
Martin   Martin ist offline
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Ort: 72336-Balingen
Beiträge: 22.100

Aktuelles Fahrzeug:
E89

BL-
Zitat:
Das volle Vertrauen in die rein philantropische Motivation der ausschließlich anständigen Ärzte in allen Ehren...
Man wird wohl beides antreffen. Ich könnte genauso argumentieren dass es dabei vielleicht auf die Symphatie ankommen könnte. Wenn ich nen Ar$ch als Kunde habe.... Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. kannste versichert sein wie du willst...

Ich habe mir meine Ärzte bisher sehr genau ausgesucht oder aussuchen lassen, Empfehlungen sind da Gold wert, habe immer sofort Termine bekommen wenn es nötig war, wurde immer genau so behandelt wie ich es wollte, ich habe nichts vermisst. Ausser einmal, das war aber ein Wald- und Wiesendoktor als Vertretung, der hatte sicher auch noch nie Privatkunden. Mein Hausarzt hat sich auch schon um sofortige Termine gekümmert. Geht alles. Chefarztbehandlung will ich gar nicht, ob der besser ist als der Oberarzt weiss eh keiner. Und der hat genug andere Aufgaben.
Zusatzversicherungen habe ich bisher keine.
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Alt 04.01.2019, 00:23     #24
Goliath   Goliath ist offline
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Ort: BERLIN & SPREEWALD & RHEIN-NECKAR
Beiträge: 2.705

Aktuelles Fahrzeug:
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GERMANIEN
@BigTom


Das Forum hier ist leider nicht der richtige Ort um nach einer Entscheidung
zu fragen, da das Thema viel zu individuell ist.

zum einen ist die Frage , wie will ich behandelt werden
pauschal zu sagen, wer privat ist wird besser behandelt,
ist defintiv falsch, denn die Billigtarife leisten oft schlechter als die GKV



dann wie sieht es mit den Beiträgen aus.
ja sie steigen, aber in der GKV genauso und alle sind im selben System,
nur in der GKV ,merkt man es nicht so, weil Zuzahlungserhöhungen und
Leistungskürzungen nicht im Beitrag direkt sichtbar sind.

Weiterhin gibt es in der PKV eine Zwangsrücklage die im Alter Beitragsanstiege
reduziert , es gibt grundsätzliche Alterungsrückstellungen, die bei Billigtarifen
jedoch kaum relavant sind, in Top Tarifen jedoch zu nennenwerten Beitragssenkungen ab Rentenbeginn führen.



Ob es sinnvoll ist oder nicht würde ich mit einen ausgewiesenen Experten besprechen ,

meine erste Empfehlung ist dieser hier => Sven Hennig als weiterer wäre noch Peter Wolnitza zu nennen.


Beides sehr kompetente Berater.
__________________
_____________________________
Gruß Rico
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Alt 04.01.2019, 05:26     #25
Feuerwehr520i   Feuerwehr520i ist gerade online
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Registriert seit: 12/2001
Ort: D-86xxx Augsburg
Beiträge: 47.293

Aktuelles Fahrzeug:
Opel Zafira

A-PS xxx
Zitat:
Bin ja bereis seit 1983 mit einem sehr,sehr guten Vertrag in der PKV (Axa) versichert und habe seither mit Sicherheit eine Menge an Beitragszahlungen eingespart. Stand heute würde ich mich allerdings für die freiwillige GKV mit entsprechenden Zusatzoptionen im privaten Bereich entscheiden.
Jepp. Das ist aber auch die Krux. Weil momentan ist ja das Einkommen absolut ausreichend für die Beiträge in der PKV. Man verdient gut, die Beiträge sind niedrig in jungen Jahren. Nur bricht halt mit Eintritt des Ruhestandes in den meisten Fällen auch das Einkommen ein. Und da bleiben die Beiträge dann aber gleich hoch bzw. steigen natürlich auch in Zukunft weiter an. Weil der PKV ist das egal ob der Kunde - vereinfacht gesagt - immer noch 10k€ im Monat hat oder "nur" noch 3k€. Beitrag ist Beitrag. Evtl. kann man natürlich das eine oder andere dann wegfallen lassen das man vorher vielleicht hatte wie Krankentagegeld bei Selbständigen oder die SB erhöhen, aber viel Spielraum bleibt nicht wenn man die Leistungen erhalten will, die man dann im Alter immer wahrscheinlicher auch nutzen möchte. Die Frage muss daher immer lauten: Wieviel Einkommen habe ich, wenn ich mit der Erwerbstätigkeit aufhöre?

Wie Goliath sicher richtig schreibt, ist da eine professionelle Beratung bei Big Toms Einstiegsalter sicher nicht die falsche Wahl. Das Beratungshonorar ist definitiv nicht falsch angelegt. Das ist ein Thema bei dem man nicht auf 2 Jahre sondern auf 20 und mehr Jahre im Voraus planen muss.
__________________
Your mother was a murloc… :
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Alt 04.01.2019, 06:20     #26
Cephalopod   Cephalopod ist offline
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Beiträge: 6.004

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E61 520dA, Fiat 500 1.2, VW Polo VI 1.0 TSI, Piaggio Vespa ET2
Zitat:
Weiterhin gibt es in der PKV eine Zwangsrücklage die im Alter Beitragsanstiege reduziert , es gibt grundsätzliche Alterungsrückstellungen, die bei Billigtarifen jedoch kaum relavant sind, in Top Tarifen jedoch zu nennenwerten Beitragssenkungen ab Rentenbeginn führen.
Tja, nur wenn Du erst mit 46 einsteigst, hast Du noch gar keine Rücklagen angespart und dementsprechend sind die Beiträge auch...
__________________
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Bei Interesse: PM
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Alt 04.01.2019, 08:42     #27
powders   powders ist offline
Senior Guru
 
 
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Beiträge: 9.317

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M140i, VW Sharan
Hallo,

meine 2 Cents: Wenn man gerade über die Beitragsbemessungsgreneze gekommen ist (wie bei Tom der Fall) würde ich noch nicht im Traum darüber nachdenken, da in die PKV zu wechseln.

Sie ist besser ja, sie kostet eben auch Schotter. Die meisten Vor/Nachteile wurden schon aufgezählt.

Als Großverdiener würde ich nicht drüber nachdenken, da ist das Geld ja eher zweitrangig, aber an der Beitragsbemessungsgrenze würde ich GKV machen.


Ich habs mir auch schon ausrechnen lassen, bei mir würde ein angeblicher Top Tarif + 2 Kinder genausoviel kosten wie die jetzige freiwillige Gesetzlicher Beitrag. (knapp über 800 Euro). Jetzt. Noch.

Aber was ist in 10-30 Jahren?

Mein Vater hat so bei 250 Mark angefangen und ist jetzt bei 900 Euro (mit 64) . Ende ist nicht in Sicht.

Übrigens: Aufpassen bei der Tarifwahl. Vor kurzem hab ich nen Artikel gelesen, bei der einige PKV Tarife in gewissen Bereichen um einiges schlechter abschneiden als der GKV Tarif. Du mußt eben alles wissen und kennen, dein Vertrag ist frei verhandelbar.

Ist die frage wer am längeren Hebel sitzt. Frag mal Powerboat mit dem Vertrag zum Generalunternehmer fürs Haus.. ^^
So eine Entscheidung ist nicht eben jetzt auf sofort entschieden.
__________________
Grüße
Markus

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Alt 04.01.2019, 09:07     #28
Der_Stevie   Der_Stevie ist offline
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Corvette C7 Z06
Es gibt bei der PKV viel mehr Gestaltungsfreiheit bei den Verträgen, was ich gut finde.

Ich bekomme einen Rabatt bei meiner Versicherung, so lange ich nicht rauche, nicht übergewichtig bin und ein paar Blutwerte in Ordnung sind. Das kommt mir sehr gelegen. Ich halte es auch für gerecht und für eine gute Motivation. Für diese Sache muss ich einmal im Jahr zum "TÜV", was ich sinnvoll finde. Ich lasse den Arzt bei der Gelegenheit immer für ein paar Euro extra ein großes Blutbild machen.

Zudem haben die meisten Verträge hohe Selbstbehalte. Ich habe zusätzlich noch eine Prämie, wenn ich in einem Jahr keine Rechnungen einreiche. Das ist also eine Art weiterer Selbstbehalt. Das hindert sicher viele daran, einfach mal aus Langeweile oder für einen gelben Schein zum Arzt zu gehen.

Ich finde, einiges davon würde auch der GKV ganz gut tun.

Gruß
Stefan
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Alt 04.01.2019, 09:51     #29
Goliath   Goliath ist offline
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3,5l-R6

GERMANIEN
Zitat:
Tja, nur wenn Du erst mit 46 einsteigst, hast Du noch gar keine Rücklagen angespart und dementsprechend sind die Beiträge auch...

Ich kenne die familiären Verhältnisse nicht, aber
wenn du mit 46 einsteigst hast du noch 19+x Jahre Zeit um innerhalb der
Versicherung Rücklagen zu bilden und mit 46 Jahren (gesund und nicht
mit dem Ziel zu sparen, sondern bessere Leistungen zu erhalten) wirst
du kein Problem bekommen.
Denn mit einem Beitrag in Höhe der GKV bekommst du in der PKV
in diesem Alter sehr gute Tarife, sollte doch was gespart werden
können, wird das auf einem Gesundheitskonto angespart um damit
später schon aus eigener Tasche Beitragssteigerungen abzufedern.
(Ich nutze dafür eine Basis/Rüruprente - jetzt genauso wie der KV
Beitrag steuerlich abzugsfähig und im Rentenalter brauche ich das
Geld sowieso, da ich die PKV auch lebenslang brauche, daher nicht
schlimm, wenn ich sie nicht kündigen kann und nur nne Rente
gezahlt wird. )

Deshalb pauschale Aussage zu treffen ohne Fachwissen und
genaue Kenntnis der Situation und den Wünschen von BigTom
sind einfach nicht zielführend.
__________________
_____________________________
Gruß Rico

Geändert von Goliath (04.01.2019 um 10:06 Uhr)
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Alt 04.01.2019, 10:03     #30
Goliath   Goliath ist offline
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3,5l-R6

GERMANIEN
Zitat:
Hallo,

meine 2 Cents: Wenn man gerade über die Beitragsbemessungsgreneze gekommen ist (wie bei Tom der Fall) würde ich noch nicht im Traum darüber nachdenken, da in die PKV zu wechseln.

Kommt halt drauf an was man will


Zitat:

Sie ist besser ja, sie kostet eben auch Schotter. Die meisten Vor/Nachteile wurden schon aufgezählt.

Die PKV ist eben nicht pauschal besser, gerade im REHA und Kur Bereich

haben die meisten erhebliche Mängel, genauso bei den Hilfsmitteln u.a.



Zitat:


Als Großverdiener würde ich nicht drüber nachdenken, da ist das Geld ja eher zweitrangig, aber an der Beitragsbemessungsgrenze würde ich GKV machen.


Ich habs mir auch schon ausrechnen lassen, bei mir würde ein angeblicher Top Tarif + 2 Kinder genausoviel kosten wie die jetzige freiwillige Gesetzlicher Beitrag. (knapp über 800 Euro). Jetzt. Noch.

Top Tarif / 3 Personen und nur 800€ ?





Zitat:
Aber was ist in 10-30 Jahren?

Was ist in der GKV in 10-30 Jahren,

Kuck dir doch mal die garantierten Beitragssteigerung in der GKV an

wenn du über der Beitragsbemessungsgrenze bist, welche jedes Jahr

in derRegel angehoben wird, das hat noch nichts mit der allgemeinen Beitragssatzerhöhung zu tun und die Zusatzkosten die durch

Leistungsstreichungen/Zuzahlungen entstehen.


Im Durchschnitt steigen die Kosten im Gesundheitssystem ca. 5% p.a.
das betrifft GKV wie PKV , nur kann die PKV die Leistungen nicht

einseitig kürzen, daher sieht man es hier immer nur am Beitrag.





Zitat:
Mein Vater hat so bei 250 Mark angefangen und ist jetzt bei 900 Euro (mit 64) . Ende ist nicht in Sicht.

Doch das Ende ist in Sicht , denn mit 65/67 kommen seine Alterungsrückstellungen

zum tragen, sollten zumindest, es sei denn er war ein fleißiger Wechsler.





Zitat:
Übrigens: Aufpassen bei der Tarifwahl. Vor kurzem hab ich nen Artikel gelesen, bei der einige PKV Tarife in gewissen Bereichen um einiges schlechter abschneiden als der GKV Tarif. Du mußt eben alles wissen und kennen, dein Vertrag ist frei verhandelbar.

Meine Rede , PKV ist nicht pauschal besser , aber auch nicht pauschal teuerer.
Und als Laie kann ich dieses Wissen nicht haben und schon garnicht in einem
Autoforum erfragen, Profi suchen und dann mit viel Zeit und Beratung eine
Entscheidungsgrundlage bilden und dann nochmal drüber schlafen und dann
vllt einen Wechsel vornehmen.





Ist die frage wer am längeren Hebel sitzt. Frag mal Powerboat mit dem Vertrag zum Generalunternehmer fürs Haus.. ^^


Zitat:
So eine Entscheidung ist nicht eben jetzt auf sofort entschieden.

Genau Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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Gruß Rico
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