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Alt 15.04.2019, 09:32     #1321
Feuerwehr520i   Feuerwehr520i ist offline
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Zitat:
Das kann es nicht geben!
Alleine für die erzeugung werden immer resourcen verbraucht werden. Windräder oder solaranlagen etc. sind auch endlich.
Bei biogasanlagen muss der acker bewirtschaftet werden.
Nunja... das ist IMHO nicht ganz richtig. Eine Ökostrom-Anlage hat irgendwann ihren eigenen Herstellungsanteil natürlich "erarbeitet" und produziert ab da tatsächlich emissionsfrei. Nennt sich Erntefaktor. Bei Photovoltaikanlagen ist das zum Beispiel um die 2 Jahre.

Diesen Erntefaktor haben natürlich auch alle anderen Kraftwerke. Am schnellsten energetisch amortisiert hat sich ein Atomkraftwerk übrigens. Das heißt aber nicht, dass das deswegen Öko wäre. Da wird ja nur gerechnet, wie lange es dauert bis mehr Energie rausgekommen ist als man für die Errichtung einer Anlage reingesteckt hat.

Alles weitere hängt schlichtweg von der Art der Energiequelle ab. Ein Kohlekraftwerk hat sich auch nach 23 Tagen energetisch schon "rentiert", produziert aber trotzdem weiterhin CO2 und wird daher niemals emissionsfrei werden. Die PV-Anlage braucht für den Punkt zwar länger, aber da da ja nur Sonnenenergie reingesteckt wird ist die spätestens ab diesem Zeitpunkt emissionsfrei. Bei der Biogasanlage ist das halt eine Rechnerei ob jetzt vereinfacht gesagt, der Traktor und die Bewirtschaftung mehr rausballern als die Anlage erzeugt. Wobei man da aber auch dazu sehen muss, dass die üblicherweise ja nicht nur Strom erzeugen sondern als KWK arbeiten und auch Wärme produzieren wofür die entsprechenden Empfänger schon mal kein Gas/Öl verbrennen müssen weil die Wärme per Leitung ins Haus kommt.
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Alt 15.04.2019, 22:51     #1322
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Der platzverbrauch für 100% ökostrom durch PV wäre wohl gigantisch. Es würde sich in vielen regionen wohl auch nicht rentieren. Winter hatten wir schon mal. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Beziehe ich das thema auf D, hat man jetzt schon ein problem mit dem flächenverbauch für PV.

Mir ging es eher um die sachen wie hochöfen oder die kunstharze beim GFK der windräder.
Wenn waren verschifft oder geflogen werden etc.


https://www.n-tv.de/panorama/Groesst...e20967401.html

zitat
Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch will das geplante Hafenquartier zu einem Öko-Stadtteil machen - CO2-neutral. Die Vorbereitungen liefen bereits, sagte er. Kelch nannte als Ideen für das neue Viertel Hochhäuser in Holzblockbauweise, Radwege auf Photovoltaik-Platten und Fernwärme aus Seewasser-Pumpen.


ist genau so eine schnappsidee. Wer soll das bezahlen? Ein stadtteil für die oberen 10000?
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Bei gefühlvoll liebkostem Gaspedal offenbart der 136 PS starke und mit einem Drehmoment von 280 Newtonmetern gesegnete R4 lässigen Man könnte- wenn-man-wollte-Charakter und schnuffelt brav vor sich hin wie ein großer, abgeklärter Familienhund. Nur geschulte Ohren orten im entfernten dumpfen Säuseln aus dem Maschinenraum hin und wieder ein zartes, metallisch zirpendes Selbstzünder-Timbre.
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Alt 16.04.2019, 06:18     #1323
Feuerwehr520i   Feuerwehr520i ist offline
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Das Dach auf meinem kleinen EFH erzeugt mindestes 2,5x soviel wie ich selbst verbrauche. Letztes Jahr mit dem Supersommer gar 3x soviel. Ich weiß nicht, warum immer nur von riesigen Solarpacks geschwätzt wird, ich find die selber reichlich suboptimal. Wir haben Millionen ungenutzter Dachflächen, aber die sind für Großinvestoren natürlich unrentabel. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Trotzdem sind Kraftwerke, die ihre Energie aus der Natur beziehen (Wind, Wasser, Sonne und vmtl. auch Biogas) irgendwann energetisch amortisiert und erzeugen ab da umweltfreundlich. Da kann man gerne auch die Entsorgung noch mit einrechnen, dann dauert es halt paar Monate länger mit der Amortisierung. Dagegen wird ein Kohlekraftwerk (Achtung Wortwitz) nie anstinken können. Und auch beim AKW ist der einzige Vorteil die CO2-Freiheit, dafür sind andere Probleme - vorallem aus ideologischen Gründen - ungelöst.

Klimaneutral? Ist garnicht so schwer. Ich brauche drei Ressourcen zuhause. Gas, Wasser, Strom. Strom habe ich seit Jahren einen Bio-Tarif aus 100% Wasserkraft. Mein Wasser ist ebenfalls ein Bio-Tarif, weil zur Förderung Biostrom verwendet wird. Das einzige was also bei uns C02 emitiert ist die Gasheizung. Das waren letztes Jahr laut Rechner ziemlich genau knapp unter 4 Tonnen. Mein erzeugter Solarstrom hat dagegen fast 4,5 Tonnen CO2 eingespart wenn man den deutschen Strommix von 537gr/kwh zugrunde legt.

Man könnte also sogar sagen, dass mein Haus ein CO2-Minus-Haus ist. Der Zafira hat letztes Jahr laut Spritmonitor ca. 1,6 Tonnen emitiert. Klar, man kann ohne CO2 wohl nur auskommen wenn man wie ein Höhlenmensch vor 10000 Jahren leben würde. Gibt interessante Rechner wo man eine Menge eingeben kann und seinen Fußabdruck sieht. Ich wette, der meiner ganzen Familie ist kleiner als der von Herrn Resch allein... Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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Alt 16.04.2019, 06:33     #1324
zinn2003   zinn2003 ist offline
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Zitat:
Der platzverbrauch für 100% ökostrom durch PV wäre wohl gigantisch. Es würde sich in vielen regionen wohl auch nicht rentieren. Winter hatten wir schon mal. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Beziehe ich das thema auf D, hat man jetzt schon ein problem mit dem flächenverbauch für PV.
Wenn die Fläche mit Solar überdacht würde, würde das schon reichen.

Zum AKW einfach mal den Artikel zu Abklingbecken lesen und mal überlegen wie man den CO2 Verbrauch für die Zwischen-/Endlagerung berechnen mag.

Zur Kohle hab ich ich das Elend vor meiner Nase. Schon allein die Zerstörung der Natur lässt sich nicht berechnen. Gab gerade erst einen schönen Beitrag im MDR dazu. Auch nach 35 Jahren verzweifelt die Forstwirtschaft bei der Bepflanzung von Haldenflächen.

Zitat:
ist genau so eine schnappsidee. Wer soll das bezahlen? Ein stadtteil für die oberen 10000?
Nichts tun und das Elend unseren Kindern und Enkeln überlassen ist deine Idee?
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Alt 16.04.2019, 17:59     #1325
EAMA   EAMA ist offline
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@Feuerwehr520i:

Ich habe ebenfalls eine PV-Anlage. Und einen Ökostrom-Tarif.

Trotzdem enthält so eine Berechnung über das ganze Jahr einen Haken:

Eine PV-Anlage erzeugt im Sommer Stromüberschuß, im Winter dagegen deckt sie nicht mal annähernd deinen privaten Bedarf. Zumindest bei mir wird zwischen November und Februar kaum Solarstrom produziert.

Selbst bei neueren PV-Anlagen mit einem Akku zum Zwischenspeichern des erzeugten Stroms ändert sich kaum etwas am zusätzlichen Strombedarf im Winter. Und der muß eben irgendwo erzeugt werden. Stichwort Speicher-Problem von elektrischer Überschuß-Energie in großtechnischem Maßstab...

Chemische Zwischenspeicher in Form von Power-to-x-Technik (Speicherung der Energie in Form von H2, synthetischem Erdgas etc.) könnten das Problem zumindest reduzieren. Leider hat sich das bei der Politik noch nicht so wirklich herumgesprochen...
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Alt 16.04.2019, 18:09     #1326
Feuerwehr520i   Feuerwehr520i ist offline
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Ich sehe keinen wirklichen Haken. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Meine PV-Anlage ist wie so viele NICHT auf Eigenverbrauch ausgelegt. Das heißt, mein Verbrauch hat mit dem Einspeisen eigentlich nix zu tun. Das sind zwei völlig getrennte Verträge mit dem Energieversorger. Es betrifft halt zufällig das gleiche Haus. Meine Anlage könnte genauso auf einem Feld irgendwo stehen. Ich hab ja auch zwei getrennte Zähler.

Ich beziehe 100% Ökostrom zertifiziert aus dem Stromnetz. Da schwört mein Versorger Stein und Bein, dass der absolut öko erzeugt wird. Gleichzeitig erzeuge ich 100% Ökostrom den ich einspeise.

Deine Variante geht davon aus, dass ein Erzeuger zwar Biostrom einspeist, aber selber billigeren Kohlestrom zum Eigenverbrauch bezieht. Aber genau das mache ich ja nicht. Und Du auch nicht. Also verbrauchst Du Strom zu null CO2 und machst Strom zu null CO2. Egal ob Du im Winter in Deiner Excel weniger erzeugst als Du brauchst, ist bei mir ja nicht anders bei der Anlagengröße. Und das Minus quasi könntest Du mit Deiner Heizung gegenrechnen. Nicht anders machen es die Autohersteller mit ihren Flottenverbräuchen. Die rechnen mit ihren i3 auch die 760i schön. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Würdest Du jetzt den normalen deutschen Strommix beziehen, dann könntest rechnen:

Bezug in kwh x 537gr/kwh
- Erzeugung in kwh x 537gr/kwh
= positive oder negative CO2-Bilanz bzgl. Stromverbrauch

537gr./kwh sind aktuell glaub der deutsche übliche Strommix. Kommt natürlich auf den Anbieter an was der einkauft. Aber da solltest Du mit Deinem Ökostrom auf der sicheren Seite sein eigentlich. Zumal du vermutlich auch mehr erzeugst als du selbst verbrauchst übers Jahr.
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Geändert von Feuerwehr520i (16.04.2019 um 18:11 Uhr)
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Alt 16.04.2019, 18:56     #1327
tom01   tom01 ist offline
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Zitat:
Meine PV-Anlage ist wie so viele NICHT auf Eigenverbrauch ausgelegt. Das heißt, mein Verbrauch hat mit dem Einspeisen eigentlich nix zu tun. Das sind zwei völlig getrennte Verträge mit dem Energieversorger. Es betrifft halt zufällig das gleiche Haus. Meine Anlage könnte genauso auf einem Feld irgendwo stehen. Ich hab ja auch zwei getrennte Zähler.

Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Das Problem "Eigenverbrauchsoptimiert" ist ein künstliches Problem. Wer sich ernsthaft mit dem Thema PV befasst kommt zu dem Schluß, das oder die vorhandenen Dachflächen vollzumachen und dafür eher auch Speichertechnik zu verzichten.

Allerdings haben sich auch seit 2006 die Rahmenbedingungen geändert, sodass heute schon "Eigenverbrauch" ein wesentliche Rolle in der Darstellung spielt. Ich verzichte bewußt auf das Wörtchen "wirtschaftlich". Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Zu der zeit gab es z.B. keine zugelassenen Zweirichtungszähler, dass sind alles Sachen die erst in den letzten Jahren gewachsen sind. Und einhergegangen sind mit der Senkung der Einspeisevergütung.

Das ganze ist politischer Wille, muß man nicht mögen, ist aber so. Deshalb muß sich die Politik auch darüber Gedanken machen, wie die Zeit zwischen November bis Ende Februar "elektrisch" überbrückt werden soll. Und diese Gedanken sollte sie dann auch verkünden damit jeder weiß, woran er ist.
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Geändert von tom01 (16.04.2019 um 19:10 Uhr)
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Alt 16.04.2019, 19:00     #1328
EAMA   EAMA ist offline
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Na ja, ich betrachte die ganze Sache mit der Energieversorgung jetzt nicht nur für mein Haus, sondern eben landesweit.

Und für das gesamte Stromnetz ist die in Kraftwerken aufzubringende elektrische Leistung im Winter (mangels verfügbarem Solarstrom) eben eine andere als im Sommer. Daher der Hinweis auf das Speicherungsproblem der elektrischen Energie und die chemischen Energiespeicher.

Die Frage nach der Speicherfähigkeit bzw. der passgenauen just-in-time-Stromerzeugung stellt sich eben 24h jeden Tag im Jahr.

Klar verkauft jeder Stromanbieter gerne Ökostrom-Tarife. Nur reicht es eben nicht für alle potenziellen Kunden. Wenn morgen jeder einen Ökostromtarif aus Wasserkraft abschließen wollte, würde das ganze einfach mangels Kapazität von Wasserkraftwerken nicht funktionieren.

Es gibt auch nur wenige Anbieter, die bei Ökostromtarifen einen Aufpreis verlangen und mit diesem Geld zusätzliche neue Ökostromanlagen bauen.
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Alt 16.04.2019, 19:10     #1329
tom01   tom01 ist offline
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Ich glaub wir driften grade ab, allerdings sehe ich grundsätzlich auch dieses Problem.
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Alt 16.04.2019, 19:26     #1330
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Perspektivisch Wind, Solar, Wasser, Batterierspeicher, Pumpspeicher und Erdgas als Reserve.

Edit:
Biomasse und PTG gehen auch noch
Das Fraunhofer hat da schon mal was gerechnet
https://www.ise.fraunhofer.de/conten...eutschland.pdf
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Geändert von zinn2003 (16.04.2019 um 19:33 Uhr)
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