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Alt 12.05.2011, 08:38     #81
Horst 60two   Horst 60two ist offline
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Moin,

an alle Gestressten.

Ihr könnt die Probleme wie Arbeit, Privatleben, etc. nicht von heute auf morgen lösen. Wenn überhaupt.
Tabletten usw. helfen auch nicht und machen nur abhängig.

Also müsst Ihr versuchen alleine damit klar zu kommen.

Daher fangt an zu meditieren. Holt Euch eine Anleitung per Buch incl. Infos über Atemübungen.
Das hilft, nur braucht man etwas Geduld dazu.

Gelegenheiten (Zeit) gibt es immer dafür.

Gruss
Horst
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Alt 12.05.2011, 08:59     #82
Ulf325Ci   Ulf325Ci ist offline
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Zitat:
Tabletten usw. helfen auch nicht und machen nur abhängig.
Sorry wenn ich mich hier 'reinhänge, aber den Satz kann ich nicht stehenlassen.

Es gibt sehr wirksame moderne Psychopharmaka [böses Wort, ich weiß] die sehr gut helfen die Seele erstmal wieder auf die Beine zu stellen (ist ja nichts für die Dauer) und die definitiv nicht abhängig machen.

Einem psychisch Erkrankten die Medikation auszureden ist ... mindestens fahrlässig.
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Alt 12.05.2011, 09:12     #83
DieselMitch   DieselMitch ist offline
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Zitat:
Sorry wenn ich mich hier 'reinhänge, aber den Satz kann ich nicht stehenlassen.

Es gibt sehr wirksame moderne Psychopharmaka [böses Wort, ich weiß] die sehr gut helfen die Seele erstmal wieder auf die Beine zu stellen (ist ja nichts für die Dauer) und die definitiv nicht abhängig machen.

Einem psychisch Erkrankten die Medikation auszureden ist ... mindestens fahrlässig.
Ich sach maa... "Vorsicht wenn sie losgelassen!"

Schon die sanfte Medikation, welche mir mein Hausarzt verpaßt hat, hat mich umgehauen, nicht wg. der erwünschten sondern eben wegen der massiven, unerwünschten Nebenwirkungen ... ich wurde plötzlich zwei Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Nicht jeder verträgt sowas, insbesondere scheinbar dann nicht, wenn man eh keine Pillecken und sowas einwirft, dann ist der Körper rein und unversaut, da schlagen die Nebenwirkungen massiv durch Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Was @Horst 60two schrieb hat schon was, Meditieren, oder viel schlafen und abschalten, NICHT an die Arbeit denken und NICHT versuchen, doch noch mal was nebenbei zu machen!

Das hat mir erstmal wieder in die Spur geholfen ... 6 Wochen KEINE EDV Geräte, keine eMails, kein Firmentelefon, keine Supportgespräche, nichts, überhaupt NICHTS machen, was mit dem Job zu tun hat.

Und gg. die Schlaflosigkeit helfen allabendliche kleine Weinproben Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. , ärztlich empfohlen in begrenztem Rahmen ("aber nicht mehr als max. eine halbe Flasche am Abend!!" *mit Zeigefinger wink*).
Ich werde die Weinproben mal wieder aufnehmen, muss die Kiste leer machen, und dann auf eine andere Sorte umzusteigen Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Michael.
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Alt 12.05.2011, 09:31     #84
Ulf325Ci   Ulf325Ci ist offline
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Zitat:
Schon die sanfte Medikation, welche mir mein Hausarzt verpaßt hat, hat mich umgehauen
Dann war sie nicht sanft, sondern falsch Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Mit wiederkehrenden psychischen Problemen sollte man zum Spezialisten gehen. Und der heißt in dem Fall: Pyschater. Auch wenn's vielleicht erstmal schwerfällt.
Allein schon deshalb weil es gerade für Burnout auch körperliche Ursachen geben kann, zB. eine Lactoseintoleranz.

Hausärzte sind mit solchen Dingen regelmäßig überfordert.
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Alt 12.05.2011, 09:43     #85
DieselMitch   DieselMitch ist offline
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Zitat:
Dann war sie nicht sanft, sondern falsch Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Mit wiederkehrenden psychischen Problemen sollte man zum Spezialisten gehen. Und der heißt in dem Fall: Pyschater. Auch wenn's vielleicht erstmal schwerfällt.
Allein schon deshalb weil es gerade für Burnout auch körperliche Ursachen geben kann, zB. eine Lactoseintoleranz.

Hausärzte sind mit solchen Dingen regelmäßig überfordert.
Da ich weiß dass ich sowas habe, lasse ich in der Regel die Finger von Milchprodukten, nur ab und an mal ein Eis im Sommer.
Aber dann müssten diese Symptome ja schon seit jahrzehnten auftreten, was sie nicht taten.

Nee... bei mir war klar erkennbar woran es liegt und was die Ursachen sind/waren. Die depressiven Schübe sind das Schlimmste, aber die Medis dagegen bringen mich um, dann lieber ein wenig gaga Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Besaufen hilft auch nicht, der Kater ist scheyze und die Kopfschmerzen machen den Tag nicht schöner Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Michael.
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Alt 12.05.2011, 09:54     #86
Rudl   Rudl ist offline
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Zitat:
Sorry wenn ich mich hier 'reinhänge, aber den Satz kann ich nicht stehenlassen.

Es gibt sehr wirksame moderne Psychopharmaka [böses Wort, ich weiß] die sehr gut helfen die Seele erstmal wieder auf die Beine zu stellen (ist ja nichts für die Dauer) und die definitiv nicht abhängig machen.

Einem psychisch Erkrankten die Medikation auszureden ist ... mindestens fahrlässig.
Zwischen psychisch Erkrankten und überarbeiteten Menschen ist aber ein himmelweiter Unterschied. Psychisch Erkrankte können ihr Leben nicht mehr frei gestalten (z.B. Schizophrenie usw.).
Alle anderen, die als psychisch erkrankt bezeichnet werden, sind wie bereits dargestellt, schlicht nicht fähig, ihre Lebenseinstellung so zu ändern, dass es ihnen eben besser geht (jetzt ohne Wertung von Gründen)
Psychopharmaka dürften in der Zwischenzeit die am meisten verschriebenen Medikamente sein (vom einfachen Johanniskrautpräparat bis zu Citalopram, Dozepin und den anderen Hämmern)
Die Ärzte, also nicht nur Hausärzte sondern auch die Fachärzte, verschreiben das Zeug, weil es offensichtlich der einfachste Weg ist, die aus der Praxis rauszukomplementieren, wohlwissen, dass die Patienten statt Mediamente eher Zuwendung, Rat und sonstiges benötigen würden.
In der Zwischenzeit sind bei den Rentenversicherern psychische Störungen bei ca. 20% aller Erwerbsminderungsrenten die Hauptursache.
Bei der Ausstellung von Schwerbehindertenausweisen ist in etwa die gleiche Zahl als führende Gesundheitsstörung. In etwa 1/3 aller Bescheide wird eine seeliische Störung zumindest mitaufgeführt. Das alles mal nur zur Verdeutlichung, wie es um die Gesundheit in unserem Lande bestellt ist. Von der Politik kommt da keine Gegensteuerung, weil es sich gerade bei diesen "psychischen" Erkrankungen um den einfachsten und elegantesten Weg handelt, die Arbeitslosen aus der Statistik der BA rauszubringen.
Vor 20 Jahren waren dagegen seelische Erkrankungen weitgehend unbekannt. Es gab ja nur eine Handvoll Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten und Neurologen. In der Zwischenzeit sind diese Praxen wie die Pilze in einer lauen Nacht aus dem Boden geschossen. Genauso wie die Pharmaindustrie ein Haufen Medikamente bereitstellte und natürlich auch an den Mann/Frau bringen will.
Also meine bescheidene meinung zu der Sache. Sein Leben selbst in den Griff bringen und sich dabei von Ärzten weitgehend fernhalten.

rudl
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Alt 12.05.2011, 10:03     #87
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Zitat:
Besaufen hilft auch nicht, der Kater ist scheyze und die Kopfschmerzen machen den Tag nicht schöner
Wie wäre es mit einer Alternativmedizin, nämlich der Teilnahme am kommenden UT.Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Alles rein pflanzlich, wobei die Nebenwirkungen (persönliches Kennenlernen ausgewählter Chaoten aus dem Fußball-Thread) sicher nicht zu unterschätzen sind. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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Das Pony steht im Stall..... ....und es war noch Platz da für nen Mazda.

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Alt 12.05.2011, 10:14     #88
Horst 60two   Horst 60two ist offline
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Zitat:
Zwischen psychisch Erkrankten und überarbeiteten Menschen ist aber ein himmelweiter Unterschied. Psychisch Erkrankte können ihr Leben nicht mehr frei gestalten (z.B. Schizophrenie usw.).
Alle anderen, die als psychisch erkrankt bezeichnet werden, sind wie bereits dargestellt, schlicht nicht fähig, ihre Lebenseinstellung so zu ändern, dass es ihnen eben besser geht (jetzt ohne Wertung von Gründen)
Psychopharmaka dürften in der Zwischenzeit die am meisten verschriebenen Medikamente sein (vom einfachen Johanniskrautpräparat bis zu Citalopram, Dozepin und den anderen Hämmern)
Die Ärzte, also nicht nur Hausärzte sondern auch die Fachärzte, verschreiben das Zeug, weil es offensichtlich der einfachste Weg ist, die aus der Praxis rauszukomplementieren, wohlwissen, dass die Patienten statt Mediamente eher Zuwendung, Rat und sonstiges benötigen würden.
In der Zwischenzeit sind bei den Rentenversicherern psychische Störungen bei ca. 20% aller Erwerbsminderungsrenten die Hauptursache.
Bei der Ausstellung von Schwerbehindertenausweisen ist in etwa die gleiche Zahl als führende Gesundheitsstörung. In etwa 1/3 aller Bescheide wird eine seeliische Störung zumindest mitaufgeführt. Das alles mal nur zur Verdeutlichung, wie es um die Gesundheit in unserem Lande bestellt ist. Von der Politik kommt da keine Gegensteuerung, weil es sich gerade bei diesen "psychischen" Erkrankungen um den einfachsten und elegantesten Weg handelt, die Arbeitslosen aus der Statistik der BA rauszubringen.
Vor 20 Jahren waren dagegen seelische Erkrankungen weitgehend unbekannt. Es gab ja nur eine Handvoll Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten und Neurologen. In der Zwischenzeit sind diese Praxen wie die Pilze in einer lauen Nacht aus dem Boden geschossen. Genauso wie die Pharmaindustrie ein Haufen Medikamente bereitstellte und natürlich auch an den Mann/Frau bringen will.
Also meine bescheidene meinung zu der Sache. Sein Leben selbst in den Griff bringen und sich dabei von Ärzten weitgehend fernhalten.
Moin,

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Zitat:
Sein Leben selbst in den Griff bringen
Nur sollte man damit rechtzeitig beginnen und nicht warten bis andere anfangen zu üben.

Gruss
Horst
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Alt 12.05.2011, 10:52     #89
EinHeinz   EinHeinz ist offline
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F11 520d, Specialized Roubaix
Ulf ich finde deine Aussagen fahrlässig.

Erstmal ist es keineswegs eine psychische Erkrankung überlastet zu sein. Und dann geht man mit sowas sicher nicht zum Psychater sondern zu einem Psychologen oder eben einer ähnlichen Beratungsstelle. Wenn überhaupt, da man es auch selbst bewältigen kann, wenn man auf seinen Körper hört.

Auch dass diese netten Pillen nicht abhängig machen sollen ist ja wohl eher ein schlechter Witz. Sie machen vielleicht nicht körperlich abhängig, ok. Aber mal ehrlich... Ich schmeiße Pillen ein und kann mehr leisten mit weniger Stress. Ich schmeiße sie nicht ein und habe mehr Stress obwohl ich weniger leiste.
Hm da ist eine Abhängigkeit nicht gerade weit - meinst du nicht?

Geändert von EinHeinz (12.05.2011 um 10:56 Uhr)
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Alt 12.05.2011, 11:18     #90
webhorn4477   webhorn4477 ist offline
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E39 530i touring --- Vespa 125 Grantourismo Bj. 1975 --- E30 325i VFL Cabriolet
Zitat:
D Bevor es zuviel wird, Reissleine ziehen. Gesundheit kann euch keiner ersetzen. Und "Danke" sagt hinterher Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. auch keiner...
Stimmt. Es wird allerdings oft laut gedacht wie "der ist seinen Aufgaben wohl nicht gewachsen", wenn man krank zu Hause bleibt, weil man´s ist; weil´s einfach nicht mehr geht. Ausweglose Situation. Zum Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Und man will ja auch arbeiten...
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