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Alt 12.05.2011, 12:42     #91
Ulf325Ci   Ulf325Ci ist offline
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Zitat:
Auch dass diese netten Pillen nicht abhängig machen sollen ist ja wohl eher ein schlechter Witz. Sie machen vielleicht nicht körperlich abhängig, ok. Aber mal ehrlich... Ich schmeiße Pillen ein und kann mehr leisten mit weniger Stress. Ich schmeiße sie nicht ein und habe mehr Stress obwohl ich weniger leiste.
Hm da ist eine Abhängigkeit nicht gerade weit - meinst du nicht?
Ich rede nicht von "schön und glücklich" Pillen vom Szene-Psychater, ich sage auch nicht daß überhaupt Pillen das Maß der Dinge wären. Eher im Gegenteil.

Aber wie du selber sagst ist die Bandbreite dieser Erkrankungen groß. Und ich rate auch niemandem, sein Heil in den Pillen zu suchen.

Aber Psychopharmaka zu verteufeln ist genauso falsch wie sie als Vitaminbonbons zu behandeln. Das sind hochwirksame Medikamente die Leben genauso retten wie zerstören können. Darum mein Rat, wie schon weiter oben: Psychopharmaka nur aus den Händen eines Facharztes. Aber dann auch nicht eigenmächtig an der Medikation herumbasteln, das kann nämlich böse enden.
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Alt 12.05.2011, 13:09     #92
Martin   Martin ist offline
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Zitat:
Erstmal ist es keineswegs eine psychische Erkrankung überlastet zu sein.
Keineswegs? Überlastet? Ich denke nicht, dass Burn-out Patienten unbedingt überlastet sind. Da werden falsche Dinge vorausgesetzt, Erwartungshaltungen geschürt und oder (nicht) befriedigt, Druck nicht ausgehalten, andere Einflüsse spielen dazu rein. Das hat nichts mit echter Überlastung zu tun, sondern eher mit Überforderung, mit der vorgefundenen, erlebten oder vorgestellten (ja, eingebildeten) Situation fertig zu werden. Und da wirds durchaus zur psychischen Erkrankung.

Es ist leicht gesagt, jemand ist überlastet, weil er dem Druck nicht gewachsen ist. Das gilt vielleicht für eine Auspuffdichtung, aber niemals für einen Menschen mit all seinen Facetten und Ausrichtungen menschlichem Daseins. Daher ist sowas auch nur sehr schwer meßbar, und damit auch für nicht damit befasste Menschen kaum nachvollziehbar.

Wer einmal in einer solchen Situation der echten Ausweglosigkeit war, und evtl. professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat, würde nie Dinge schreiben, die ich hier schon gelesen habe.

Gruß
Martin
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Alt 12.05.2011, 13:23     #93
CityCobra   CityCobra ist offline
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Zitat:
Ich bin zur Zeit auch völlig ausgebrannt. Viel, viel Arbeit in der Firma, aber nicht weil es unbedingt so bombig läuft, sondern weil zu wenig Personal da ist. Mehr Personal kann aber zur Zeit nicht bezahlt werden.

Ich bräuchte auch ziemlich schnell Urlaub, da ich merke, dass ich körperlich am Ende meiner Kräfte bin. Abends kann ich nicht einschlafen, wegen der Gedanken und morgens komme ich nicht aus dem Bett. Keine Motivation aufzustehen.

Dazu kommt noch, dass es mir auch gesundheitlich nicht so optimal geht, ich bin schnell gereizt und nicht nur die Bandscheibe macht mir zu schaffen, sondern seit einigen Tagen auch eine extrem verspannte Schulter
Das alles kommt mir sehr bekannt vor! Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Zitat:
Bei mir hatte ich schon wieder die ersten Vorboten für den nächsten
BurnOut.Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Ich stehe kurz vor meinem Ersten, zumindest wenn ich nach der Diagnose meines Arztes gehe.
Zitat:
Es gibt sehr wirksame moderne Psychopharmaka [böses Wort, ich weiß] die sehr gut helfen die Seele erstmal wieder auf die Beine zu stellen (ist ja nichts für die Dauer) und die definitiv nicht abhängig machen.
So etwas will ich mir und meinem Körper nicht antun, zur Zeit nehme ich auf Rat meines Doc nur Johanniskraut und Vitamin B für die Nerven.
Zitat:
Was @Horst 60two schrieb hat schon was, Meditieren, oder viel schlafen und abschalten, NICHT an die Arbeit denken und NICHT versuchen, doch noch mal was nebenbei zu machen!
nichts, überhaupt NICHTS machen, was mit dem Job zu tun hat.
Leichter gesagt als getan, in meinen 3 Tagen Urlaub war ich auf einer Schulung, habe zu Hause meine Hausaufgaben gemacht, mit Kollegen in Kontakt gestanden und am Onlineshop Veränderungen vorgenommen.
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Alt 12.05.2011, 13:42     #94
DieselMitch   DieselMitch ist offline
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Zitat:
Keineswegs? Überlastet? Ich denke nicht, dass Burn-out Patienten unbedingt überlastet sind. Da werden falsche Dinge vorausgesetzt, Erwartungshaltungen geschürt und oder (nicht) befriedigt, Druck nicht ausgehalten, andere Einflüsse spielen dazu rein. Das hat nichts mit echter Überlastung zu tun, sondern eher mit Überforderung, mit der vorgefundenen, erlebten oder vorgestellten (ja, eingebildeten) Situation fertig zu werden. Und da wirds durchaus zur psychischen Erkrankung.

Es ist leicht gesagt, jemand ist überlastet, weil er dem Druck nicht gewachsen ist. Das gilt vielleicht für eine Auspuffdichtung, aber niemals für einen Menschen mit all seinen Facetten und Ausrichtungen menschlichem Daseins. Daher ist sowas auch nur sehr schwer meßbar, und damit auch für nicht damit befasste Menschen kaum nachvollziehbar.

Wer einmal in einer solchen Situation der echten Ausweglosigkeit war, und evtl. professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat, würde nie Dinge schreiben, die ich hier schon gelesen habe.

Gruß
Martin
Es ist schon so wie Martin schreibt, es ist ein Summarium aus der Erwartungshaltung Vorgesetzter, einer Aufgabenflut größten Ausmaßes, der eigenen Verantwortung und Einstellung zum Beruf .... und der REALITÄT!!

Am eigenen Beispiel kann ich sagen, dass der Krug im wahrsten Sinne des Wortes so lange zum Brunnen geht, bis er irre wird.

Es wird geknechtet und malocht, ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, unter anderem auch, um gewisse Voraussetzungen für die berufliche Zukunft zu schaffen, und diesem Ziel wird alles untergeordnet ... und dann zieht ein Politiker/Vorgesetzer den Stecker raus. Alles heiße Luft gewesen, seit einem halben Jahr wurde schon ganz anders geplant, aber man hatte einfach nicht die "Zeit" (also nicht genug Eier!) um mit dem Delinquenten über das Thema zu reden.

Die darauf folgende Frustration liegt bei 190%, bei 100MegaVolt, es folgt Wut ... und die Erkenntnis, vorsätzlich verarscht worden zu sein, so wie das Muli mit der Mohrrübe vor der Nase ... und dann folgt die Depression.

Das mit "er ist überfordert" zu definieren ist grenzwertig, insbesondere dann, wenn man selber keine Erfahrungen mit solchen Ereignissen hat.

Diese von Vorgesetzten erzeugt maximale Frustration, zusammen mit der Erkenntniss ABSOLUT und VOLLKOMMEN verarsc*t worden zu sein führt eben in Depressionen, und wie man damit fertig wird, ist an die Person gebunden.

Psychopharmaca haben Nebenwirkungen, und wenn die Nebenwirkungen massiv sind, sollte man auf die "kleinen bunten Glücksbringer" besser verzichten. Das ist besser als plötzlich die Möglichkeit zu haben, mit sich selber offen und ehrlich von zwei Standpunkten gleichzeitig diskutieren zu können Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Leider ist es wenig zielbringend, an das Thema mit Allgemeinplätzen heran zu gehen, es ist ein inividuelles Problem das fallbezogen individuell gelöst werden muss.

Luftveränderung hilft besser als "bunte Glücksbringer", einfach aus der Tretmühle raus, nicht an den Job und die Ärgernisse denken, und evtgl. sogar den Job wechseln, auch evtl. zu weniger Geld mit weniger Verantwortung und weniger Streß!

Denn EINES ist klar: Ist die Gesundheit versaut bekommt man vom AG nichts dafür, dann heißt es "er ist der Aufgabe nicht gewachsen", wobei die Ursachen aber eben NICHT beim Erkrankten liegen, sondern im System und vollkommen irrealen Anforderungen.

Michael.
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Alt 12.05.2011, 13:44     #95
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Ich war vor gut 3 Jahren in dieser Burn- out Situation.
Wie Martin schon schreibt hat das selten etwas mit wirklicher Überlastung des Körpers zu tun sondern ist ein Ventil für den Druck den man sich selbst auferlegt und den man, mit der Zeit, nicht mehr gewachsen ist.
Ich habe viele Monate sehr darunter gelitten, viel geweint und sah keinen Ausweg mehr.
Bis ich zum Arzt ging (ich gehe sonst NIE zu einem Arzt, war in 25 Jahren vielleicht 10 mal bei einem Hausarzt) und dieser hat mir dann zu einer Psychotherapie geraten.
Nach einigen Telefonaten fand ich dann auch einen Psychologen der mir sofort einen Termin anbieten konnte.
Tja, wie soll man es beschreiben? Es ist wirklich weniger schlimm als man es sich vielleicht anfangs vorstellt. Die ersten Male sind eh recht locker weil es am Anfang um die Dinge geht bei denen man von sich denkt das es der Grund für diese “Störung“ ist. Tja und dann kommen die Sitzungen bei denen es wirklich um die wahren Gründe geht und dann wird es schwer weil diese Scheinwelt die man sich über Wochen, Monate oder Jahre aufgebaut hat um das alles zu überstehen zerbricht.
Auch wenn es wirklich weh tut ist man ab diesem Zeitpunk freier, denkt anders über sich und andere und über das was in der Vergangenheit war.
Mir geht es seit dieser Zeit viel besser, was nicht heißt das man nicht Phasen hat in denen man wieder darin ab zu rutschen droht aber man kann das alles besser lenken und das Ruder recht schnell wieder in die richtige Richtung reißen.
Ich kann jedem der wirklich Probleme hat, bei dem es selbst am sonnigsten Sommertag nicht mehr hell wird (im übertragene Sinne Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. ) raten sich Hilfe zu holen. Es ist wirklich nichts schlimmes und keiner der ein wenig Hirn hat wird hinterher mit dem Finger auf die zeigen die sich einer solchen Therapie unterzogen haben.
Ach so, ich habe eine Medikation damals abgelehnt. Das muss man aber von Fall zu Fall sehen, ich denke schon das es Menschen gibt die dies für eine Zeit lang benötigen auch wenn es nie der erste Weg sein sollte.

LG
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Alt 12.05.2011, 13:55     #96
Andreas1984   Andreas1984 ist offline
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@ DieFreche:

Das macht mir Mut. Ich stecke derzeit am Anfang einer Psychotherapie, wenn auch aus einem Grund. Bin mal gespannt, wie sich das so entwickelt und wann ich erste Fortschritte spüre.
Grüße,

Andreas
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Wenn ich mich intelligent unterhalten möchte, führe ich Selbstgespräche.
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Alt 12.05.2011, 14:08     #97
DieFreche325cci   DieFreche325cci ist offline
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@ Andreas

Das darf es auch Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Ich hatte einfach das Glück das die Chemie zwischen Therapeut und mir von Anfang an gepasst hat. Ich kenne auch Leute die bei mehreren waren bis sie den für sich “richtigen“ Gesprächspartner gefunden haben. Ich wünsche Dir viel Glück und eine spannende (anfangende) Selbstfindung! Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

LG
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Alt 12.05.2011, 14:13     #98
randy   randy ist offline
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@Michael

wenn ich deine Beiträge so quer lese, geht es fast immer um Ärger im Job, die dich belasten.

Wie du selbst schon schreibst, würde ich an deiner Stelle auf den Job unter den Voraussetzungen pfeifen.
Such dir was anderes. Und Geld ist ja auch nicht alles...

Dann legst du deinem Vorgesetzten die Kündigung unter die Nase, und nennst ihm die Gründe. Oder lächelst nur, und sagst gar nix dazu...
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Alt 12.05.2011, 14:20     #99
CityCobra   CityCobra ist offline
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Zitat:
Dann legst du deinem Vorgesetzten die Kündigung unter die Nase
Zieht das nicht eine dreimonatige Sperre beim ALG1 nach sich?
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Alt 12.05.2011, 14:25     #100
DieselMitch   DieselMitch ist offline
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Eines ist für mich überraschend:
Wieviele hier doch ein comming-out veranstalten, insbesondere über ein Tabuthema.

Der bisher prominenteste, mir bekannte Fall war Sven Hannawald. UNd der brauchte Jahre, um wieder auf die Spur zu kommen.

Bisher dachte ich auch, dass das mehr ein Phänomen der Topmanageriege sei, derer die um die Welt fliegen und 26 Stunden am Tag arbeiten ... bis ich eines Besseren belehrt wurde.

Es scheint aber so zu sein, dass auch die Allgemeinheit langsam begreift, dass Burnout die Konsequenz der permanenten Erhöhung der Anforderungen sind, ein Resultat der Sparwut in diversen Bereichen bei gleichzeitiger permanenter Erhöhung der Arbeitslast des Einzelnen.

Vielleicht ist der Burnout, dieses Gefühl der Leere, des ausgeliefert seins und der eigenen Unfähigkeit für sich selber einen positiven Ausweg zu suchen, sowas wie eine Sicherung, die auslöst bevor man gravitatorische, oder sonstige, Experimente auf hohen Gebäuden durchführt ... eine Sicherung, die langsam und behutsam wieder zurück gesetzt werden muss.

Zu schnelles Wiedereinschalten führt zu nichts. Das durfte ich heute gerade wieder erleben, als ich ein längeres Gespräch mit einem befreundeten Leiters einer parallelen Abteilung führte.
Diese Frustration bei dieser Person zu sehen, die Abgeschlagenheit, die Hetze, der Termindruck und keiner hat eine Chance, ohne große Selbstbeschädigung da raus zu kommen. Das kam mir vor wie ein Spiegel. Mal sehen, wielange diese Person noch durchhält.
Irgendwie bin ich aus diesem Gespräch frustrierter rausgegangen, als ich gedacht habe, auch wenn es zu 50% des Gesprächs um fachliche Dinge ging.

Ein Jobwechsel wäre eine Lösung, nur ist das garnicht so einfach, wenn man sich doch letztendlich mal spezialisiert hat, und aus familiären Gründen eben NICHT mal mir-nix-dir-nix quer durch die Republik umziehen kann.

Meine Erfahrung zeigt noch eines:
Der Frust ist DANN maximal, wenn man absolut KEINE Chance hat sich zu wehren, sondern nur noch Passagier in einem Zug ist, für den man selber noch nichtmal ein Ticket gekauft hat. Da helfen die größten Gewaltfantasien nicht gegen.

Michael.

PS: Was aber ein wenig hilft, ist die Diskussion hier, hätte ich nicht gedacht Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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