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Alt 11.03.2018, 18:51     #131
freakE46   freakE46 ist offline
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Zitat:
Öhm...jetzt enttäuschst Du mich aber arg. Ich habe genau dieses Heft aus purer Langeweile auch gekauft, normalerweise lese ich die Auto Blöd ja nicht mehr. Klar ersichtlich war, dass das kein Vergleich, sondern lediglich ein paar Gedankengänge zum Spritsparen waren.
Habe ich irgendwas von einem Vergleich gesprochen? Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Bitte lies einfach genauer und versuche nicht jedes Mal jedes Wort im Mund zu verdrehen, damit du als Könner einem anderen Könner fachliches Wissen absprechen kannst. Sorry, das geht mir immer gegen den Strich, ist nicht einmal persönlich gemeint.

Jeder hat da anders getestet, teils mit absurden Tricks (Fugen abkleben? Würde ich nie machen) und natürlich ist auch klar, dass jeder Fahrer auch anders fährt. Das war also von vorn bis hinten kein Vergleich. Aber anhand der eingesetzten Mittel kann man ja in etwa abschätzen, was noch geht und was eben nicht.

Die Auto Bild kaufe ich schon seit... puh...über 7 Jahren nicht mehr. Ab und zu greife ich mal zu, wenn sie gratis am Mietwagenschalter liegt. Die erwähnte Ausgabe habe ich aber eben nicht zur Hand, daher konnte ich da auch nicht ins Detail gehen. Der Minimalverbrauch des Fiesta war dennoch mehr oder weniger erstaunlich, da ich mir vorstellen könnte, damit mit meiner Erfahrung auf diesem Gebiet sogar noch sparsamer unterwegs zu sein. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Der alte Fiesta konnte auch schon recht sparsam sein, ihm fehlte aber einfach der 6. Gang, genauso wie im Focus mit 100 PS.

Zitat:
Konnte man auch gut daran erkennen, dass z.B. der Fiesta voll beladen wurde, um den Luftwiderstand zu senken. Den Kia Picanto hat man hinter einem Lkw im Windschatten fahren lassen, was dem BMW 320i verwehrt wurde. Der Hyundai I20 bekam 4 Bar Reifendruck usw. Der Mazda MX-5 ist schwerer und trat in diesem Vergleich mit dem Sportgetriebe an, der CX-5 krankt an einem hohen Luftwiderstand (SUV). Andere Fahrzeugklassen.
Der "Trick" des Fiesta ist von allen aber tatsächlich der Alltäglichste gewesen. Voll beladene Kleinwagen kenne ich aus eigener Erfahrung genug. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Und wer hätte gedacht, dass dies als effektiver Trick durchgeht. Immerhin erhöht sich dadurch der Rollwiderstand und pro 100 kg Zuladung kann man pauschal von 0,2 l/100 km Mehrverbrauch ausgehen.

Dem 320i wurde nichts verwehrt, der Fahrer war einfach nur nicht kreativ genug. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. Es gibt effektive und weniger effektive Tricks, dies wurde also praktisch mit diesem Test auch getestet. Über die Verbräuche bei Mazda habe ich mich überhaupt nicht ausgelassen, die du die hier so eisern verteidigst. Wozu? Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Zitat:
Besagter Ford Fiesta wurde mit Tacho 80 bewegt (Durchschnitt 75 km/h). Derjenige Kleinwagen, der hierbei nicht eine "3" vor dem Komma zeigt, gehört in die Schrottpresse. Meinen Erstwagen, einen Ford Ka 1.3 (mit dem OHV - Motor, 50 PS) hatte ich auch mal täglich mit 80 km/h getragen, mit dem Resultat eines glatten 4 - Liter - Schnitts (inklusive Kaltstarts und wenigen Ampelstopps). Hatte eine Woche nach der Lehre einen weiter entfernten Job, kein Geld in der Börse, und für den Bus war ich damals zu eitel.
Es ist aber eben wie bei der Beschleunigung: Nach unten wird die Luft sehr schnell dünn. Für alles unter 4 Sekunden auf 100 km/h braucht es schon massiv mehr Leistung oder Traktion, um auch nur eine Zehntel herauszuholen. Beim Verbrauch ist das ähnlich. 3 Liter mit einem Benziner ohne E-Antrieb? Hart an der Grenze. Die aerodynamische A3 Limousine mit dem 1.4 TSI hat das selbst im Zweizylinder-Modus nur ab und zu geschafft, nicht dauerhauft. Du darfst nicht vergessen: Heutige Fahrzeuge mögen in mancher Beziehung Fortschritte gemacht haben, allerdings müssen sie gegenüber alten Fahrzeugen (bspw. einem alten Ford Ka) auch Nachteile in Kauf nehmen: Breitere Reifen, größere Widerstandsfläche, deutlich höheres Gewicht, mehr Verbraucher.

Der Verbrauchsvorteil beim Downsizing-Triebwerk ist generell gering, aber er ist eben doch vorhanden.

Und wegen R3-Gurke: Fahre einfach mal einen innermotorisch ausgeglichenen Ford Ecoboost - alle anderen Dreizylinder gefallen mir wie viel oft schon erwähnt ja genauso wenig. R3 MPI, R3 TDI oder eben der BMW B38 - schön rappelig und unruhig... Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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Alt 11.03.2018, 23:29     #132
bbbbbbbbbbbb   bbbbbbbbbbbb ist offline
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Zitat:
Der Minimalverbrauch ist jedoch mehr oder weniger definitiert, und genau das war der Kern meiner Aussage ("Dreizylinder ist konsequenter als der Vierzylinder").
Konsequenter für den Hersteller sicherlich, denn es ist billiger, drum machen es fast alle so. Was bringt es dem Kunden? Der hat mehr davon, wenn er einen Saugmotor mit ordentlich Hubraum hat. Wenn dieser dann auch noch weniger verbraucht, umso besser für ihn.
Zitat:
Habe ich irgendwas von einem Vergleich gesprochen?
Naja, Du hast erwähnt, dass der Mazda mehr Verbrauch hatte als der Ford. Was muss ich daraus schließen? Folglich, dass Du verglichen hattest. Sonst hättest Du es in diesem Kontext ja nicht erwähnt. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Zitat:
Und wegen R3-Gurke: Fahre einfach mal einen innermotorisch ausgeglichenen Ford Ecoboost - alle anderen Dreizylinder gefallen mir wie viel oft schon erwähnt ja genauso wenig. R3 MPI, R3 TDI oder eben der BMW B38 - schön rappelig und unruhig... Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Die Begriffe "innermotorisch ausgeglichen" und "Dreizylindermotor" passen nicht, die äußeren Zylinder gehen nicht synchron auf und ab, werfen den Motorblock hin und her. Der 1.0 EB hat noch nichtmal Ausgleichswellen - und genau das spürt man auch. Hatte den als Probefahrtwagen in einem Fiesta Mk7, mit 100 PS. 3. Gang und 30 km/h = Vibrationen. 4. Gang und 50 km/h = Vibrationen. Ich hätte 30 km/h im 2. Gang und 50 km/h im 3. Gang fahren müssen, um die loszuwerden. Indiskutabel, das Ding. Und sowas bekommt den Engine of the Year - Award. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

EDIT: Und bevor es heißt, ich würde hier herumbashen, gleich ein Verweis auf den ADAC - Test des aktuellen Fiesta. Dort bekommt die Rübe mal richtig ihr Fett ab - und das, obwohl der ADAC normalerweise hinsichtlich der Motorlaufruhe recht schwerzbefreit ist.
https://www.adac.de/infotestrat/test...d_Fiesta+(VIII)

Geändert von bbbbbbbbbbbb (11.03.2018 um 23:43 Uhr)
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Alt 12.03.2018, 07:36     #133
nightflight   nightflight ist offline
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Zitat:
Im dichten Stadtverkehr mit roten Ampeln aller 50 Meter versagt jeder Verbrennungsmotor, da wäre ein E-Fahrzeug erheblich geeigneter.
Volle Zustimmung!
Solange ich aber für einen deutlich kleineren i3 das Doppelte von einem 1118i bezahlen müsste, solange wird es kein Elektroauto werden.
Wenn ich einen elektrischen 1er zum gleichen Preis bekomme, dann wird das ganz sicher der Nachfolger!
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Alt 12.03.2018, 07:54     #134
Bryce   Bryce ist offline
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Doppelter Preis? Sorry, aber das stimmt nicht. Du müsstest den 120i mit Automatik zum Vergleich nehmen, ein nackerter 118i Handschalter ist jeder vom Fahrkomfort noch von den Fahrleistungen vergleichbar.

Geändert von Bryce (12.03.2018 um 08:27 Uhr)
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Alt 12.03.2018, 18:19     #135
freakE46   freakE46 ist offline
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Zitat:
Konsequenter für den Hersteller sicherlich, denn es ist billiger, drum machen es fast alle so. Was bringt es dem Kunden? Der hat mehr davon, wenn er einen Saugmotor mit ordentlich Hubraum hat. Wenn dieser dann auch noch weniger verbraucht, umso besser für ihn.Naja, Du hast erwähnt, dass der Mazda mehr Verbrauch hatte als der Ford. Was muss ich daraus schließen? Folglich, dass Du verglichen hattest. Sonst hättest Du es in diesem Kontext ja nicht erwähnt. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Nein, mit dem Mazda habe ich nicht verglichen (ich hatte oben nur erwähnt, woran ich mich noch erinnert habe). Ich darf das auch gar nicht, denn ich bin den Skyactive-Motor noch nicht gefahren, daher erlaube ich mir darüber kein Urteil - weder in die eine, noch in die andere Richtung. Ich vergleiche eigene Testerfahrungen. Als sparsamen Vierzylinder habe ich jedoch den 1.4 TSI kennengelernt, vor allem im Seat Leon trotz winterlicher Kälte. Der Focus 1.0 Ecoboost kam etwa auf den gleichen Verbrauch, war sogar noch minimal sparsamer. Wenn ich dessen Verbrauch nun mit anderen mir bekannten Vierzylinder-Saugern vergleiche, dann ist der Fortschritt bei entsprechender Fahrweise wirklich erkennbar. Da ich den Mazda 3 mit dem 120 PS-Benziner wie gesagt noch nicht getestet habe, gibt es dazu von mir exakt null Urteil. Ich bezweifle aber, dass der Minimalverbrauch bei normaler Überlandfahrt unter 4 Liter kommt, wie es mit Focus und Leon knapp möglich war.

Um aber wieder näher zum Thema zu kommen: Diesen Verbrauchsvorteil habe ich im 118i mit dem B38 nicht erfahren. Überland waren es mit dem 6-Gang-Getriebe immer mehr als 5 Liter. Das 230i Coupé (Vierzylinder B48) mit dem 8-Gang-SAG kam bei gemütlicher, komfortbetonter Überlandfahrt (also keine Sparfahrt im eigentlichen Sinne) auf BC 4,8. Ich erkenne bei diesem BMW-Dreizylinder keine Spritersparnis im Alltag und selbst der Unterschied beim NEFZ ist marginal. In der Tat spart BMW, ohnehin angesichts der hohen Gleichteilquote, erheblich kosten. Der Nutzer spart etwas Gewicht auf der Vorderachse, der Werkstattmitarbeiter kann besser und schneller die Zündkerzen wechseln... Egal, für mich käme der 1er nur als 120i oder M135i/M140i in Frage. Im B38-Dreizylinder sehe ich viele Nachteile und fast keine Vorteile. Mit Automatik ist er durchaus okay, also akzeptabel. Beim Verbrauch bin ich nie über BC 7,2 gekommen (normales/ausgewogenes Fahrprofil - also nicht nur Autobahn -, sportliche Fahrweise).

Zitat:
Die Begriffe "innermotorisch ausgeglichen" und "Dreizylindermotor" passen nicht, die äußeren Zylinder gehen nicht synchron auf und ab, werfen den Motorblock hin und her. Der 1.0 EB hat noch nichtmal Ausgleichswellen - und genau das spürt man auch. Hatte den als Probefahrtwagen in einem Fiesta Mk7, mit 100 PS. 3. Gang und 30 km/h = Vibrationen. 4. Gang und 50 km/h = Vibrationen. Ich hätte 30 km/h im 2. Gang und 50 km/h im 3. Gang fahren müssen, um die loszuwerden. Indiskutabel, das Ding. Und sowas bekommt den Engine of the Year - Award. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
Scavenging, passt auf ein A4-Blatt, austarierte Schwungscheibe = relativ laufruhig, kompakte Bauweise, niedriges Gewicht und schöne Ansprechbarkeit bei niedriger Drehzahl, schöne Drehfreude bis 6000 U/min mit angenehmem Sound - der Motor ist des Awardes definitiv würdig!

Kraftvollere und kultiviertere Motoren gibt es definitiv (ich vergleiche da gerne mit dem 92 kW TSI von VAG, da ebenfalls ausgiebig getestet, gleiche Leistung und ebenfalls mit maximal 200 Nm), da muss man nicht einmal lange suchen. Unter den Dreizylindern habe ich aber bis jetzt noch nichts Besseres gefunden. Den Opel 1.0 DISI Turbo bin ich nie gefahren und der 1.0 TSI von VW ist auch eher einer von der unruhigen Sorte, wie der 1.4 TDI und der 1.0 MPI verzichtet er auf eine Ausgleichswelle, die ja den Verbrauchsvorteil des Dreizylinders wieder ein Stück weit zunichte machen würde.
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Alt 12.03.2018, 23:04     #136
bbbbbbbbbbbb   bbbbbbbbbbbb ist offline
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Zitat:
Ich bezweifle aber, dass der Minimalverbrauch bei normaler Überlandfahrt unter 4 Liter kommt, wie es mit Focus und Leon knapp möglich war.
Ich darf hier mal den ADAC - Test zitieren. Die Werte auf der Landstraße lauten 4,8 beim Mazda 3 G120 und 4,9 beim Ford Focus 1.0 Eco Boost mit 125 PS. Nach NEFZ lauten die Werte außerorts 4,2 beim Ford und 4,3 beim Mazda. Für mich sieht das klar nach Gleichstand aus, wobei ich die Werte angesichts der doppelten Motorgröße beim Japaner viel beeindruckender finde. Erwähnenswert wäre noch, dass dieser Motor auch bei höherer Last sparsamer zu sein scheint, wie die deutlich geringeren Testverbräuche (0,5 l / 100 km) zeigen. Das leuchtende Beispiel, als welches der 1.0 Eco Boost effizienztechnisch immer wieder gerne herhalten muss, ist dieser Motor sicher nicht. Das zeigt auch der Dauertest in der Auto Blöd, welcher einen Gesamtschnitt über 100.000 km von 8,2 Litern auf 100 km ergab. Den Verbrauch hätte ein 1,8 er Sauger auch erreicht.
Zitat:
austarierte Schwungscheibe = relativ laufruhig....
Wie erwähnt, fahr den Motor mal im Fiesta Mk7. Dort ist er offenbar direkter gekoppelt, man bekommt die "echte" Laufkultur zu spüren. Direkt danach bitte den Yamaha 1.25 er fahren. Du meinst, Du fährst ´nen V12 im Vergleich. Haushoher Unterschied!

Im Vergleich mit dem, was Mazda anbietet, frage ich mich ernsthaft, was der R3 eigentlich soll. Er ist nicht sparsamer (eher im Gegenteil), er ist anfälliger (Turbolader), er beschleunigt nicht schneller (sogar langsamer), und er produziert laut ADAC - Messungen ordentlich Feinstaub. Obendrein ist er auch noch wartungsintensiv mit seinem im Öl laufenden Zahnriemen (den würde ich nicht wechseln wollen) und den Ventilen, die noch nach Opas Sitte von Hand eingestellt werden müssen. Und so´ne Gurke bekommt ´nen Award. Na Bravo.

Geändert von bbbbbbbbbbbb (12.03.2018 um 23:11 Uhr)
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Alt 12.03.2018, 23:21     #137
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Ich bin den Motor im Fiesta Mk7 gefahren und da war er (bis auf das 5-Gang-Getriebe) echt okay.

Also bist du beide Modelle noch nicht gefahren und hast sie direkt verglichen? Ist ja gut...

Es mag sein, dass der Skyactive gut ist, davon lasse ich mich auch gern überzeugen. Ich versuche in jedem Fall, dieses Jahr den MX-5 zu fahren. Gern mehrmals.

Der Punkt ist aber: Diesen Motor gibt es nur bei Mazda, er ist ein Alleinstellungsmerkmal. Wenn wir über BMW reden, gibt es da im Wesentlichen die Option zwischen Turbobenzinern (B38 und B48). Der B38 hat mich wie gesagt nicht überzeugt, deshalb erwähne ich gern den einzigen Dreizylinder, der es konnte (Ecoboost von Ford). Dass der Einliter auch kein Verbrauchswunder ist, konnte ich testen. Es ist aber dennoch erstaunlich, wie weit man den Verbrauch noch nach unten biegen kann. Nach 100 km Landstraße standen beim Focus mal eben 3,7 im Display. Tja, manchmal kann ich den NEFZ auch unterbieten... manchmal komme ich aber nicht einmal in dessen Nähe... daher teste ich und bilde mir dann ein Urteil.
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Alt 13.03.2018, 08:04     #138
nightflight   nightflight ist offline
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Zitat:
Doppelter Preis? Sorry, aber das stimmt nicht. Du müsstest den 120i mit Automatik zum Vergleich nehmen, ein nackerter 118i Handschalter ist jeder vom Fahrkomfort noch von den Fahrleistungen vergleichbar.
Für reinen Stadtverkehr braucht es keine Fahrleistungen.
Wir haben den 118i auch nur genommen, weil es für den 116i keine Automatik gegeben hat.
Das Fahrzeug muss chic sein (M-Paket, Leder, etc.), 5 Türen haben mit Platz für Kind und Hund. Reines Zweitauto für den Stadtverkehr: Fahrt zur Arbeit, Kindergarten, Einkaufen, ...

Der 1er bietet deutlich mehr Platz als ein i3 und kostet etwa die halbe Leasingrate.
Wenn Du den 1er in einer super duper Aktion bekommst, dann bekommst Du sogar einen vollen 140i deutlich (!) günstiger als einen i3.

Wenn der i3 in etwa (!) auf dem gleichen preislichen Niveau ankommt, dann wird das der Nächste (oder ein X2... Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar. ). Einen Stromanschluss in der Garage haben ja auch schon - wären also ideale Voraussetzungen für einen Stromer! Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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Alt 13.03.2018, 14:01     #139
bbbbbbbbbbbb   bbbbbbbbbbbb ist offline
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@freakE46: Fahr doch mal den Opel 1.0 DI Turbo. Wenn Dreizylinder, dann der. Den bekommt man nicht einmal dann zum Vibrieren / Dröhnen, wenn man es darauf anlegt (z.B. bei 1000 U/min. mit Volllast). Kein Wunder, denn dort sind Ausgleichswellen verbaut. Bliebe als Manko noch die Akustik im unteren Drehzahlbereich und die Rußemission, die dort besonders hoch ist. Außerdem hat er keinen Award bekommen, falls das relevant sein sollte. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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Alt 13.03.2018, 15:08     #140
freakE46   freakE46 ist offline
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Vollgas bei 1000 U/min bei einem kleinvolumigen Turbomotor ist dezent hirnrissig. Das mache ich nicht einmal mit dem N63/S63-V8, den die 8-Gang-Wandlerautomatik immer soweit möglich bei 1000 U/min cruisen lässt. Unter 1500 U/min passiert bei keinem dieser kleinen Turbomotoren etwas, also ist deine Situation absolut nicht relevant. Ausgleichswellen führen den Verzicht der Zylinder ad absurdum. Ich finde es gut, dass Ford einen eigenen Weg gesucht und gefunden hat. Der integrierte Abgaskrümmer ist ebenfalls ein guter Ansatz, um die Thermik und letztlich auch den Verbrauch in den Griff zu kriegen.

Um zum Thema zurück zu finden: Der Dreizylinder im 116i/118i ist mit deutlich weniger Hingabe konstruiert worden und mehr oder weniger nur ein gekappter B48. Daher ist das Resultat auch eher ernüchternd. Mit Automatik mag der Motor (118i) gehen, mit Handschaltung ist er definitiv nicht mein Fall. Für die Stadt braucht es natürlich auch nicht die 184 PS des 120i. Eine Alternative wäre aber (z. B.) der E-Golf gewesen: Moderate Leistung, noch bezahlbar, mehr Platz als im 1er. Oder halt wenigstens ein Plug-in Hybrid. Regelmäßig rund 10 Liter Super als Verbrauch wären mir zuviel - erst recht für eine Rüttelplatte. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.
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