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Alt 05.12.2018, 15:05     #2181
McLane   McLane ist offline
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Die Elektroautos lösen doch nicht das eigentliche Problem der Städte. Denn das ist keineswegs die schlechte Luft (warum ist die Lebenserwartung im Stickoxid-verseuchten Stuttgart höher als im blümchenduftenen Umland?), sondern der fehlende Platz. Und das werden tonnenschwere Elektro-SUVs nicht ändern.

Der Trend in den Städten geht doch inzwischen dazu, Fahrspuren zu verengen, Parkhäuser abzureißen und generell den Individualverkehr so unattraktiv wie möglich zu machen. Egal welchen Antrieb er hat.
__________________
In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.
- Egon Bahr
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Alt 05.12.2018, 15:15     #2182
nightflight   nightflight ist offline
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Beiträge: 9.569
zum Diesel Drama:
"Deutschlands Crash Test-Dummies"
Zitat:
Erst hat man die Brut gezüchtet und sich für viel Geld ein grünes Mäntelchen umgehängt. Dann wundert man sich, dass die anfängt, die Hand zu beißen, die sie füttert. So läuft das immer, aber Deutschlands Manager wollen ja so gerne zu den Guten gehören und treten Dienstreisen grundsätzlich mit einem Moraltheologen im Gepäck an. Jetzt allerdings verabschieden sich reihenweise Sponsoren von der Deutschen Umwelthilfe. Garantiert nicht freiwillig, sondern eher, weil die Kunden von Daimler, Toyota und Krombacher mitgeteilt haben, dass sie ihr Auto und ihr Bier künftig woanders kaufen.
Die Hütte brennt ja ohnehin, weil diese Herrscher des Universums glaubten, mit dem grünen Mäntelchen sicher vor Nachstellungen zu sein. Gleichzeitig trauten sie sich deshalb, die Kunden und auch sich selbst in Sachen Diesel gnadenlos zu bescheißen. Einerseits hatten sie nicht den Mut hierzulande gegen völlig irrationale und unerreichbare Grenzwerte in die Bütt zu steigen. Sie verwechseln das Wegducken vor harten Auseinandersetzungen nämlich seit langem mit gesellschaftlicher Verantwortung. Das Wirtschaftsmagazin „Economist“ konstatierte schon vor einiger Zeit, dass mittlerweile sogar die Auseinandersetzung mit „Nonsens-Forderungen“, die sich an ein Unternehmen richteten, unterbleibt. Ergebnis: Umwelt-Aktivisten spielen sich zunehmend als Gesetzgeber auf. Man muss der Deutschen Umwelthilfe dafür geradezu dankbar sein, dass sie diese Praxis so exemplarisch vorexerziert hat.
Aber das ist ja noch nicht alles. Unsere Brumm-Brumm-Lichtgestalten glaubten nämlich gleichzeitig, den amerikanischen Gesetzgeber hinter die Fichte führen zu können. Dümmer gehts nimmer. Jetzt reisten diejenigen von Ihnen, die vom FBI noch nicht per internationalem Haftbefehl gesucht werden, zur Abbitte nach USA, um Donald Trump ihre Aufwartung zu machen und beispielhaft vorzuführen, wie man sich in eine Lose-lose-Situation manövrieren kann. Leider gefährden sie nicht nur ihren eigenen Arbeitsplatz.
und zum Klimawahnsinn generell:
"Kattowitz: Das Erdsystem steuern? Welche Hybris!"
Zitat:
Kohlenstoffe treiben unsere Gesellschaft an. Unseren hohen Lebensstandard, unser Wohlleben und unsere Langlebigkeit verdanken wir den fossilen Brennstoffen. Kurz und zugespitzt gesagt: Kohlenstoff bedeutet Leben. Der Kampf dagegen ist der Kampf gegen das Leben.
Das gigantische Vorhaben „Klimarettung“ ist im besten Fall eine Illusion, im schlimmsten Fall mörderisch und nur ein Vorwand, um andere Ziele zu erreichen. Um welche Ziele es sich handelt, ist kein Geheimnis. Internationale Klimapolitik sei keine Umweltpolitik, sagte Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor des PIK, schon 2010 in der NZZ. „Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um.“
Der Atmosphärenphysiker Richard Lindzen, vormals Professor für Meteorologie am MIT, hat das absurde Theaterstück „Klimapolitik“ jüngst präzise und umfassend in einem Satz beschrieben:
Da haben wir’s. Eine unwahrscheinliche Annahme, gedeckt durch Falschaussagen und ständig wiederholt, ist zu politisch korrektem ‚Wissen‘ geworden und dient dazu, die industrielle Zivilisation umzustürzen.“
Bleibt zu hoffen, dass sich die Industrienationen in Kattowitz nicht noch tiefer in der Klimafalle verstricken.
beide Artikel extrem zutreffend und beide von Achgut
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Alt 06.12.2018, 20:02     #2183
=Floi=   =Floi= ist offline
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Zitat:
Meinungsartikel, hat mich amüsiert "Leben im Diesseits", kleine Parodie auf VW und Diess und die geschätzte Autoindustrie.

https://www.heise.de/autos/artikel/K...s-4231068.html
Ich halte nichts von dem artikel. Da gibt es null fakten, warum diess schlecht sein soll.
So ein großer konzern wird heute auch gemeinschaftlich gelenkt und die fehler wurde vor ihm begangen.

Was war bei bmw motorrad? Das geschäft ist doch stabil.



Zitat:
Die Elektroautos lösen doch nicht das eigentliche Problem der Städte. sondern der fehlende Platz. Und das werden tonnenschwere Elektro-SUVs nicht ändern.

Der Trend in den Städten geht doch inzwischen dazu, Fahrspuren zu verengen, Parkhäuser abzureißen und generell den Individualverkehr so unattraktiv wie möglich zu machen. Egal welchen Antrieb er hat.
Das habe ich mich auch schon gefragt. man müsste die infrastruktur teilweise massiv ausbauen.
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Bei gefühlvoll liebkostem Gaspedal offenbart der 136 PS starke und mit einem Drehmoment von 280 Newtonmetern gesegnete R4 lässigen Man könnte- wenn-man-wollte-Charakter und schnuffelt brav vor sich hin wie ein großer, abgeklärter Familienhund. Nur geschulte Ohren orten im entfernten dumpfen Säuseln aus dem Maschinenraum hin und wieder ein zartes, metallisch zirpendes Selbstzünder-Timbre.

Geändert von =Floi= (06.12.2018 um 20:07 Uhr)
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Alt 06.12.2018, 20:45     #2184
bmw550di   bmw550di ist offline
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Zitat:
Und das werden tonnenschwere Elektro-SUVs nicht ändern.
Benzin/Diesel SUV aber auch nicht.Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Es gibt auch Zoe und i3.

Der Tesla 3 hat die Größe vom Astra Kombi.
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Alt 06.12.2018, 21:02     #2185
Heggi   Heggi ist offline
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Urbane Mobilität muss neu gedacht werden. Wenn ich sehe wie sich tagtäglich Autokolonnen in die Stadt wälzen und abends wieder raus, zu 99% mit dem Fahrer besetzt und sonst niemandem... da muss man sich schon fragen ob das sinnvoll ist.

Luxembourg will den ÖPNV kostenlos anbieten. Ich bin gespannt. Aschaffenburg macht den ÖPNV kostenlos immerhin an den Adventssamstagen. Madrid sperrt die Innenstadt für den Individualverkehr (allerdings mit vielen Ausnahmen)... und auch Elektromobilität wird ihren Weg finden und einen Beitrag leisten. Weils keinen Lärm macht und nicht stinkt. Allein das ist es wert.
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Alt 06.12.2018, 22:00     #2186
KingofRoad   KingofRoad ist offline
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Zitat:
Urbane Mobilität muss neu gedacht werden. Wenn ich sehe wie sich tagtäglich Autokolonnen in die Stadt wälzen und abends wieder raus, zu 99% mit dem Fahrer besetzt und sonst niemandem... da muss man sich schon fragen ob das sinnvoll ist.

Luxembourg will den ÖPNV kostenlos anbieten. Ich bin gespannt. Aschaffenburg macht den ÖPNV kostenlos immerhin an den Adventssamstagen. Madrid sperrt die Innenstadt für den Individualverkehr (allerdings mit vielen Ausnahmen)... und auch Elektromobilität wird ihren Weg finden und einen Beitrag leisten. Weils keinen Lärm macht und nicht stinkt. Allein das ist es wert.
Ich habe auch nicht die Lösung parat, aber das beobachte ich seit dem Umstieg auf´s Rad auch noch mehr mit Schrecken. Trotz ÖPNV nimmt fast jeder (gefühlt) seinen eigenen PKW. Leider ist der ÖPNV so unattraktiv und teuer. Ich müsste für meine Strecke z.B. pro Tag 6€ bezahlen, wenn ich mich nicht gleich für einen ganzen Monat binden möchte. Mit dem Auto ist´s günstiger. Sollte es aber nicht sein.
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Alt 06.12.2018, 22:23     #2187
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Zitat:
Ich müsste für meine Strecke z.B. pro Tag 6€ bezahlen, wenn ich mich nicht gleich für einen ganzen Monat binden möchte. Mit dem Auto ist´s günstiger. Sollte es aber nicht sein.
Ich habe keine Ahnung, was ein Busticket bis in die Arbeit kosten würde - aber selbst wenn's umsonst wäre, wär's auch uninteressant.

Weder würde ich damit die Kinder in den Kindergarten bringen noch käme ich damit (ohne Kinder) in auch nur halbwegs annehmbarer Zeit in die Arbeit.
Für die Zeit, die der Bus für eine Strecke braucht, kann ich mit dem Auto 2 Tage lang zur Arbeitsstelle und wieder zurück fahren.

(Mit dem Rennrad bräuchte ich immer noch doppelt so lange wie mit dem Auto, mal ganz abgesehen davon, daß wir keine Duschen in der Arbeit haben.)
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Alt 06.12.2018, 23:51     #2188
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Autoverkehr in der Stadt ist völlig sinnfrei, speziell wenn man nur zur Arbeit fährt.
ÖVM sind in den Städten eher besser als die Parkmöglichkeiten. Nur zum Einkaufen wird es schwer nur das wird sich eventuell auch noch ändern wenn die kleinen Tante Emma Läden wiederkommen.
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Alt 07.12.2018, 04:25     #2189
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Zitat:
Urbane Mobilität muss neu gedacht werden. Wenn ich sehe wie sich tagtäglich Autokolonnen in die Stadt wälzen und abends wieder raus, zu 99% mit dem Fahrer besetzt und sonst niemandem... da muss man sich schon fragen ob das sinnvoll ist.

Luxembourg will den ÖPNV kostenlos anbieten. Ich bin gespannt. Aschaffenburg macht den ÖPNV kostenlos immerhin an den Adventssamstagen. Madrid sperrt die Innenstadt für den Individualverkehr (allerdings mit vielen Ausnahmen)... und auch Elektromobilität wird ihren Weg finden und einen Beitrag leisten. Weils keinen Lärm macht und nicht stinkt. Allein das ist es wert.

was glaubst du wie viele busse man dafür bräuchte? Man bräuchte zu bestimmten zeiten sicherlich 100 mal so viele busse und müsste die personen dann innerstätisch ebenfalls verteilen. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

Ein tolles beispiel bei uns sind volle parkplätze für die BMW pendler. Wer hat den mut hier mehr flächen zu schaffen!
Es gibt außerorts so viele die nicht neben der bushaltestelle wohnen.


Irgendwo führt kein sinnvoller weg am individualverkehr vorbei.
Da lehne ich mich jetzt aus dem fenster, aber neue konzepte kosten einmal viel geld oder können auch nicht realistisch umgesetzt werden. Eine zweistöckige straße will auch keiner.


In madrid darf man auch noch weiterhin reinfahren, weil man nur eine plakette braucht. nebenbei betrifft mich das null. Da kann ich ja dann auch gleich günstiger hinfliegen, wenn mein auto nicht mehr zugelassen würde. Dieser Inhalt ist nur für angemeldete User sichtbar.

edit
Die lärmbelästigung durch busse ist auch höher.
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Geändert von =Floi= (07.12.2018 um 04:32 Uhr)
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Alt 07.12.2018, 07:59     #2190
nightflight   nightflight ist offline
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Wichtig wäre, den Umstieg mit Vernunft anzugehen, einen Mix sinnvoll voranzutreiben. Leider verkommt die Diskussion aber zu einer reinen schwarz / weiß Betrachtung - wie leider viele Themen in diesem Land.

Hier fahren die ersten Busse elektrisch - prima!
Was ist mit anderen öffentlichen Fahrzeugen? Die stehen doch über Nacht sowieso am Bauhof oder einem sonstigen abgesperrten Areal. Tagsüber reiner Stadtverkehr.
DAS wäre doch auch ideal für den Umstieg von Diesel auf Elektro.

Ebenso DHL, UPS, TNT, etc.

Für Vielfahrer (bspw. Vertrieb) mit weiten Strecken außerorts sehe ich dagegen noch lange keinen Einsatz von Elektro.
Hier wird der Diesel in absehbarer Zeit weiterhin das Rennen machen!

Und zu den Innenstädten:
Vielleicht muss man auch mal überlegen, auf 100 Euro Gehalt zu verzichten. Und dafür einen gut zu erreichenden Arbeitgeber zu wählen. Also nicht 1h Anfahrt und 1h Abfahrt, sondern einfach Lebensqualität weil nur 5 Minuten Weg zur Arbeit.
Auch das würde die Strassen entlasten.
Oder antizyklisch fahren: vielleicht ist es ja möglich, schon um 6.30 oder 7.00 Uhr mit der Arbeit anzufangen. Da fließt der Verkehr noch und man hat auf der Hauptstrasse grüne Welle: Weniger Lebenszeit für die Fahrt zur Arbeit verschwendet und durch das flüssige Fahren auch noch der Umwelt einen Gefallen getan.

Natürlich kann das nicht jeder, aber wenn jede Maßnahme auch wieder ein paar Prozent bringt - warum nicht.
Und dann wäre m.E. auch die Akzeptanz deutlich höher, als wenn man mit der Brechstange Fahrverbote implementiert und die Besitzer dadurch (teilweise) enteignet...
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