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Alt 04.04.2011, 06:55     #1
randy   randy ist offline
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Registriert seit: 07/2002
Ort: D-84
Beiträge: 4.875
Allgemeine Fragen zum Hausbau

Hi,


so - nachdem ich ein absolut passendes Grundstück für mich gefunden habe - bin ich etwas am Haus planen.

Dabei hoffe ich noch auf den einen oder anderen guten Tipp von euch

Zuerst habe ich noch mit einem Fertighaus geplant - habe jedoch jetzt ein passables Angebot für den Rohbau + Dach erhalten.
(2,5 fach Garage + Das Haus selbst mit 178 qm Wohnfläche + mit Keller)

Einige Dinge sind mir jedoch noch nicht klar, wie ich es am besten planen sollte...
Aber dafür habe ich auch euch


- Welche Heizung verbaut man aktuell ?! Eine Einfache Gastherme wäre wohl vom Preis/Leistung her Top. Jedoch gibts vor Ort keinen Gasanschluß. Sprich ich müßte so einen hässlichen Tank verbuddeln - und ~15 Euro/Monat für die Miete abdrücken.
Im Haus hätte ich gern zum Großteil Fußbodenheizung. Oder sind Erdwärmeheizungen aktuell schon bezahlbar/ rentiert sich das bei den steigenden Stromkosten ?!

- Welche Art von Fenstern habt ihr verbaut ?! Ganz "normale" 2-3 Glas Kunststofffenster ?! Oder haben Alufenster irgendwelche Vorteile ?!
Was darf ein Standardfenster kosten ?!

- Was hat eure elektro Installation gekostet ?! Nur um in etwa vorab einen Anhaltspunkt zu haben. Ich kann zum Großteil mit Kumpels die Strippen (mit vielen Leerrohren) selbst ziehen. Es bleiben also vor allem die Kosten für das Material (keine Sonderwünsche) und Hauszähler, Sicherungskasten, usw. Das muß natürlich vom Fachmann gemacht werden.

So mehr fällt mir sicher noch ein


Ich wäre auch wirklich dankbar für Tipps - was ihr beim Bau heute anders machen würdet - oder worauf ich noch besonders acht geben sollte

Vielen Dank

beste Grüße
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Alt 04.04.2011, 11:05     #2
zinn2003   zinn2003 ist offline
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Registriert seit: 10/2004
Beiträge: 20.518
Beiden Fenstern gibt es.
Kunststoff
Holz
Kunststoff/Alu.
Holz/Alu
Gerade gestern erst mit dem Experten geschwätzt. Kunststoff schafft deutlich bessere Dämmwerte als Holz. Bei den Kunststoffrahmen jagt eine Neuerung die nächste.
Kosten musst mit >500@/qm rechnen je nach Ausstattung/Größe. Holz ist aber den schönere Werkstoff.
Such dir nen guten Energieberater in deiner Nähe bevor du wirklich anfängst. Der Mix macht wirklich viel aus. Machst du die Außenwand im Mauerwerk zu dünn, schmeißt du mehr Geld für die Dämmung raus.
Wärmepumpe ist stark abhängig von Grundstücksgröße und Geologie. Vernünftiges Belüftungskonzept kann noch einmal Energie sparen.
__________________
Organspendeausweis
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Alt 04.04.2011, 11:46     #3
driver 7   driver 7 ist offline
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Registriert seit: 03/2004
Beiträge: 5.128

Aktuelles Fahrzeug:
BMW E9x / F1x
Fenster:
Holz Alu schöner und teurer
Kunstoff, günstiger und zweckmässig, bei uns war vor 5 Jahren die Preisliche Differenz zu gross, so wurden es Kunststofffenster

Heizung:
Habe eine Luft Wasser Wärmepumpe und bin Top zufrieden, habe mal mit einem Heizungs Ing. gesprochen vor ca 1J, der meinte in lieber Luft Wasser und die Differenz zur Erdsonde in die Isolation investieren, hast mehr davon.
__________________
E9x F1x
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Alt 04.04.2011, 12:02     #4
tom01   tom01 ist offline
Power User
 
 
Registriert seit: 04/2003
Beiträge: 10.082
Mein Schwager ist Bau-Ing. und hat 2005 gebaut. Konventionell, ohne das KfW-Gedöns nach damals gültiger ENEV. Heizung ist eine Gastherme. Verbraucht werden etwa 800 m³ Gas + etwa 2 RM Holz für einen Kaminofen.

Bei dem Atomausstieg würde ich mich sehr schwer mit einer WP Heizung tun, welche Strom verbraucht, vom technischen Aufwand und auch finanziellen mal ganz abgesehen.

Wenn Erdgas nicht verfügbar kommt Solar/Pellets in Frage. Ein Flüssiggastank kann auch gekauft und oberirdisch aufgestellt werden. Heizöl käme auch in Frage.

Bei FB-Heizung kommt solare Heizungsunterstützung in Frage, da nur niediege Temperaturen benötigt werden. Den Rest heizen dann Pelles nach. Würd ich bei einem Neubau machen.
__________________
Ex-Auto
Krad
Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern
Jörg Baberowski
Userpage von tom01
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Alt 04.04.2011, 15:25     #5
McLane   McLane ist offline
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Aktuelles Fahrzeug:
E46 320Ci Cabrio
Ah, die Planungsphase. Die hat bei mir länger gedauert als der eigentliche Bau, und das war auch gut so.

- Heizung: Wenn, dann macht man im ganzen Haus FBH und nicht etwa ein Gemisch aus Radiatoren und FBH. Kommt auch nicht teurer und man hat alle Optionen, was die Wärmequelle angeht. Meine FBH läuft mit Vorlauftemperaturen unter 30 °C. Kurze Leitungswege fürs Warmwasser ersparen die Zirkulation.
- Wärmequelle: Die muss man nach den Gegebenheiten auswählen. Wenn keine Gasleitung in der Straße liegt, dann auch keine Gasheizung. Wenn das Grundstück gross genug ist und der Boden passt, dann ist eine Wärmepumpe mit Flächenkollektoren attraktiv. Ansonsten Öl-Brennwert oder Pellets, oder mit den Nachbarn zusammen ein BHKW, oder, oder... Möglichkeiten gibts viele, aber immer die Amortisation beachten und die Tatsache, dass man besser in die Dämmung investiert als in die Heizung. Die billigste Energie ist nämlich die, die man nicht verbraucht. In ein hochgedämmtes Haus kannst eine sehr einfache Heizung einbauen und trotzdem den Nachbarn mit solarunterstützter Brennwerttherme, aber EnEV-Mindeststandard auslachen.
- Fenster: Ich hab Kunststofffenster mit 3-Scheiben-Verglasung. Die Fenster sind nach wie vor der größte Schwachpunkt in der thermischen Hülle eines Hauses. Der große Vorteil von Kunststoff ist, dass man ihn nicht streichen muss...
- Elektroinstallation kann 5000 Euro oder 50000 Euro kosten, das hängt ganz von den Vorstellungen und Bedürfnissen ab. Ich hab ein KNX-Bussystem eingebaut, das kann man im Grunde aber nur bezahlen, wenn man alles selber macht.
- Nicht vergessen: Eine zentrale kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung einbauen. Das war die beste Investition, die ich getätigt habe. Immer frische, vorgewärmte Luft im Haus, niemals Schimmelprobleme, enorme Energieeinsparung. Ein absoluter Komfortgewinn.

Marcus
__________________
Menschen, die langsam fahren, sind hässlich und haben ansteckende Krankheiten.
- Ayrton Senna
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Alt 04.04.2011, 19:35     #6
garfield   garfield ist offline
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Registriert seit: 02/2004
Beiträge: 4.917

Aktuelles Fahrzeug:
118d :-))

ES-
Auch wenn Du im Moment keinen Hausbus oder komplette Vernetzung plannst würde ich in jedes Zimmer mindestens 2* Kat 6 + 1 Kingeldraht mit 16 Andern legen.

Die Kabel kosten nicht viel und Du kannst später Dosen einbauen und an zentraler Stelle die Kabel auf ein Pachfeld auflegen.

Zur Heizung,
ich würde im Bad auf alle Fälle einen großen "Handtuchwärm" Heitzkörper zusätzlich zur Fußbodenheizung installieren.

Zur Wirtschaftlichkeitsberechnung würde ich auch die Preissteigerung der Energieträger der letzen 5 Jahre für die Zukunft annehmen.
__________________
Garfield Diesel, jetzt ohne Nebelwerfer
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Alt 05.04.2011, 05:46     #7
randy   randy ist offline
Guru
  Benutzerbild von randy

Threadersteller
 
Registriert seit: 07/2002
Ort: D-84
Beiträge: 4.875
Vielen dank für eure Tipps - auf euch ist einfach Verlass

Da hab ich also schon wieder ein paar brauchbare Dinge aufgeschnappt

Hausbus ist wirklich noch keiner geplant. Das sprengt mit Sicherheit das Budget der Elektroinstallation um ein vielfaches.
Würdet ihr bei der Elektrik alle Kabel (also auch Lan usw) mit Leerrohren verlegen ?!
Oder ist das aktuell eh schon Standard
Ein Patchfeld würde ich jetzt einfach mal in den Heizraum mit einplanen. Da sollte genug Platz sein.

Ich habe mich gestern noch auch auf einer Baustelle von der Heizung her beraten lassen. Dort wurde mir eine Wärmeluftpumpe empfohlen - kombiniert mit Fußbodenheizung im ganzen Haus. Irgendwie ist der Gedanke an Fußbodenheizung im Keller zwar für mich gewöhnungsbedürftig - aber als Grund wurde mir genau das von McLane angegebene genannt - die niedrigere Vorlauftemperatur.

Bei der Wohnraumlüftung bin ich noch am überlegen (ob die Kohle reicht )
So ein Spaß ist mit Sicherheit auch nicht wirklich günstig.
@Marcus - was darf sowas kosten ? 10k ?


Genau für sowas habe ich den Thread erstellt - ans streichen der Fenster hätte ich jetzt echt nicht gedacht. Dast hätte ich dann erst nach ein paar Jahren gemerkt
Damit steht schon mal die Fensterart fest.
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Alt 05.04.2011, 07:46     #8
McLane   McLane ist offline
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Beiträge: 3.857

Aktuelles Fahrzeug:
E46 320Ci Cabrio
Zitat:
Zitat von randy Beitrag anzeigen
Würdet ihr bei der Elektrik alle Kabel (also auch Lan usw) mit Leerrohren verlegen ?!
Oder ist das aktuell eh schon Standard
Ein Patchfeld würde ich jetzt einfach mal in den Heizraum mit einplanen. Da sollte genug Platz sein.
Vielerorts werden noch Kabel unter Putz verlegt, aber für LAN und Sat sind Leerrohre ohnehin unverzichtbar. Ich habe alles im Rohr verlegt, die 230V-Leitungen dann als Einzeldrähte eingezogen, da ist man flexibler. LAN zentral zusammenführen, ich hab nen 19"-Schrank gebraucht bei ebay geschossen und den aufgestellt, da sitzt jetzt die ganze Technik samt Sat-Verteilung drin.
Zitat:
Ich habe mich gestern noch auch auf einer Baustelle von der Heizung her beraten lassen. Dort wurde mir eine Wärmeluftpumpe empfohlen - kombiniert mit Fußbodenheizung im ganzen Haus. Irgendwie ist der Gedanke an Fußbodenheizung im Keller zwar für mich gewöhnungsbedürftig - aber als Grund wurde mir genau das von McLane angegebene genannt - die niedrigere Vorlauftemperatur.
Wenn Du mal FBH hast willst Du keine Radiatoren mehr sehen. Ein Mischbetrieb ist deshalb nicht sinnvoll, weil man zwei Heizkreisläufe samt Mischer und Pumpe braucht, für das Geld kann man gleich die FBH überall einbauen.

Luftwärmepumpe ist ein heikles Thema. Die funktioniert an sich nur in Gegenden mit milden Wintern. Man muss beachten, dass die LWP genau dann, wenn man die höchste Heizlast hat, die niedrigste Leistung liefert. Also muss die LWP entsprechend gross dimensioniert werden, weil sonst der Heizstab ackert und der Stromzähler rotiert.

Zitat:
Bei der Wohnraumlüftung bin ich noch am überlegen (ob die Kohle reicht )
So ein Spaß ist mit Sicherheit auch nicht wirklich günstig.
@Marcus - was darf sowas kosten ? 10k ?
Meine KWL hat 6k gekostet, mit sämtlichen Rohren, Verteilern und dem Gerät selbst. Keller ist auch belüftet, damit sind das 16 Zu/Abluftventile geworden. Eigentlich gibt es da nichts zu überlegen. Für 6k hast Du Dein Haus gegen Schimmel versichert. Oder willst Du jeden Tag durchs ganze Haus rennen und alle Räume stoßlüften? Im Winter bei -20 Grad? Der Komfortgewinn durch die KWL ist so groß, das hätt ich selbst nicht für möglich gehalten. Von der Energieeinsparung gar nicht zu reden. Durch die geringere Heizlast mit KWL konnte ich eine kleinere WP einbauen und weniger Kollektorfläche verlegen, da hat sich das Gerät schon fast bezahlt gemacht.

Marcus
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Menschen, die langsam fahren, sind hässlich und haben ansteckende Krankheiten.
- Ayrton Senna
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Alt 05.04.2011, 09:51     #9
Westfale   Westfale ist offline
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Registriert seit: 08/2005
Beiträge: 8.986
Zitat:
Ah, die Planungsphase. Die hat bei mir länger gedauert als der eigentliche Bau, und das war auch gut so.
Ja, selbst für unsere Renovierung haben wir alles in allem wohl ber 2 Jahre geplant und ausgesucht, das war aber sehr gut investierte Zeit.

Zitat:
Hausbus ist wirklich noch keiner geplant. Das sprengt mit Sicherheit das Budget der Elektroinstallation um ein vielfaches.
Das würde ich erst mal vernünftig kalkulieren. Sicher ist ein Bussystem teurer als die 08/15 Einfachinstallation, sobald es aber einen etwas größeren Anspruch an den Komfort gibt rechnet es sich durchaus. Man muss nur einen Elektriker finden, der weiss was er tut! Ich hab die gesamte Elektroinstallation per KNX ausgeführt und würde es jederzeit wieder so machen! Dabei auch daran denken, dass man die Elektroinstallation später nur noch mit sehr großem Aufwand ändern kann. Beim KNX verschieben sich die Kosten etwas weg vom Lohn hin zu den Materialkosten.


Zitat:
Auch wenn Du im Moment keinen Hausbus oder komplette Vernetzung plannst würde ich in jedes Zimmer mindestens 2* Kat 6 + 1 Kingeldraht mit 16 Andern legen.
Ja, Netzwerk mindestens an die Stellen an denen vielleicht mal ein Fernseher stehen soll, auch fürs Telefon würde ich Cat legen, dann kann man auch mal auf VoIP wechseln. Ansonsten pro Zimmer mindestens einmal, bei Bedarf auch mehr. Netzwerkdosen würde ich grundsätzlich als Zweifachdosen ausführen, die Leitungen an einer zentralen Stelle zusammenführen und auf ein Patchfeld legen. Ersatzweise ein Patchfeld pro Etage und diese wieder untereinander verbinden.


Zitat:
ürdet ihr bei der Elektrik alle Kabel (also auch Lan usw) mit Leerrohren verlegen ?! Oder ist das aktuell eh schon Standard
Das mit den Leerohren ist so eine Sache. Für Datenleitungen sind sie laut VDE eh vorgeschrieben, auch bei der 230V Verkabelung haben sie natürlich Vorteile. Man muss aber sehr drauf achten, dass man nachher wirklich noch Leitungen nachziehen kann, im Neubau kein Problem im Altbau häufig unmöglich.

Ich persönlich würde bei einem Neubau die Decken etwas anhängen und da dann die gesamte Installation ausführen, dann kommt man später auch ohne große Schäden noch mal dran.

Auch an solche Sachen wie Temperatursensoren, Helligkeitssensoren o.ä. denken.

Zitat:
Ein Patchfeld würde ich jetzt einfach mal in den Heizraum mit einplanen. Da sollte genug Platz sein.
Ich würde dann auch einen (ev. kleinen) Schrank vorsehen.
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Alt 05.04.2011, 16:26     #10
chris_s   chris_s ist offline
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Registriert seit: 06/2001
Beiträge: 3.851

Aktuelles Fahrzeug:
e36 compact

XXX-XX XXX
da du ja doch nicht so weit weg wohnst.

von welcher firma lässt du den rohbau hochziehen? architekt separat? budget? gerne auch per pn.

sind gerade in der anfangsphase. gibt ja 2 möglichkeiten. zu jeder hausbaufirma gehen und denen stundenlang erzählen was gemacht werden soll oder gleich zu anfans zum architekten, plan machen lassen und dann angebote mit dem plan von den hausbaufirmen einholen. zeitgleich kann man mit dem plan befreundete maler, elektriker, sanitärer interviewen wie die einen ausnehmen würden.

wenn heizung, licht und rolläden eletrkisch sein sollen, führt sowieso kein weg an eib/knx oder bus-systemen vorbei. preislich hält es sich die waage. der komfort allerdigs ist um vielfaches höher.

ob wärmepumpe oder pellets sind wir auch am grübeln. wenn strompreis steigt, werden die pellets aber auch nicht günstiger...

auch ein lüftungsanlage mit wärmerückgewinnung steht im raume.
__________________
mfg
chris
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