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Alt 01.11.2003, 20:32     #1
Hermann   Hermann ist offline
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Spannendes Match Racing Finale beim Bermuda Gold Cup

Zweiter Platz für ORACLE BMW Racing

Auckland/München. Starke Winde bis zu 24 Knoten, enge Wendemanöver und ein Sieger, der erst nach dem entscheidenden fünften Rennen feststehen sollte: Beim Finale des Bermuda Gold Cup im Hamilton Harbour (Bermuda) kamen die Anhänger des Match Racing voll auf ihre Kosten. Am Ende hatte Pizza La Sailing die Bugspitze vorn. Das Team des viermaligen America’s Cup Teilnehmers Peter Gilmour schlug ORACLE BMW Racing mit 3:2. Der Bermuda Gold Cup war die zweite Veranstaltung der hochkarätig besetzten Swedish Match Tour 2003/2004 – ausgetragen auf baugleichen Segelrennyachten der Klasse „International One Design Boat“.

Trotz der knappen Niederlage war Chris Dickson mit den Leistungen seiner Crew hochzufrieden, zumal die äußeren Bedingungen den Finalteilnehmern alles abverlangten. „Obwohl es Schwerstarbeit war die Boote unter Kontrolle zu halten, haben beide Mannschaften einen fabelhaften Job geleistet“, so der Teamleiter von ORACLE BMW Racing, der Gavin Brady, Ross Halcrow und Dirk de Ridder zu seiner Crew zählte. Im Halbfinale hatte sich das Team von Chris Dickson gegen die Rennyacht von Dean Barker, Skipper von Team Neuseeland, durchgesetzt.

Von den Bermuda-Inseln zieht ORACLE BMW Racing nun weiter nach Hongkong, wo vom 31. Oktober bis 2. November die China Coast Regatta ausgetragen wird. Weiteres Etappenziel der Asien-Tour: Tokio und der Nippon Cup ab 17. November – dritter und letzter Teil der Swedish Match Tour in diesem Jahr.
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