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Alt 19.06.2003, 15:47     #5
5er Harry   5er Harry ist offline
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Wie mir berichtet wurde, lehnt im Falle eines Unfalls, den jeder haben kann, der noch einigermaßen klar denkt, die Versicherung jegliche Regulierung ab. - richtigerweise!

Das betrifft auch diejenigen, die den Beifahrerairbag ausbauen. Hier hat der Beifahrer sogar Schadenersatzansprüche, da ihm Bauartbedingt der Airbag zusteht. Fehlt er, kann gegen den Fahrer theoretisch wegen fahrlässiger KV bzw. Fahrlässiger Tötung vorgegangen werden.
Fahrzeuge mit Airbag sind auch als solche zugelassen. Einfaches Abbauen stellt m.E. ein Umbau dar, der abgenommen werden muß und der ansonsten zum Erlöschen der ABE und damit der Zulassung führt.

Da im Geplauder ja zuletzt so drastisch über Sozialschmarotzer geschimpft wurde, stelle ich mir vor, daß die zahlnede Gemeinde -also wir-für Unfallopfer, die aufgrund des von ihnen ausgebauten Airbags schwerere Verletzungen davongetragen haben (-> Pflegefall / Hirntrauma etc..) ein Leben lang aufkommen müssen. Ist in meinen Augen auch unsozial.

Naja, hab auch so einen Kollegen, dem die 400 ,- dM damals zu teuer waren für den BF Aribag.Der hat ne absolute Traum-Ehefrau, trotzdem "braucht" er den Airbag nicht, da er ja vorsichtig fahre. Lackierte Stoßfänger mußten stattdessen aber unbedingt sien, zum selbigen Aufpreis. Genau das Klientel, das mir im Winter immer mit Sommerreifen quer entgegenkommt, da es ja in NRW keinen Winter gibt, der zum Wechsel veranlassen würde...
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