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Alt 12.05.2003, 21:09     #1
Hermann   Hermann ist offline
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BMW gewinnt Nadja Auermann für ein außergewöhnliches Filmprojekt

Nadja Auermann goes Hollywood

München. Karl Lagerfeld bezeichnete sie als die neue Marlene Dietrich: Nadja Auermann. Sie ist kühl und selbstbewusst, besitzt gleichermaßen Stil und Glamour. In den 90er-Jahren ist sie der Star am internationalen Fashionhimmel und inzwischen in der glücklichen Lage, sich ihre Model-Jobs aussuchen zu können. Gerade hat die 32-Jährige für BMW eine Rolle in einem außergewöhnlichen Filmprojekt übernommen – vielleicht der Grundstein für eine Karriere als Schauspielerin?

„Who killed the idea?” – Dreh in Los Angeles
Die Tinte unter dem Vertrag ist kaum getrocknet, da ist Nadja auch schon in Hollywood, um sich auf ihre Rolle vorzubereiten. Eine kleine, aber feine Rolle: An der Seite der US-Schauspielerin Debi Mazar spielt Nadja die Rolle des „shadowy girl“, des Mädchens aus dem Schatten. Der Film „Who killed the idea?“ lässt den Zuschauer in einer ungewöhnlichen Mischung aus Fiktion und Dokumentation zum Zeugen einer spannenden Jagd nach den Ideenkillern werden. Eine Satire, die die vielen Facetten der Kreativität in der Welt der Werbung, der Medien und des Films beleuchtet. Kurz, der Film ist ein Plädoyer für die Kreativität. BMW als engagierter Förderer von Kultur und Kunst unterstützt dieses anspruchsvolle Vorhaben des Filmemachers Hermann Vaske. Bei der Konzeption, Story und Ausgestaltung des Inhalts hatte der Regisseur völlig freie Hand.

Zur Story: Der Fall wird untersucht von einem Privatdetektiv und seiner Klientin (Debi Mazar), die sich in der neuen BMW 5er Limousine auf den Weg machen. Bei ihrer nächtlichen Suche treffen sie im Mondschein auf das mysteriöse „shadowy girl“ alias Nadja Auermann, die in einer Schlüsselszene des Films die Lösung des Problems in den Händen hält. Sie öffnet einen rätselhaften Koffer, dem ein verheißungsvolles Licht entströmt und der den entscheidenden Hinweis enthält...

Für die weibliche Hauptrolle im Film konnte die Charakterdarstellerin Debi Mazar gewonnen werden. Die Brünette mit den leuchtend blauen Augen wurde berühmt durch ihre Rolle als Ray Liotta’s Freundin in Martin Scosese’s Kultfilm „Goodfellas“ (1990). Seitdem konnte man sie in Filmen von Oliver Stone, Spike Lee oder Jodie Foster sowie in der US-Fernsehserie „L.A. Law“ sehen.

Nadja Auermann sagt zu ihrer Rolle und den hochkarätigen Schauspielkollegen: „Ich freue mich, die Möglichkeit zu haben, in einer Hollywood-Produktion mitspielen zu können. Mit Debi Mazar zu drehen ist einfach großartig.“ Nadja Auermann sieht in der Schauspielerei eine Möglichkeit, neue Wege einzuschlagen. Die Premiere des Films ist am 18. Juni 2003 während des Werbefilmfestivals in Cannes, und Nadja Auermann wird auf jeden Fall dabei sein.

Das Auto zum Film: Die neue BMW 5er Limousine
Die neue BMW 5er Limousine präsentiert sich wie im Film, so auch in der Wirklichkeit: sportlich, kultiviert und unverwechselbar. Sie vereint viele innovative Ideen zu einem gelungenen Gesamtkonzept und kommt im Juli 2003 in Europa auf den Markt.

Wie gefällt Nadja Auermann die neue BMW 5er Limousine? „Das Auto sieht schon toll aus. Ich fahre privat übrigens auch BMW, einen schwarzen X5“, verrät die Berlinerin.

Der Filmemacher Hermann Vaske
Seit 1995 produziert Hermann Vaske als Leiter und Kreativdirektor der Frankfurter Werbeagentur und Produktionsgesellschaft „Hermann Vaskes Emotional Network“ Kreativkonzepte und Werbefilme für Kunden wie Deutsche Bahn, Expo 2000, British Airways, ARTE, Hugo Boss und auch BMW. Bekannt wurde Vaske durch seine mit dem Grimme-Preis 1999 ausgezeichnete Dokumentation „The World’s Best Sellers: The A – Z of Separating People from their Money („Das ABC der Werbung“) mit Dennis Hopper als Erzähler.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist
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