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Alt 30.11.2002, 19:16     #2
Georg   Georg ist offline
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Großer Preis von Japan - FREIES TRAINING 11. Oktober 2002

Wetter: trocken, sonnig, 21°C Luft, 28°C Asphalt

Trotz eines Ausrutschers von Juan Pablo Montoya fünf Minuten vor Schluss verlief das freie Training zum Großen Preis von Japan für das BMW WilliamsF1 Team insgesamt positiv: Montoya belegte am Freitag in Suzuka Rang vier, Teamkollege Ralf Schumacher war Fünftschnellster im ersten Training für das Saisonfinale.

Juan Pablo Montoya: 4.
Chassis: FW24 04
Schnellste Runde: 1.35,742 min
Es lief alles glatt bis kurz vor Schluss. Dann hatte ich einen Unfall, bei dem mein Auto ziemlich stark beschädigt wurde. Ich habe am Ausgang einer Kurve wie immer Gas gegeben und dachte, ich würde die nächste gut erwischen, aber leider geriet ich dabei unglücklich auf einen Randstein und habe die Kontrolle über mein Auto verloren. Der Aufprall an den Reifenstapeln war hart, ich fühle mich ziemlich durchgeschüttelt. Abgesehen davon denke ich, wir können die Balance des Autos noch etwas verbessern.

Ralf Schumacher: 5.
Chassis: FW24 06 (T-Car FW2402)
Schnellste Runde: 1.35,995 min
Suzuka ist eine klasse Rennstrecke, ich fahre gerne hier. Das Training lief gut. Wir haben alles probiert, was wir uns vorgenommen hatten und sind auch bei der Reifenwahl ein Stück weiter gekommen. Die Fahrzeugabstimmung ist schon recht zufriedenstellend.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Wir haben unser normales Programm absolviert und, wie immer freitags, an der Rennabstimmung gearbeitet. Dabei haben wir einige größere Veränderungen vorgenommen, auf die das Chassis gut reagiert hat. Die Reifenwahl wird nicht leicht, weil Michelin zwei gute Mischungen mitgebracht hat. Wir müssen die Daten analysieren und herausfinden, welche tatsächlich für uns die bessere ist. Alles in allem sind wir mit unserem freien Training recht zufrieden.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Mit 44 bzw. 38 Runden haben beide Fahrer ein sehr umfassendes Programm absolviert. Für Juan Pablo endete das Training leider fünf Minuten vor Schluss mit einem Unfall. Im Vordergrund stand heute, wie am Freitag üblich, die Anpassung des Fahrzeugs an die Strecke. Beide Motoren liefen über die gesamte Trainingsdauer einwandfrei.
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