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Alt 30.11.2002, 17:47     #2
Georg   Georg ist offline
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Großer Preis von Ungarn - FREIES TRAINING 16. August 2002

Wetter: bedeckt, kurzzeitig leichter Niesel, 25°C Luft, 29°C Asphalt

Für das BMW WilliamsF1 Team verlief der erste Trainingstag zum Großen Preis von Ungarn auf dem engen Hungaroring bei Budapest weitgehend nach Plan. Ralf Schumacher belegte Platz drei, Juan Pablo Montoya rutschte auf einer schnellen Runde kurz vor Trainingsende in ein Kiesbett und blieb somit 16.

Ralf Schumacher: 3.
Chassis: FW24 06
Schnellste Runde: 1.17,228 min
Unser Freitagstraining lief gut, allerdings kann man auf die Rundenzeiten im freien Training nicht allzu viel geben, das gilt für den Dritten wie auch für den Letzten. Wir sind mit unserer Abstimmungsarbeit recht gut voran gekommen und haben auch bereits unsere Reifenwahl getroffen. Ich nehme an, dass Ferrari uns vor allem im Rennen überlegen sein wird. Für uns ist es natürlich wichtig, McLaren im Auge zu behalten.

Juan Pablo Montoya: 16.
Chassis: FW24 05 (T-Car FW24 02)
Schnellste Runde: 1.18,961 min
Uns macht das geringe Grip-Niveau hier zu schaffen, ich kann nicht behaupten, dass mein Tag besonders gut lief. Aber wir haben einige Rennvorbereitungen erledigen können und werden uns jetzt auf das Qualifying konzentrieren. Der Startplatz ist hier extrem wichtig.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Wir hatten keinerlei Defekte und haben die beiden Trainingsstunden darauf verwendet, unsere Reifenwahl zu treffen. Sie steht nun ganz klar fest. Bei der Abstimmungsarbeit hatten wir Schwierigkeiten mit der Balance, haben aber zum Ende des Trainings ein paar recht gute Lösungen gefunden. Unsere Techniker und Ingenieure haben für Samstag und Sonntag noch viel Arbeit vor sich, wir sind noch lange nicht da, wo wir hin wollen.

Gerhard Berger (BMW Motorsport Direktor):
Dies ist ohnehin eine Strecke mit sehr wenig Grip, und freitags ist sie zudem immer noch sehr staubig und dreckig, daher gibt es regelmäßig viele Dreher. Ein richtiges Bild bekommt man erst am Samstag. Hier ist vorn, wer die richtigen Reifen mitgebracht hat. Die Standortbestimmung ist hier immer schwer, unser Ziel sollte im Qualifying die zweite oder dritte Startreihe sein.
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