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Alt 25.11.2002, 12:32     #2
Carsten   Carsten ist offline
BMW-Treff Team
 

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S-
Großer Preis von Kanada - FREIES TRAINING 7. Juni 2002

Wetter: sonnig, trocken, 21°C Luft, 36°C Strecke

Bei strahlendem Sonnenschein erlebte das BMW WilliamsF1 Team auf der Ile de Notre Dame in Montreal einen guten Auftakt zum Großen Preis von Kanada. Juan Pablo Montoya fuhr im ersten freien Training die zweitschnellste Runde, Vorjahressieger Ralf Schumacher belegte Platz fünf.

Juan Pablo Montoya: 2.
Chassis: FW24 05 (T-Car FW24 02)
Schnellste Runde: 1.15,543 min
Ich denke, wir werden hier ein starkes Wochenende haben. Wir wussten schon vom letzten Jahr, dass wir auf diesem Kurs gute Chancen haben. Das Auto war 2001 sehr konkurrenzfähig, Ralf gewann das Rennen. Die Michelin-Reifen machen erneut einen guten Eindruck, und wir wissen, dass wir einen starken Motor haben. Die Abstände zwischen den Top-Teams sind sehr gering, Qualifying und Rennen werden sicher extrem spannend.

Ralf Schumacher: 5.
Chassis: FW24 06
Schnellste Runde: 1.16,018 min
Ich bin recht zufrieden mit meinem Auto. Die Balance ist gut, wenngleich es da sicherlich noch Raum für Verbesserungen gibt. Es war ein problemloser Trainingstag. Wir haben alles abarbeiten können, was wir uns vorgenommen hatten. Auch die Reifenwahl fällt uns nicht schwer. Ich denke, im Qualifying sollte ein Platz in den ersten beiden Reihen drin sein.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Es war ein guter Tag für uns. Wir haben unsere normalen Rennvorbereitungen erledigt. Diese Strecke verlangt den Bremsen und den Reifen einiges ab. Wir haben mit beiden Autos intensiv gearbeitet, manches herausgefunden und sind recht zufrieden mit unseren Vorbereitungen für Sonntag. Jetzt werden wir uns für das Qualifying präparieren. An Juans Auto gab es ein kleines Problem, aber das wird in der Zukunft kein Thema mehr sein.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
An Juan Pablos Auto gab es Probleme beim Starten des Motors, die ihn vor allem in der zweiten Trainingsstunde etwas Trainingszeit gekostet haben. Trotzdem haben beide Fahrer ein umfassendes Programm absolviert, und auf der Strecke gab es motorenseitig keine Schwierigkeiten. Wir sind recht zufrieden mit den Ergebnissen des Freitags. Der Kurs ist mit 55 Prozent Volllastanteil eine der Powerstrecken im Formel-1-Kalender.
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