Thema: Stefan Quandt
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Alt 13.10.2002, 21:07     #7
c1helfer   c1helfer ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von SB68Manm
Spätestens in zwei/ drei Generationen wird der Bettel verkauft.
Dann sind so viele Nachkommen da,
dass es eigentlich zwangsläufig zu Reibereien kommen muss.
Bisher ist noch fast jedes Unternehmen,
das in Familienbesitz war, verkauft worden,
da man sich auf eine gemeinsame Linie nicht einigen konnte.
Der Scheck muss nur genügend Nullen haben.
RICHTIG

Um das Engagement von den beiden jungen Quandts muss man wissen, dass
von Kuhnheim persönlicher Hausfreund der Familien Quandt ist. Besonders Anna Quandt stand BMW sehr nahe.

Um es mal deutlicher Auszudrücken:

Wenn die alte Quandt nicht mehr da ist werden sich die Kinder von BMW zurückziehen.
BMW ist wirklich nicht das familiensilber der Quandts. Die Verdienen Ihre Kohle mit was anderem.

"Ein Hauptvorteil bei Familienunternehmen sei deren langer Atem, der Verzicht auf die kurzfristige und auf Quartalsergebnisse fixierte Perspektive. "Die langfristige Wertsteigerung bei stabiler Ertragsentwicklung ermöglicht eine effiziente Personalplanung und eine beständige Personalkultur - ohne hektische Hire-and-fire-Zyklen"

Klar haben die Quandts einen langen Atem, denn wenn es BMW mal nicht gut geht oder es uU zu massiven Problemen kommen könnte, kümmern die sich eben um ihre richtigen Geschäfte. zb Altana. BMW ist leider nur Peanuts für die Herrschaften Quandt
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