Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 25.05.2012, 16:45     #3
ThunderRoad   ThunderRoad ist offline
Profi
 
 
Registriert seit: 04/2004
Beiträge: 1.909

Aktuelles Fahrzeug:
M135i, Z3 2.8 FL


Ich wohne ja in Grenznähe, daher verfolge ich die Geschichte auch schon länger. Eigentlich leben unsere deutschen Händler ganz gut von der schweizer Kundschaft.

Ich frage mich allerdings, inwiefern hier rechtlich überhaupt etwas für die Schweiz zu machen ist:

1. ist das "Vergehen" in Deutschland passiert und nicht in der Schweiz. Also hat die schweizer Jusitz damit schon mal gar nichts zu tun
2. darf jeder Kaufmann immer noch selbst entscheiden, an wen er verkauft und an wen nicht. BMW kann nicht viel mehr als eine "sehr starke Empfehlung" aussprechen, nicht mehr an Schweizer zu verkaufen.
3. BMW (Deutschland?) soll also Strafe in der Schweiz bezahlen, weil sie in Deutschland einem Schweizer kein Auto verkauft haben? Wieso sollte BMW auch nur einen Gedanken daran verschwenden, die Summe zu bezahlen? Will die Schweiz mit Importverbot für BMWs drohen? Dann gäbs ja gar keine BMWs mehr für gar keinen Schweizer - weder innerhalb noch außerhalb der Schweiz Anders ausgedrückt: Die Busse kann überhaupt nicht vollstreckt werden und ist somit komplett sinnlos.

Wenn mir demnächst ein schweizer Banker kein "Steuersparkonto" eröffnen will, verklag ich die UBS auch auf 130 Millionen
Userpage von ThunderRoad
Mit Zitat antworten