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Alt 28.08.2009, 15:44     #47
Martin   Martin ist offline
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BL-
BMW Sauber F1 Team - Großer Preis von Belgien - Freies Training

Wetter: wechselhaft, Regen im ersten Training, 15-18°C Luft, 17-33°C Asphalt


Spa-Francorchamps (BE). Wechselhaftes Wetter in Spa ist ein Klischee, das prompt bedient wurde: Das erste freie Training zum Großen Preis von Belgien war verregnet. Zum zweiten 90-Minuten-Training am Nachmittag war der Ardennenkurs abgetrocknet, gelegentlich ließ sich sogar die Sonne blicken. Das BMW Sauber F1 Team arbeitete das übliche Freitagsprogramm im zweiten Training ab und genoss einen insgesamt problemlosen Auftakt.

Robert Kubica:
BMW Sauber F1.09-08 / BMW P86/9
1. Training: 9., 1.53,650 min / 2. Training: 8., 1.47,578 min
„Die Bedingungen heute waren wechselhaft. Wir starteten das erste freie Training auf Trockenreifen, jedoch fing es bald an zu regnen. Ich konnte zu Beginn der Session nur eine gezeitete Runde auf Trockenreifen fahren. Bei dem schlechten Wetter sind wir einige Runden mit Regenreifen gefahren, um zu sehen, wie sich das Auto verhält. Wir mussten eine Menge Dinge ins zweite freie Training quetschen. Es sind einige neue Komponenten am Auto, außerdem haben wir die Reifen evaluiert und am Set-up gearbeitet. Es war ziemlich schwierig, weil wir viele Dinge in einem sehr kurzen Programm abhandeln mussten. Wir mussten sogar mehrere Veränderungen bei derselben Ausfahrt bewerten.“

Nick Heidfeld:
BMW Sauber F1.09-07 / BMW P86/9
1. Training: 14., 2.05,614 min / 2. Training: 16., 1.48,017 min
„Für den Anfang war das heute okay. Im ersten Training hat natürlich der Regen unser Programm durcheinander gebracht, aber am Nachmittag lief es ziemlich gut. Wir haben den üblichen Vergleich der Reifenmischungen gefahren, und das Resultat war für mich etwas unerwartet, ich finde die härtere Mischung besser.“

Willy Rampf (Head of Engineering):
„Wir haben uns am Nachmittag vor allem auf den Reifenvergleich konzentriert, nachdem wir am Morgen keine entsprechenden Daten sammeln konnten. Wir haben noch einige Arbeit im Bereich der Abstimmung vor uns, denn Vertrauen ins Auto ist für die Fahrer auf dieser anspruchsvollen Strecke besonders wichtig. Der zweite Sektor mit seinen schnellen Kurven ist der entscheidende, und darauf werden wir uns auch konzentrieren. Einmal mehr ist das Feld eng zusammen – bei den Rundenzeiten liegen 18 Autos innerhalb von einer Sekunde.“
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