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Alt 10.06.2008, 10:32     #1
Martin   Martin ist offline
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Die GINA Designphilosophie der BMW Group. Bestehendes hinterfragen, Visionen wagen

Gelungenes Design weckt Begehrlichkeiten. Um dies zu erreichen, kommt es für Automobilhersteller mehr denn je darauf an, Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kunden eine enge Beziehung zu ihrem Fahrzeug aufbauen. Über die reine Ästhetik hinaus suchen Designer daher nach Wegen, die Identifikation des Menschen mit seinem Automobil anzuregen und zu intensivieren. Vor allem im Premiumsegment verlangen Kunden nach Auto-mobilen, die Emotionen auslösen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Individualität zum Ausdruck zu bringen. Das BMW Group Design hat sich zum Ziel gesetzt, den modernen Konsumenten und seine Wünsche nach zusätzlichem Nutzen und hoher Flexibilität zu einem bestimmenden Faktor bei der Gestaltung neuer Fahrzeuge zu machen. Die Grundlage dafür bietet ein innovativer Denkansatz des BMW Group Design: GINA (Geometrie und Funktionen in N-facher Ausprägung) ist ein Prinzip, das dem Automobildesign zu neuen Freiheitsgraden verhilft. Es ermöglicht Produkte, deren Formen und Funktionen sich individuell ausprägen und an die Vielzahl persönlicher Bedürfnisse ihrer Benutzer anpassen.

Im 21. Jahrhundert nähern sich Kunden mit hohem Selbstbewusstsein, klar definierten Anforderungen und subjektiv geprägten Vorstellungen ihrer Kaufentscheidung - nicht nur, aber insbesondere bei der Wahl ihres Fortbewegungsmittels. Dabei werden sie von Interessen und Prioritäten geleitet, die sich in der jüngsten Vergangenheit gewandelt und darüber hinaus auch erheblich diversifiziert haben. Diese Entwicklung wird sich in der Zukunft weiter fortsetzen. Die BMW Group begegnet den vielfältigen Ansprüchen und den gesteigerten Erwartungen der Kunden bereits heute unter anderem durch eine erheblich erweiterte Produktpalette, wachsende Möglichkeiten zur Individualisierung von Fahrzeugen und durch eine nachfrageorientierte Produktion.


Bedürfnisse des Kunden der Zukunft als Maßstab.

Mit der GINA Philosophie zeigt das BMW Group Design Wege auf, diesen Herausforderungen auch in der Zukunft gerecht zu werden. In ihr manifestieren sich die Bereitschaft und die Fähigkeit des BMW Group Designs, individuelle Bedürfnisse der Kunden zu einem integralen Bestandteil der Fahrzeugentwicklung zu machen. Christopher E. Bangle, Leiter BMW Group Design, ist sicher: "Die persönlichen Anforderungen des Kunden werden den Kontext unserer Produkte erweitern und dadurch das Selbstverständnis unserer Branche verändern." Die Vorstellungen, die Bangle in diesem Zusammenhang entwickelt, treiben das BMW Group Designteam seit mehr als 10 Jahren zu immer neuen wegweisenden Lösungen. Aus diesen Ergebnissen erwachsen bei den Kunden ständig neue Erwartungen, die ihrerseits die Designer zu weiteren Innovationen inspirieren.



GINA: Geometrie und Funktionen in N-facher Ausprägung.

Die GINA Philosophie bietet Designern und Experten aus Entwicklung und Produktion die Möglichkeit, bestehende Grundsätze und gewohnte Vorgehensweisen zu hinterfragen. Ohne Vorbedingungen und aus möglichst vielen Perspektiven werden die Möglichkeiten ausgelotet, die sich für das Automobil der Zukunft bieten. Dazu gehört es auch, scheinbar Unverrückbares infrage zu stellen. Muss ein Dach zwingend auf Säulen ruhen und von Fenstern begrenzt sein? Sind die Sitzplätze im Interieur tatsächlich nebeneinander am besten angeordnet? Müssen alle Funktionen jederzeit sichtbar sein, auch wenn sie nicht gebraucht werden? Wie sehr kann ich mein Auto personalisieren? Und gibt es vielleicht Alternativen zur festen Karosseriehülle aus Stahl oder Kunststoff? Aus Fragen wie diesen ergeben sich wegweisende ressortübergreifende Antworten - und damit auch Visionen für die Zukunft der individuellen Mobilität. Ein wesentliches Prinzip der GINA Philosophie ist es, dabei bewusst die Potenziale neuer Materialien und wegweisender Konstruktionsinnovationen sowie das Hinterfragen bestehender Fertigungsprozesse und Materialitäten in den kreativen Designprozess einzubeziehen. Maßgebliche Impulse liefert dabei auch die global und branchenübergreifend tätige Designagentur BMW Group DesignworksUSA, die als Tochterunternehmen der BMW Group insbesondere in den Breichen Materialentwicklung und Fertigung auf umfassende Erfahrungen aus einer Vielzahl von Industriezweigen jenseits des Automobilbaus zurückgreifen kann.


Zur Natur derartiger Visionen gehört es, dass sie nicht zwingend den Anspruch auf einen Serieneinsatz erheben - sie sollen vielmehr die Kreativität und Forschung in neue Richtungen lenken. Dabei werden ungeahnte Innovations-potenziale erschlossen, die weit über das Erscheinungsbild künftiger Fahrzeuge hinausgehen. Materialien und Strukturen sind ebenso Teil der Betrachtung wie Funktionen und Fertigungsprozesse. Als Maßstab dienen dabei die möglichen Bedürfnisse des Kunden der Zukunft. Die GINA Philosophie umfasst daher neben der Ästhetik auch Ergonomie, Funktionalität sowie alle weitere Faktoren, die die emotionale Beziehung eines Kunden zu seinem Automobil bestimmen.


Beispiele für visionäre Antworten zeigt die BMW Group mit dem GINA Light Visionsmodell. Erstmals werden hier beispielhaft Ausprägungen verschiedenster Ansätze der GINA Philosophie erlebbar. So wird erkennbar, wie intensiv der Automobilbau der Zukunft von diesem Denkansatz geprägt werden könnte. Dabei werden die Grenzen heutiger Materialien und Fertigungsprozesse weit in die Zukunft projiziert. Bei allen in diesem Fahrzeug dargestellten Innovationen steht eine variable Ausprägung von Formen und Funktionen im Vordergrund, die sich an den jeweils situationsbedingten und individuellen Bedürfnissen des Fahrers beziehungsweise den Erfordernissen der Fahrsituation orientiert. Sowohl im Exterieur als auch im Interieur weist es daher eine Vielzahl von Komponenten auf, die sich nicht nur in ihrer optischen Ausprägung, sondern auch in ihren konzeptionellen Grundeigenschaften deutlich von herkömmlichen Lösungen unterscheiden. So verfügt das GINA Light Visionsmodell unter anderem über eine nahezu fugenlose Außenhaut, welche sich als flexibles textiles Material über eine bewegliche Unterkonstruktion spannt. Funktionen werden erst dann freigegeben, wenn sie benötigt werden. Durch diese vollkommen neue Interpretation einer bekannten Funktionalität und Struktur gewinnt der Fahrer ein verändertes Erlebnis im Umgang mit dem Fahrzeug.

Die Reduzierung auf das Wesentliche und die Anpassung an die Wünsche des Fahrers erhöhen die emotionale Wirkung des Fahrzeugs und erfüllen damit ein wichtiges Ziel der GINA Philosophie.



Innovative Konzepte entstehen aus Visionen.

Die Strategie, Bestehendes zu hinterfragen, neue Möglichkeiten zu erkunden und dabei die Erfordernisse und Wünsche des Benutzers in den Mittelpunkt zu stellen, hat für die BMW Group bereits zu einer Vielzahl von innovativen Konzepten geführt und auch die Ausgestaltung von Serienfahrzeugen in einer jeweils völlig neuen, zuvor von keinem anderen Hersteller realisierten Form beeinflusst. Eine Reihe von Innovationen, denen ein geradezu revolutionärer Charakter zugeschrieben wurde, basieren auf der GINA Philosophie. Dabei führt der Weg von der Vision zum Serienprodukt stets über Konzepte, in denen visionäre Vorstellungen konkretisiert werden.

Ursprünglich leiten sich beispielsweise die in der Studie BMW X Coupé gezeigte skulpturale Formgebung und das mittlerweile ebenfalls in die Gestaltung von Serienfahrzeugen eingeflossene Wechselspiel von konvex und konkav geformten Flächen aus Visionen ab, deren Innovationskraft aus grenzenloser Freiheit bei der Suche nach erweiterten Möglichkeiten für das Design resultiert. In diesem Fall wurden bei der Gestaltung bewusst die natürlichen Eigenschaften des Außenhautmaterials in den Prozess einbezogen. Die aufgebrachte Verdrehung in den Flächen und die durch die Reaktion des Materials entstehende skulpturale Ästhetik aus konvex-konkaven Elementen wurden in das Design integriert. Ihre stärkste Ausprägung fand diese für die Studie BMW X Coupé entwickelte Formensprache im Design des BMW Z4.

Voraussetzung für eine konkrete Umsetzung dieser Visionen war die Entwicklung vollkommen neuer Fertigungstechniken. Auch dabei konnten die in der GINA Philosophie definierten Ziele erst durch das Spezialwissen von Produktionsingenieuren und ihre Fähigkeit, Althergebrachtes in Frage zu stellen, erreicht werden. Nur so konnte eine Formensprache entstehen, die schließlich nicht nur den ästhetischen Anspruch und die Aussagekraft des Designs als Ausdruck einer Produktpersönlichkeit, sondern auch die Fertigungsmethoden maßgeblich bereichert hat. Variabilität in Funktion und Form spricht Emotionen an.


Auch im Interieurdesign von Konzeptfahrzeugen werden - wie etwa in der BMW Concept Studie CS1 aus dem Jahr 2002 - wegweisende, auf der GINA Philosophie basierende Visionen konkretisiert. Im Interieur dieses Fahrzeugs sind stets nur jene Bedien- und Funktionselemente sichtbar, die der Fahrer auch tatsächlich benutzen will. Eine flexible, mit Neopren bespannte Instrumententafel sorgt dafür, dass der Blick des Fahrers jeweils auf die für ihn relevanten Funktionen fällt. Durch diese situationsbedingte Variabilität in Form und Funktion entsteht ein Dialog zwischen Fahrer und Fahrzeug. Die Nutzung der Funktionen gewinnt dabei einen emotionalen Reiz, weil der Fahrer zugleich das Erscheinungsbild des Fahrzeuginterieurs seinen persönlichen Wünschen entsprechend beeinflusst. Der intelligente Einsatz eines flexiblen Materials an dieser Stelle ermöglicht die Einsparung aufwändiger mechanischer Elemente. Zugleich strahlt die variable Erscheinungsform eine natürliche Ästhetik aus.

Eine perfekte Ergänzung im Sinne der GINA Philosophie stellt das in der BMW Concept Studie CS1 gezeigte und inzwischen längst in die Serienfertigung von BMW Modellen eingeflossene Bedienkonzept iDrive dar. Auch ihm liegt das Prinzip zugrunde, ausschließlich die für die jeweilige Fahrsituation relevanten Funktionen ins Blickfeld des Fahrers zu rücken. Das Cockpit passt sich den Wünschen des Fahrers an, die Interaktion stärkt das emotionale Erlebnis beim Umgang mit dem Fahrzeug.


Kundenrelevante Funktionalitäten werden inhaltlich aufgeladen integriert.

Zu den GINA Prinzipien gehört es, bestehende Lösungen zu hinterfragen, um den Kontext zu erweitern und so dem Nutzer ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten zu bieten. Im Motorraum der BMW Concept Studie CS1 wurde die Motorabdeckung durch eine flexible Bespannung ersetzt. Eine grafisch gestaltete Oberfläche liefert dem Nutzer Informationen über die Anordnung der Servicefunktionen, integrierte Reißverschlüsse ermöglichen einen einfachen, aktiv erlebbaren Zugang zu den Befüllöffnungen für Kühlflüssigkeit oder Wasser für die Scheibenwaschdüsen. Mehrere Funktionen - Abdeckung, Orientierung und Zugang für Servicearbeiten - werden auf diese Weise sinnvoll und ansprechend in einem Bauteil integriert. Das bedeutet den bewusst reduzierten Einsatz von Bauteilen und damit die Schonung von Ressourcen.


Neue Möglichkeiten für Vielfalt dank Rapid Manufacturing.

Im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit wurde ein Verfahren entwickelt, um konventionell vorgeformte Außenhautbauteile mit individuell konfigurierten Präzisionslinien zu versehen und anschließend wieder in den Fertigungsprozess zu integrieren. Innerhalb eines Produktionsprozesses wird so die Design-Philosophie GINA mit dem Prinzip des Rapid Manufacturing verknüpft, das eine unvergleichlich schnelle, kostengünstige und zugleich individuelle Fertigung einzelner Komponenten ermöglicht.


Angewendet wurde diese Kombination erstmals bei der Fertigung von Motorhauben für den BMW Z4 M Roadster und das BMW Z4 M Coupé. Sie erhalten ihre markanten Konturlinien in einem gesonderten Produktionsschritt, der von der herkömmlichen Blechbearbeitung maßgeblich abweicht. Dabei werden die Linien mithilfe eines von einem Fertigungsroboter geführten Stahlstiftes millimetergenau in die Hauben eingeprägt. Dieses Vorgehen ebnet den Weg zu völlig neuen Formen der Individualisierung. Rapid Manufacturing eröffnet die Option, bei der Gestaltung von Karosserieelementen oder anderen Bauteilen innerhalb eines von den Designern vorgegebenen Rahmens individuelle Kundenwünsche umzusetzen.


Neue Materialien und Fertigungsprozesse ermöglichen eine natürliche Ästhetik.

Ein weiteres Beispiel für eine auf Visionen basierende, revolutionäre Gestaltung ist die von der Technik des Industrial Origami geprägte Cockpit-Oberfläche des BMW Concept Coupé Mille Miglia 2006. Sie führte zu Lösungen, die mehrere zentrale Motive der GINA Philosophie reflektieren. Die im Vergleich zu herkömmlichen Cockpits deutlich reduzierte Zahl von Bauteilen und vollkommen neue Methoden zur Verbindung unterschiedlicher Materialien lieferten wertvolle Impulse für innovative Fertigungstechniken. Dabei wurde bewusst auf das Wissen und handwerkliche Können hochspezialisierter Fachkräfte gesetzt, deren Kompetenz die konkrete Darstellung von Visionen überhaupt erst möglich macht.

Auch im Exterieurdesign von Konzeptfahrzeugen spiegeln sich innovative Ansätze wider, die eine Konkretisierung visionärer Vorstellungen darstellen. Ursprünglich leiten sich auch die erstmals in der Studie BMW X Coupé gezeigte skulpturale Formgebung und das mittlerweile ebenfalls in die Gestaltung von Serienfahrzeugen (erstmals im Z4) eingeflossene Wechselspiel von konvex und konkav geformten Flächen aus Visionen ab, deren Innovationskraft aus grenzenloser Freiheit bei der Suche nach erweiterten Möglichkeiten für das Design resultiert. Bei der Formgestaltung wurde bewusst das Zusammenspiel von Splines als Charakterlinien und dem natürlichen Verlauf gespannter konvexer und konkaver Flächen berücksichtigt.

Bei der Metallverarbeitung im Innenraum ließen sich die Designer vom BMW Mille Miglia Concept Coupé von der traditionellen japanischen Papierfalttechnik inspirieren. Aus zweidimensionalen V2A-Blechen wurde mittels spezieller Laserschnitt- und Faltverfahren eine formstabile dreidimensionale Struktur geschaffen. Die dabei entstandenen Fugen wurden bewusst eingesetzt, um beispielsweise Belüftungsfunktionen ohne Zusatzelemente in das Cockpit zu integrieren. Das Ergebnis ist eine innovative Lösung, die eine natürliche Ästhetik aufweist und mit geringem Werkzeugaufwand realisiert werden kann.


Das GINA Prinzip: Vorrang für nachhaltige Lösungen.

Die Zielsetzung der GINA Philosophie umfasst auch das Bemühen um Nachhaltigkeit in unterschiedlicher Ausprägung. Bei der Suche nach neuen Materialien und Produktionstechniken werden Lösungen favorisiert, die zur Senkung des Rohstoff- und Energieverbrauchs beitragen. Sowohl ökologischer als auch ökonomischer Nutzen ergibt sich zudem aus einer Reduzierung von Bauteilen und Fertigungsschritten. Und im Sinne sozialer Nachhaltigkeit wird nach Produktionsmethoden geforscht, die anstelle von kostenintensiven Fertigungswerkzeugen das Wissen und Können von hochqualifizierten Fachkräften erfordern.


Mit einer zielgerichteten Forschung nach neuen Materialien, der Überprüfung innovativer werkzeugloser Fertigungsverfahren wie Rapid Manufacturing und dem Antrieb, bestehende Lösungen ständig zu hinterfragen, hat die BMW Group bereits zahlreiche Mittel an der Hand, die eine für den Kunden erlebbare Umsetzung der GINA Philosophie ermöglichen. Forschungsobjekte wie das GINA Light Visionsmodell zeigen auf, dass die Prinzipien der GINA Philosophie den Designern maximale Freiheit für visionäres Denken gewähren. Genutzt wird sie zur Suche nach Lösungen, die dem Kunden neue Möglichkeiten bieten, Formen und Funktionen einer Vielzahl persönlicher Anforderungen und der jeweiligen Fahrsituation entsprechend zu variieren. Aus ihnen entstehen innovative Ansätze, die zunächst in Konzeptfahrzeugen konkretisiert werden können, um anschließend Impulse für die Serienentwicklung zu liefern.

Auf diese Weise können aus Visionen Produkte entstehen, bei denen die Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug weit über die Nutzung bisher bekannter Individualisierungsmöglichkeiten hinausgeht. Dank der GINA Philosophie ist das BMW Group Design darauf eingestellt, dieses Zusammenspiel zu fördern und immer mehr zu erweitern, um eine maximale emotionale Beziehung zwischen Fahrer und Automobil zu ermöglichen. Nicht zuletzt leistet das GINA Prinzip durch den bewussten und schonenden Einsatz von Ressourcen in den Produkten und ihrer Entwicklung einen Beitrag zur Nachhaltigkeit kommender Automobilgenerationen. Ihre gesellschaftliche Bedeutung gewinnt die GINA Philosophie schließlich durch die verstärkte Berücksichtigung sozialer Aspekte sowohl im Entwicklungsprozess als auch in der bewussten Reflexion von Kundenbedürfnissen.
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There are three types of people in this world: those who make things happen, those who watch things happen and those who wonder what happened.

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Geändert von Martin (10.06.2008 um 11:09 Uhr)
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