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Alt 27.05.2008, 06:51     #1
Martin   Martin ist offline
BMW-Treff Team
 

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Emotion pur gab es dieses Wochenende beim Liqui Moly Team Engstler

Franz Engstler startete heuer beim 24h Rennen am Nürburgring in einem BMW Z4 und das äußerst erfolgreich. Punkt 15 Uhr am Samstag Nachmittag fiel der Startschuss für das größte und legendärste Rennen im deutschen Motorsportkalender, insgesamt zählte das Teilnehmerfeld 220 Boliden: vom BMW, über Porsche bis hin zum Fiat 500, der im übrigen ebenfalls von Engstler für das Rennen aufgebaut worden war. Die Zielsetzung von Engstler und seinen Teamkollegen war den Z4 unter den Top 10 ins Ziel zu fahren- zunächst rangierte man zwischen Platz 7 und 9, in der Nacht fiel man dann kurzfristig auf Platz 12 zurück. Doch dann zogen Engstler und Teamkollegen nochmals kräftig an, nach einem Unfall im vorderen Feld und taktisch geschicktem fahren kämpfte man sich bis auf Platz 4 vor.

„Es wäre für uns der absolute Traumplatz, könnten wir als vierter ins Ziel fahren“, so Teammanager Kurt Treml im Laufe des Sonntags. Und der Traum sollte wahr werden, Punkt 15 Uhr passierte der BMW Z4 auf Position vier die Ziellinie. Der Jubel im Team war groß- denn neben dem 4. Platz im gesamten Feld, belegte das Team Platz 1 in seiner Klasse und erhielt zudem die Trophäe als schnellster BMW. Was will man mehr - so das einstimmige Resumee des Allgäuer Rennstalls.

Auch für die Truppe rund um den Fiat 500 gab es Grund zur Freude, denn auch der Kleine fuhr am Sonntag um 15 Uhr über die Ziellinie. Nicht vergessen werden darf der 3. Lauf der ADAC Procar Serie der ebenfalls am Wochenende am Nürburgringe ausgetragen wurde. Hier siegte Franz Engstler als Gaststarter souverän und erfüllte so die Erwartungen seiner zahlreichen Fans. Denn schließlich ist er der Meister dieser Serie von 2007.

Für den zweiten Fahrer des Liqui Moly Teams Engstler, Andrei Romanov, verlief es nicht so erfolgreich. Der Russe kämpfte sich zunächst von Platz 5 vor auf Platz 2, doch kam es zu einem technischen Problem, so dass er letztendlich als 4 durchs Ziel fuhr. Er konnte erst wieder lächeln als er bei den 120 Liqui Moly Gästen eine Autogrammstunde gab, er und Franz Engstler wurden mit Glückwünschen überschüttet. Für beide Fahrer ein schönes Gefühl, wenn man weiß, dass neben Familuie und Freunden noch unzählige weitere Daumen gedrückt werden.Das können die beiden Fahrer auch kommendes Wochenende wieder bestens gebrauchen, denn dann wird in Pau/Frankreich die nächsten beiden Läufe in der Tourenwagenweltmeisterschaft (WTCC) ausgetragen.
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