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Alt 28.11.2007, 18:21     #4
Martin   Martin ist offline
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BMW Golf Cup International - ein globaler Wettbewerb

Eine nationale Initiative wird zur weltweit beliebtesten Turnierserie für
Golfamateure


Sydney, Australien. Eine der weltweit größten Turnierserien für Golfamateure entstand vor einem Vierteljahrhundert: eine britischen Initiative, die dort fünf Jahre lang existierte, ehe sie international wurde. Als das BMW Invitation Tournament nahm der Wettbewerb in England seinen Anfang. Das ursprüngliche Konzept aus dem Jahr 1982 sah sechs regionale Turniere vor, die britische BMW Händler ausrichteten, gefolgt von einem Finalturnier in The Belfry. Zwischen 1983 und 1985 fand das Finale in Wentworth statt, dem Austragungsort der BMW PGA Championship, ehe 1986 Turnberry in Schottland zum Final-Schauplatz wurde - und es bis heute blieb. Was damals seinen Anfang nahm, hat sich bis heute zu einem globalen Event mit rund 1.000 Turnieren entwickelt, an dem 100.000 Spieler aus bis zu 50 Ländern teilnehmen. Aus allen Teilnehmern werden diejenigen Golfer ermittelt, die sich für den Höhepunkt, das BMW Golf Cup International Weltfinale, qualifizieren.

„Wir begannen mit etwa fünf oder sechs Ländern, und in jedem Jahr wurde der Wettbewerb beliebter.", sagt Magnus Wiese, Leiter BMW Golfsport Marketing. Es dauerte nicht lange, und BMW engagierte sich zudem im professionellen Golfsport. Auch dieses Engagement ist über die Jahre beständig gewachsen. „Wir hatten entschieden, das Profi-Turnier in München zu unterstützen (das seither als die BMW International Open bekannt ist). Auf diese Weise gewann BMW in der Golf-Welt an Bekanntheit und positivem sportlichen Image."

„In der Anfangszeit fand das Weltfinale des BMW Golf Cup International in Europa statt", erinnert sich Turnierdirektor Marco Kaussler. "Die R&A (die in Schottland beheimatete Golfregel-Instanz) war der Auffassung, der Austragungsort dürfe nicht zu exotisch sein, um den Amateurstatus zu behalten." Doch als später Reisen über lange Strecken nichts Außergewöhnliches mehr waren, wurden die Restriktionen gelockert. So konnte das Weltfinale in den vergangenen Jahren dreimal in Südafrika (1996, 2001 und 2006), in Dubai (1998) und in Mexiko (2002), zweimal in Thailand (2000 und 2005) sowie zweimal in Australien (2004 und 2007) ausgetragen werden. Dabei ging es nie ausschließlich um Golf. „Bei diesen Turnieren beobachten wir folgendes: Menschen aus der ganzen Welt kommen zusammen. Beim ersten Abschlag kennt sich niemand, möglicherweise sprechen die Teilnehmer nicht einmal eine gemeinsame Sprache. Es ist sehr still", sagt Kaussler. „Ein paar Löcher später, gelingt einem Spieler ein wirklich guter Schlag, man beobachtet, wie sich die Menschen abklatschen und sich eine lockere Atmosphäre einstellt. Am Ende des Turniers werden dann Kontaktdaten ausgetauscht, und es haben sich echte Freundschaften entwickelt. Das ist etwas wirklich Besonderes."

„Es ist eine wundervolle Veranstaltung", bestätigt Wiese. „BMW ist es wichtig, neben seinem Engagement im internationalen Profi-Golf auch ein Amateurevent zu pflegen, das so viel Anerkennung genießt - und das in immer mehr und immer unterschiedlicheren Ländern der ganzen Welt."



Die Entwicklung des BMW Golf Cup International:

Jahr Nationen Spieler Austragungsort Weltfinale
1990 18 40.000 Portugal
1991 20 60.000 Spanien
1992 21 65.000 Lanzarote
1993 22 65.000 Italien
1994 22 65.000 Monaco
1995 25 90.000 Spanien
1996 25 85.000 Südafrika
1997 30 100.000 Portugal
1998 28 100.000 Dubai
1999 25 100.000 Teneriffa
2000 27 100.000 Thailand
2001 35 120.000 Südafrika
2002 39 110.000 Mexiko
2003 36 100.000 Portugal
2004 41 100.000 Australien
2005 42 100.000 Thailand
2006 49 100.000 Südafrika
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There are three types of people in this world: those who make things happen, those who watch things happen and those who wonder what happened.

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