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Alt 07.09.2007, 12:05     #8
Martin   Martin ist offline
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E89

BL-
Mehr Platz, optimaler Schutz und höchste Qualität.

Karosserie und Sicherheit.

Sicherheit und Qualität des neuen MINI Clubman entsprechen den hohen Standards der BMW Group. Seine Sicherheitsausrüstung beruht auf dem Insassenschutzkonzept des MINI, der im Euro NCAP Crashtest die Höchstwertung von fünf Sternen erzielte. Das hervorragende Abschneiden des Volumenmodells der Marke bei diesem anspruchsvollen Test ist Gewähr für einen auch beim MINI Clubman äußerst wirksamen Schutz für alle Insassen. Die spezielle Karosseriestruktur sorgt dabei dafür, dass ein Seitenaufprall auf der rechten Fahrzeugseite – der Seite der Clubdoor – ebenso effektiv aufgefangen wird wie auf der linken.

Zum Sicherheitskonzept des MINI Clubman gehört auch, dass sich die Clubdoor nur öffnen lässt, wenn die vordere rechte Tür bereits geöffnet ist. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes Öffnen von innen ausgeschlossen.


Sechs Airbags serienmäßig.

In allen Modellvarianten des MINI Clubman sind serienmäßig sechs Airbags, Dreipunkt-Sicherheitsgurte für alle Sitzplätze und ISOFIX-Kindersitz¬befestigungen an Bord. Wirksamen Schutz für Fahrer und Beifahrer gewährleisten neben den Frontairbags auch die beiden Seitenairbags, die in die Seitenwangen der vorderen Sitze integriert sind. Die im Vergleich zum MINI nach hinten verlängerten Curtain-Kopfairbags entfalten sich bei einem Seitenaufprall in Form von großflächigen Vorhängen aus dem Dachhimmel. Sie bieten sowohl den Front- als auch den Fondpassagieren größtmöglichen Schutz vor Kopfverletzungen.

Fahrer- und Beifahrersitz sowie die je nach Konfiguration zwei oder drei Sitzplätze im Fond sind mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausgestattet. Vorn sind sie zusätzlich mit Gurtstraffern, Gurtkraftbegrenzern und Gurtwarnern ausgerüstet. Sowohl die sechs Airbags als auch die Sicherheits¬gurte werden von einer zentralen Sicherheitselektronik gesteuert. Sie sorgt dafür, dass in Abhängigkeit von Art und Intensität der Kollision die jeweils wirksamsten Schutzelemente aktiviert werden. Die Elektronik deaktiviert im Falle einer Kollision außerdem die Zentralverriegelung, schaltet Warnblinklicht und Interieurbeleuchtung ein sowie die elektrische Kraftstoffpumpe aus.

An den beiden äußeren Sitzen im Fond ermöglichen ISOFIX-Befestigungs¬punkte eine problemlose und unter Sicherheitsaspekten optimale Montage von Kindersitzen. Wird ein Kindersitz auf dem Platz des Beifahrers befestigt, kann der entsprechende Airbag deaktiviert werden.


Auch die Clubdoor bietet optimalen Schutz beim Seitenaufprall.

Bei der Entwicklung der umfangreichen Sicherheitsausstattung des neuen MINI Clubman wurden Erkenntnisse aus der praxisorientierten Unfallforschung der BMW Group zugrunde gelegt. Um trotz der kompakten Abmessungen der Karosserie ein höchstmögliches Sicherheitsniveau zu realisieren, wurden unterschiedliche Materialien so angeordnet, dass ihre Eigenschaften die Crashsicherheit optimieren. Mit hochfestem Stahl und Karosserieblechen mit variabler, je nach Belastung maßgeschneiderter Stärke – so genannten Tailored Rolled Blanks – sowie Aluminium-Türelementen und eines Magnesium-Armaturenträgers zwischen den A-Säulen werden nicht nur höchste Stabilitäts-, sondern auch Leichtbau-Anforderungen erfüllt.

Bei einem Seitenaufprall werden die einwirkenden Kräfte gezielt über den Unterboden auf die gegenüberliegende Fahrzeugseite abgeleitet. Türen, B-Säulen, Sitze, Instrumententräger und Dachrahmen stellen die Stabilität der Seitenstruktur sicher. Rechte und linke Seite weisen dabei – unabhängig vom asymmetrischen Aufbau mit der Clubdoor auf der rechten Fahrzeugseite – das gleiche Crashsicherheitsniveau auf. Diagonal verlaufende Türverstärkungen und ein Strangpressprofil aus Aluminium im Brüstungsbereich bilden zusammen mit der A- und der B-Säule eine gemeinsame Deformationszone. Der Deformationsbereich im Heck wird von zwei Längsträgern, dem Gepäckraumboden, der Heckverkleidung, den hinteren Seitenwänden und zusätzlichen Verstärkungen gebildet.


Da der Motor beim neuen MINI Clubman vorn quer eingebaut ist, verbleibt Raum für die Platzierung der so genannten Crashboxen, die bei einer Frontalkollision Aufprallenergie aufnehmen. Zusätzlich wird durch eine spezielle Auslegung des Vorderachsträgers Crashenergie in den Bereich des Unterbodens gelenkt. Dieses System sorgt zusammen mit den Trägerstrukturen für eine wirksame Absorption von Aufprallenergie auch auf geringem Raum. So werden die einwirkenden Kräfte von der extrem steifen Fahrgastzelle ferngehalten. Dies kann daher auch bei schweren Kollisionen oder einem Überschlag ihre Funktion als Überlebensraum für die Insassen erfüllen.

Die wirksame Ableitung und Absorption von Aufprallenergie und die stabile Fahrgastzelle bilden die Voraussetzung dafür, dass die im neuen MINI serienmäßig installierten Rückhaltesysteme ihre Funktion bestmöglich erfüllen können.
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Geändert von Martin (07.09.2007 um 17:58 Uhr)
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