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Alt 03.09.2007, 19:08     #15
Martin   Martin ist offline
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BL-
BMW Sportengagement

Das Unternehmen BMW engagiert sich nun schon seit mehr als 25 Jahren in ausgewählten Sportarten, die das Image der Marke in idealer Weise widerspiegeln. Motor-, Golf- und Yachtsport repräsentieren Exklusivität und Kultiviertheit, ebenso wie technologische Perfektion und die Liebe für das Detail, Attribute, die auch auf die Modellpalette von BMW zutreffen.

Das Jahr 1982 markiert hierbei ein historisches Datum. Neben dem langjährigen Engagement im Rennsport wagte BMW sowohl den Schritt in die Formel 1, als auch auf die Bühne des internationalen Golfsports. Kurz nach der Jahrtausendwende feierte das Unternehmen zudem einen gelungenen Einstieg in den internationalen Segelrennsport und komplettierte damit das Portfolio im Sportengagement. In allen drei Sportarten hat BMW es geschafft, sich innerhalb kürzester Zeit auf höchster internationaler Ebene zu etablieren. Dabei erstrecken sich die Aktivitäten vom Flagship bis hin zum Amateur Event.


Motorsport

Seit den frühen Tagen des Unternehmens, gehören Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden zum Selbstverständnis von BMW. Das Unternehmen erzielte Motorsport-Erfolge mit Motorrädern, Tourenwagen, Sportwagen und in der Formel 1.

Gerade die Formel 1 unterstreicht die technologische und sportliche Kernkompetenz der Marke BMW. Der Weltmeistertitel von Nelson Piquet im Jahre 1983, nur ein Jahr nach dem Einstieg von BMW in die Königsklasse des Motorsports, ist eine eindrucksvolle Referenz für die traditionsreiche Motorenkompetenz von BMW. Im Jahr 2000 stieg BMW nach zwölf Jahren Pause zusammen mit dem Partner WilliamsF1 wieder in die Formel 1 ein. Das BMW WilliamsF1 Team belegte auf Anhieb Rang drei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure – das erfolgreichste Formel-1-Debüt eines Motorenherstellers seit 33 Jahren. 2001 folgten die ersten Grand Prix Siege. 2002 und 2003 konnten jeweils Platz zwei in der Konstrukteurs-WM errungen werden.

Das Jahr 2006 markierte einen Meilenstein in der Formel-1-Geschichte von BMW. Das Unternehmen ging einen Schritt weiter als nur die Konstruktion und Lieferung von Motoren zu übernehmen und brachte erstmals ein von BMW geführtes Team in der Formel 1 an den Start. Bereits in seinem Debütjahr erreichte das BMW Sauber F1 Team Rang fünf in der Konstrukteurswertung und übertraf damit die eigenen Erwartungen. Die Fahrer Nick Heidfeld und Robert Kubica sicherten dem BMW Sauber F1 Team in Budapest und Monza jeweils als Dritte zwei Podestplätze. Das Jahr 2007 verspricht nun noch erfolgreicher zu werden. Nach zehn Rennen liegt das BMW Sauber F1 Team auf dem dritten Platz der Herstellerwertung.

Neben der Formel 1 engagiert sich BMW auch in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCC), eine von nur drei Weltmeisterschaften mit FIA Prädikat. In den vergangenen beiden Jahren hat BMW in dieser Serie den maximalen Erfolg errungen und jeweils sowohl den Hersteller- als auch den Fahrertitel gewonnen. Darüber hinaus war 2005 auch der beste Privatfahrer in einem BMW unterwegs. Auch in diesem Jahr ist die Marke auf Erfolgskurs: Nach zwölf von 22 Rennen liegen drei BMW Fahrer in der WM vorn, zudem führt BMW die Herstellerwertung mit großem Abstand an.

BMW Werksfahrer Andy Priaulx (GBR) kann sich als der erfolgreichste Tourenwagen-Fahrer aller Zeiten bezeichnen. Er wurde innerhalb von drei Jahren Europameister und zweimaliger Weltmeister – eine derartige Titelsammlung konnte in dieser Disziplin noch kein anderer Rennfahrer erzielen.

Drei BMW Länderteams starten in der auf drei Kontinenten ausgetragenen Meisterschaft mit fünf -von BMW Motorsport entwickelten - BMW 320si WTCC. Kundenteams können das Fahrzeug-Kit beim BMW Rennteilevertrieb erwerben und in weiteren acht nationalen Rennserien weltweit einsetzen. Die Produktpalette für private Motorsport-Interessenten wird bei BMW Motorsport nach unten hin durch den BMW 120d und nach oben mit dem BMW Z4 M Coupé abgerundet. Damit ist BMW der einzige Hersteller weltweit, der einsatzfähige Motorsport-Fahrzeuge für verschiedene Rennserien zum Kauf anbietet.
Als Alessandro Zanardi am 25. November 2006 auf dem „Circuit de la Comunitat“ von Valencia in die Box zurückkehrte, wussten alle Fans und anwesenden Journalisten, dass sie gerade ein Kapitel Motorsport-Geschichte miterlebt hatten: Der Italiener war für das BMW Sauber F1 Team noch einmal ans Steuer eines Formel-1-Fahrzeugs zurückgekehrt und absolvierte als erster beinamputierter Rennfahrer eine F1-Testfahrt. Es war nicht das erste Mal, dass Zanardi die Grenze des Möglichen im Motorsport neu definiert hat. Nur die wenigsten hätten ihm nach dem schweren Unfall auf dem Lausitzring im Jahr 2001, bei dem er beide Beine verlor, ein Motorsport-Comeback zugetraut. 2004 bestritt Zanardi die komplette FIA ETCC Saison und vertrat das BMW Team Italy-Spain – ROAL Motorsport auch in den beiden WM-Jahren 2005 und 2006. Am 28. August 2005 gelang Zanardi die Sensation, als er in Oschersleben als erster Körperbehinderter einen WM-Lauf gewann. In der vergangenen Saison triumphierte er in Istanbul gar ein weiteres Mal und stand auch 2007 wieder auf dem Podium. Zanardi und BMW Motorsport konnten die technischen Umbauten am Auto stetig perfektionieren und so die Konkurrenzfähigkeit verbessern. Der Routinier gibt mit der Hand Gas und bremst mit Hilfe seiner Prothesen.

Auch die Formel BMW ist eine globale Erfolgsgeschichte: In der weltweit führenden Einsteigerklasse des Formel-Rennsports machen teilweise erst 15 Jahre alte Piloten ihre ersten Schritte in den professionellen Formelsport. Die Formel BMW wird in Deutschland, Asien, Nord Amerika und dem Vereinigten Königreich ausgetragen, bevor sie im Formel BMW Weltfinale seinen Höhepunkt findet: Der Sieger erhält eine Testfahrt mit dem BMW Sauber F1 Team. Der Rennwagen ist seit der Saison 2002 am Start und setzt vor allem bei der Sicherheitstechnik Maßstäbe: Der Monoposto, von einem 140 PS starken BMW Motor auf bis zu 230 km/h beschleunigt, übertrifft die Sicherheitsanforderungen des internationalen Automobilverbandes FIA an seine Klasse und greift Formel-1-Standards auf.

Die Formel BMW startet 2007 weltweit vier Mal im Rahmen der Formel 1. Zu allen Serien gehören ein vielfältiges Ausbildungs- und Coachingprogramm sowie die Förderung aussichtsreicher Talente. Prominenteste Absolventen der Talentschmiede sind die Formel-1-Piloten Ralf Schumacher, Christian Klien, Timo Glock, Adrian Sutil, Nico Rosberg und Sebastian Vettel.

Yachtsport

Gemeinsam mit Oracle Racing feierte BMW Im Jahr 2002 sein Debüt im internationalen Segelrennsport beim Kampf um den America’s Cup, dem ältesten Rennen dieser Sportart. Diese Zusammenarbeit, die in Auckland, Neuseeland begann, wurde mit der Gründung des BMW ORACLE Racing Teams in Valencia, Spanien für den 32ten America’s Cup erneut bestärkt.

Die neuen Yachten USA 87 und USA 98 sind unter maßgeblicher Beteiligung von BMW entwickelt worden. Denn neben der finanziellen Unterstützung und der Vermarktung des Teams leistet der Automobilkonzern mit seiner Technologie-Kompetenz insbesondere aus dem Bereich des intelligenten Leichtbaus einen wertvollen Beitrag. Unter der Leitung von Professor Dr. Raymond Freymann sind BMW Ingenieure in das Design-Team von BMW ORACLE Racing integriert, um die Hightech-Yachten für die Crew weiter zu optimieren.

Dieses Jahr konnte das BMW ORACLE Racing Team bis ins Halbfinale der „Challenger Series“ vorrücken. Auch wenn dieses Ergebnis die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte, wurde die USA 98 von den Herausforderern dennoch als die technologisch fortschrittlichste Yacht bewundert.

Neben dem Engagement im America’s Cup ist BMW als Partner und „Official Car“ der World Match Racing Tour, der bedeutendsten Match Race Serie der Welt, vertreten, bei der auch regelmäßig einige America’s Cup Steuermänner mit Ihren Crews gegeneinander antreten.

Zudem ist BMW auch Premium Partner und Presenter folgender Veranstaltungen:

- Presenting Partner der „Kieler Woche“, eine der größten und prestigereichsten Segelveranstaltungen im internationalen Kalender

- Titel Sponsor der „BMW Round Ireland Yacht Race“, bei dem die Wettbewerber im Wicklow
Sailing Club starten und nach einem 700 Meilen Wettkampf rund um Irland dort wieder ins Ziel kommen.

- Ausrichter des „BMW Sailing Cup“. Wie auch schon im Golfsport engagiert sich BMW auch im Segelrennsport im Amateur Level. Ähnlich wie der BMW Golf Cup International treten hier Amateure auf der ganzen Welt in mehreren Regatten gegeneinander an. Aus den besten Crews der Vorentscheidungen wird am Ende der Saison in einem Weltfinale das beste Team gekürt. Vor den Toren Valencias, Spanien, konnte sich 2007 das deutsche Team gegen Mitstreiter aus sieben unterschiedlichen Nationen durchsetzen. In Deutschland werden dieses Jahr 14 Events plus Finale stattfinden. Aus den Drei-Tages Regatten werden dann die besten Amateure selektiert.

Golfsport

Seit 1982 trägt BMW als Ausrichter von Amateur- und Profi-Golfturnieren der wachsenden Bedeutung des Golfsports für seine Zielgruppen Rechnung. Dabei ist BMW sowohl als Veranstalter, als auch als Hauptsponsor oder „official car“ auf einigen der wichtigsten und angesehensten Turnieren in den USA, Europa, Asien, Neuseeland und im Nahen Osten vertreten.

Die Hauptevents des BMW Golfsportportfolios sind:

BMW Championship: Mit der BMW Championship im Cog Hill Golf & Country Club bei Chicago erweitert BMW sein Golf-Engagement auf die USA aus. Die BMW Championship wird gemeinsam mit der Western Golf Association und der US PGA TOUR ausgerichtet und findet in diesem Jahr erstmalig vom 06. bis zum 09. September 2007 im Cog Hill Golf & Country Club bei Chicago statt. Das neue BMW Engagement ist das dritte Turnier der aktuellen „US PGA Tour Championship Series“, die 2007 im Rahmen des „FedEx Cup“ erstmalig ausgespielt wird. Dieser Status und die sieben Millionen Dollar Preisgeld, eines der höchsten der US PGA Tour, werden dafür sorgen, dass ein hochklassiges Spielerfeld gegeneinander antreten wird. Die BMW Championship wird auf den führenden US Golfplätzen im mittleren Westen der USA ausgetragen und alle zwei Jahre nach Chicago zurückkehren.

- BMW PGA Championship: Dieses Jahr fand die BMW PGA Championship vom 24. bis 27. Mai auf dem von Ernie Els im Winter verbesserten West Course statt. In einem spannenden Stechen konnte sich der Däne Anders Hansen bei verregneten Bedingungen gegen den Lokalmatador Justin Rose und das auf der europäischen Tour bis dato stärkste Spielerfeld durchsetzen und sicherte sich somit die Siegprämie von 725 000 Euro. Es war Hansens zweiter Sieg bei diesem Turnier, welches schon große Namen, wie Nick Faldo, Bernhard Langer, Seve Ballesteros oder Ian Woosnam als Sieger hatte. Nach der Open Golf Championship ist die BMW PGA Championship mit 4,35 Millionen Dollar das höchstdotierteste Turnier der Europäischen PGA Tour.

- BMW Asian Open: Schauplatz der BMW Asian Open, mit 2,3 Millionen Dollar eines der höchstdotierten Golf-Turniere in China, war vom 19. bis 22. April 2007 der Tomson Golf Club in Shanghai Pudong. Auch dieses Mal konnte dieses prestigereiche Turnier, das zum sechsten Mal unter dem BlauWeißen Firmenlogo ausgetragen wurde, wieder Weltklassespieler in die chinesische Metropole locken. Der überzeugende Gewinner 2007 heißt Raphael Jacquelin, der sich mit einem Start Ziel Sieg gegen die starke Konkurrenz durchsetzen konnte.

- BMW International Open: Die BMW International Open am Unternehmensstandort München, eines der bedeutendsten Golf-Turniere auf der European Tour, hat sich bei den europäischen Spitzengolfern etabliert. Vom 21. bis 24. Juni fand das Turnier dieses Jahr zum ersten Mal an einem neuen Datum statt. Nachdem Bernhard Langer zuerst nicht optimal in das Turnier gestartet war, konnte er jedoch nach einer außergewöhnlichen Aufholjagd seine gute Form bestätigen. Er steigerte sich im Laufe des Turniers deutlich und rückte vom anfänglichen Platz 135 bis auf den zweiten Platz vor, den er sich am Ende des Turniers mit José-Filipe Lima teilte. Sieger der mit 2 Millionen Euro dotierten BMW International Open 2007 wurde der Schwede Niclas Fasth, der einen Score von 13 Schlägen unter Par verbuchen konnte. Die BMW International Open scheinen sich zu einem Lieblingsturnier für schwedische Golfer zu entwickeln. Fasth entthronte mit der nervenstarken Leistung seinen Landsmann Henrik Stenson, der im Vorjahr an gleicher Stelle im Stechen triumphiert hatte.

- BMW Ladies Italian Open: Auch im professionellen Damengolf engagiert sich BMW seit 2004. Als Namensgeber der BMW Ladies Italian Open unterstützt das Unternehmen damit eines der topbesetzten Golfturniere für Damen in Europa. Dieses Jahr konnte sich die Engländerin Trish Johnson auf dem Sheraton Golf Club Parco de Medici nahe Rom gegen die Konkurrenz durchsetzen.

- BMW Golf Cup International: Diese einzigartige Turnierserie wurde 1982 von BMW ins Leben gerufen und steht allen Club Amateuren offen, deren Club einer offiziellen internationalen Vereinigung angehört und die von BMW eingeladen wurden. Beim BMW Golf Cup International 2006 versuchten mehr als 100.000 ambitionierte Golfamateure aus 50 Nationen auf etwa 1.000 Turnieren rund um den Globus, sich für das abschließende Weltfinale zu qualifizieren. Erstmalig waren u. a. Amateure aus den Ländern Senegal, Mauritius und Nigeria auf dem spektakulären Fancourt Golf Club nahe St. George, an der landschaftlich schönen Garden Route, mit dabei. In diesem Jahr findet das Weltfinale vom 03. bis 08. Dezember in Sydneys New South Wales Golf Club (Australien) statt.

- BMW Charity Pro-Am at the Cliffs: Das BMW Charity Pro-Am at The Cliffs ist das einzige Turnier auf der Nationwide PGA Tour in den USA, bei dem Amateure und Prominente gemeinsam mit Professionals spielen. Die sechs bislang ausgetragenen Turniere haben insgesamt 3,7 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke eingespielt.

Neben dem Engagement als Veranstalter oder Hauptsponsor ist BMW auch als „official car“ bei einigen der wichtigsten Turnieren einschließlich des beliebten Ryder Cups vertreten. In 2006 siegte das europäische Team mit 18,5:9,5 Punkten zum dritten Mal in Folge über die amerikanischen Gegner. Vom 22. bis 24. September 2006 erlebten mehr als 140.000 Zuschauer die spannenden Matches vor Ort im K Club, Straffan, Irland.

Das nächste Aufeinandertreffen des von Nick Faldo geführten europäischen Teams auf das von Paul Azinger geführte amerikanische Team wird 2008 auf dem Valhalla Club in Louisville, Kentucky stattfinden.

Weitere Turniere, bei denen BMW als „Official Car“ vertreten ist, sind:

- The Dubai Desert Classic (European Tour): Im Jahre 2007 erlebten die Zuschauer einen beeindruckenden Sieg des Schweden Henrik Stenson, dem Sieger der BMW International Open, der die besten Spieler der Welt, darunter Tiger Woods hinter sich ließ. Zu den Gewinnern dieses Turniers gehören Tiger Woods, Mark O’Meara, Seve Ballesteros, Fred Couples, Colin Montgomerie, José Maria Olazábal und Ernie Els.

- The HSBC New Zealand PGA Championship (PGA Tour of Australasia): Dieses Turnier wurde kürzlich erst dem BMW Golf Portfolio hinzugefügt. Im Februar, 2007 fand dieses Turnier im Clearwater Gold Club in Christchurch statt. Nicholas Thompson (USA), triumphierte in dem er David Morland (Canada) im Stechen besiegte.

- The Estoril Open de Portugal (European Tour): Seit 1973 Bestandteil der European Tour, wurde das hochklassige Turnier dieses Jahr erstmals in Estoril Open de Portugal umbenannt. Mit einem Eintrag in die Geschichtsbücher gewann der Spanier Pablo Martin-Benavides als erster Amateur ein internationales Turnier der European Tour. Mit einer soliden Leistung verwies er den BMW Asian Open Gewinner Raphael Jaquelin auf den zweiten Platz. Das BMW Engagement als „Official Car“ startet 2008.

- The Telecom Italia Open (European Tour): 1972 gegründet ist dieses Turnier eines der renommiertesten und bestbesetzten in Italien. In einem spannenden Stechen setzte sich Gonzalo Fernandez-Castano (ESP) dieses Jahr, mit einem Birdie am zweiten Extra Loch, gegen den Österreicher Marcus Brier durch.

- The Open de France (European Tour): Nach der hundert Jahr Feier 2006 sah das das älteste „Open Turnier“ in Kontinentaleuropa auch 2007 wieder ein starkes Spielerfeld. Mit seinem ersten Turniersieg auf der europäischen Tour verwies der Engländer Graem Storm den 54-Loch Führenden Søren Hansen mit einem Schlag auf den zweiten Platz.

- The Barclays Scottish Open (European Tour): traditionsgemäß fand das Turnier dieses Jahr wieder im Loch Lomond Golf Club statt. Vor dem starken Spielerfeld konnte sich Gregory Havret aus Frankreich im Stechen gegen den Weltranglisten Zweiten, Phil Mickelson (USA), behaupten.

- The Canadian Open (US PGA Tour): Dies ist das drittälteste Golf Turnier der Welt. BMW unterstützt zum ersten Mal die Canadian Open 2007, welche im Angus Glen Golf Club in Markham, Ontario stattfanden. Der US-Amerikaner Jim Furyk konnte seinen Triumph des letzten Jahres wiederholen und gewann mit einem Schlag Vorsprung auf Vijay Singh von den Fidji Inseln.

- The KLM Open (European Tour): Sowie die Italian Open, ist dieses Turnier eine weitere Säule der European Tour seit seiner Einführung im Jahr 1972. Sieger 2007 wurde der Engländer Ross Fisher. Mit einem Schlag Vorsprung und 268 Schlägen gesamt, setzte sich der 26jährige gegen den Niederländer Joost Luiten (269) durch

- The Barclays und The Tour Championship (beide US PGA Tour): Diese Turniere werden im Rahmen der Playoffs des „FedEx Cup“ ausgetragen. Sieger des The Barclays, dem Auftaktturnier des „FedEx Cup“, wurde der Amerikaner Steve Stricker.

- The Portugal Masters (European Tour): Das mit 3 Millionen Dollar dotierte Turnier wird erstmalig im Oktober 2007 im Oceãnico Victoria Clube de Golfe in Vilamoura ausgetragen.

- UBS Hong Kong Open (European Tour / Asian Tour): Erstmals ausgetragen im Jahre 1959, wird das Turnier dieses Jahr vom 01. Dezember bis 04. Dezember, wie schon seit seiner Gründung, im Hong Kong Golf Club Fanling stattfinden.
Weitere Engagements sind:

- die Senior British Open (Seniors Tour), die Commercialbank Qatar Masters (European Tour / Asian Tour), die GS Caltex Maekyung Open (Asian Tour) und die UBS Japan Golf Tour Championship (Japan Golf Tour).
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There are three types of people in this world: those who make things happen, those who watch things happen and those who wonder what happened.

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