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Alt 14.06.2007, 00:11     #13
Wolfhart   Wolfhart ist offline
BMW-Treff Team
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AC-
BMW Sportengagement

Das Unternehmen BMW engagiert sich mittlerweile seit mehr als 25 Jahren in ausgewählten Sportarten, die das Image der Marke in idealer Weise widerspiegeln. Motor-, Golf- und Segelsport repräsentieren Exklusivität und Kultiviertheit ebenso wie technologische Perfektion und die Liebe für das Detail, Attribute, die auch auf die Modellpalette von BMW zutreffen.

Das Jahr 1982 markiert hierbei ein historisches Datum. Neben dem langjährigen Engagement im Rennsport wagte BMW sowohl den Schritt in die Formel 1, als auch auf die Bühne des internationalen Golfsports. Kurz nach der Jahrtausendwende feierte das Unternehmen zudem einen gelungenen Einstieg in den internationalen Segelrennsport und komplettierte damit das Portfolio im Sportengagement. In allen drei Sportarten hat BMW es geschafft, sich innerhalb kürzester Zeit auf höchster internationaler Ebene zu etablieren. Dabei erstrecken sich die Aktivitäten vom Flagship bis hin zum Amateur Event.



Motorsport

Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden gehören seit den frühen Tagen des Unternehmens zum Selbstverständnis von BMW. Das Unternehmen erzielte Motorsport-Erfolge mit Motorrädern, Tourenwagen, Sportwagen und in der Formel 1.

Gerade die Formel 1 unterstreicht die technologische und sportliche Kernkompetenz der Marke BMW. Der Weltmeistertitel von Nelson Piquet im Jahre 1983, nur ein Jahr nach dem Einstieg von BMW in die Königsklasse des Motorsports, ist eine eindrucksvolle Referenz für die traditionsreiche Motorenkompetenz von BMW. Im Jahr 2000 stieg BMW nach zwölf Jahren Pause zusammen mit dem Partner WilliamsF1 wieder in die Formel 1 ein. Das BMW WilliamsF1 Team belegte auf Anhieb Rang drei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure – das erfolgreichste Formel-1-Debüt eines Motorenherstellers seit 33 Jahren. 2001 folgten die ersten Grand Prix Siege. 2002 und 2003 konnten jeweils Platz zwei in der Konstrukteurs-WM errungen werden. Das Jahr 2006 markierte einen Meilenstein in der Formel-1-Geschichte von BMW. Das Unternehmen ging einen Schritt weiter und brachte erstmals ein von BMW geführtes Team in der Formel 1 an den Start. Bereits in seinem Debütjahr erreichte das BMW Sauber F1 Team Rang fünf in der Konstrukteurswertung und übertraf die eigenen Erwartungen. Die Fahrer Nick Heidfeld und Robert Kubica sicherten dem BMW Sauber F1 Team in Budapest und Monza jeweils als Dritte zwei Podestplätze. Das Jahr 2007 verspricht sogar noch erfolgreicher zu werden. Nach fünf Rennen liegt das BMW Sauber F1 Team nur knapp auf einem dritten Platz.

Neben der Formel 1 engagiert sich BMW auch in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCC), in der das Blau-Weiße Logo des Unternehmens dominant ist. Mit dem Gewinn des Hersteller- und Fahrertitels in den beiden vergangenen Jahren erlangte BMW jeweils eine doppelte Auszeichnung. Nach sechs Rennen in 2007 werden die ersten drei Plätze der Fahrerwertung sowie die Führung der Konstrukteurswertung von BMW gehalten.

Auch die Formel BMW ist eine globale Erfolgsgeschichte: In vier Serien in Deutschland, Asien, Nordamerika und Großbritannien machen teilweise erst 15 Jahre alte Piloten ihre ersten Schritte in den professionellen Formelsport. Die Formel BMW wird in Deutschland, Asien, Nord Amerika und dem Vereinigten Königreich ausgetragen, bevor sie im Formel BMW Weltfinale seinen Höhepunkt findet: Der Sieger erhält eine Testfahrt mit dem BMW Sauber F1 Team.



Yachtsport

BMW feierte sein Debüt im internationalen Segelrennsport gemeinsam mit Oracle
Racing im Louis Vuitton Cup, der Vorausscheidung zum America’s Cup 2002/2003 in Auckland. Trotz der Niederlage im Finale gegen den späteren America’s Cup Sieger Alinghi bescheinigten die Experten dem Newcomer in Neuseeland eine starke Leistung.

Die neuen Yachten USA 87 und USA 98 sind unter maßgeblicher Beteiligung von BMW entwickelt worden. Denn neben der finanziellen Unterstützung und der Vermarktung des Teams leistet der Automobilkonzern mit seiner Technologie-Kompetenz insbesondere aus dem Bereich des intelligenten Leichtbaus einen wertvollen Beitrag. Unter der Leitung von Professor Dr. Raymond Freymann sind BMW Ingenieure in das Design-Team von BMW ORACLE Racing integriert, um die Hightech-Yachten für die Crew weiter zu optimieren.

Dieses Jahr konnte die BMW Oracle Yacht bis ins Halbfinale der „Challenger Series“ vorrücken. Auch wenn dieses Ergebnis die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte, so die BMW Oracle von den Herausfordern dennoch als die technologisch fortschrittlichste Yacht bewundert.

Neben dem Engagement im America’s Cup ist BMW als Partner und „Official Car“ der World Match Racing Tour, der bedeutendsten Match Race Serie der Welt, vertreten, bei der auch regelmäßig einige America’s Cup Steuermänner mit Ihren Crews gegeneinander antreten.

Zudem ist BMW auch Premium Partner und Presenter folgender Veranstaltungen:
  • Kieler Woche, eine der größten und prestigereichsten Segelveranstaltungen im internationalen Kalender
  • The BMW Round Ireland Yacht Race, bei dem die Wettbewerber im Wicklow Sailing Club starten und nach einem 700 Meilen Wettkampf rund um Irland dort wieder ins Ziel kommen.
  • The Copa del Rey Regatta, eine der ersten und die hochklassigste Kielboot Regatta in Europa, bei der Konkurrenten in der IMS, IRC und der TP52 Klasse gegeneinander antreten.
  • BMW Sailing Cup. Wie auch schon im Golfsport engagiert sich BMW auch im Segelrennsport im Amateur Level. Ähnlich wie der BMW Golf Cup International treten hier Amateure auf der ganzen Welt in mehreren Regatten gegeneinander an. Aus den besten Crews der Vorentscheidungen wird am Ende der Saison in einem Weltfinale das beste Team gekürt. Vor den Toren Valencias, Spanien, konnte sich 2007 das deutsche Team gegen Mitstreiter aus sieben unterschiedlichen Nationen durchsetzen.



Golfsport

Seit 1982 trägt BMW als Ausrichter von Amateur- und Profi-Golfturnieren der wach¬senden Bedeutung des Golfsports für seine Zielgruppen Rechnung. Dabei ist BMW sowohl als Veranstalter, als Hauptsponsor oder als „official car“ auf einigen der wichtigsten und angesehensten Turnieren in den USA, Europa, Asien, Neuseeland und im Nahen Osten vertreten.

Die Hauptevents des BMW Golfsportportfolios sind:
  • die BMW Championship: Mit der BMW Championship im Cog Hill Golf & Country Club bei Chicago dehnt BMW sein Golf-Engagement auch auf die USA aus. Die BMW Championship wird gemeinsam mit der Western Golf Association und der US PGA TOUR ausgerichtet und findet in diesem Jahr erstmalig vom 06. bis zum 09. September 2007 im Cog Hill Golf & Country Club in Chicago statt.

    Das neue BMW Engagement ist das dritte Turnier der aktuellen „US PGA Tour Championship Series“, die 2007 im Rahmen des „FedEx Cup“ erstmalig ausgespielt wird. Dieser Status und die sieben Millionen Dollar Preisgeld, eines der höchsten der US PGA Tour, werden dafür sorgen, dass ein hochklassiges Spielerfeld gegeneinander antreten wird.

    Die BMW Championship wird auf den führenden US Golfplätzen im mittleren Westen der USA ausgetragen und alle zwei Jahre nach Chicago zurückkehren.
  • die BMW PGA Championship: Dieses Jahr fand die BMW PGA Championship vom 24. bis 27. Mai auf dem von Ernie Els im Winter verbesserten West Course statt. In einem spannenden Stechen konnte sich der Däne Anders Hansen bei verregneten Bedingungen gegen den Lokalmatador Justin Rose und das auf der europäischen Tour bis dato stärkste Spielerfeld durchsetzen und sicherte sich somit die Siegprämie von 725 000. Es war Hansens zweiter Sieg bei diesem Turnier, welches schon große Namen, wie Nick Faldo, Bernhard Langer, Seve Ballesteros oder Ian Woosnam als Sieger hatte. Nach der Open Golf Championship ist die BMW PGA Championship mit 4,35 Millionen Dollar das höchstdotierteste Turnier der Europäischen PGA Tour.
  • die BMW Asian Open: Schauplatz der BMW Asian Open, mit 2,3 Millionen Dollar eines der höchstdotierten Golf-Turniere in China, war vom 19. bis 22. April 2007 der Tomson Golf Club in Shanghai Pudong. Auch dieses Mal konnte dieses prestigereiche Turnier, das zum sechsten Mal unter dem Blau-Weißen Firmenlogo ausgetragen wurde, wieder Weltklassespieler in die chinesische Metropole lockte. Der überzeugende Gewinner 2007 heißt Raphael Jacquelin, der sich mit einem Start Ziel Sieg gegen die starke Konkurrenz durchsetzen konnte.
  • die BMW International Open: Etabliert bei den europäischen Spitzengolfern hat sich am Unternehmensstandort München die BMW International Open, eines der bedeutendsten Golf-Turniere auf der European Tour. Titelverteidiger Henrik Stenson (Schweden) und Ernie Els (Südafrika), Nummer 6 und Nummer 5 der aktuellen Weltrangliste (Stand 10. Juni 2007), führen das hochklassige Spielerfeld der BMW International Open 2007 an. Das mit einem Preisgeld von zwei Millionen Euro dotierte Turnier wird seit 1989 traditionell am Sitz der Unternehmenszentrale, München, im renommierten Golfclub München Eichenried, ausgetragen. In diesem Jahr findet das bedeutende Turnier vom 21. bis 24. Juni 2007 statt. Neben Titelverteidiger Henrik Sten-son (Schweden) und dem Gewinner der BMW Asian Open, Raphael Jacquelin (Frankreich), werden noch weitere Spitzenspieler, u.a. Publikumsliebling John Daly (USA), Ernie Els (Südafrika), Colin Montgomerie (Schottland), Thomas Björn (Dänemark), Miguel Angel Jiménez (Spanien) und Paul Casey (England) versuchen, sich den Titel zu sichern.
  • die BMW Ladies Italian Open: Auch im professionellen Damengolf engagiert sich BMW seit 2004. Als Namensgeber der BMW Ladies Italian Open unterstützt das Unternehmen damit eines der topbesetzten Golfturniere für Damen in Europa. Dieses Jahr konnte sich die Engländerin Trish Johnson auf dem Sheraton Golf Club Parco de Medici nahe Rom gegen die Konkurrenz durchsetzen.
  • der BMW Golf Cup International: Dieses einzigartige Turnier wurde 1982 von BMW ins Leben gerufen und steht allen Club Amateuren offen, deren Club einer offiziellen internationalen Vereinigung angehört und die von BMW eingeladen wurden. Beim BMW Golf Cup International 2006 versuchten mehr als 100.000 ambitionierte Golfamateure aus 50 Nationen auf etwa 1.000 Turnieren rund um den Globus, sich für das abschließende Weltfinale zu qualifizieren. Erstmalig waren u. a. Amateure aus den Ländern Senegal, Mauritius und Nigeria auf dem spektakulären Fancourt Golf Club nahe St. George, an der landschaftlich schönen Garden Route, mit dabei. In diesem Jahr findet das Weltfinale vom 03. bis 08. Dezember in Sydneys New South Wales Golf Club (Australien) statt.
  • das BMW Charity Pro-Am at the Cliffs: Das BMW Charity Pro-Am at The Cliffs ist das einzige Turnier auf der Nationwide PGA Tour in den USA, bei dem Amateure und Prominente gemeinsam mit Professionals spielen. Die sechs bislang ausgetragenen Turniere haben insgesamt 3,7 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke eingespielt.

Neben dem Engagement als Veranstalter oder Hauptsponsor ist BMW auch als „official car“ bei einigen der wichtigsten Turnieren ein schließlich des beliebten Ryder Cups vertreten. In 2006 siegte das europäische Team mit 18,5:9,5 Punkten zum dritten Mal in Folge über die amerikanischen Gegner. Vom 22. bis 24. September 2006 erlebten mehr als 140.000 Zuschauer die spannenden Matches vor Ort im K Club, Straffan, Irland.

Das nächste Aufeinandertreffen des von Nick Faldo geführten europäischen Teams auf das von Paul Azinger geführte amerikanische Team wird 2008 auf dem Valhalla Club in Louisville, Kentucky stattfinden.

Weitere Turniere auf denen BMW als „official car“ vertreten ist sind:
  • The Tour Championship und The Barclays Classic: Beides Turniere der US PGA Tour und Teil der „US PGA Tour Championship Series“
  • The Dubai Desert Classic: Bei diesem hochkarätigen Turnier konnte sich 2007 der Schwede Henrik Stenson gegen die Nummer 1 der Weltrangliste, Tiger Woods, und das starke restliche Spielerfeld durchsetzen.
  • The Telecom Italia Open: Die Telecom Italia Open zählt zu den besten Turnieren auf italienischem Boden, die seit der Gründung der Europäischen Tour im Jahre 1972 ausgetragen werden.
  • The Open de France: Das älteste Turnier auf dem europäischen Festland feierte 2006 sein hundertjähriges bestehen auf dem Le Golf National bei Paris. Der Engländer John Bickerton konnte sich gegen den Iren Padraigh Harring-ton und die Konkurrenz durchsetzen.
  • The Barclays Scottish Open: Traditionell auf dem Loch Lemond Golf Club ausgetragen versammelte sich die Golfelite um sich einen der begehrten Plätze für die Open Championship zu erspielen.
  • The KLM Open: Wie das italienische Pendant, die Italian Open, hat sich die KLM Open seit 1972 auf der Europäischen Tour als ein hochkarätiges Turnier etabliert.
  • The Canadian Open: Das drittälteste Turnier der Welt wurde 2007 zum ersten Mal von BMW unterstütz und wird auf dem Angus Glen Golf Club in Markham, Ontario ausgetragen.
  • The HSBC New Zealand PGA Championship: Durch die erstmalige Unterstützung der HSBC New Zealand PGA Championship hat BMW 2007 sein Engagement erstmalig auch auf die New Zealand PGA Tour ausgeweitet.
  • Zusätzlich ist BMW auf folgenden Turnieren vertreten: die Senior British Open (Muirfield, Schottland), die Commercialbank Qatar Masters (Doha), die UBS Hong Kong Open, die GS Caltex Maekyung Open (Seoul) und die UBS Japan Golf Tour Championship (Tokyo).
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