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Alt 02.05.2007, 18:16     #1
Wolfhart   Wolfhart ist offline
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Die BMW Group und der Dokumentarfilm

Südafrika als Schwerpunkt des 22. Internationalen Dokumentarfilmfestivals München.


München. Dokumentationen aus Südafrika, Asien und dem Nahen Osten bilden den Schwerpunkt des diesjährigen DOK.FEST München, das vom 2. bis 10. Mai stattfindet. Auch 2007 ist die BMW Group Partner des Festivals und stellt die Arbeit des Regisseurs Paul Taylor in den Focus.

Screening „We are together“ von Paul Taylor am 9. Mai 2007, 20.00h im Arri Kino München mit anschließender Podiumsdiskussion.
Paul Taylor gewann für „We are together“ mehrere Auszeichnungen, unter diesen den „Audience Award“ und den Jury "All rights" Award beim AMNESTY International Film Festival in Amsterdam. Die Dokumentation folgt der Geschichte zweier Kinder in einem Waisenhaus in Südafrika. Der hauseigene Chor wird zur wichtigsten Quelle für neuen Lebensmut. Als Volunteer Paul Taylor den überwältigenden Gesang hört, kommt ein Projekt zustande, von dem die Kinder nie zu träumen gewagt hätten. Sie produzieren eine CD mit ihren traditionellen Zulu-Liedern und reisen schließlich nach New York, um Spenden zu sammeln: Botschafter für sich und die 12 Millionen weitere AIDS-Waisen in Südafrika. „We are together“ ist eine Story über Leid, Freude und die Stärke des menschliches Geistes.

Im Anschluss an den Film wird eine Podiumsdiskussion mit dem Regisseur Paul Taylor, der exklusiv vom Tribeca Film Festival 2007 aus New York einfliegen wird, dem Leiter des Festivals Herrn Dr. Barth, sowie der Leiterin Social Responsibilty der BMW Group, Konstanze Carreras, stattfinden.

Das Engagement der BMW Group gegen HIV/AIDS.
Die BMW Group engagiert sich im Rahmen ihrer sozialen Verantwortung für Themen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Dabei konzentriert sich der Konzern auf Schwerpunkte, die einen konkreten Bezug zu seinen Aktivitäten und Kompetenzen haben. Durch den Produktionsstandort in Südafrika und die katastrophalen Konsequenzen, die HIV/AIDS auf die südafrikanische Gesellschaft haben, ist die Bekämpfung der Pandemie zu einem zentralen Anliegen für das Unternehmen geworden. Das Engagement, das im Jahr 2000 mit einem dezidierten Workplace-Programm für die südafrikanischen Mitarbeiter begann, hat sich inzwischen auf die gesamte Gesellschaft ausgeweitet. In diesem Rahmen wird das Unternehmen beispielsweise im Juni dieses Jahres in der Provinz Knysna ein Präventionszentrum für Jugendliche eröffnen.

Geändert von Wolfhart (02.05.2007 um 21:14 Uhr)
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