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Alt 31.08.2005, 07:06     #10
Albert   Albert ist offline
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CE-
3.7 Vertrieb.

Änderung der Ausstattung noch bis acht Tage vor Montagestart.


Einzigartig ist der BMW 130i allemal. Dabei ist jedes einzelne Fahrzeug etwas ganz Besonderes. Eine außergewöhnliche Vielfalt an Ausstattungsoptionen und Farben, Polsterungen sowie Innenraum-Ausstattungslinien ermöglicht es dem Kunden, seinen BMW 130i ganz nach seinen persönlichen Vorstellungen zusammenzustellen. Dass innerhalb eines Jahres zwei identische BMW 130i das Werk verlassen, wird praktisch nicht vorkommen.

Trotz der großen Vielfalt sind kurze und zuverlässige Lieferfristen gewährleistet. Für die schnelle und exakte Berücksichtigung jeder Bestellung sorgt BMW mit dem „Kundenorientierten Vertriebs- und Produktionsprozess“ (KOVP). Dank dieses Verfahrens, das auch die Zulieferbetriebe in die logistische Gesamtplanung einbezieht, können Änderungswünsche noch acht Tage vor Montagebeginn berücksichtigt werden.

BMW erfüllt die Wünsche der Kunden flexibler denn je.

Der BMW 1er sorgt nicht nur für ein neues Fahrerlebnis, sondern auch für mehr Vielfalt in der Kompaktklasse. Motoren, Lackierung, Innenraumgestaltung, Polsterung, Rädergrößen und viele andere Optionen: Nie zuvor bot ein Fahrzeug dieses Segments so attraktive Ausstattungsdetails, scheinbar unerschöpflich sind die Möglichkeiten zur Individualisierung – sowohl beim BMW 130i als auch bei den Vierzylindermodellen der Baureihe. Da fällt die Wahl nicht leicht. BMW bietet seinen Kunden deshalb seit der Markteinführung des neuen BMW 1er mehr Raum für spontane Entscheidungen. Soll es vielleicht doch ein Glasschiebe-/hubdach sein? Oder das Navigationssystem mit dynamischer Zielführung? Ist die wahre Wunschlackierung plötzlich nicht mehr Schwarz, sondern Silber? Die endgültige Konfiguration eines bestellten Fahrzeugs erfolgt zu einem erheblich späteren Zeitpunkt, als dies bislang der Fall war. Die so genannte Änderungsflexibilität lag früher bei fast sechs Wochen. Bei der Produktion des BMW 1er schrumpft sie dank des „Kundenorientierten Vertriebs- und Produktionsprozesses“ (KOVP) auf acht Tage vor Montagestart zusammen.

Die Produktion des BMW 130i: eine logistische Meisterleistung.

Um derartig kundenfreundliche Abläufe zu gewährleisten, ist ein Höchstmaß an Koordination notwendig. Ein besonders prägnantes Beispiel dafür ist die Produktion der Sitze nach dem Prinzip des so genannten „Just-in-Sequence“ (JIS) beim Zulieferunternehmen Lear am Standort Wackersdorf. Die vom Kunden gewünschten Sitze werden erst kurz vor Beginn der Fahrzeugproduktion bestellt. Dennoch bleibt noch genügend Zeit, die Produktion entsprechend zu steuern. Wirklich eng kalkuliert sind erst die darauf folgenden Abläufe: Die Zeitspanne zwischen der Fertigung der Sitze in Wackersdorf und ihrem Einbau ins Fahrzeug im Werk Regensburg beträgt nur etwa fünf bis sechs Stunden. Beim BMW 130i werden insgesamt 21 so genannte Teilefamilien im JIS-Verfahren produziert und angeliefert. Dieses Prinzip erfordert kontinuierliche logistische Präzision. Es ermöglicht den Zulieferern, ihre Produktion punktgenau anzupassen und Transportkapazitäten effektiver zu nutzen.

Online abrufbar: Wann beginnt die Montage?

Ein weiterer Vorteil für Händler und Kunden: Der KOVP unterstützt die service-orientierten Vorteile der Online-Bestellung. Künftig sind nicht mehr nur eine Fahrzeug-Konfiguration am PC und eine Online-Übertragung der Orderdaten ins Produktionswerk möglich. Dank KOVP können Händler und Kunde jederzeit Online-Auskünfte über den Auftragsstatus einholen – und so die Vorfreude auf den BMW 130i weiter steigern. Dabei werden sie auch darüber informiert, wie viele Tage noch bis zur endgültigen Festlegung aller Fahrzeugdetails verbleiben.
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