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Alt 07.02.2005, 20:32     #7
Albert   Albert ist offline
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6. Anhang.

6.1 WilliamsF1 – Übersicht.
  • Anschrift: WilliamsF1, Grove, Wantage, Oxfordshire, OX12 0DQ, England
  • Telefon: +44 (0) 1235 777700
  • Fax: +44 (0) 1235 764705
  • Fax Presse: +44 (0) 1235 777739
  • Website: www.bmw.williamsf1.com
  • Geschäftsführender Direktor: Frank Williams
  • Engineering Direktor: Patrick Head
  • Technischer Direktor: Sam Michael
  • Titelgewinne:
    Neun Mal Weltmeister der Konstrukteure in der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft: 1980/81/86/87/92/93/94/96/97, Sieben Mal Gewinn der FIA Formel-1-Fahrer-Weltmeisterschaft: 1980/82/87/92/93/96/97
  • Erster Grand Prix: Argentinien 1978
  • Erster Grand-Prix-Sieg: Großbritannien 1979, Clay Regazzoni
  • Polepositions: 124 (bis einschließlich Saison 2004)
  • GP-Siege: 113 (bis einschließlich Saison 2004)


6.1.1 WilliamsF1 – Die Geschichte.

WilliamsF1 zählt zu den Top-Teams der Welt. Das 1977 von Frank Williams und Patrick Head gegründete Team hat in der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 16 Titel gewonnen, davon neun Mal die Konstrukteurswertung, zusammen mit Cosworth, Honda bzw. Renault. Sieben Mal stellte das Team den Fahrer-Weltmeister – die Champions hießen Alan Jones, Keke Rosberg, Nelson Piquet, Nigel Mansell, Alain Prost, Damon Hill und Jacques Villeneuve.
Gegenwärtig beschäftigt WilliamsF1 rund 500 Mitarbeiter auf einem 40 Hektar großen Areal im Herzen der Motorsport-Hochburg um Oxford. Die Kernkompetenzen des Unternehmens sind Konstruktion und Fertigung von Formel-1-Fahrzeugen, gepaart mit dem Know-how eines Einsatzteams.

Auch fernab der Rennstrecke hat sich WilliamsF1 binnen eines Vierteljahrhunderts zu einem internationalen und wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen entwickelt. Dafür erntete Gründer Frank Williams viel Anerkennung: 1999 wurde er in England in den Ritterstand erhoben, zuvor hatte er bereits in Frankreich die Auszeichnung als Mitglied der Ehrenlegion empfangen. Dem Unternehmen WilliamsF1 wurde außerdem zwei Mal der „Queen’s Award for Export Achievement“ verliehen. Das Team gilt als eine der beständigsten und erfolgreichsten Organisationen im globalen Motorsport.

Die Unternehmensstruktur von WilliamsF1 ist vergleichsweise ungewöhnlich: Das Team ist eines der ganz wenigen vollständig unabhängigen Formel-1-Teams. Die finanziellen Mittel stammen größtenteils von Sponsoren. Weitere Einkommen werden aus einem internationalen Business- und Konferenz-Zentrum sowie durch ein Museum generiert, das am WilliamsF1-Hauptquartier in Grove die erfolgreichen 26 Jahre in der Formel 1 dokumentiert.

Nach einer langen Lehrzeit in kleineren Motorsportklassen schlossen sich Frank Williams und Patrick Head 1977 zusammen und begründeten damit eine der beständigsten Partnerschaften in der Welt des Sports. Mit anfangs lediglich 17 Mitarbeitern wurde der von Head konstruierte FW06 das erste gemeinsame Projekt, finanziert durch eine Reihe von Sponsoren, die Williams in Saudi Arabien gewinnen konnte. Nach gesicherten Finanzen und einem konkurrenzfähigen Auto komplettierte die Verpflichtung des australischen Fahrertalentes Alan Jones das Puzzle des sich entwickelnden Teams. Mit dem FW06 gelang ein starker Einstand in der Formel 1: 1978 fuhr Jones beim Großen Preis der USA auf den zweiten Platz.

Bereits 1979 trug sich Williams Grand Prix Engineering erstmals in die Siegerliste der Königsklasse ein: Der Schweizer Clay Regazzoni wurde Jones’ Teamkollege, und das Duo zeigte sich beim Heimrennen des Teams in Silverstone in Topform. Jones fiel zwar in Führung liegend aus, doch Regazzoni fuhr den ersten Sieg für das britische Team ein. Jones übernahm das Staffelholz und gewann in jener Saison noch vier weitere Grands Prix.

Jones begleitete das Team auch in die 80er Jahre und zum Gewinn der ersten Titel in der Konstrukteurs- und in der Fahrer-WM. Den Fahrertitel konnte er 1981 nicht wiederholen, aber das Team gewann erneut die Krone in der Hersteller-Wertung.

In der folgenden Saison entschloss sich Alan Jones zum Rücktritt von seiner Fahrerkarriere, der charismatische Finne Keke Rosberg trat sein Erbe an. Rosberg wurde 1982 Weltmeister, für den angepeilten dritten Konstrukteurstitel in Folge reichte es aber nicht.

1983 wurde für Williams das erste Jahr mit einem echten Motorenpartner – Honda kam an Bord. Um mit anderen, von Herstellern unterstützten Teams mithalten zu können, musste sich auch Williams den Zugang zur kommenden Turbo-Technik sichern. 1983 und 1984 wurden in erster Linie Lehrjahre, dennoch gelang am 8. Juli 1984 in Dallas der erste Sieg mit Honda. Parallel zog das Team innerhalb von Didcot in eine neue, modernere Fabrik um.

Im folgenden Jahr startete der Brite Nigel Mansell an Rosbergs Seite, die beiden steuerten das erste Kohlefaser-Chassis aus der Feder von Patrick Head, den FW10. Gemeinsam erzielten Mansell und Rosberg vier Siege – eine erfolgreiche Zukunft zeichnete sich bereits ab. 1986 sollte eine reiche Ernte für die Williams-Honda-Partnerschaft bringen. Doch zunächst erhielten die hohen Erwartungen einen herben Tiefschlag: Teamchef Frank Williams erlitt bei einem Autounfall auf dem Rückweg von Testfahrten im französischen Paul Ricard schwerste Verletzungen.

Während Williams im Krankenhaus lag, stieß der frühere Weltmeister Nelson Piquet zur Mannschaft. Der Brasilianer und Mansell gewannen neun Grands Prix und sicherten Williams den dritten Konstrukteurstitel, es war schon der fünfte WM-Titel insgesamt. Obwohl Williams fortan an einen Rollstuhl gefesselt war, übernahm er wieder die Geschicke seines Unternehmens. Und 1987 ging die Erfolgsserie unvermindert weiter: Piquet gewann den nächsten Fahrertitel, Mansell leistete in seinem Schatten den entscheidenden Beitrag zum vierten Weltmeistertitel der Konstrukteure.

Das Fahrer-Duo Mansell & Piquet lieferte sich eines der unerbittlichsten Duelle der Motorsportgeschichte. Dennoch verzichtete Williams auf jede Regie in diesem Schlagabtausch und manifestierte damit eine Philosophie des Teams – den Glauben an unverfälschten Rennsport.

1987, das Team hatte sich bereits als erfolgreichster Rennstall des Jahrzehnts etabliert, kündigten sich in zweierlei Hinsicht schwierigere Zeiten an: Honda wechselte zu McLaren, und Champion Nelson Piquet ging zu Lotus. Williams musste auf Judd-Saugmotoren zurückgreifen.

Zur Neuorientierung für 1988 gehörten die Verpflichtung des routinierten Italieners Riccardo Patrese und mittelfristige Zielsetzungen. Ein Teil der Strategie ging im Juli 1988 auf: Ein Dreijahresvertrag mit Renault wurde unterschrieben, die exklusive Versorgung mit den neuen V10-Zylinder-Triebwerken der Franzosen war gesichert. Für 1989 hatte Head den FW13 den Renault-Motoren auf den Leib geschneidert. Mansells Nachfolger, Thierry Boutsen, holte den ersten Sieg für Williams-Renault in Kanada. Am Ende der Saison war das Team als WM-Zweiter wieder in vertraute Regionen vorgestoßen.

Die Saison 1990 begann viel versprechend, wenngleich sich eine Steigerung zum Vorjahr noch nicht abzeichnete. Beinahe schicksalhafte Verquickungen führten dazu, dass Mansell wieder im Cockpit saß und schon im November den FW13B für die kommende Saison testete. 1991 errangen Mansell und Patrese sieben Rennsiege im Kampf gegen McLaren, dennoch blieb Williams Zweiter in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft.

Beginnend mit einem Doppelsieg in Südafrika stürmte das Team 1992 in ein Rekordjahr: Mansell gewann die ersten fünf Rennen, sammelte insgesamt neun GP-Siege und dominierte mit 14 Polepositions. Patrese blieb ihm als Zweiter der Fahrer-WM auf den Fersen, und Renault feierte in überzeugender Manier den ersten Konstrukteurstitel.

1993 gelang dieses Kunststück gleich noch einmal: Alain Prost und Damon Hill steuerten den FW15C mit dem Renault-Motor zu zehn Triumphen. Als der amtierende Weltmeister Prost seinen Rücktritt erklärte, wechselte Ayrton Senna zu Williams.

Im dritten Rennen der Saison 1994, in Imola, kam Sennas Wagen in der berüchtigten Tamburello-Kurve von der Strecke ab und schlug mit hoher Geschwindigkeit an eine Betonmauer. Der Star aus Brasilien starb bei diesem Unfall. Der Schock über den Verlust des legendären Piloten reichte weit über die Formel-1-Welt hinaus. Das Team selbst war wie paralysiert. Als Zeichen der Trauer wurde beim folgenden GP in Monaco nur ein Fahrzeug eingesetzt.

Für den Rest der Saison übernahm zeitweise Testfahrer David Coulthard das Cockpit neben Damon Hill, aber auch Nigel Mansell bestritt neben seinem amerikanischen Indy-Car-Engagement noch vier Grands Prix für Williams. Dass Williams in diesem tragischen Jahr seinen WM-Titel in der Konstrukteurswertung verteidigen konnte, stellte dem Leistungsvermögen des Teams ein beeindruckendes Zeugnis aus.

Coulthards solide Leistungen im Strudel der Ereignisse jener Saison 1994 trugen dem jungen Schotten einen Stammplatz für 1995 ein, er fuhr an der Seite von Damon Hill. Weiterhin mit Renault-Power unterwegs, sicherte sich das Team fünf GP-Siege, und Hill war der einzige, der Weltmeister Michael Schumacher Paroli bieten konnte. Im Winter 1995 begann außerdem der große Umzug des Teams ins zehn Meilen entfernte Grove. Die neue Fabrik wurde offiziell von ihrer Königlichen Hoheit Prinzessin Anne am 29. Oktober 1996 eröffnet.

Der Kanadier Jacques Villeneuve kam 1996 ins Team und wurde Damon Hills härtester Rivale im Kampf um die Fahrerkrone. Die beiden vereinten zwölf Siege auf sich. Bereits in Ungarn sicherte sich das Team den Konstrukteurspokal, die Entscheidung zwischen den Fahrern blieb indes bis zum Finale in Suzuka offen. Dort behielt Hill die Oberhand und wurde Weltmeister.

Heinz-Harald Frentzen wurde 1997 Villeneuves Teamkollege. Diesmal wetzte der Kanadier die Scharte des entgangenen Titels aus und besiegte Michael Schumacher beim Finale im spanischen Jerez. In diesem Jahr feierte Williams auch seinen 100. GP-Sieg. Der Zufall wollte es, dass dies am gleichen Ort geschah, an dem 18 Jahre zuvor auch der erste Sieg gelungen war: im heimischen Silverstone.

1998 stand man erneut am Scheideweg: Ein rundum neues technisches Reglement trat in Kraft, Aerodynamik-Guru Adrian Newey ging von Bord, und Renault zog sich aus der Formel 1 zurück. Das Team war nun auf Mecachrome/Supertec-Motoren angewiesen und tat sich schwer, beflügelt nur durch die Perspektive der für die Zukunft vereinbarten Partnerschaft mit BMW. Auch 1999, jetzt mit den Piloten Ralf Schumacher und Alessandro Zanardi, kämpfte Williams noch mit den Nachwehen von 1998.

Das neue Millennium stand für Williams im Zeichen der Zusammenarbeit mit BMW. Ralf Schumacher blieb im Team, Zanardi räumte seinen Platz für den jungen Briten Jenson Button. Die Debütsaison der deutsch-englischen Partnerschaft bot zahlreiche Highlights und endete mit einem sehr respektablen dritten WM-Rang.

2001 kam das Team weiter in Schwung. Neuer Partner von Ralf Schumacher wurde der temperamentvolle Kolumbianer Juan Pablo Montoya. Der Deutsche erzielte in Imola den ersten GP-Sieg für das BMW WilliamsF1 Team und ließ noch zwei weitere folgen. Neuling Montoya, auf dessen Schultern nach seinen sensationellen Erfolgen in der US-CART-Serie große Erwartungen ruhten, musste sich bis zum Großen Preis von Italien gedulden, ehe auch er sich in die Liste der GP-Sieger eintragen konnte. Die Saison 2001 brachte eine spürbare Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

Für 2002 waren die Hoffnungen groß: Das technische Reglement blieb stabil, die Fahrerbesetzung unverändert, und BMW lieferte den besten Motor im Feld. Aber nach einem frühen Sieg durch Ralf Schumacher in Malaysia wurde die Saison ein harter Kampf gegen ein extrem starkes Ferrari-Team. Höhepunkte bot sie dennoch: Montoya erzielte sieben Polepositions und brach einen 17 Jahre alten Weltrekord. Er fuhr in Monza die Qualifyingrunde mit der höchsten Durchschnittsgeschwindigkeit der Formel-1-Historie und trat damit das Erbe von Keke Rosberg an, der die bis dahin gültige Bestmarke seinerzeit mit dem FW10 in Silverstone gesetzt hatte. Das BMW WilliamsF1 Team belegte Rang zwei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure und erreichte damit das nächste Etappenziel.

Nach einem enttäuschenden Saisonstart 2003 wendete sich das Blatt zum Auftakt der Europarennen. Mit einem stark weiterentwickelten FW25 stürmte Juan Pablo Montoya in Monaco zum Sieg. Es war für WilliamsF1 der erste Triumph im Fürstentum seit 20 Jahren. Auch für Ralf Schumacher stellte sich bald Erfolg ein: Er fuhr vor seinem Teamkollegen auf dem Nürburgring und nur eine Woche später in Magny-Cours als Erster ins Ziel. Saisonsieg Nummer vier holte Montoya beim BMW Heimrennen in Hockenheim.

Mit der höchsten Anzahl von gefahrenen Rennrunden und beiden Fahrzeugen in je zwölf von 16 Rennen in den Punkterängen hatte das BMW WilliamsF1 Team bis zum Finale in Suzuka noch Chancen auf den Konstrukteurstitel. Zum WM-Sieg hat es letztlich zwar nicht gereicht, aber der Rückstand auf Weltmeister Ferrari war mit nunmehr 14 Punkten erneut deutlich geschmolzen.

Die fünfte Saison der Partnerschaft von WilliamsF1 und BMW begann mit hohen Erwartungen und wurde von Rückschlägen geprägt, darunter Disqualifikationen in Kanada und ein schwerer Unfall von Ralf Schumacher in Indianapolis. Ab Saisonmitte war ein stark überarbeiteter FW26 am Start. Zum Saisonende fand man wieder zur Konkurrenzfähigkeit zurück. Beim Finale in Brasilien erzielte Montoya den einzigen Saisonsieg. Dieser Erfolg brachte einen versöhnlichen Saisonausklang und sicherte dem Team endgültig den Platz vor Konkurrent McLaren-Mercedes in der WM 2004.


6.1.2 WilliamsF1 – Titel, Siege, Polepositions.

Gewinn der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft der Konstrukteure:

1980
1981
1986
1987
1992
1993
1994
1996
1997

Gewinn der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft der Fahrer:
1980 – Alan Jones
1982 – Keke Rosberg
1987 – Nelson Piquet
1992 – Nigel Mansell
1993 – Alain Prost
1996 – Damon Hill
1997 – Jacques Villeneuve


113 Grand-Prix-Siege (bis einschließlich 2004):

1979
14.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Clay Regazzoni
29.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Alan Jones
12.08. GP von Österreich; Österreichring; Alan Jones
26.08. GP von Holland; Zandvoort; Alan Jones
30.09. GP von Kanada; Montréal; Alan Jones

1980
13.01. GP von Argentinien; Buenos Aires; Alan Jones
18.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Carlos Reutemann
29.06. GP von Frankreich; Le Castellet; Alan Jones
13.07. GP von Großbritannien ; Brands Hatch; Alan Jones
28.09. GP von Kanada; Montréal; Alan Jones
05.10. GP von USA Ost; Watkins Glen; Alan Jones

1981
15.03. GP von USA West; Long Beach; Alan Jones
29.03. GP von Brasilien; Jacarepagua; Carlos Reutemann
17.05. GP von Belgien; Zolder; Carlos Reutemann
17.10. GP von USA; Las Vegas; Alan Jones

1982
29.08. GP von Schweiz; Dijon; Keke Rosberg

1983
15.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Keke Rosberg

1984
08.07. GP von USA; Dallas; Keke Rosberg

1985
23.06. GP von USA Ost; Detroit; Keke Rosberg
06.10. GP von Europa; Brands Hatch; Nigel Mansell
19.10. GP von Südafrika; Kyalami; Nigel Mansell
03.11. GP von Australien; Adelaide; Keke Rosberg

1986
23.03. GP von Brasilien; Jacarepagua; Nelson Piquet
25.05. GP von Belgien; Spa; Nigel Mansell
15.06. GP von Kanada; Montréal; Nigel Mansell
06.07. GP von Frankreich; Le Castellet; Nigel Mansell
13.07. GP von Großbritannien; Brands Hatch; Nigel Mansell
27.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Nelson Piquet
10.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Nelson Piquet
17.08. GP von Italien; Monza; Nelson Piquet
21.09. GP von Portugal; Estoril; Nigel Mansell

1987
13.05. GP von San Marino; Imola; Nigel Mansell
05.07. GP von Frankreich; Le Castellet; Nigel Mansell
12.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Nigel Mansell
26.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Nelson Piquet
09.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Nelson Piquet
16.08. GP von Österreich; Österreichring; Nigel Mansell
06.09. GP von Italien; Monza; Nelson Piquet
27.09. GP von Spanien; Jerez; Nigel Mansell
18.10. GP von Mexiko; Mexiko City; Nigel Mansell

1989
18.06. GP von Kanada; Montréal; Thierry Boutsen
05.11. GP von Australien; Adelaide; Thierry Boutsen

1990
13.05. GP von San Marino; Imola; Riccardo Patrese
12.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Thierry Boutsen

1991
16.06. GP von Mexiko; Mexiko City; Riccardo Patrese
07.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Nigel Mansell
14.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Nigel Mansell
28.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Nigel Mansell
08.09. GP von Italien; Monza; Nigel Mansell
22.09. GP von Portugal; Estoril; Riccardo Patrese
29.09. GP von Spanien; Barcelona; Nigel Mansell

1992
01.03. GP von Südafrika; Kyalami; Nigel Mansell
22.03. GP von Mexiko; Mexiko City; Nigel Mansell
05.04. GP von Brasilien; Interlagos; Nigel Mansell
03.05. GP von Spanien; Barcelona; Nigel Mansell
17.05. GP von San Marino; Imola; Nigel Mansell
05.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Nigel Mansell
12.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Nigel Mansell
26.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Nigel Mansell
27.09. GP von Portugal; Estoril; Nigel Mansell
25.10. GP von Japan; Suzuka; Riccardo Patrese

1993
14.03. GP von Südafrika; Kyalami; Alain Prost
25.04. GP von San Marino; Imola; Alain Prost
09.05. GP von Spanien; Barcelona; Alain Prost
13.06. GP von Kanada; Montréal; Alain Prost
04.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Alain Prost
11.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Alain Prost
25.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Alain Prost
15.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Damon Hill
29.08. GP von Belgien; Spa; Damon Hill
12.09. GP von Italien; Monza; Damon Hill

1994
29.05. GP von Spanien; Barcelona; Damon Hill
10.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Damon Hill
28.08. GP von Belgien; Spa; Damon Hill
11.09. GP von Italien; Monza; Damon Hill
25.09. GP von Portugal; Estoril; Damon Hill
06.11. GP von Japan; Suzuka; Damon Hill
14.11. GP von Australien; Adelaide; Nigel Mansell

1995
09.04. GP von Argentinien; Buenos Aires; Damon Hill
30.04. GP von San Marino; Imola; Damon Hill
13.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Damon Hill
24.09. GP von Portugal; Estoril; David Coulthard
12.11. GP von Australien; Adelaide; Damon Hill

1996
10.03. GP von Australien; Melbourne; Damon Hill
31.03. GP von Brasilien; Interlagos; Damon Hill
07.04. GP von Argentinien; Buenos Aires; Damon Hill
28.04. GP von Europa; Nürburgring; Jacques Villeneuve
05.05. GP von San Marino; Imola; Damon Hill
16.06. GP von Kanada; Montréal; Damon Hill
30.06. GP von Frankreich; Magny-Cours; Damon Hill
14.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Jacques Villeneuve
28.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Damon Hill
11.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Jacques Villeneuve
22.09. GP von Portugal; Estoril; Jacques Villeneuve
13.10. GP von Japan; Suzuka; Damon Hill

1997
30.03. GP von Brasilien; Interlagos; Jacques Villeneuve
13.04. GP von Argentinien; Buenos Aires ; Jacques Villeneuve
27.04. GP von San Marino; Imola; Heinz-Harald Frentzen
25.05. GP von Spanien; Barcelona; Jacques Villeneuve
13.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Jacques Villeneuve
10.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Jacques Villeneuve
21.09. GP von Österreich; A1-Ring; Jacques Villeneuve
28.09. GP von Luxemburg; Nürburgring; Jacques Villeneuve

2001
15.04. GP von San Marino; Imola; Ralf Schumacher
10.06. GP von Kanada; Montréal ; Ralf Schumacher
29.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Ralf Schumacher
16.09. GP von Italien; Monza; Juan Pablo Montoya

2002
17.03. GP von Malaysia; Sepang; Ralf Schumacher

2003
01.06. GP von Monaco; Monte Carlo; Juan Pablo Montoya
29.06. GP von Europa; Nürburgring; Ralf Schumacher
06.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Ralf Schumacher
03.08. GP von Deutschland; Hockenheim; Juan Pablo Montoya

2004
24.10. GP von Brasilien; Interlagos; Juan Pablo Montoya


124 Polepositions (bis einschließlich 2004):
1979
14.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Alan Jones
30.09. GP von Kanada; Montréal; Alan Jones
07.10. GP von USA Ost; Watkins Glen; Alan Jones

1980
13.01. GP von Argentinien; Buenos Aires; Alan Jones
04.05. GP von Belgien; Zolder; Alan Jones
10.08. GP von Deutschland; Hockenheim; Alan Jones

1981
17.05. GP von Belgien; Zolder; Carlos Reutemann
17.10. GP von USA; Las Vegas; Carlos Reutemann

1982
18.07. GP von Großbritannien; Brands Hatch; Keke Rosberg

1983
13.03. GP von Brasilien; Jacarepagua; Keke Rosberg

1985
07.07. GP von Frankreich; Le Castellet; Keke Rosberg
21.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Keke Rosberg
19.10. GP von Südafrika; Kyalami; Nigel Mansell

1986
25.05. GP von Belgien; Spa; Nelson Piquet
15.06. GP von Kanada; Montréal; Nigel Mansell
13.07. GP von Großbritannien; Brands Hatch; Nelson Piquet
26.10. GP von Australien; Adelaide; Nigel Mansell

1987
12.04. GP von Brasilien; Jacarepagua; Nigel Mansell
17.05. GP von Belgien; Spa; Nigel Mansell
31.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Nigel Mansell
21.06. GP von USA Ost; Detroit; Nigel Mansell
05.07. GP von Frankreich; Le Castellet; Nigel Mansell
12.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Nelson Piquet
26.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Nigel Mansell
09.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Nigel Mansell
16.08. GP von Österreich; Österreichring; Nelson Piquet
06.09. GP von Italien; Monza; Nelson Piquet
27.09. GP von Spanien; Jerez; Nelson Piquet
18.10. GP von Mexiko; Mexiko City; Nigel Mansell

1989
13.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Riccardo Patrese

1990
12.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Thierry Boutsen

1991
02.06. GP von Kanada; Montréal; Riccardo Patrese
16.06. GP von Mexiko; Mexiko City; Riccardo Patrese
07.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Riccardo Patrese
14.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Nigel Mansell
28.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Nigel Mansell
22.09. GP von Portugal; Estoril; Riccardo Patrese

1992
01.03. GP von Südafrika; Kyalami; Nigel Mansell
22.03. GP von Mexiko; Mexiko City; Nigel Mansell
05.04. GP von Brasilien; Interlagos; Nigel Mansell
03.05. GP von Spanien; Barcelona; Nigel Mansell
17.05. GP von San Marino; Imola; Nigel Mansell
31.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Nigel Mansell
05.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Nigel Mansell
12.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Nigel Mansell
26.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Nigel Mansell
16.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Riccardo Patrese
30.08. GP von Belgien; Spa; Nigel Mansell
13.09. GP von Italien; Monza; Nigel Mansell
27.09. GP von Portugal; Estoril; Nigel Mansell
25.10. GP von Japan; Suzuka; Nigel Mansell
08.11. GP von Australien; Adelaide; Nigel Mansell

1993
14.03. GP von Südafrika; Kyalami; Alain Prost
28.03. GP von Brasilien; Interlagos; Alain Prost
11.04. GP von Europa; Donington; Alain Prost
25.04. GP von San Marino; Imola; Alain Prost
09.05. GP von Spanien; Barcelona; Alain Prost
23.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Alain Prost
13.06. GP von Kanada; Montréal; Alain Prost
04.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Damon Hill
11.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Alain Prost
25.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Alain Prost
15.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Alain Prost
29.08. GP von Belgien; Spa; Alain Prost
12.09. GP von Italien; Monza; Alain Prost
26.09. GP von Portugal; Estoril; Damon Hill
24.10. GP von Japan; Suzuka; Alain Prost

1994
27.03. GP von Brasilien; Interlagos; Ayrton Senna
17.04. GP von Pazifik; Aida; Ayrton Senna
01.05. GP von San Marino; Imola; Ayrton Senna
03.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Damon Hill
10.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Damon Hill
14.11. GP von Australien; Adelaide; Nigel Mansell

1995
26.03. GP von Brasilien; Interlagos; Damon Hill
09.04. GP von Argentinien; Buenos Aires; David Coulthard
28.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Damon Hill
02.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Damon Hill
16.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Damon Hill
30.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Damon Hill
13.08. GP von Ungarn; Hungaroring; Damon Hill
10.09. GP von Italien; Monza; David Coulthard
24.09. GP von Portugal; Estoril; David Coulthard
01.10. GP von Europa; Nürburgring; David Coulthard
22.10. GP von Pazifik; Aida; David Coulthard
12.11. GP von Australien; Adelaide; Damon Hill

1996
10.03. GP von Australien; Melbourne; Jacques Villeneuve
31.03. GP von Brasilien; Interlagos; Damon Hill
07.04. GP von Argentinien; Buenos Aires; Damon Hill
28.04. GP von Europa; Nürburgring; Damon Hill
02.06. GP von Spanien; Barcelona; Damon Hill
16.06. GP von Kanada; Montréal; Damon Hill
14.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Damon Hill
28.07. GP von Deutschland; Hockenheim; Damon Hill
25.08. GP von Belgien; Spa; Jacques Villeneuve
08.09. GP von Italien; Monza; Damon Hill
22.09. GP von Portugal; Estoril; Damon Hill
13.10. GP von Japan; Suzuka; Jacques Villeneuve

1997
09.03. GP von Australien; Melbourne; Jacques Villeneuve
30.03. GP von Brasilien; Interlagos; Jacques Villeneuve
13.04. GP von Argentinien; Buenos Aires; Jacques Villeneuve
27.04. GP von San Marino; Imola; Jacques Villeneuve
11.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Heinz-Harald Frentzen
25.05. GP von Spanien; Barcelona; Jacques Villeneuve
13.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Jacques Villeneuve
24.08. GP von Belgien; Spa; Jacques Villeneuve
21.09. GP von Österreich; A1-Ring; Jacques Villeneuve
12.10. GP von Japan; Suzuka; Jacques Villeneuve
26.10. GP von Europa; Jerez; Jacques Villeneuve

2001
01.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Ralf Schumacher
28.07. GP von Deutschland; Hockenheim ; Juan Pablo Montoya
01.09. GP von Belgien; Spa; Juan Pablo Montoya
15.09. GP von Italien; Monza; Juan Pablo Montoya

2002
30.03. GP von Brasilien; Interlagos; Juan Pablo Montoya
25.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Juan Pablo Montoya
08.06. GP von Kanada; Montréal; Juan Pablo Montoya
22.06. GP von Europa; Nürburgring; Juan Pablo Montoya
06.07. GP von Großbritannien; Silverstone; Juan Pablo Montoya
20.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Juan Pablo Montoya
14.09. GP von Italien; Monza; Juan Pablo Montoya

2003
31.05. GP von Monaco; Monte Carlo; Ralf Schumacher
14.06. GP von Kanada; Montréal; Ralf Schumacher
05.07. GP von Frankreich; Magny-Cours; Ralf Schumacher
02.08. GP von Deutschland; Hockenheim; Juan Pablo Montoya

2004
12.06. GP von Kanada; Montréal; Ralf Schumacher


6.2 BMW – Übersicht.
  • Anschrift: D-80788 München
  • Telefon: +49 (0) 89-382-0
  • Telefon Presse: +49 (0) 89-382 23401
  • Fax Presse: +49 (0) 89-382 27563
  • Website für Journalisten: www.press.bmw.com
  • Vorstandsvorsitzender: Dr. Helmut Panke
  • Entwicklungsvorstand: Prof. Dr. Burkhard Göschel
  • Motorsport Direktor: Dr. Mario Theissen
  • Größter Formel-1-Erfolg: Gewinn der Fahrerwertung der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 1983, Nelson Piquet, Brabham BMW
  • Erster Grand Prix: Südafrika 1982, Nelson Piquet und Riccardo Patrese, Brabham BMW
  • Erster Grand-Prix-Sieg: Kanada 1982, Nelson Piquet, Brabham BMW
  • Polepositions: 31 (bis einschließlich Saison 2004)
  • Siege: 19 (bis einschließlich Saison 2004)
Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, mit den Marken BMW, MINI undRolls-Royce der erfolgreichste Premiumhersteller in der Automobilindustriezu sein. Deshalb hat das Unternehmen eine in seiner Geschichte beispielloseProdukt- und Marktoffensive eingeleitet. Es werden so viele neue Modelleauf den Markt gebracht wie nie zuvor. Dadurch soll bis 2008 der Absatz derBMW Group auf 1,4 Millionen Automobile steigen.Im Jahr 2003 konnte die BMW Group über 1,103 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden ausliefern, dies entspricht einem Anstieg von über vier Prozent gegenüber 2002.Die BMW Group hat weltweit 33 Vertriebsgesellschaften und ist in über 150 weiteren Märkten mit Importeuren vertreten. Das Produktionsnetzwerk verfügt über 23 Produktions- und Montagestandorte in 14 Ländern auf vier Kontinenten.


6.2.1 BMW Motorsport – Die Geschichte.

Sportlichkeit ist Programm.

BMW sammelte rund um den Globus Rennsport-Erfolge. Mit Motorrädern, Tourenwagen und Sportwagen, bei Rallyes, in der Formel 2, in der Formel 1 – und verlor dabei die Talentförderung nie aus den Augen. Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden gehören seit den frühen Tagen des Unternehmens zum Selbstverständnis von BMW. Es hat die Serienfahrzeuge geprägt – und Motorsport-Geschichte geschrieben.

Anfänge – der BMW Flugzeugpropeller landet.
Der stilisierte Propeller im BMW Emblem erinnert an frühe Weltrekorde mit Flugzeugmotoren. Nach zahlreichen Meistertiteln mit Motorrädern setzt sich bei BMW auch der Automobilsport durch. 1940 gelingt ein Doppelsieg bei dem legendären italienischen Straßenrennen Mille Miglia mit dem BMW 328. Im Deutschland der Nachkriegszeit steht der Tourenwagensport zunächst im Hintergrund, in diesen Jahren wird der Motorrad- und Rekordfahrer Schorsch Meier auf BMW Boxer zum Volkshelden. Ebenfalls mit Boxer-Motoren erringt BMW von 1953 bis 1973 im Seitenwagensport 19 Weltmeistertitel.

Tourenwagen – die starke Säule des BMW Motorsports.
In den 60er Jahren werden Tourenwagenengagements zur zentralen Säule des BMW Motorsports. Mit dem BMW 700 wird Hans Stuck senior 1960 Deutscher Meister. Hubert Hahne gewinnt 1964 im BMW 1800Ti die Deutsche Rundstreckenmeisterschaft. Nach Einführung des BMW 2000Ti wird Josef Schnitzer zwei Jahre später Deutscher Tourenwagenmeister. Im BMW 2002, mit dem Dieter Quester 1968 und ’69 Tourenwagen-Europameister wird, kommt erstmals ein Turbolader zum Einsatz. In den Jahren 1973 bis 1979 werden weitere sechs Tourenwagen-Europameisterschaften mit dem BMW 3.0 CSL gewonnen. Mit dem BMW 320 des Schnitzer-Teams wird Harald Ertl 1978 Deutscher Rennsportmeister.

Mitte der 80er Jahre ist das imposante BMW 635 CSi Coupé in der Tourenwagen-EM das Auto, das es zu schlagen gilt. Nach Einzelsiegen 1985 holt der Italiener Roberto Ravaglia 1986 den EM-Titel. 1987 geht der schlanke, kernige Nachfolger des 6er Coupés an den Start: der BMW M3 – eine Fahrmaschine mit 355 PS aus einem 2,5-Liter-Vierzylindermotor. Im ersten Einsatzjahr holt BMW damit den Weltmeistertitel (Ravaglia), den EM-Titel (Winni Vogt) sowie neun weitere Championate. Der M3 wird zu Legende – ob Asien-Pazifik-Meisterschaft, Berg-EM oder Rallye-Einsätze. Bis einschließlich 1992 erzielen BMW M3-Piloten über 1500 Einzelsiege und mehr als 50 internationale Titel.

Supertourenwagen – die Stars der 90er.
Für eine neue, seriennähere Tourenwagenklasse – damals Klasse 2 oder Zweiliter-Klasse genannt, später Supertourenwagen oder kurz STW – baut BMW erneut einen Tourenwagen der Superlative: den BMW 320i. Von 1993 bis einschließlich 1998 gewinnt BMW mit diesem 320i (E36) international 29 Meistertitel, darunter drei in Deutschland.

Renaissance der Tourenwagen-EM.
2001 lebt das EM-Prädikat der FIA nach 13 Jahren Unterbrechung wieder auf. Der Entstehungsprozess wurde von BMW mit großem Interesse verfolgt und mitgeprägt. Peter Kox (NLD) holt 2001 prompt den 21. Tourenwagen-Europameisterschaftstitel für BMW – in einem von Ravaglia Motorsport eingesetzten BMW 320i. Ab 2002 gehört die European Touring Car Championship (ETCC) fest zum BMW Motorsport Programm. Allerdings nicht als klassischer Werkssport, sondern als Engagement verschiedener nationaler Vertriebe, die bis zu fünf Länderteams an den Start bringen. 2002 schneidet das BMW Team Germany (Schnitzer-Motorsport) am besten ab: Die BMW Werksfahrer Jörg Müller und Dirk Müller belegen die EM-Plätze zwei und vier. In der Markenwertung wird BMW Zweiter.

2003 sichert sich BMW den Herstellertitel schon im vorletzten Lauf. Jörg Müller muss sich im Kampf um den Fahrertitel mit einem Punkt Rückstand geschlagen geben. 2004 siegt BMW erneut vorzeitig in der Markenwertung. Diesmal geht auch die Fahrerkrone an einen BMW Piloten: Andy Priaulx aus England gewinnt hauchdünn vor seinem Markenkollegen Dirk Müller.

Marathon Men – Nürburgring, Spa und Le Mans.
BMW ist die mit Abstand erfolgreichste Marke beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. 1970, beim Debüt der Veranstaltung, gehört Hans-Joachim Stuck ebenso zum Siegerteam wie 1998, als BMW als erster Hersteller solch einen Marathon mit einem Dieseltriebwerk gewinnt. Und auch 2004 ist Stuck an Bord des M3 GTR, mit dem BMW den 17. Gesamtsieg in der „Grünen Hölle“ erringt. Die 24 Stunden von Spa-Francorchamps gewinnen BMW Tourenwagen bis einschließlich 1998 sogar 21 Mal.

Am 13. Juni 1999 gelingt der erste BMW Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans vor einem der stärksten Starterfelder in der Geschichte dieses Klassikers. Nachdem 1995 bereits der geschlossene Sportwagen McLaren F1 GTR mit dem BMW V12-Zylinder gewonnen hat, wird 1999 mit der Weiterentwicklung dieses Motors erstmals auch der Sieg mit einem offenen Sportwagen gefeiert. 366 Runden à 13,6 Kilometer haben die Sieger Joachim Winkelhock (DEU), Pierluigi Martini (ITA) und Yannick Dalmas (FRA) mit dem BMW V12 LMR zurückgelegt. In der BMW Box wird gemeinsam gefeiert, aber auch einander getröstet: Der zweite BMW V12 LMR mit Tom Kristensen (DNK), JJ Lehto (FIN) und Jörg Müller (DEU) ist nach einer 18 Stunden währenden Führung vier Stunden vor Rennende nach Unfall ausgefallen.

Sportwagen – international und in Übersee.
Was Mitte der 90er Jahre mit dem McLaren F1 GTR und seinem BMW Zwölfzylinder-Motor begonnen hat, wird 1999 mit dem BMW V12 LMR fortgesetzt. War die FIA GT-Meisterschaft das Terrain für den erfolgreichen Werkseinsatz des geschlossenen Boliden (1997 Meisterschaftsplatz zwei), wird die American Le Mans Series (ALMS) das Feld des BMW V12 LMR. Mit dem weiterentwickelten, 580 PS starken Sechsliter-V12 werden 1999 und 2000 sechs Siege in der ALMS gefeiert.

2001 wechselt BMW in der ALMS von der Prototypen- in die GT-Klasse. Erneut unter der Regie von Charly Lamm siegt der bullige BMW M3 GTR in allen Disziplinen: BMW Werksfahrer Jörg Müller gewinnt die Fahrermeisterschaft, BMW Motorsport das Teamklassement, und BMW wird Markenmeister im wichtigsten Auslandsmarkt des Unternehmens.

Frühe Talentförderung im und um den Formelsport.
In den Jahren 1973 bis 1982 ist der BMW Vierzylinder-Motor in der Nachwuchsliga Formel 2 das Maß der Dinge. Jean-Pierre Jarier wird 1973 Europameister, Patrick Depailler ’74, Jacques Laffite ’75, Bruno Giacomelli ’78, Marc Surer ’79 und Corrado Fabi ’82. Sie alle schaffen später den Sprung in die Formel 1, in deren Rahmenprogramm die Formel 2 zumeist fährt.
Ebenfalls im Rahmen der Grands Prix setzt BMW 1979 und ’80 eine neue Idee um: die Procar-Serie. In dem edlen Markenpokal mit dem Straßen-Sportwagen BMW M1 treten regelmäßig junge Talente gegen die schnellsten Fünf des Formel-1-Qualifyings an. In den späten 70er Jahren macht sich das BMW Junior Team (Eddie Cheever, Marc Surer, Manfred Winkelhock) als „Wilde Reiter GmbH“ einen Namen.

Formel BMW – heute der Maßstab in der Nachwuchsförderung.
1991 startet im Formelsport eine gemeinsame Talentförderung von BMW und ADAC. Formel-1-Piloten wie Ralf Schumacher, Timo Glock oder Christian Klien lernen dort das Formel-ABC. In den Jahren 1998 bis 2001 startet die Serie in zwei Klassen. 2002 erfolgen einschneidende Veränderungen: Der neue Formel BMW debütiert. Er ist ein kleiner Formelrennwagen mit hochmodernem Kohlefasermonocoque, greift Formel-1-Standards auf, verfügt über einen 140 PS starken BMW Motorradmotor und setzt in Fragen der Sicherheit Maßstäbe. In der Nachwuchsklasse treten teilweise erst 15-Jährige Talente aus dem Kartsport an. Sie erhalten eine umfangreiche Ausbildung. Zum Coachingprogramm gehören: Fahrtechnik und Taktik, Fahrzeugdynamik und Chassis-Setup, Fitnesstraining und Ernährung, Medientraining und PR sowie Sponsoring und Sportmanagement.

Die aussichtsreichsten Talente sowie der beste Neueinsteiger des Vorjahres werden jeweils mit Stipendien belohnt. Allein in der Deutschen Formel BMW ADAC Meisterschaft sind dies 50 000 Euro pro Förderfahrer. Das Konzept der Formel BMW wird international: 2003 startet die Formula BMW Asia, 2004 kommen die Formula BMW UK Championship und die Formula BMW USA hinzu. Alle Serien tragen auch Rennen im Rahmen von Formel-1-Grands-Prix aus. 2005 wird erstmals ein Weltfinale stattfinden.

Formel 1 mit schierer Power.
Am 24. April 1980 gibt BMW das erste Engagement des Unternehmens als Motorenlieferant in der Formel 1 bekannt. Paul Rosche konstruiert aus einem Vierzylinder-Serienblock ein auf 1,5 Liter Hubraum reduziertes Vierventil-Triebwerk. Mit Spezial-Kraftstoff und Abgasturbolader leistet dieser anfangs etwa 650 PS. Später werden bis zu 1400 PS daraus.

Am 23. Januar 1982 starten Nelson Piquet und Riccardo Patrese beim Saisonauftakt in Kyalami auf Brabham BMW zum ersten Einsatz aus der ersten Reihe. Sie scheiden wegen Unfalls bzw. Ölverlusts früh aus.

Am 9. Mai 1982, beim fünften Renneinsatz des neuen Motors, sammelt Piquet als Fünfter des GP Belgien die ersten WM-Punkte. Den ersten Sieg erringt der Brasilianer am 13. Juni jenen Jahres in Montréal, die erste Poleposition am 15. August in Zeltweg.

Für die WM 1983 gelingt es Brabham-Konstrukteur Gordon Murray in bemerkenswerter Geschwindigkeit, auf ein neues technisches Reglement zu reagieren. Zudem ist die BMW Turbo-Power wiederum gewachsen. Piquet gewinnt den Auftakt in São Paulo. Dort startet neben Piquet und Patrese erstmals ein dritter BMW Turbo-Kunde: Manfred Winkelhock im ATS BMW.

F1-Weltmeister nach 630 Tagen.
Die Saison ’83 wird ein Thriller. Es dauert zwölf Rennen und genau ein halbes Jahr, ehe Piquet wieder gewinnt. Doch er behält die Nerven und sammelt fleißig Punkte. Das Team perfektioniert Murrays Idee vom „geplanten Boxenstopp“ – der Konstrukteur im Hippie-Look versteht es, aus besseren Rundenzeiten dank geringeren Tankinhalts Kapital zu schlagen. Siege erzielt Piquet noch in Monza und in Brands Hatch. Beim Finale in Kyalami reicht ihm der dritte Platz für den Weltmeistertitel. 630 Tage sind seit dem ersten Einsatz des BMW Triebwerks vergangen.

1984 wird Piquet WM-Fünfter. Ebenfalls für Brabham sind im Laufe der Saison Manfred Winkelhock sowie die Brüder Teo und Corrado Fabi im Einsatz. Mit einem ATS BMW gibt Gerhard Berger sein Formel-1-Debüt.

1985 fährt Berger an der Seite von Thierry Boutsen einen Arrows BMW, bestplatzierter BMW Pilot wird erneut Piquet auf Brabham BMW als WM-Achter. 1986 übernimmt Berger die Rolle des Bestplatzierten mit BMW Power, der Österreicher wird WM-Siebter. In Mexiko erzielt er in einem Benetton den letzten Sieg für den BMW Vierzylinder. Ende 1987 wird der Bau dieser BMW F1-Motoren eingestellt – die Turbo-Ära in der Formel 1 ist vorbei.

Vorbereitung auf das Formel-1-Comeback.
Am 8. September 1997 gibt BMW auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt bekannt, nach zwölf Jahren Pause zur Saison 2000 mit WilliamsF1 in die Formel 1 zurückzukehren.

Paul Rosche konstruiert den ersten BMW Formel-1-V10-Zylinder der Neuzeit und betreut den Bau der neuen Motorenfabrik in München, sie entsteht in unmittelbarer Nähe des BMW Forschungs- und Innovationszentrums FIZ.

Zum 1. Oktober 1998 nimmt Gerhard Berger seine Tätigkeit als BMW Motorsport Direktor auf. Im April 1999 wird der Techniker Dr. Mario Theissen zum zweiten BMW Motorsport Direktor an seine Seite berufen. Im Dezember 1998 verpflichtete BMW Jörg Müller als Formel-1-Testfahrer.

Bis zum Sommer 1999 wird das Team auf fast 200 Mitarbeiter ausgebaut. Rosche, der 42 Jahre lang BMW Rennmotoren konstruiert hat, geht Ende 1999 in Ruhestand.

Ab dem 27. April 1999 um 9.26 Uhr testet BMW den Formel-1-Motor im Fahrbetrieb, zunächst auf dem firmeneigenen Versuchsgelände im französischen Miramas. Als Testträger dient ein von WilliamsF1 übernommenes 98er Chassis, pilotiert von Müller. Mit der Aufnahme der offiziellen FIA-Testfahrten am 1. Dezember 1999 in Jerez beginnt die Geschichte des BMW WilliamsF1 Teams.
(Siehe Saisonrückblicke im vorderen Teil der Pressemappe.)


6.2.2 BMW Motorsport – Chronologie der Erfolge.
  • 17.6.1919 Der erste Weltrekord: Zeno Diemer erreicht mit einem BMW Sechszylinder Flugmotor 9760 Meter Höhe.
  • 1925, 1926
    Mit dem Motorrad BMW R37 werden über 200 Siege und zwei Deutsche Meistertitel gewonnen.
  • 28.11.1937
    Weltrekord für Motorräder: Ernst Jakob Henne erreicht auf einer Autobahn bei Frankfurt 279,5 km/h.
  • 1936–1953
    Schorsch Meier erringt auf BMW Boxer sieben Motorrad-Meistertitel.
  • 1940
    1., 2., 4. und 5. Platz für BMW 328 beim Straßenrennen Mille Miglia in Italien.
  • 1954–1973
    Siegreiche Gespanne: Mit dem Boxer-Einspritzer erringt BMW 19 Weltmeistertitel im Seitenwagensport.
  • 1960
    Hans Stuck senior wird auf BMW 700 Deutscher Meister.
  • 1964
    Hubert Hahne wird mit dem BMW 1800Ti Deutscher Rundstreckenmeister.
  • 1966
    Josef Schnitzer wird auf BMW 2000Ti Deutscher Tourenwagen-Meister;
    Hubert Hahne schafft im BMW 2000Ti als Erster eine Runde auf dem Nürburgring (22,835 km) in weniger als zehn Minuten, in genau 9.58,5 Minuten.
  • 1968
    Premiere des nach dem Konstrukteur Karl Apfelbeck benannten Radial-Vierventil-Motors in der Formel 2 und im BMW Monti. Unter Einsatz von Nitromethan gelingen acht Weltrekordfahrten; 1. Platz Tourenwagen-EM, Dieter Quester, BMW 2002.
  • 1969
    1. Platz Tourenwagen-EM, Dieter Quester, BMW 2002, erstmals kommt ein Turbomotor zum Einsatz.
  • 1970
    1. Platz 24 Stunden Nürburgring, BMW 2002Ti, Hans-Joachim Stuck;erster Sieg mit dem 1600er Formel-2-Motor, Jacky Ickx in Salzburg.
  • 1973
    1. Platz Tourenwagen-EM, Toine Hezemans, BMW 3.0 CSL; 1. Platz Rallye-WM-Lauf Österreich, Achim Warmbold/Jean Todt, BMW 2002.
  • 1973-1982
    Sechs Fahrer werden mit dem BMW Vierzylinder Formel-2-Europameister: Jean-Pierre Jarier (’73), Patrick Depailler (’74), Jacques Laffite (’75), Bruno Giacomelli (’78), Marc Surer (’79), Corrado Fabi (’82).
  • 1974
    Hans-Joachim Stuck erzielt mit dem BMW 3.0 CSL in 8.09,6 Minuten eine neue Rekordrunde auf dem Nürburgring.
  • 1977
    Das BMW Junior Team mit Eddie Cheever, Marc Surer und Manfred Winkelhock startet auf BMW 320; 1. Platz Tourenwagen-EM, Dieter Quester, BMW 3.0 CSL.
  • 1978
    1. Platz Deutsche Rennsport-Meisterschaft, Harald Ertl, Team Schnitzer, BMW 320 Turbo.
  • bis 1979
    insgesamt sechs Europameistertitel mit dem BMW 3.0 CSL.
  • 1979, 1980
    In der „Procar-Serie“, dem Markenpokal mit dem Sportwagen BMW M1, treten Formel-1- und Tourenwagenfahrer im Rahmen von Grands Prix an.
  • 1980–2004
    Zehn Siege des BMW Team Schnitzer beim Tourenwagen-Rennen in Macau: 1980, ’81, ’83, ’87, ’88, ’91, ’92, ’94, ’98, 2004.
  • 1980
    1. Platz Tourenwagen-EM, Siegfried Müller , Team Eggenberger, BMW 635 CSi.
  • 1981
    1. Platz Tourenwagen-EM, Helmut Kelleners/Umberto Grano, BMW 635 CSi; 1. Platz Motorradwertung Rallye Paris-Dakar, Hubert Auriol, BMW R80.
  • 1982
    Formel-1-Einstieg: Brabham BMW mit Nelson Piquet und Riccardo Patrese, erste Punkte am 9. Mai in Zolder, GP Belgien (5. Platz, Piquet); erster Sieg am 13. Juni in Montréal, GP Kanada (5. Rennen, Piquet); erste Poleposition am 15. August in Zeltweg, GP Österreich (Piquet).
  • 1983
    1. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft der Fahrer, Nelson Piquet, Brabham BMW; erster Einsatz des BMW F1-Motors im ATS-Team (Manfred Winkelhock); 1. Platz Tourenwagen-EM, Dieter Quester, Team Schnitzer, BMW 635 CSi; 1. Platz Motorradwertung Rallye Paris-Dakar, Hubert Auriol, BMW R80.
  • 1984
    1. Platz Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM), Volker Strycek, Team Gubin, BMW 635 CSi;
    5. Platz Formel-1-Fahrer-WM, Nelson Piquet, Brabham BMW; Brabham BMW fahren auch Teo Fabi, Corrado Fabi, Manfred Winkelhock; ATS BMW fahren Gerhard Berger, Manfred Winkelhock; 1. Platz Motorradwertung Rallye Paris-Dakar, Gaston Rahier, BMW R80.
  • 1985
    8. Platz Formel-1-Fahrer-WM, Nelson Piquet, Brabham BMW; Brabham BMW fahren auch François Hesnault, Marc Surer; Arrows BMW fahren Gerhard Berger, Thierry Boutsen; 1. Platz Motorradwertung Rallye Paris-Dakar, Gaston Rahier, BMW R80.
  • 1985–1995
    Fünf Siege des BMW Team Schnitzer beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps: 1985, ’86, ’88, ’90, ’95.
  • 1986
    BMW beliefert die Formel-1-Teams Brabham (Riccardo Patrese, Elio de Angelis, Derek Warwick), Arrows (Marc Surer, Thierry Boutsen, Christian Danner) und Benetton (Gerhard Berger, Teo Fabi); Berger erzielt den letzten Grand-Prix-Sieg mit dem 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbo in Mexiko und wird WM-Siebter;
    1. Platz Tourenwagen-EM, Roberto Ravaglia, Team Schnitzer, BMW 635 CSi.
  • 1987
    1. Platz Tourenwagen-WM, Roberto Ravaglia, BMW M Team Schnitzer, BMW M3;
    1. Platz Tourenwagen-EM, Winni Vogt, BMW M Team Linder, BMW M3;
    1. Platz DTM, Eric van de Poele, BMW Junior Team, BMW M3;
    1. Platz FIA Hersteller-Pokal für Gruppe-A-Fahrzeuge in der Berg-EM, BMW M3;
    1. Platz österreichische Tourenwagen-Meisterschaft, Helmut König, BMW M3;
    1. Platz schwedische Tourenwagen-Meisterschaft, Per G. Andersson, BMW M3;
    1. Platz schweizer Tourenwagen-Meisterschaft, Hansueli Ulrich, BMW M3;
    1. Platz Rallye-WM-Lauf Korsika, Bernard Beguin/Jean-Jacques Lenne,
    Team ProDrive, BMW M3;
    1. Platz spanische Rallye-Meisterschaft, Jose Maria Ponce/Jose Carlos Deniz, BMW M3;
    1. Platz spanische Bergmeisterschaft für Tourenwagen, Xavier Riera, BMW M3;
    1. Platz Mitropa Rallye Cup, Matthias Moosleitner/Margit Tüchler, BMW M3;
    in der Formel-1-WM fährt Brabham (Riccardo Patrese, Andrea de Cesaris, Stefano Modena) noch mit BMW Motoren. Die Bilanz am Ende der BMW Turbo-Ära: 91 Starts, 9 Siege, 15 Polepositions.
  • 1988
    1. Platz Tourenwagen-EM, Roberto Ravaglia, Team Schnitzer, BMW M3;
    1. Platz Asien-Pazifik-Meisterschaft, Trevor Crowe, BMW M3;
    1. Platz Berg-EM Tourenwagen, Francis Dosierès, BMW M3;
    1. Platz australische Tourenwagen-Meisterschaft, Jim Richards, BMW M3;
    1. Platz französische Tourenwagen-Meisterschaft, Fabien Giroix, BMW M3;
    1. Platz finnische Tourenwagen-Meisterschaft, Mika Arpiainen, BMW M3;
    1. Platz holländische Tourenwagen-Meisterschaft, Arthur van Dedem, BMW M3;
    1. Platz portugiesische Tourenwagen-Meisterschaft, „Pequepe“, BMW M3.
  • 1989
    1. Platz DTM, Roberto Ravaglia, Team Schnitzer, BMW M3;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft, Johnny Cecotto, BMW M3;
    1. Platz englische Tourenwagen-Meisterschaft, Frank Sytner, BMW M3;
    1. Platz finnische Tourenwagen-Meisterschaft, Harri Toivonen/Heikki Salmenautio, BMW M3;
    1. Platz französische Tourenwagen-Meisterschaft, Jean Pierre Malcher, BMW M3;
    1. Platz holländische Tourenwagen-Meisterschaft, Arthur van Dedem, BMW M3;
    1. Platz portugiesische Tourenwagen-Meisterschaft, „Pequepe“, BMW M3;
    1. Platz schwedische Tourenwagen-Meisterschaft, Lennart Bohlin, BMW M3;
    1. Platz belgische Rallye-Meisterschaft, Marc Duez/Alain Lopes, BMW M3;
    1. Platz französische Rallye-Meisterschaft, François Chatriot/Michel Perin,
    BMW M3;
    1. Platz italienische Bergmeisterschaft, Giuseppe Zarpellon, BMW M3.
  • 1990
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft, Roberto Ravaglia,
    Team Schnitzer, BMW M3;
    1. Platz belgische Tourenwagen-Meisterschaft, Jean-Michel Martin, BMW M3;
    1. Platz finnische Tourenwagen-Meisterschaft, Heikki Salmenautio, BMW M3;
    1. Platz schwedische Tourenwagen-Meisterschaft, Per G. Andersson, BMW M3;
    1. Platz spanische Rallye-Meisterschaft, Josep Bassas/Antonio Rodrigues,
    BMW M3;
    1. Platz spanische Bergmeisterschaft für Tourenwagen, Xavier Riera, BMW M3.
  • 1991
    1. Platz britische Tourenwagen-Meisterschaft, Will Hoy, BMW M3;
    1. Platz Amscar-Serie, Australien, Tony Longhurst, BMW M3;
    1. Platz französische Tourenwagen-Meisterschaft, Jean-Pierre Malcher, BMW M3;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft, Roberto Ravaglia, BMW M3;
    1. Platz holländische Tourenwagen-Meisterschaft, Cor Euser, BMW M3;
    1. Platz französische Bergmeisterschaft, Francis Dosierès, BMW M3;
    1. Platz Schweizer Tourenwagen-Meisterschaft, Hansueli Ulrich, BMW M3;
    1. Platz Privatfahrerwertung DTM, Peter Zakowski, BMW M3;
  • 1992
    4. Platz DTM, Johnny Cecotto, Team Fina Motorsport, BMW M3;
    1. Platz 24-Stunden-Rennen Spa, Team Bigazzi, BMW 320i.
  • 1993
    1. Platz ADAC GT-Cup, Johnny Cecotto, Team Warthofer, BMW M3 GTR;
    1. Platz britische Tourenwagen-Meisterschaft, Joachim Winkelhock, Team Schnitzer, BMW 318i.
  • 1994
    1. Platz ADAC Tourenwagen Cup, Johnny Cecotto, Team Warthofer, BMW 320i;
    1. Platz Asien-Pazifik-Meisterschaft, Joachim Winkelhock, Schnitzer, BMW 318is;
    1. Platz australische Tourenwagen-Meisterschaft, Tony Longhurst, BMW 318i;
    1. Platz belgische Tourenwagen-Meisterschaft, Thierry Tassin, Team Valier,
    BMW 318is;
    1. Platz südafrikanische Tourenwagen-Meisterschaft, Shaun van der Linde,
    BMW 318is;
    1. Platz 24-Stunden-Rennen Spa, Roberto Ravaglia/Alexander Burgstaller/Thierry
    Tassin, Team Bigazzi, BMW 320i.
  • 1995
    1. Platz ADAC Supertourenwagen-Cup, Joachim Winkelhock, Team Schnitzer, BMW 320i;
    1. Platz japanische Tourenwagen-Meisterschaft, Steve Soper, Schnitzer,
    BMW 320i;
    1. Platz australische Tourenwagen-Meisterschaft, Paul Morris, BMW 318i;
    1. Platz belgische Tourenwagen-Meisterschaft, Thierry Tassin, BMW 318is;
    1. Platz französische Tourenwagen-Meisterschaft, Yvan Muller, Team Oreca,
    BMW 318is
    1. Platz skandinavische Tourenwagen-Meisterschaft, Per Gunnar Andersson,
    BMW 318is;
    1. Platz 24-Stunden-Rennen Le Mans, JJ Lehto/Yannick Dalmas/Masanori
    Sekiya, McLaren F1 GTR mit BMW V12;
    1. Platz 24-Stunden-Rennen Nürburgring, Roberto Ravaglia/Alexander Burgstaller/Marc Duez, Team Bigazzi, BMW 320i;
    1. Platz 24-Stunden-Rennen Spa, Joachim Winkelhock/Steve Soper/Peter Kox, Team Schnitzer, BMW 318is.
  • 1996
    1. Platz französische Tourenwagen-Meisterschaft, Eric Cayrolle, BMW 318is;
    1. Platz 24-Stunden-Rennen Spa, Alexander Burgstaller/Thierry Tassin/Jörg
    Müller, Team Fina Bastos, BMW 318is.
  • 1997
    1. Platz FIA Touring Car World Cup, BMW 320i;
    1. Platz australische Tourenwagen-Meisterschaft, Paul Morris, BMW 320i;
    1. Platz belgische Tourenwagen-Meisterschaft, Didier de Radiguès, BMW 320i;
    1. Platz finnische Tourenwagen-Meisterschaft, Heikki Salmenautio, BMW 320i;
    1. Platz französische Tourenwagen-Meisterschaft, Eric Cayrolle, BMW 320i;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft, Emanuele Naspetti, BMW 320i;
    1. Platz holländische Tourenwagen-Meisterschaft, Duncan Huisman, BMW 320i;
    1. Platz neuseeländische Tourenwagen-Meisterschaft, Craig Baird, BMW 320i;
    1. Platz südamerikanische Tourenwagen-Meisterschaft, Oscar Larrauri,
    BMW 318is;
    1. Platz südostasiatische Tourenwagen-Meisterschaft, Charles Kwan, BMW 320i;
    1. Platz Fahrer- und Markenmeisterschaft Exxon-Supreme-GT-Serie, USA, Klasse
    GT3, Tom Milner Racing, Bill Auberlen, BMW M3;
    1. Platz 24-Stunden-Rennen Spa, Didier de Radiguès/Eric Hélary/Marc Duez,
    Team Fina Bastos, BMW 320is;
    1. Platz Tourenwagen-Rennen in Macau, Steve Soper, Team Bigazzi, BMW 320i;
    1. Platz 24 Stunden Nürburgring, Sabine Reck/ Johannes Scheid/Peter Zakowski,
    Team Scheid, BMW M3;
    1. Platz Bathurst 1000, Geoff und David Brabham, BMW 320i;
    2. Platz FIA GT Meisterschaft, JJ Lehto/Steve Soper, Team BMW Motorsport, McLaren BMW;
    2. und 3. Platz 24 Stunden von Le Mans, Jean Marc Gounon/Anders
    Olofsson/Pierre-Henri Raphanel, Gulf Team Davidoff, Peter Kox/Roberto
    Ravaglia/Eric Hélary, Team BMW Motorsport, McLaren BMW
    (McLaren F1 GTR mit BMW V12);
    2. Platz ADAC Supertourenwagen-Cup (STW), BMW Team Bigazzi,
    Joachim Winkelhock, BMW 320i.
  • 1998
    1. Platz Deutsche Supertourenwagen-Meisterschaft (STW), Johnny Cecotto, BMW Motorsport Team Schnitzer, BMW 320i;
    1. Platz schwedische Tourenwagen-Meisterschaft, Fredrik Ekblom,
    BMW Dealer Team, BMW 320i;
    1. Platz südostasiatische Tourenwagen-Meisterschaft, Charles Kwan,
    Team EKS Motorsport, BMW 320i;
    1. Platz französische Tourenwagen-Meisterschaft, Eric Cayrolle, Team Sda,
    BMW 320i;
    1. Platz südamerikanische Tourenwagen-Meisterschaft, Oscar Larrauri,
    Team Proas, BMW 320i;
    1. Platz kroatische Tourenwagen-Meisterschaft, Sinisa Kosutic, Team Valier,
    BMW 320i;
    1. Platz finnische Tourenwagen-Meisterschaft Sport 2000, Arto Salmenautio,
    OS Motorsport, BMW 320i;
    1. Platz neuseeländische Tourenwagen-Meisterschaft, Brett Riley, BMW 320i;
    1. Platz internationale Gruppe N über 3000 ccm, Luca Capellari, Team Duller,
    BMW M3;
    1. Platz Privatfahrerwertung australische Tourenwagen-Meisterschaft,
    Cameron McLean, BMW 320i;
    1. Platz Privatfahrerwertung Bankfin Tourenwagen-Meisterschaft Südafrika,
    Mark Peters, BMW 318is;
    1. Platz Deutsche Tourenwagen Challenge (DTC), Brinkmann Motorsport,
    Thomas Winkelhock, BMW 320i;
    1. Platz Deutscher Veedol Langstreckenpokal Nürburgring, Sabine Reck/
    Johannes Scheid, Team Scheid, BMW M3;
    1. Platz Fahrer-, Marken- und Teamwertung Professional Sports Car Series, USA,
    Mark Simo, PTG M3 Team, BMW M3 Klasse GT3;
    1. Platz Fahrer-, Marken- und Teamwertung United States Road Racing
    Championship, USA, Ross Bentley, PTG M3 Team, BMW M3 Klasse GT3;
    1. Platz englische GT-Meisterschaft, Tim Sugden/Steve O’Rourke, McLaren F1
    GTR mit BMW V12;
    1. Platz 24 Stunden Nürburgring, Hans-Joachim Stuck/Christian Menzel/ Marc
    Duez/Andreas Bovensiepen, Team Warthofer, BMW 320d;
    1. Platz Klasse GT3 24 Stunden Daytona, Bill Auberlen/Marc Duez/Boris Said,
    PTG M3 Team, BMW M3;
    1. Platz 24-Stunden-Rennen Spa, Alain Cudini/Marc Duez/Eric van de Poele,
    Team Juma, BMW 320i;
    1. Platz Tourenwagen-Rennen in Macau, Joachim Winkelhock, Team Schnitzer,
    BMW 320i;
    1. Platz Deutsche Rallye Challenge, Markus Moufang/Rüdiger Hähner, BMW M3;
    1. Platz Berg-Europameisterschaft für Tourenwagen, Otokar Kramski, BMW M3;
    1. Platz französische Bergmeisterschaft für Tourenwagen, Eric Pernot, BMW M3.
  • 1999
    1. Platz 24 Stunden Le Mans, Yannick Dalmas/Pierluigi Martini/Joachim
    Winkelhock, BMW Motorsport, BMW V12 LMR;
    1. Platz 12 Stunden von Sebring, Tom Kristensen/JJ Lehto/Jörg Müller,
    BMW Motorsport, BMW V12 LMR;
    1. Plätze Sears Point, Laguna Seca und Las Vegas, American Le Mans Series
    (ALMS), JJ Lehto/Steve Soper, BMW Motorsport, BMW V12 LMR;
    1. Platz Teamwertung GT-Klasse ALMS, BMW Team PTG, BMW M3;
    1. Platz holländische Tourenwagen-Meisterschaft, Cor Euser, BMW 320i DTC;
    1. Platz russische Tourenwagen-Meisterschaft, Vladimir Soukhov, BMW 320i;
    1. Platz neuseeländische Tourenwagen-Meisterschaft, Jason Richards,
    BMW 320i;
    1. Platz australische Tourenwagen-Meisterschaft, Paul Morris, BMW 320i;
    1. Platz südostasiatische Tourenwagen-Meisterschaft, Charles Kwan, BMW 320i;
    1. Platz Privatfahrerwertung schwedische Tourenwagen-Meisterschaft,
    Kim Esbjug, BMW 320i;
    1. Platz tschechische Tourenwagen-Meisterschaft, Otokar Kramski, BMW M3;
    1. Platz slowenische Tourenwagen-Meisterschaft, Dagmar Suster, BMW M3;
    1. Platz Berg-EM für Tourenwagen, Niko Pulic, BMW M3;
    1. Platz Deutsche Bergmeisterschaft für Tourenwagen, Georg Plasa, BMW 320i;
    1. Platz slowenische Bergmeisterschaft, Slavko Dekleva, BMW M3;
    1. Platz französische Bergmeisterschaft für Tourenwagen, Eric Pernot, BMW M3;
    1. Platz International Special Car Series, Robert Brooks/Robert Wilson, BMW M3;
    1. Platz Motorradwertung Rallye Granada-Dakar, Richard Sainct,BMW F 650.
  • 2000
    1. Platz FIA Berg-EM für Tourenwagen, Niko Pulic, BMW M3, Gruppe A;
    1. Platz FIA Berg-EM für Sportwagen, Franz Tschager, Osella BMW;
    1. Platz Deutsche Tourenwagen Challenge (DTC), Franz Engstler, BMW 320i;
    1. Platz russische Tourenwagen-Meisterschaft, Mikhail Ukhov, BMW 320i;
    1. Platz holländische Tourenwagen-Meisterschaft, Duncan Huisman, BMW 320i;
    1. Platz neuseeländische Tourenwagen-Meisterschaft, Jason Richards,
    BMW 320i;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft N1, Alessandro Bertei, BMW M3;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft N2, Paolo La Neve, BMW 325i;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft Gr. N3, Stefano Valli, BMW 320i;
    1. Platz Tourenwagenwertung belgische Meisterschaft, Georg Severich/Luc
    Pensis, BMW 320i;
    1. Platz spanische Berg-Meisterschaft, Xavier Riera Vilarrasa, BMW 320i;
    1., 2., 3. und 4. Platz Motorradwertung Rallye Paris-Dakar-Kairo, Richard Sainct,
    Oscar Gallardo (beide BMW F 650 RR), Jimmy Lewis (BMW R 900 RR) und Jean
    Brucy (BMW F 650 RR);
    1. Platz Dubai-Rallye, Jimmy Lewis (BMW R 900 RR)
    3. Platz FIA Formel-1-Weltmeisterschaft der Konstrukteure,
    BMW WilliamsF1 Team, Ralf Schumacher und Jenson Button.
  • 2001
    1. Platz Marken-, Team- und Fahrermeisterschaft ALMS, Jörg Müller,
    Team BMW Motorsport, BMW M3 GTR;
    1. Platz FIA European Super Production Championship, Peter Kox,
    Ravaglia Motorsport, BMW 320i;
    1. Platz FIA Berg-EM für Tourenwagen, Niko Pulic, BMW M3, Gruppe A;
    1. Platz FIA Berg-EM für Sportwagen, Franz Tschager, Osella BMW;
    1. Platz Deutsche Tourenwagen Challenge, Markus Gedlich, BMW 320i;
    1. Platz holländische Tourenwagen-Meisterschaft, Sandor van Es, BMW 320i;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft Gr. N1, Stefano Valli, BMW M3;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft Gr. N2, Alessandro Bernasconi,
    BMW 320i;
    1. Platz ST-Klasse französische Super-Tourenwagen-Meisterschaft, Yvan Lebon,
    BMW 320i;
    3. Platz FIA Formel-1-Weltmeisterschaft der Konstrukteure, BMW WilliamsF1
    Team, Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya (vier Siege, vier Polepositions);
    1. Platz Tourenwagen-Rennen in Macau, Duncan Huisman, BMW 320i.
  • 2002 2. Platz FIA Formel-1-Weltmeisterschaft der Konstrukteure, BMW WilliamsF1
    Team, Juan Pablo Montoya (WM-Dritter) und Ralf Schumacher (WM-Vierter), ein
    Doppelsieg (Schumacher vor Montoya, Malaysia), sieben Polepositions
    (Montoya);
    2. Platz Fahrer- und Markenwertung FIA European Touring Car Championship
    (ETCC), BMW Team Germany (Schnitzer-Motorsport), Jörg Müller, BMW 320i;
    1. Platz FIA Berg-EM für Sportwagen, Franz Tschager, Osella BMW;
    1. Platz holländische Tourenwagen-Meisterschaft, Duncan Huisman, BMW 320i;
    1. Platz italienische Tourenwagen-Meisterschaft (Super Production), Massimo
    Pigoli, BMW 320i;
    1. Platz russische Tourenwagen-Meisterschaft, Komarov Grigory, BMW 320i;
    1. Platz Campionato Italiano Velocità Turismo (CIVT), Alberto Cerrai, BMW M3;
    1. Platz Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring, Mario Merten, BMW 320i;
    1. Platz Deutsche Berg-Meisterschaft, Herbert Stenger, Stenger BMW;
    1. Platz Tourenwagen-Rennen in Macau, Duncan Huisman, BMW 320i.

  • 2003
    2. Platz FIA Formel-1-Weltmeisterschaft der Konstrukteure, BMW WilliamsF1
    Team, Juan Pablo Montoya (WM-Dritter) und Ralf Schumacher (WM-Fünfter),
    zwei Doppelsiege (Schumacher vor Montoya, Europa und Frankreich), zwei
    Einzelsiege (Montoya, Monaco und Deutschland), vier Polepositions (drei
    Schumacher, eine Montoya);
    1. Platz Markenwertung FIA ETCC und 2. Platz Fahrerwertung, BMW Team
    Germany (Schnitzer-Motorsport), Jörg Müller, BMW 320i;
    1. Platz DTC, Claudia Hürtgen, BMW 320i DTC;
    1. Platz russische Tourenwagen-Meisterschaft, Mikhail Ukhov, BMW 320i;
    1. Platz Speed World Challenge für Tourenwagen USA, Bill Auberlen, BMW 325i;
    1. Platz Deutsche Berg-Meisterschaft, Gruppe CN Sportwagen, Herbert Stenger,
    Stenger BMW;
    1. Platz DMSB-Bergpokal Tourenwagen, Jörg Weidinger, BMW 318is, Gruppe G;
    1. Platz Tourenwagen-Rennen in Macau, Duncan Huisman, BMW 320i.
  • 2004
    1. Platz Markenwertung und Fahrerwertung FIA ETCC, BMW Team Great Britain
    (RBM), Andy Priaulx, BMW 320i;
    1. und 2. Platz 24 Stunden Nürburgring, Dirk Müller/Jörg Müller/Hans-Joachim
    Stuck, Team BMW Motorsport (Schnitzer Motorsport), BMW M3 GTR;
    4. Platz FIA Formel-1-Weltmeisterschaft der Konstrukteure, BMW WilliamsF1
    Team, Juan Pablo Montoya (WM-Fünfter), Ralf Schumacher (WM-Neunter),
    Antonio Pizzonia (WM-15.), ein Sieg (Montoya, Brasilien), eine Poleposition
    (Schumacher, Kanada);
    1. Platz FIA Berg-Europameisterschaft, Robert Senkyr, BMW M3;
    1. Platz Kategorie 2 FIA Berg-Europameisterschaft, Giulio Regosa, Osella BMW;
    1. Platz Gruppe 2 24 Stunden Spa, Dirk Müller/Jörg Müller/Hans-Joachim Stuck,
    Team BMW Motorsport (Schnitzer Motorsport), BMW M3 GTR;
    1. Platz DMSB Produktionswagen-Meisterschaft, Claudia Hürtgen, BMW 320i;
    1. Platz schwedische Tourenwagen-Meisterschaft, Richard Göransson,
    BMW 320i;
    1. Platz dänische Tourenwagen-Meisterschaft, Casper Elgaard, BMW 320i;
    1. Platz Belcar-Meisterschaft, Patrick Beliën, BMW M3;
    1. Platz russische Tourenwagen-Meisterschaft, Grigory Komarov (BMW 320i);
    1. Platz GT-Kl. Grand Am Rolex Sports Car Series, Bill Auberlen, BMW M3 GTR;
    1. Platz Speed World Challenge für Tourenwagen USA, Will Turner, BMW 325i;
    1. Platz Campionato Italiano Velocita Turismo, Alessandro Bernasconi, BMW 320i;
    1. Platz Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring, Arnd Meier/René Wolff,
    BMW 318ti compact;
    1. Platz Deutsche Berg-Meisterschaft für Rennfahrzeuge, Herbert Stenger,
    Stenger BMW;
    1. Platz spanische Bergmeisterschaft, Carlos Hernandez, BMW 320i;
    1. Platz Tourenwagen-Rennen in Macau, Jörg Müller, BMW 320i.
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