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Alt 29.05.2004, 08:29     #1
Mattus CGN   Mattus CGN ist offline
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Threadersteller
 
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325i Cabrio, 635 CSI
1er Kauf über Großabnehmerrabatt

Hallo Zusammen,

bin momentan am überlegen, für meine Freundin den 1er zu bestellen. Die Firma in der ich arbeite, bekommt einen Großkundenrabatt auf den Anschaffungspreis. Jetzt würde ich natürlich gern das Auto über unsere Firma beziehen.

Der BMW-Verkäufer sagte mir auf meine Anfrage, dass das Auto erst auf die Firma zugelassen werden müsste und anschließend an mich veräußert werden könnte....
Ist natürlich nicht das, was ich wollte. Wer will schon 2 Haltereinträge bei einem Neuwagen haben??

Jetzt hab ich mir überlegt, dass die Firma das Auto einfach ohne Zulassung kauft und direkt an mich weiterveräußert. Ist es grundsätzlich möglich als Firma ein Auto von BMW ohne Zulassung zu kaufen??

Habt ihr noch andere Ideen?

Gruß Mattus
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Alt 29.05.2004, 14:01     #2
wendljue   wendljue ist offline
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X5, Porsche 996 Turbo
Hi, der ausliefernde BMW Händler braucht die Zulassung der Firma um seine Förderung zu bekommen (den Großabnehmerrabbatt) Die mindeste Haltedauer beträgt 4 Monate. Erst danach kann der BMW umgeschrieben werden. Erfolgt die Umschreibung früher ist das normalerweise auch kein Problem, bloß falls BMW dies mitbekommt (Zulassung kürzer als 31 Tage z.B. übers KBA Kurzzulassung) gibts Probleme. Evtl. Vertragsstrafe oder Kündigung des Großabnehmerabkommens. Wieviel % würdest Du bekommen, 13 oder ???

Gruß Jürgen
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Alt 02.06.2004, 21:07     #3
JD   JD ist offline
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Beiträge: 230
Für die Großabnehmerförderung ist die Haltedauer von 4 Monaten nicht notwendig.

Es reicht eine Tageskurzulassung von exakt 24 Stunden auf die Firma was natürlich auch bedeutet Anmeldung, Kennzeichen und Versicherung usw. vorzunehmen.

Zum Zeitpunkt der Anmeldung erhält der Händler den Kfz Brief samt Schein (Vorder- und Rückseite) gefaxt, mit dem Hinweis auf die Zulassung bekommt der Händler die volle Förderung.

Einen Tag später kannst Du den Wagen übernehmen, ohne Tageszulassung geht es nicht. (Machen wir in der Firma auch immer)

13 % ist die aktuelle Grundförderung, je nach Fuhrparkgröße kann sie bis zu 25 % ansteigen.

Auf keinen Fall den Wagen zulassen ohne Haltereintrag auf die Firma, das gibt für den Händler richtig Probleme.

Eine Tageskurzzulassung bei einem BMW (wie oben beschrieben) ist auch beim späteren Verkauf kein Problem.

Geändert von JD (02.06.2004 um 21:10 Uhr)
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Alt 02.06.2004, 21:32     #4
c1helfer   c1helfer ist offline
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Beiträge: 6.002

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E21
Zitat:
Original geschrieben von JD
Es reicht eine Tageskurzulassung von exakt 24 Stunden auf die Firma was natürlich auch bedeutet Anmeldung, Kennzeichen und Versicherung usw. vorzunehmen.

Zum Zeitpunkt der Anmeldung erhält der Händler den Kfz Brief samt Schein (Vorder- und Rückseite) gefaxt, mit dem Hinweis auf die Zulassung bekommt der Händler die volle Förderung.
Wqarum sollte die Firma seinem Arbeitgeber das Auto verkaufen wenn sie dort bilanztechnisch uU Nachteile. Abgesehen von dem Aufwand. Va greift dort uU der Tatbestand des geldwerten Vorteils der durch AG und AN versteuert werden muss. (Du willst das Auto jarabbatiert am betsen 1:1 zum EK preis oder)

Glaube nicht dass das durchgeht und sich das AG darauf einlässt
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Alt 02.06.2004, 21:37     #5
JD   JD ist offline
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Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 230
Also wir machen das grundsätzlich für alle Arbeitnehmer, auch mit BMW Fahrzeugen. Bilanztechnisch tricksen wir etwas mit der AfA, Rechnungsstellung lautet hier das Wort, aber da der Betrag bei Übergabe sofort voll vereinnahmt wird ist das in Ordnung.

Grundsätzlich hängt dieses Entgegenkommen natürlich vom Arbeitgeber ab.
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Alt 03.06.2004, 22:48     #6
herby   herby ist offline
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Rhein-Main
Re: 1er Kauf über Großabnehmerrabatt

Zitat:
Original geschrieben von Mattus CGN
Hallo Zusammen,

bin momentan am überlegen, für meine Freundin den 1er zu bestellen. Die Firma in der ich arbeite, bekommt einen Großkundenrabatt auf den Anschaffungspreis. Jetzt würde ich natürlich gern das Auto über unsere Firma beziehen.

Der BMW-Verkäufer sagte mir auf meine Anfrage, dass das Auto erst auf die Firma zugelassen werden müsste und anschließend an mich veräußert werden könnte....
Ist natürlich nicht das, was ich wollte. Wer will schon 2 Haltereinträge bei einem Neuwagen haben??

Jetzt hab ich mir überlegt, dass die Firma das Auto einfach ohne Zulassung kauft und direkt an mich weiterveräußert. Ist es grundsätzlich möglich als Firma ein Auto von BMW ohne Zulassung zu kaufen??

Habt ihr noch andere Ideen?

Gruß Mattus

Hallo,


ich wollte eigentlich auch den neuen Einser für meine Frau bzw. für meine Tochter kaufen.

Durch Zufall kam ich bei einem Opel-Händler vorbei und da stand ein Astra G neben dem neuen Astra H.

Der 5-türige Astra G Njoy 1.6 Liter mit dem neuen 103 PS Twinport-Spar-Motor, Verbrauch 6,5 Liter auf 100 km, war Anfang des Jahres 2004 als Vorführwagen zugelassen worden und hatte noch nicht mal 10 km auf dem Tacho, weil er überhaupt nicht gefahren wurde.

Er sollte statt 22.500 Euro nun 17.500 Euro kosten, incl. saphirschwarzmetallic-Lackierung, schwarz getönten Front- und Heckleuchten, 6x15" Alufelgen mit 195/60/15 Bereifung, elektrischen Fensterhebern, CD-Radio mit Lenkradfernbedienung, Klimaanlage, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, usw.

Da habe ich noch ein bißchen nachgebohrt und ein Angebot von 15.000 Euro bekommen incl. der Zulassung mit Wunschkennzeichen, neuen Fußmatten und noch ein paar sonstigen Kleinigkeiten.

Nun war klar, der Einser ist tot, es lebe der Astra, ich habe 7.500 Euro gespart, ein nagelneues Auto für 15.000 Euro erhalten und heute zugelassen.

Für das was der Einser mehr kostet und das was ich gespart habe, kann ich noch einen Astra G als Auslaufmodell kaufen.

Das war trotz allem die beste Entscheidung, da der Astra weder als Erstwagen noch als Zweitwagen gefahren wird, sondern noch dahinter liegt.

Wer zur Zeit ein günstiges und ausgereiftes Fahrzeug haben möchte, was nicht unbedingt BMW heißen muß, der sollte in den nächsten Tagen mal einen Opel-Händler aufsuchen und sich um den auslaufenden Astra G bemühen, für gesparte 7.500 Euro und 6,5 Liter Verbrauch kann man lange dem zur Zeit hohen Benzinpreis entgegenwirken.

Man sollte sich aber um den neuen 103 PS-Twinport-Motor bemühen, da dieser im Verbrauch niedriger liegt als der 85 PS-Motor, welcher als kleinster Motor auch angeboten wird.

Ich bin mit dieser Entscheidung vollauf zufrieden, habe das Auto mal 50 km gefahren und festgestellt, daß er leise, sparsam, bequem und vollkommen ausreichend für unsere Zwecke motorisiert ist.

Und bei diesem Sparpotential ist es mir auch egal, daß ich nach dem Händler einen zweiten Eintrag im Fahrzeugbrief habe, daß kann niemals die gesparten Deutschen Markstücke, 15.000 an der Zahl, aufwiegen.


Gruß

Geändert von herby (03.06.2004 um 22:57 Uhr)
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Alt 04.06.2004, 08:32     #7
OlliGotti   OlliGotti ist offline
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Beiträge: 219

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E90 318i

RS-OG 4
@herbi

Man kann kaum ein altes Model eines Opel Astra mit einem ganz neuen Modell eines BMW vergleichen.
Wir hatten auch schon ein paar Opel in der Familie (Kadett E, Corsa B, Vectra...) und ich bin seit dem zum Schluss gekommen, dass ich mir nie einen Opel kaufen würde, dann eher einen Japaner. Der Corsa hatte nach 6 Monaten einen Getriebeschaden, der Kadett nach einem Jahr so stark geklappert und geknartzt, dass mein man keine langen Strecken mehr damit fahren wollte.
Ok, 7.500 Euro sind eine menge Kohle, aber wenn Du den Neupreis des Astra Dir anschaust (22.500 Euro), dann ist das viel zu viel, dafür bekommst Du auch den 1er mit der Ausstattung. Und der Verbrauch des 116i dürfte auch nicht höher sein.
Eiener Bekannten wurde nach Einführung des Golf V ein Golf IV TDi für 15500 Euro angeboten, mit fast Vollausstattung. Ich denke, es ist normal, dass man alte Modelle als Neuwagen sehr "preiswert" bekommt.
Trotzdem würde ich mich immer für ein neues Modell entscheiden.

Aber die Frage ist ja immer, was man haben möchte. Daher kann ich deine Entscheidung auch verstehen, obwohl ich die Wahl des Opel nicht verstehen kann.

Trotz alle dem wünsche ich Dir viel Spaß mit dem neuen Auto!!!

Gruß
OlliGotti
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Alt 04.06.2004, 08:41     #8
laminator   laminator ist offline
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Registriert seit: 06/2003
Beiträge: 14.096

Aktuelles Fahrzeug:
Ford Mustang; BMW Z3
Je nachdem, wie groß Eure Firma ist, gibt´s evtl. noch ne andere Alternative. Mein Arbeitgeber hat z.B. ein Rahmenabkommen mit diversen Händlern. Da BMW nicht dabei ist , habe ich es noch nicht selber ausprobiert, es ist aber wohl so, daß die Firma nen Wisch ausstellt, mit dem man dann zum Händler marschiert und alleine über das Rahmenabkommen schon mal Prozente bekommt (zuzüglich dessen, was man selber noch rausholt). Den Nachlaß aufgrund des Rahmenabkommens muß man aber als geldwerten Vorteil versteuern.

Gruß Volker

Nachtrag: Neuesten Gerüchten zufolge wurde herby zum Chef-Opel-Vermarkter gekürt und erhält nun den goldenen Blitz am Bande
__________________
Das Pony steht im Stall.

Bin mal eben auf dem Marktplatz, um die Namen derer zu verlesen, die mich künftig am A***h lecken können. Wird wohl ziemlich spät werden.
Userpage von laminator
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Alt 04.06.2004, 18:02     #9
JD   JD ist offline
Senior Mitglied
 
 
Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 230
@laminator

Was du meinst sind Großabnehmerscheine.

Allerdings stecken da auch Rahmenverträge hinter. Einen Großabnehmerschein erhält man aber auch nicht so, da reicht es nicht das die Firma einem einfach 'nur so' was ausstellst.
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Alt 04.06.2004, 18:42     #10
5er Harry   5er Harry ist offline
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  Benutzerbild von 5er Harry
 
Registriert seit: 11/2002
Beiträge: 11.753

Aktuelles Fahrzeug:
325iA C K 540i 116i
Oh Herby, mit dem Beitrag lagst Du aber voll daneben.
Neuer BMW gegen alten Opel Astra -
Der olle Astra...hast Du ams gelesen? Den will keiner mehr. Als Caravan njoy oder wie dat Ding heisst, bekommt man ihn ab 13 TEUR NEU ohne Zul.
Die Händler bekommen das Teil nicht vom Hof. Denke mal, dem 1er wird so ein Schicksal wohl hoffentlich erspart bleiben.
Userpage von 5er Harry Spritmonitor von 5er Harry
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