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Alt 21.10.2004, 21:07     #71
Albert   Albert ist offline
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GP Brasilien - Vorschau

Das Finale der Formel-1-Weltmeisterschaft 2004 steht vor der Tür. Am 24. Oktober startet der letzte Grand Prix des Jahres, diesmal in Brasilien, auf der Rennstrecke Interlagos in São Paulo. Für das BMW WilliamsF1 Team geht es um einen positiven Saisonabschluss und die Verteidigung von Platz vier in der Konstrukteurs-WM. Zur Vorbereitung wurden drei Testtage in Jerez durchgeführt.
Das 18. Saisonrennen ist zugleich das letzte für Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher im BMW WilliamsF1 Team. Für 2005 haben sich beide ein neues Betätigungsfeld gesucht.


Juan Pablo Montoya:
Es war eine sehr lange Saison, und trotzdem kann man kaum glauben, dass sie mit dem nächsten Rennen vorbei ist. Es ist ungewöhnlich, dass die WM in Brasilien endet, aber mich freut das natürlich. Kolumbien ist nicht weit, und ich werde dort viele Freunde und Verwandte sehen. Ich werde ein paar Tage früher nach Brasilien fliegen, um Sponsoren-Termine in Rio de Janeiro wahrzunehmen.

In Japan haben wir gezeigt, dass unser Auto konkurrenzfähig ist. Jetzt wollen wir beim letzten Grand Prix unser Punktekonto weiter aufbessern und so den Abstand auf McLaren ausbauen. Im vergangenen Jahr haben wir in Interlagos wegen des Regens und der vielen Unfälle ein sehr hektisches und schier unberechenbares Rennen erlebt. In den Jahren zuvor waren unsere Leistungen dort jedoch immer recht gut. Ich mag die Strecke. Es macht Spaß, dort zu fahren, und die Atmosphäre ist immer großartig. Es beeindruckt mich immer wieder, wenn ich ganz früh am Morgen die langen Schlangen der Fans sehe, die auf Einlass warten. Ich bin sicher, wir werden auch viele kolumbianische Flaggen sehen.


Ralf Schumacher:
Platz zwei in Suzuka war ein tolles Ergebnis, und ich hoffe, dass wir in Brasilien daran anknüpfen können. Mit dem momentanen Stand des Autos sollte das durchaus möglich sein. Und wenn die Reifen erneut so gut wie in Japan sind, ist ein weiterer Podestplatz möglich. Jedenfalls möchte ich in meinem letzten Rennen nach sechs Jahren für diese Mannschaft das BMW WilliamsF1 Team mit einem würdigen Ergebnis verlassen.


Sam Michael (Technical Director WilliamsF1):
Das Rennen in Interlagos dürfte ein spannendes Finale werden, weil die Rennstrecke gute Überholmöglichkeiten bietet. Wir sind dort seit dem Frühjahr 2002 nicht mehr unter trockenen Bedingungen gefahren. Das Vorjahresrennen, im April ausgetragen, startete bei Regen. Die Kurven sind überwiegend langsam bis mittelschnell. Um auf den langen Geraden schnell zu sein, muss die Fahrzeugbalance in den Kurven davor stimmen.

Die ausgesprochen lange Boxenstraße in Kombination mit der allgemeinen Tendenz zu frühen ersten Boxenstopps macht die Strategie für dieses Rennen besonders interessant. Wir sind zuversichtlich, in Brasilien eine starke Vorstellung bieten zu können. Es wird das letzte Rennen für den FW26, und wir müssen unseren vierten Platz in der WM sichern.

Außerdem verabschieden wir uns, zumindest für jetzt, von Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya. Auch wenn die nun fast abgelaufene Saison nicht gerade ideal für uns lief, vergessen wir nicht, dass wir mit diesen beiden Fahrern fantastische Siege erlebt haben. Beispielsweise Ralfs erster Sieg in Imola 2001 oder Juans großartige Dominanz in Hockenheim 2003. Ralf hat seinen sicheren, analytischen Zugang eingebracht und konnte souverän führen. Die Kombination mit Juans fantastischen Überholmanövern und purem Talent war stark. Wir wünschen beiden alles Gute für ihre Zukunft.


Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Nach dem erfreulichen Ergebnis von Suzuka hoffen wir, beim Finale in Brasilien noch ein weiteres Highlight unter eine ansonsten bescheidene Saison setzen zu können. Die großen Anstrengungen bei der Fahrzeugweiterentwicklung haben sich in Japan ausgezahlt, ebenso unsere insgesamt recht hohe technische Zuverlässigkeit. Und auch die guten Leistungen von Ralf geben uns Anlass, optimistisch auf den letzten Grand Prix des Jahres zu blicken.

Interlagos ist ein abwechslungsreicher und anspruchsvoller Kurs. Auf der langen und ansteigenden Start-Ziel-Geraden ist der BMW P84 Motor gefordert. Außerdem gibt es eine andere Besonderheit: Die Höhenlage von rund 800 Metern über dem Meeresspiegel kostet wegen geringerer Luftdichte zirka acht Prozent Motorleistung. Das trifft natürlich alle in gleichem Maß.


Zahlen und Fakten
  • São Paulo ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates im Süden Brasiliens, welcher der am höchsten industrialisierte Staat des Landes ist. Einwohnerangaben schwanken. Die Stadt selbst soll rund zehn Millionen Einwohner haben, sechseinhalb Millionen weitere Menschen werden für die Bevölkerung des Umlands veranschlagt. Die Stadt São Paulo wurde 1554 gegründet und ist die am schnellsten wachsende Metropole Lateinamerikas.
  • Zur Gründungszeit der Strecke Interlagos in den 40er Jahren lag diese tatsächlich zwischen zwei Seen. Heute ist die Lage nicht mehr so malerisch, weil die Stadt inzwischen förmlich bis an die Leitplanken herangewuchert ist.
  • Die Formel 1 fährt seit 1990 wieder in São Paulo. In den Jahren zuvor gab der Große Preis von Brasilien Gastspiele auf der Rennstrecke Jacarepagua in der Nähe von Rio de Janeiro.
  • In Interlagos wird, wie in Imola, entgegen des Uhrzeigersinns gefahren, weshalb die Fahrer ihre Nackenmuskulatur speziell trainieren.
  • Vor dem Grand Prix 2003 Jahr wurden Modernisierungsmaßnahmen an der Strecke sowie an den Räumlichkeiten für die Teams durchgeführt.
  • Der Große Preis von Brasilien 2003, das 700. F1-Rennen seit der WM-Premiere 1950, wurde eines der turbulentesten der Geschichte. Extreme Wetterbedingungen, viele Unfälle und fünf Safety-Car-Phasen prägten das Bild. Das Rennen wurde mit 15 Minuten Verspätung wegen Wolkenbruchs hinter dem Safety-Car gestartet und nach schweren Unfällen von Webber und Alonso abgebrochen. Mit tagelanger Verspätung wurde es offiziell nach 54 der geplanten 71 Runden gewertet, Giancarlo Fisichella (Jordan) wurde zum Sieger erklärt. Ralf Schumacher wurde Siebter, er hatte kurz vor dem Abbruch als Dritter einen Boxenstopp eingelegt. Montoya schied in der 25. Runde an fünfter Stelle liegend nach einem Fahrfehler aus. Er zählte zu den Aquaplaning-Opfern in Kurve drei. Im Qualifying hatte sich Schumacher für Platz sechs qualifiziert, Montoya für Startplatz neun.
  • 2003 erzielte Rubens Barrichello in 1.13,807 Minuten die Poleposition und fuhr bei seinem Heimrennen auch die schnellste Rennrunde (1.22,032 min).
  • Die Streckenlänge beträgt 4,309 km, das Rennen wird über 71 Runden ausgetragen, die Gesamtrenndistanz beträgt 305,909 km.
  • Der Grand Prix wird am Sonntag, dem 24. Oktober 2004, um 15 Uhr Ortszeit gestartet. Dies entspricht 20 Uhr in Deutschland.
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Alt 29.10.2004, 21:03     #72
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GP Brasilien - Freies Training (22.10.2004)

Wetter: trocken, Sonne, Wolken, 24-25°C Luft, 38-40°C Asphalt, 66-68% Luftfeuchtigkeit

São Paulo (BRA). Problemloser Auftakt für Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya an ihrem letzten Grand-Prix-Wochenende für das BMW WilliamsF1 Team. Am Sonntag geht in Brasilien die Formel-1-Weltmeisterschaft 2004 zu Ende.

Ralf Schumacher:
Erstes Training: 3. (1.12,873 min), Zweites Training: 10. (1.12,235 min)
Chassis: FW26 07

Die Strecke hier ist unheimlich uneben. Es ist nicht so leicht, dafür die richtige Abstimmung zu finden. Das gleiche gilt für die Reifenwahl. Aber insgesamt war es ein problemloser Tag.

Juan Pablo Montoya:
Erstes Training: 1. (1.12,547 min), Zweites Training: 11. (1.12,280 min)
Chassis: FW26 05 (T-Car FW26 06)

Wir haben die üblichen Hausaufgaben gemacht, und das Auto hat recht gut auf unsere Veränderungen reagiert. Der Kurs scheint mir noch unebener als früher zu sein, aber die Reifen scheinen das besser kompensieren zu können. Eine optimale Balance zu finden, wird nicht einfach. Mit Blick auf das Qualifying müssen wir noch Einiges abarbeiten.

Sam Michael (Technical Director, WilliamsF1):
Es war ein normaler erster Trainingstag mit Reifenvergleichen und Abstimmungsarbeit. Wir sind hier anderthalb Jahre nicht mehr gefahren. Seitdem haben sich die Autos und die Reifen erheblich weiterentwickelt. Die Vorbereitungen sind dadurch etwas aufwändiger als sonst. Die Höhenlage kostet uns alle Motorleistung und Anpressdruck.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Es war ein guter Trainingstag. Beide Fahrer haben ohne Störungen und sehr systematisch ihr Programm abgespult. Es ist sicher nicht einfach, für diese bucklige Strecke das optimale Set-up zu finden. Wir sollten aber hierfür und vor allem für die Reifenauswahl genügend Daten gesammelt haben. Beide Motoren laufen einwandfrei.
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Alt 29.10.2004, 21:05     #73
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GP Brasilien - Qualifikation (23.10.2004)

Wetter: trocken, sonnig, 27-30°C Luft, 40-50°C Asphalt, 46-55% Luftfeuchtigkeit

São Paulo (BRA). Erfreuliches Qualifying-Ergebnis für das BMW WilliamsF1 Team beim letzten Grand Prix der Formel-1-Weltmeisterschaft 2004. Juan Pablo Montoya fuhr die zweitbeste Zeit und wird am Sonntag neben Lokalmatador Rubens Barrichello (Ferrari) zum Großen Preis von Brasilien starten. Ralf Schumacher qualifizierte sich mit dem zweiten FW26 für Startplatz sieben.

Juan Pablo Montoya: 2. (1.10,850 min)
Chassis: FW26 05 (T-Car FW26 06)

Ich freue mich sehr über meinen Startplatz in der ersten Reihe. Hier in Interlagos hätte ich 2001 beinahe meinen ersten Formel-1-Sieg erzielt. Die Poleposition wäre noch schöner gewesen, aber ich denke nicht, dass ich heute eine Chance hatte, Rubens zu schlagen. Ich habe im ersten Sektor Zeit eingebüßt. Da kann man alles gewinnen oder alles verlieren. Leider war ich da nicht besonders gut. Ich freue mich, dass ich meinem Team dieses gute Resultat liefern konnte. Das ist meine Art, WilliamsF1 und BMW für all die harte Arbeit zu danken. Dieser Grand Prix wird mein letztes Rennen mit dieser Mannschaft sein, ich werde mein Bestes geben. Der Start neben Rubens wird sehr interessant. Unser Auto ist sehr gut für das Rennen vorbereitet. Ich hoffe, morgen klappt alles, und wir erleben das Happy-End einer schwierigen Saison.

Ralf Schumacher: 7. (1.11,131 min)
Chassis: FW26 07

Startplatz sieben ist keine schlechte Ausgangsposition, zumal ich auf der sauberen Spur stehen werde. Ich weiß, dass wir eine gute Rennabstimmung und eine gute Strategie haben. Ich bin guter Dinge, morgen für mein Team Punkte holen zu können.

Sam Michael (Technical Director, WilliamsF1):
Nach vielen Änderungen haben wir heute Morgen eine gute Rennabstimmung für unsere Autos gefunden. Die Abstimmung ist hier ein Kompromiss zwischen dem engen Abschnitt im Innenraum und dem Rest der Strecke mit den schnellen Passagen. Beide Fahrer haben im Qualifying gute Leistungen gezeigt - ein schöner Abschied. Angesichts der Leistungsdichte wird es morgen sehr interessant sein, die Rennstrategien zu beobachten.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Wie schon in Suzuka war es erneut ein starkes Qualifying für unser Team. Diesmal steht Juan Pablo in der ersten Reihe. Hinter dem Schnellsten, Barrichello, ging es sehr eng zu, so dass Ralf auf Platz sieben gelandet ist. Ich denke, wir haben eine gute Ausgangsposition für das Rennen. Aus Motoren-Sicht ist es erfreulich, dass unsere Fahrer im dritten Sektor mit der Bergauf-Passage über das ganze Wochenende hinweg die besten Zeiten gefahren sind.
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Alt 29.10.2004, 21:07     #74
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GP Brasilien - Rennen (24.10.2004)

Wetter: anfangs Regen, später Niesel, 24°C Luft, 26°C Asphalt, 75-78% Luftfeuchtigkeit

São Paulo (BRA). Im Finale der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 2004 feierte das BMW WilliamsF1 Team seinen ersten Saisonsieg: Juan Pablo Montoya gewann am Sonntag mit einer Sekunde Vorsprung den Großen Preis von Brasilien. Es ist der vierte F1-Sieg des Kolumbianers und der zehnte seit Bestehen des BMW WilliamsF1 Teams. Den bis dahin letzten Sieg für die Mannschaft hatte ebenfalls Montoya erzielt, am 3. August 2003 in Hockenheim. Ralf Schumacher, der wie Montoya seinen letzten Grand Prix für das Team bestritt, kam in Interlagos als Fünfter ins Ziel. Durch seinen Sieg sicherte sich Montoya in der Fahrer-WM Platz fünf. Schumacher, der sechs Rennen lang pausiert hatte, ist Neunter. Das BMW WilliamsF1 Team beschließt die fünfte gemeinsame Saison auf Platz vier der Konstrukteurs-WM.

Juan Pablo Montoya: 1.
Schnellste Runde: 1.11,473 min in Runde 49 (Rundenrekord)
Chassis: FW26 05

Ich kann es noch gar nicht fassen! Die ersten Runden waren schwierig. Ich habe einige Plätze eingebüßt, ehe die Reifen auf Betriebstemperatur kamen, aber dann hatte ich anscheinend mehr Grip als jeder andere. Ich habe das Rennen auch dank der guten Strategie meiner Ingenieure und von Sam Michael gewonnen. Ich wurde zum optimalen Zeitpunkt an die Box gerufen, um von Intermediates auf Slicks zu wechseln. Und auch später, als Kimi hinter mir war, war der Zeitpunkt für den Stopp ideal gewählt. Das Team hat es mir ermöglicht, dass ich ein paar Sekunden vor ihm wieder auf der Strecke war. Ich sah ihn im Rückspiegel und dachte, jetzt darf ich mir nicht den kleinsten Fehler leisten. Es ist fantastisch, die vier Jahre mit dem BMW WilliamsF1 Team zu einem so schönen Abschluss zu bringen. Ich möchte mich bei Frank und allen anderen im Team bedanken, die mir das ermöglicht haben. Wenn mich jemand fragt, was heute das Schwierigste war, dann muss ich sagen, es waren die Nackenschmerzen. Man fährt hier gegen den Uhrzeigersinn, die vielen Linkskurven sind ungewohnt.

Ralf Schumacher: 5.
Chassis: FW26 07
Schnellste Runde: 1.11,764 min in Runde 23 (fünftschnellste insg.)

Es ist sehr schade: Durch den Regen ging meine Strategie nicht auf. Dann war ich leider nicht schnell genug, um Alonso zu überholen. Ich hätte Chancen auf einen Podiumsplatz gehabt. Es war klasse, sechs Jahre lang mit diesem Team zu arbeiten. Es ist schade, dass wir nicht noch erfolgreicher waren. Ich wünsche dem Team alles Gute für 2005.

Sam Michael (Technical Director, WilliamsF1):
Was für ein fantastisches Finale! Es war eine großartige Leistung von Juan Pablo. Er hat nicht den kleinsten Fehler gemacht, und auch die Boxenmannschaft hat optimal gearbeitet. Unter den schwierigen Wetterbedingungen beim Start waren das Fahrzeuggewicht bzw. die Tankinhalte kritisch. Ralf ist gut gefahren. Er hat leider etwas Zeit an der Box verloren, aber er hat trotzdem weiter angegriffen und einige Konkurrenten überholt. Der Intermediate-Reifen von Michelin hat zu Rennbeginn sehr gut funktioniert. Die Saison war hart für uns. Heute sind wir belohnt worden für all den Einsatz, der in den Fabriken in Grove und in München sowie an den Rennstrecken gebracht wurde, um den FW26 siegfähig zu machen. Wir wünschen Juan Pablo und Ralf alles Gute für die Zukunft!

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Das war die Erlösung nach einer langen und harten Saison für das Team. Ich bin stolz darauf, wie die Mannschaft sich aus dieser schwierigen Situation befreit hat und wieder ganz nach vorn gefahren ist. Kompliment an beide Fahrer, die zum Abschluss noch einmal alles gegeben haben. Juan hat heute ein perfektes Rennen gezeigt. Für die Techniker ist dieser Fortschritt ungemein wichtig. Das ist die richtige Motivation für die Entwicklung des neuen Fahrzeugs und Motors im Winter. Der zehnte Sieg ist genauso schön wie der erste, den wir gemeinsam erzielt haben. Wir sind wieder da.

Test in Barcelona: 23.-27. November 2004
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