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Alt 08.12.2003, 21:33     #1
Hermann   Hermann ist offline
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BMW Motorrad auf der Bologna Motorshow - Vier Motorräder mit neuem „Look“

München. Auf der diesjährigen Bologna Motorshow stellt BMW Motorrad vier Modellüberarbeitungen vor. Der Öffentlichkeit werden auf der italienischen Messe erstmals die Modelle F 650 CS, F 650 GS und F 650 GS Dakar sowie die K 1200 LT in neuem Design und mit technischen Weiterentwicklungen gezeigt.

Als wesentliche Neuerung haben ab dem Modelljahr 2004 alle Einzylindermotorräder die Doppelzündung, äußerlich erkennbar durch den Schriftzug „2 SPARK“ auf den seitlichen Motorgehäusedeckeln. Bei den Enduros F 650 GS und F 650 GS Dakar wurde außerdem der Wind- und Wetterschutz sowie die Ergonomie verbessert. Beim Scarver, der F 650 CS sind ab dem Modelljahr 2004 die bisher transluzenten Teile, wie Windschildhalter, Gepäckreling und Gepäckträger aus schwarz eingefärbtem Kunststoff. Neue attraktive Farben und Ergänzungen bei der Sonderausstattung sowie beim Sonderzubehör runden das Angebot ab.

Der Luxustourer von BMW Motorrad, die K 1200 LT, wurde für das Modelljahr 2004 im Motor- und Fahrwerksbereich technisch weiterentwickelt und mit neuen interessanten Features versehen. Ein technisches Highlight stellt der elektrohydraulische Hauptständer dar, der ein automatisches Aufbocken per Knopfdruck ermöglicht. Zusammen mit dem verändertem Design und neuen Farben wird das Motorrad höchsten Ansprüchen an souveränes Fahren, Langstreckentauglichkeit mit bestem Komfort und einer repräsen_tativen Erscheinung gerecht.

Die F 650 CS ist ab Mitte Januar 2004 erhältlich, die weiteren vier Modelle kommen zum Saisonstart – bei BMW Motorrad ab dem 13. März 2004 – zu den BMW Motorrad Händlern.

Preise, gültig ab 1. Januar 2004:

F 650 GS 7 250 Euro

F 650 CS 7 600 Euro

F 650 GS Dakar 7 800 Euro

K 1200 LT 19 950 Euro
__________________
Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist
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Alt 08.12.2003, 21:50     #2
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BMW Motorrad Modellprogramm 2004. Modellüberarbeitungen.

Technische Daten - F 650 GS, F 650 GS Dakar

Technische Daten - F 650 CS

Technische Daten - K 1200 LT

Die Farben des Modelljahres 2004


Modellüberarbeitung der Einzylinder-Baureihe.

Als wesentliche Neuerung wird mit dem Modelljahr 2004 bei allen Einzylindermotorrädern vom Typ F 650 die Doppelzündung zur Anpassung an zukünftige Abgasvorschriften eingeführt. Äußerlich erkennbar sind die Doppelzündungs-Motoren durch den Schriftzug „2 SPARK“ auf den seitlichen Motorgehäusedeckeln.

Die äußerst erfolgreichen Enduros F 650 GS und F 650 GS Dakar wurden für ihr viertes Modelljahr in einigen weiteren Punkten technisch überarbeitet. Die Optimierung des Wind- und Wetterschutzes und die Verbesserung der Ergonomie für eine noch unproblematischere Handhabung und Bedienung dieser beliebten Allround-Motorräder waren die Zielsetzung.

Durch gezielte Maßnahmen an Verkleidung, Windschild und Instrumenten sowie im Heckbereich bei unverändertem Grunddesign wirken die Motorräder noch markanter. Neue Farben erhöhen die Attraktivität ebenso wie Neuerungen bei den Sonderausstattungen und beim Sonderzubehör.

Die F 650 CS wird ebenfalls mit der Doppelzündung ausgerüstet; die Motoren aller Modelle sind bis auf die Saug- und Auspuffanlage sowie Modifikationen im Detail praktisch baugleich.

F 650 GS und F 650 GS Dakar.
Motor.

Die Einführung der Doppelzündung erfolgt zusammen mit der neuen Motorsteuerung BMS-C II (BMW Motor-Steuerung). Diese hat eine wesentlich gesteigerte Rechenleistung, und die Software bietet erweiterte Funktionen. Deutlich abgesenkte Abgasemissionen (Übererfüllung der Euro 2-Abgasnorm), eine weitere Verbesserung von Fahrkomfort und Gasannahme, sowie eine Reduzierung des bisher schon sehr niedrigen Kraftstoffverbrauchs sind die Resultate dieser Motorüberarbeitung. Der Verbrauchsvorteil gegenüber dem anerkannt guten Vorgänger beträgt zwischen 6 Prozent (bei konstant 90 km/h jetzt 3,2 Liter/100 km) und 14 Prozent (bei konstant 120 km/h jetzt 4,3 Liter/100 km). Die Spitzenwerte für Leistung und Drehmoment bleiben dabei gleich, das maximale Drehmoment wird vorteilhaft bei etwas niedrigeren Drehzahlen erreicht.

Die Nebenkerze für die Doppelzündung ist seitlich rechts im Brennraum angeordnet und zündet gleichzeitig mit der zentralen Hauptkerze. Wie bei den Boxermotoren wird dadurch eine hohe Entflammungssicherheit auch bei ungünstigen Betriebszuständen erreicht.

Die Schalldämpfer wurden im Innenaufbau modifiziert und der Katalysator verbessert, was zu vorbildlich niedrigen Schadstoffemissionen beiträgt.

Design und Karosserie.
Die stylistische Überarbeitung der Frontpartie mit dem in Anlehnung an die „große GS“ geänderten Vorderradkotflügel, dem neuen Plakettenträger, den überarbeiteten Windschildern und dem größeren Scheinwerfer lässt beide F 650 GS Modelle noch markanter wirken. Durch die Überarbeitung wird ein engerer optischer Bezug innerhalb der „GS-Familie“ hergestellt.
Eine kleine Raffinesse: Der Plakettenträger erzeugt im Fahrtwind einen Unterdruck und unterstützt damit die Warmluftabfuhr vom Ölbehälter.

Die Neuentwicklung der Windschilder verbessert bei beiden Modellen die Aerodynamik im Bereich des Helms und den Wetterschutz. Die Windschilder können für den Enduro-Betrieb komplett entfernt werden. Das Windschild
der F 650 GS Dakar ist – wie schon zuvor – größer und dunkel eingefärbt.
Es ist jetzt auch für die GS erhältlich, dann transparent und als Sonderzubehör.

Die Gepäckbrücke wurde komplett neu gestaltet. Es ist nun möglich, das Topcase ohne eine Zwischenplatte anzubringen. Durchbrüche in der Gepäckbrücke dienen zur Befestigung von Spanngurten. Die Staufachklappe wurde stabiler ausgelegt und Gummiauflagen dienen als Scheuerschutz. Die bekannten Variokoffer können weiter verwendet werden, das bisherige Topcase passt wegen der geänderten Anbindung nicht mehr.

Scheinwerfer neu, Instrumentendesign und Elektrik modifiziert.
Der neue Scheinwerfer besitzt eine größere Lichtaustrittsfläche und leuchtet damit die Fahrbahn homogener aus. Auch die Seitenausleuchtung wurde verbessert. Der Freiformflächen-Reflektor in Verbindung mit der Klarglas-Abdeckung ergibt eine moderne, technische Anmutung.

Die kantigere Abdeckung des Instrumentenkombis und die jetzt grau eingefärbten Ziffernblätter wirken „technischer“ die Zahlen sind besser ablesbar.

Es ist nun auch eine Warnblinkanlage für die F 650 GS und GS Dakar optional erhältlich. Der Schalter ist in die Prallplatte an der ehemaligen Position des Heizgriffschalters eingelassen. Dieser wurde in die rechte Handarmatur integriert. Serienmäßig gibt es nun eine Bordsteckdose, sie ermöglicht unter anderem das Laden der Batterie ohne deren Ausbau.

Der neue Fremdstartpunkt (Pluspol unter der Sitzbank, Minuspol am Getriebedeckel) ermöglicht das Fremdstarten ohne große Demontagen.

Verbesserte Ergonomie für Blinkerschalter und Kupplungshandhebel.
Mit der Modellüberarbeitung fällt ein Kritikpunkt weg, der besonders Frauen betraf – die relativ große Griffweite des Kupplungshandhebels. Die Kupplungsbetätigung wurde jetzt modifiziert. Die engste Position des verstellbaren Handhebels erlaubt einen sicheren Griff und eine mühelose Bedienung auch für zierliche Hände (bis hinunter zur Handschuhgröße 7,5).

Neues Farbenspiel.
Drei neue Farben, eisbergsilber-metallic, gelb uni und tiefschwarz uni lassen sich mit zwei Sitzbankfarben (schwarz und terracotta orange) beliebig kombinieren; von harmonisch-edel bis hin zu dynamisch-sportlich.
Die F 650 GS Dakar gibt es nur in blau-metallic/weißaluminium-metallicmatt. Diese neue zweifarbige Gestaltung ist eine moderne Interpretation der „klassischen“ Dakar-Grafik des Vorgängermodells und eine deutliche Differenzierung zur mehr straßenorientierten Schwester F 650 GS.

F 650 CS.
Die erst Anfang 2002 auf den Markt gekommene F 650 CS geht bis auf den neuen Doppelzündungsmotor (siehe F 650 GS) weitgehend unverändert ins neue Modelljahr. Der Scarver bekommt ebenfalls den verstellbaren, griffgünstigeren Kupplungshebel der F 650 GS, den geänderten Blinkerschalter und eine serienmäßige Bordsteckdose. Windschildhalter, Gepäckreling und Gepäckträger sind beim Modelljahrgang 2004 nicht mehr transluzent, sondern bestehen aus schwarz eingefärbtem Kunststoff. Auf vielfachen Wunsch ist jetzt ein Topcase lieferbar. Die neuen Farben sind nachtblau-metallic, ginstergelb-metallic, titansilber-metallic und stonegrey uni.


Modellüberarbeitung der K 1200 LT.
Der Luxustourer, die K 1200 LT, wurde für das Modelljahr 2004 im Motor- und Fahrwerksbereich technisch weiterentwickelt, verbessert und mit neuen interessanten Features versehen. Technisches Highlight ist der elektrohydraulische Hauptständer. Zusammen mit einer optischen Aufwertung und neuen Farben wird das Motorrad höchsten Ansprüchen an souveränes Fahren, Langstreckentauglichkeit mit bestem Komfort und einer repräsentativen Erscheinung gerecht.

Motor jetzt mit 85 kW (115 PS) und Antrieb geräuscharm durch hochverzahntes Getriebe.
Dem Kundenwunsch nach noch mehr Souveränität beim Fahren wurde durch eine Motorüberarbeitung Rechnung getragen. Durch eine Überarbeitung des Ladungswechsels unter Einbeziehung von Nockenwelle, Drosselklappen (Durchmesservergrößerung auf 36 mm), Ansaugtrichter und Ansaugschnorchel wurde eine 15-prozentige Leistungssteigerung auf 85 kW (115 PS) erzielt und das maximale Drehmoment um 5 Nm auf 120 Nm gesteigert.

Das verbesserte Fünfganggetriebe ist durch eine komplette Hochverzahnung aller Getrieberäder leiser und komfortabler geworden. Die Gangverrastung ist nun präziser.

Größere Stabilität durch Nachlaufvergrößerung, noch mehr Komfort durch WAD-Federbein.
Ein um 15 mm verlängerter Nachlauf verleiht der K 1200 LT nun noch größere Stabilität. Die gelegentlich beim Langsamfahren bemängelte leichte Unruhe am Vorderrad konnte beseitigt werden. Ein neues Federbein mit wegabhängiger Dämpfung (WAD-Federbein) übernimmt jetzt die Hinterradfederung. Diese Federbeinbauart kommt schon bei den BMW Cruiser-Modellen und der R 1150 GS Adventure erfolgreich zum Einsatz. Die mit zunehmender Einfederung ansteigende Dämpfung erlaubt eine hochkomfortable Grundabstimmung des Federbeins und bietet dennoch genügend Reserven gegen Durchschlagen bei hoher Beladung und kräftigen Unebenheiten.

Neuer Sitz – hoher Komfort, bessere Bodenerreichbarkeit und leichteres Handling.
Die Sitzbank der K 1200 LT wurde neu entwickelt. Durch eine konsequente Umgestaltung der Sitzschale und der Geometrie wird der Fahrer besser ins Fahrzeug integriert und auch nicht so große Fahrer kommen leichter auf den Boden. Bei der Auslegung des Fahrersitzes wurde ein neues Maß, die so genannte Schrittbogenlänge, zugrunde gelegt. Als gesamte Weglänge zwischen beiden Fußaufstandspunkten (über die Innenlänge der Beine gemessen) berücksichtigt sie neben der absoluten, geometrischen Höhe auch die Form und Breite der Fahrersitzbank im relevanten vorderen Bereich. Die neue Sitzbank bewerten Personen schon ab einer Körpergröße von 1,69 m als sehr gut. Sicherer Stand und ein leichteres Handling ist auch für nicht so groß gewachsene Fahrer gewährleistet.

Automatisches Aufstellen mittels elektrohydraulischem Hauptständer.
Ein absolutes Highlight stellt der von BMW Motorrad entwickelte elektrohydraulische Hauptständer dar. Dieses neue Feature eröffnet einen ungeahnten Komfortgewinn sowie einen enormen Sicherheitszuwachs für ein schweres Motorrad dieser Kategorie. Das Motorrad kann selbst unter voller Zuladung und mit Sozius im Sitzen auf Knopfdruck (an der rechten Lenkerseite) automatisch aufgebockt werden.

Eine elektrische Pumpe baut Druck in einem hydraulischen System auf und fährt dadurch den Hauptständer ohne weitere manuelle Hilfe sicher aus.

Design und Karosserie – zweigeteilter Frontscheinwerfer, Chrompaket als Serienausstattung.
Die Hochwertigkeit und Eleganz der K 1200 LT spiegeln sich im überarbeiteten Design wider. Unter Beibehaltung der meisten Karosserieteile und der Linienführung wirkt das Motorrad durch wenige, markante Änderungen sowie durch Feinschliff im Detail schlüssig, modern und noch edler als bisher. Die Oberflächengestaltung ist, wie beim Vorgängermodell, konsequent und klar.

Der optische Eindruck der überarbeiteten K 1200 LT wird in der Vorderansicht durch die Neugestaltung des jetzt zweigeteilten Frontscheinwerfers geprägt. Unterhalb des neuen Freiform-Scheinwerfers für das Abblendlicht gibt es jetzt einen harmonisch an die Verkleidung adaptierten separaten Fernscheinwerfer. Dieser ist ebenfalls in Freiformtechnik ausgeführt und trägt wie der Abblendscheinwerfer eine Klarglasscheibe. Die gesamte Lichtausbeute ist um rund 10 Prozent besser als beim Vorgänger.

Neu entworfen wurde auch der Vorderradkotflügel. Größer und weiter nach unten gezogen setzt er die Linienführung des Verkleidungsseitenteils sowie des Motorspoilers fort.

Das Zweifarbkonzept unterstützt das Design. Technische Bereiche werden in einer magnesiumfarbenen Metallic-Lackierung ausgeführt und lassen das Motorrad besonders elegant und schlanker erscheinen. Die angebotenen Metallic-Lackierungen harmonieren sehr gut mit dem jetzt im Serienumfang enthaltenen Chrompaket. Die bisher schon verchromt ausgeführten Umfänge wurden um zusätzliche Bestandteile erweitert. Folgende Teile tragen jetzt eine Oberflächenveredelung in Hochglanzchrom:

• Fußrasten für Fahrer und Sozius,
• Fußrastenträger für Fahrer und Sozius,
• Stoßleistenfassung vorne und hinten,
• Spiegelgehäuse,
• Abdeckkappen des Windschildhalters,
• Griffleiste Topcase,
• Plakettenträger an den seitlichen Lufteinlässen.

Als Farben stehen zur Verfügung: lightgelb-metallic für eine sportlich-moderne Erscheinung, ein klassisch-elegant wirkendes ozeanblau-metallic und darkgraphit-metallic für die Betonung des luxuriösen Charakters. Bei der Sitzbankfarbe kann zwischen schwarz und „greige“, einer eleganten Mischfarbe aus grau und beige, gewählt werden.

Neues Instrumenten-Kombi mit Info-Flat-Screen.
Das Instrumenten-Kombi wurde grundlegend überarbeitet und optisch aufgewertet.

Zum neugestalteten Cockpit gehört der neue Info-Flat-Screen mit seinem umfangreichen Informationsangebot für den Fahrer. Die Übersichtlichkeit und Wertigkeit hat deutlich hinzugewonnen. Folgende Daten werden auf dem hochauflösenden Display angezeigt:

• Kilometerstand und zwei Tageskilometerstände (Tripmaster),
• Kühlwassertemperatur, Lufttemperatur,
• jeweils eingelegter Gang,
• sämtliche Funktionen des Bordcomputers,
• Radioinformationen,
• Tankinhalt,
• Uhrzeit.

Sonderausstattung und Sonderzubehör.
Trotz des nochmals gestiegenen Umfangs der Serienausstattung der K 1200 LT sind weitere Ausstattungen lieferbar, die auf Wunsch gegen Aufpreis bestellt und ab Band montiert werden (Sonderausstattung) oder vom Händler – auch nachträglich – eingebaut werden.

Sonderausstattung.

• Diebstahlwarnanlage*,
• Zentralverriegelung*,
• Bodenbeleuchtung*,

(*nur in Verbindung erhältlich)
• Reling und Bremslichtband für Topcase,
• Sitzheizung inkl. Backrest,
• Windschild hoch,
• CD-Wechsler,
• Doppelsteckdose,
• Höhenverstellbare, verchromte Trittbretter für Sozius,
• Vorbereitung BMW Motorrad Navigator II.

Die Zentralverriegelung vereinfacht das Abschließen und Sichern des Motorrades. Per Knopfdruck sind das Topcase, die Koffer und das Ablagefach verriegelt. Der Tankverschluss wird nicht mit verriegelt. Die Zentralverriegelung ist nur in Verbindung mit der Diebstahlwarnanlage und der Bodenbeleuchtung erhältlich. Diese wird bei der Entriegelung der Diebstahlwarnanlage DWA beziehungsweise auf Wunsch beim Ausschalten der Zündung aktiviert und beleuchtet den Boden um das geparkte Motorrad. Sicheres Auf- und Absteigen wird so erleichtert.

Die ab Werk eingebaute Navigatorhalterung ist über dem Radiobedienteil angebracht und fest integriert. Diese Einbauvariante senkt die Kosten im Vergleich zu einem nachträglichen Einbau. Im Lieferumfang ist das Anschlusskabel für den BMW Motorrad Navigator II enthalten.

Diese neue Generation des BMW Motorrad Navigators überzeugt durch seine gute Bedienbarkeit und sein zielgenaues Führen. Die Routen können am PC geplant und errechnet und dann bequem am Motorrad abgerufen werden.

Zur Installation des BMW Motorrad Navigator II ist als Sonderzubehör ein Anschlusskabel erhältlich.

Sonderzubehör.
• Innentaschen für Koffer und Topcase.
• Reling und Bremslichtband für Topcase.
• Tanktasche mit Kartenfach.
• Hohes Windschild.
• Fahrer-/Beifahrer-/Rücklehne beheizt.
• Fahrer-/Beifahrer-/Rücklehne beheizt, Softtouch.
• Höhenverstellbare Trittbretter Beifahrer, verchromt.
• Getränkedosenhalter.
• Diebstahlwarnanlage mit Fernbedienung.
• Doppelsteckdose.
• Kommunikationssystem BC-V.O.I.C.E.
• Verbindungsleitung für BMW Systemhelm.
• Anschlusskit für Mobiltelefon/Nokia-Mobiltelefon.
• Adapterleitung für 433 MHz-Funkgeräte.
• CB-Funk-Antenne.
• PTT-Sprechtaste.
• BMW Motorrad Navigator II.
• Anschlusskabel BMW Motorrad Navigator.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist

Geändert von Hermann (11.12.2003 um 12:25 Uhr)
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