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Alt 31.07.2003, 12:33     #1
Hermann   Hermann ist offline
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Die neue BMW R 1200 C Montauk und Modellpflege für die Cruiserfamilie.

BMW Motorrad 2003 – Zuwachs und Modellpflege für die Cruiser-Familie.

München. BMW Motorrad startete mit guten Voraussetzungen in das Jahr 2003. Das abgelaufene Geschäftsjahr 2002 war mit 92 599 Motorrädern, die an Kunden ausgeliefert wurden, das zehnte Rekordjahr in Folge; Umsatz und Ergebnis erreichten ebenfalls Bestwerte.

Als der größte Motorradhersteller Europas gehört BMW Motorrad nicht nur zu den erfolgreichsten, sondern auch zu den ältesten Motorradmarken der Welt. 2003 feiern die Motorräder bei BMW ihren 80sten Geburtstag, das Jubiläums_modell R 1150 R Rockster Edition 80 wurde im Frühjahr des Jahres vorgestellt. Mit 19 Modellen beziehungsweise Modellvarianten ist das Modellprogramm für 2003 umfangreich und attraktiv wie nie zuvor. Der schon Ende 2002 präsentierte Langstrecken-Sporttourer K 1200 GT und die sportlich ausgelegte R 1100 R Rockster, die mit ihrem außergewöhnlichen Design gerade bei jüngeren Käufern viel Anklang findet, sind 2003 in ihrem ersten vollen Verkaufsjahr.

Jetzt wird das Angebot um ein weiteres Modell ergänzt, die neue R 1200 C Montauk. Als drittes eigenständiges Modell rundet dieses Motorrad die 1997 eingeführte Cruiser-Familie ab und wird im Herbst 2003 im Handel erhältlich sein.

Außerdem erhalten alle Cruiser eine Modellüberarbeitung. Auch der 1200er Motor der Cruiser-Modelle bekommt ab Herbst 2003 die schrittweise seit Ende 2002 für die Boxermotoren eingeführte Doppelzündung. Ebenfalls neu für alle Cruiser ab Herbst 2003 ist die Evo-Bremse und das auf Wunsch erhältliche Integral ABS.

Die neue BMW R 1200 C Montauk:Der charakterstarke Cruiser im klassischen Design.

Als drittes Modell seiner Cruiser-Familie stellt BMW Motorrad die R 1200 C Montauk vor: Ein charakterstarker Cruiser, maskulin und emotional. Ein Motorrad pur im klassischen Design, aber in moderner Ausprägung und mit innovativer Technik.

Die technische Basis dieses neuen Motorrades bilden die R 1200 C Classic sowie die 2002 in den Markt eingeführte R 1200 CL, von der die Vorderradführung, die Räder und die Instrumente übernommen wurden. Ansonsten ist das Motorrad völlig eigenständig mit einer neu gestalteten Frontpartie, neuer Sitzbank und neuen Seitencovern. Es entstand ein puristischer Cruiser ohne Verkleidung, nur mit einem formschönen transparenten Windschild versehen. Ein Motorrad, das durch seine souveränen Fahreigenschaften Spaß macht und zugleich Sicherheits- und Umweltstandards auf höchstem Niveau bietet. Denn wie alle BMW Motorräder ist selbstverständlich auch die neue R 1200 C Montauk auf Wunsch mit ABS erhältlich und serienmäßig mit digitaler Motorelektronik und geregeltem Dreiwege-Katalysator ausgestattet.

Die Kennzeichen der neuen R 1200 C Montauk in Kurzform:
  • Kraftvoller Auftritt und maskulines Erscheinungsbild.
  • Auffällige Front mit übereinander angeordneten Scheinwerfern.
  • Optimierter Auspuffsound.
  • Souveräne Sitzposition.
  • Speziell gestalteter Beifahrersitz und verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der Sitze.
  • WAD Federbein.
  • Evo-Bremse und optionales BMW Motorrad Integral ABS.
Die Cruiser-Geschichte von BMW Motorrad begann 1997 mit der R 1200 C. Mit dem einzigartigen Zweizylinder-Boxermotor und einem unverwechselbaren Design war dieses Motorrad nicht nur auf Anhieb erfolgreich, die BMW Cruiser nehmen aufgrund ihrer Eigenständigkeit auch eine Sonderstellung in diesem, für BMW Motorrad noch jungen Marktsegment ein. Das Angebot wurde schrittweise erweitert, neben dem Basismodell R 1200 C, das heute R 1200 C Classic heißt, sind seit 1999 beziehungsweise 2000 die technisch nahezu identischen Modellvarianten Avantgarde und Independent erhältlich, die sich in Farbgebung, Designelementen und Ausstattungsdetails unterscheiden.

2002 präsentierte BMW Motorrad auf der INTERMOT die R 1200 CL, einen Luxuscruiser zum genussvollen Touren, bei dem in Komfort und Ausstattung keine Wünsche offen bleiben.

Mit der jetzt vorgestellten R 1200 C Montauk wird das Programm durch einen Cruiser pur erweitert und zugleich abgerundet.

Design: Purismus und Maskulinität.

Beschränkung auf das Wesentliche, Präsenz und kraftvoller Auftritt: Mit diesen Worten lässt sich die Wirkung der BMW R 1200 C Montauk kurz und treffend beschreiben. Das Design dieses Motorrades folgt einer klassischen Linie und bietet dennoch Überraschendes und Neuartiges. Auffällig ist die Frontpartie mit einer Doppelscheinwerferanlage, bei der die beiden Scheinwerfer übereinander angeordnet sind. Ein relativ kleines, lenkerfestes Windschild fügt sich harmonisch in das puristische Erscheinungsbild, bietet aber eine spürbare Entlastung des Fahrers vom Winddruck.

Zur maskulinen Erscheinung des Motorrades passen der breite, seitlich heruntergezogene Vorderradkotflügel und das voluminöse Vorderrad, das ebenso von der R 1200 CL übernommen wurde wie der Telelever mit seinen weiter auseinander stehenden Gabelrohren.

Neu sind das Seitencover und der Beifahrersitz; beide zusammen prägen die Seitenansicht. Das Sitzpolster für den Beifahrer ist etwas schmaler als bei den Schwestermodellen, dafür jedoch höher aufgepolstert. Bei vergleich_barem Sitzkomfort wirkt das Motorrad von der Seite dadurch gedrungener und puristischer. Als Sonderausstattung ist unter anderem ein Komfortbeifahrersitz wahlweise in Leder oder Kunstleder lieferbar.

Ebenfalls neu ist der Lenker. In seiner Grundform entspricht er dem des Modells R 1200 C Independent und sorgt für eine entspannte Sitzhaltung. In Kombination mit der Sitzbank und Frontpartie unterstreicht er die eigenständige optische Wirkung der R 1200 C Montauk.

Das Hinterradschutzblech und die Heckleuchte wurden von der R 1200 C übernommen.

Die Farben.

Die R 1200 C Montauk wird zunächst in drei Farben angeboten: saphirschwarz-metallic als klassische Cruiser-Farbe, arktisblau-metallic für eine sportlich-technische Anmutung und ein elegant wirkendes champagner-metallic.

Antrieb mit leiserem Fünfganggetriebe – Boxermotor mit Doppelzündung.

Der 1170 cm³ große Boxermotor wurde im Zuge einer Überarbeitung jetzt auch mit der aus den anderen Boxer-Modellen bekannten Doppelzündung ausgerüstet. Die verbesserte Verbrennung kommt der Schadstoffarmut, dem Verbrauch und einer verbesserten Laufkultur zugute. Die Leistungs- und Drehmomentdaten mit 45 kW (61 PS) und 98 Nm bei 3 000 min–1 sind gleich geblieben.

Das Getriebe der R 1200 C Montauk beinhaltet die Überarbeitungen, die zum Modelljahr 2003 für alle Boxer-Motorräder eingeführt wurden und die Schaltbarkeit verbessern. Es kommt ein Getriebe mit fünf Gängen zum Einsatz. Die Getrieberäder der beiden letzten Gänge tragen eine sogenannte Hochverzahnung, die durch ihren weicheren Zahneingriff zu verringerten Laufgeräuschen führt. Die Hochverzahnung von Getrieberädern wurde bei den anderen Boxer-Motorrädern ebenfalls bereits ab Herbst 2002 (zum Modelljahr 2003) eingeführt.

Dass auch die R 1200 C Montauk, wie jedes seit 1997 neu eingeführte BMW Motorrad weltweit, serienmäßig über die modernste Abgasreinigungs_technologie mit geregeltem Drei-Wege-Katalysator verfügt, ist eine Selbstverständlichkeit.

Crusiertypischer Sound durch optimierten Schalldämpfereinsatz.

Gerade für Cruiser spielt der Auspuffsound eine wichtige Rolle. Durch Modi_fikationen im Schalldämpferinnenaufbau konnte bei der R 1200 C Montauk ein cruisertypisches Auspuffgeräusch erreicht werden; selbstverständlich bei strikter Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte für die Lautstärke.

Die Auspuffblenden sind bei der R 1200 C Montauk jetzt serienmäßig. Neben der optischen Aufwertung bieten sie den bewährten Berühr- und Hitzeschutz für die Stiefelsohlen.

Fahrwerkselemente aus der R 1200 CL für Komfort und souveränes Fahrverhalten.

Ein cruisertypisches Merkmal ist eine Vorderradführung mit flachem Winkel zur Fahrbahn und großem Nachlauf, der bei der R 1200 C Montauk 184 mm beträgt. Der von der R 1200 CL übernommene Telelever sorgt zusammen mit dem 150 mm breiten Vorderreifen für ein souveränes, entspanntes Fahrgefühl.

Für die Hinterradfederung wird ein Federbein mit wegabhängiger Dämpfung verwendet, eine Innovation, die unter anderem in der R 1200 CL zum Einsatz kommt. Wegabhängige Dämpfung („WAD“) bedeutet, dass mit wachsender Ein- und Ausfederung die Dämpfung progressiv zunimmt.
Der Gesamtfederweg beträgt wie bei den Basis-Cruisermodellen 100 mm. Die Federbasisverstellung zur Anpassung an den Beladungszustand erfolgt hydraulisch und stufenlos über ein bequem zugängliches Handrad.

HighTech-Bremsen – EVO-Bremse und als Sonderausstattung BMW Motorrad Integral ABS.

Sicherheit hat bei BMW traditionell höchste Priorität und auch für einen Cruiser ist bei den Bremsen das Beste gerade gut genug. Deshalb kommt auch bei der R 1200 C Montauk die in allen Boxer- und K-Modellen bewährte EVO-Bremse am Vorderrad zum Einsatz, die sich durch hervorragende Bremsleistung auszeichnet. Die Ausführung mit zwei 305 mm großen Bremsscheiben und Vierkolbenfestsätteln im Vorderrad und einer Doppelkolben-Schwimmsattelanlage mit 285mm Bremsscheibendurchmesser im Hinterrad ist aus der R 1200 CL bekannt. Neu sind die stahlummantelten Bremsschläuche für einen noch stabileren Druckpunkt.

Auf Wunsch gibt es das einzigartige BMW Motorrad Integral ABS,
dem Charakter des Motorrades entsprechend in der Vollintegralversion.
Das heißt, unabhängig ob der Hand- oder Fußbremshebel betätigt wird, immer wirkt die Bremskraft optimal auf beide Räder.

Fortschrittliche Elektrik: Neuartiger Doppelscheinwerfer, elektronischer Tachometer und Ladeanschluss für die Batterie.

Zwei übereinander angeordnete Scheinwerfer, der untere in H1-Ausführung (Ø 110 mm) ausschließlich für das Fernlicht, der obere H4-Scheinwerfer (Ø 180 mm) für das Abblendlicht, prägen das Gesicht der R 1200 C Montauk. Signalwirkung, eigenständiges Aussehen und gute Fahrbahnausleuchtung sind die Merkmale und Vorzüge dieser ungewöhnlichen Anordnung.

Um eine einfache Batterieladung – zum Beispiel während der Stilllegung über den Winter – zu ermöglichen, hat die R 1200 C Montauk zwei leicht zugängliche äußere Batteriekontakte. Der durch eine Gummikappe geschützte Pluspol ist am Anlasser angebracht und der Massepol an der Hinterseite des Zylinderkopfes. Serienmäßig ist die Bordsteckdose.

Die Instrumentierung mit elektronischem Tachometer, Drehzahlmesser und Uhr wurde komplett von der R 1200 CL übernommen; das Instrumentenkombi ist aber zusätzlich an der Rückseite gekapselt.

Sonderausstattung für Sicherheit, Komfort und individuelles Aussehen.

Das BMW Motorrad Integral ABS in der Vollintegralversion wird für die R 1200 C Montauk als Sonderausstattung angeboten. Weitere ab Werk lieferbare Ausstattungen sind:
  • Heizbare Lenkergriffe.
  • Nebelscheinwerfer (wie beim Modell R 1200 C Independent).
  • Weiße Blinkleuchten.
  • Soziussitz klein, klappbar (wie beim Modell R 1200 C Classic).
  • Komfortsitz für den Sozius (wie beim Modell R 1200 C Classic).
  • Lederausstattung Sitze (nur in Kombination mit Komfortsitzen
    für Fahrer und Sozius).
  • Chrompaket mit Verchromung folgender Teile: Abdeckung Generatorantrieb, Kühlergitter, Handhebel, Deckel Hydraulikbehälter für Brems- und Kupplungsarmatur, Gabelbrücke, Gleitrohrbrücke, Lenkerklemmböcke.
Sonderzubehör – Stauraumprogramm, Designumfänge, Komfort.

Zusätzliche Individualisierung bietet das umfangreiche Sonderzubehör, das beim BMW Motorradhändler angeboten und montiert wird und damit auch nachrüstbar ist.

Das Sonderzubehörprogramm umfasst derzeit:
  • Satteltaschenhalter.
  • Satteltaschen klein (in schwarz, canyonbraun und blau lieferbar).
  • Satteltaschen groß (nur in schwarz).
  • Innentaschen für Satteltaschen.
  • Gepäck-Befestigungskit.
  • Gepäckrolle.
  • Chrompaket (Umfänge wie Sonderausstattung).
  • Großes Windschild.
  • Zylinderschutzbügel.
  • Nebelscheinwerfer (wie Sonderausstattung).
  • Diebstahl-Warnanlage.
  • Öleinfüllstutzen abschließbar.
  • Komfortsitz für den Beifahrer.
  • Reling für Beifahrer-Komfortsitz.
  • Soziussitz klein mit Rückenlehne.
  • Fahrersitz schmal.
Der letztgenannte, schmale Fahrersitz ist neu konstruiert. Er zeichnet sich durch eine eingezogene Kontur im vorderen Bereich aus, wodurch die Beine im Stand weniger stark gespreizt werden müssen, so dass auch kleine Fahrer bequem auf den Boden kommen und eine verbesserte Standsicherheit haben. Die hintere Sitzpartie stützt wirkungsvoll das Becken und verhilft dem Fahrer zu einer entspannten Sitzposition.


Modellpflege für die Cruiser-Familie: Doppelzündung, Getriebe_überarbeitung und Integral ABS.

Ab Herbst 2003 fließen im Rahmen einer Überarbeitung für das Modelljahr 2004 eine Reihe von Verbesserungen in die Modelle R 1200 C Classic, R 1200 C Independent/Avantgarde und in den Luxuscruiser R 1200 CL ein.

Doppelzündung für den 1200er Motor und verbesserter Auspuffsound.

Die Doppelzündung wird auch bei der hubraumstärksten Boxermotor-Variante mit 1170 cm³ eingeführt. Damit profitieren ab dem Modelljahr 2004 alle Cruiser-Modelle von den bekannten Vorteilen hinsichtlich Schadstoffemission, Verbrauch und Laufkultur. Die Leistungs- und Drehmomentdaten der Cruiser bleiben auch mit Doppelzündung gleich und betragen wie bisher einheitlich 45 kW (61 PS) und 98 Nm bei 3 000 min–1.

Durch Optimierungen im Innenaufbau der Schalldämpfer konnte ein verbessertes Klangbild erreicht werden, ohne die Lautstärke zu erhöhen. Auspuffblenden sind jetzt serienmäßig. Neben der optischen Aufwertung bieten sie den bewährten Berühr- und Hitzeschutz für die Stiefelsohlen.

Getriebeüberarbeitung.

Verbesserungen beim Getriebe, die beginnend mit der R 1200 CL schrittweise bei allen Boxer-Motorrädern eingeführt wurden, werden auch in die Modelle R 1200C Classic /Independent /Avantgarde übernommen.
Diese Motorräder bekommen das mit der R 1200 C Montauk vorgestellte, optimierte Fünfgang-Getriebe. Es zeichnet sich durch eine verbesserte Schaltbarkeit (geänderte Schaltkinematik) und eine Hochverzahnung für die Getrieberäder des vierten und fünften Ganges aus, wodurch sich das Laufgeräusch spürbar verringert.

Evo-Bremse und BMW Motorrad Integral ABS.

Die Weiterentwicklungen auf dem Bremsensektor stehen nun auch für alle Cruiser-Modelle zur Verfügung. Serienmäßig werden die R 1200 C Classic/Independent/Avantgarde ab dem Modelljahr 2004 mit der Evo-Bremse (Doppelscheiben vorn mit 305 mm Durchmesser, Einscheibenbremse hinten mit 285 mm Durchmesser) angeboten. Als Sonderausstattung gibt es das BMW Motorrad Integral ABS, dem Charakter dieser Motorräder entsprechend in der Vollintegralversion. Mit dieser Aufwertung sind nun alle BMW Motorräder der Boxer- und K-Baureihe mit einem innovativen Bremssystem ausgerüstet, das beste Verzögerungswerte ermöglicht und den derzeit höchstmöglichen Sicherheitsstandard repräsentiert.

Fahrwerksverbesserung durch neues Federbein, Erweiterung der Ausstattung und neue Farbe.

Im Rahmen der Modellpflege werden zum Modelljahr 2004 auch Fahrwerks_umfänge optimiert. So bekommen die R 1200 C Classic/Independent/ Avantgarde ein hinteres Federbein mit wegabhängiger Dämpfung (WAD), wie es in den Modellen R 1200 CL und R 1200 C Montauk eingesetzt wird. Der Federweg beträgt wie bisher 100 mm, die Federbasis ist hydraulisch stufenlos verstellbar.

Kupplungs- und Bremsschläuche sind umgestellt auf stahlummantelte Ausführung.

Die elektrische Ausrüstung wird um eine serienmäßige Bordsteckdose
und um geschützte, externe Batteriekontakte zur einfachen Batterieladung (analog R 1200 C Montauk) erweitert.

Bei der R 1200 CL gibt es die neue Farbe saphirschwarz-metallic, die die Farbe capriblau-metallic ersetzt. Die Sonderausstattung Chrompaket wurde erweitert um einen verchromten Griff für das Topcase.
__________________
Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist

Geändert von Hermann (31.07.2003 um 13:50 Uhr)
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