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Alt 07.05.2003, 18:32     #1
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Formel BMW ADAC Meisterschaft: Läufe 1/2 in Hockenheim

Int. DMV-Preis Hockenheim, 1. + 2. Lauf, 25.-27.04.2003

Maximilian Götz setzt sich an die Spitze

Zum Saisonauftakt der Formel BMW ADAC Meisterschaft boten 30 junge Nachwuchsfahrer am Hockenheimring sehenswerten Rennsport. Der Uffenheimer Maximilian Götz (Mücke Motorsport) heimste mit einem Sieg am Sonntag und einem zweiten Platz am Samstag die meisten Meisterschaftspunkte ein und setzte sich damit vor Robert Kath (ADAC Sachsen) an die Spitze des Feldes. „Natürlich möchte ich am Ende der Saison den Titel gewinnen“, gab Götz im Anschluss an das zweite Rennen zu Protokoll. Für den Mechaniker des Siegers werden die Erfolge seines Schützlings zu einer haarigen Angelegenheit. Nach einer Wette vor dem Rennen darf Götz ihm nun die Haare schneiden. Ansonsten bleibt dem Youngster nicht viel Zeit zum Feiern. Am Dienstag beginnen seine Prüfungen für den Realschulabschluss.

Dicht auf den Fersen von Götz folgte der Plauener Robert Kath. Der 17-jährige Pilot durfte sich am Samstag über Platz eins und am Sonntag über Platz drei freuen. „Die Streckenverhältnisse waren am Sonntag etwas schwierig. Ich sah keine Chance für mich, ganz nach vorne zu fahren. Aber alles in allem bin ich sehr froh über meine guten Ergebnisse“, erzählte der Schüler.

Auf einen überraschenden zweiten Platz fuhr am Sonntag Sebastian Vettel (Eifelland Racing). Der erst 15 Jahre alte Heppenheimer lieferte sich mit Maximilian Götz einen spannenden Kampf um die Spitze. „Ich wollte keinen Abflug riskieren, deshalb gab ich mich am Ende mit Platz zwei zufrieden“, sagte Vettel. Das Siegertreppchen gefiel dem Gymnasiasten so gut, dass er auch in den nächsten Rennen unbedingt wieder dort stehen möchte. „Aber am liebsten ganz oben.“

Für internationales Flair in der Formel BMW ADAC Meisterschaft sorgte der dritte Platz des Finnen Aki Rask (Mücke Motorsport) am Samstag. Der Ire Michael Devaney (Team Rosberg) sammelte eifrig Punkte ebenso wie die beiden Rookies Michael Vorba (CZE) und Dominik Jackson (GB). Als bester Rookie setzte sich Christian Paar aus Österreich durch. Insgesamt sind in dem 30 Piloten starken Fahrerfeld elf Nationen vertreten.

Maximilian Götz blickt optimistisch auf das in zwei Wochen startende Rennen auf dem Adriaraceway nahe Venedig. „Bei Testfahrten konnte ich dort hervorragende Ergebnisse erzielen“, berichtet der 17-jährige Vizemeister des Vorjahres.

Bei der Siegerehrung drückte die Prominenz den jungen Fahrern die Pokale in die Hand. BMW Motorsport Direktor Dr. Mario Theissen und ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk zeigten sich begeistert. „Ein großartiger Saisonstart mit spannenden Rennen“, so ihr übereinstimmender Kommentar.

2.Lauf, Platzierungen:

1. Maximilian Götz (GER/Mücke Motorsport),
2. Sebastian Vettel (GER/Eifelland Racing),
3. Robert Kath (GER/ADAC Sachsen),
4. Andreas Wirth (GER/Eifelland Racing),
5. Christian Engelhart (GER/MIS Motorsporttechnik),
6. Adrian Sutil (GER/HBR Motorsport),
7. Aki Rask (FIN/Mücke Motorsport),
8. Christian Paar (AUT/Josef Kaufmann Racing),
9. Michael Devaney (IRL/Team Rosberg),
10. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
11. Dominik Jackson (GBR/Mücke Motorsport),
12. Davide Rigon (ITA/Team Lauderbach Motorsport),
13. Timo Lienemann (GER/Mücke Motorsport),
14. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
15. Robby Coleman (IRL/HBR Motorsport),
16. Christopher Wassermann (AUT/Josef Kaufmann Racing),
17. Niclas Königbauer (GER/MIS Motorsporttechnik),
18. Rene Rast (GER/KUG/DEWALT Racing),
19. Christian Bakkerud DEN/Team Rosberg),
20. Natacha Gachnang (SUI/Team Natacha Gachnang),
21. Erez Liven (ISL/springbok Motorsport),
22. Vladimir Labazov (RUS/springbok Motorsport),
23. Salvatore Gangarossa (ITA/KUG DEWALT Racing),
24. Heinrich Ostertag (GER/Ostertag Racing),
25. Hanno Hess (GER/ADAC Nordrhein),
26. Jan Charouz (CZE/I.S.R.)

Nicht gewertet: Martin Hippe (GER/G&J Motorsport), Filip Salaquarda (CZE/I.S.R.), Andreas Ciecior (GER/FS Motorsport)

2.Lauf, Platzierungen Rookiewertung (Neueinsteiger in die Formel-Serie):

1. Sebastian Vettel (GER/Eifelland Racing),
2. Christian Paar (AUT/Josef Kaufmann Racing),
3. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
4. Dominik Jackson (GBR/Mücke Motorsport),
5. Divide Rigon (ITA/Team Lauderbach Motorsport),
6. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
7. Christopher Wassermann (AUT/Josef Kaufmann Racing),
8. René Rast (GER/KUG/DEWALT Racing),
9. Natacha Gachnag (SUI/Team Natacha Gachnang),
10. Erez Liven (ISL/springbok Motorsport),
11. Salvatore Gangarossa (ITA/KUG/DEWALT Racing),
12. Heinrich Ostertag (GER/Ostertag Racing)

Nicht gewertet: Andreas Ciezior (GER/FS Motorsport)

Meisterschaftsstand nach 2 von 20 Rennen:

1. Maximilian Götz (35),
2. Robert Kath (32),
3. Aki Rask (16),
4. Sebastian Vettel (15),
5. Andreas Wirth (10),
6. Timo Lienemann (10),
7. Adrian Sutil (10),
8. Christian Engelhart (8),
9. Niclas Königbauer (8),
10. Michael Devaney (8),
11. Christian Paar (5),
12. Christopher Wassermann (3),
13.Michael Vorba (1),
14. Dominik Jackson (1)

Punktestand Rookie-Wertung:

1. Christian Paar (30),
2. Christopher Wassermann (24),
3. Michael Vorba (22),
4. Dominik Jackson (22),
5. Sebastian Vettel (20),
6. Davide Rigon (12),
7. Atila Abreu (12),
8. René Rast (11),
9. Natacha Gachnang (4),
10. Andreas Ciecior (3),
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Alt 07.05.2003, 18:37     #2
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Vorschau auf den 3. und 4. Lauf der Formel BMW ADAC Meisterschaft 9.-11. Mai 2003

9.-11. Mai 2003, Adria International Raceway

Maximilian Götz startet gut in die Saison

Adria/Italien. Im zweiten Rennen der Saison stand Maximilian Götz wieder da, wo er am Ende der Saison auch hin möchte – ganz oben auf dem Treppchen. Beim Auftakt am Hockenheimring konnte der 17 Jahre alte Schüler aus Uffenheim in Bayern im ersten Rennlauf der Formel BMW ADAC Meisterschaft Platz zwei, im zweiten Durchgang den Sieg für sich verbuchen. Damit setzte er sich vor Robert Kath aus Sachsen, der das erste Rennen gewann, an die Spitzenposition der Meisterschaftstabelle.

Entsprechend groß ist das Selbstvertrauen von Götz für das kommende Rennen an der Adria: „Bei Testfahrten konnte ich hier hervorragende Ergebnisse erzielen.“ Neben seinem fahrerischen Können schwört der Vizemeister des Vorjahres auch auf die Macht seines Glücksbringers. Als Kind bekam er eine goldene Kette mit Anhänger und der Aufschrift „Gott schütze Dich“ von seiner Oma geschenkt. Mittlerweile hat Götz die Kette mehrmals verlängert, damit sie ihm noch um den Hals passt. Während des Rennens nimmt er sie nicht ab, denn bei Geschwindigkeiten von bis zu 230 km/h kann ein zusätzlicher Schutzengel nicht schaden.

Auf einen Glücksbringer der anderen Art verlässt sich Sebastian Vettel. Der erst 15 Jahre alte Pilot aus Heppenheim beherbergt während der Rennläufe ein metallenes Glücksschwein in seinem Overall. „Dieses Pfennig-Schwein stammt noch aus meiner Kart-Zeit. Auch dort hatte ich es immer dabei“, erklärt Vettel. Mit dieser Unterstützung erzielte er am Hockenheimring einen hervorragenden zweiten Platz im zweiten Rennen.

Auf die positive Macht des Heimvorteils hoffen beim Rennen auf dem Adria International Raceway die beiden italienischen Fahrer Davide Rigon und Salvatore Gangarossa. Rigon zählt im 30 Fahrer starken Teilnehmerfeld zu der kleinen Gruppe der von BMW und ADAC ausgewählten Förderkandidaten. Der 16-jährige Schüler aus Lugo di Vicenza überzeugte die Gutachter bei einem Auswahllehrgang im spanischen Valencia von seinen fahrerischen Fähigkeiten.

Meisterschaftsstand nach 2 von 20 Rennen: 1. Maximilian Götz (35),
2. Robert Kath (32),
3. Aki Rask (16),
4. Sebastian Vettel (15),
5. Andreas Wirth (10),
6. Timo Lienemann (10),
7. Adrian Sutil (10),
8. Christian Engelhart (8),
9. Niclas Königbauer (8),
10. Michael Devaney (8),
11. Christian Paar (5),
12. Christopher Wassermann (3),
13. Michael Vorba (1),
14. Dominik Jackson (1)

Punktestand Rookie-Wertung:
1. Christian Paar (30),
2. Christopher Wassermann (24),
3. Michael Vorba (22),
4. Dominik Jackson (22),
5. Sebastian Vettel (20),
6. Davide Rigon (12),
7. Atila Abreu (12),
8. René Rast (11),
9. Natacha Gachnang (4),
10. Andreas Ciecior (3),
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Alt 12.05.2003, 20:40     #3
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Adria International Raceway/Italien, 3. + 4. Lauf, 10.-11.05.2003

Doppelsieg für Sebastian Vettel

Adria/Italien. Der Heppenheimer Sebastian Vettel sorgte bei der Formel BMW ADAC Meisterschaft für einen Paukenschlag. Auf dem neu gebauten Adria International Raceway siegte der erst 15 Jahre alte Rookie in beiden Rennläufen. „Das war ein perfektes Wochenende für mich“, sagte Vettel überglücklich. Der Nachwuchspilot gewann im Regenrennen am Sonntag vor Maximilian Götz und Robert Kath. Am Samstag fuhr Vettel vor Teamkollege Andreas Wirth und dem Österreicher Christian Paar auf das Siegertreppchen. Trotz der Erfolge der Konkurrenz behauptete sich Maximilian Götz als Meisterschaftsführender.

Nach der Zieldurchfahrt am Sonntag ließ Vettel seinen Gefühlen freien Lauf. Immer wieder riss er die Arme hoch und jubelte. Wie der Schüler seinen Erfolg feiern wird, weiß er noch nicht. Aber Teamchef Albert Hamper von Eifelland Racing stellte schon vor dem zweiten Rennen eine Flasche Champagner kalt, denn bereits am Vortag freute er sich über den Zweifacherfolg von Vettel und Wirth. Vettel, der zu den von ADAC und BMW ausgewählten Förderkandidaten zählt, blickt hoffnungsvoll in die Zukunft. „Von mir aus kann es so weiter gehen“, sagte er keck.

Maximilian Götz konnte mit seinen Erfolgen vom Wochenende nicht zufrieden sein. Im ersten Rennen fuhr er nur auf Rang sechs, im zweiten musste er Meisterschaftskonkurrent Vettel den Vortritt lassen. Mit einem mageren Zähler führt der 17 Jahre alte Uffenheimer die Meisterschaftstabelle an: „Am Samstag war mein Auto komplett auf Regen abgestimmt und die zunächst nasse Strecke trocknete ab, am Sonntag wählte ich ein Trocken-Setup und es begann, während des Rennens zu regnen. Das war ärgerlich.“

Im internationalen Feld konnte der Ire Michael Devaney am Samstag punkten. Er fuhr auf Rang sieben. Erste Erfolge stellten sich für den Israeli Erez Lieven ein. Der Pilot erkämpfte sich einen neunten Platz. Am Sonntag sammelte der Tscheche Michael Vorba mit seinem vierten Rang ebenso wertvolle Meisterschaftszähler wie der Ire Robby Coleman auf Platz acht.

Zufrieden und glücklich präsentierte sich der Sachse Robert Kath. Der 17-jährige Schüler aus Plauen freut sich, mit den großen Teams mithalten zu können. In der Meisterschaft liegt Kath auf einem aussichtsreichen dritten Rang. „Ich schaue voller Erwartung auf das nächste Rennen. Der Nürburgring ist meine absolute Lieblingsstrecke. Mit ein wenig Glück kann ich dort ganz nach vorne fahren“, so Kath. In vierzehn Tagen (23.-25. Mai) trifft sich „Deutschlands schnellstes Klassenzimmer“ in der Eifel. Dort kommt es wieder zum Showdown der 30 besten Nachwuchsfahrer.

4. Lauf, Platzierungen:

1. Sebastian Vettel (GER/Eifelland Racing),
2. Maximilian Götz (GER/Mücke Motorsport),
3. Robert Kath (GER/ADAC Sachsen),
4. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
5. Niclas Königbauer (GER/MIS Motorsporttechnik),
6. Adrian Sutil (GER/HBR Motorsport),
7. Timo Lienemann (GER/Mücke Motorsport),
8. Robby Coleman (IRL/HBR Motorsport),
9. René Rast (GER/KUG/DEWALT Racing),
10. Christopher Wassermann (AUT/Josef Kaufmann Racing),
11. Dominik Jackson (GBR/Mücke Motorsport),
12. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
13. Mario Josten (GER/springbok Motorsport),
14. Martin Hippe (GER/G&J Motorsport),
15. Davide Rigon (ITA/Team Lauderbach Motorsport),
16. Andreas Wirth (GER/Eifelland Racing),
17. Christian Paar (AUT/Josef Kaufmann Racing),
18. Christian Bakkerud DEN/Team Rosberg),
19. Erik Janis (Sonax-I.S.R.-Charouz),
20. Heinrich Ostertag (GER/Ostertag Racing),
21. Michael Devaney (IRL/Team Rosberg),
22. Vladimir Labazov (RUS/springbok Motorsport),
23. Andreas Ciecior (GER/FS Motorsport),
24. Hanno Hess (GER/ADAC Nordrhein),
25. Salvatore Gangarossa (ITA/KUG DEWALT Racing)
Nicht gewertet: Erez Liven (ISL/springbok Motorsport), Filip Salaquarda (CZE/SONAX-I.S.R.-CHAROUZ), Natacha Gachnang (SUI/Team Natacha Gachnang), Aki Rask (FIN/Mücke Motorsport)

4. Lauf, Platzierungen Rookiewertung (Neueinsteiger in die Formel-Serie):

1. Sebastian Vettel (GER/Eifelland Racing),
2. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
3. René Rast (GER/KUG/DEWALT Racing),
4. Christopher Wassermann (AUT/Josef Kaufmann Racing),
5. Dominik Jackson (GBR/Mücke Motorsport),
6. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
7. Mario Josten (GER/springbok Motorsport),
8. Divide Rigon (ITA/Team Lauderbach Motorsport),
9. Erik Janis (Sonax-I.S.R.-Charouz),
10. Heinrich Ostertag (GER/Ostertag Racing),
11. Andreas Ciezior (GER/FS Motorsport),
12. Salvatore Gangarossa (ITA/KUG/DEWALT Racing)
Nicht gewertet: Erez Liven (ISL/springbok Motorsport), Natacha Gachnang (SUI/Team Natacha Gachnang)

Meisterschaftsstand nach 4 von 20 Rennen:

1. Maximilian Götz (56),
2. Sebastian Vettel (55),
3. Robert Kath (47),
4. Adrian Sutil (26),
5. Andreas Wirth (25),
6. Christian Paar (17),
7. Aki Rask (16),
8. Niclas Königbauer (16),
9. Timo Lienemann (14),
10. Michael Devaney (12),
11. Michael Vorba (11),
12. René Rast (10),
13. Christian Engelhart (8),
14. Robby Coleman (4),
15. Christopher Wassermann (4),
16. Erez Liven (2),
17. Dominik Jackson (1)

Punktestand Rookiewertung:

1. Sebastian Vettel (60),
2. Michael Vorba (52),
3. René Rast (41),
4. Christopher Wassermann (36),
5. Dominik Jackson (36),
6. Atila Abreu (30),
7. Davide Rigon (25),
8. Erez Liven (14),
9. Andreas Ciecior (8),
10. Natacha Gachnang (8),
11. Mario Josten (6),
12. Erik Janis (5),
13. Salvatore Gangarossa (2),
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Alt 08.06.2003, 19:44     #4
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Formel BMW ADAC Meisterschaft - Nürburgring, 5. + 6. Lauf, 24.-25. Mai 2003

Zweifache Champagnerdusche für Götz

Nürburg. Maximilian Götz bestätigte bei der Formel BMW ADAC Meisterschaft am Nürburgring seine Favoritenrolle. „Zwei Pole Positions, zwei Siege - besser hätte es nicht laufen können“, resümierte Götz überglücklich. Der 17 Jahre Uffenheimer verwies am Samstag Michael Devaney (IRL/Team Rosberg) und Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing) auf die Plätze, am Sonntag setzte er sich gegen Sebastian Vettel und Robby Coleman (IRL/HBR Motorsport) durch.

„Lieber Champagner trinken als Champagner in den Augen“, stöhnte Götz als er vom Siegerpodest kletterte. Der Meisterschaftsführende wurde von seinen Konkurrenten mit der Edelbrause mächtig geduscht, als er am Sonntag seinen zweiten Pokal empfing. Feucht, aber fröhlich eilte der Mücke-Pilot zu seiner Mannschaft. Feiern stand auf dem Programm, doch am Montag beginnt für den Realschüler bereits wieder der Ernst des Lebens. Götz schreibt wichtige Klausuren für seine mittlere Reife.

Ein heißes Rennen bei kühlen Temperaturen lieferte sich am Sonntag das Verfolgerfeld. Vettel, der vom fünften Startplatz ins Rennen ging, verschlief den Start und wachte erst während der ersten Runden richtig auf. „Ich begann, die vor mir Fahrenden zu überholen. Das hat total Spaß gemacht, denn manchmal war es ganz schön eng“, berichtete Vettel mit einem verschmitzten Lachen. Er kämpfte mit dem Brasilianer Atila Abreu (Team Rosberg) und dem Iren Robby Coleman mehrfach um die beste Linie. Fünf Runden vor Schluss hatte sich der erst 15 Jahre alte Hesse bis auf den zweiten Platz vorgearbeitet. Doch nach vorn ging nichts mehr, Götz war dem Feld enteilt.

„Die Saison ist noch lang. Maxi muss sich warm anziehen“, schickte Vettel eine kleine Kampfansage an den Meisterschaftskonkurrenten. Aber auch die anderen Nachwuchsfahrer wollen es dem Vorjahreszweiten Götz nicht allzu einfach machen. Die Leistungsdichte im Feld ist enorm. Eine Zehntelsekunde entschied im zweiten Qualifying über Startplatz eins oder sieben.

Das internationale Starterfeld bestehend aus insgesamt zehn Nationen bei 30 Fahrern präsentierte sich erfolgreich in den Punkterängen. Hinter dem drittplatzierten Iren Coleman fuhren der Brasilianer Atila Abreu und der Finne Aki Rask (ADAC Berlin-Brandenburg) auf die Plätze. Bei den Rookies verteidigte der gebürtige Mindener René Rast (Steyerberg/ KUG/DEWALT Racing) seinen dritten Platz in der Nachwuchswertung.

6. Lauf, Platzierungen:

1.Maximilian Götz (Uffenheim/ADAC Berlin-Brandenburg),
2. Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing),
3. Robby Coleman (IRL/HBR Motorsport),
4. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
5. Aki Rask (FIN/ADAC Berlin-Brandenburg),
6. Robert Kath (Plauen/ADAC Sachsen),
7. Adrian Sutil (Gräfelfing/HBR Motorsport),
8. Andreas Wirth (Waghäusel/Eifelland Racing),
9. Timo Lienemann (Schorndorf/ADAC Berlin-Brandenburg),
10. Niclas Königbauer (Schwarmstedt/MIS Motorsporttechnik),
11. Christopher Wassermann (AUT/Josef Kaufmann Racing),
12. Christian Engelhart (MIS Motorsporttechnik),
13. René Rast (Steyerberg/ KUG/DEWALT Racing),
14. Natacha Gachnang (SUI/Team Natacha Gachnang),
15. Davide Rigon (ITA/Team Lauderbach Motorsport),
16. Filip Salaquarda (CZE/SONAX-I.S.R.-CHAROUZ),
17. Dominik Jackson (GBR/ADAC Berlin-Brandenburg),
18. Christian Bakkerud DEN/Team Rosberg),
19. Martin Hippe (Essen/G&J Motorsport),
20. Christian Paar (AUT/Josef Kaufmann Racing),
21. Mario Josten (Hückelhoven/springbok Motorsport),
22. Andreas Ciecior (Nidderau/FS Motorsport),
23. Erez Liven (ISL/springbok Motorsport),
24. Heinrich Ostertag (Kehl-Bodersweiler/Ostertag Racing),
25. Salvatore Gangarossa (ITA/KUG DEWALT Racing),
26. Hanno Hess (Hückelhoven/ADAC Nordrhein),
27. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
28. Erik Janis (CZE/Sonax-I.S.R.-Charouz),
29. Michael Devaney (IRL/Team Rosberg),
30. Vladimir Labasov (RUS/springbok Motorsport)

6. Lauf, Platzierungen Rookiewertung (Neueinsteiger in die Formel-Serie):

1. Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing),
2. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
3. Christopher Wassermann (AUT/Josef Kaufmann Racing),
4. René Rast (Steyerberg/KUG/DEWALT Racing),
5. Natacha Gachnang (SUI/Team Natacha Gachnang),
6. Davide Rigon (ITA/Team Lauderbach Motorsport),
7. Mario Josten (Hückelhoven/springbok Motorsport),
8. Andreas Ciecior (Nidderau/FS Motorsport),
9. Erez Liven (ISL/springbok Motorsport),
10. Heinrich Ostertag (Kehl-Bodersweiler/Ostertag Racing),
11. Salvatore Gangarossa (ITA/KUG DEWALT Racing),
12. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
13. Erik Janis (CZE/Sonax-I.S.R.-Charouz)

Meisterschaftsstand nach 6 von 20 Rennen:

1.Maximilian Götz (96),
2. Sebastian Vettel (82),
3. Robert Kath (56),
4. Andreas Wirth (36),
5. Adrian Sutil (36),
6. Michael Devaney (27),
7. Timo Lienemann (26),
8. Aki Rask (25),
9. Christian Paar (17),
10. Niclas Königbauer (17),
11. Robby Coleman (16),
12. Atila Abreu (14),
13. Michael Vorba (11),
14. René Rast (10),
15. Christian Engelhart (8),
16. Christopher Wassermann (6),
17. Erez Liven (2),
18. Dominik Jackson (1)

Punktestand Rookiewertung:

1.Sebastian Vettel (100),
2. Atila Abreu (66),
3. René Rast (65),
4. Christopher Wassermann (63),
5. Michael Vorba (61),
6. Davide Rigon (37),
7. Andreas Ciecior (22),
8. Natacha Gachnang (22),
9. Erez Liven (17),
10. Mario Josten (16),
11. Erik Janis (8),
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Vorschau EuroSpeedway Lausitz: 7. und 8. Lauf der Formel BMW ADAC Meisterschaft am 6.-8. Juni 2003

Von der Schulbank auf die Rennstrecke

Klettwitz. Dreißig junge Rennfahrer der Formel BMW ADAC Meisterschaft hoffen am kommenden Wochenende (6.-8.6.) auf ihre Chance. Der Meisterschaftsführende Maximilian Götz muss sich im siebten und achten Saisonrennen auf dem EuroSpeedway Lausitz der Meute erwehren, die ihm sein Erfolgsabo streitig machen möchte. In sechs Rennen fuhr der 17 Jahre alte Uffenheimer drei Mal als Erster über die Ziellinie, dicht gefolgt von Sebastian Vettel, der immerhin schon zwei Mal mit dem Siegerkranz geehrt wurde. Konkurrenz erhalten sie von Lokalmatador Robert Kath. Der Sachse siegte beim Saisonauftakt in Hockenheim.

Endlich mal auf´s Treppchen oder zumindest in die Punkte fahren – das wollen jedoch auch die anderen Nachwuchspiloten. Dafür nehmen sie einiges in Kauf. Der Spagat zwischen Schule und Sport ist es, der Erfolge manchmal kompliziert macht. Fehlstunden, Prüfungen und der Neid der Mitschüler erschweren den jugendlichen PS-Freaks gelegentlich das Leben.

„Ich schreibe gerade meine Abschlussprüfungen an der Realschule“, erzählt Maxi Götz und fügt hinzu: „Mir fällt es dabei nicht schwer, mich auf die Rennen zu konzentrieren. Eher umgekehrt ist es ein Problem. Nach einem Rennwochenende die Gedanken auf eine Klassenarbeit zu richten, das ist die Schwierigkeit.“ Da befindet sich Konkurrent Vettel im Vorteil. Der 15-jährige Gymnasiast aus Heppenheim muss in der zehnten Klasse noch für keine Abschlussarbeiten büffeln.

Die Härte eines Rennfahrerabiturs lernte der vor der Saison hoch gehandelte Däne Christian Bakkerud kennen. Die Prüfungen lagen für den 18-Jährigen so ungünstig, dass er bei vier Rennen an der Adria und am Nürburgring nicht am Qualifying teilnehmen konnte und deshalb immer vom letzten Startplatz auf die Piste gehen musste.

„Natürlich habe ich jede Menge Fehlstunden“, erzählt Niclas Königbauer aus Schwarmstedt. Den Unterrichtsstoff muss der 18-jährige Niedersachse nacharbeiten, wenn er wegen Testfahrten oder eines Rennens mal wieder ab Donnerstag nicht die Schulbank drücken kann. „Ich gebe im Winter in der Schule richtig Vollgas. Im Sommer profitiere ich von diesem Einsatz“, erklärt der Gymnasiast sein Erfolgsgeheimnis.

Wenn am EuroSpeedway wieder die Motoren dröhnen, rückt die Schule für einige Stunden in weite Ferne. Dann geht es in „Deutschlands schnellstem Klassenzimmer“ nicht mehr um Vokabeln, sondern nur noch um Vollgas.

Meisterschaftsstand nach 6 von 20 Rennen:

1. Maximilian Götz (96),
2. Sebastian Vettel (82),
3. Robert Kath (56),
4. Andreas Wirth (36),
5. Adrian Sutil (36),
6. Michael Devaney (27),
7. Timo Lienemann (26),
8. Aki Rask (25),
9. Christian Paar (17),
10. Niclas Königbauer (17),
11. Robby Coleman (16),
12. Atila Abreu (14),
13. Michael Vorba (11),
14. René Rast (10),
15. Christian Engelhart (8),
16. Christopher Wassermann (6),
17. Erez Liven (2), 17. Dominik Jackson (1)

Punktestand Rookiewertung:

1. Sebastian Vettel (100),
2. Atila Abreu (66),
3. René Rast (65),
4. Christopher Wassermann (63),
5. Michael Vorba (61),
6. Davide Rigon (37),
7. Andreas Ciecior (22),
8. Natacha Gachnang (22),
9. Erez Liven (17),
10. Mario Josten (16),
11. Erik Janis (8),
12. Salvatore Gangarossa (4),
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Großer Preis der DTM, EuroSpeedway Lausitz, 7. + 8. Lauf, 7.-8. Juni 2003

Sieger Robert Kath: „Das war einfach ein saugutes Gefühl“

Klettwitz. Robert Kath (Plauen/ADAC Sachsen) strahlte über das ganze Gesicht, nachdem er den Siegerpokal erhielt. Der Sachse setzte sich im achten Lauf der Formel BMW ADAC Meisterschaft auf dem EuroSpeedway Lausitz gegen die beiden Mücke-Piloten Timo Lienemann (Schorndorf/ADAC Berlin-Brandenburg) und Maximilian Götz (Uffenheim/ADAC Berlin-Brandenburg) durch. „Das war einfach ein saugutes Gefühl“, fasste ein überschwänglicher Kath seine Erfolgsfahrt zusammen. Der Gymnasiast blickt auf ein gelungenes Wochenende zurück. Am Samstag belegte er nach Maximilian Götz und vor Aki Rask (FIN/ADAC Berlin-Brandenburg) den zweiten Platz.

Bei der Siegerehrung jubelten Kath 30 000 Zuschauer auf den Rängen zu. „Trotz der Hitze bekomme ich bei so was Gänsehaut“, gestand der 17 Jahre alte Schüler. Die circa 30 Grad heißen Außentemperaturen machten dem schlaksigen Teenager im Auto richtig zu schaffen. „Der Schweiß lief mir von der Stirn und brannte in den Augen. An meinem Rücken fühlte ich die Hitze des Motors mit fast 65 Grad“, erzählte ein klitschnass geschwitzter Kath. Scheinbar nützte das „Geheimtraining“ des Youngsters für eine optimale Ideallinien-Fahrt: „Ich bin mit Inline-Skates die Strecke abgefahren und habe mir jeden Grashalm eingeprägt.“

Zufrieden mit seiner Leistung an den beiden Renntagen zeigte sich Maximilian Götz. „An diesem Wochenende konnte ich mit Platz eins und drei viele wichtige Punkte auf dem Weg zur Meisterschaft sammeln“, so Götz. Auch Konkurrent Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing) war mit seinem Rennwochenende trotz schlechter Qualifying-Ergebnisse nicht komplett unglücklich. Am Samstag ging der 15-Jährige von Startplatz 14 ins Rennen und wurde Sechster, am Sonntag startete er von Platz 19 und überquerte als Siebter die Ziellinie. In der Meisterschaftswertung liegt Maximilian Götz vor Sebastian Vettel, an den sich Robert Kath bis auf einen Punkt heran arbeiten konnte.

Internationales Flair verströmten am Sonntag der Tscheche Michael Vorba auf Platz vier, der Österreicher Christopher Wassermann auf Rang fünf, der Finne Aki Rask auf Position sechs, der Brasilianer Atila Abreu als Achter und der Ire Michael Devaney auf Rang zehn. Als Rookie und Förderkandidat glänzte der 17 Jahre alte Christopher Wassermann, der am Samstag Platz sieben belegte und am Sonntag als zweitbester Neueinsteiger der Formel-Serie durchs Ziel fuhr.

Vom Pech verfolgt wurde die Schweizerin Natacha Gachnang, die als einzige weibliche Teilnehmerin ins Rennen ging. Am Samstag stellte sie ihr Auto als Siebzehnte im Parc Fermé ab. Am Sonntag schied sie nach einem Dreher aus.

Spannend wird es wieder in zwei Wochen, wenn sich die Nachwuchspiloten am Norisring (20.-22.06.) zum neunten und zehnten Meisterschaftslauf treffen. Aufgrund der kurzen Streckenlänge ist nur eine beschränkte Zahl von Fahrern zugelassen und es können sich nicht alle Piloten für die Hauptläufe qualifizieren.

8. Lauf, Platzierungen:

1.Robert Kath (Plauen/ADAC Sachsen),
2. Timo Lienemann (Schorndorf/ADAC Berlin-Brandenburg),
3. Maximilian Götz (Uffenheim/ADAC Berlin-Brandenburg),
4. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
5. Christopher Wassermann (AUT/Josef Kaufmann Racing),
6. Aki Rask (FIN/ADAC Berlin-Brandenburg),
7. Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing),
8. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
9. Andreas Wirth (Waghäusel/Eifelland Racing),
10. Michael Devaney (IRL/Team Rosberg),
11. Christian Paar (AUT/Josef Kaufmann Racing),
12. Christian Bakkerud DEN/Team Rosberg),
13. Davide Rigon (ITA/Team Lauderbach Motorsport),
14. René Rast (Steyerberg/ KUG/DEWALT Racing),
15. Niclas Königbauer (Schwarmstedt/MIS Motorsporttechnik),
16. Robby Coleman (IRL/HBR Motorsport),
17. Andreas Ciecior (Nidderau/FS Motorsport),
18. Mario Josten (Hückelhoven/springbok Motorsport),
19. Erez Liven (ISL/springbok Motorsport),
20. Christian Engelhart (MIS Motorsporttechnik),
21. Philipp Wlazik (springbok Motorsport),
22. Dominik Jackson (GBR/ADAC Berlin-Brandenburg),
23. Vladimir Labasov (RUS/springbok Motorsport),
24. Jan Charouz (CZE/Sonax-I.S.R.-Charouz),
25. Hanno Hess (Hückelhoven/ADAC Nordrhein),
26. Salvatore Gangarossa (ITA/KUG DEWALT Racing);

Nicht gewertet:
Filip Salaquarda (CZE/SONAX-I.S.R.-CHAROUZ),
Adrian Sutil (Gräfelfing/HBR Motorsport),
Natacha Gachnang (SUI/Team Natacha Gachnang);
Nicht gestartet:
Heinrich Ostertag (Kehl-Bodersweiler/Ostertag Racing)

8. Lauf, Platzierungen Rookiewertung (Neueinsteiger in die Formel-Serie):

1. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
2. Christopher Wassermann (AUT/Josef Kaufmann Racing),
3. Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing),
4. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
5. Davide Rigon (ITA/Team Lauderbach Motorsport),
6. René Rast (Steyerberg/KUG/DEWALT Racing),
7. Andreas Ciecior (Nidderau/FS Motorsport),
8. Mario Josten (Hückelhoven/springbok Motorsport),
9. Erez Liven (ISL/springbok Motorsport),
10. Jan Charouz (CZE/Sonax-I.S.R.-Charouz),
11. Salvatore Gangarossa (ITA/KUG DEWALT Racing);

Nicht gewertet:
Natacha Gachnang (SUI/Team Natacha Gachnang);
Nicht gestartet:
Heinrich Ostertag (Kehl-Bodersweiler/Ostertag Racing)

Meisterschaftsstand nach 8 von 20 Rennen:
1.Maximilian Götz (128),
2. Sebastian Vettel (92),
3. Robert Kath (91),
4. Andreas Wirth (46),
5. Aki Rask (43),
6. Timo Lienemann (41),
7. Michael Devaney (38),
8. Adrian Sutil (36),
9. Michael Vorba (22),
10. Atila Abreu (20),
11. Christopher Wassermann (18),
12. Christian Paar (17),
13. Niclas Königbauer (17),
14. Robby Coleman (16),
15. René Rast (10),
16. Christian Engelhart (8),
17. Christian Bakkerud (2),
18. Erez Liven (2),
19. Dominik Jackson (1)

Punktestand Rookiewertung:
1.Sebastian Vettel (132),
2. Christopher Wassermann (93),
3. Michael Vorba (91),
4. Atila Abreu (88),
5. René Rast (79),
6. Davide Rigon (49),
7. Andreas Ciecior (26),
8. Natacha Gachnang (25),
9. Mario Josten (25),
10. Erez Liven (19),
11. Erik Janis (8),
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Alt 19.06.2003, 14:39     #7
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9. und 10. Lauf der Formel BMW ADAC Meisterschaft am 20.-22. Juni 2003

Vorschau Norisring:

Vielseitige Nachwuchspiloten am Norisring


Nürnberg. Spektakuläre Überholmanöver bekommen die Zuschauer am Norisring von den Piloten der Formel BMW ADAC Meisterschaft geboten. Die jungen Nachwuchsfahrer im Alter zwischen 15 und 21 Jahren kämpfen auf dem engen Kurs um jeden Meter, denn in der Meisterschaftswertung zählt jeder Punkt. Seine Favoritenstellung möchte Maxi Götz bestätigen. Der bayerische Lokalmatador liegt mit vier Rennsiegen vor dem Hessen Sebastian Vettel und dem Sachsen Robert Kath an der Spitze der Meisterschaftstabelle.

„Ich freue mich auf die Rennen am Norisring“, sagt Götz, „hier konnte ich im vergangenen Jahr immerhin zweimal auf Platz zwei fahren. Seine direkten Konkurrenten möchten auf dem Nürnberger Kurs alle fahrerischen Register ziehen, denn Vettel besitzt in der Meisterschaftswertung nur einen hauchdünnen Vorsprung vor Kath. Ein winziger Punkt trennt die beiden.

Wenn die 30 Fahrer der Formel BMW ADAC Meisterschaft nicht gerade bei einem Rennen antreten, versuchen sich viele neben dem PS-Job ein zweites Standbein aufzubauen. Die jüngeren Fahrer gehen zur Schule, um als Sicherheit einen Abschluss parat zu haben, wenn, - ja wenn es denn mit der professionellen Rennfahrerkarriere nicht klappt. „Ich möchte auf jeden Fall mein Abitur machen“, erzählt Robert Kath, „schließlich weiß man nie, wie sich im Leben alles entwickelt.“ Sein Vater unterstützt diese Einstellung und ermöglichte dem Youngster auf der anderen Seite den Einstieg in den Formel-Rennsport.

Andreas Ciecior, von BMW und ADAC ausgewählter Förderkandidat, absolviert eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann im metallverarbeitenden Betrieb seiner Eltern. „Während der Woche helfe ich meinem Vater im Betrieb. Er ermöglicht es mir, nebenbei mein Fitness-Training durchzuziehen“, erklärt Ciecior. Ähnlich verhält es sich bei Robert Ostertag. Der 16-jährige Teenager aus Kehl lernt kaufmännische Tätigkeiten im elterlichen Holzbetrieb. Der Schorndorfer Timo Lienemann macht eine Ausbildung zum Karosseriebauer, eine Lehre, die seine Technik-Begeisterung widerspiegelt.

Neben seiner rennfahrerischen Tätigkeit absolviert der Ire Robby Coleman ein volles Studium. An der Universität von Limerick widmet sich der 21-Jährige den chemischen Eigenschaften verschiedener Materialzusammensetzungen. Privilegierte Vollzeit-Rennfahrer sind unter anderem der Ire Michael Devaney und der Finne Aki Rask.

Auf der Asphalt-Piste haben jedoch sowohl die Schüler als auch die Auszubildenden und Studenten alle die gleichen Chancen. Sie sitzen im Einheitsauto von BMW und am Ende des Tages zählt nur eins: Wer hat die perfekten Runden auf den Asphalt gelegt.

Meisterschaftsstand nach 8 von 20 Rennen:

1.Maximilian Götz (128),
2. Sebastian Vettel (92),
3. Robert Kath (91),
4. Andreas Wirth (46),
5. Aki Rask (43),
6. Timo Lienemann (41),
7. Michael Devaney (38),
8. Adrian Sutil (36),
9. Michael Vorba (22),
10. Atila Abreu (20),
11. Christopher Wassermann (18),
12. Christian Paar (17),
13. Niclas Königbauer (17),
14. Robby Coleman (16),
15. René Rast (10),
16. Christian Engelhart (8),
17. Christian Bakkerud (2),
18. Erez Liven (2),
19. Dominik Jackson (1)

Punktestand Rookiewertung:

1.Sebastian Vettel (132),
2. Christopher Wassermann (93),
3. Michael Vorba (91),
4. Atila Abreu (88),
5. René Rast (79),
6. Davide Rigon (49),
7. Andreas Ciecior (26),
8. Natacha Gachnang (25),
9. Mario Josten (25),
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Alt 26.06.2003, 20:15     #8
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11. und 12. Lauf der Formel BMW ADAC Meisterschaft am 27-29. Juni 2003 am Nürburgring

Vorschau Nürburgring:

11. und 12. Lauf der Formel BMW ADAC Meisterschaft am 27.-29. Juni 2003 im Rahmen des Großen Formel-1-Preises von Europa
F1-Nachwuchs freut sich auf Saisonhöhepunkt
Nürburg. Die Aufregung ist den Piloten der Formel BMW ADAC Meisterschaft vor dem Saisonhöhepunkt anzumerken. „Meine Hände waren schweißnass, als ich im vergangenen Jahr durch das Fahrerlager der Formel 1 ging“, gesteht Maximilian Götz. Der 17 Jahre alte Uffenheimer zählt zu den aussichtsreichen Nachwuchsfahrern der Formel-Serie, in der auch BMW WilliamsF1 Team Fahrer Ralf Schumacher seine ersten Erfahrungen sammelte. Der Start im Rahmenprogramm des Großen Formel-1-Preises von Europa am Nürburgring stellt für die Youngster die größte Herausforderung der Saison dar.

„Ich freue mich auf die riesige Zuschauerkulisse“, sagt Sebastian Vettel. Der erst 15 Jahre alte Gymnasiast aus Heppenheim möchte beim Formel-1-Publikum einen guten Eindruck hinterlassen. Mit seinen bisherigen Leistungen muss sich der Hesse nicht verstecken. In der Meisterschaft liegt er hinter Götz auf dem zweiten Platz. Als Neueinsteiger in die Formel-Serie führt er in der so genannten Rookie-Wertung souverän vor dem Brasilianer Atila Abreu.

Auch Robert Kath aus Plauen blickt voller Spannung auf die Rennläufe 11 und 12 am Nürburgring. Der Dritte der Meisterschaftswertung startet zum dritten Mal im Rahmen des Formel-1-Rennens. „Wenn ich dort in der Startaufstellung stehe, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut“, erzählt der schlaksige Teenager. Schließlich träumen alle Fahrer der Formel BMW ADAC Meisterschaft von einer Zukunft als Formel-1-Fahrer. „Natürlich ist es unglaublich schwierig, diesen Traum zu realisieren. Aber es motiviert auch ungemein“, schwärmt Kath.

Voller Hoffnung treten am Samstag und Sonntag 30 jugendliche Piloten aus 12 Nationen an. In ihren 140 PS starken Einheitsautos von BMW werden sie mit bis zu 230 km/h über den Asphalt rasen und spektakuläre Überholmanöver zeigen. Sie werden kämpfen wie ihre Vorbilder in der Formel 1 - und sich bei Gelegenheit still und heimlich ein Autogramm von einem ihrer Idole besorgen. Ralf Schumacher jedenfalls hat angekündigt, am Samstag beim Nachwuchs einmal vorbei zu schauen.
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Alt 29.06.2003, 11:49     #9
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Großer Preis von Europa, Nürburgring, 11. Lauf, 28.06 - Junioren im Formel-1-Fieber

Poleposition: Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing)

Schnellste Rennrunde: Maximilian Götz, 2.06,868 min / 5,148 km

Wetter: trocken, bewölkt, 22°C Luft, 26°C Asphalt


Nürburg (DEU). Dominik Jackson aus Scampton in England gewann den elften Lauf zur Formel BMW ADAC Meisterschaft, der am Samstag im Rahmen des Großen Formel-1-Preises von Europa auf dem Nürburgring ausgetragen wurde. Er siegte vor den beiden Iren Robby Coleman und Michael Devaney. Es war der erste Sieg für den 19-jährigen Jackson. „Am Anfang war das Rennen sehr hart“, erklärte der Fahrer aus dem Team Mücke Motorsport, „aber es war fantastisch, hier auf dem Ring zu fahren. Es waren auch abends um halb sechs noch eine Menge Zuschauer an der Strecke.“

Die Vorentscheidung des Rennens fiel bereits am Start: Die Trainingsschnellsten Sebastian Vettel (Heppenheim) und Maxi Götz (Uffenheim) erhielten wegen Frühstarts so genannte Drive-Through-Strafen und mussten einen Umweg durch die Boxengasse nehmen. Nach der zweiten Rennrunde trat das Führungsduo die Strafen an. Auch Timo Lienemann (Schorndorf), der die Führung erbte, hatte nicht lange Freude daran. Der 18-Jährige wurde nach acht Runden ebenfalls zu einer Boxendurchfahrt zitiert.

Wenn Michael Schumacher an der Boxenmauer steht und Ralf Schumacher die Siegerpokale mit BMW Motorsport Direktor Mario Theissen bereit hält, kann der Ehrgeiz schon mal über das Können hinauswachsen. Das Zehn-Runden-Rennen war von zahlreichen, teils spektakulären Zwischenfällen geprägt. Andreas Ciecior (DEU) drehte sich bereits in der Einführungsrunde von der Strecke, Christopher Wassermann (AUT) landete in der ersten Rennrunde unverschuldet im Kiesbett. Christian Engelhart (DEU), Niclas Königbauer (DEU) und Davide Rigon (ITA) sowie René Rast (DEU) fielen wenig später nach Kollisionen aus. Robert Kath (DEU) und Christian Paar (AUT) traten weitere Drive-Through-Strafen an.

In der achten Runde hielten die Zuschauer den Atem an: Die Räder der Fahrzeuge von Andreas Wirth (Heidelberg) und dem einzigen Mädchen im Feld, der Schweizerin Natacha Gachnang, verhakten sich in der Zielkurve. Der Formel BMW von Wirth stieg auf, überschlug sich und schlidderte kopfüber ins Kiesbett, wo der 18-Jährige ohne Schramme den Wagen verlassen konnte. Michael Schumacher fand: „Interessant, was der Nachwuchs da geboten hat.“

11. Lauf, Platzierungen:
1. Dominik Jackson (GBR/ADAC Berlin-Brandenburg),
2. Robby Coleman (IRL/HBR Motorsport),
3. Michael Devaney (IRL/Team Rosberg),
4. Filip Salaquarda (CZE/ SONAX-I.S.R.-CHAROUZ),
5. Michael Vorba (CZE/American Bull Racing),
6. Adrian Sutil (Gräfelfing/HBR Motorsport),
7. Timo Lienemann (Schorndorf/ADAC Berlin-Brandenburg),
8. Atila Abreu (BRA/Team Rosberg),
9. Maximilan Götz (Uffenheim/ADAC Berlin-Brandenburg),
10. Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing).

Meisterschaftsstand nach elf von 20 Rennen:
1.Maximilian Götz (160),
2. Sebastian Vettel (113),
3. Robert Kath (97),
4. Michael Devaney (70),
5. Timo Lienemann (57),
6. Andreas Wirth (46),
7. Aki Rask (43),
7. Atila Abreu (43),
9. Adrian Sutil (42),
10. Robby Coleman (41)
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Alt 29.06.2003, 23:40     #10
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Großer Preis von Europa, Nürburgring, Läufe 11 und 12, 28./29. Juni 2003

Maxi Götz baut Tabellenführung aus

Nürburg (DEU). Maximilian Götz (Uffenheim) hat beim Auftritt der Formel BMW ADAC Meisterschaft im Rahmen des Großen Formel-1-Preises von Europa auf dem Nürburgring seinen Punktevorsprung auf Sebastian Vettel (Uffenheim) ausgebaut. Im turbulenten ersten Lauf am Samstag waren beide Rivalen durch Zeitstrafen zurückgeworfen worden und hatten nur die Plätze neun (Götz) und zehn (Vettel) belegt. Am Sonntag startete der erst 15 Jahre alte Vettel wie am Vortag von der Poleposition, Maxi Götz ging von Startplatz sechs ins Zehn-Runden-Rennen und arbeitete sich zügig nach vorn.

Die zweite Rennrunde fand hinter dem Safety-Car statt, weil die beschädigten Fahrzeuge von Michael Devaney (IRL) und Michael Vorba (CZE) von der Strecke geschafft werden mussten. Diese Safety-Car-Phase machte Vettels Vorsprung zunichte, und Maxi Götz war bereits ab der vierten Runde sein direkter Verfolger. Nach mehreren fehlgeschlagenen Angriffen presste sich der 17-Jährige zu Beginn der achten Rennrunde innen an Vettel vorbei, der sich später über das plötzlich problematische Fahrverhalten seines Autos wunderte. Götz siegte am Sonntag letztlich vor Vettel und Robert Kath (Plauen).

„Es war super, vor dieser Kulisse zu fahren“, sagte Götz bei der Siegerehrung, die am Sonntag BMW Motorsport Direktor Gerhard Berger und Juan Pablo Montoya vom BMW WilliamsF1 Team sowie ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk vornahmen. Am Samstag hatten Ralf Schumacher und BMW Motorsport Direktor Mario Theissen die Zeremonie übernommen. „Vor den Augen der Formel-1-Welt“, erklärte Götz, „wollte ich mich natürlich nach vorn kämpfen, aber gleichzeitig nicht zu viel riskieren.“

„Diese Besonnenheit zeichnet Fahrer mit etwas mehr Erfahrung aus“, analysierte Theissen. Götz bestreitet bereits seine zweite Saison in dieser Serie und war 2002 bester Neueinsteiger. „Am Samstag gab es entschieden zu viele Kollisionen“, so Theissen weiter, „die gezeigt haben, dass es noch an Präzision und Distanzgefühl mangelt. Beides ist für das Fahren eines Formelautos unabdingbar. Wir haben nach dem ersten Lauf mit einer außerordentlichen Fahrerbesprechung reagiert, und am Sonntag ging es dann auch schon etwas besser. Sportlich waren es wieder sehr gute Rennen. Im gesamten Feld wurde um Positionen gekämpft. Sowohl Fahren als auch Kämpfen will gelernt sein, und dafür gibt es keine bessere Schule als diese.“

12. Lauf, Platzierungen:

1. Maximilian Götz (Uffenheim/ADAC Berlin-Brandenburg),
2. Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing),
3. Robert Kath (Plauen/ADAC Sachsen),
4. Dominik Jackson (GBR/ADAC Berlin-Brandenburg),
5. Filip Salaquarda (CZE/ SONAX-I.S.R.-CHAROUZ),
6. Christian Paar (AUT/Josef Kaufmann Racing),
7. Niklas Königbauer (Bothmer/MIS Motorsporttechnik),
8. Adrian Sutil (Gräfelfing/HBR Motorsport),
9. Átila Abreu (BRA/Team Rosberg),
10. Mario Josten (Hückelhoven/Springbok Motorsport),
11. Andreas Ciecior (Nidderau/FS Motorsport),
12. Davide Rigon (ITA/Team Lauterbach),
13. Andreas Wirth (Waghäusel/ADAC Berlin-Brandenburg),
14. Jan Charouz (CZE/Sonax-I.S.R.-Charouz),
15. Christian Engelhardt (Kösching/Springbok Motorsport),
16. René Rast (Steyerberg/KUG/Dewalt Racing),
17. Dominik Weigl (Pöttmes/MIS Motorsporttechnik),
18. Vladimir Labazov (RUS/Springbok Motorsport),
19. ilipp Wlazik (Gladbeck/Springbok Motorsport),
20. Heinrich Ostertag (Kehl-Bodersweiler/Team Ostertag Racing),
21. Martin Hippe (Essen/MIS Motorsporttechnik)

Meisterschaftsstand nach 12 von 20 Rennen:

1. Maximilian Götz (180),
2. Sebastian Vettel (128),
3. Robert Kath (109),
4. Michael Devaney (70),
5. Timo Lienemann (57),
6. Andreas Wirth (46),
7. Atila Abreu (45),
7. Adrian Sutil (45),
9. Aki Rask (43),
10. Robby Coleman (41),
11. Michael Vorba (32),
12. Filip Salaquarda (30),
13. Christopher Wassermann (29),
14. Christian Paar (24),
15. Niclas Königbauer (21),
16. Natacha Gachnang (10),
16. René Rast (10),
18. Christian Engelhart (8),
19. Christian Bakkerud (5),
20. Davide Rigon (4),
21. Erez Liven (2),
21. Mario Josten (2),
23. Dominik Jackson (31)

Punktestand Rookiewertung:

1.Sebastian Vettel (182),
2. Atila Abreu (153),
3. Michael Vorba (126),
4. Christopher Wassermann (118),
5. René Rast (83),
6. Davide Rigon (71),
7. Mario Josten (56),
8. Natacha Gachnang (38),
9. Andreas Ciecior (36),
10. Erez Liven (31),
11. Heinrich Ostertag (21),
12. Filip Salaquarda (20),
13. Salvatore Gangarossa (16),
14. Jan Charouz (16),
15. Erik Janis (8)
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