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Alt 26.02.2003, 18:02     #1
Hermann   Hermann ist offline
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Das Top-Coupé der Marke: Der Spitzensportler BMW 330Ci

Spitzensportler bestimmter Disziplinen erregen mehr Aufsehen als die anderer Sportarten. Die besten Sprinter und Zehnkämpfer, zum Beispiel. Diese Sport_arten ziehen die Menschen an und ihre Topathleten faszinieren die Massen.

Die Assoziation drängt sich auf, denkt man von den Sportlern im Stadion an die Autos auf unseren Straßen: Nur wenige rufen so etwas wie Faszination und Leidenschaft hervor. Coupés wie das neue BMW Coupé, zum Beispiel! Und der Siegertyp dieser besonderen Modellreihe ist der BMW 330Ci.

Wer das neue Coupé fährt, fühlt sich wie ein Sprinter, der immer schneller wird und allen anderen davonläuft. Tempohart und spurtstark auf der einen Seite, ästhetisch und elegant auf der anderen. Denn optimale Leistung wird in der Leichtathletik wie im Automobilbau erst durch ein hohes Maß an Technik – im BMW 330Ci verkörpert durch das neue Sechsgang-SMG-Getriebe – und durch enorme Kraft erreicht, wie sie der 3-Liter-Sechszylindermotor bietet.

Der BMW 330Ci ist der Modellathlet unter den Coupés.

Kraft bietet der BMW 330Ci wahrlich im Überfluss: 170 kW/231 PS leistet der 3,0-Liter-Sechszylindermotor und macht ihn damit zu einem der stärksten Aggregate seiner Klasse. Mit dem neuen Sechsgang-SMG-Getriebe sprintet das Top-Coupé wie aus Startblöcken auf sein Höchsttempo von elektronisch abgeregelten 250 km/h.

Ästhetik und Eleganz – ein Blick auf die klassische Coupé-Form des 330Ci genügt, um von dem Athleten begeistert zu sein: Die lange Motorhaube mit ihrem neu gestalteten markanten Powerdome spannt sich über den Sechs_zylinder wie ein enges Trikot über muskulösen Schultern. Die flache Front_scheibe und das schräg abfallende Dach zeigen die Anspannung des Sprinters vor dem Start. Dessen muskulösen Oberschenkeln entspricht das bullige Heck des Autos. Und wie die Spikes der Rennschuhe krallen sich die 225er Breitreifen unter dem Sportfahrwerk in die Bahn.

Das Auftreten eines Siegertyps.

Schon beim ersten kompakten Sport-Coupé der Marke, dem legendären BMW 02-Coupé von 1966, war es wichtig, das Coupé optisch deutlich von der Limousine abzusetzen. Denn gerade Coupé-Freunde legen Wert auf ein eigenständiges Design, das Sportlichkeit und Dynamik ebenso markant verkörpert wie Wertigkeit und Individualität. Letztlich war es die konsequente Umsetzung dieser Erkenntnis, die es der Marke ermöglichte, mit dem 02-Coupé die Automobilklasse der kompakten Sport-Coupés überhaupt zu begründen und in ihr seit fast 40 Jahren die jeweiligen Benchmarks zu setzen – im Design ebenso wie in der technologischen Performance. Mit dem neuen Coupé setzt die Marke nun wieder den Maßstab in „seiner“ Klasse.

Das Design zeigt Eleganz und Athletik.

Ein Coupé soll elegant sein, aber gleichzeitig seine athletische Kraft nicht verstecken. Mit dem neuen Coupé unterstreichen die BMW Designer gekonnt, welche Performance dieses Fahrzeug aufweist. Das dezente Facelift verstärkt die Attribute Sportlichkeit und Dynamik, die gleichzeitig die spezifischen Stärken der Marke BMW sind: Die Frontpartie des Coupés wirkt mit ihren neu geformten Scheinwerfern, der breiteren Niere, dem geänderten Powerdome und der flächiger gestylten Frontschürze jetzt noch präsenter und kraftvoller. Ebenso hat das Heck optisch gewonnen durch eine breitere Griffleiste an der Heckklappe, neue Heckleuchten in Leuchtdioden-Technologie (LED) sowie durch die neu gezeichnete Stoßfängerverkleidung.

BMW 330Ci: ausgezeichnete Sechszylinder.

Wenn Autofans ins Schwärmen geraten, dauert es meistens nicht lange, bis sie auf die berühmten Sechszylinder von BMW zu sprechen kommen: Die weiß-blaue Marke aus München steht geradezu für moderne Triebwerktechnik. Ihre Technologieführerschaft im Motorenbau zeigt sich auch immer wieder in den internationalen Auszeichnungen, die BMW mit seinen Motoren erhält. Darunter ist auch der 3-Liter-Sechszylindermotor des BMW Coupé, der beim „International Engine of the Year Award“, in seiner Klasse den „Motoren-Oscar“ gewinnen konnte.

Der 3,0-Liter-Sechszylindermotor im Top-Coupé 330Ci leistet aus 2 979 cm3 Hubraum 170 kW/231 PS bei 5 900 min–1. Das maximale Drehmoment beträgt 300 Newtonmeter bei 3 500 min–1. Dies ermöglicht Fahrleistungen, die auch zu einem Sportwagen passen könnten: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Welche Kraftreserven dem Fahrer eines BMW 330Ci zur Verfügung stehen, verrät der Messwert für den „Durchzug“ von 80 km/h auf 120 km/h im vierten Gang, was einer alltäglichen Überholsituation entspricht: Mit nur 6,9 Sekunden für diese Beschleunigung dürfte das Top-Coupé jeder entsprechenden Situation gewachsen sein. Dass es sich dabei mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 9,1 Liter/100 km nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) begnügt, ist ein weiterer Beleg dafür wie ausgereift dieser Reihensechszylinder ist.

Bereits sein Vorgänger vererbte dem aktuellen Sechszylindermotor im 330Ci die BMW Innovation Bi-VANOS, die stufenlose Nockenwellensteuerung der Ein- und Auslasszeiten der Ventile. Sie stellt einen optimalen Drehmoment_verlauf über das gesamte Drehzahlband in Abhängigkeit von der Gaspedal_stellung und der Motordrehzahl sicher. Der 330Ci Motor generiert dadurch bei niedrigen Drehzahlen ein bulliges Drehmoment, bei hohen Drehzahlen hingegen hohe Leistung.

Moderne Technologie hilft den Kraftstoff effizient zu nutzen.

Bereits im Vorgänger-Coupé bewährt hat sich auch die Vierventiltechnik mit zentraler Zündkerzenlage. Sie gewährleistet eine optimale Füllung der Zylinder – eine wesentliche Voraussetzung für die hohen Leistungs- und Drehmoment_werte des Sechszylinders. Zudem erlaubt die Anordnung der jeweils zwei Ein- und Auslassventile den Brennraum effizienter zu formen, was zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch beiträgt. Diesem Ziel dient ebenfalls die zylinderselektive Klopfregelung des Sechszylinders. Ihre Sensoren erkennen eine Klopfneigung des Motors schon im Ansatz und melden dies an die Digitale Motor Elektronik (DME), die alle zentralen Motorfunktionen überwacht und steuert. DME verändert in diesem Fall sofort für jeden Zylinder separat Zündwinkel beziehungsweise Zündzeitpunkt. Kraftstoffe unterschiedlicher Qualität werden so den Motor schonend und effizient genutzt. Die ruhende Zündverteilung schließlich besagt, dass jeder Zylinder beziehungsweise jede Zündkerze eine eigene Zündspule hat, was im Ergebnis für einen starken Zündfunken sorgt und damit für einen optimalen Verbrennungsablauf und eine effiziente Kraftstoffausnutzung.

Mustergültige Umweltverträglichkeit.

Der Fahrer des BMW 330Ci profitiert von diesem Technologieeinsatz nicht nur mit sehr guten Fahrleistungen und einem effizienten Kraftstoffverbrauch, sondern auch in Form einer mustergültigen Umweltverträglichkeit: Der Sechszylinder unterschreitet bereits heute die EU4–Emissionsgrenzwerte, die erst 2005 in den Ländern der Europäischen Union für Neuwagen verpflichtend werden. In Deutschland bedeutet dies die Zulassung des BMW 330Ci zu einem reduzierten Steuersatz.

Vollelektronische Drosselklappe für situative Leistungsabgabe.

Im Stop-and-go-Betrieb ist es mitunter schwierig, mit dem Gaspedal die Motorleistung genügend feinfühlig zu dosieren, gleichzeitig aber beim Abrufen hoher Motorleistung eine unmittelbare Reaktion des Fahrzeuges zu erreichen. Mit der vollelektronischen Drosselklappe bringt der Sechszylinder beide Anforderungen nun in Einklang. Dabei erkennt das System, welcher Gang gerade eingelegt ist und kann so eine individuell programmierte Drosselklappenkennlinie einsteuern. Gleichzeitig wird mit der elektronischen Drosselklappe erreicht, dass beispielsweise die Übergänge vom Schub- in den Teillastbetrieb und umgekehrt harmonisch verlaufen, übrigens auch beim Fahren mit Tempomat.

Sechsganggetriebe serienmäßig.

Das neue BMW Coupé 330Ci ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Hand_schaltgetriebe ausgestattet, was bisher bei BMW nur sehr wenigen Modellen vorbehalten war. Die enge Getriebeabstufung lässt auch bei sehr sportlicher Fahrweise jeweils den passenden Gang schnell und sicher einlegen. Sein Höchsttempo von 250 km/h (abgeregelt) erreicht der BMW 330Ci im fünften Gang. Die als Overdrive ausgelegte sechste Fahrstufe reduziert das Drehzahlniveau bei höheren Geschwindigkeiten. Der Fahrer profitiert davon durch mehr Komfort und geringere Kosten, denn das Geräuschniveau und der Verbrauch sinken. Immerhin lassen sich im Vergleich zu einem Fünfgang-Schaltgetriebe in der Kundenpraxis bis zu vier Prozent Kraftstoff einsparen. Trotz der Overdrive-Funktion der sechsten Fahrstufe kann das Coupé aber wegen seines drehmomentstarken Motors durchaus „schaltfaul“ bewegt werden ohne dabei über die Maße an Agilität zu verlieren. Für den Detail_vergleich: Die Übersetzungsspreizung ist gegenüber dem Fünfganggetriebe im bisherigen Coupé 330Ci von 4,23 auf 5,11 vergrößert. Die Hinterachs_übersetzung beim Sechsganggetriebe bleibt unverändert bei 2,93.

BMW typisch erweisen sich die kurzen, präzisen Schaltwege des Sechsgang_getriebes, was den dynamischen Charakter des Top-Coupés nachdrücklich unterstreicht. Und weil Fahren dem BMW 330Ci viel mehr liegt, als Stehen in der Werkstatt, hält die Lifetime-Ölbefüllung ein normales Autoleben lang. Die Kraftübertragung selbst erfolgt über eine wartungsfreie selbstnachstellende SAC-Kupplung (Self Adjusting Clutch).

Schal(l)tgeschwindigkeit: Shift by wire mit SMG.

Als Sonderausstattung ist für das Top-Coupé das Sechsganggetriebe auch als Sequenziell geschaltetes Manuelles Getriebe (SMG) lieferbar, das aus der Formel 1 stammt. Als Shift-by-wire-System, also ohne mechanische Verbindung zwischen Schalthebel und Getriebe, ermöglicht das SMG dem Fahrer das blitzschnelle Schalten über den Mittelschalthebel oder über zwei Schaltwippen am Lenkrad, die so genannten Paddles. Er kann sich damit ganz auf das Fahren konzentrieren. Das SMG spricht vor allem sportlich ambitionierte Fahrer an, denen es den Gangwechsel in bis zu 150 Millisekunden erleichtert – absolut präzise und in gleichmäßiger Taktung, weil ohne Kupplungsbetätigung durch den Fahrer. Ein Kupplungspedal gibt es nicht mehr.

Beim Schalten kann der Fahrer auf dem Gaspedal bleiben: Modernste Motorelektronik unterbricht für Millisekunden die Zugkraft des Motors, das Steuergerät übernimmt elektro-hydraulisch den Gangwechsel sowie das Öffnen und Schließen der Kupplung.

Das Fahren mit den SMG-Paddles wird man nach sehr kurzer Eingewöhnung nicht mehr missen wollen: Zum Hochschalten wird einer der beiden Paddles nach hinten gezogen. Zurückgeschaltet wird in entgegengesetzter Richtung, also durch nach vorn Drücken der Paddles. Beim Zurückschalten erfolgt automatisch Zwischengas. Das mit SMG ausgerüstete Sechszylinder-Coupé erreicht im übrigen die gleichen Fahrleistungen und den gleichen Kraftstoff_verbrauch wie das mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe versehene Modell.

Alternativ kann der Fahrer das SMG-Getriebe über den Mittelschalthebel bedienen; auch hier läuft der Gangwechsel in einer Ebene, also sequenziell ab: Zum Hochschalten zieht der Fahrer den Schalthebel nach hinten, beim Herunterschalten drückt er ihn nach vorn. Das SMG-System ermöglicht aber nicht nur extrem kurze Schaltzeiten, sondern verhindert auch ein Verschalten. Dennoch sind Mehrfachschaltungen möglich.

Sport-Programm für optimale Beschleunigung.

Mit dem Sport-Taster entscheidet sich der Fahrer beim SMG-Getriebe zwischen dem komfortableren Grund- und einem sportlich-schnellen Schaltprogramm. Darüber hinaus kann bei gewähltem Sportprogramm und deaktivierter DSC Stabilitätskontrolle der Beschleunigungsassistent aktiviert und so das optimale Beschleunigungsvermögen genutzt werden. Dazu muss der Fahrer lediglich das Gaspedal schnell und vollständig durchtreten. Die Start-Drehzahl steigt dann auf etwa 4 000 Touren, bevor das System die Kupplung schließt. Das Fahrzeug startet mit maximaler Beschleunigung und die Hochschaltungen (1–2) erfolgen automatisch zum optimalen Zeitpunkt. Die Nennbeschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,5 Sekunden können so auch weniger geübte Fahrer realisieren.

Mehr Komfort durch Cruise-Programm.

Die betont sportliche Auslegung des SMG hat aber auch komfortable Seiten. Im so genannten „Cruise-Modus“ schaltet das System automatisiert in Abhängigkeit von Geschwindigkeit, Gaspedalstellung und Beschleunigung bzw. Verzögerung, bis Schalthebel oder Paddles vom Fahrer betätigt werden, der dem System so signalisiert, dass er das Schalten wieder selbst in die Hand nehmen möchte.

Sechs Gänge auch für den BMW 325Ci mit SMG.

Als Sonderausstattung kann das Sechsgang-SMG-Getriebe zukünftig auch für den 141 kW/192 PS starken Reihensechszylinder im BMW 325Ci bestellt werden. Die Fahrleistungen des 325Ci: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7,3 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 240 km/h. Auch der 325Ci verfügt über genug Power, um jederzeit ein Überholmanöver souverän zu meistern: sein „Durchzug“ von 80 km/h auf 120 km/h im vierten Gang dauert nur 7,8 Sekunden. Der Durchschnittsverbrauch von nur 9,6 Liter/100 km nach NEFZ zeigt, dass auch dieser Reihensechszylinders absolut state of the art ist.

Wie der 325Ci ist auch der bekannte Vierzylinder-Ottomotor im 318Ci sowie der Sechszylinder-Ottomotor im 320Ci serienmäßig mit dem Fünfgang-Handschaltgetriebe ausgerüstet. Als Sonderausstattung ist für alle BMW Coupés eine Fünfgang-Automatik mit Adaptiver Getriebesteuerung (AGS), geregelter Wandlerkupplung und Steptronic lieferbar.

Ein Sportler mit Freude an Kurven.

Dynamik, Agilität und Sportlichkeit der BMW Coupés basieren – unabhängig von der jeweiligen Motorisierung – auf dem sportlich abgestimmten Fahrwerk. Es stammt im Prinzip von der 3er Limousine, ist jedoch modifiziert und noch mehr auf sehr gutes Handling ausgelegt. So „duckt“ sich das Sportfahrwerk des Coupés beispielsweise 15 mm dichter an die Straße und ist dabei straffer ausgelegt als das der Limousine. Im Zuge der Modellüberarbeitung erhält jetzt auch das Einsteiger-Coupé 318Ci mit neuen, strafferen Dämpfern die sportliche Fahrwerkabstimmung der anderen Coupés als zusätzliche Option.

Wie bei allen 3ern bietet auch beim Coupé die gleichmäßige Gewichts_verteilung auf beide Achsen (50:50) die Voraussetzung für ein harmonisches Fahrverhalten und hohe Kurvengeschwindigkeiten. Dazu kommt der Antrieb über die Hinterräder, der bei dieser idealen Achslastverteilung entscheidende Vorteile bietet. So ist die BMW-typische direkte Lenkung völlig frei von Antriebseinflüssen, was dem Fahrer Lenkpräzision und eindeutige Rück_meldung garantiert. Zusätzlich werden sehr gute Traktionswerte erzielt. Auch die im Verhältnis zur Karosserie breite Gesamtspur und Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse wirken sich unmittelbar auf die Fahrstabilität aus.

Das Coupé ist der sportlichste 3er.

Das BMW Coupé ist also sowohl optisch als auch technisch die sportlichste Variante des 3er – und es fährt sich auch so. Dazu tragen auch die dem sportlichen Temperament des Coupés adäquaten innenbelüfteten Scheiben_bremsen an Vorder- und Hinterachse bei, deren Beläge in Faustsätteln sitzen. Da die Bremsanlage zudem auf jede Motorisierung beziehungsweise auf deren Gewicht abgestimmt ist, ergeben sich praktisch keine Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen der Coupé-Familie im Bremsverhalten oder in den Verzögerungswerten.

Selbstverständlich kommt in allen Coupés das bekannte ABS-Bremssystem mit Cornering Brake Control (CBC) zum Einsatz, das eine optimale Ausnutzung der Hinterachsbremsleistung gewährleistet, ohne dabei die Spurstabilität zu beeinträchtigen. Wird das Coupé beispielsweise in einer schnellen Kurven_passage gebremst, so ermittelt CBC aus den Signalen der ABS-Sensoren die Querbeschleunigung und steuert den Bremskraftaufbau so, dass die Bremskraft am kurvenäußeren Vorderrad schneller aufgebaut wird als an den anderen Rädern. Dadurch wird der sonst üblichen Eindrehtendenz des Fahrzeugs entgegengewirkt.

Fahrstabilitätssystem DSC III.

Speziell auf rutschiger Straße verhindert die aktuelle Dynamische Stabilitäts Control (DSC III) durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder ein Ausbrechen des Fahrzeugs. Dies könnte zum Beispiel bei abrupten Ausweichmanövern oder in zu schnell angefahrenen Kurven notwendig werden. In DSC III integriert sind die Unterfunktionen Traktionshilfe (ASC+T), Elektronische Differential_sperre (ADB) und Notbremserkennung (DBC). Wie bisher kann auch im neuen Coupé mit einem kurzem Druck der DSC Taste in einen vortriebsorientierten Betriebsmodus gewechselt werden. Tritt nun Schlupf am Rad auf, bleibt die Differentialsperrenfunktion zwar aktiv, jedoch wird die Motorleistung nicht zurück genommen. Erst wenn das Fahrzeug auszubrechen droht, wird es – abhängig von der Geschwindigkeit– durch einen radselektiven Bremseneingriff stabilisiert. Die Motorleistung selbst wird erst im oberen Geschwindigkeits_bereich reduziert. Damit lässt sich das Coupé vom geübten Fahrer so sportlich bewegen wie mit einem klassischen Sperrdifferential, ohne dass er dabei auf das Sicherheitsplus des stabilisierenden DSC III ganz verzichten müsste.

Alle Fahrstabilitätssysteme mit Ausnahme des ABS können durch Drücken der DSC Taste abgeschaltet werden, auch, weil das Coupé-Fahrwerk über so hohe Sicherheitsreserven verfügt, dass DSC III kaum einmal stabilisierend eingreifen muss. Grundsätzlich werden dem Fahrer die jeweils verschiedenen Betriebs_arten des DSC III angezeigt.

Athletischer Auftritt im neuen Outfit.

Die Designänderungen an dem seit 1999 angebotenen Coupé bestätigen seine sportlich-dynamische Erscheinung und heben dabei die optische Eigenständigkeit des Coupés gegenüber den anderen 3er Varianten hervor. Denn das Coupe ist zwar mit der 3er Limousine eng verwandt, doch bezieht sich dies vor allem auf die technische Substanz sowie auf technologische Innovationen, in deren Genuss jedes Modell der Marke so früh wie möglich kommen soll.

Tatsächlich aber sind sich Coupé und Limousine nur ähnlich. So ist auch das neue Coupé von Anfang an eigenständig angelegt, was sich zum Beispiel auch an unterschiedlichen Außenabmessungen zeigt: Das Coupé ist um 17 mm länger als die Limousine, was vor allem der etwas längeren Motorhaube zugute kommt. In der Breite übertrifft das Coupé die Limousine um 18 mm, was es kraftvoller und dynamischer erscheinen lässt. Schließlich ist es auch noch 46 mm niedriger, wovon 15 mm von dem niedrigeren Sportfahrwerk verursacht werden, 31 mm vom flacheren Dach. Die Frontscheibe des Coupés steht mit 62,3 Grad um zwei Grad flacher als die der Limousine, wodurch die A-Säule gestreckter und eleganter wirkt. Die längere Motorhaube, ein deutlich nach vorn verlagerter und niedrigerer Scheitelpunkt des Daches, seine flach abfallende Linie im Fond sowie die langen Türen „strecken“ optisch das Coupé und betonen seine athletische Ausstrahlung.

Von vorn wirkt das Coupé noch kraftvoller.

Ein Erkennungszeichen jedes BMW, der Kühlergrill in Form einer Niere, wurde am neuen Coupé links und rechts um jeweils 30 Millimeter verbreitert. Die Chromeinfassung ist stärker gerundet und oben akzentuiert. Das Markenzeichen wirkt so noch markanter und präsenter als bisher und unterscheidet das Coupé deutlich von den anderen Varianten der 3er Reihe. Auch die Auswölbung der Motorhaube, der angedeutete Powerdome, verläuft beim neuen Coupé schmaler als bisher. Seine Bombierung ist dabei stärker ausgeprägt, gleichzeitig sind die Verläufe aber weicher gestaltet als beim Vorgänger, was die besondere Eleganz des Coupé betont. Vorn endet der Powerdome in einem kraftvollen Schwung an die Oberseite der Doppelniere um sich als Lichtkante im Nierengrill zu verlieren.

Revolutionäre Lichttechnik.

Die Scheinwerfer und Blinker hinter moderner Klarglas-Optik sind neu angeordnet und bilden jetzt eine geschlossene Einheit. Die transparenten Blinker umrahmen dabei die Abblendscheinwerfer an deren Unterseite und ziehen sich seitlich nach oben, was der Coupé-Front zu einem freund_lichen „Gesichtsausdruck“ verhilft und die sportlich-athletische Erscheinung des neuen Coupés betont. Die Abblendscheinwerfer sind noch kleiner dimensioniert als die ebenfalls wenig voluminösen Fernscheinwerfer. Ermöglicht hat dies die beim Coupé standardmäßige Ellipsoid-Technologie, die bei sehr guter Lichtausbeute sehr raumökonomisch einzusetzen ist. Dadurch kann das optional erhältliche revolutionäre Adaptive Kurvenlicht mit Bi-Xenon Technologie eingebaut werden. Mit dem Adaptiven Kurvenlicht verfügt das neue BMW Coupé über die derzeit modernste Scheinwerfer_technologie.

Die ebenfalls neu gestaltete vordere Stoßfängerverkleidung unterscheidet das Coupé sowohl gravierend von der aktuellen 3er Limousine als auch vom Vorgänger-Coupé: Das flächigere Design mit seinen runden Formen und geschwungenen Linien sowie den veränderten Lufteintrittsöffnungen wirkt aufgeräumter. Die jetzt serienmäßig im Coupé angebotenen Nebelschein_werfer sind im Durchmesser erheblich gewachsen und wirken so wesentlich markanter.

Die Silhouette zeigt ein bildschönes Coupé.

Die Schokoladenseite eines Coupés sollte die Silhouette sein – zumindest ist sie das beim BMW Coupé. Denn von keinem anderen Blickwinkel aus zeigt sich der automobile Leistungssportler dynamischer. Die jetzt dreieckige seitliche Blinkleuchte befinden sich beim neuen Coupé in der ebenfalls leicht veränderten oberen Karosserie-Sicke, die ihrerseits nun vor dem vorderen Radlauf endet, um spitz nach unten zu zeigen. Die Seitenwand schließt über dem vorderen Kotflügel zur Motorhaube hin weicher ab, was die Muskelpakete eines Spitzensportlers assoziiert und damit den athletischen Charakter des Coupés betont. Wie das neue Diesel-Coupé erhält auch das Benziner-Topmodell 330Ci die neuen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Sternspeichendesign als Serienausstattung, für die anderen Coupé-Motorisierungen sind sie als Sonderausstattung erhältlich. Zusammen mit Reifen der Dimension 225/45 füllen sie die Radhäuser noch satter aus und unterstreichen die sportlichen Ambitionen des Athleten: Kraft und Beweglichkeit gepaart mit Bodenhaftung und Standfestigkeit!

Das neue Coupé-Heck wirkt kräftiger und dynamischer.

Andere Autofahrer dürften den neuen BMW Coupés wohl meistens hinterher_fahren... Aber natürlich ist das Heck nicht deshalb bei der Modellüberarbeitung verändert worden. Dabei lassen die verbreiterte Griffleiste für die Heckklappe und die neue Heckschürze mit den farblich und gestalterisch nun voll integrierten Sensoren für das optionale Park Distance Control (PDC) den „Rücken“ des neuen Coupé optisch noch breiter, kräftiger und dynamischer erscheinen.

Auffallend sind die neu gestalteten Rückleuchten und die dritte Bremsleuchte in innovativer LED-3D-Brillanttechnik. Diese Leuchtdioden (LED) sind verschleiß- und wartungsfrei und zeichnen sich durch Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit aus. So erreichen Hochleistungs-LEDs für Brems- und Schlusslichter durch die elektronische Ansteuerung der Leuchtdioden die wesentlich erhöhte Lebensdauer von mehr als 10 000 Stunden gegenüber Glühlampen. Weil die elektronische Ansteuerung schneller erfolgt als bei der herkömmlichen Technologie, wird durch die Verwendung der superhellen Leuchtdioden auch ein kürzeres Ansprechverhalten des Bremslichtes erreicht. Für die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer bedeutet dies ein schnelleres Erkennen des Bremsvorganges.

Dem neuen BMW Coupé gibt die LED-Technik aber auch ein markantes, unverwechselbares Erscheinungsbild. Last but not least vermitteln die Heckleuchten in LED-Brillianttechnik dem BMW Coupé noch mehr Wertigkeit und Progressivität.

Reaktionsschnelles Bremslicht verhindert Auffahrunfälle.

Die aktive Sicherheit des Coupés verbessert das „Zweistufige Bremslicht“. Schließlich beginnt Sicherheit mit Vorbeugung: Unfälle sollen erst gar nicht entstehen. Dabei spielt die frühzeitige und sichere Warnung nachfolgender Verkehrsteilnehmer eine Rolle, um Auffahrunfälle zu verhindern. Das Zweistufige Bremslicht ist eine dynamische Bremsstärkenanzeige, die abhängig von der tatsächlichen Fahrzeugverzögerung Fläche und Lichtstärke der Bremsleuchten verändert. Die Bremsstärkenanzeige signalisiert so dem nachfolgenden Verkehr beispielsweise eine Vollbremsung und verringert dadurch die Gefahr von Auffahrunfällen erheblich. Technisch geschieht dies durch einen zweiteiligen Aufbau des Bremslichtes in LED-Technik: Um das eigentliche LED-Bremslicht liegt sichelförmig eine zweite

LED-Korona, die ab einer definierten Bremsverzögerung von mehr als 5m/s2 oder einem Eingriff durch das ABS das Bremssignal flächenmäßig vergrößert und die Leuchtstärke so für den nachfolgenden Autofahrer vermeintlich inten_siviert. Der „Hintermann“ kann also förmlich sehen, wie stark das BMW Coupé vor ihm bremst!

Zum Start des neuen Coupés wird die LED-Technologie mit Zweistufigem Bremslicht in den US-Ausführungen enthalten sein, womit die Marke BMW – nach der Weltpremiere in den US-Ausführungen des 7er BMW – nun zum zweiten Mal die dynamische Bremsverzögerungsanzeige serienmäßig auf die Straßen bringt. In Europa und den anderen Märkten kann das Zweistufige Bremslicht erst zum Einsatz kommen, wenn die jeweiligen länderspezifischen Homologierungen erfolgt sind. Eine nachträgliche Implantation der Lichttechnologie ist aber bereits für alle neuen BMW Coupés konstruktiv berücksichtigt.

Die BMW Innovation Adaptives Kurvenlicht macht die Nacht zum Tag.

Wie die LED-Heckleuchten mit Zweistufigem Bremslicht ist auch das in Verbindung mit Bi-Xenon-Scheinwerfern optional für das neue Coupé erhältliche Adaptive Kurvenlicht Bestandteil von ConnectedDrive, dem BMW Konzept für ein optimales Zusammenspiel von Fahrer, Fahrzeug und Umwelt im Verkehr. Gewissermaßen verknüpft ConnectedDrive die Nervensysteme eines Autos untereinander und zugleich mit der Außenwelt. Es ist also die Vernetzung aller Assistenz- und Informationssysteme innerhalb und außerhalb des Autos, mit dem Ziel, die eigene und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Scheinwerfer mit der neuartigen Adaptiven Kurvenlicht Technologie können „um die Ecken leuchten“, doch ist die Technologie weit mehr als nur ein beweglicher Scheinwerfer. Diese intelligente Lichttechnik revolutioniert vielmehr geradezu die Scheinwerfertechnologie: Wie von Zauberhand geführt leuchtet das Scheinwerferlicht dem Fahrer voraus um die Kurve. Die auf dem Automobilsalon in Paris im September vergangenen Jahres erstmals von BMW präsentierte Innovation erhöht so signifikant die Verkehrssicherheit bei Dunkelheit.

Adaptives Kurvenlicht bringt Licht ins Dunkel.

Hinter dem Begriff Adaptives Kurvenlicht verbirgt sich eine der Fahrsituation angepasste und in ihrer Lichtverteilung variable Scheinwerfersteuerung. Dabei richtet das Adaptive Kurvenlicht zwei mitlenkende Bi-Xenon-Modul_scheinwerfer auf den Straßenverlauf aus. Vor und in Kurven kann der Fahrer somit den vor ihm liegenden Straßenabschnitt besser und sicherer überblicken. Das Adaptive Kurvenlicht ist in der Lage, bis zu 15 Grad nach rechts oder nach links zu schwenken und erreicht damit eine wesentlich bessere Ausleuchtung der Fahrbahn. Mit diesen 15 Grad können fast sämtliche Kurven auf Landstraßen ausgeleuchtet werden. Gesteuert wird das intelligente Licht über in Echtzeit vorliegende Daten zum aktuellen Lenkwinkel, zur Gierrate und zur Geschwindigkeit. Die von BMW entwickelten Algorithmen steuern somit das Licht situations- und tempoabhängig auf die Lenkbefehle des Fahrers. Tests belegen, dass durch die bessere Ausleuchtung mit Adaptivem Kurvenlicht Objekte um bis zu 34 Prozent besser zu erkennen sind.

Adaptives Kurvenlicht hilft allen Verkehrsteilnehmern.

Vom Adaptiven Kurvenlicht profitieren auch andere Verkehrsteilnehmer. So schiebt sich bei herkömmlichen, starren Scheinwerfern der Lichtstrahl bei Kurvenfahrten auf die Gegenfahrbahn und blendet entgegenkommende Fahrer, während das Adaptive Kurvenlicht das Scheinwerferlicht mehr auf den Fahrbahnrand lenkt und damit weg vom Gegenverkehr.

Up to date im Insassenschutz.

Unveränderte Spitzenklasse stellt die serienmäßige Sicherheitsausstattung für die Insassen des BMW Coupé dar: So sind für Fahrer und Beifahrer Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer ebenso selbstverständlich wie Front-, Seiten- und die neuartigen ITS-Kopfairbags, die BMW als erster Hersteller in seine Fahrzeuge eingebaut hat. Obwohl das BMW Coupé für vier Personen gedacht ist, kann für einen eventuellen fünften Passagier der vorhandene Beckengurt gegen einen Dreipunktgurt ausgetauscht und eine weitere Kopfstütze geordert werden.

In der Karosserie verborgen steht ein umfassender, moderner Aufprallschutz für den Fall der Fälle parat. Gegebenenfalls aktiviert ein Crash-Sensor die Warnblinkanlage und die Innenbeleuchtung, er schaltet die Kraftstoffpumpe ab und hebt die Center-Lock-Funktion der Zentralverriegelung auf, um die Türen auch von außen öffnen zu können.

Neue Außenfarben und noch größere Felgenauswahl.

Das tiefblaue „mysticblau“, das die bisherige Lackierung „topasblau“ ersetzt, unterstützt gelungen die elegante Linie des Coupés. Das neue „silbergrau metallic“ wiederum ersetzt das bisherige „stahlgrau“ und verleiht dem Coupé mit seinem hellen metallenen Farbton einen besonders sportlichen Ausdruck. Reichhaltigere Auswahl gibt es ebenfalls beim umfangreichen Räderprogramm für die neuen Coupés durch eine neue 17 Zoll Sternspeiche für einen Reifen der Dimension 225/45.

Umfangreiche Innenausstattung.

Coupé-Fahrer legen großen Wert auf eine hochwertige und exklusive Innenausstattung. Das BMW Coupé bietet deshalb traditionell eine besonders umfangreiche, gleichwohl funktionelle Serienausstattung wie den Komfort-Einstieg mit programmierbarer automatischer Vollabsenkung der Fahrertürscheibe, Einzelsitze mit Schalencharakter vorn und hinten, Durchlademöglichkeit, elektrische Fensterheber bzw. -aussteller, Klimaanlage und so weiter. Mit dem Bordcomputer für die Einsteigermodelle 316Ci und 318Ci verfügen nun alle Modelle der Coupé-Baureihe serienmäßig über dieses praktische und leicht zu bedienende Informationsdisplay.

Durch moderne Telekommunikation stets bestens im Bilde.

Up to date ist die gesamte Coupé-Baureihe selbstverständlich auch, was die neueste Telekommunikationstechnologie angeht. So ist die Software für das optionale Navigationsgerät jetzt auch mit DVD-Rechner ausgerüstet. In die optionale Universal Handyvorbereitung sind als zusätzliche Sonderaus_stattungen die Spracheingabeumfänge für Telefon und Navigation bereits integriert. Die Bluetooth Schnittstelle bietet eine innovative Lösung für das Problem der Handyintegration im Fahrzeug. Praktisch bedeutet die Bluetooth Schnittstelle, dass theoretisch jedes Bluetooth fähige Mobiltelefon kabellos mit der Fahrzeug-Elektronik vernetzt werden kann. Alle wichtigen Daten, wie der Inhalt des Telefonbuchs, die Top-8-Liste, sowie die zuletzt gewählten Rufnummern, werden dann mit dem Bordsystem synchronisiert.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist
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