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Alt 27.11.2002, 22:40     #1
Carsten   Carsten ist offline
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Großer Preis von Großbritannien - 5.-7. Juli 2002 - Vorschau

Nach einem erneut starken Auftritt im Qualifying aber einer weiteren Enttäuschung im Rennen auf dem Nürburgring hat das BMW WilliamsF1 Team seine Anstrengungen vor dem Großen Preis in Silverstone noch einmal verstärkt. Wichtigster Programmpunkt bei den Vorbereitungen war ein viertägiger Test auf dem Cicuit de Catalunya in Spanien. Dort wurden zwei Fahrzeuge von Marc Gené und Antonio Pizzonia pilotiert. Unter anderem testeten sie ein neues Aerodynamik-Paket für den WilliamsF1 BMW FW24.

Das Rennen in Silverstone ist ein weiteres Heimspiel für die deutsch-englische Mannschaft und hat für WilliamsF1 auch deshalb besondere Bedeutung, weil dort Clay Regazzoni 1979 den ersten Sieg für das Team erzielte und Jacques Villeneuve 1997 den 100. Insgesamt stehen für WilliamsF1 bis dato acht Silverstone-Siege zu Buche, das bedeutet eine Erfolgsquote von knapp 50 Prozent auf dieser Strecke.

Beim GP von Großbritannien wird sich das Erscheinungsbild des BMW WilliamsF1 Teams ändern: Als Hauptsponsor-Logo wird HP (Hewlett Packard) erscheinen.

Ralf Schumacher:
Ich freue mich sehr auf Silverstone, weil wir da in den Rennen und auch bei den vielen Tests immer recht gut waren. Es wäre schon schön, wenn wir in der WilliamsF1-Heimat ein gutes Resultat abliefern könnten. Die Strecke ist wieder einmal eine Kombination aus schnellen und langsamen Passagen, wobei uns die langsamen Streckenteile wahrscheinlich mehr Probleme machen werden. Aber wir werden das eine oder andere neue aerodynamische Teil am Auto mitbringen, und damit sollten wir sehr konkurrenzfähig sein.

Juan Pablo Montoya:
Ich denke, in Silverstone erwartet uns ein schwieriges Rennen. Viel wird von den Reifen abhängen, die haben für mich Schlüsselfunktion. Hoffentlich regnet es nicht, dann sollte es ganz gut aussehen für uns. Im vergangenen Jahr hatten wir ein gutes Rennen in Silverstone. Wir waren zwar im Qualifying nicht sehr stark, dafür aber am Sonntag. Nach den brillanten Qualifyingresultaten und den Enttäuschungen der letzten drei Rennen wünsche ich mir wirklich wieder ein gutes Ergebnis, aber der Große Preis von Großbritannien wird hart.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1)
Wir haben uns bei dem Test in Barcelona auf die Probleme konzentriert, die wir mit unseren Autos auf dem Nürburgring hatten. Silverstone beansprucht die Reifen stärker als die Strecken der letzten drei GP und verlangt deshalb widerstandsfähigere Mischungen, um den Verschleiß in Grenzen zu halten.

Der Kurs ist eine gute Mixtur aus langsamen, mittelschnellen und schnellen Kurven und hat außerdem drei Geraden, wodurch die aerodynamische Effizienz sehr wichtig wird. Bei der Abstimmung strebt man normalerweise vor allem Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten an. Bei der Rennstrategie kommen sowohl ein Boxenstopp als auch zwei in Frage. Außerdem kann man in Silverstone durchaus überholen, das haben wir 2001 bewiesen.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor)
Keine Frage: Wir wollen schnellstmöglich auch im Rennen wieder ganz vorn dabei sein. Darüber kann man sich länger freuen als über drei Polepositions in Folge, für die es keine Punkte gibt. Auf dem Nürburgring hatten wir die jüngste Motorenausbaustufe erstmals auch im Rennen eingesetzt und damit keine Probleme. Wir sind also nach den Defekten von Monaco und Kanada keinen Schritt zurück gegangen, sondern einen nach vorn.

Maßnahmen in punkto Zuverlässigkeit haben wir parallel dazu ergriffen. Wir hoffen, dass in Silverstone einmal wieder alle Komponenten optimal funktionieren, dann klappt es auch mit einer ansehnlichen Punkteausbeute.

Zahlen und Fakten
· Die Rennstrecke in Silverstone wurde seit dem ersten Grand Prix im Jahr 1950 mehrfach umgebaut. Der diesjährige GP ist der 36., der auf dem Kurs in Northamptonshire ausgetragen wird. Weitere GP von Großbritannien fanden in Aintree (fünf) und Brands Hatch (zwölf) statt. Außerdem wurden in England drei Grands Prix von Europa ausgetragen, 1983 und 1985 in Brands Hatch sowie 1993 in Donington Park.

· Im Jahr 2000 war das Rennen vom traditionellen Juli-Termin auf April vorverlegt worden. Wolkenbruchartige Regenfälle sorgten für derart katastrophale Zustände auf den unbefestigten Parkplätze, dass die Zuschauer am Samstag gebeten werden mussten, zu Hause zu bleiben. Seither wurden zahlreiche Parkplätze und Zufahrtswege geteert.

· Der Kurs ist 5,141 km lang. Die Renndistanz (60 Runden) beträgt 308.356 km.

· Mika Häkkinen stellte 2001 im McLaren-Mercedes den gültigen Rundenrekord auf (1.23,405 min/221,900 km/h) und gewann auch den Grand Prix. Michael Schumacher hatte seinen Ferrari mit einer Runde in 1.20,447 min/230.059 km/h auf die Poleposition gefahren.

· 1985 fuhr Keke Rosberg mit einem WilliamsF1-Honda in Silverstone die schnellste Runde der Formel-1-Geschichte. Mit Turbopower und Slicks schaffte er bei noch etwas anderer Streckenführung eine Runde in 1.05,591 min/258,927 km/h.

· Das BMW WilliamsF1 Team verließ Silverstone im vergangenen Jahr mit gemischten Gefühlen. Juan Pablo Montoya hatte einen bescheidenen achten Startplatz in einen vierten Rang verwandelt. Den Grundstein dazu legte er in der ersten Runde, in der er fünf Plätze aufholte. Auch Ralf Schumacher machte im ersten Umlauf fünf Plätze gut. Beiden kam zu Hilfe, dass sich Jarno Trulli und David Coulthard nach einer Kollision von der Strecke drehten. Juan war 2001 mit einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs, für Ralf war nur ein Service vorgesehen. Beide hatten die härtere der beiden Michelin-Reifenmischungen gewählt; Ralf startete mit angefahrenen Vorderreifen, Juan Pablo auf rundum frischen Pneus. Ralfs Boxenstopp dauerte wegen eines klemmenden Tankstutzens 12,5 Sekunden. Zwei Runden später, der Deutsche lag an sechster Position, fiel er mit Motorschaden aus.

· Die klassischen Boxenstopp-Fenster liegen in Silverstone bei einer Einstopp-Strategie zwischen Runde 30 und 42, bei zwei Stopps ist der erste zwischen Runde 19 und 25 fällig, der zweite zwischen Runde 39 und 43. Der Reifenverschleiß ist mittel bis hoch.

· Das Rennen startet am Sonntag, dem 7. Juli 2002, um 13.00 Uhr Ortszeit, das ist 14.00 Uhr in Deutschland.

Präsentation in neuem Outfit mit HP-Schriftzug
Das BMW WilliamsF1 Team präsentiert sich am Donnerstag, dem 4. Juli, um 18.15 Uhr in der Boxengasse mit den Logos von Hauptsponsor HP. Beide Fahrer werden anwesend sein.
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Alt 27.11.2002, 22:49     #2
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Großer Preis von England - Freies Training 5. Juli 2002

Wetter: nasse Strecke, zeitweise Regen, 16°C Luft, 16°C Strecke

Regenwetter hielt das BMW WilliamsF1 Team in Silverstone von der üblichen Abstimmungsarbeit ab, zu der auch die Reifenwahl für Qualifying und Rennen gehört. Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher belegten im ersten freien Training zum Großen Preis von England die Plätze vier und elf.

Juan Pablo Montoya: 4.
Chassis: FW24 05 (T-Car FW24 02)
Schnellste Runde: 1.33,842 min
Nachdem ich am Vormittag wegen eines Motorschadens nur fünf Runden fahren konnte, verlief die zweite Stunde recht gut. Wir haben uns auf die Regenreifen und die Regenabstimmung konzentriert. Normalerweise haben wir Schwierigkeiten unter nassen Bedingungen, aber das heutige Training war ermutigend. Wir haben viel gearbeitet, und ich bin durchaus zufrieden damit.

Ralf Schumacher: 11.
Chassis: FW24 06
Schnellste Runde: 1.34,766 min
Das waren heute extrem schwierige Trainingsbedingungen – nass und wechselhaft. Es war sehr rutschig, ich hatte auch den ein oder anderen harmlosen Dreher. Wir haben natürlich noch keine Reifenwahl treffen können, und auch zur Aerodynamik kann man unter diesen Bedingungen noch keine fundierten Aussagen treffen.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Wir hatten einen schwierigen Auftakt. Die Ingenieure haben in der 60-Minuten-Pause zwischen den beiden Trainingsstunden viele Daten für die Regenabstimmung ausgewertet, und die Mechaniker haben an Juans Auto den Motor gewechselt. Die zweite Stunde verlief sehr viel produktiver. Wir konnten im Zusammenhang mit unserer neuen Karosserie alle erforderlichen Parameter überprüfen und sind diesbezüglich zuversichtlich für das Rennen am Sonntag.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
In der ersten Session hatte Juan sehr früh ein Motorproblem. Da der Motor hiermit noch relativ lange gelaufen ist, ist die Ursache vor Ort nicht eindeutig zu klären. Der Motor wird heute noch nach München geschickt, dort zerlegt und analysiert. Wir hatten nach langer Zeit mal wieder nasse Bedingungen, und so stand das Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Reifen heute im Vordergrund.
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Alt 27.11.2002, 22:50     #3
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Großer Preis von England - Qualifikation 6. Juli 2002

Wetter: trocken, bewölkt, 16°C Luft, 22°C Strecke

Juan Pablo Montoya erzielte im zehnten Rennen die fünfte Poleposition der Saison und die vierte in Folge für das BMW WilliamsF1 Team. Der Kolumbianer überraschte in den letzten Sekunden des Qualifyings mit einer Fabelzeit. Ralf Schumacher wird als Vierter neben seinem Bruder Michael aus der zweiten Reihe zum GP von England in Silverstone starten.

Juan Pablo Montoya: 1.
Chassis: FW24 05 (T-Car FW24 02)
Schnellste Runde: 1.18,998 min
Ich weiß wirklich nicht, wie dieses tolle Ergebnis zustande gekommen ist. Ich habe absolut nicht damit gerechnet, in die erste Startreihe zu gelangen. Wir haben während des Qualifyings einiges am Fahrzeug verändert, und das hat sich offensichtlich gelohnt. Jetzt werden wir an der bestmöglichen Rennstrategie arbeiten. Für mich ist es momentan das Wichtigste, bei diesem Rennen ins Ziel zu kommen. Ich freue mich sehr über diese Pole, vor allem für die ganzen Leute in der WilliamsF1-Fabrik, für die Silverstone ihr Heimrennen ist.

Ralf Schumacher: 4.
Chassis: FW24 06
Schnellste Runde: 1.19,329 min
Startplatz vier ist keine schlechte Basis. Am Anfang lief es bei mir gut, am Ende hatte ich es schwerer und konnte nicht mehr nachlegen. Für meine letzte schnelle Runde haben wir noch etwas am Auto verändert, danach lag es allerdings weniger gut als vorher. Im Rennen wird es verdammt hart gegen Ferrari.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Ein toller Tag: Fahrer, Ingenieure und Mechaniker haben hart gearbeitet, und Juan hat zum Schluss mit einem riesigen Sprung die Poleposition erobert. Das war großartig. Für uns ist es eine Bestätigung, dass wir auf dieser Strecke so gut zurechtkommen, da sie sehr viel Abtrieb verlangt. Das neue Aerodynamik-Paket funktioniert gut, die Reifen scheinen ebenfalls gut zu sein, beides stimmt uns für das morgige Rennen zuversichtlich.

Gerhard Berger (BMW Motorsport Direktor):
Das war eine sehr beeindruckende Leistung von Juan. Diese Poleposition konnten wir nicht erwarten. Seine letzte Runde war unglaublich, dieser erste Startplatz ist wirklich sein Verdienst, mittlerweile kann man von einem Montoya-Faktor sprechen. Jetzt haben wir viermal hintereinander die Pole erreicht, nun hoffe ich, dass wir auch einen Podiumsplatz schaffen. Ralf hat gut angefangen, konnte aber am Ende wegen Untersteuerns nicht mehr zulegen. Dennoch: Wir haben ein Auto in der ersten und das andere in der zweiten Reihe, das sind sehr gute Ausgangspositionen. Wir wollen unseren zweiten WM-Platz bestätigen.
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Alt 27.11.2002, 22:52     #4
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Großer Preis von England - Rennen 7. Juli 2002

Wetter: zeitweise Regen, 16°C Luft, 17°C Strecke

Wechselnde Wetterbedingungen sorgten für einen der spannendsten Großen Preise von England und eines der aufregendsten Rennen der Saison 2002. Nach einer starken Leistung im Qualifying und einem guten Rennbeginn erntete das BMW WilliamsF1 Team vier Punkte für Juan Pablo Montoyas dritten Platz. Ralf Schumacher wurde durch ein Problem mit der Tankanlage von Position vier auf Platz acht zurückgeworfen.

Juan Pablo Montoya: 3.
Chassis: FW24 05
Schnellste Runde: 1.25,469 min in Rd. 50 (zehntschnellste insgesamt)
Bei diesen Wetterbedingungen war es ein verrücktes Rennen. Mein Start war nicht schlecht, und ich konnte Michael Schumacher eine Weile hinter mir halten. Aber dann hat er mich überholt und ist auch gleich davongezogen. Anschließend kam der Regen und hat das Rennen entschieden, weil wir mit unseren Reifen nicht mithalten konnten. Wir haben schon große Fortschritte für Regenrennen erzielt, müssen uns aber noch weiter verbessern. Als die Strecke abtrocknete, konnte ich wieder etwas aufholen. Es tut gut, ins Ziel gekommen zu sein und ein paar Punkte für das Team geholt zu haben.

Ralf Schumacher: 8.
Chassis: FW24 06
Schnellste Runde: 1.1.24,586 min in Rd. 58
(drittschnellste insgesamt)
Zu Beginn und auch im Regen lief es eigentlich recht gut. Wir waren eindeutig die bestplatzierten Fahrer mit Michelin-Reifen, und ich hatte sehr gute Chancen auf Punkte. Dann hat leider wieder einmal, wie schon vor einem Monat in Kanada, die Tankanlage gestreikt. Damit war mein Rennen gelaufen. Ich bin natürlich sehr enttäuscht.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Ein recht gutes Ergebnis für Juan nach so einem schwierigen Rennen. Juan hat gute Arbeit geleistet, indem er unter diesen Bedingungen einen Podiumsplatz und wichtige Punkte erreicht hat. Es war wirklich Pech, dass Ralfs Rennen durch das Problem mit der Tankanlage derart beeinträchtigt wurde. Außerdem ließ ich einmal den falschen Reifentyp für seinen Boxenstopp bereitstellen. Es herrschte extrem starker Funkverkehr, daher das Missverständnis.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Platz drei war heute das Maximum für uns. Es war nicht das erste Mal, dass es Probleme mit der Tankanlage gab – leider auch bei uns. Fast in jedem Rennen hat ein Team Schwierigkeiten damit. Hier braucht man dringend eine Überarbeitung. Denn durch diese Probleme hat Ralf den vierten Platz eingebüßt. Auf Motorenseite gab es keine Probleme. Aber man hat gesehen, dass wir im Nassen mit unseren Reifen der Konkurrenz weiter hinterher fahren. Das Rennen war heute eine tolle Show für die Zuschauer. Unsere beiden Fahrer haben solide Leistungen gezeigt, indem sie unter diesen schwierigen Bedingungen ohne Ausrutscher über die Distanz gekommen sind.

Test in Valencia: 9.-12. Juli, Marc Gené. Test in Monza: 9.-12. Juli, Antonio Pizzonia
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