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Alt 26.11.2002, 23:23     #1
Hermann   Hermann ist offline
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Neuntes Rekordjahr in Folge - BMW Motorrad weiter auf Erfolgskurs - 14.02.2002

Marco v. Maltzan: „100.000 Motorräder pro Jahr keine Utopie mehr“



BMW Motorrad fährt weiter auf der Strasse des Erfolgs. Mit weltweit 95.327 Kundenauslieferungen steigerte BMW Motorrad 2001 den Vorjahreswert (81.263 ) um 17,3 Prozent und verzeichnete damit das neunte Rekordjahr in Folge.

So wie das Segment Automobile der BMW Group, das seine Kundenauslieferungen gegenüber dem Vorjahr um 10,2 Prozent auf 905.657 Einheiten (inklusive 24.980 Mini) und den Umsatz um 13,1 Prozent auf 33.512 Millionen Euro erhöhte, fuhr also auch das Segment Motorräder die besten Zahlen seiner 78-jährigen Geschichte ein. Mit 1.059 Millionen Euro wuchs der Umsatz gegenüber 2000 (928 Mill. Euro) um14,1 Prozent und übersprang somit zum ersten Mal die Marke von einer Milliarde Euro.

In den Zahlen des Segments Motorräder enthalten ist auch der im Frühjahr 2000 eingeführte C1, das alternative, zweirädrige Verkehrsmittel für Großstädte und Ballungsgebiete. Mit 10.614 Kundenauslieferungen wurde 2001, dem ersten vollen Verkaufsjahr des C1, das avisierte Absatzziel erreicht und das Einführungsjahr 2000 (6.649 Einheiten) um 59 Prozent übertroffen.

Doch auch die Zahlen der BMW Motorräder ohne den C1 sind eindrucksvoll: Weltweit 84.713 Kundenauslieferungen in 2001 bedeuteten eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr (74.614) um 13,5 Prozent und somit das neunte Rekordjahr seit 1993 ( 35.219) in Folge.
„Mit der Steigerung der Motorradauslieferungen um 13,5 Prozent gegenüber 2000 sind wir 2001 stärker gewachsen als der um knapp fünf Prozent gestiegene Motorradweltmarkt. Wir haben unseren Marktanteil von 6,1 auf 6, 6 Prozent vergrößert und damit unsere Position als Europas führender Hersteller von Motorrädern weiter ausgebaut“, sagte dazu Marco v. Maltzan, der Leiter von BMW Motorrad und dem BMW Werk Berlin am Donnerstag,14. Februar 2002 bei einer Pressekonferenz im BMW Werk in Berlin, wo zugleich das Richtfest für ein neues Motorradproduktionsgebäude stattfand.

„Wichtigster Grund unseres Erfolgs“, so v. Maltzan weiter, „ war auch 2001 die Fortsetzung unserer Produktoffensive mit der Markteinführung von vier neuen oder überarbeiteten Modellen, der R 1150 R, der R 1150 RT, der R 1150 RS und der K 1200 RS. Mit dem BMW Integral ABS brachten wir eine technische Weltneuheit. Und nie zuvor war unsere Modellplatte so vielfältig und jung. Wir bieten faszinierende Motorräder an, mit innovativer Technik und attraktivem, eigenständigen Design.“

Weltweiter BMW Bestseller war 2001 das Einzylinder-Motorrad F 650 GS mit 17.445 Einheiten; davon entfielen 3.634 auf das Modell F 650 GS Dakar. An zweiter Stelle folgte der Bestseller des Jahres 2000, die R 1150 GS, die mit 14.558 Zulassungen das Vorjahresniveau erreichte. Platz drei ging mit 12.432 Einheiten an die R 1150 RT, Platz vier mit 9.634 Einheiten an die ebenfalls im März 2001 neu eingeführte R 1150 R.

In Deutschland war die R 1150 GS im vergangenen Jahr mit 6.807 Zulassungen erneut das mit deutlichem Abstand meistverkaufte Motorrad überhaupt. Die F 650 GS behauptete mit 4.721 Einheiten (davon 1.085 F 650 GS Dakar) den vierten Platz und die neue R 1150 RT schaffte mit 3.089 Einheiten auf Anhieb den neunten Platz und damit als drittes BMW Modell den Sprung in die Top Ten.

Ein weiterer wesentlicher Grund für den anhaltenden Erfolg von BMW Motorrad sind auch die Bemühungen um den weltweiten Vertrieb und da spielt das Auslandsgeschäft eine immer größer werdende Rolle. So wurden 2001 bereits 70,8 Prozent aller BMW Motorräder im Export verkauft - 2000 waren es noch 68,6 Prozent. Im größten Auslandsmarkt, den USA, gab es mit 13.023 Auslieferungen bereits das zehnte Rekordjahr in Folge. Neue Bestwerte erreichten unter anderem Italien (10.151), Frankreich (7.213), Großbritannien (3.428) und Japan (2.801).

Hauptabsatzmarkt war 2001 wieder Deutschland. In einem um 7,2 Prozent weiter rückläufigen Markt wurde mit 25.345 Zulassungen abermals der Rekordwert des Vorjahres (23.771) überboten - und zwar um 6,6 Prozent. Mit einem von 13,9 auf 16,0 Prozent gewachsenen Markanteil hat BMW als Viertplatzierter schon nahezu das Niveau der auf Platz drei und zwei liegenden Wettbewerber Yamaha (16,3 ) und Honda (16,8) erreicht. In der Klasse der Big Bikes über 750 ccm baute BMW mit 22,5 Prozent seine Marktführerschaft aus.

Das weltweite Behördengeschäft nahm 2001 mit über 4.500 Einheiten ebenfalls an Bedeutung zu. Dabei wurden die größten Aufträge in Frankreich mit 1253, Italien mit 420 und in der Schweiz mit 415 Einheiten ausgeführt.

Auch für dieses Jahr, das mit 4.346 Kundenauslieferungen im Januar und einem Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gut begonnen hat, rechnet Marco v. Maltzan mit einer Fortsetzung des Erfolgskurses von BMW Motorrad: „Mit der F 650 CS haben wir für 2002 eine Neuheit auf den Markt gebracht, die nicht nur in Fachkreisen für Aufsehen sorgt. Das in Design und Konzept außergewöhnliche Scarver-Modell ist ein Versuch, neue Kunden anzusprechen und vor allem auch jüngeren Leuten Geschmack aufs Motorradfahren machen. Für die zahlreichen Freunde unserer R 1150 GS haben wir von März an ein zusätzliches attraktives Angebot - die R 1150 GS Adventure. Die große Enduro zeichnet sich durch noch bessere Gelände- und Fernreisetauglichkeit aus. Wir gehen also gut gerüstet und optimistisch in die Motorradsaison 2002. Wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Motorradmarkt uns keinen Strich durch die Rechnung machen, werden wir unseren Wachstumskurs fortsetzen und 2002 das zehnte Rekordjahr in Folge anpeilen können.

Und wenn diese positive Entwicklung in den nächsten Jahren anhält“, so v. Maltzan,“ ist sogar die magische Marke von 100.000 verkauften Motorrädern pro Jahr keine Utopie mehr.“

Der anhaltende Markterfolg führte auch bei der Fertigung im BMW Werk Berlin zu einem neuen Rekordwert: 90.478 Motorräder - bis zu 440 pro Tag - rollten 2001 von den Montagebändern und damit 21 Prozent mehr als im Vorjahr.

Durch die starke Nachfrage vergrößerte sich die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Motorrad im vergangenen Jahr um etwa 250. Einschließlich der Automobil-Komponentenfertigung stieg die Zahl der Beschäftigten im Werk Berlin von rund 2.400 auf 2.700. BMW ist damit heute der fünftgrößte industrielle Arbeitgeber in Berlin.

Zur Realisierung des angestrebten weiteren Wachstums von BMW Motorrad sind im Werk Berlin bereits die Weichen gestellt. So investiert die BMW Group bis 2003 insgesamt über 117 Millionen Euro in ein neues,16.000 qm großes Produktionsgebäude zur Erweiterung der Motorradmontage einschließlich einer neuen Lackieranlage. Am Donnerstag,14. Februar 2002 fand das Richtfest statt und noch in diesem Jahr soll das neue Produktionsgebäude in Betrieb genommen werden.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist
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